DE10041134A1 - Schließblech - Google Patents
SchließblechInfo
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- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
- E05B15/0205—Striking-plates, keepers, staples
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen Blech (4), welches mindestens eine, bevorzugt zwei, Eintrittsöffnungen für einen Riegel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevorzugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfangen ist und den Eintrittsöffnungen einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit der Zarge befestigt zu werden, und schlägt zur Erzielung eines herstellungstechnisch einfachen, kostensparenden und hinsichtlich der Montage günstigen Aufbaus vor, dass die Befestigungslaschen (8) materialeinheitlich mit dem Unterfütterungskasten (7) verbunden sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Schließblech, bestehend aus
einem L- oder U-föniigen Blech, welches mindestens
eine, bevorzugt zwei Eintrittsöffnungen für einen Rie
gel und/oder eine Falle ausbildet, einem Unterfütte
rungskasten, bevorzugt aus Kunststoff, welcher von dem
Blech überfangen ist und zu den Eintrittsöffnungen
einen korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher
mit dem Blech zumindest punktweise verbunden ist, und
einer oder mehrerer Befestigungslaschen, welche quer
zur Längsrichtung des Schließbleches abragen, um mit
der Zarge befestigt zu werden.
Es sind Schließbleche bekannt, bei denen die Befesti
gungslaschen als getrennte Bauteile gestaltet sind,
welche die Verbindung zwischen Schließblech und Türfut
ter herstellen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, ein Schließblech der in Rede stehenden Art von
herstellungstechnisch einfachem, kostensparendem und
hinsichtlich der Montage günstigem Aufbau anzugeben.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei
einem Schließblech mit den Merkmalen des Anspruches 1
gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass die Befesti
gungslaschen materialeinheitlich mit dem Unterfütte
ningskasten verbunden sind.
Der wesentliche Vorteil dieser Ausgestaltung besteht in
dem besonders einfachem Aufbau des Schließbleches mit
Unterfütterungskasten sowie Befestigungslasche. Die
Anzahl der Bauteile ist reduziert. Gesonderte Befesti
gungslaschen sind nun nicht mehr herzustellen. Vielmehr
werden die Befestigungslaschen von dem Unterfütterungs
kasten selbst gebildet. Mit zur Lösung der Erfindungs
aufgabe trägt der Sachverhalt bei, dass der Unterfütte
rungskasten mit dem Blech an einem oder mehreren Punk
ten verklebt ist und die Klebepunkte Ausbrechzonen des
Unterfütterungskasten zugeordnet sind. Schließblech und
Unterfütterungskasten können als vormontierte Bauein
heit angeliefert werden. Dennoch ist eine Demontage
bspw. nach Anschlagen des Schließbleches möglich, wobei
ein Trennen des Schließbleches vom Unterfütterungska
sten an den betreffenden Ausbrechzonen ermöglicht ist.
Hervorzuheben ist ferner der Sachverhalt, dass die Ver
stärkungsplatte mit der Befestigungslasche verklipsbar
ist. Die Verbindung zwischen Befestigungslasche und der
Verstärkungsplatte ist daher einfach im Wege der Ver
klipsung vornehmbar. Um den ursprünglich eingesetzten
Unterfütterungskasten trotz befestigter Befestigungsla
schen gegen einen anders bemaßten Unterfütterungskasten
zu ersetzen, sind die Befestigungslaschen abbrechbar
mit dem Unterfütterungskasten verbunden. Realisiert ist
dies durch eine durch Perforation gebildete Sollbruch
stelle zwischen Unterfütteningskasten und Befestigungs
lasche. Sodann ist erfindungsgemäß eine beiderseits des
vom Blech überfangenen Abschnittes angeordnete Stegver
bindung vorgesehen, welcher Abschnitt eine mit der
