DE10041397C2 - Stößelverstellung an Pressen - Google Patents
Stößelverstellung an PressenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stößelverstellung an Pressen nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Aus Heinrich Mäkelt "Die mechanischen Pressen", Carl Hanser Verlag
München, 1961, Seiten 66-71 und aus Schuler GmbH, Handbuch der
Umformtechnik, Springer Verlag, 1996, Seiten 66 f sind Stößelverstellungen für
Einzelpressen bekannt, um den Werkzeugeinbauraum den verschiedenen
Werkzeughöhen anpassen zu können. Dafür werden Spindel- und
Topfdruckpunkte eingesetzt, die zwischen dem jeweiligen unteren
Pleuelanlenkpunkt und dem Stößel angeordnet sind. Die Verstellung bei
Spindel- und Topfdruckpunkten erfolgt über eine Verstellmutter, die mittels einer
Verstelleinrichtung angetrieben wird, wodurch die Längenänderung, d. h., die
Anpassung an die jeweilige Werkzeughöhe erreicht wird.
Diese vorgenannten Lösungen sind in der Verstellung sehr aufwendig, was sich
besonders bei häufigen Werkzeugwechsel nachteilig bemerkbar macht.
Bei hydraulischen Pressen wird üblicherweise keine Stößelverstellung
eingesetzt, da die Hubverstellung über eine veränderte Lagepositionierung des
Kolbens des Arbeitszylinders realisiert wird. Allerdings tritt bei Pressen mit
höheren Hubzahlen im Arbeitszylinder ein sogenannter Federeffekt auf, der
eine ungünstige Öldynamik hervorruft und somit die zuvor eingestellten
Stößelendlagen nicht sicher realisieren lässt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die jeweilige Stößelendlage, insbesondere die
Endlage im Arbeitsbereich des Stößels bei hydraulischen Pressen mit hohen
Hubzahlen schnell und stufenlos bei hoher Funktionssicherheit zu realisieren
sowie gleichzeitig eine Anwendbarkeit bei mechanischen Pressen mit einer
schnellen Verstellung zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst. Eine detaillierte Ausgestaltung ist im Anspruch 2 beschrieben.
Durch das Herauslösen der Stößelverstellfunktion aus dem Arbeitszylinder
hydraulischer Pressen wird der Einsatz von kleineren Arbeitszylindern mit
weniger Ölvolumen möglich, wodurch auch eine günstige Stößelparallelhaltung
realisiert werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend durch zwei Ausführungsbeispiele näher
erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Prinzipieller Aufbau einer Stößelverstellung bei hydraulischen Pressen
Fig. 2: Detaildarstellung der Klemmeinrichtung aus Fig. 1
Fig. 3: Prinzipieller Aufbau einer Stößelverstellung bei mechanischen Pressen
Im Kopfstückbereich des Pressenkörpers 1 befinden sich ein oder mehrere
doppeltwirkende Arbeitszylinder 2 einer hydraulischen Presse, die über eine
Druckölversorgung 3 und der dazugehörigen Steuer- und Regeltechnik 4 in
bekannter Weise angetrieben werden. Die äußeren, zueinander stehenden
Kolbenstangenenden der Kolben des jeweiligen Arbeitszylinders 2 und eines
jeweiligen Verstellzylinders 6 sind über ein Verbindungsgelenk 5 gekoppelt. Die
Kolbenstange 9 des doppeltwirkenden Verstellzylinders 6 ist am anderen, dem
unteren Ende mit einem Klemmprofil 7 versehen. Der Verstellzylinder 6 ist im
Pressenstößel 8 angeordnet. In Höhe der Klemmprofile 7 sitzen vorzugsweise
gegenüberliegend zwei im Pressenstößel 8 gelagerte Verriegelungs
einrichtungen. Jede Verriegelungseinrichtung besteht aus einem fest im
Pressenstößel 8 angeordnetem Druckpunktstuhl 15 mit Klemmkasten 14, in
dem der mit dem Klemmprofil 7 in Wirkverbindung stehende und durch die
Kolbenstange eines doppeltwirkenden Arretierzylinders 12 verschiebliche
Klemmbacken 10 angeordnet ist, wobei der Arretierzylinder 12 mit dem
Pressenstößel 8 verbunden ist. Im Klemmkasten 14 ist weiterhin als
Spannelement für den Klemmbacken 10 ein lösbarer Klemmkeil 11 angeordnet,
der mittels eines Klemmzylinders 13 betätigbar ist. Die Verstellzylinder 6, die
Arretierzylinder 12 und die Klemmzylinder 13 sind mit der dazu gehörigen
Ventiltechnik einschließlich Druckölversorgung 16 verbunden. Weiterhin ist der
Verstellzylinder 6 zwecks Steuerung an Proportionaltechnik 24 angeschlossen.
Das Klemmprofil 7 ist in seiner Profilgestaltung so ausgelegt, dass über
keilförmig gestaltete Formelemente im Klemmprofil 7 und den Gegenstücken an
den Klemmbacken 10 ein nahezu spielfreier Formschluß zwischen beiden
Bauteilen besteht. Die Formelemente des Klemmprofils 7 und des Klemm
backens 10 sind so gestaltet, dass für den Arbeitshub des Pressenstößels 8 die
oberen Klemmflächen 19 mit einer flachen Neigung ausgebildet sind. Diese
Gestaltung ist darin begründet, dass die sich aus der Keilneigung ergebenden
Horizontalkräfte so gering wie möglich zu halten sind. Für den Rückhub des
Pressenstößels 8 sind die unteren Klemmflächen 20 gegenüber den
Klemmflächen 19 mit einer steileren Neigung versehen, um den Gesamt
öffnungswinkel 21 der Keilflächen 19 und 20 derart zu vergrößern, dass keine
Selbsthemmung zwischen Klemmprofil 7 und Klemmbacken 10 entsteht und die
Horizontalkräfte in vertretbarer Größe anliegen. Der Kopf 22 und der Grund 23
der Formelemente vom Klemmprofil 7 und Klemmbacken 10 sind jeweils um
einen definierten Betrag freigemacht. Für die Erfassung der Hublage des
Pressenstößels 8 sind Längenmessaufnehmer 17 am Pressenkörper 1
angebracht.
Beim Umrüsten der Presse mit einem neuen Werkzeugsatz ist eine
Stößelverstellung erforderlich, um den Werkzeugeinbauraum der neuen
Werkzeughöhe anzupassen. Dazu wird der Pressenstößel 8 über die
Verstellzylinder 6 in seiner Hublage in dem erforderlichen Rastermaß verstellt
und das Klemmprofil 7 der Kolbenstange 9 mittels der Verriegelungseinrichtung
formschlüssig geklemmt.
Die Verstellung erfolgt, indem die Verstellzylinder 6 entsprechend ihrer zu
bewegenden Masse (Stößel- und Werkzeugmasse) mit einem Druckmittel
beaufschlagt werden. Die Klemmbacken 10 der Verriegelungseinrichtung
werden durch Lösen der Klemmkeile 11 entlastet. Nach dem Öffnen der
Verriegelungseinrichtung liegt der Pressenstößel 8 auf den Ölsäulen der
Verstellzylinder 6 auf. Die Verstellzylinder 6 werden über die Proportional
technik 24 ausgeregelt. Der Pressenstößel 8 befindet sich in der ausgeregelten
Stellung in einer Schwebestellung, d. h., er wird über die Proportionaltechnik 24
infolge der Vergleichsmessung über die Längenmeßaufnehmer 17 auf einem
definierten Maß gehalten. Der Pressenstößel 8 kann nun entsprechend seiner
Vorgabe in die neue Hublage verfahren werden. Dies geschieht, in dem der
Pressenstößel 8 in eine Rastposition des Klemmprofils 7 fährt und die
Verriegelungseinrichtung schließt. Die Arretierzylinder 12 werden mit
Druckmittel beaufschlagt und die Klemmbacken 10 fahren in das Klemmprofil 7
ein, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen Klemmprofil 7 und
Klemmbacken 10 hergestellt wird. Anschließend werden die Klemmkeile 11 in
den jeweiligen Klemmkasten 14 eingefahren. Parallel zum Einfahren der
Klemmkeile 11 werden die Verstellzylinder 6 drucklos geschaltet. Die
keilförmige Gestaltung und das Freimachen am Kopf 22 und Grund 23 der
Formelemente sowie die ständige Beaufschlagung der Klemmzylinder 13 mit
einem Druckmittel garantieren eine sichere und spielfreie Verbindung zwischen
der Kolbenstange 9 und dem Pressenstößel 8.
Ist das Verstellmaß ungleich des Rastmaßes, ist die Differenzstrecke aus dem
Zylinderhub des Arbeitszylinders 2 zu kompensieren, d. h., der Zylinderhub des
Arbeitszylinders 2 ist mindestens so groß wie das Rastmaß der Verstellung plus
Arbeitshub. Man kann somit von einer indirekt stufenlosen Stößelverstellung
sprechen.
Die Verriegelungseinrichtung ist folglich gekennzeichnet durch:
- - Die formschlüssige Klemmung auf dem Klemmprofil 7 der Kolbenstange 9 des Verstellzylinders 6 erfolgt über ein oder mehrere Klemmbacken 10.
- - Die formschlüssige Arretierung jedes Klemmbacken 10 erfolgt über einen zugeordneten druckbeaufschlagbaren Klemmkeil 11 gegen den Klemm kasten 14, der als Widerlager für den Klemmkeil 11 wirkt.
- - Die ständige Beaufschlagung der Verriegelungselemente erfolgt mit einem Druckmittel während des Arbeitshubes des Pressenstößels 8,
- - Die verbleibende formschlüssige Verriegelung bei Energieausfall während des Arbeitshubes des Stößels sowie bei der Stillsetzung der Presse erfolgt, indem die Klemmkeile 7 und Klemmbacken 11 ein parallel ausgebildetes Formelement 18 aufweisen, das ein Öffnen der Verriegelungseinrichtung durch äußere Einflüsse verhindert.
Diese Stößelverstellung garantiert ein schnelles wie auch fast spielfreies
Verstellen des Pressenstößels 8 in eine neue Hublage.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel befindet sich in bekannter Weise ein
Hubgetriebe im Kopfstückbereich des Pressenkörpers 1 einer mechanischen
Presse, wobei das Pleuel die rotatorische Bewegung in eine translatorische
wandelt und den Pressenstößel 8 antreibt. Zwischen jedem unteren
Pleuelanlenkpunkt und dem Pressenstößel 8 ist die Stößelverstellung
angeordnet.
Dazu steht dieser Pleuelanlenkpunkt mit einem äußeren, dem
Pleuelanlenkpunkt zugewandtem Ende einer Kolbenstange 9 eines
Verstellzylinders 6 über ein Verbindungsgelenk 5 in Wirkverbindung.
Der restliche Aufbau und die prinzipielle Wirkungsweise der Stößelverstellung
entspricht analog dem ersten Ausführungsbeispiel.
Das Klemmprofil 9 der Verriegelungseinrichtung ist hierbei vorzugsweise
feingliedrig ausgeführt, wodurch eine quasi stufenlose Stößelverstellung
erreichbar ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Verrieglungseinrichtung ohne ein
stufiges Klemmprofil auszuführen.
1
Pressenkörper
2
Arbeitszylinder
3
Druckölversorgung
4
Steuer- und Regeltechnik
5
Verbindungsgelenk
6
Verstellzylinder
7
Klemmprofil
8
Pressenstößel
9
Kolbenstange
10
Klemmbacken
11
Klemmkeil
12
Arretierzylinder
13
Klemmzylinder
14
Klemmkasten
15
Druckpunktstuhl
16
Druckölversorgung
17
Längenmessaufnehmer
18
Formelement
19
Klemmfläche
20
Klemmfläche
21
Gesamtöffnungswinkel
22
Kopf
23
Grund
24
Proportionaltechnik
Claims (2)
1. Stößelverstellung an Pressen, die zwischen dem jeweiligen unteren
Anlenkpunkt des Antriebes und dem Stößel angeordnet ist, wobei im
Pressenstößel (8) mindestens ein doppeltwirkender Verstellzylinder (6) mit
einer durchgehenden Kolbenstange (9) angeordnet ist, deren eine Seite
über ein Verbindungsgelenk (5) mit dem unteren Anlenkpunkt des Antriebes
gekoppelt ist und das andere untere Ende der Kolbenstange (9) mit einer im
Pressenstößel (8) gelagerten Verspanneinrichtung in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
dass das untere Ende der Kolbenstange (9) mit einem Klemmprofil (7) versehen und die Verspanneinrichtung derart als eine formschlüssige Verriegelungseinrichtung ausgebildet ist,
dass die Verriegelungseinrichtung aus einem fest im Pressenstößel (8) angeordnetem Druckpunktstuhl (15) und einem daran festverbundenen Klemmkasten (14) besteht, in dem mindestens ein mit dem Klemmprofil (7) in Wirkverbindung stehender und durch die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Arretierzylinders (12) verschieblicher Klemmbacken (10) angeordnet ist, wobei der Arretierzylinder (12) mit dem Pressenstößel (8) verbunden ist, sowie im Klemmkasten (14) als Spannelement für den Klemmbacken (10) ein lösbarer Klemmkeil (11) angeordnet ist, der mittels eines Klemmzylinders (13) betätigbar ist.
dass das untere Ende der Kolbenstange (9) mit einem Klemmprofil (7) versehen und die Verspanneinrichtung derart als eine formschlüssige Verriegelungseinrichtung ausgebildet ist,
dass die Verriegelungseinrichtung aus einem fest im Pressenstößel (8) angeordnetem Druckpunktstuhl (15) und einem daran festverbundenen Klemmkasten (14) besteht, in dem mindestens ein mit dem Klemmprofil (7) in Wirkverbindung stehender und durch die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Arretierzylinders (12) verschieblicher Klemmbacken (10) angeordnet ist, wobei der Arretierzylinder (12) mit dem Pressenstößel (8) verbunden ist, sowie im Klemmkasten (14) als Spannelement für den Klemmbacken (10) ein lösbarer Klemmkeil (11) angeordnet ist, der mittels eines Klemmzylinders (13) betätigbar ist.
2. Stößelverstellung an Pressen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Klemmprofil (7) in seiner Profilgestaltung derartig ausgebildet ist,
dass über keilförmig gestaltete Formelemente im Klemmprofil (7) und den
Gegenstücken am Klemmbacken (10) ein nahezu spielfreier Formschluß
zwischen beiden Bauteilen besteht und bei den Formelementen für den
Arbeitshub des Pressenstößels (8) die oberen Klemmflächen (19) mit einer
flachen Neigung und für den Rückhub des Pressenstößels (8) die unteren
Klemmflächen (20) gegenüber den Klemmflächen (19) mit einer steileren
Neigung versehen sind.
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