DE1004125B - Metallstrangpresse mit einem Matrizenschlitten - Google Patents
Metallstrangpresse mit einem MatrizenschlittenInfo
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
- B21C23/21—Presses specially adapted for extruding metal
- B21C23/212—Details
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Strangpressen zum Herstellen voller oder hohler Preßlinge aus Metall,
z. B. Leichtmetalle, Kupfer, Messing usw., und zwar auf Strangpressen mit einem Matrizenschlitten, der
quer über eine im Gegenhalter der Presse vorgesehene tunnelförmige öffnung verschiebbar ist. Wird dieser
Schlitten aus der Stellung, in der die Matrize mit der Öffnung fluchtet, heraus verschoben, so wird dadurch
der durch die tunnelförmige Öffnung aus der Presse ausgetretene Strang vom Rückstand abgeschert, der
in der Presse verbleibt. Der Schlitten gelangt dabei in eine Lage, in der man den unverpreßten Rückstand
entfernen und die Matrize reinigen und auswechseln kann.
Man kann den Schlitten noch mit einem Hilfsdurchlaß versehen, der in Verschieberichtung hinter
der Matrize angeordnet ist. In der verschobenen Lage des Schlittens fällt dann dieser Hilfsdurchlaß mit der
Öffnung des Gegenhalters zusammen, wodurch das Ausstoßen von unverpreßtem Metall aus dem Aufnehmer
der Presse ermöglicht wird. Bei diesem unverpreßten Metall kann es sich z. B. um einen Block
handeln, der sich so stark abgekühlt hat, daß er sich nicht verpressen läßt und darum aus dem Aufnehmer
durch den Preßstempel ausgestoßen werden muß.
Bei bekannten Pressen der erläuterten Bauart gelangte ein und derselbe stirnseitig am Matrizenschlitten
angreifende Druckmittelantrieb zur Verwendung, der ihn aus der Betriebsstellung heraus und
wieder in diese zurück verschiebt und die zum Abscheren des Preßlings vom Rückstand erforderliche
Scherkraft aufbringt. Der Hub dieses Antriebes muß daher verhältnismäßig lang bemessen und seine
Schubkraft sehr groß sein, um die erforderliche Scherarbeit zu leisten.
Nun ist es aber erwünscht, den Antrieb so anzuordnen, daß seine Achse in Verschieberichtung
zwischen den Führungen des Matrizenschlittens liegt und vorzugsweise die Matrizenachse schneidet, damit
ein Klemmen des Schlittens vermieden wird. Diese Bedingung konnte nur durch eine Anordnung erfüllt
werden, bei welcher der Antrieb seitlich aus der Presse so weit herausragt, daß er bei der Förderung
des Materials und bei dem Betrieb der Presse stört. Auch war die bekannte Anordnung insofern unwirtschaftlich,
als die große Schubkraft des Antriebes nur für den kurzen Abschnitt des Hubes benötigt wurde,
in welchem der Schervorgang stattfindet, aber sonst, insbesondere beim Rückhub, überhaupt nicht erforderlich
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und den Betrieb der Presse
zu vereinfachen, um dadurch die Produktion zu erhöhen.
Metallstrangpresse
mit einem Matrizenschlitten
mit einem Matrizenschlitten
Anmelder:
Baldwin-Lima-Hamilton Corporation,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. M. Licht, Berlin-Steglitz,
Borstellstr. 51, und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal),
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. April 1954
Francis Kent, Forest Hills, N. Y.,
und Raymond Boshold, Seaford, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch zwei getrennte Antriebe für den Schlitten gelöst, von
denen der mit seiner Achse auf die Stirnseite des Schlittens treffende Antrieb mit kurzem Hub und
großer Hubkraft nur während des S eher Vorganges wirksam ist, während der andere Antrieb über einen
weiten Hub mit geringer, über die ganze Hublänge des Schlittens sich erstreckender Hubkraft
wirkt und neben der einen oder anderen Schlittenführung angeordnet ist.
In den Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wiedergegeben, und zwar zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch einen Teil der Presse im Betriebszustand,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2 in größerem Maßstab,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 5, wobei verschiedene Teile in der Lage nach erfolgter
Verschiebung des Schlittens dargestellt sind, und
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4.
Es handelt sich bei dem Ausführungsbeispiel um eine waagerechte hydraulische Strangpresse mit einem
Gegenhalter 10, der durch Zuganker 12 mit dem nicht dargestellten hydraulischen Hauptzylinder verbunden
ist. Dieser dient zum Antrieb eines Preßstempels 14 mit einer Preßscheibe 16, die auf einen in das Futter
18 eines Aufnehmers 20 eingebrachten erhitzten Block
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wirkt. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung ist das Metall des Blockes durch die Matrize 30 hindurch zu
einem strangförmigen Preßling 32 bis auf einen Rest 22 in der üblichen Weise verpreßt worden.
Die Matrize 30 ist auf einem Schlitten 34 angeordnet, der einen Durchlaß 36 hat. Bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel ist die Matrize in eine Tasche 36 eingesetzt, so daß sie vom Schlitten 34 getragen wird.
Diese Tasche 36 ist nach der Oberseite des Schlittens hin offen, wie bei 38 gezeigt. Am besten ist die Tasche
geneigt angeordnet, um das Einsetzen und Herausnehmen der Matrize 30 zu erleichtern. Wie bei 40
dargestellt, sind Schlitten und Matrize mit aneinanderliegenden Schultern versehen. Dadurch ist die Matrize
im Schlitten gesichert. Die Matrize legt sich an ein ringförmiges. Widerlager 44. Anstatt eine Schulter
40 zu besitzen, kann die Matrize in das Futter 18 eingesetzt sein und sich in bekannter Weise gegen
ein Widerlager legen, das quer durch die ganze Tasche 36 des Schlittens hindurchgeht. Das Widerlager
44 legt sich gegen einen Ring 46, der in eine abgesetzte Öffnung 48 des Gegenhalters eingesetzt ist.
Der Schlitten 34 ist quer über die Öffnung 48 hinweg verschiebbar. Er wird durch eine obere Gleitschiene
50 und eine untere Gleitschiene 52 geführt, die am Widerlager 10 durch Schrauben 53 befestigt
sind.
Nach dem Strangpreßvorgang wird der Aufnehmer 20 von der Matrize mit Hilfe nicht dargestellter
Hilfszylinder fortbewegt (vgl. Fig. 5). Der Preßling
wird von dem in der Matrize verbleibenden Rückstand des Metalls mit Hilfe des Widerlagers 44 und
des Ringes 46 abgeschert, die zu diesem Zweck mit zusammenwirkenden Scherkanten 54 und 56 versehen
sind. Dieses Verfahren empfiehlt sich besonders dann, wenn hohle Stränge mit Hilfe einer Matrize gepreßt
werden, die sternförmig gestaltet ist oder einen Kern hat und aus welcher daher der Metallrückstand nicht
einfach herausgezogen werden kann. Der Schervorgang wird dadurch bewirkt, daß der Schlitten 34 in
die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Lage verschoben wird. Der abgescherte Teil des Stranges 32 ist mit
60 bezeichnet.
Nach erfolgter Verschiebung des Schlittens kann man von diesem die Matrize mit dem abgeschnittenen
Teil 60 des Stranges in einfacher Weise abnehmen und die Matrize auswechseln. Der Strang 32 wird
dann nach hinten aus der Presse herausgezogen. Wie Fig. 5 zeigt, bleibt die Preßscheibe 16 gewöhnlich an
dem Rückstand 22 haften und kann dann aus der Presse zusammen mit der Matrize entfernt werden.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Rückstand 22 mit der daran haftenden Preßscheibe
zwischen dem Aufnehmer und der Matrize längs der Matrizenfläche in der üblichen Weise abzuscheren,
bevor der Schlitten 34 verschoben wird.
Der Schlitten hat einen Hilfsdurchlaß 62, der nach der Verschiebung des Schlittens in die Stellung nach
Fig. 4 und 5 mit der öffnung 48 des Gegenhalters zusammenfällt und das Ausstoßen eines unverpreßten
Blockes aus dem Aufnehmer 20 gestattet, falls dieser Block sich bis unter die Preß temperatur abgekühlt
haben sollte.
Erfindungsgemäß dient nun ein Hauptantrieb, der aus einem Zylinder 70 und aus einem Kolben 72 besteht,
zur Verschiebung des Schlittens von seiner Betriebsstellung aus in die Stellung nach Fig. 4 und 5
und wieder zurück, während ein Hilfsantrieb in Gestalt eines Zylinders 74 und eines Kolbens 76 mit
dem Hauptantrieb zusammenwirkt, um den Schervorgang durchzuführen, bei welchem der Preßling von
dem unverpreßten Rest des Metalls abgeschert wird. Da für den Leerlauf des Schlittens nur eine verhältnismäßig
niedrige Kraft erforderlich ist, genügt dafür ein entsprechend schwacher Antrieb. Der doppelt
wirkende Zylinder 70 kann daher in der üblichen Weise pneumatisch wirken. Auch kann die verhältnismäßig
geringe Schubkraft auf den Schlitten 34 exzentrisch ausgeübt werden, ohne ein Klemmen des
ίο Schlittens zu verursachen. Der Antrieb 70, 72 kann
unterhalb oder oberhalb des Schlittens 34 angeordnet werden, so daß er bei keiner der beiden Stellungen
des Schlittens wesentlich von der Presse aus vorspringt.
Wie die Zeichnungen zeigen, ist der doppelt wirkende Zylinder 70 an der unteren Führungschiene
52 mit Schrauben 78 angeschraubt. Die am Kolben 72 angreifende Kolbenstange 80 ist mit einem Gewinde
versehen und trägt Muttern 82, mit denen sie an einem Arm 84 befestigt ist. Dieser ist mit Schrauben
86 am Matrizenschlitten angeschraubt und nimmt daher den Schlitten in beiden Bewegungsrichtungen
des Kolbens 72 mit. Der Arm 84 ist so angebracht, daß zwischen ihm und dem Gegenhalter ein erheblicher
Spielraum 88 verbleibt, wie Fig. 5 zeigt.
Der Zylinder 74 für den Scherantrieb wirkt am besten hydraulisch. Er hat Ansätze 90, die mit
Schrauben 92 an einem Lagerbock 94 angeschraubt sind, der seinerseits am Gegenhalter 10 angeschweißt
ist. Der Kolben 76 hat eine Kolbenstange 96, die sich mit ihrer Stirnfläche 98 an den Schlitten 34 zwischen
dem Arm 84 und dem Gegenhalter 10 anlegen kann (vgl. Fig. 3). Der hydraulische Antrieb 74, 76 ist so
angeordnet, daß seine Achse zwischen den Führungen des Schlittens 34 verläuft und daß er sich von diesem
aus stirnseitig erstreckt. Dabei verläuft die Achse des hydraulischen Antriebes 74, 76 durch das ringförmige
Schermesser oder Widerlager 44 hindurch und schneidet am besten dessen Achse. Dadurch ist erreicht, daß
der hydraulische Antrieb auf den Schlitten und das Widerlager im wesentlichen zentrisch wirkt. Zugleich
ist die Kolbenstange 96 so angeordnet, daß sie sich längs der benachbarten Fläche des Gegenhalters 10
nur mit geringem Spielraum verschiebt, so daß der Abstand zwischen der Achse des Kolbens 96 und der
Scherebene der Teile 44, 46 denkbar klein bemessen ist.
Die Endstellungen des Schlittens sind, wie es üblich ist, durch Anschläge begrenzt. Ein am Gegenhalter
angeschweißter Lagerbock 100 ist mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme einer Schraube 102
versehen, die mit Hilfe einer Gegenmutter 104 in der gewünschten Lage festgestellt werden kann und als
einstellbarer Anschlag dient, welcher die Endstellung des Schlittens 34 nach seiner Verschiebung aus der
Betriebslage heraus in die Stellung nach Fig. 4 und 5 bestimmt. Am Scherzylinder 74 ist weiter ein Lagerbock
106 angeschweißt, der eine Schraube 108 mit einer Gegenmutter 110 trägt. Diese Schraube bildet
einen einstellbaren Anschlag, welcher die Betriebsstellung des Schlittens 34 gemäß den Fig. 2 und 3
bestimmt. An diese Anschlagschraube 108 legt sich nämlich der Arm 84.
Soll der Strang mit Hilfe der Scherteile 44, 46 abgeschert werden, so werden der Hauptantrieb mit
dem Zylinder 70 und der Hilfsantrieb mit dem Zylinder 74 am besten gleichseitig in Gang gesetzt, so daß
sie über eine bestimmte Strecke hin zusammen den Schlitten 34 aus seiner Betriebsstellung heraus verschieben.
Dabei wirkt die Kolbenstange 80 auf den
Schlitten 34 über den Arm 84, während sich die Kolbenstange 96 mit ihrer Stirnfläche 98 an den
Schlitten anlegt und diesen im wesentlichen zentrisch wirkend verschiebt. Die Scherkraft wird dabei zum
größten Teil aus dem Zylinder 74 geliefert, der eine entsprechend hohe Kraft entwickelt. Ist der Schervorgang
beendet, was der Fall ist, wenn die Scherkante 54 über die Scherkante 56 hinweggegangen ist,
dann hört die Bewegung der Kolbenstange 96 auf, weil dann der Kolben 76 an einen Anschlag, etwa eine
Schulter 112 des Zylinders 74, anläuft (Fig. 3). Der Schieber 34 läuft aber weiter in Richtung auf die
Stellung nach Fig. 3 und 4, da er vom Hauptantrieb mit dem Zylinder 70 weiterbewegt wird, bis er sich
an die Anschlagschraube 102 legt. Der Rücklauf des Schlittens 34 in seine Betriebsstellung wird mit Hilfe
des doppelt wirkenden Zylinders 70 herbeigeführt. Der Schlitten kommt zur Ruhe, wenn sich der Arm
84 an die Schraube 108 anlegt. Der Scherzylinder 74 wird am besten doppelt wirkend ausgeführt, damit
der Kolben 76 in seine Anfangsstellung durch Flüssigkeitsdruck zurückgeschoben werden kann. Es
ist jedoch auch möglich, die Anordnung so zu treffen, daß der Schlitten 34 die Kolbenstange 96 in den Zylinder
74 zurückschiebt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die dargestellte Anordnung den Betrieb der
Presse erheblich erleichtert, da nur der verhältnismäßig kurzhubige Scherzylinder seitlich von der
Presse herausragt, während der Hauptantrieb mit dem langen Hub im wesentlichen innerhalb der Umrisse
der eigentlichen Presse zu liegen kommt. Auch wird der Leistungsverbrauch verringert, da der
Scherzylinder, der eine verhältnismäßig hohe Schubkraft entwickelt, während der Leerlaufbewegungen
des Schlittens in Ruhe verbleibt, da diese Leerlaufbewegungen allein durch den Hauptantriebszylinder
herbeigeführt werden, der nur eine geringe Schubkraft erzeugt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Metallstrangpresse mit einem Matrizenschlitten, der durch Druckmittel quer über eine im Gegenhalter der Presse vorgesehene öffnung hinweg verschiebbar ist und beim Übergang von der Lage, in welcher die Matrize mit dieser öffnung fluchtet, in eine zweite Lage den Strang vom Rückstand abschert, gekennzeichnet durch zwei getrennte Antriebe (70, 72 und 74, 76) für den Schlitten (34), von denen der eine mit seiner Achse auf die Stirnseite des Schlittens treffende Antrieb (74, 76) mit kurzem Hub und großer Hubkraft nur während des Schervorganges wirksam ist, während der andere Antrieb (70, 72) mit geringer, über die ganze Hublänge des Schlittens sich erstreckender Hubkraft wirkt und neben der einen oder anderen Schlittenführung angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 839/118 3.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1004125XA | 1954-04-05 | 1954-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1004125B true DE1004125B (de) | 1957-03-14 |
Family
ID=22279630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH23479A Pending DE1004125B (de) | 1954-04-05 | 1955-03-31 | Metallstrangpresse mit einem Matrizenschlitten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1004125B (de) |
-
1955
- 1955-03-31 DE DEH23479A patent/DE1004125B/de active Pending
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