DE10042201C1 - Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Zweirädern - Google Patents
Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder ZweirädernInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Zweirädern oder dergleichen mit einem ortsfest angeordneten Basisteil (7) und einem beweglichen Verriegelungsteil (9). An dem Basisteil (7) sind sich gegenüberliegend ein erstes Wandteil (3) und ein zweites Wandteil (5) montiert, zwischen denen das Verriegelungsteil (9) in der Längsrichtung auf das Basisteil (7) verschiebbar gehalten ist, derart, dass die Skier oder das Surfboard zwischen dem Basisteil (7) und der Verriegelungsvorrichtung (9) verriegelbar sind. Das Verriegelungsteil (9) weist ein Riegelteil (95) auf, das in der Verriegelungsposition in eine Einrastöffnung (51) des ersten und/oder zweiten Wandteiles (5) einführbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln von,
Skiern, Snowboards oder Zweirädern oder dergleichen nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind beispielsweise Vorrichtungen zum Verriegeln von
Skiern bekannt, bei denen die Skier unterseitig in einer
Wanne oder dgl. abgestellt werden, die Teil eines Ständers
ist. Oberhalb der Wanne befindet sich eine durch eine
Klappe verriegelbare Klammer, die am Ständer befestigt ist
und ein paar Skier oberhalb der Bindung übergreift.
Ein Problem einer derartigen Vorrichtung besteht darin,
dass die verriegelten Skier nur dann in der klammerartigen
Einrichtung anordenbar sind, wenn sie eine vorgegebene
Breite nicht überschreiten. Zudem können die Skier durch
Zerstören der Vorrichtung leicht aus derselben
herausgehebelt werden. Ein weiteres Problem besteht darin,
dass die bekannte Vorrichtung ausschließlich zur
Aufbewahrung bzw. zum Verriegeln von Skiern geeignet ist.
Eine ähnliche Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 geht aus der US 4 419 872 A hervor. Dabei
ist zwischen zwei an einem Basisteil voneinander
beabstandet angeordneten Wandteilen ein Verriegelungsteil
in der Form eines Stabes senkrecht zu den Wandteilen
verschiebbar gehalten. Das Stabteil kann in senkrecht zum
Basisteil in unterschiedlich von diesen angeordneten
Öffnungen geführt werden, so dass eine Anpassung an
unterschiedliche Skigrößen möglich ist. Das Stabteil ist
mit einem Verriegelungskabel, das durch eine Öffnung
geführt werden muß verriegelbar, die sich in einem über
ein Wandteil vorstehenden Endbereich des Stabteiles
befindet. Auch hier können die aufbewahrten Skier durch
Zerstörung der Vorrichtung leicht aus dieser
herausgehebelt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher
darin, eine Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern,
Snowboards oder Fahrrädern anzugeben, die gegen eine
ungewollte Entnahme
der Skier, der Snowboards oder der Fahrräder relativ
gut gesichert ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkma
len des Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die erfin
dungsgemäße Vorrichtung insbesondere zur Aufnahme von
Skiern aller Art und verschiedener Breiten geeignet ist.
Vorteilhafterweise können daher die unterschiedlichsten
Skier, vom Kinderski bis zum extrem taillierten Carvingski
sicher aufbewahrt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich die vorlie
gende Vorrichtung leicht derart umrüsten lässt, das sie
auch zur Aufnahme von Snowboards oder Fahrrädern geeignet
ist. Vorteilhafterweise ist es daher möglich, die Vorrich
tungen der vorliegenden Art im Winter zur Verriegelung von
Wintersportgeräten und im Sommer zur Verriegelung von
Fahrrädern, insbesondere von Mountainbikes, zu verwenden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsge
mäße Vorrichtung teilweise bekannte, auf dem Markt verfüg
bare Einrichtungen umfasst, die einen Selbstbedienungsver
schluss betreffen, wie er beispielsweise in Schwimmbädern
zur Verriegelung von Garderobenschränken und dgl. verwen
det wird. Dadurch ist eine kostengünstige Herstellung mög
lich.
Vorteilhafterweise sind bei der vorliegenden Vorrichtung
Vorkehrungen getroffen, die eine mutwillige Zerstörung zum
Zwecke des Diebstahls von verriegelten Gegenständen ver
hindern.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltun
gen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung die erfindungsge
mäße Vorrichtung ohne Verriegelungsteil;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit
Verriegelungsteil;
Fig. 3 eine Ansicht auf das Verriegelungsteil von oben;
Fig. 4 einen Schnitt zur Erläuterung der Führung der ei
nen Seite des Verriegelungsteiles in einer Seiten
wand der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5 einen Schnitt zur Erläuterung der Führung der an
deren Seite des Verriegelungsteiles in der anderen
Seitenwand der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Fig. 6 bis 8 Weiterbildungen der Erfindung.
Gemäß den Fig. 1 und 2 besteht die vorliegende Vorrichtung
zur Verriegelung von Skiern aller Art, Snowboards oder
Fahrrädern im wesentlichen aus einem plattenförmigen Basi
steil 7, das mit seiner Rückseite an einem nicht darge
stellten Ständer oder an einer Wand eines Hotels oder ei
ner Berghütte, beispielsweise einer Außenwand oder einer
Wand eines Skikellers, befestigt wird. Dabei wird das Ba
sisteil 7 so befestigt, dass es von der genannten Wand einen
vorgegebenen Abstand besitzt. An das Basisteil 7 sind
sich gegenüberliegend zwei Wandteile 3, 5 befestigt, der
art, dass sie sich vorzugsweise senkrecht zur Ebene des
Wandteiles erstrecken. Die Befestigung der Wandteile 3, 5
am Basisteil 7 erfolgt vorzugsweise mit schematisch darge
stellten Schrauben 74 von der Rückseite des Basisteiles 7
her, sodass die Schrauben 74 nach der Befestigung des Ba
sisteiles 7 an einer Wand nicht zugänglich sind. An der
dem Wandteil 3 zugewandten Innenfläche des Wandteiles 5
befindet sich eine in der Längsrichtung des Wandteiles 5,
d. h., also senkrecht zur Ebene des Basisteiles 7 verlau
fende Führungsnut 52, deren Aufgabe später näher erläutert
werden wird. Oberhalb der Führungsnut 52 befinden sich in
der genannten Längsrichtung voneinander beabstandet Ein
rastöffnungen 51. An der dem Wandteil 5 zugewandten Innen
seite weist das Wandteil 3 eine ebenfalls in der Längs
richtung verlaufende weitere Führungsnut 31 auf, deren
Aufgabe ebenfalls später näher erläutert werden wird.
Das Basisteil 7 weist etwa mittig zwischen den Wandteilen
3 und 5 einen sich nach oben erstreckenden Vorsprung 71
auf, der etwa so ausgebildet ist, wie der vordere Bereich
der Sohle eines Skischuhes, sodass das der Spitze eines
Skies zugewandte vordere Bindungsteil an dem Vorsprung 71
aufhängbar ist.
Zu diesem Zweck weist das Basisteil 7 den bereits genann
ten Abstand zu einer Wand auf, an der es beispielsweise
mit den schematisch dargestellten Schrauben 72 von der der
genannten Wand abgewandten Seite des Basisteiles 7 her be
festigt ist. Vorzugsweise werden die Köpfe der Schrauben
72 durch in der Vorrichtung verriegelte Skier überdeckt,
sodass sie gegen eine Fremdeinwirkung gesichert sind.
Im Folgenden wird im Zusammenhang mit den Fig. 2 bis 5 das
Verriegelungsteil näher erläutert. Einzelheiten der Fig. 3
bis 5, die bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2
erläutert wurden, sind daher in einer entsprechenden Weise
bezeichnet. Das Verriegelungsteil 9 besteht vorzugsweise
aus einer sich parallel zum Basisteil 7 erstreckenden
Frontplatte 99, an der an der dem Basisteil 7 zugewandten
Seite ein an sich bekannter Selbstbedienungsverschluss 991
befestigt ist, wie er beispielsweise im Zusammenhang mit
der Verriegelung von Garderoben eines Schwimmbades bekannt
ist. Der Selbstbedienungsverschluss 991 weist einen Münz
einwurfsschlitz 98 (Fig. 3) und ein Riegelteil 95 auf, das
bei Drehung eines Schlüssels 96 an der Vorderseite der
Frontplatte 99 senkrecht zur zuvor genannten Längsrichtung
aus dem Selbstbedienungsverschluss 991 in Richtung zum
Wandteil 5 auffahrbar bzw. in den Selbstbedienungsver
schluss 991 zurückziehbar ist.
Ein an der Vorderseite der Frontplatte 99 angeordneter
Haltegriff zur Betätigung des Verriegelungsteiles 9 ist
mit 97 bezeichnet.
An der Frontplatte 99 und/oder dem Selbstbedienungsver
schluss 991 ist eine sich senkrecht zur Ebene der Front
platte 99 erstreckende Halteplatte 91 angeordnet, vorzugs
weise verschraubt.
Die Halteplatte 91 weist an ihrer dem Basisteil 7 zuge
wandten Seite eine Aussparung 92 auf, in er aneinander in
üblicher Weise durch Einrasten der Skistopper befestigte
Skier, deren eines vorderes Bindungsteil an dem Vorsprung
71 eingehängt ist, aufgenommen werden. An der der Seiten
wand 3 zugewandten Seite weist die Halteplatte 91 einen
Vorsprungsbereich 93 auf, der um eine senkrecht zur Längsrichtung
verlaufende Achse 81 verschwenkbar mit einem in
Längsrichtung verlaufenden Führungsteil 8 verbunden ist.
Das Führungsteil 8 ist in der Längsnut 31 der Seitenwand 3
in der Längsrichtung verschiebbar gelagert. Um ein Heraus
ziehen des Führungsteiles 8 an der dem Wandteil 7 abge
wandten Seite aus der Führungsnut 31 des Wandteiles 3 zu
vermeiden, weist die Führungsnut 31 gemäß Fig. 5 vorzugs
weise an den sich gegenüberliegenden oberen und unteren
Flächen der Führungsnut 31 rillenförmige Vertiefungen 32
auf, in die entsprechende Vorsprünge 82, die in der Längs
richtung des Führungsteiles 8 verlaufen, eingreifen, wobei
die Vertiefungen 32 nicht bis zum freien Ende der Seiten
wand 3 verlaufen, sodass sie an ihren Enden einen Anschlag
für das Führungsteil 8 bilden, das vor der Befestigung der
Seitenwand 3 mit der Hilfe der Schrauben 74 an dem Basi
steil 7 von der Seite des Basisteiles 7 her in die Nut 32
eingesetzt wird.
An seiner dem Basisteil 7 abgewandten Seite weist das Füh
rungsteil 8, das vorzugsweise die Form eines massiven
länglichen Blockes aufweist, einen in der Längsrichtung
verlaufenden Einschnitt 88 auf, in den der Vorsprungsbe
reich 93 eingesetzt und mit der Hilfe eines in der Rich
tung der Achse 81, d. h., also senkrecht zur Ebene der Hal
teplatte 91 verlaufenden Steckbolzens oder dgl. ver
schwenkbar befestigt ist, wobei der Steckbolzen den Vor
sprungbereich 93 und die oberhalb und unterhalb des Ein
schnittes 88 angeordneten Körperbereiche des Führungstei
les 8 durchsetzt.
An der dem Führungsteil 8 gegenüberliegenden Seite, d. h.,
also an der dem Wandteil 5 zugewandten Seite, weist die
Halteplatte 91 wenigstens ein in die Längsnut 52 des Wand
teiles 5 eingreifendes Vorsprungteil 911 auf. Vorzugsweise
sind in der Längsrichtung mehrere Vorsprungteile 911 von
einander beabstandet vorgesehen, wie dies die Fig. 3
zeigt.
Gemäß Fig. 4 weist die Längsnut 52 an ihrer oberen oder
unteren Seite (gemäß Fig. 4 an ihrer oberen Seite) eine
Vertiefung 56, die rillenförmig in der Längsrichtung ver
läuft auf, in die Eingriffsnasen 912 der Vorsprungteile
911 eingreifen. Auf diese Weise werden ein gegen Fremdein
wirkungen geschütztes, sicheres Eingreifen der Halteplatte
91 in die Längsnut 52 des Wandteiles 5 und in die Längsnut
31 des Wandteiles 3 und eine gute Führung der Halteplatte
91 in der Längsrichtung erreicht. Ein Aufspreizen der
Wandteile 3, 5 in Querrichtung wird durch das Eingreifen
der Vorsprünge 32 und der Eingriffsnasen 912 verhindert.
An ihrem dem Basisteil 7 zugewandten Ende öffnet sich die
Nut 52 vorzugsweise in einem Öffnungsbereich nach unten,
so dass unter Umständen in der Nut 52 enthaltener Schnee
oder Eis beim Verschieben der Vorsprungsteile 911 zum Ba
sisteil 7 geschoben und durch den Öffnungsbereich 53 aus
geworfen werden.
An der dem Führungsteil 8 abgewandten Seite und der dem
Basisteil 7 zugewandten Seite weist die Halteplatte 91
vorzugsweise eine Schräge 94 auf, die ausgehend von dem
dem Basisteil 7 zugewandten Ende schräg nach außen in
Richtung auf die Vorsprungteile 911 verläuft, deren Funk
tionen später näher erläutert werden.
Zur Anordnung von Skiern in der zuvor erläuterten Vorrich
tung 1 wird zunächst das Verriegelungsteil 9 so weit wie
möglich von dem Basisteil 7 weg gezogen, bis die Vorsprün
ge 82 des Führungsteiles 8 am vorderen Ende der Vertiefungen
32 der Längsnut 31 anschlagen. Dabei ist das Riegel
teil 95 in den Selbstbedienungsverschluss 991 zurückgezo
gen. Die Vorrichtung kann durch Verschwenken des Verriege
lungsteiles 9 um die Achse 81 in Richtung des Pfeiles 100
(siehe Fig. 3) geöffnet werden, wobei der vordere Bereich
der Vorrichtung 1 zwischen den Wandteilen 3 und 5 voll
ständig frei ist. Es können dann durch den genannten vor
deren Bereich ein paar miteinander verbundener Skier ein
gebracht und mit dem vorderen Bindungsteil des zuerst ein
geführten Skies an dem Vorsprung 71 aufgehängt werden. An
schließend wird das Verriegelungsteil 9 entgegen dem Pfeil
100 (Fig. 3) um die Achse 81 verschwenkt, bis die Vor
sprungteile 911 in die Längsnut 52 eingreifen. Das Verrie
gelungsteil 9 kann dann in der Längsrichtung so weit in
Richtung auf das Basisteil 7 verschoben werden, bis die
Skier in der Aussparung 92 vollständig aufgenommen sind,
die dann in ihrem vorderen Bereich durch die Basisplatte 7
verschlossen wird. Das der Skispitze zugewandte Bindungs
teil des vorderen Skies liegt dann auf dem dem Basisteil 7
abgewandten Rand der Aussparung 92 auf. In diesem Zustand
kann nach Einwurf einer Münze in den Münzeinwurfsschlitz
98 des Selbstbedienungsverschlusses 991 durch Betätigung
des Schlüssels 96 das Riegelteil 95 ausgefahren werden,
derart, dass es in eine entsprechende Einrastöffnung 51
der Seitenwand 5 zur Verriegelung eingreift. Nach Abziehen
des Schlüssels 96, in an sich bekannter Weise, ist dann
das Verriegelungsteil 9 an der Vorrichtung 1 verriegelt.
Die Skier werden dann sicher festgehalten. In an sich be
kannter Weise weist der Selbstbedienungsverschluss 991 an
seiner dem Basisteil 7 zugewandten Seite ein Münzaufnahme
fach auf, das zur Entleerung mit einem separaten Schlüssel
zu öffnen ist.
Um neben den Skiern auch die zugehörigen Skistöcke verrie
geln zu können, werden diese in den zwischen dem Wandteil
5 und dem Basisteil 7 gebildeten Eckbereich angeordnet,
sodass sie nach dem Verriegeln des Verriegelungsteiles 9
in dem Raum zwischen dem genannten Eckbereich und der
Schräge 94 festgehalten werden.
Gemäß Fig. 6 kann besonders bevorzugt das plattenförmige
Basisteil 7 mit der Hilfe von an sich bekannten Nuten
steinverbindungen 20 in eine Nut 21 einer Profilleiste 22
eingreifen, die an einer Wand oder einem Ständer befestigt
ist.
Gemäß Fig. 7 wird zur Verriegelung eines Snowboards an
stelle des Verriegelungsteils 9 mit der Halteplatte 91 ein
Verriegelungsteil mit einer Klemmplatte 91' vorgesehen,
das an seinem gegenüberliegenden Seiten in der oben be
reits beschriebenen Weise in den Wandteilen 3 und 5 ge
führt wird. Die Klemmplatte 91' weist eine Klemmleiste 92'
auf, die vorzugsweise aus einem Gummimaterial besteht und
quer zur Längsrichtung verläuft. Eine entsprechende Klemm
leiste 72' ist an dem Basisteil 7' vorgesehen. Das Snow
board wird zwischen den Klemmleisten 82' und 92' an einem
Ort zwischen seinen Bindungsteilen festgeklemmt, sodass es
weder nach oben noch nach unten entnommen werden kann.
Zur Verriegelung eines Fahrrades wird an dem Basisteil 7
(Fig. 1 und 2) vorzugsweise in einer Bohrung 71 das ei
ne Ende einer Kette 40 (Fig. 1) befestigt, die an ihrem
anderen Ende an einem Block 41 befestigt ist, der vorzugs
weise eine Eingriffsnase 912 aufweist, wie sie im Zusam
menhang mit der Fig. 4 erläutert wurde und in die Nut 52
des Wandteiles 5 einschiebbbar ist, nachdem er durch das
zu sichernde Fahrrad geführt wurde. Der Block 41 wird dann
durch Verriegeln des Verriegelungsteils 9 bzw. 9' in der
beschriebenen Weise in der Nut 52 und zwischen der Ba
sispaltte 7 und der Halteplatte 91 bzw. 91' festgehalten.
Das Fahrrad kann unter der Vorrichtung 1 stehend angeord
net sein.
Anstelle der Vorsehung des Blockes 41 ist es besonders be
vorzugt auch möglich, das letzte Glied der anderen Seite
der Kette 40 direkt an dem mittleren Vorsprungteil 911
(Fig. 3) der Halteplatte 91 einzuhängen, wenn das Verrie
gelungsteil 9 nach außen geschwenkt ist. In diesem Fall
reichen die zwischen den Vorsprungteilen 911 vorhandenen
Nuten 912' so weit in die Halteplatte 91 hinein, dass im
eingeschobenen Zustand des Verriegelungsteiles 9 zwischen
dem Grund der Nuten 912' und der der Halteplatte 91 zuge
wandten Seite des Wandteiles 5 Aufnahmeräume für das ge
nannte Kettenglied gebildet sind.
Um eine unerwünschte Demontage der vorliegenden Vorrich
tung 1 zu verhindern, weisen zumindest die von außen zu
gänglichen Verbindungsschrauben gemäß Fig. 8 Vorkehrungen
auf, damit sie nur mit einem Spezialwerkzeug öffenbar
sind. Vorzugsweise sind in den Köpfen 61 dieser Verbin
dungsschrauben 60 Vertiefungen 62 angeordnet, in die nur
Spezialwerkzeuge eingesetzt werden können. Beispielsweise
weisen diese Vertiefungen von der Kreiszylinderform leicht
abweichende Ausgestaltungen auf und es sind in sie nur
komplementär ausgebildete Einsteckzapfen der Spezialwerk
zeuge einsetzbar. Es sind beliebige, von der Kreiszylin
derform abweichende Formen, z. B. elliptische, eckige oder
ovale Formen, der Vertiefungen 62 denkbar, sofern sie eine
Verdrehung mit dem jeweils komplementär ausgebildeten Ein
steckzapfen ermöglichen. Ebenso ist es auch denkbar, den
Außenumfang der Köpfe 61 der Verbindungsschrauben 60 von
der Kreiszylinderform abweichend zu gestalten und Spezial
werkzeuge zu verwenden, die entsprechende, auf die Köpfe
61 aufsschiebbare Aussparungen besitzen. In der Fig. 8
ist dies durch eine gepunktete Linie 63 für eine Hälfte
des Schraubenkopfes 61 dargestellt.
Claims (23)
1. Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder
Zweirädern oder dergleichen mit einem ortsfest
angeordneten Basisteil (7) und einem beweglichen
Verriegelungsteil (9), wobei an dem Basisteil (7) sich
gegenüberliegend ein erstes Wandteil (3) und ein
zweites Wandteil (5) angeordnet sind, zwischen denen
das Verriegelungsteil (9) verschiebbar gehalten ist,
derart, dass die Skier oder dergleichen zwischen dem
Basisteil (7) und der Verriegelungsvorrichtung (9)
verriegelbar sind, und wobei das Verriegelungsteil (9)
ein Riegelteil (95) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass das Verriegelungsteil (9) die Form einer
Halteplatte (91) aufweist, die in sich
gegenüberliegenden Längsnuten (31, 52) des ersten und
zweiten Wandteiles (3, 5) in Richtung auf das
Basisteil (7) verschiebbar gelagert ist und dass das
Riegelteil (95) in der Verriegelungsposition in eine
Einrastöffnung (51) des ersten und/oder zweiten
Wandteiles (5) einführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sich das erste und zweite Wandteil (3, 5)
senkrecht zur Ebene des Basisteiles (7) erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halteplatte (91) an ihrer dem
zweiten Wandteil (5) zugewandten Seite wenigstens ein
in die Längsnut (52) des zweiten Wandteiles (5)
eingreifendes Vorsprungsteil (911) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Halteplatte (91) an ihrer dem zweiten
Wandteil (5) zugewandten Seite mehrere in der
Längsrichtung voneinander beabstandete Vorsprungteile
(911) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das Vorsprungteil (911) oder die
Vorsprungteile (911) jeweils eine in eine
rillenförmige Vertiefung (56), die sich in der oberen
und/oder unteren Wand der Längsnut (52) des zweiten
Wandteiles (5) befindet, eingreifende Eingriffsnase
(912) aufweist oder dass das Vorsprungteil (911) oder
die Vorsprungteile (911) jeweils eine rillenförmige
Vertiefung aufweisen, in die eine Eingriffsnase
eingreift, die sich in der oberen und/oder unteren
Wand der Längsnut (52) des zweiten Wandteiles (5)
befindet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halteplatte (91) an ihrer dem
ersten Wandteil (3) zugewandten Seite einen
Vorsprungbereich (93) aufweist, der um eine senkrecht
zur Ebene der Halteplatte (91) verlaufende Achse (81)
verschwenkbar in einem Führungsteil (8) angeordnet
ist, das in der Längsnut (31) des ersten Wandteiles
(3) verschiebbar gelagert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungsteil (8) die Form eines massiven
Blockes aufweist, der an seiner dem Basisteil (7)
abgewandten Seite einen den Vorsprungbereich (93)
verschwenkbar aufnehmenden Einschnitt (88) besitzt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass das Führungsteil (8) in der
Schieberichtung gesehen etwa die Länge der Halteplatte
(91) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass das Verriegelungsteil (9) einen
Selbstbedienungsverschluß (991) aufweist, der an der
dem Basisteil (7) abgewandten Seite der Halteplatte
(91) befestigt ist und einen das Riegelteil (95)
umfassenden Verschluß aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Selbstbedienungsverschluß (991) zwischen der
Halteplatte (91) und einer Frontplatte (99) gehalten
ist, wobei die Frontplatte (99) einen Haltegriff (97)
zum Verschieben des Verriegelungsteiles (9) in der
Schieberichtung und zum Verschwenken des
Verriegelungsteiles (9) um die Achse (81) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass an der Frontplatte (99) ein Schlüssel-
Einstecksockel zur Betätigung des dem Riegelteil (95)
zugeordneten Verschlusses des
Selbstbedienungsverschlusses (991) mit einem Schlüssel
(96) nach Einwurf einer Münze in einen
Münzeinwurfsschlitz (98) des
Selbstbedienungsverschlusses (991) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass das Führungsteil (8) an seiner
oberen und unteren Seite einen in der Schieberichtung
verlaufenden Vorsprung (82) oder eine in der
Schieberichtung verlaufende Vertiefung aufweist, der
in eine entsprechende, in der Schieberichtung
verlaufende Vertiefung (32) oder in die ein in der
Schieberichtung verlaufender Vorsprung der oberen und
unteren Wand der Nut (31) des ersten Wandteiles (3)
eingreift.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halteplatte (91) an ihrer dem
Basisteil (7) zugewandten Seite eine Aussparung (92)
zur Aufnahme eines Paares von Skiern aufweist, derart,
dass im Verriegelungszustand des Verriegelungsteiles
(9) ein Bindungsteil des der Halteplatte (91)
zugewandten Skis auf dem Randbereich der Aussparung
(92) aufliegt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass das Basisteil (7) einen nach oben ragenden
Vorsprung (71) aufweist, an dem ein Bindungsteil des
dem Basisteil (7) zugewandten Skis einhängbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
dass der Vorsprung (71) die Form des vorderen
Bereiches einer Sohle eines Skischuhs aufweist, so
dass das der Skispitze zugewandte obere Bindungsteil
an dem Vorsprung (71) einhängbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass die Halteplatte (91) an einem
einem Eckbereich zwischen dem Basisteil (7) und dem
ersten oder zweiten Wandteil (3, 5) zugewandten
Bereich an der dem Basisteil (7) zugewandten Seite
eine Schräge (94) aufweist, die mit dem Eckbereich
eine Aussparung zur Aufnahme und Verriegelung von
Skistöcken bildet.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass das Basisteil (7) eine
Klemmleiste (72') aufweist, dass die Halteplatte (91')
eine weitere Klemmleiste (92') aufweist, derart, dass
in der Verriegelungsposition des Verriegelungsteiles
(9) ein Snowboard oder dergleichen zwischen der
Klemmleiste (72') und der weiteren Klemmleiste (92')
festklemmbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Klemmleiste (72') und die weitere Klemmleiste
(92') quer zur Schieberichtung verlaufen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klemmleiste (72') und/oder
die weitere Klemmleiste (92') aus einem gummiartigen
Material bestehen.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, dass in dem zweiten Wandteil (5)
oberhalb der Längsnut (52) in der Schieberichtung
voneinander beabstandet mehrere Einrastöffnungen (51)
für das Riegelteil (95) angeordnet sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, dass die Längsnut (52) des zweiten
Wandteiles (5) an ihrer dem Basisteil (7) zugewandten
Seite einen sich nach unten öffnenden Öffnungsbereich
(53) aufweist, durch den in der Längsnut (52) des
zweiten Wandteiles (5) vorhandener Schnee oder Eis
beim Verschieben des Verriegelungsteiles (9) in die
Verriegelungsposition auswerfbar ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Basisteil (7) oder an
einem Wandteil (3, 5) das eine Ende einer Kette (40)
oder dergleichen befestigt ist, dass die Kette (40)
durch ein im Bereich der Vorrichtung (1) angeordnetes
Zweirad oder dergleichen zur Verriegelung desselben
hindurchführbar ist und dass das letzte Kettenglied
des anderen Endes der Kette (40) an einem
Vorsprungteil (911) der Halteplatte (91) einhängbar
ist, an dessen Seiten sich Aussparungen befinden, die
so tief in die Halteplatte (91) hineinragen, dass das
Kettenglied beidseits des Vorsprungteiles (911)
zwischen dem Grund der Aussparung und der der
Halteplatte (91) zugewandten Seite des zweiten
Wandteiles (5) im Verriegelungszustand des
Verriegelungsteiles (9) gehalten wird.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, dass einzelne Elemente der Vorrichtung
mit der Hilfe von Verbindungsschrauben (60) aneinander
befestigt sind, die in ihrem Kopf (61) eine Aussparung
(62) aufweisen, die von einer Kreiszylinderform derart
abweicht, dass in sie nur ein komplementär
ausgebildeter Einsteckzapfen eines Spezialwerkzeuges
einführbar ist, oder deren Außenumfang des Kopfes (61)
von der Kreiszylinderform abweicht, derart, dass auf
ihn nur eine komplementär ausgebildete Aussparung
eines Spezialwerkzeuges aufsetzbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000142201 DE10042201C1 (de) | 2000-08-28 | 2000-08-28 | Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Zweirädern |
| EP01120422A EP1184056A3 (de) | 2000-08-28 | 2001-08-27 | Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Fahrrädern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000142201 DE10042201C1 (de) | 2000-08-28 | 2000-08-28 | Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Zweirädern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10042201C1 true DE10042201C1 (de) | 2002-05-23 |
Family
ID=7654041
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000142201 Expired - Fee Related DE10042201C1 (de) | 2000-08-28 | 2000-08-28 | Vorrichtung zum Verriegeln von Skiern, Snowboards oder Zweirädern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE10042201C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT512925A4 (de) * | 2012-10-24 | 2013-12-15 | Steurer Gmbh | Vorrichtung zur Aufbewahrung von Wintersportgeräten |
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- 2000-08-28 DE DE2000142201 patent/DE10042201C1/de not_active Expired - Fee Related
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2001
- 2001-08-27 EP EP01120422A patent/EP1184056A3/de not_active Withdrawn
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| AT512925B1 (de) * | 2012-10-24 | 2013-12-15 | Steurer Gmbh | Vorrichtung zur Aufbewahrung von Wintersportgeräten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1184056A2 (de) | 2002-03-06 |
| EP1184056A3 (de) | 2003-02-26 |
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|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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