DE10041675A1 - Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzventil für BrennkraftmaschinenInfo
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Abstract
Kraftstoffeinspritzventil mit einem Ventilkörper (1), in dem ein Ventilglied (12) längsverschiebbar in einer Bohrung (10) angeordnet ist. Das Ventilglied (12) wirkt mit seinem brennraumzugewandten Ende mit einem am brennraumseitigen Ende der Bohrung (10) ausgebildeten Ventilsitz (20) zusammen und steuert so wenigstens eine Einspritzöffnung (24). Mit dem Ventilkörper (1) ist ein Ventilhaltekörper (5) verbunden, in dem ein Federraum (30) ausgebildet ist. Das Ventilglied (12) ist an seinem brennraumabgewandten Ende mit einem Federteller (27) verbunden, der bis in den Federraum (30) ragt. Zwischen dem Federteller (27) und der brennraumabgewandten Stirnseite des Federraums (30) ist eine Druckfeder (32) unter Vorspannung angeordnet, die das Ventilglied (12) gegen den Ventilsitz (20) presst. Die Druckfeder (32) weist Stirnflächen (41; 42) auf, die eben ausgebildet sind und deren Flächennormale mit der Längsachse (34) der Druckfeder (32) einen Winkel (alpha) einschließt, so daß die Druckfeder (32) durch die Vorspannung eine radiale Kraft an beiden Enden erfährt, die die Druckfeder (32) gegen die Wand des Federraums (30) presst und so dort fixiert (Figur 1).
Description
Die Erfindung geht von einem Kraftstoffeinspritzventil für
Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Patentanspruchs 1
aus. Ein solches Kraftstoffeinspritzventil ist beispielswei
se aus der Schrift DE 44 08 245 A1 bekannt und umfasst einen
Ventilhaltekörper, in dem ein Federraum ausgebildet ist. In
dem Federraum ist eine Druckfeder unter Vorspannung angeord
net, die sich mit einem Ende an einem ortsfesten Anschlag
abstützt und mit dem anderen Ende an einem Federteller zur
Anlage kommt. Der Federteller ist mit einem Ventilglied ver
bunden, das kolbenförmig ausgebildet ist und in einer Boh
rung längsverschiebbar angeordnet ist. Das Ventilglied steu
ert durch seine Längsbewegung wenigstens eine Einspritzöff
nung, über die Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraft
maschine eingespritzt werden kann. Das Ventilglied weist da
bei wenigstens eine Druckfläche auf, die in einem Druckraum
angeordnet ist, der mit Kraftstoff unter hohem Druck befüll
bar ist. Dadurch ergibt sich eine hydraulische Kraft auf die
Druckfläche, deren in axialer Richtung wirkende Komponente
entgegen der Kraft der Druckfeder gerichtet ist. Bei einem
ausreichend hohen Druck im Druckraum übersteigt die hydrau
lische Kraft die Kraft der Druckfeder und das Ventilglied
durchfährt eine Öffnungshubbewegung, wobei die Druckfeder
zusammengepresst wird. Der Kraftstoffdruck, bei dem das Ven
tilglied seine Öffnungshubbewegung beginnt, wird dabei als
Öffnungsdruck bezeichnet.
Das bekannte Kraftstoffeinspritzventil weist dabei den Nach
teil auf, dass der Öffnungsdruck über die Lebensdauer des
Kraftstoffeinspritzventils abnimmt und nicht, wie gewünscht,
konstant bleibt. Durch die Erschütterungen der Brennkraftma
schine beim Betrieb und damit auch des Kraftstoffeinspritz
ventils ändert sich die Lage der Druckfeder im Federraum,
und dadurch ergibt sich, je nach Lage der Druckfeder, eine
etwas unterschiedliche Federkraft und damit auch ein unter
schiedlicher Öffnungsdruck. Darüber hinaus verdrehen sich
die Stirnseiten der Druckfeder beim Zusammenpressen leicht
gegeneinander, so dass es dadurch zu einem Verschleiß an der
Auflagefläche der Druckfeder am Federteller beziehungsweise
am ortsfesten Anschlag kommt, wodurch sich die Vorspannung
der Druckfeder erniedrigt und damit der Öffnungsdruck des
Kraftstoffeinspritzventils abnimmt.
Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzventil mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber
den Vorteil, dass sich die Druckfeder selbständig im Feder
raum verklemmt und so der Öffnungsdruck des Kraftstoffein
spritzventils weitgehend konstant bleibt. Die Druckfeder ist
an wenigstens einem Ende so flächenhaft angeschliffen, dass
die Normale dieser Fläche mit der Längsachse der Druckfeder
einen Winkel einschließt. Beim Vorspannen der Druckfeder im
Federraum ergibt sich dadurch eine in radialer Richtung wir
kende Kraft auf die Druckfeder, die diese am ihrem Ende ge
gen die Wand des Federraums presst, wodurch eine Rotation
der Druckfeder im Federraum oder eine sonstige Lageänderung
verhindert wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der
Erfindung sind beide Anlageflächen der Druckfeder parallel
zueinander angeschliffen. Dadurch ergibt sich an beiden En
den eine radiale Kraft auf die Druckfeder, die diese im Fe
derraum verstemmt. Da keine Vorzugsrichtung in Längsrichtung
existiert ist darüber hinaus der Einbau unproblematisch.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Feder
raum als Bohrung ausgebildet und weist einen Durchmesser
auf, der es erlaubt, die Druckfeder im Federraum schrägge
stellt anzuordnen. Dadurch sind die Anlageflächen der Druck
feder auch im vorgespannten Zustand zueinander parallel, so
dass sich eine gleichmäßige Anlagekraft der Druckfeder an
der Anlagefläche ergibt.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegen
standes der Erfindung sind der Zeichnung, der Beschreibung
und den Patentansprüchen entnehmbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils dargestellt. Fig. 1
zeigt einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Kraft
stoffeinspritzventil, Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung
der Fig. 1 im Bereich des Federraums und Fig. 3 zeigt ei
nen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Druckfeder vor
dem Einbau.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes
Kraftstoffeinspritzventil dargestellt. Ein Ventilkörper 1
ist unter Zwischenlage einer Zwischenscheibe 3 mittels einer
Spannmutter 7 gegen einen Ventilhaltekörper 5 in axialer
Richtung verspannt. Das Kraftstoffeinspritzventil ist dabei
so in einer Brennkraftmaschine angeordnet, dass das freie
Ende des Ventilkörpers 1 bis in den Brennraum der Brenn
kraftmaschine ragt. Im Ventilkörper 1 ist eine Bohrung 10
ausgebildet, in der ein kolbenförmiges Ventilglied 12 längs
verschiebbar angeordnet ist. Das Ventilglied 12 ist in einem
brennraumabgewandten Abschnitt in der Bohrung 10 geführt,
verjüngt sich dem Brennraum zu unter Bildung einer Druck
schulter 19 und geht am brennraumseitigen Ende in eine Ven
tildichtfläche 22 über, die mit einem am brennraumseitigen
Ende der Bohrung 10 ausgebildeten Ventilsitz 20 zur Steue
rung wenigstens einer Einspritzöffnung 24 zusammenwirkt. Im
Ventilkörper 1 ist durch eine radiale Erweiterung der Boh
rung 10 ein Druckraum 15 ausgebildet, der die Druckschulter
19 umgibt und der sich als ein das Ventilglied 12 umgebender
Ringkanal bis zum Ventilsitz 20 fortsetzt. Der Druckraum 15
ist über einen im Ventilkörper 1, der Zwischenscheibe 3 und
dem Ventilhaltekörper 5 verlaufenden Zulaufkanal 17 mit
Kraftstoff unter hohem Druck befüllbar.
Das Ventilglied 12 geht an seinem brennraumabgewandten Ende
in einen Federteller 27 über, der in der Zwischenscheibe 3
angeordnet ist und bis in einen im Ventilhaltekörper 5 aus
gebildeten Federraum 30 ragt. Der Federraum 30 ist hierbei
als Bohrung ausgebildet, die koaxial zur Bohrung 10 im Ven
tilkörper 1 ausgerichtet ist und eine Längsachse 31 auf
weist. Der Federraum 30 ist an seinem brennraumabgewandten
Ende mit einem Ablaufkanal 18 verbunden, der mit einem in
der Zeichnung nicht dargestellten Leckölsystem verbunden
ist. Im Federraum 30 ist eine Druckfeder 32 unter Vorspan
nung angeordnet, die hier als Schraubendruckfeder ausgebil
det ist und deren brennraumzugewandte Stirnfläche 42 am Fe
derteller 27 zur Anlage kommt, während deren brennraumabge
wandte Stirnfläche 41 an der brennraumabgewandten Stirnseite
des Federraums 30 zur Anlage kommt. Zwischen der brennrau
mabgewandten Stirnfläche 41 der Druckfeder 32 und dem brenn
raumabgewandten Stirnseite des Federraums 30 ist erforderli
chenfalls eine Ausgleichsscheibe 36 angeordnet, über deren
Dicke die Vorspannung der Druckfeder 32 eingestellt werden
kann.
