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DE10041143A1 - Befestigungsvorrichtung für Pflanzenstützstab - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Pflanzenstützstab

Info

Publication number
DE10041143A1
DE10041143A1 DE2000141143 DE10041143A DE10041143A1 DE 10041143 A1 DE10041143 A1 DE 10041143A1 DE 2000141143 DE2000141143 DE 2000141143 DE 10041143 A DE10041143 A DE 10041143A DE 10041143 A1 DE10041143 A1 DE 10041143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
pot
side wall
support rod
flower pot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000141143
Other languages
English (en)
Inventor
Wendelin Kneisl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000141143 priority Critical patent/DE10041143A1/de
Publication of DE10041143A1 publication Critical patent/DE10041143A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/122Stakes
    • A01G9/124Means for holding stakes upright in, on, or beside pots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft alle bekannten Gefäße zur Aufnahme von Pflanzen, sowie dazugehörige Untersetzer und Übertöpfe mit einer Stützvorrichtung zur stützenden Befestigung von Pflanzenteilen.
Allgemein werden die Wurzelballen von Pflanzen von Blumentöpfen umgeben, die üblicherweise direkt auf dem Boden, auf Untersetzem stehen oder in Übertöpfen angeordnet sind. Aufgrund ihres Wachstums müssen Pflanzenteile oft abgestützt werden. Meistens werden einfach Stäbe in den Wurzelballen gesteckt, deren Stützwirkung gerade bei größeren und nicht gerade wachsenden Pflanzen nicht ausreicht. Aus der OS 29 49 963 ist eine Schraubzwinge bekannt, von der aus eine gegen das Zentrum gerichtete Schiene ausgeht. An dieser Schiene ist mittels einer weiteren Schraubzwinge ein Pflanzstab befestigt. Nachteilig ist eine aufwendige und teure Herstellung. Die Neigung von schrägen Topfwänden, die in der Praxis am häufigsten eingesetzt werden kann nicht ausgeglichen werden. Das u-förmige Klemmteil ist in der breite nicht einstellbar und steht daher bei dünnen Topfwänden weit über oder kann bei stärkeren Seitenwänden nicht angepaßt werden.
Gemäß OS 26 49 963 kann eine Vorrichtung auch nachträglich an jeden beliebigen Blumentopf angebracht werden. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist die Klemmkraft am Topfrand, die lediglich durch Pressung mit der Hand erfolgt, mit einer Rändelschraube lediglich fixiert wird und bei größeren Stützkräften nicht ausreichend ist. Da die Topfränder von Blumentöpfen oft mit einem gewölbten Rand versehen sind, besteht keine ausreichende Fläche für eine Kraftübertragung. Zusätzlich werden viele komplizierte Elemente für den Gesamtaufbau benötigt und damit teuer in der Herstellung. Aus WO 97/22240 ist ein drehbarer, bogenförmiger an der Blumentopfwand befestigter Tragearm bekannt, an dem ein Pflanzenstützstab befestigt wird. Nachteilig ist hier der aufwendige Blumentopf, da die Aufnahme für den Tragearm einen besonderen Herstellaufwand erfordert. Für die nachträgliche Befestigung an einem beliebigen handelsüblichen Blumentopf soll das Kupplungsteil mittels einer Schraube, die in die Blumentopfwand eingedreht wird, befestigt werden. Da die Töpfe aus dünnerem Kunststoff bzw. aus Keramik bestehen, ist es geradezu unmöglich bzw. aufwendig ein Gewinde in diese Materialien einzubringen bzw. führt zur Beschädigung des Blumentopfes. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden, eine einfache feste Konstruktion zu finden, die gegebenenfalls nachträglich an einem handelsüblichen Blumentopf, Übertopf und Untersetzer zu befestigen ist. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die gekennzeichneten Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst. Die Seitenwand weist im oberen Bereich eine Bohrung bzw. Einbuchtung auf und ermöglicht somit die direkte und stabile Befestigung eines Stützstabes bzw. einer bekannten beliebigen Befestigungs­ vorrichtung zur Aufnahme eines Stützstabes. Da Blumentöpfe gleich welchen Materials aus Formen hergestellt werden, ist diese Anbringungsmöglichkeit besonders einfach in der Herstellung und ermöglicht die Einleitung höchster Kräfte in die Blumentopfwand.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Befestigungsvorrichtung für einen Stützstab ermöglicht die nachträgliche Befestigung an jeden handelsüblichen Blumentopf.
Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einem variablen Klemmelement, zum Anklemmen an die Topfwand und einem Kippelement, zum Ausgleich der schrägen Topfwand und zur Befestigung des Stützstabes.
Durch diese Anordnungen ergeben sich zum Stand der Technik wesentliche Vorteile. Die Erfindung ermöglicht die beliebige Montage und Demontage an Blumentöpfen mit unterschiedlichen Wandstärken und Topfrandformen, da das drehbare Kippelement einfachst immer parallel zum Boden ausgerichtet und der zu befestigende Stützstab damit senkrecht angeordnet werden kann. Das Kippelement weist eine Aufnahmemöglichkeit im einfachsten Fall eine Bohrung zur Aufnahme eines Stützstabes auf. Die Befestigungsvorrichtung ist damit eine aus einfachsten Teilen günstig herzustellende Möglichkeit Pflanzen zu stützen, zusätzlich können erfindungsgemäß Haltegriffe zum Transport, Pflanzenleuchten sowie andere nützliche Komponenten an dem Blumentopf angebracht werden. Vorteilhafte und zum Teil erfinderische Weiteraus­ bildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von 6 Ausführungsbeispielen. Es zeigen
Fig. 1 eine Außenansicht eines Blumentopfes mit Einbuchtung und Bohrung zur Befestigung eines Stützstabes.
Fig. 2 einen Schnitt durch die Seitenwand mit einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung an einem Blumentopf gemäß Fig. 1.
Fig. 3 Schnitt durch die Seitenwand und Befestigungsvorrichtung mit Stützstab in einer weiteren Ausführung.
Fig. 4 Eine Draufsicht auf einen Blumentopf mit Befestigungsvorrichtung.
Fig. 5 Eine Draufsicht auf einen Blumentopf mit zwei verbundenen Befestigungsvorrichtungen.
Fig. 6 Einen Schnitt durch die Seitenwand und Befestigungsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Blumentopf 1 nach Anspruch 2. Die Seitenwand 3 des Blumentopfes 1 weist eine Bohrung 16 bzw. eine Einbuchtung 17 auf, die zur Befestigung eines Stützstabes 4 bzw. einer Befestigungsvorrichtung 6 für einen Stützstab vorgesehen sind. Diese Anordnung ermöglicht eine besonders feste Schraubverbindung von Seitenwand 3 und Befestigungsvorrichtung 6 ohne die momentane Herstellungsweise eines Blumentopfes zu beeinträchtigen.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einer Seitenwand 3 des Blumentopfs 1 mit Befestigungsvorrichtung 6 nach Ansprüchen 1, 2, 3 und 4.
Die Befestigungsvorrichtung 6 besteht aus zwei Teilen, dem Kippelement 7 und dem Klemmelement 8. Das Klemmelement 8 ist durch ein gerades Stück mit Gewinde am erfindungsgemäßen Blumentopf 1 angeschraubt. Der Stützstab 4 wird durch eine Bohrung im Kippelement 7 in das Erdreich gesteckt. Diese Ausführung ist äußerst stabil, die Position des Stützstabes kann einfachst über die Variation der beiden Schrauben beliebig verändert bzw. der Pflanze angepaßt werden.
Die oben aufgeführten Ausführungsformen nach Anspruch 2 haben gemeinsam, daß der Blumentopf 1 bzw. die Seitenwand 3 modifiziert werden muß. Die Ausführung gemäß Fig. 3 ist ein Beispiel nach Anspruch 1 und zeigt einen Schnitt durch einen handelsüblichen Blumentopf 1, wie er in jedem Fachgeschäft gekauft werden kann und einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 6, bestehend aus einem rechtwinkelige Klemmelement 5, 8, das im oberen Teil Bohrungen für Stifte 13 aufweist, die mittels einer Schraube 12 an die innere Seitenwand 3 gepreßt werden und eine stabile Befestigung der Befestigungsvorrichtung 6 ermöglichen. Aufgrund der Bohrungen 9 in verschiedenem Abstand zur Schraube 12 ist eine Anpassung an unterschiedlichste Topfrandformen und Topfrandbreiten gegeben. Das drehbare, mittels Spannstiftes 14, befestigte Kippelement 7 weist am Ende eine Bohrung 19 für einen Stift 20 auf, an dem ein Stützstab 4 angeklemmt bzw. angebunden werden kann. Der Stift 20 ermöglicht eine doppelte Befestigung des Stützstabes 4, kann beliebige Längen aufweisen und ermöglicht damit die Aufnahme hoher Kippmomente des Stützstabes 4. Das Kippelement 7 weist eine korrespondierente Ausformung, im einfachsten Fall eine Einbuchtung für den Stützstab 4 auf, die zwei Anpressflächen 21 für den Stützstab 4 ermöglichen. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht von Fig. 3. Das Kippelement 7 ist in der vorliegenden Ausführung gemäß Anspruch 1 mittels einer Schraube 15 am Klemmelement 8 angebracht. Mittels einer Nut bzw. eines Spannstiftes 14 und mehreren parallel im Kippelement 7 angebrachten Bohrungen kann die Gesamtlänge der Befestigungsvorrichtung 6 variiert werden. Fig. 5 zeigt eine Draufsicht einer Befestigungsvorrichtung 6 gemäß Anspruch 5. Das Befestigungselement 6 ist aus zwei Klemmelementen 11 mit jeweils einer Schraube ausgeführt und ermöglicht eine besonders starke Verbindung mit der Seitenwand 3. Mittels eines Spannstiftes 14 ist das bewegliche Kippelement 7 fixiert. Die Stützstabbefestigung ist hier mit zwei Stiften 19 ausgeführt um eine stabilere Verbindung und damit die Befestigung größerer Stützstabdurchmesser zu ermöglichen. Gemäß Anspruch 7 können beispielsweise diese beiden Stifte 19 durch zwei Ausformungen des Kipp­ elementes 7 ersetzt werden. Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform mit einer Schraube an der Innenseite der Seitenwand 3 nach Anspruch 3. Das bewegliche Gegenstück 18 ist als Rechteck mit einer Gewindebohrung ausgeführt. Dies ermöglicht eine lediglich geringfügige Beeinträchtigung in optischer Hinsicht. Das formschlüssig mit dem Klemmelement 8 verbundenen Außenteil 22 kann erfindungsgemäß durch ein Einsteckelement 18 ersetzt werden.

Claims (7)

1. Befestigungsvorrichtung 6 für einen verlängerbaren Stützstab 4 zur Stützung von Pflanzenteilen, zur nachträglichen Befestigung an einen handelsüblichen Blumentopf, Übertopf, Untersetzer 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung 6 aus einem mit der Form der Seitenwand 3 korrespondierenden Klemmelement 8, welches im einfachsten Fall eine rechtwinkelige Kontur 5, an der Seitenwand 3 angebracht wird, im äußeren Teil ein Gewinde für eine Schraube 12 zum Klemmen der Seitenwand 3, im zum Zentrum des Blumentopfes gerichteten Teil mindestens eine Bohrung 9 für einen Stift 13 zur Aufnahme der erforderlichen Klemmkraft, aufweist und einem zum Zentrum zeigenden, beweglich/drehbar angeordnetem Kippelement 7, das eine beliebige, bekannte Befestigungsmöglichkeit für einen verlängerbaren Stützstab aufweist und beispielsweise beide Teile im einfachsten Fall mit einem Spannstift 4, Schraube 15 und/oder anderen zweckmäßigen Mechanismen verbunden sind.
2. Blumentopf, Übertopf 1, bestehend aus Boden 2 und gerade/schräge Seitenwände 3 mit einem Stützstab 4, zur stützenden Befestigung von Pflanzenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand 3 vorzugsweise am/im oberen Drittel mindestens eine Bohrung/Öffnung 16 und/oder eine Einbuchtung des Topfrandes 17 aufweist, die zur Anbringung einer beliebigen, bekannten oder erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 6 bzw. eine direkte Befestigung eines Stützstabes 4 vorgesehen ist.
3. Blumentopf, Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement 8 als gerades, rechteckiges Element ausgeführt ist, das mindestens zwei Aufnahmemöglichkeiten für die zur Klemmung der Seitenwand 3 erforderlichen Stift und einem Einsteckelement 18 mit Gewinde keine Schraube, aufweist, wobei das Einsteckelement 18 innen oder außen an der Seitenwand 3 angeordnet sein kann.
4. Blumentopf, Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung 6 zum Zentrum verlängerbar, das Kippelement 7 mindestens eine Bohrung 19 für einen Stift 20 und der Stift zur Befestigung des Stützstabes vorgesehen ist.
5. Blumentopf, Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4 dadurch gekennzeichnet, mindestens zwei Befestigungsvorrichtungen 11, Kippelemente 7, Klemmelemente 8 miteinander kombinierbar sind und eine Befestigungsvorrichtung für mindestens einen Stützstab bilden.
6. Blumentopf, Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß Kippelement 7 und Klemmelement 8 aus mehreren, verbundenen Einzelelementen bestehen, deren Dimensionen wie Länge, Breite und Höhe in beliebigen Verhältnissen zueinander stehen, alle Elemente aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff/Metall/Keramik/Holz bestehen, die frei kombinierbar sind.
7. Blumentopf 1, Befestigungsvorrichtung 6 nach einem der Ansprüche 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen aller Einzelteile der Befestigungsvorrichtung 6 als Steckverbindungen, Klebeverbindungen, Klemmverbindungen, Schraubverbindungen und formschlüssige Verbindungen ausgeführt sind bzw. Ausformungen von Kippelement 7 und Klemmelement 8 die Verwendung von Stiften und anderen zusätzlichen Komponenten einsparen und/oder als Haltegriffe ausgebildet bzw. eine Pflanzenleuchte sowie andere nützliche Vorrichtungen der Pflanzenpflege befestigt sind.
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