Befestigungsöffnung des Bleches fluchtende Durchtritts
öffnung ausbildet. Dieser Abschnitt und die Befesti
gungslasche stellen eine fest miteinander verbundene
Einheit dar, welche über die beiderseits des Abschnittes
befindliche Stegverbindung eine Trennung vom Unterfütte
rungskasten gestattet. Um nach einer Trennung des Unter
fütterungskastens beispielsweise ein dickeres Blech
einsetzen zu können, ist der vom Blech überfangene
Abschnitt geringfügig querschnittsreduziert. Weiterhin
besteht eine Weiterbildung darin, dass die Ausbrechzo
nen kreisscheibenform besitzen mit bis auf die Verbin
dungsstege belassenen Umfangsfreischnitten. In vorteil
hafter Weise werden die Umfangsfreischnitte von Halbbo
genschlitzen gebildet, deren Enden mit Abstand zueinan
der liegen. Das Trennen des Schließbleches vom Unterfüt
terungskasten ist dadurch begünstigt, dass die Klebe
punkte abbrechbaren Endstücken des Unterfütterungska
stens zugeordnet sind. Montagetechnische Vorteile erge
ben sich dadurch, dass die kreisförmige Verstärkungs
platte in ihrem Zentrum einen pilzkopfförmigen Rastzap
fen trägt, der in einer Rastöffnung der Befestigungsla
sche verrastet. Demgemäß kann die Verbindung zwischen
Verstärkungsplatte und Befestigungslasche im Wege einer
Verrastung geschehen. Zusätzlich ist es möglich, eine
die Verstärkungsplatte und die Befestigungslasche durch
dringende Befestigungsschraube vorzusehen. Befestigungs
technische Vorteile ergeben sich ferner dadurch, dass
die Verstärkungsplatte den Unterfütterungskasten gering
fügig überlappt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebilde
ten Schließbleches unter Fortlassen des Türrah
mens sowie der Leibung,
Fig. 2 den Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
stark vergrößert dargestellt, und zwar unter
Einbezug des Türrahmens sowie der Leibung,
Fig. 3 eine Herausvergrößerung des Schließbleches im
Bereich der Befestigungslasche und
Fig. 4 den Schnitt nach der Fig. IV-IV in Fig. 3.
Mit der Ziffer 1 ist ein Türblendrahmen bezeichnet.
Rechtwinkelig zu diesem erstreckt sich die mit dem
Türblendrahmen verbundene Leibung 2. Sowohl für den
Türblendrahmen 1 als auch die Leibung ist Holz verwen
det. Der Eckbereich zwischen Türblendrahmen 1 und Lei
bung 2 nimmt ein Schließblech 3 auf.
Im Einzelnen beinhaltet das Schließblech 3 ein im Quer
schnitt L-förmiges Blech 4. Der kürzere Schenkel 4'
fluchtet mit der Frontfläche des Türblendrahmens 1,
während der längere Schenkel 4" zurückversetzt zur
Innenfläche der Leibung 2 in paralleler Anordnung ver
läuft. In dem längeren Schenkel 4" sind in Übereinan
derlage zwei Eintrittsöffnungen 5 und 6 vorgesehen,
wobei die Eintrittsöffnung 5 die Falle und die Ein
trittsöffnung 6 für den Riegel eines Einsteckschlosses
bestimmt sind.
Der Winkelinnenraum des Bleches 4 ist ausgefüllt durch
einen aus Kunststoff bestehenden Unterfütterungskasten
7, welcher korrespondierend zu den Eintrittsöffnungen
5, 6 entsprechende, nicht näher bezeichnete Schächte
ausbildet. Der Unterfütterungskasten 7 ist mit dem
Blech 4 punktweise verbunden. Sodann ragen vom Schließ
blech 3 zwei in Übereinanderlage angeordnete Befesti
gungslaschen 8 aus, um mit der Zarge bzw. Leibung 2
befestigt zu werden.
Die vorgenannten Befestigungslaschen 8 sind materialein
heitlich mit dem Unterfütterungskasten 7 verbunden, was
sich bei der Herstellung des Schließbleches als kosten
sparend erweist. Wie aus Fig. 2 insbesondere hervor
geht, ist die Befestigungslasche 8 dünner als der zuge
hörige Abschnitt 9 des Unterfütterungskasten 7. Über
eine schräg verlaufende Stufe 10 läuft der Abschnitt 9
in die Befestigungslasche 8 über. Die Stufe 10 endet
dabei etwa auf Höhe der Randkante des längeren Schen
kels 4".
Jede Befestigungslasche 8 ist abbrechbar mit dem Unter
fütterungskasten 7 verbunden. Hierzu dient eine durch
Perforation gebildete Sollbruchstelle S zwischen dem
Unterfütterungskasten 7 und der Befestigungslasche 8,
vergleiche Fig. 3. Die Sollbruchstellen S erstrecken
sich beiderseits des vom Blech 4 überfangenen Abschnit
tes 9. Sodann sind die Sollbruchstellen dabei in Form
von Stegverbindungen gestaltet, wobei je drei nebenein
anderliegende Stege 11 dienen. Fig. 2 veranschaulicht
ferner, dass der vom Blech 4 überfangene Abschnitt 9
eine geringfügige Querschnittsreduzierung besitzt, die
sich darin äußert, dass die winkelig aneinandergrenzen
den Außenkanten des Abschnittes 9 parallel rückversetzt
zu den Innenflächen der Schenkel 4', 4" angeordnet
sind. Diese Maßnahme gestattet es, den ursprünglichen
Unterfütterungskasten 7 an den Sollbruchstellen abzubre
chen und beispielsweise durch einen anders bemaßten
Unterfütterungskasten zu ersetzen, um beispielsweise
ein dickeres Blech zu verwenden, ohne dass dieses außen
flächig vorsteht.
Das Befestigen des Schließbleches 3 geschieht mittels
Befestigungsschrauben. Deren Schraubenkopf 14 greift in
eine Senkbohrung 12 des längeren Schenkels 4" ein,
während der Schraubenschaft 15 eine Bohrung 13 des
Abschnittes 9 durchsetzt.
Zur Festlegung jeder Befestigungslasche 8 dient eine
von der Rückseite der Leibung 2 in eine Öffnung 16
eingetriebene Verstärkungsplatte 17. Diese trägt in
ihrem Zentrum einen pilzkopfförmigen Rastzapfen 18 mit
entsprechenden Auflaufschrägen, welcher Rastzapfen 18
irreversibel in einer senkkopfartigen Rastöffnung 19
der Befestigungslasche 8 verrastet. Zur zusätzlichen
Befestigung sowohl der Verstärkungsplatte 17 als auch
der Befestigungslasche 8 dient eine beide durchdringen
de Befestigungsschraube 20.
Wie eingangs schon festgestellt wurde, ist das Blech 4
mit dem Unterfütterungskasten 7 punktweise verbunden.
Die Verbindung erfolgt in vorliegendem Fall durch Ver
klebung, wobei die Klebepunkte 21 Ausbrechzonen des
Unterfütterungskastens 7 zugeordnet sind. Die betreffen
den Ausbrechzonen besitzen, wie aus Fig. 3 insbesondere
hervorgeht, Kreisscheibenform mit bis auf Verbindungsste
ge 22 belassene Umfangsfreischnitte 23. Die Umfangsfrei
schnitte 23 haben die Form von Halbbogenschlitzen,
wobei deren Ende mit Abstand zueinander liegen und
dadurch die Verbindungsstege 22 bilden. Somit sind die
Klebepunkte 21 abbrechbaren Endstücken des Unterfütte
rungskastens 7 zugeordnet, vergleiche insbesondere Fig.
4.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswe
sentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit
auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten
Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll
inhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale
dieser Unterlage in Ansprüche vorliegender Anmeldung
mit aufzunehmen.
Claims (13)
1. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen
Blech (4), welches mindestens eine bevorzugt zwei Ein
trittsöffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine
Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevor
zugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfan
gen ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen
korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit
dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und
einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche
quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen,
um mit der Zarge befestigt zu werden, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Befestigungslaschen (8) materialein
heitlich mit dem Unterfütterungskasten (7) verbunden
sind.
2. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen
Blech (4), welches mindestens eine bevorzugt zwei Ein
trittsöffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine
Falle ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevor
zugt aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfan
gen ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen
korrespondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit
dem Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und
einer oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche
quer zur Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen,
um mit der Zarge befestigt zu werden, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Unterfütterungskasten (7) mit dem
Blech (4) an einem oder mehreren Punkten (21) verklebt
ist und die Klebepunkte (21) Ausbrechzonen des Unterfüt
terungskasten zugeordnet sind.
3. Schließblech, bestehend aus einem L- oder U-förmigen
Blech, welches mindestens eine bevorzugt zwei Eintritts
öffnungen (5, 6) für einen Riegel und/oder eine Falle
ausbildet, einem Unterfütterungskasten (7), bevorzugt
aus Kunststoff, welcher von dem Blech (4) überfangen
ist und zu den Eintrittsöffnungen (5, 6) einen korre
spondierenden Schacht ausbildet, und welcher mit dem
Blech (4) zumindest punktweise verbunden ist und einer
oder mehrerer Befestigungslaschen (8), welche quer zur
Längsrichtung des Schließbleches (3) abragen, um mit
der Zarge befestigt zu werden, wobei die Befestigungsla
sche (8) unter Miteinbezug einer in einer Aussparung
(16) der Zarge (2) liegenden Verstärkungsplatte (17)
mit der Zarge (2) verschraubbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Verstärkungsplatte (17) mit der
Befestigungslasche (8) verklipsbar ist.
4. Schließblech nach Anspruch 1 oder insbesondere da
nach, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsla
schen (8) abbrechbar mit dem Unterfütterungskasten (7)
verbunden sind.
5. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net, durch eine durch Perforation gebildete Sollbruch
stelle (S) zwischen Unterfütterungskasten (7) und Befe
stigungslasche (8).
6. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine beiderseits des vom Blech (4) überfange
nen Abschnittes (9), welcher eine mit einer Befesti
gungsöffnung (12) des Bleches (4) fluchtende Durch
trittsöffnung (13) ausbildet, angeordnete Stegverbin
dung.
7. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, dass der vom Blech (4) überfangene
Abschnitt (9) geringfügig querschnittsreduziert ist zur
Verwendung mit einem querschnittsgeringeren Unterfütte
rungskasten bei einem verstärktem Blech (4).
8. Schließblech nach Anspruch 2 oder insbesondere da
nach, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbrechzonen
Kreisscheibenform besitzen mit bis auf Verbindungsstege
(22) belassenen Umfangsfreischnitten (23).
9. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Umfangsfreischnitte (23) Halbbo
genschlitze sind, deren Enden mit Abstand zueinander
liegen.
10. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klebepunkte (21) abbrechbaren
Endstücken (24) des Unterfütterungskastens (7) zugeord
net sind.
11. Schließblech nach Anspruch 3 oder insbesondere
danach, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisscheiben
förmige Verstärkungsplatte (17) in ihrem Zentrum einen
pilzkopfförmigen Rastzapfen (18) trägt, der in einer
Rastöffnung (19) der Befestigungslasche (8) verrastet.
12. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich
net durch eine die Verstärkungsplatte (17) und die
Befestigungslasche (8) durchdringende Befestigungs
schraube (20).
13. Schließblech nach einem oder mehreren der vorherge
henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch
gekennzeichnet, dass die Verstärkungsplatte (17) den
Unterfütterungskasten (7) geringfügig überlappt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000141134 DE10041134A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Schließblech |
| EP01117237A EP1191169A3 (de) | 2000-08-21 | 2001-07-17 | Schliessblech |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000141134 DE10041134A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Schließblech |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10041134A1 true DE10041134A1 (de) | 2002-03-07 |
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|---|---|---|---|
| DE2000141134 Withdrawn DE10041134A1 (de) | 2000-08-21 | 2000-08-21 | Schließblech |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1191169A3 (de) |
| DE (1) | DE10041134A1 (de) |
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2000
- 2000-08-21 DE DE2000141134 patent/DE10041134A1/de not_active Withdrawn
-
2001
- 2001-07-17 EP EP01117237A patent/EP1191169A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1191169A3 (de) | 2003-03-05 |
| EP1191169A2 (de) | 2002-03-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |