DE10042351A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung der Position eines Arms an einer Aufhängung - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Steuerung der Position eines Arms an einer AufhängungInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Steuerung einer seitlichen Position eines ersten Gliedes an einer Aufhängung einer Arbeitsmaschine wird offenbart. Eine erste Verarbeitungsvorrichtung nimmt ein erstes Signal auf, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt, und sendet eine erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals. Eine zweite Verarbeitungsvorrichtung nimmt ein zweites Signal auf, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und nimmt auch die erste Soll-Aufhängungsposition auf. Die zweite Verarbeitungsvorrichtung sendet einen ersten Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der Soll-Aufhängungsposition. Eine Steuervorrichtung nimmt den ersten Fehler auf und sendet einen zweiten Fehler als eine Funktion des ersten Fehlers. Ein erster Gliedmodulator nimmt den ersten Fehler auf und sendet ein erstes Aktivierungssignal als eine Funktion des zweiten Fehlers. Das erste Aktivierungssignal steuert die seitliche Position des ersten Gliedes.
Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf die Positions
steuerung eines Gliedes und insbesondere auf ein Verfah
ren und eine Vorrichtung zur Steuerung der seitlichen Po
sition eines Arms einer Aufhängung.
Herkömmlicherweise haben Aufhängungen einen Schwenkpunkt,
um eine Gelenkbewegung zwischen einem mit einer Aufhän
gung gekoppelten Werkzeug, wie beispielsweise einem
Pflug, und einer Arbeitsmaschine zu gestatten, an der die
Aufhängung angebracht ist, wie beispielsweise an einem
Traktor. Zusätzlich zu dem Schwenkpunkt gestatten manche
Aufhängungen, daß der Schwenkpunkt manuell um eine kurze
Distanz seitlich, d. h. horizontal mit Bezug auf den Trak
tor verschoben werden kann.
Herkömmliche Aufhängungssysteme, die eine seitliche Ver
schiebung gestatten, arbeiten typischerweise auf zwei Ar
ten. Ein Schwenkstab oder eine andere ähnliche Vorrich
tung, die für die Reihenführung verwendet wird, liefert
die Eingangsgröße, die die erwünschte Versetzung der Auf
hängung anzeigt. Typischerweise hängt der Stab von dem
Werkzeug herunter und wird entlang des Bodens in Kontakt
mit einer Fruchtreihe gezogen. Wenn die Position des
Werkzeuges sich relativ zur Fruchtreihe verändert, verän
dert sich der Winkel des Stabes. Wenn sich der Winkel
verändert, kann eine entsprechende Versetzung der Aufhän
gung vorgenommen werden, um zu verhindern, daß das Werk
zeug hinüber läuft und einen Schaden an der Fruchtreihe
verursacht.
Alternativ wird ein manueller Hebel, wie beispielsweise
ein Joystick bzw. Steuerhebel oder ein getrennter Schal
ter umgelegt, um die Bewegung durch die Aufhängung auszu
lösen. Wenn beispielsweise ein Bediener versucht, ein
Werkzeug an dem Traktor anzuhängen, ist oft die Aufhän
gung nicht ordnungsgemäß mit dem Werkzeug ausgerichtet.
Anstatt daß erforderlich ist, daß der Bediener den Trak
tor erneut ausrichtet, kann der Bediener einfach die
seitliche Position der Aufhängung einstellen. Zusätzlich
gestattet ein manueller Hebel, daß der Bediener die Auf
hängung und irgend ein damit verbundenes Werkzeug zu ei
ner Seite verschiebt. Dies gestattet eine präzisere Posi
tionierung des Werkzeuges während einer großen Vielzahl
von Feldarbeitsvorgängen.
Es ist von einigen Leuten vorgeschlagen worden, daß eine
Aufhängung verwendet werden kann, um eine positive Lenk
kraft vorzusehen, um bei Lenkungen des Traktors zu hel
fen, wenn das Werkzeug im Boden ist. Jedoch ist kein zu
friedenstellendes System zur Durchführung davon offenbart
worden. Aufhängungen, die Reihenführungssensoren verwen
den, sind klar für diese Aufgabe nicht geeignet. Diese
Systeme steuern die Position der Aufhängung einzig basie
rend auf der Position der Fruchtreihen, und wo keine
Fruchtreihe vorhanden ist, bieten sie keine Führung. Der
manuelle Hebel könnte verwendet werden, um die Aufhängung
in dieser Situation zu versetzen. Der manuelle Hebel je
doch sieht eine zusätzliche Aufgabe für den Bediener zur
Überwachung und zur Antwort darauf vor. Aufgrund der
steigenden Komplexität von modernen Traktoren ist es
nicht wünschenswert, zusätzliche Systeme vorzusehen, die
die Aufmerksamkeit des Bedieners beanspruchen, während
sich der Traktor bewegt.
Die vorliegende Erfindung sieht eine Vorrichtung und ein
Verfahren vor, um eine seitliche Position eines ersten
Gliedes an einer Aufhängung einer Arbeitsmaschine zu
steuern. Eine erste Verarbeitungsvorrichtung empfängt ein
erstes Signal, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeits
maschine anzeigt, und überträgt eine erste Soll-Aufhän
gungsposition als eine Funktion des ersten Signals. Eine
zweite Verarbeitungsvorrichtung empfängt ein zweites Si
gnal, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und
empfängt auch die erste Soll-Aufhängungsposition. Die
zweite Verarbeitungsvorrichtung überträgt einen ersten
Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der
Soll-Aufhängungsposition. Eine Steuervorrichtung nimmt
den ersten Fehler auf und sendet einen zweiten Fehler als
eine Funktion des ersten Fehlers. Ein erster Gliedmodula
tor nimmt den ersten Fehler auf und sendet ein erstes Ak
tivierungssignal als eine Funktion des zweiten Fehlers.
Das erste Aktivierungssignal steuert die seitliche Posi
tion des ersten Gliedes.
Fig. 1 ist ein funktionelles Blockdiagramm einer Vor
richtung zur Steuerung der seitlichen Position
eines Gliedes an einer Aufhängung einer Ar
beitsmaschine.
Fig. 2 ist eine Perspektivansicht einer Aufhängungsan
ordnung gemäß eines Ausführungsbeispiels der
Erfindung.
Fig. 3 ist eine Draufsicht und ein funktionelles
Blockdiagramm einer Arbeitsmaschine gemäß eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Fig. 1 ist ein funktionelles Blockdiagramm einer Vor
richtung 10 zur Steuerung der seitlichen Position eines
Gliedes, wie beispielsweise eines Arms an einer Aufhän
gung einer Arbeitsmaschine. Eine erste Verarbeitungsvor
richtung 12 empfängt ein erstes Signal, welches einen
Lenkradius ("LENKRADIUS") einer (nicht gezeigten) Ar
beitsmaschine anzeigt. Das erste Signal weist typischer
weise sowohl eine Größe als auch eine Richtung des Lenk
radius auf, d. h. eine Links- oder Rechtskurve. Das erste
Signal LENKRADIUS kann von einer ersten Steuereingabe der
Arbeitsmaschine empfangen werden, wie beispielsweise von
einem (nicht gezeigten) Lenkrad, oder es ist viel typi
scher ein verarbeitetes Signal, welches eine Funktion der
Position des Lenkrades ist. Die erste Verarbeitungsvor
richtung 12 bestimmt eine erste Soll-Aufhängungsposition
("DESPOS1") und sendet diese als eine Funktion des ersten
Signals LENKRADIUS. Die erste Soll-Aufhängungsposition
DESPOS1 entspricht typischerweise einer Soll-Position ei
nes Arms der Aufhängung. In einem bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel weist die Aufhängung zwei Arme auf, und die
erste Soll-Aufhängungsposition DESPOS1 entspricht einer
Soll-Mittellinienposition. Eine Ist-Mittellinienposition
entspricht einem Durchschnittswert der linken und rechten
Armpositionen, d. h. einer Position ungefähr auf der Hälf
te zwischen den zwei Armen. In einem weiteren Ausfüh
rungsbeispiel wird eine einzelne Armposition verwendet.
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Mittellinienposi
tion von der einzelnen Armposition und einer Kalibrie
rungsversetzung bestimmt.
In einem Ausführungsbeispiel ist eine zweite Verarbei
tungsvorrichtung 14 mit der ersten Verarbeitungsvorrich
tung 12 gekoppelt, um die erste Soll-Aufhängungsposition
DESPOS1 aufzunehmen. Die zweite Verarbeitungsvorrichtung
14 empfängt auch ein zweites Signal, welches eine Soll-
Versetzungsposition ("VERSETZUNG") anzeigt. Das zweite
Signal VERSETZUNG kann von einer zweiten Steuereingabe
einer Arbeitsmaschine empfangen werden, wie beispielswei
se von einem (nicht gezeigten) Wähl- oder Hebelarm. Die
zweite Verarbeitungsvorrichtung 14 bestimmt eine zweite
Soll-Aufhängungsposition ("DESPOS2") und sendet diese als
eine Funktion der ersten Soll-Aufhängungsposition DESPOS1
und des zweiten Signals VERSETZUNG. Typischerweise ist
die zweite Soll-Aufhängungsposition DESPOS2 gleich der
Summe der ersten Soll-Aufhängungsposition DESPOS1 und der
Soll-Versetzungsposition VERSETZUNG, obwohl andere Bezie
hungen auch möglich sind.
In einem Ausführungsbeispiel ist eine dritte Verarbei
tungsvorrichtung 16 mit der zweiten Verarbeitungsvorrich
tung 14 gekoppelt, um die zweite Soll-Aufhängungsposition
DESPOS2 aufzunehmen. Bei Ausführungsbeispielen, wo die
zweite Verarbeitungsvorrichtung 14 nicht verwendet wird,
kann die dritte Verarbeitungsvorrichtung 16 mit der er
sten Verarbeitungsvorrichtung 12 gekoppelt werden, um die
erste Soll-Aufhängungsposition DESPOS1 aufzunehmen. Die
dritte Verarbeitungsvorrichtung 16 nimmt auch ein drittes
Signal auf, welches eine Ist-Position ("ACTPOS") von min
destens einem der Arme an der Aufhängung anzeigt, oder
viel typischer eine Ist-Position der Mittellinie. Die
dritte Verarbeitungsvorrichtung 16 bestimmt einen ersten
Fehler ("ERR1") und sendet diesen als eine Funktion der
Soll-Aufhängungsposition DESPOS1/DESPOS2 und der Ist-
Aufhängungsposition ACTPOS.
Typischerweise gleicht der erste Fehler ERR1 der Soll-
Aufhängungsposition DESPOS1/DESPOS2 minus der Ist-
Aufhängungsposition ACTPOS, obwohl auch andere Beziehun
gen möglich sind.
Eine Steuervorrichtung 18 ist mit der dritten Verarbei
tungsvorrichtung 16 gekoppelt, um den ersten Fehler ERR1
zu empfangen. Die Steuervorrichtung 18 bestimmt einen
zweiten Fehler ("ERR2") und sendet diesen als eine Funk
tion des ersten Fehlers ERR1. In einem bevorzugten Aus
führungsbeispiel ist die Steuervorrichtung 18 eine Pro
portional-Integral-Vorwärtskoppelungssteuervorrichtung
("PI-FF-Steuervorrichtung"), und zwar von einer Bauart,
die dem Fachmann bekannt ist, obwohl andere Bauarten von
Steuervorrichtungen auch verwendet werden könnten, bei
spielsweise eine PI- oder eine PID-Steuervorrichtung.
Ein erster Gliedmodulator 20 ist mit der Steuervorrich
tung 18 verbunden, um den zweiten Fehler ERR2 aufzuneh
men. Der erste Gliedmodulator 20 sendet ein erstes Akti
vierungssignal ("AKTIV1") als eine Funktion des zweiten
Fehlers ERR2. Das erste Aktivierungssignal AKTIV1 kann
verwendet werden, um die Position, wie beispielsweise die
seitliche Position, des ersten Arms der Aufhängung zu
steuern. Das erste Aktivierungssignal AKTIV1 kann zu ei
nem ersten Teil eines Hydraulikpumpensystems gesandt wer
den, wie beispielsweise zu einem ersten Elektromagneten
an einem ersten Pilot- bzw. Vorsteuerventil. Das erste
Aktivierungssignal AKTIV1 betätigt den ersten Elektroma
gneten, wodurch bewirkt wird, daß die ersten und zweiten
Hydraulikzylinder ausfahren oder einfahren, und zwar auf
eine Art und Weise, die dem Fachmann bekannt ist.
In einem Ausführungsbeispiel ist ein zweiter Gliedmodula
tor 22 mit der Steuervorrichtung 18 gekoppelt, um den
zweiten Fehler ERR2 aufzunehmen. Der zweite Gliedmodula
tor 22 überträgt ein zweites Aktivierungssignal
("AKTIV2") als eine Funktion des zweiten Fehlers ERR2.
Das zweite Aktivierungssignal AKTIV2 kann auch verwendet
werden, um die Position, wie beispielsweise eine seitli
che Position, des ersten Arms der Aufhängung zu steuern.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das zweite
Aktivierungssignal AKTIV2 typischerweise komplementär zum
ersten Aktivierungssignal AKTIV1. Das zweite Aktivie
rungssignal AKTIV2 kann zu einem zweiten Teil des Hydrau
likpumpensystems gesandt werden, wie beispielsweise zu
einem zweiten Elektromagneten des ersten Vorsteuerven
tils. Das zweite Aktivierungssignal AKTIV2 betätigt den
zweiten Elektromagneten, wodurch bewirkt wird, daß die
ersten und zweiten Hydraulikzylinder ausfahren oder ein
fahren, und zwar in einer Art und Weise, die dem Fachmann
bekannt ist.
Im allgemeinen sind die Hydraulikmittel so verlegt bzw.
angeordnet, daß wenn der erste Elektromagnet aktiviert
wird, das erste Pilot- bzw. Vorsteuerventil in einer er
sten Richtung betätigt wird, und wenn der zweite Elektro
magnet betätigt wird, das erste Vorsteuerventil in der
entgegengesetzten Richtung betätigt wird. Wenn das erste
Vorsteuerventil in der ersten Richtung betätigt wird,
verursacht es im allgemeinen einen Fluß von Hydraulik
strömungsmittel zum Stangenende von einem Zylinder und
zum Kopfende des anderen Zylinders. Wenn das erste Vor
steuerventil in der entgegengesetzten Richtung betätigt
wird, bewirkt es im allgemeinen einen Fluß von Hydrau
likströmungsmittel zum Kopfende von dem einen Zylinder
und zum Stangenende vom anderen Zylinder. Der erste Zy
linder ist typischerweise mit dem ersten Arm gekoppelt,
und der zweite Zylinder ist typischerweise mit dem zwei
ten Arm gekoppelt. Somit wird die Betätigung des ersten
Elektromagneten bewirken, daß sich die ersten und zweiten
Arme beispielsweise nach links bewegen, während die Betä
tigung des zweiten Elektromagneten bewirken wird, daß
sich die ersten und zweiten Arme nach rechts bewegen.
Wenn somit wiederum die ersten und zweiten Arme der Auf
hängung symmetrisch sind, werden sich die ersten und
zweiten Arme seitlich nach links oder rechts zusammen be
wegen, d. h. sie sind verbunden.
Fig. 2 ist eine Perspektivansicht einer Aufhängungsan
ordnung 50 gemäß eines Ausführungsbeispiels der Erfin
dung. Die Aufhängungsanordnung 50 weist einen ersten oder
linken Arm 52 und einen ersten Zylinder 54 auf, der mit
dem ersten Arm 52 gekoppelt ist. Der erste Zylinder 54
fährt aus und ein, wodurch jeweils der linke Arm 52 nach
rechts und nach links bewegt wird, beispielsweise seit
lich entlang der ersten Achse. Ein zweiter oder rechter
Arm 56 ist mit dem zweiten Zylinder 58 gekoppelt. Der
zweite Zylinder 58 fährt aus und ein, wodurch jeweils der
rechte Arm 56 nach links und rechts entlang der ersten
Achse bewegt wird. Die ersten und zweiten Zylinder 54, 58
sind typischerweise mit dem (nicht gezeigten) Hydraulik
pumpensystem in einer Art und Weise gekoppelt, die dem
Fachmann bekannt ist.
Fig. 3 ist eine Draufsicht und ein funktionelles Block
diagramm einer Arbeitsmaschine 100, wie beispielsweise
eines Traktors, gemäß eines Ausführungsbeispiels der Er
findung. Die Arbeitsmaschine 100 weist einen Rahmen 102
und eine mit dem Boden in Eingriff stehende Traktions-
bzw. Antriebsvorrichtung, wie beispielsweise ein Rad oder
ein endloser Riemen, beispielsweise eine Raupe 104, auf,
die mit dem Rahmen 102 gekoppelt sind. Ein Motor 106 ist
mit dem Rahmen 102 und mit den Raupen 104 gekoppelt. Der
Motor 106 liefert eine Antriebskraft für die Raupen 104
auf eine dem Fachmann bekannte Art und Weise.
Die Aufhängungsanordnung 50, die den bewegbaren linken
Arm 52 und den bewegbaren rechten Arm 56 aufweist, ist
mit dem Rahmen 102 gekoppelt. Typischerweise schwenken
die linken und rechten Arme um jeweilige vorbestimmte
Punkte, wobei eine seitliche Bewegung, beispielsweise ei
ne Translation auch möglich sein kann. Die ersten und
zweiten Zylinder 54, 58 sind jeweils mit den linken und
rechten Armen 52, 56 gekoppelt, um zu bewirken, daß die
Arme 52, 56 in einer dem Fachmann bekannten Art und Weise
schwenken. Positionssensoren 108 sind mit den linken und
rechten Armen 52, 56 gekoppelt und übertragen jeweilige
Ist-Positionen des linken Arms und Ist-Positionen des
rechten Arms in einer dem Fachmann bekannten Weise.
Eine Steuereingabevorrichtung, wie beispielsweise ein
(nicht gezeigter) Joystick bzw. Steuerhebel oder ein
Lenkrad 110 ist mit dem Rahmen 102 gekoppelt. Das Lenkrad
110 nimmt eine Eingabe von einem (nicht gezeigten) Bedie
ner auf und überträgt einen Lenkradius LENKRADIUS als ei
ne Funktion der Eingabe. Eine Wählvorrichtung 112 nimmt
eine Eingabe vom Bediener auf und sendet die Soll-Ver
setzungsposition VERSETZUNG. Die Vorrichtung 10 ist mit
dem Lenkrad 110 gekoppelt, um den Lenkradius LENKRADIUS
aufzunehmen, mit der Wählvorrichtung 112, um die Soll-
Versetzungsposition VERSETZUNG aufzunehmen, und mit min
destens einem der Positionssensoren 108, um die Ist-
Position ACTPOS von mindestens einem der Arme der Aufhän
gung 50 aufzunehmen, oder viel typischer eine Ist-Posi
tion der Mittellinie. Die linken und rechten Armpositio
nen können von der Vorrichtung 10 oder von einer anderen
(nicht gezeigten) Schaltung verarbeitet werden, um die
Mittellinienposition der Aufhängung 50 zu erzeugen, wie
beispielsweise durch Durchschnittsbildung der linken und
rechten Ist-Positionen miteinander. Die Vorrichtung 10
wirkt ähnlich wie oben beschrieben und dies wird daher
nicht wiederholt.
Eine Betätigungsvorrichtung 114, wie beispielsweise ein
Hydraulikpumpensystem ist mit der Vorrichtung 10 gekop
pelt, um die ersten und zweiten Aktivierungssignale AK
TIV1, AKTIV2 aufzunehmen. Die Betätigungsvorrichtung 114
weist die ersten und zweiten (nicht gezeigten) Pilot-
bzw. Vorsteuerventile auf, und ist mit den ersten und
zweiten Zylindern 52, 56 gekoppelt, um ihre Bewegung wie
oben beschrieben zu steuern. Alternativ kann die Betäti
gungsvorrichtung 114 ein Elektromotor sein, der mit den
linken und rechten Armen 52, 56 gekoppelt ist, um die
linken und rechten Arme 52, 56 seitlich in einer Art und
Weise zu bewegen, die dem Fachmann bekannt ist. Andere
Arten von Betätigungsvorrichtungen, die dem Fachmann be
kannt sind, können auch verwendet werden.
Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels weist die Steu
ermaschine 100 nur einen einzigen Positionssensor 116 und
einen einzigen Zylinder 54, 58 oder einen einzigen Posi
tionssensor 116 und zwei Zylinder 54, 58 auf. Die linken
und rechten Arme 52, 56 sind typischerweise starr anein
ander gekoppelt, und zwar in einer dem Fachmann wohlbe
kannten Art und Weise. Die Arbeitsmaschine 100 funktio
niert ähnlich wie das Ausführungsbeispiel mit einem Sen
sor, welches oben beschrieben wurde, und wird hier nicht
wiederholt.
Zusätzlich kann im Betrieb die Anwendung von nur einem
einzigen Sensor eine erneute Kalibrierung der Mittelposi
tion erfordern, wenn die linken und rechten Arme gleich
falls zueinander hin oder voneinander weg verschoben wer
den, wie beispielsweise durch Veränderung der Breite ei
nes Werkzeugs, welches an den Armen angebracht wird. Die
Ausführungsbeispiele mit zwei Sensoren jedoch rekalibrie
ren bzw. stellen erneut die Mittelposition automatisch
ein, und zwar durch Durchschnittsbildung der Ist-
Positionssignale des linken und rechten Arms.
Ein Bediener kann die Position und die Versetzung der
Aufhängungsanordnung 50 steuern, wodurch die Position ei
nes (nicht gezeigten) Arbeitswerkzeugs gesteuert wird,
welches an der Aufhängungsanordnung 50 angebracht ist.
Durch Übertragung einer Soll-Mittelposition als eine
Funktion der Lenkradposition gestattet die Vorrichtung 10
eine automatische Verschiebung der Aufhängungsanordnung
50, wenn die Arbeitsmaschine 100 lenkt. Wenn das Arbeits
werkzeug, welches mit der Aufhängungsanordnung 50 gekop
pelt ist, eine Zugkraft vorsieht, wie beispielsweise ein
Pflug in der Erde, wird eine entsprechende Verschiebung
der Aufhängungsanordnung 50 bewirken, daß die Zugkraft
beim Lenken der Maschine 100 hilft. Wenn beispielsweise
die Arbeitsmaschine 100 eine Linkskurve macht, wird die
Aufhängungsanordnung 50 automatisch nach links verscho
ben. Der Zug von dem Arbeitswerkzeug übt ein gegen den
Uhrzeigersinn wirkendes Drehmoment auf die Arbeitsmaschi
ne 100 aus (wenn man sie von oben ansieht) wodurch dabei
geholfen wird, daß die Arbeitsmaschine 100 nach links
lenkt. Wenn in ähnlicher Weise die Arbeitsmaschine 100
eine Rechtskurve macht, wird die Aufhängungsanordnung 50
nach rechts verschoben.
Es ist wichtig zu erwähnen, daß die Verschiebung der Auf
hängungsanordnung 50 automatisch durch Auslesen der Posi
tion des Lenkrades durchgeführt werden kann, und nicht
erfordert, daß der Bediener die Vorrichtung 10 überwacht
und mit ihr in Gegenwirkung tritt, wenn die Arbeitsma
schine 100 in Bewegung ist. Die Vorrichtung fühlt automa
tisch ab, wann die Arbeitsmaschine eine Kurve beginnt,
und auch die Richtung der Kurve.
Aus dem Vorangegangenen wird klar werden, daß obwohl spe
zielle Ausführungsbeispiele der Erfindung hier zu Veran
schaulichungszwecken beschrieben worden sind, verschiede
ne Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom
Kern und Umfang der Erfindung abzuweichen. Entsprechend
ist die Erfindung außer durch die beigefügten Ansprüche
nicht eingeschränkt.
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Steuerung einer seitlichen Position
eines ersten Gliedes einer Aufhängung einer Arbeits
maschine, die folgendes aufweist:
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein erstes Signal aufzunehmen, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt, und ei ne erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein zweites Signal aufzunehmen, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und die mit der er sten Verarbeitungsvorrichtung gekoppelt ist, um die erste Soll-Aufhängungsposition aufzunehmen, wobei die zweite Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der Soll-Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der zweiten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu senden, wobei das erste Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steu ern.