Die Funktionsweise des Kraftstoffeinspritzventils ist derge
stalt, dass aus einer in der Zeichnung nicht dargestellten
Kraftstoffhochdruckquelle Kraftstoff unter hohem Druck über
den Zulaufkanal 17 in den Druckraum 15 eingeführt wird. Dort
steigt der Druck an, bis die auf die Druckschulter 19 in
axialer Richtung wirkende hydraulische Kraft auf das Ventil
glied 12 größer ist als die Kraft der Druckfeder 32. Das
Ventilglied 12 hebt dann mit der Ventildichtfläche 22 vom
Ventilsitz 20 ab, so dass der Druckraum 15 mit den Ein
spritzöffnungen 24 verbunden ist und Kraftstoff in den
Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt wird. Bei der
Bewegung des Ventilglieds 12 wird auch der Federteller 27
mitbewegt, so dass dadurch eine Bewegungsrichtung 39 defi
niert wird, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit der
Längsachse 31 des Federraums zusammenfällt. Durch den hohen
Druck im Druckraum 15 während der Einspritzung wird auch ein
Teil des Kraftstoffs am geführten Abschnitt des Ventilglieds
12 vorbei in den Federraum 30 gepresst. Dabei wird der Druck
entsprechend gemindert, so dass im Federraum 30 ein wesent
lich geringerer Druck herrscht als im Druckraum 15. Das so
in den Federraum 30 eindringende Lecköl wird über den Ab
laufkanal 18 einem in der Zeichnung nicht dargestellten
Leckölsystem zugeführt, um einen konstant niedrigen Druck im
Federraum 30 aufrecht zu erhalten. Zur Beendigung der Ein
spritzung wird die Kraftstoffzufuhr in den Druckraum 15 un
terbrochen, wodurch der Druck und damit auch die hydrauli
sche Kraft auf das Ventilglied 12 entsprechend abnimmt. Un
terschreitet der Druck im Druckraum 15 den Öffnungsdruck, so
wird das Ventilglied 12 von der Kraft der Druckfeder 32 wie
der in Richtung des Ventilsitzes 20 gedrückt, bis das Ven
tilglied 12 dort zur Anlage kommt und die Einspritzöffnungen
22 verschließt.
Fig. 2 zeigt eine Vergrößerung der Fig. 1 im Bereich des
Federraums 30 und die Druckfeder 32 in Einbaulage. Fig. 3
zeigt die Druckfeder 32 vor dem Einbau in den Federraum 30.
Die Druckfeder 32 weist eine Längsachse 34 auf. Die brenn
raumzugewandte Stirnfläche 41 der Druckfeder 32 weist ebenso
wie die brennraumzugewandte Stirnfläche 42 eine Flächennor
male 35 auf, die mit der Längsachse 34 der Druckfeder 32 ei
nen Winkel α einschließt. Der Winkel α beträgt dabei weniger
als 5 Grad, vorzugsweise 0,5 bis 3,0 Grad. Hierdurch ergibt
sich in Einbaulage eine Schrägstellung der Druckfeder 32 im
Federraum 30, so dass die Längsachse 34 der Druckfeder 32
mit der Längsachse 31 des Federraums 30 den Winkel α ein
schließt. Der Winkel α bewirkt dabei einen Überhang e der
Druckfeder 32, so dass der Durchmesser des Federraums 30 zu
mindest annähernd dem Durchmesser der Druckfeder 32 zuzüg
lich des Überhangs e entspricht. Durch die Anordnung der
Druckfeder 32 unter Vorspannung im Federraum 30 ergibt sich
auf die Enden der Druckfeder 32 eine in radialer Richtung
wirkende Kraft, die die Druckfeder 32 gegen die Wand des Fe
derraums 30 presst. Durch dieses Verklemmen der Druckfeder
32 im Federraum 30 wird eine Rotation der Druckfeder 32 um
ihre Achse im Betrieb des Kraftstoffeinspritzventils verhin
dert. Zwar kommt es durch das Zusammenpressen der Druckfeder
32 durch die Öffnungshubbewegung des Ventilgliedes 12 eben
falls zu einer leichten Verdrehung der Stirnflächen 41 und
42 gegeneinander, jedoch verstärkt sich durch das Zusammen
pressen auch die radiale Kraft, mit der die Druckfeder 32 im
Federraum 30 verklemmt wird. Bei geeigneter Auslegung der
Druckfeder 32 ist somit sichergestellt, dass auch durch me
chanische Schwingungen, wie sie beim Betrieb der Brennkraft
maschine auftreten, eine Rotation der Druckfeder 32 oder ei
ne sonstige Lageänderung innerhalb des Federraums 30 verhin
dert wird.
Alternativ zu der in der Zeichnung dargestellten Druckfeder
32 kann es auch vorgesehen sein, die Druckfeder 32 nur an
einer Stirnfläche (41; 42) mit einem Anschliffwinkel zu ver
sehen. Der technische Aufwand ist in diesem Fall geringer,
da nicht zwei Stirnflächen (41; 42) parallel zueinander an
geschliffen werden müssen. Die sich dadurch ergebende radia
le Kraft auf die Druckfeder 32 wirkt in diesem Fall nur auf
einer Seite, was - je nach Ausführungsform des Kraftstoff
einspritzventils - ausreichend sein kann, die Druckfeder 32
zu fixieren.
Es kann auch vorgesehen sein, statt einer als Schrauben
druckfeder ausgebildeten Druckfeder 32 eine andere Druckfe
der im Federraum 30 anzuordnen. Beispielsweise kann der Fe
derdraht der Druckfeder 32 auch eine mäanderförmige Anord
nung aufweisen.
Neben der Verwendung in einem Kraftstoffeinspritzventil kann
es auch vorgesehen sein, die erfindungsgemäße Druckfeder 32
in einer anderen Vorrichtung einzusetzen, bei der eine kon
stante Kraft auf ein bewegliches Element ausgeübt werden
soll und wobei es unvorteilhaft ist, wenn die Druckfeder im
entsprechenden Federraum beweglich ist.
Claims (6)
1. Kraftstoffeinspritzventil mit einem Ventilhaltekörper (5)
und einem darin ausgebildeten Federraum (30), in dem we
nigstens eine eine Längsachse (34) aufweisende Druckfeder
(32) unter Vorspannung zwischen einem ortsfesten Anschlag
und einem Federteller (27) angeordnet ist, wobei die
Druckfeder (32) zwei ebene Stirnflächen (41; 42) aufweist
und wobei der Federteller (27) zumindest mittelbar mit
einem Ventilglied (12) verbunden und zusammen mit diesem
im Federraum (30) bewegbar ist, so dass die Druckfeder
(32) eine Schließkraft auf das Ventilglied (12) ausübt,
wobei das Ventilglied (12) durch eine hydraulische Kraft
entgegen der Kraft der Druckfeder (32) bewegt werden kann
und dabei wenigstens eine Einspritzöffnung (24) steuert,
über die Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftma
schine eingespritzt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckfeder (32) im Federraum (30) derart ange
ordnet ist, dass deren Längsachse (34) geneigt zur Bewe
gungsrichtung (39) des Federtellers (27) verläuft.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass wenigstens eine Stirnfläche (41; 42)
der Druckfeder (32) eine Flächennormale (35) aufweist,
die mit Längsachse (34) der Druckfeder (32) einen Winkel
(α) einschließt.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, dass die beiden Stirnflächen (41; 42) der
Druckfeder (32) parallel zueinander sind.
4. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Winkel (α) der Flächennormale
(35) mit der Längsachse (34) der Druckfeder (32) 0,5 bis
2,5 Grad beträgt.
5. Kraftstoffeinspritzventil nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federraum (30)
als Bohrung ausgebildet ist, deren Durchmesser zumindest
annähernd dem Durchmesser der Druckfeder (32) zuzüglich
des Überhangs (e) der Druckfeder (32) entspricht.
6. Kraftstoffeinspritzventil nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (32)
als Schraubendruckfeder ausgebildet ist.
Priority Applications (5)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |