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DE10041134A1 - Schließblech - Google Patents

Schließblech

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Publication number
DE10041134A1
DE10041134A1 DE2000141134 DE10041134A DE10041134A1 DE 10041134 A1 DE10041134 A1 DE 10041134A1 DE 2000141134 DE2000141134 DE 2000141134 DE 10041134 A DE10041134 A DE 10041134A DE 10041134 A1 DE10041134 A1 DE 10041134A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relining
box
striking plate
plate
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000141134
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Sauerland
Willi Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schulte Schlagbaum AG
Original Assignee
Schulte Schlagbaum AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schulte Schlagbaum AG filed Critical Schulte Schlagbaum AG
Priority to DE2000141134 priority Critical patent/DE10041134A1/de
Priority to EP01117237A priority patent/EP1191169A3/de
Publication of DE10041134A1 publication Critical patent/DE10041134A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/0054Fraction or shear lines; Slip-clutches, resilient parts or the like for preventing damage when forced or slammed
    • E05B17/0062Fraction or shear lines; Slip-clutches, resilient parts or the like for preventing damage when forced or slammed with destructive disengagement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/16Use of special materials for parts of locks
    • E05B15/1635Use of special materials for parts of locks of plastics materials
    • E05B2015/1671Use of special materials for parts of locks of plastics materials for strikers

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  • Connection Of Plates (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen Blech (4), welches mindestens eine, bevorzugt zwei, Eintrittsöffnungen für einen Riegel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevorzugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfangen ist und den Eintrittsöffnungen einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden, und schlägt zur Erzielung eines herstellungstechnisch einfachen, kostensparenden und hinsichtlich der Montage günstigen Aufbaus vor, dass die Befestigungslaschen (8) materialeinheitlich mit dem Unterfütterungskasten (7) verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-föniigen Blech, welches mindestens eine, bevorzugt zwei Eintrittsöffnungen für einen Rie­ gel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütte­ rungskasten, bevorzugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech überfangen ist und zu den Eintrittsöffnungen einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech zumindest punktweise verbunden ist, und einer oder mehrerer Befestigungslaschen, welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden.
Es sind Schließbleche bekannt, bei denen die Befesti­ gungslaschen als getrennte Bauteile gestaltet sind, welche die Verbindung zwischen Schließblech und Türfut­ ter herstellen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun­ de, ein Schließblech der in Rede stehenden Art von herstellungstechnisch einfachem, kostensparendem und hinsichtlich der Montage günstigem Aufbau anzugeben.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei einem Schließblech mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass die Befesti­ gungslaschen materialeinheitlich mit dem Unterfütte­ ningskasten verbunden sind.
Der wesentliche Vorteil dieser Ausgestaltung besteht in dem besonders einfachem Aufbau des Schließbleches mit Unterfütterungskasten sowie Befestigungslasche. Die Anzahl der Bauteile ist reduziert. Gesonderte Befesti­ gungslaschen sind nun nicht mehr herzustellen. Vielmehr werden die Befestigungslaschen von dem Unterfütterungs­ kasten selbst gebildet. Mit zur Lösung der Erfindungs­ aufgabe trägt der Sachverhalt bei, dass der Unterfütte­ rungskasten mit dem Blech an einem oder mehreren Punk­ ten verklebt ist und die Klebepunkte Ausbrechzonen des Unterfütterungskasten zugeordnet sind. Schließblech und Unterfütterungskasten können als vormontierte Bauein­ heit angeliefert werden. Dennoch ist eine Demontage bspw. nach Anschlagen des Schließbleches möglich, wobei ein Trennen des Schließbleches vom Unterfütterungska­ sten an den betreffenden Ausbrechzonen ermöglicht ist. Hervorzuheben ist ferner der Sachverhalt, dass die Ver­ stärkungsplatte mit der Befestigungslasche verklipsbar ist. Die Verbindung zwischen Befestigungslasche und der Verstärkungsplatte ist daher einfach im Wege der Ver­ klipsung vornehmbar. Um den ursprünglich eingesetzten Unterfütterungskasten trotz befestigter Befestigungsla­ schen gegen einen anders bemaßten Unterfütterungskasten zu ersetzen, sind die Befestigungslaschen abbrechbar mit dem Unterfütterungskasten verbunden. Realisiert ist dies durch eine durch Perforation gebildete Sollbruch­ stelle zwischen Unterfütteningskasten und Befestigungs­ lasche. Sodann ist erfindungsgemäß eine beiderseits des vom Blech überfangenen Abschnittes angeordnete Stegver­ bindung vorgesehen, welcher Abschnitt eine mit der Befestigungsöffnung des Bleches fluchtende Durchtritts­ öffnung ausbildet. Dieser Abschnitt und die Befesti­ gungslasche stellen eine fest miteinander verbundene Einheit dar, welche über die beiderseits des Abschnittes befindliche Stegverbindung eine Trennung vom Unterfütte­ rungskasten gestattet. Um nach einer Trennung des Unter­ fütterungskastens beispielsweise ein dickeres Blech einsetzen zu können, ist der vom Blech überfangene Abschnitt geringfügig querschnittsreduziert. Weiterhin besteht eine Weiterbildung darin, dass die Ausbrechzo­ nen kreisscheibenform besitzen mit bis auf die Verbin­ dungsstege belassenen Umfangsfreischnitten. In vorteil­ hafter Weise werden die Umfangsfreischnitte von Halbbo­ genschlitzen gebildet, deren Enden mit Abstand zueinan­ der liegen. Das Trennen des Schließbleches vom Unterfüt­ terungskasten ist dadurch begünstigt, dass die Klebe­ punkte abbrechbaren Endstücken des Unterfütterungska­ stens zugeordnet sind. Montagetechnische Vorteile erge­ ben sich dadurch, dass die kreisförmige Verstärkungs­ platte in ihrem Zentrum einen pilzkopfförmigen Rastzap­ fen trägt, der in einer Rastöffnung der Befestigungsla­ sche verrastet. Demgemäß kann die Verbindung zwischen Verstärkungsplatte und Befestigungslasche im Wege einer Verrastung geschehen. Zusätzlich ist es möglich, eine die Verstärkungsplatte und die Befestigungslasche durch­ dringende Befestigungsschraube vorzusehen. Befestigungs­ technische Vorteile ergeben sich ferner dadurch, dass die Verstärkungsplatte den Unterfütterungskasten gering­ fügig überlappt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebilde­ ten Schließbleches unter Fortlassen des Türrah­ mens sowie der Leibung,
Fig. 2 den Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1, stark vergrößert dargestellt, und zwar unter Einbezug des Türrahmens sowie der Leibung,
Fig. 3 eine Herausvergrößerung des Schließbleches im Bereich der Befestigungslasche und
Fig. 4 den Schnitt nach der Fig. IV-IV in Fig. 3.
Mit der Ziffer 1 ist ein Türblendrahmen bezeichnet. Rechtwinkelig zu diesem erstreckt sich die mit dem Türblendrahmen verbundene Leibung 2. Sowohl für den Türblendrahmen 1 als auch die Leibung ist Holz verwen­ det. Der Eckbereich zwischen Türblendrahmen 1 und Lei­ bung 2 nimmt ein Schließblech 3 auf.
Im Einzelnen beinhaltet das Schließblech 3 ein im Quer­ schnitt L-förmiges Blech 4. Der kürzere Schenkel 4' fluchtet mit der Frontfläche des Türblendrahmens 1, während der längere Schenkel 4" zurückversetzt zur Innenfläche der Leibung 2 in paralleler Anordnung ver­ läuft. In dem längeren Schenkel 4" sind in Übereinan­ derlage zwei Eintrittsöffnungen 5 und 6 vorgesehen, wobei die Eintrittsöffnung 5 die Falle und die Ein­ trittsöffnung 6 für den Riegel eines Einsteckschlosses bestimmt sind.
Der Winkelinnenraum des Bleches 4 ist ausgefüllt durch einen aus Kunststoff bestehenden Unterfütterungskasten 7, welcher korrespondierend zu den Eintrittsöffnungen 5, 6 entsprechende, nicht näher bezeichnete Schächte ausbildet. Der Unterfütterungskasten 7 ist mit dem Blech 4 punktweise verbunden. Sodann ragen vom Schließ­ blech 3 zwei in Übereinanderlage angeordnete Befesti­ gungslaschen 8 aus, um mit der Zarge bzw. Leibung 2 befestigt zu werden.
Die vorgenannten Befestigungslaschen 8 sind materialein­ heitlich mit dem Unterfütterungskasten 7 verbunden, was sich bei der Herstellung des Schließbleches als kosten­ sparend erweist. Wie aus Fig. 2 insbesondere hervor­ geht, ist die Befestigungslasche 8 dünner als der zuge­ hörige Abschnitt 9 des Unterfütterungskasten 7. Über eine schräg verlaufende Stufe 10 läuft der Abschnitt 9 in die Befestigungslasche 8 über. Die Stufe 10 endet dabei etwa auf Höhe der Randkante des längeren Schen­ kels 4".
Jede Befestigungslasche 8 ist abbrechbar mit dem Unter­ fütterungskasten 7 verbunden. Hierzu dient eine durch Perforation gebildete Sollbruchstelle S zwischen dem Unterfütterungskasten 7 und der Befestigungslasche 8, vergleiche Fig. 3. Die Sollbruchstellen S erstrecken sich beiderseits des vom Blech 4 überfangenen Abschnit­ tes 9. Sodann sind die Sollbruchstellen dabei in Form von Stegverbindungen gestaltet, wobei je drei nebenein­ anderliegende Stege 11 dienen. Fig. 2 veranschaulicht ferner, dass der vom Blech 4 überfangene Abschnitt 9 eine geringfügige Querschnittsreduzierung besitzt, die sich darin äußert, dass die winkelig aneinandergrenzen­ den Außenkanten des Abschnittes 9 parallel rückversetzt zu den Innenflächen der Schenkel 4', 4" angeordnet sind. Diese Maßnahme gestattet es, den ursprünglichen Unterfütterungskasten 7 an den Sollbruchstellen abzubre­ chen und beispielsweise durch einen anders bemaßten Unterfütterungskasten zu ersetzen, um beispielsweise ein dickeres Blech zu verwenden, ohne dass dieses außen­ flächig vorsteht.
Das Befestigen des Schließbleches 3 geschieht mittels Befestigungsschrauben. Deren Schraubenkopf 14 greift in eine Senkbohrung 12 des längeren Schenkels 4" ein, während der Schraubenschaft 15 eine Bohrung 13 des Abschnittes 9 durchsetzt.
Zur Festlegung jeder Befestigungslasche 8 dient eine von der Rückseite der Leibung 2 in eine Öffnung 16 eingetriebene Verstärkungsplatte 17. Diese trägt in ihrem Zentrum einen pilzkopfförmigen Rastzapfen 18 mit entsprechenden Auflaufschrägen, welcher Rastzapfen 18 irreversibel in einer senkkopfartigen Rastöffnung 19 der Befestigungslasche 8 verrastet. Zur zusätzlichen Befestigung sowohl der Verstärkungsplatte 17 als auch der Befestigungslasche 8 dient eine beide durchdringen­ de Befestigungsschraube 20.
Wie eingangs schon festgestellt wurde, ist das Blech 4 mit dem Unterfütterungskasten 7 punktweise verbunden. Die Verbindung erfolgt in vorliegendem Fall durch Ver­ klebung, wobei die Klebepunkte 21 Ausbrechzonen des Unterfütterungskastens 7 zugeordnet sind. Die betreffen­ den Ausbrechzonen besitzen, wie aus Fig. 3 insbesondere hervorgeht, Kreisscheibenform mit bis auf Verbindungsste­ ge 22 belassene Umfangsfreischnitte 23. Die Umfangsfrei­ schnitte 23 haben die Form von Halbbogenschlitzen, wobei deren Ende mit Abstand zueinander liegen und dadurch die Verbindungsstege 22 bilden. Somit sind die Klebepunkte 21 abbrechbaren Endstücken des Unterfütte­ rungskastens 7 zugeordnet, vergleiche insbesondere Fig. 4.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswe­ sentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll­ inhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlage in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (13)

1. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen Blech (4), welches mindestens eine bevorzugt zwei Ein­ trittsöffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevor­ zugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfan­ gen ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Befestigungslaschen (8) materialein­ heitlich mit dem Unterfütterungskasten (7) verbunden sind.
2. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen Blech (4), welches mindestens eine bevorzugt zwei Ein­ trittsöffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevor­ zugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfan­ gen ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Unterfütterungskasten (7) mit dem Blech (4) an einem oder mehreren Punkten (21) verklebt ist und die Klebepunkte (21) Ausbrechzonen des Unterfüt­ terungskasten zugeordnet sind.
3. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen Blech, welches mindestens eine bevorzugt zwei Eintritts­ öffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevorzugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfangen ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen korre­ spondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden, wobei die Befestigungsla­ sche (8) unter Miteinbezug einer in einer Aussparung (16) der Zarge (2) liegenden Verstärkungsplatte (17) mit der Zarge (2) verschraubbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Verstärkungsplatte (17) mit der Befestigungslasche (8) verklipsbar ist.
4. Schließblech nach Anspruch 1 oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsla­ schen (8) abbrechbar mit dem Unterfütterungskasten (7) verbunden sind.
5. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich­ net, durch eine durch Perforation gebildete Sollbruch­ stelle (S) zwischen Unterfütterungskasten (7) und Befe­ stigungslasche (8).
6. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich­ net durch eine beiderseits des vom Blech (4) überfange­ nen Abschnittes (9), welcher eine mit einer Befesti­ gungsöffnung (12) des Bleches (4) fluchtende Durch­ trittsöffnung (13) ausbildet, angeordnete Stegverbin­ dung.
7. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Blech (4) überfangene Abschnitt (9) geringfügig querschnittsreduziert ist zur Verwendung mit einem querschnittsgeringeren Unterfütte­ rungskasten bei einem verstärktem Blech (4).
8. Schließblech nach Anspruch 2 oder insbesondere da­ nach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbrechzonen Kreisscheibenform besitzen mit bis auf Verbindungsstege (22) belassenen Umfangsfreischnitten (23).
9. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Umfangsfreischnitte (23) Halbbo­ genschlitze sind, deren Enden mit Abstand zueinander liegen.
10. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebepunkte (21) abbrechbaren Endstücken (24) des Unterfütterungskastens (7) zugeord­ net sind.
11. Schließblech nach Anspruch 3 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisscheiben­ förmige Verstärkungsplatte (17) in ihrem Zentrum einen pilzkopfförmigen Rastzapfen (18) trägt, der in einer Rastöffnung (19) der Befestigungslasche (8) verrastet.
12. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich­ net durch eine die Verstärkungsplatte (17) und die Befestigungslasche (8) durchdringende Befestigungs­ schraube (20).
13. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsplatte (17) den Unterfütterungskasten (7) geringfügig überlappt.
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