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein erstes Signal aufzunehmen, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt, und ei ne erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein zweites Signal aufzunehmen, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und die mit der er sten Verarbeitungsvorrichtung gekoppelt ist, um die erste Soll-Aufhängungsposition aufzunehmen, wobei die zweite Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der Soll-Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der zweiten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu senden, wobei das erste Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steu ern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Fehler
die Differenz zwischen der Soll-Aufhängungsposition
und der Ist-Aufhängungsposition aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der zweite Fehler
eine Funktion des ersten Fehlers, einer ersten Kon
stante und eines Intregrals des ersten Fehlers ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiter folgendes
aufweist:
einen zweiten Gliedmodulator, der mit der Steuervor
richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu
nehmen, wobei der zweite Gliedmodulator betreibbar
ist, um ein zweites Aktivierungssignal als eine
Funktion des zweiten Fehlers zu senden, wobei das
zweite Aktivierungssignal betreibbar ist, um die
seitliche Position des ersten Gliedes zu steuern.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei das erste Akti
vierungssignal komplementär zum zweiten Aktivie
rungssignal ist.
6. Vorrichtung zur Steuerung einer seitlichen Position
eines ersten Gliedes bei einer Aufhängung einer Ar
beitsmaschine, die folgendes aufweist:
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein erstes Signal aufzunehmen, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt, und um eine erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funkti on des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein zweites Signal aufzunehmen, welches eine Versetzung anzeigt, und zwar gekoppelt mit der er sten Verarbeitungsvorrichtung, um die erste Soll- Aufhängungsposition aufzunehmen; wobei die zweite Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um eine zweite Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des zweiten Signals und der ersten Soll-Aufhängungs position zu senden;
eine dritte Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein drittes Signal aufzunehmen, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und zwar gekoppelt mit der zweiten Verarbeitungsvorrichtung zur Aufnah me der zweiten Soll-Aufhängungsposition, wobei die dritte Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des dritten Signals und der Soll-Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der dritten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu übertragen, wobei das erste Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steuern.
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein erstes Signal aufzunehmen, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt, und um eine erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funkti on des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein zweites Signal aufzunehmen, welches eine Versetzung anzeigt, und zwar gekoppelt mit der er sten Verarbeitungsvorrichtung, um die erste Soll- Aufhängungsposition aufzunehmen; wobei die zweite Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um eine zweite Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des zweiten Signals und der ersten Soll-Aufhängungs position zu senden;
eine dritte Verarbeitungsvorrichtung, die betreibbar ist, um ein drittes Signal aufzunehmen, welches eine Ist-Aufhängungsposition anzeigt, und zwar gekoppelt mit der zweiten Verarbeitungsvorrichtung zur Aufnah me der zweiten Soll-Aufhängungsposition, wobei die dritte Verarbeitungsvorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des dritten Signals und der Soll-Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der dritten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu übertragen, wobei das erste Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steuern.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die zweite Soll-
Aufhängungsposition die Summe der ersten Soll-Auf
hängungsposition und der Versetzung aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, die weiter folgendes
aufweist:
einen zweiten Gliedmodulator, der mit der Steuervor
richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu
nehmen, wobei der zweite Gliedmodulator betreibbar
ist, um ein zweites Aktivierungssignal als eine
Funktion des zweiten Fehlers zu übertragen, wobei
das zweite Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirk
sam ist, um die seitliche Position des ersten Glie
des zu steuern.
9. Arbeitsmaschine, die folgendes aufweist:
einen Rahmen;
einen Motor, der mit dem Rahmen gekoppelt ist und betreibbar ist, um eine Antriebskraft zu liefern;
eine mit dem Boden in Eingriff stehende Traktions- bzw. Antriebsvorrichtung, die mit dem Rahmen und mit dem Motor gekoppelt ist, um die Antriebskraft aufzu nehmen, wobei die mit dem Boden in Eingriff stehende Antriebsvorrichtung betreibbar ist, um sich relativ zum Rahmen als eine Funktion der Antriebskraft zu bewegen;
eine Aufhängungsanordnung, die mit dem Rahmen gekop pelt ist und ein erstes Glied hat, welches zur seit lichen Bewegung entlang einer ersten Achse fähig ist;
eine Steuereingabe, die mit dem Rahmen gekoppelt ist, wobei die Steuereingabe ein erstes Signal lie fert, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsma schine anzeigt;
einen ersten Sensor, der mit dem ersten Glied gekop pelt ist, wobei der erste Sensor betreibbar ist, um ein zweites Signal zu senden, welches eine Ist-Posi tion des ersten Gliedes entlang der ersten Achse an zeigt;
eine Vorrichtung zur Steuerung der seitlichen Posi tion des ersten Gliedes der Aufhängungsanordnung, die folgendes aufweist:
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die mit der Steuereingabe gekoppelt ist, um das erste Signal aufzunehmen und eine erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die mit dem ersten Sensor gekoppelt ist, um das zweite Signal aufzunehmen, und zwar gekoppelt mit der ersten Ver arbeitungsvorrichtung zur Aufnahme der ersten Soll- Aufhängungsposition, wobei die zweite Verarbeitungs vorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der Soll- Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der zweiten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu senden;
einen zweiten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu nehmen, wobei der zweite Gliedmodulator betreibbar ist, um ein zweites Aktivierungssignal als eine Funktion des zweiten Fehlers zu senden;
eine Betätigungsvorrichtung, die mit dem ersten Gliedmodulator gekoppelt ist, um das erste Aktivie rungssignal aufzunehmen, und mit dem zweiten Glied modulator, um das zweite Aktivierungssignal aufzu nehmen, wobei die Betätigungsvorrichtung betreibbar ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse als eine Funktion der er sten und zweiten Aktivierungssignale zusteuern.
einen Rahmen;
einen Motor, der mit dem Rahmen gekoppelt ist und betreibbar ist, um eine Antriebskraft zu liefern;
eine mit dem Boden in Eingriff stehende Traktions- bzw. Antriebsvorrichtung, die mit dem Rahmen und mit dem Motor gekoppelt ist, um die Antriebskraft aufzu nehmen, wobei die mit dem Boden in Eingriff stehende Antriebsvorrichtung betreibbar ist, um sich relativ zum Rahmen als eine Funktion der Antriebskraft zu bewegen;
eine Aufhängungsanordnung, die mit dem Rahmen gekop pelt ist und ein erstes Glied hat, welches zur seit lichen Bewegung entlang einer ersten Achse fähig ist;
eine Steuereingabe, die mit dem Rahmen gekoppelt ist, wobei die Steuereingabe ein erstes Signal lie fert, welches einen Soll-Lenkradius der Arbeitsma schine anzeigt;
einen ersten Sensor, der mit dem ersten Glied gekop pelt ist, wobei der erste Sensor betreibbar ist, um ein zweites Signal zu senden, welches eine Ist-Posi tion des ersten Gliedes entlang der ersten Achse an zeigt;
eine Vorrichtung zur Steuerung der seitlichen Posi tion des ersten Gliedes der Aufhängungsanordnung, die folgendes aufweist:
eine erste Verarbeitungsvorrichtung, die mit der Steuereingabe gekoppelt ist, um das erste Signal aufzunehmen und eine erste Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals zu senden;
eine zweite Verarbeitungsvorrichtung, die mit dem ersten Sensor gekoppelt ist, um das zweite Signal aufzunehmen, und zwar gekoppelt mit der ersten Ver arbeitungsvorrichtung zur Aufnahme der ersten Soll- Aufhängungsposition, wobei die zweite Verarbeitungs vorrichtung betreibbar ist, um einen ersten Fehler als eine Funktion des zweiten Signals und der Soll- Aufhängungsposition zu senden;
eine Steuervorrichtung, die mit der zweiten Verar beitungsvorrichtung gekoppelt ist, um den ersten Fehler aufzunehmen, wobei die Steuervorrichtung be treibbar ist, um einen zweiten Fehler als eine Funk tion des ersten Fehlers zu senden; und
einen ersten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu nehmen, wobei der erste Gliedmodulator betreibbar ist, um ein erstes Aktivierungssignal als eine Funk tion des zweiten Fehlers zu senden;
einen zweiten Gliedmodulator, der mit der Steuervor richtung gekoppelt ist, um den zweiten Fehler aufzu nehmen, wobei der zweite Gliedmodulator betreibbar ist, um ein zweites Aktivierungssignal als eine Funktion des zweiten Fehlers zu senden;
eine Betätigungsvorrichtung, die mit dem ersten Gliedmodulator gekoppelt ist, um das erste Aktivie rungssignal aufzunehmen, und mit dem zweiten Glied modulator, um das zweite Aktivierungssignal aufzu nehmen, wobei die Betätigungsvorrichtung betreibbar ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse als eine Funktion der er sten und zweiten Aktivierungssignale zusteuern.
10. Arbeitsmaschine nach Anspruch 9, wobei die Steuer
eingabe ein Lenkrad aufweist.
11. Verfahren zur Steuerung einer seitlichen Position
eines Gliedes einer Aufhängung einer Arbeitsmaschi
ne, welches folgendes aufweist:
Bestimmung eines Lenkradius; und
automatische Einstellung der seitlichen Position des Gliedes als eine Funktion des Lenkradius und der Lenkrichtung.
Bestimmung eines Lenkradius; und
automatische Einstellung der seitlichen Position des Gliedes als eine Funktion des Lenkradius und der Lenkrichtung.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Bestimmung des
Lenkradius folgendes aufweist:
Bestimmung einer Größe des Lenkradius; und
Bestimmung einer Richtung des Lenkradius.
Bestimmung einer Größe des Lenkradius; und
Bestimmung einer Richtung des Lenkradius.
13. Verfahren zur Steuerung einer Position eines ersten
Gliedes einer Aufhängung einer Arbeitsmaschine ent
lang einer ersten Achse, das folgendes aufweist:
Aufnahme eines ersten Signals, welches einen Soll- Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt;
Bestimmung einer Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals;
Aufnahme eines zweiten Signals, welches eine Ist- Aufhängungsposition anzeigt;
Bestimmung eines ersten Fehlers als eine Funktion des ersten Signals und des zweiten Signals;
Bestimmung eines zweiten Fehlers als eine Funktion des ersten Fehlers;
Bestimmung eines ersten Aktivierungssignals als eine Funktion des zweiten Fehlers, wobei das erste Akti vierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse zu steuern; und
Senden des ersten Aktivierungssignals.
Aufnahme eines ersten Signals, welches einen Soll- Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt;
Bestimmung einer Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals;
Aufnahme eines zweiten Signals, welches eine Ist- Aufhängungsposition anzeigt;
Bestimmung eines ersten Fehlers als eine Funktion des ersten Signals und des zweiten Signals;
Bestimmung eines zweiten Fehlers als eine Funktion des ersten Fehlers;
Bestimmung eines ersten Aktivierungssignals als eine Funktion des zweiten Fehlers, wobei das erste Akti vierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse zu steuern; und
Senden des ersten Aktivierungssignals.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die erste Achse
eine Horizontalachse aufweist, und wobei die Bewe
gung entlang der ersten Achse eine seitliche Bewe
gung aufweist.
15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der zweite Fehler
eine Funktion des ersten Fehlers, einer ersten Kon
stante und eines Integrals des ersten Fehlers ist.
16. Verfahren nach Anspruch 13, welches weiter folgendes
aufweist:
Bestimmung eines zweiten Aktivierungssignals als ei ne Funktion des zweiten Fehlers, wobei das zweite Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steu ern; und
Sendung des zweiten Aktivierungssignals.
Bestimmung eines zweiten Aktivierungssignals als ei ne Funktion des zweiten Fehlers, wobei das zweite Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die seitliche Position des ersten Gliedes zu steu ern; und
Sendung des zweiten Aktivierungssignals.
17. Verfahren zur Steuerung einer seitlichen Position
eines ersten Gliedes an einer Aufhängung einer Ar
beitsmaschine entlang einer ersten Achse, welches
folgendes aufweist:
Aufnahme eines ersten Signals, welches einen Soll- Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt;
Bestimmung einer ersten Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals;
Aufnahme eines zweiten Signals, welches eine Verset zung anzeigt;
Bestimmung einer zweiten Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion der ersten Soll-Aufhängungsposi tion und des zweiten Signals;
Aufnahme eines dritten Signals, welches eine Ist- Aufhängungsposition anzeigt;
Bestimmung eines ersten Fehlers als eine Funktion der zweiten Soll-Aufhängungsposition und des dritten Signals;
Bestimmung eines zweiten Fehlers als eine Funktion des ersten Fehlers;
Bestimmung eines ersten Aktivierungssignals als eine Funktion des zweiten Fehlers, wobei das erste Akti vierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse zu steuern; und
Sendung des ersten Aktivierungssignals.
Aufnahme eines ersten Signals, welches einen Soll- Lenkradius der Arbeitsmaschine anzeigt;
Bestimmung einer ersten Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion des ersten Signals;
Aufnahme eines zweiten Signals, welches eine Verset zung anzeigt;
Bestimmung einer zweiten Soll-Aufhängungsposition als eine Funktion der ersten Soll-Aufhängungsposi tion und des zweiten Signals;
Aufnahme eines dritten Signals, welches eine Ist- Aufhängungsposition anzeigt;
Bestimmung eines ersten Fehlers als eine Funktion der zweiten Soll-Aufhängungsposition und des dritten Signals;
Bestimmung eines zweiten Fehlers als eine Funktion des ersten Fehlers;
Bestimmung eines ersten Aktivierungssignals als eine Funktion des zweiten Fehlers, wobei das erste Akti vierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes entlang der ersten Achse zu steuern; und
Sendung des ersten Aktivierungssignals.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei der zweite Fehler
eine Funktion des ersten Fehlers, einer ersten Kon
stante und eines Integrals des ersten Fehlers ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die erste Achse
eine Horizontalachse aufweist, und wobei die Bewe
gung entlang der ersten Achse eine seitliche Bewe
gung aufweist.
20. Verfahren nach Anspruch 17, welches weiter folgendes
aufweist:
Bestimmung eines zweiten Aktivierungssignals als ei ne Funktion des zweiten Fehlers, wobei das zweite Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes der Aufhängung an einer Arbeitsmaschine entlang der ersten Achse zu steuern; und
Senden des zweiten Aktivierungssignals.
Bestimmung eines zweiten Aktivierungssignals als ei ne Funktion des zweiten Fehlers, wobei das zweite Aktivierungssignal betreibbar bzw. wirksam ist, um die Position des ersten Gliedes der Aufhängung an einer Arbeitsmaschine entlang der ersten Achse zu steuern; und
Senden des zweiten Aktivierungssignals.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/409,186 US6209656B1 (en) | 1999-09-30 | 1999-09-30 | Apparatus and method for controlling the position of an arm on a hitch |
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2001
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AGCO CORP., DULUTH, GA., US |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |