DE10041624C2 - Verfahren und Speichermedium zur Steuerung eines Prozessors zum Erzeugen eines skalierten Zielpixelbilds - Google Patents
Verfahren und Speichermedium zur Steuerung eines Prozessors zum Erzeugen eines skalierten ZielpixelbildsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Erzeugen eines skalierten, mit einer Halbtonbildung bearbei
teten Zielpixelbildes von einem Quellpixelbild-Abschnitt,
sowie auf ein Speichermedium zur Steuerung eines Prozessors,
um ein skaliertes, mit einer Halbtonbildung bearbeitetes
Zielpixelbild von einem Quellpixelbild-Abschnitt zu erzeu
gen.
Viele Typen von Druckvorrichtungen verwenden eine begrenzte
Vielzahl von Tinten-Farben (oder Toner-Farben) für die Er
zeugung von bedruckten Seiten (typischerweise eine Farbe für
Monochrom-Vorrichtungen und vier Farben für Farb-Vorrich
tungen). Diese Vorrichtungen sind im allgemeinen bezüglich
der Ausgabe von jeweiligen Tintenpegeln bistabil. Insbeson
dere ist die Ausgabe der Tinte an einem bestimmten vor
gegebenen Ort auf einer Seite entweder aktiviert oder
deaktiviert. Bei solchen Vorrichtungen werden Zwischentöne
unter Verwendung eines Prozesses erzeugt, der als eine
Halbtonbildung (Halftoning) bezeichnet wird, wobei eine
Tintenausgabe gegen einen Hintergrund, der durch die Farbe
des Druckmediums (z. B. Papier) definiert ist, moduliert ist,
um einen mittleren Ton zu erzeugen, der durch den Betrachter
visuell integriert wird.
Aufgrund historischer Verfahren zum Erreichen der Wirkung
einer Halbtonbildung wird der Halbtonprozeß synonym als eine
Halbtonrasterung (Halfton-Screening) oder einfach Rasterung
bezeichnet.
Der Prozeß einer Halbtonbildung ist als eine potentielle
Quelle einer Bildinhaltsverzerrung für Fachleute gut
bekannt. Diese Verzerrung zeigt sich typischerweise als 1)
ein Verlust der Schärfe, 2) eine Einbringung eines Moire-
Effekts und 3) ein übermäßiges Darstellen von Bildrauschen.
Diese Effekte entstehen größtenteils aufgrund eines Phäno
mens, das als ein Aliasing (Auflösungsbedingter Darstellungsfehler)
bekannt ist, was in diesem Zusammenhang als die
Fehldarstellung eines Bildinhalts aufgrund eines unzurei
chenden Abtastens definiert ist. Dies tritt auf, da eine
willkürlich angewendete Halbtonbildung ein eigenes Abtast
gitter einbringen kann, was unzureichend sein kann, um eine
ordungsgemäße Darstellung des Bildinhalts zu erreichen.
Auf den Prozeß einer Abtastung bezogen, ist das Aliasing-
Phänomen in der gängigen Literatur (besonders gemäß einer
Abtasttheorie) bekannt und gut dokumentiert. Für die Zwecke
eines Verstehens der Erfindung, die nachfolgend beschrieben
wird, kann eine unzureichende Abtastung als eine spärliche
Abtastung aufgefaßt werden. Spezieller liegt in dem Origi
nalbild eine Information vor, die nicht zu dem resultieren
den Bild beiträgt, da dieselbe "durch die Ritzen" in dem
(spärlichen) Abtastgitter "gleitet". Die Standardlösung für
dieses Problem besteht darin, die Abtastauflösung einem
(Vorabtast-) Verschmierungsprozeß anzupassen, der die Dar
stellung von Bildeinzelheiten "ausstreicht", um sicher
zustellen, daß keine Einzelheit räumlich isoliert (in den
"Ritzen") verbleibt, derart, daß vermieden werden kann, daß
dieselbe einem Abtasten entgeht.
Wie es vorhergehend erklärt wurde, besteht das Standardver
fahren zum Vermeiden eines Aliasings darin, die Daten, die
abgetastet werden, mit einem Verschmierungsfilter vor
zufiltern. Dieser Verschmierungsprozeß wird manchmal als
eine Glättigung bezeichnet und kann technisch als eine
Tiefpaßfilterung (dieser Name leitet sich von der Natur des
Filters ab, bei dem ein Tieffrequenzinhalt unverändert
durchgelassen wird, während ein Hochfrequenzinhalt gedämpft
wird) bezeichnet werden. Ein Verschmieren eines Bilds weist
den Nachteil auf, daß Kanten- und Detail-Inhalte weniger er
kennbar werden, was allgemein die Wirksamkeit oder das
visuelle Erscheinungsbild des Bilds reduziert.
Die Verwendung eines Scharfzeichnungsfilters (der manchmal
als eine Unschärfemaskierung bezeichnet wird) kann die
Sichtbarkeit eines Kanten- und Detail-Bildinhalts verbes
sern. Ein solcher Filter wirkt durch ein Erhöhen des lokali
sierten Kontrasts dort, wo Kanten und Details vorliegen, wo
durch die Lokalisation und eine Amplitude eines derartigen
Inhalts erhöht wird. Eine Anwendung eines Scharfzeichnungs
filters kann verwendet werden, um dem Verlust einer Schärfe
entgegen zu wirken, die dem Aliasing zugeordnet sein kann.
Ungünstigerweise weist eine Scharfzeichnung eines Bilds den
Nachteil auf, daß es die Sichtbarkeit eines Bildrauschens
erhöht und die potentielle Moire-Interferenz zwischen einem
Hochfrequenzbildinhalt und dem Halbtonmuster verstärkt.
Eine Scharfzeichnung und eine Verschmierung sind entgegenge
setzte Typen von Filtern und schließen sich wirksam gegen
einander aus. Um auf Dokumenten mit unterschiedlichem Inhalt
wirksam zu sein, kann es sein, daß ein Typ oder beide Typen
der Filterung basierend auf den Ergebnissen eines Inhalts-
Analyse-Algorithmusses dynamisch angewendet werden muß oder
müssen. Das Problem bei diesem Typ einer Verarbeitung be
steht darin, daß derselbe dazu tendiert, komplex und fehler
anfällig zu sein.
Eine weitere Möglichkeit, ein durch eine Halbtonbildung ein
gebrachtes Aliasing zu vermeiden, besteht darin, sehr hohe
Frequenzen oder eine Verteilt-Punkt-Halbtonbildung zu ver
wenden. Beide dieser Typen einer Halbtonbildung verwenden
sehr schmale Halbtonpunkte, wobei dieselben auch oft sehr
nah zueinander plaziert werden. Diese Verfahren können
vermeiden, daß ein Aliasing eingebracht wird, wenn deren
wirksames Abtastgitter gut mit demjenigen des Bilds, das
einer Halbtonbildung unterzogen wird, ausgerichtet ist. Dies
kann tatsächlich die bevorzugte Lösung für manche Typen von
Vorrichtungen sein, vorwiegend für Drucker auf der Basis
einer INK-JET-Technologie (für die aufgrund von Problemen
bezüglich einer Ausrichtung und einer Übersättigung der
Tinte tatsächlich eine Verteilt-Punkt-Halbtonbildung
erforderlich sein kann). Zum größten Teil aufgrund von
Ausgabeinstabilitäten, die sich aus Kosten/Verhalten-Kompromissen
ergeben, arbeiten jedoch viele Druckvorrichtungen
dennoch mit Halbtönen, die mit tieferen Frequenzen gruppiert
werden.
Die US-A-5,647,026 beschreibt ein Verfahren für eine Halb
tonumwandlung. Gemäß diesem Verfahren werden skalierte Di
ther-Matrixwerte erzeugt, die für die Verwendung von Halb
ton-Bilder herangezogen werden. Die erzeugte Dither-Matrix
umfaßt eine Mehrzahl von Reihen mit Dither-Werten, und für
unterschiedliche Abtastlinien werden unterschiedliche Reihen
der Dither-Matrix herangezogen. Die Dither-Matrix enthält
für jedes umzuwandelnde Pixel unterschiedliche Werte.
Die DE 196 24 205 A beschreibt ein Verfahren zum Erzeugen von
digitalen Bildern unter Verwendung einer Dither-Matrix.
Diese Dither-Matrix enthält 64 Einträge und jeder dieser
Einträge ist einem einzelnen Pixel zugeordnet, wobei die
Dither-Matrix auf ein Grautonbild angewendet wird, in dem
dieselbe wiederholt über das Bild bewegt wird, so daß jedes
Pixel einmal mit einem Dither-Matrix Eintrag verglichen
wird, also unterschiedlichen Pixeln unterschiedliche Di
ther-Matrixwerten zugeordnet werden.
Die EP 0785528 A beschreibt allgemein die Möglichkeit, Halb
ton-Bilder zu erzeugen, enthält jedoch hinsichtlich einer
Dither-Matrix keine weitergehenden Informationen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegen
den Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Halb
tonbildungsprozeß zu schaffen, welcher die Bildung von Bild
artifakten vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Anspruch 1 sowie
durch ein Speichermedium nach Anspruch 6 gelöst.
Die Erfindung schafft ein Computerimplementiertes Verfah
ren, das auf verschiedene Halbtonbildungsverfahren anwendbar
ist, wobei dasselbe eine Bildverzerrung, die durch den Halb
tonbildungsprozeß eingebracht wird, minimiert. Das Verfahren
umfaßt ein Aufrechterhalten von spezifischen Beziehungen
zwischen dem Halbtonmuster und der Phase und Auflösung des
Eingangsbilds. Spezifisch ist das Halbtonmuster derart ent
worfen, daß es eine Ton-Reproduktion hinsichtlich des Orts
der Eingangsbildpixel nicht beeinflußt, wobei jedem Ein
gangspixel das gleiche Gewicht gegeben werden sollte, wenn
es durch den Halbtonbildungsprozeß gefiltert wird. Dies legt
eine 1-Zu-1-Beziehung zwischen jedem Pixel des Eingangsbilds
und der entsprechenden Tonausgabe, die durch den Halbton
bildungsprozeß erzeugt wird, nahe. Das Verfahren ergibt eine
erhöhte Druckqualität, die sich durch eine Vermeidung von
bestimmten Moire-Typen, die allgemein einer Halbtonbildung
zugeordnet sind, genauso wie durch eine verbesserte Repro
duktion von Kanten und Bildeinzelheiten zeigt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung erzeugt
ein skaliertes, durch eine Halbtonbildung bearbeitetes Ziel
pixel-Bild von einem Quellpixel-Bildabschnitt, der mehrere
Quellpixel aufweist. (1) Anfänglich wird ein skalierter Satz
von Matrixwerten erzeugt, um für jeden der Quellpixel
verwendet zu werden. (2) Abhängig von einer festgelegten
Halbtonbeziehung eines Quellpixels und jedes skalierten
Satzes von Matrixwerten wird daraufhin ein skalierter Satz
von Zielpixeln erzeugt. Jeder jeweilig erzeugte Zielpi
xelwert ist von einer Beziehung eines Werts des jeweiligen
Quellpixels und eines entsprechenden Matrixwerts abhängig.
Daraufhin wird der Schritt 2 für jedes Quellpixel unter
Verwendung des skalierten Satzes von Matrixwerten und unter
Anordnung des skalierten Satzes von Matrixwerten wiederholt,
um ein vorbestimmtes Halbtonmuster, das ein gewünschtes
Wiederholungsmuster aufweist, über die Quellpixel zu er
zeugen. Jeder skalierte Satz von Zielpixeln, der dadurch
erzeugt wird, zeigt als ein Ergebnis der Verwendung des
gleichen skalierten Satzes von Matrixwerten für jedes
Quellpixel einen reduzierten Tonfehler.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine 4 × 4-Zittermatrix mit 16 Schwellindizes;
Fig. 1b eine 2 × 2-Quellpixelmatrix, der die 4 × 4-
Schwellmatrix von Fig. 1a überlagert ist;
Fig. 2a ein einfaches 2 × 2-Zittermuster, das den Bereich
eines einzelnen Quellpixels mit Schwellindizes von
1 bis 4 filtert;
Fig. 2b eine Funktionstabelle, die das numerische Abbilden
zwischen Eingangsquellpixelwerten und entsprechen
den Ausgangstonwerten gemäß einem Filtern durch das
Zittermuster zeigt;
Fig. 2c einen Graph der Ton-Reproduktions-Funktion, die
sich aus der Fig. 2b ergibt;
Fig. 2d ein Zittermuster, bei dem zwei Quellpixel durch
unterschiedliche Schwellindizes gefiltert werden;
Fig. 2e die Ton-Reproduktion für ein Quellpixel A, die sich
aus dem Verwenden der Schwellindizes von Fig. 2d
ergibt;
Fig. 2f die Ton-Reproduktion für ein Quellpixel B, die sich
aus dem Verwenden der Schwellindizes von Fig. 2d
ergibt;
Fig. 2g einen Graph von Ton-Reproduktions-Funktionen, die
sich aus den Fig. 2e und 2f ergeben (die ideale
Ton-Reproduktions-Funktion ist als ein Bezug
eingeführt);
Fig. 3a eine bekannte Schwellmatrix (d. h. ein Zittermus
ter), das als ein Diagonal-Halbtonraster (45°-Halb
tonraster) bezeichnet wird;
Fig. 3b eine graphische Darstellung von Entwicklungsprio
ritäten, die numerisch in Fig. 3a angezeigt sind;
Fig. 3c einen Graph, der Fehlerwerte darstellt, die einer
Halbtonbildung unter Verwendung des Zittermusters
von Fig. 3a zugeordnet sind;
Fig. 4a ein Zittermuster, bei dem jedes Quellpixel direkt
durch eine gesamte Halbtonzelle dargestellt ist;
Fig. 4b eine graphische Darstellung von Entwicklungsprio
ritäten, die numerisch in Fig. 4a angezeigt sind;
Fig. 4c einen Graph, der Fehlerwerte darstellt, die einer
Halbtonbildung unter Verwendung des Zittermusters
von Fig. 4a zugeordnet sind;
Fig. 5a ein Zittermuster einer reduzierten Frequenz;
Fig. 5b eine graphische Darstellung von Entwicklungsprio
ritäten, die numerisch in Fig. 5a angezeigt sind;
Fig. 5c ein Graph, der Fehlerwerte darstellt, die einer
Halbtonbildung unter Verwendung des Zittermusters
von Fig. 5a zugeordnet sind;
Fig. 6a eine Anwendung einer einfachen Verteilung auf das
in Fig. 5a gezeigte Zittermuster. Das Muster ist
modifiziert, indem die Gesamtanzahl von Schwellin
dizes verdoppelt ist und das Fortschreiten von
Indexwerten zwischen den Quellpixeln geändert ist,
so daß die Quellpixel A und D die ungeraden Werte
und die Quellpixel B und C die geraden Werte ent
halten;
Fig. 6b eine graphische Darstellung von Entwicklungspriori
täten, die numerisch in Fig. 6a angezeigt sind;
Fig. 6c einen Graph, der Fehlerwerte darstellt, die einer
Halbtonbildung unter Verwendung des Zittermusters
von Fig. 6a zugeordnet sind;
Fig. 7a-7c ein Beispiel einer Ableitung eines Zittermus
ters unter Verwendung einer Spot-Funktion; und
Fig. 8a-8i eine Mehrzahl von 1-Zu-1-Rastergeometrien.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dieser Erfindung basiert
auf einem bekannten Halbtonbildungs-Algorithmus, der ein
zweidimensionales Array von Werten, das als eine Schwell
matrix bezeichnet wird, auf eine kachelartige Weise über den
Bereich des Bilds, das einer Halbtonbildung unterzogen wird,
anwendet. Für jeden Ort auf einem Zielbild wird ein Pixel
wert ausgegeben, wobei dessen Wert basierend auf einem Ver
gleich des Quellbildpixels an diesem Ort mit einem entspre
chenden Schwellwert bestimmt wird. Die Erfindung bezieht
sich auf die Natur der Daten, die in der Schwellmatrix
gespeichert sind und auf die Beziehung dieser Daten zu dem
fundamentalen Abtastgitter des Quellbilds.
Für die Zwecke der nachfolgenden Beschreibung stellt ein
Zittermuster ein Array von Datenwerten dar, die es ermög
lichen, daß die Schwellmatrixwerte abgeleitet werden können.
Die unten verwendeten Zittermuster enthalten einen Satz von
Werten, die als Schwellindizes bezeichnet werden, die, be
ginnend bei dem Wert 1, aufeinanderfolgend sind (obwohl
Werte doppelt auftreten können). Die Indizes stellen eine
Pixelpriorität dar, die der Struktur des Halbtonmusters
entspricht.
Eine Schwellmatrix kann von ihrem entsprechenden Zittermus
ter abgeleitet werden, indem die Schwellindizes in dem Zit
termuster eingestellt werden, um an den Bereich von Werten
angepaßt zu sein, der durch die Quellbildpixel dargestellt
wird. Diese Umwandlung kann ferner andere Faktoren in Be
tracht ziehen. Beispielsweise kann durch dieselbe eine Ton
kompensation angewendet werden, die mögliche Nichtlineari
täten der Ausgabevorrichtung korrigiert.
Eine Halbtonzelle ist der kleinste Bereich von Pixeln, der
das Primär-Wiederholungs-Muster des Halbtons vollständig
darstellt. Dies ist typischerweise die Gruppierung von
Pixeln, die als ein einzelner Halbtonpunkt gesehen wird. Um
den Halbton über einen größeren Bereich zu definieren, wird
die Halbtonzelle auf eine kachelartige Weise wiederholt, um
den fraglichen Bereich zu überdecken. Für die Zwecke dieser
Beschreibung wird eine Halbtonzelle von einer "Halbton-Über
zelle" (Halbton-Supercell) unterschieden. Eine Überzelle ist
eine Zusammensetzung von mehreren Halbtonzellen und bringt
typischerweise kleine Änderungen bezüglich der Form oder der
Ton-Reproduktion von jeder Zelle ein, um einen präziseren
Rasterwinkel zu erreichen und/oder eine leichte Tonver
teilung einzubringen, die die Erscheinung einer Ton-Kontur
bildung (die nachfolgend beschrieben wird) reduzieren kann.
Für weitere Informationen bezüglich Schwellmatrizen und
Zittermuster wird auf das Kapitel 2 des Buchs "PostScript
Screening" von Peter Fink, (c) 1992, das hiermit unter
Bezugnahme aufgenommen wird, verwiesen.
Diese Erfindung ist hinsichtlich eines Digital-Halbtonbil
dungs-Algorithmusses beschrieben, der eine kachelartige
Schwellmatrix verwendet, um die Werte von binären Pixeln für
die Ausgabevorrichtung auszuwählen. Fachleute erkennen je
doch, daß die Erfindung auf eine umfangreichere Vielzahl von
Mechanismen anwendbar ist, die andere Digital-Halbtonbil
dungs-Algorithmen, wie beispielsweise solche, die mehrere
Ausgangspegel pro Pixel verwenden, und auch Analog-Halb
tonbildungsverfahren umfassen, wie diejenigen, die in einer
lang-betriebenen Druckpresse verwendet werden.
Es wird hierin nachfolgend eine Annahme gemacht, daß die
Auflösung der Zielpixelhalbtonausgabe höher als die Ori
ginalauflösung des Quellbilds ist, das einer Halbtonbildung
unterzogen wird. Beispielsweise kann ein Quellbild mit einer
Auflösung von 300 dpi aufgenommen werden und daraufhin
mittels einer Halbtonbildung mit 1200 dpi gedruckt werden.
Diese Differenz impliziert ein Element einer Auflösungsum
wandlung (die auch als eine Bildskalierung bezeichnet wird).
Es ist ein wichtiges Element dieser Erfindung, daß Halb
tonmuster hinsichtlich eines spezifischen Quellbildab
tastgitters definiert werden, das durch die Auflösung des
Zielbilds definiert ist. Der Begriff Quellpixel wird in
dieser Anmeldung verwendet, um den Wert eines empfangenen
Bildpixels bei einer vorskalierten Auflösung anzuzeigen.
Die Figuren verwenden ein einfaches Schema, um die Beziehung
zwischen einem Zittermuster und dem Quellpixelgitter, auf
das es angewendet wird, anzuzeigen. Fig. 1a und 1b zeigen
dieses Schema. In Fig. 1a existieren 16 Schwellindizes, die
durch Linien getrennt sind, die die Grenzen der Quellpixel
bereiche anzeigen. Jedes Quellpixel ist mit einem einzelnen
Schwellindex gepaart, was anzeigt, daß dieses Zittermuster
entworfen ist, um auf ein unskaliertes Eingangsbild angewen
det zu werden. Das Zittermuster in Fig. 1b enthält einen
identischen Satz von Schwellindizes. Bei diesem Muster ist
jedoch jedes Quellpixel (das als A, B, C und D bezeichnet
ist) mit vier Schwellindizes überlagert, die einen Skalier
faktor von 2 × 2 und ferner die spezifische Positionsbeziehung
zwischen dem Zittermuster und dem Zielpixelgitter anzeigen.
Der folgende Software-Quellcode, der in der Computersprache
C geschrieben ist, zeigt ein Verfahren einer Durchführung
einer Skalierung und einer Halbtonbildung als einen einzigen
Prozeß. Fachleute erkennen jedoch, daß eine Skalierung und
eine Halbtonbildung trennbare Operationen sind, wodurch die
selben daher als einzelne Schritte einer Fließbandsequenz
(Pipelined Sequenz) angewendet werden können.
Eine bedeutende Charakteristik von Digital-Halbtonverfahren
besteht darin, daß sie in der Lage sind, eine spezifische
Maximalanzahl von bestimmten Tonpegeln über einen bestimmten
Bereich zu erzeugen. In vielen Fällen kann diese Anzahl
durch die Verwendung der folgenden Formel leicht berechnet
werden:
Zielpixel.(Unterebenen - 1) + 1
Bei dieser Formel zeigt "Zielpixel" die Anzahl von Ausgangs
pixeln an, die einen bestimmten Bereich darstellen, und
Unterebenen zeigt die Anzahl von unterschiedlichen Tonwerten
an, die jedem Zielpixel zugeordnet werden können (dieser
Wert ist für eine binäre Ausgabe 2, wobei jedoch abhängig
von den Eigenschaften der Vorrichtung derselbe größer sein
kann).
Eine nachfolgende Erklärung einer Halbtonbildung wird eine
Analyse der Beziehung zwischen Quellpixelwerten und deren
Ton-Reproduktion über ein Zittermuster umfassen. Diese
Beziehungen können als mathematische Funktionen dargestellt
werden, die als Ton-Reproduktions-Funktionen bezeichnet
werden. Fig. 2a zeigt ein einfaches Zittermuster, das den
Bereich eines einzigen Quellpixels filtert, mit Schwell
indizes von 1 bis 4. Fig. 2b stellt eine Funktionstabelle
dar, die die numerische Abbildung zwischen Quelleingangspi
xelwerten und den entsprechenden Ausgangszieltonwerten gemäß
dem Filtern durch das Zittermuster zeigt.
Um die Funktionsbeschreibungen zu vereinfachen, ist der Ein
gangsbereich als reelle Zahlen auf die Gesamtanzahl von
Schwellindizes für die Zittermatrix, in diesem Fall von 0,0
bis 4,0, abgebildet (praktische Anwendungen bilden das
Zittermuster typischerweise auf einen Eingangsbereich von
geraden Zahlen von 0 bis 255 ab). Da vier Ausgangszielpixel
existieren, um jedes Eingangsquellpixel darzustellen, stellt
die Abbildung eine Stufenfunktion dar, die fünf Ausgangspe
gel 0 bis 4 aufweist. Fig. 2c stellt einen Graph der Ton-Re
produktions-Funktion von Fig. 2b dar und zeigt, daß vier
Schritte existieren, die in regelmäßigen Intervallen auf
treten, wenn der Eingangswert von 0 auf 4 fortschreitet. Die
gerade Diagonal-Linie in dem Graph stellt die ideale Ton-Re
produktions-Funktion (für Bezugszwecke) als eine direkte
lineare Abbildung ohne eine Quantisierung dar.
Fig. 2d zeigt ein Zittermuster, bei dem zwei Quellpixel
durch verschiedene Schwellindizes gefiltert werden. Ein
Quellpixel A enthält Indizes 1 bis 4 und ein Quellpixel B
enthält Indizes 5 bis 8. Da die zwei Quellpixel mit unter
schiedlichen Schwellindizes gefiltert werden, weisen diesel
ben unterschiedliche Ton-Reproduktions-Funktionen auf. Diese
Funktionen sind durch die Tabellen in den Fig. 2e bzw. 2f
dargestellt. Da vier Ausgangszielpixel existieren, um jedes
Eingangsquellpixel darzustellen, werden die Ton-Reproduk
tions-Funktionen wieder fünf Ausgangspegel aufweisen. Da
jedoch das Zittermuster erweitert ist, um insgesamt acht
verschiedene Schwellindizes zu verwenden, wird der Eingangs
bereich für dieses Muster auf 0,0 bis 8,0 abgebildet.
Fig. 2e zeigt, daß die Ton-Reproduktion für das Quellpixel A
bei den Eingangsquellpixelwerten 0,5, 1,5, 2,5 und 3,5 zu
nimmt, wenn die Schwellindizes durch den Halbtonbildungs-
Algorithmus angewendet werden. Fig. 2f zeigt, daß die Ton-
Reproduktion für das Quellpixel B bei den Eingangsquell
pixelwerten 4,5, 5,5, 6,5 und 7,5 zunimmt. Fig. 2g stellt
einen Graph von beiden Ton-Reproduktions-Funktionen dar (die
ideale Ton-Reproduktions-Funktion ist erneut als ein Bezug
eingeführt).
Eine Analyse dieses Graphen zeigt eine große Unterschied
lichkeit zwischen den Ton-Reproduktions-Funktionen des
Zittermusters und derjenigen der Idealen. Das Quellpixel A
wird durch eine Funktion wiedergegeben, die wesentlich über
der Idealen liegt (was bedeutet, daß zu viel Ton verwendet
wird), während das Quellpixel B durch eine Funktion wieder
gegeben wird, die wesentlich unter der Idealen liegt (was
bedeutet, daß zu wenig Ton verwendet wird).
Das Problem, das durch die Erfindung überwunden wird, ist
durch das in Fig. 3a-3c dargestellte Zittermuster gezeigt.
Diese Figuren stellen ein typisches Beispiel eines Dia
gonal-Halbtonrasters (45°-Halbtonrasters) (ein oft verwende
tes Halbtonmuster) dar. Das Zittermuster ist auf eine her
kömmliche Art und Weise derart entworfen, daß die Punkt
gruppierung anfänglich über die Quellpixel A und D ent
wickelt und die Entwicklung über die Quellpixel B und C
fertiggestellt wird. Fig. 3b stellt graphisch die Entwick
lungspriorität dar, die numerisch in Fig. 3a angezeigt ist.
Fig. 3c zeigt das Problem, daß einer Halbtonbildung unter
Verwendung dieses Zittermusters zugeordnet ist. Der Ton-
Reproduktions-Graph für das Muster zeigt zwei verschiedene
Funktionen mit dem Potential für einen beträchtlichen Wie
dergabefehler an. Die Quellpixel A und D, die durch die an
fängliche Entwicklung der Punktgruppierung gefiltert werden
(der schwarze Teil des Punkts), weisen eine Ton-Reproduk
tions-Funktion auf, die über der Idealen liegt. Die Quell
pixel B und C, die durch die Endentwicklung der Punkt
gruppierung gefiltert werden (der weiße Teil des Punkts),
weisen eine Ton-Reproduktions-Funktion auf, die unter
derjenigen der Idealen liegt.
Diese unvollkommenen Tonbeziehungen stellen einen normalen
und erwarteten Aspekt dieses bekannten Halbtonbildungsver
fahrens dar. Das Verfahren funktioniert, trotz der unvoll
kommenen Quellpixel-Reproduktion, da die mittlere Tonaus
gabe, über mehrere Quellpixel genommen, dazu tendiert, annä
hernd richtig zu sein. Da jedoch zur Reproduktion des rich
tigen mittleren Tons mehrere Quellpixel benötigt werden,
tastet der Prozeß einer Halbtonbildung die Daten wirksam mit
einer Rate erneut ab, die annähernd der Größe einer Halb
tonzelle entspricht. Wie es vorhergehend beschrieben wurde,
bewirkt dieses erneute Abtasten (Resampling) ein Aliasing
und verwandte Artefakte, was die vorliegende Erfindung ver
meidet.
Um eine annehmbare Bildreproduktion unter Verwendung des
Zittermusters dieses Beispiels zu erreichen, ist es erfor
derlich, daß der größte Teil eines Bildinhalts relativ ge
ringe Details aufweist, so daß die wirksame Abtastung, die
durch den Halbtonbildungsprozeß angewendet wird, ausreichend
bleibt, trotz der Tatsache, daß dieselbe geringer als die
Ausgangs-Bildabtastrate ist. Wenn dies nicht der Fall ist,
werden Aliasing-Artifakte erzeugt.
Rückbezugnehmend auf Fig. 2g, kann der Reproduktionsfehler
für jeden gegebenen Eingangspegel bestimmt werden, indem der
vertikale Abstand zwischen einer Ton-Reproduktions-Funktion
und der Idealen berechnet wird. Bei diesem Beispiel tritt
der größte Reproduktionsfehler in der Nähe der Mitte des
Eingangsbereichs auf. Die Endpunkte der Funktionen konver
gieren andererseits mit der Idealen, wodurch angezeigt wird,
daß für diese Quellpixelwerte tatsächlich kein Reproduk
tionsfehler existiert. Trotzdem ist es klar, daß das Zitter
muster, das in dem Beispiel von Fig. 3 beschrieben ist, eine
beträchtliche Fehldarstellung eines hohen Details und eines
eine hohe Frequenz aufweisenden Bildinhalts ergeben kann.
Die vorliegende Erfindung kann am besten verstanden werden,
indem zuerst ein vereinfachtes Ausführungsbeispiel ver
standen wird. Man kann erkennen, daß eine direkte 1-Zu-1-
Abbildung von Ziel-Auflösungs-Halbtonzellen auf Quellpixel
ohne ein Einbringen eines neuen Abtastgitters durchgeführt
werden kann. Fig. 4a-4c zeigen ein Zittermuster, bei dem je
des Quellpixel direkt durch eine gesamte Halbtonzelle
dargestellt ist.
Fig. 4c zeigt, daß diese direkte Halbtonzellabbildung das
Problem einer erneuten Abtastung, das bezüglich Fig. 3
beschrieben ist, löst. Da jedes Quellpixel direkt durch eine
gesamte Halbtonzelle dargestellt wird, stellt die Ton-Re
produktions-Funktion eine direkte Abbildung dar, die an die
ideale Ton-Reproduktions-Funktion mit der Ausnahme eines
Quantisierungsfehlers angepaßt ist, wobei dieselbe nicht
mehrere Quellpixel verwendet, um den richtigen mittleren Ton
wiederzugeben. Daher wird das Bild durch den Halbtonbil
dungsprozeß nicht erneut abgetastet. Da kein erneutes
Abtasten auftritt, wird ferner das zugeordnete Aliasing
ebenso vermieden.
Fig. 4 stellt eine einfache Form einer 1-Zu-1-Rasterung dar.
Obwohl eine direkte 1-Zu-1-Halbtonbildung verwendet werden
kann, um die Reproduktionsqualität zu erhöhen, ist es oft
wünschenswert, eine Halbtonbildung mit niedrigerer Frequenz
zu verwenden, um Stabilitätsprobleme, die einem Druckprozeß
einer Vorrichtung zugeordnet sind, zu überwinden. Die vor
liegende Erfindung schafft eine Einrichtung für eine Halb
tonbildung mit einem Zittermuster mit reduzierter Frequenz,
während dennoch die 1-Zu-1-Ton-Reproduktions-Eigenschaft,
die in Fig. 4 gezeigt ist, erhalten wird.
Um zu erkennen, wie dies erreicht wird, sei die folgende Mo
difikation des in Fig. 4 gezeigten Zittermusters betrachtet.
Fig. 5a und 5b zeigen, daß das Zittermuster erneut angeordnet
werden kann, um ein Muster zu erzeugen, das sich mit
einer tieferen Frequenz wiederholt, ohne die Ton-Reproduk
tions-Funktionen der Quellpixel zu verändern. In Fig. 5a
sind die Werte der Schwellindizes nicht verändert (hinsicht
lich den Indizes von Fig. 4), mit der Ausnahme, daß die
selben in dem Bereich von jedem Quellpixel erneut angeordnet
sind. Das resultierende Zittermuster weist ein Punktgrup
pierungswachstum auf, das an den Grenzen zwischen Quell
pixeln zentriert ist (eine Charakteristik, die typisch für
die vorliegende Erfindung ist).
Da die Schwellindizes, die jeden Quellpixel darstellen,
nicht verändert sind (lediglich erneut angeordnet), wird die
1-Zu-1-Abbildung eines Tons bewahrt, wobei die Tonwieder
gabefunktionen äquivalent zu der Idealen verbleiben (es wird
erneut ein Quantisierungsfehler außer acht gelassen). Wie
für den Fall des direkt abgebildeten Zittermusters (und
trotz der Tatsache, daß das Halbtonmuster eine reduzierte
Frequenz aufweist), wird das Eingangsbild als ein Ergebnis
des Halbtonbildungsprozeß daher nicht erneut abgetastet.
Die Fig. 5a-5c stellen den primären Aspekt der vorliegenden
Erfindung dar: eine Halbtonbildung, derart, daß der Ort
eines Quellpixels keine große Wirkung auf den mittleren Ton
seiner Reproduktion aufweist, wobei ferner die Verteilung
eines Tons über den Bereich von jedem Quellpixel basierend
auf dem Ort dieses Quellpixels variiert, um ein Halbton
muster einer reduzierten Frequenz zu erzeugen.
Bei der Erklärung von Fig. 3 ist jedes Quellpixel durch ei
nen Satz von 16 Schwellwerten dargestellt, die 16 binäre
Ausgangszielpixel erzeugen. Diese Konfiguration ergibt 17
Ausgangstonpegel pro Quellpixel. Da jedes Quellpixel den
gleichen Satz von Schwellwerten verwendet, wird das gesamte
Bild, das einer Halbtonbildung unterzogen wird, wirksam in
17 Tonpegel quantisiert. Eine solche Quantisierung tendiert
dazu, einen eigenen Satz von Artifakten zu erzeugen, vor
allem ein Konturbilden, was das Auftreten von sichtbaren
Tonschritten in Bereichen ist, die als eine glatte Abstufung
dargestellt werden sollten.
Ein bekanntes Verfahren zum Reduzieren des Auftretens einer
Konturbildung besteht darin, an der Ausgabe der quantisier
ten Werte einen Zittervorgang durchzuführen. Dies bedeutet
die Einbringung einer leichten Veränderung bezüglich einer
Ton-Reproduktion von Quellpixel zu Quellpixel, um zusätz
liche mittlere Tonpegel zu erzeugen, wenn dieselbe über
einen größeren Betrachtungsbereich durchgeführt wird. Wenn
eine Zitterbehandlung als eine zweite Modifikation von
Halbtonmustern angewendet wird, wird der Prozeß als eine
Verteilung (Dispersion) bezeichnet.
Fig. 6a zeigt die Anwendung einer einfachen Verteilung auf
das Zittermuster von Fig. 5a. Das Muster ist modifiziert,
indem die Gesamtanzahl von Schwellindizes verdoppelt ist und
das Fortschreiten von Indexwerten zwischen den Quellpixeln
alterniert, so daß die Quellpixel A und D die ungeraden
Werte enthalten und die Quellpixel B und C die geraden Werte
enthalten. Das Ergebnis dieser Verteilung besteht in einer
Zunahme von 17 auf 33 Gesamttonpegel für das Zittermuster.
Wie es durch einen Vergleich von Fig. 6b mit Fig. 5b zu
erkennen ist, bleibt das primäre Halbtonbildungsmuster im
wesentlichen unverändert, wobei das gleiche Diagonalmuster
mit einem an den Quellpixelgrenzen zentrierten Punktwachstum
beibehalten wird.
Das 1-Zu-1-Zittermuster von Fig. 6a ist identisch zu dem
problematischen Zittermuster, das in Fig. 3a gezeigt ist,
mit der Ausnahme, daß dasselbe zwei Positionen nach rechts
gedreht ist. Dieser kleine Unterschied begründet die
Reproduktionsqualitätsverbesserungen, die sich durch die
Verwendung der Erfindung ergeben.
Eine Verteilung kann eine leichte Ton-Reproduktions-Beeinflussung
auf Ortsbasis (die graphisch in Fig. 6c dargestellt
ist) ergeben, wobei jedoch bei einer gegebenen vernünftigen
Anzahl von verfügbaren Ausgangstönen pro Quellpixel diese
Beeinflussung dazu tendiert, sehr klein und daher hinsicht
lich der Erzeugung von Aliasing-Artefakten unbedeutend zu
sein. Daher stellt es einen Aspekt dieser Erfindung dar, daß
eine Quellpixel-Reproduktion als ein Ergebnis einer Vertei
lung von Ort zu Ort leicht variieren kann.
Bei einer systematischen Zittermustererzeugung wird das
Zittermuster unter Verwendung einer "Spot-Funktion" erzeugt.
Die Grundlage dieses Ausführungsbeispiels besteht darin, daß
eine Pixelpriorität auf der Basis des Ergebnisses einer
mathematischen Funktion zugewiesen wird, die als Parameter
werte X und Y empfängt, die Koordinaten relativ zu einem
Ursprung darstellen, der in den Fig. 7a-7c durch einen Kreis
dargestellt ist.
Der Prozeß ergibt sich auf die folgende Weise:
- 1. Berechne Spot-Funktions-Werte für jedes Pixel der Halbtonmatrix (Fig. 8a).
- 2. Bestimme geordnete Schwellindizes für jedes Pixel der Halbtonmatrix. Dies wird erreicht, indem die niedrig sten Indizes den kleinsten Spot-Funktions-Werten zugeordnet werden. Gleichheiten werden aufgebrochen, indem die Priorität zuerst vorangehenden Zeilen und danach vorangehenden Spalten (Fig. 8b) gegeben wird.
- 3. Um ein um 45° gedrehtes Raster zu erzeugen, wird die Schwellmatrix reproduziert und derart angepaßt, daß das Muster für das Quellpixel D gleich dem Muster für das Quellpixel A und das Muster für das Quellpixel C gleich dem Muster für das Quellpixel B ist (Fig. 8c).
In Fig. 8a-8i ist der Aufbau einer Vielzahl von exemplari
schen Mustern schematisch dargestellt, die durch eine An
wendung der Erfindung erzeugt werden können. Die folgende
Tabelle zeigt die grundlegenden Beziehungen zwischen einer
Abtastfrequenz und verfügbaren 1-Zu-1-Halbtonfrequenzen.
Aus der oberen Beschreibung kann man erkennen, daß die Halb
tonbildungswirkung der Erfindung spezifische Beziehungen
zwischen einem Halbtonmuster und der Phase und Auflösung des
Bildinhalts beibehält. Ferner ist das Halbtonmuster derart
entworfen, daß es eine Ton-Reproduktion hinsichtlich des
Orts der Eingangsbildquellpixel nicht beeinflußt, wobei
jedem Quellpixel bei der Filterung durch den Halbtonbil
dungsprozeß ein gleiches Gewicht gegeben wird. Es besteht
daher eine 1-Zu-1-Beziehung zwischen jedem Quellpixel des
Eingangsbilds und der entsprechenden Tonausgabe, die durch
den Halbtonbildungsprozeß erzeugt wird. Die Anwendung der
Erfindung ergibt eine verbesserte Druckqualität, vermeidet
bestimmte Typen des Moire-Effekts, die allgemein einer Halb
tonbildung zugeordnet sind, und liefert eine verbesserte
Reproduktion von Kanten und Bilddetails.
Es versteht sich, daß die vorhergehende Beschreibung für die
Erfindung lediglich veranschaulichend ist. Verschiedene Al
ternativen und Modifikationen können durch Fachleute erdacht
werden, ohne von der Erfindung abzuweichen. Beispielsweise
können die Software-Prozeduren für das Erreichen der Erfin
dung in Speichervorrichtungen, wie beispielsweise magne
tischen Disketten oder CD-ROMs usw., untergebracht werden
und auf Bedarfsbasis in einen Prozessor geladen werden.
Ferner kann die Erfindung auf einem alleinstehenden Computer
oder durch einen Prozessor, der in einen Drucker, wie
beispielsweise einen Laser-getriebenen elektrostatischen
Drucker, einen Inkjet-Drucker, usw., untergebracht ist,
implementiert werden.
Claims (10)
1. Verfahren zum Erzeugen eines skalierten, mit einer
Halbtonbildung bearbeiteten Zielpixelbilds von einem
Quellpixelbildabschnitt, der eine Mehrzahl von Quell
pixeln (A, B, C, D) aufweist, wobei das Verfahren folgende
Schritte aufweist:
- a) Erzeugen eines skalierten Satzes von Matrixwerten;
- b) Erzeugen eines skalierten Satzes von Zielpixeln abhängig von einer festgelegten Halbtonbeziehung eines Quellpixels (A-D) und jedes der Werte des skalierten Satzes von Matrixwerten, wobei jeder jeweilige Zielpixelwert von einer Beziehung eines Werts des Quellpixels (A-D) und eines entsprechen den Matrixwerts abhängig ist; und
- c) Wiederholen des Schritts b) für jedes Quellpixel (A-D) unter Verwendung des im Schritt a) erzeugten skalierten Satzes von Matrixwerten, wobei die Ma trixwerte des skalierten Satzes von Matrixwerten angeordnet werden, um ein festgelegtes Halbtonmus ter, das ein gewünschtes Wiederholungsmuster auf weist, über die Quellpixel (A-D) zu erzeugen, wo bei jeder skalierte Satz von Zielpixeln, der da durch erzeugt wird, als ein Ergebnis der Verwen dung des skalierten Satzes von Matrixwerten für jedes Quellpixel (A-D) einen reduzierten Tonfehler zeigt.
2. Das Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das festgelegte
Halbtonmuster eine Wiederholungsfrequenz aufweist, die
geringer als eine Wiederholungsfrequenz der Quellpixel
(A-D) ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem der skalier
te Satz von Matrixwerten mehrere Quellpixel (A-D) auf
weist, wobei der skalierte Satz von Matrixwerten ange
ordnet ist, um Sätze von Zielmatrixwerten unter an
grenzenden Quellpixeln (A-D) zuzuordnen, um eine Ziel
pixelanordnung zu erzeugen, die eine Verteilung von
Fehlerwerten zeigt.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem
das erneute Anordnen des skalierten Satzes von Matrix
werten gemäß folgenden Schritten durchgeführt wird:
Zuweisen einer Ursprungsposition zu jedem Quellpixel (A-D) gemäß einem gewünschten Halbtonmuster; und
Anordnen des skalierten Satzes von Matrixwerten um die Ursprungsposition, um ein konsistentes und sich wieder holendes Muster des Satzes von Zielpixeln um die Ur sprungsposition zu erzeugen.
Zuweisen einer Ursprungsposition zu jedem Quellpixel (A-D) gemäß einem gewünschten Halbtonmuster; und
Anordnen des skalierten Satzes von Matrixwerten um die Ursprungsposition, um ein konsistentes und sich wieder holendes Muster des Satzes von Zielpixeln um die Ur sprungsposition zu erzeugen.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem das erneute Anord
nen für jeden Satz von Zielpixeln durchgeführt wird,
indem Zielpixelwerte gemäß Zielpixelprioritätswerten
zugewiesen werden, wobei jeder Prioritätswert durch
eine Abstandsbeziehung zu einer jeweiligen Ur
sprungsposition bestimmt ist.
6. Speichermedium zur Steuerung eines Prozessors, um ein
skaliertes, mit einer Halbtonbildung bearbeitetes Ziel
pixelbild von einem Quellpixelbildabschnitt, der meh
rere Quellpixel (A-D) aufweist, zu erzeugen, wobei das
Speichermedium folgende Merkmale aufweist:
- a) eine Einrichtung zur Steuerung des Prozessors, um einen skalierten Satz von Matrixwerten zu erzeu gen;
- b) eine Einrichtung zur Steuerung des Prozessors, um, abhängig von einer festgelegten Halbtonbeziehung eines Quellpixels (A-D) und jedes der Werte des skalierten Satzes von Matrixwerten einen skalier ten Satz von Zielpixeln zu erzeugen, wobei jeder jeweilige Zielpixelwert von einer Beziehung eines Werts des Quellpixels (A-D) und eines entsprechen den Matrixwerts abhängt; und
- c) eine Einrichtung zur Steuerung des Prozessors, um zu bewirken, daß die Einrichtung b) ihre jeweilige Operation für jedes Quellpixel (A-D) unter Verwen dung des durch die Einrichtung a) erzeugten ska lierten Satzes von Matrixwerten wiederholt und für jedes Quellpixel (A-D) die Matrixwerte des ska lierten Satzes von Matrixwerten anordnet, um ein festgelegtes Halbtonmuster, das ein gewünschtes Wiederholungsmuster aufweist, über die Quellpixel (A-D) zu erzeugen, wobei jeder skalierte Satz von Zielpixeln, der dadurch erzeugt wird, als ein Er gebnis der Verwendung des skalierten Satzes von Matrixwerten für jedes Quellpixel (A-D) einen re duzierten Tonfehler zeigt.
7. Speichermedium gemäß Anspruch 6, bei dem das festgeleg
te Halbtonmuster eine Wiederholungsfrequenz aufweist,
die geringer als eine Wiederholungsfrequenz der Quell
pixel (A-D) ist.
8. Speichermedium gemäß Anspruch 6 oder 7, bei dem der
skalierte Satz von Matrixwerten mehrere Quellpixel
(A-D) aufweist, wobei der skalierte Satz von Matrixwer
ten angeordnet ist, um Sätze von Zielmatrixwerten unter
angrenzenden Quellpixeln (A-D) zuzuordnen, um eine
Zielpixelanordnung zu erzeugen, die eine Verteilung von
Fehlerwerten zeigt.
9. Speichermedium gemäß einem der Ansprüche 6 bis 8, bei
dem die Einrichtung c) den Prozessor steuert, um den
skalierten Satz von Matrixwerten gemäß folgenden
Schritten erneut anzuordnen:
Zuweisen einer Ursprungsposition für jedes Quellpixel (A-D) gemäß einem gewünschten Halbtonmuster; und
Anordnen des skalierten Satzes von Matrixwerten um die Ursprungsposition, um ein konsistentes und sich wieder holendes Muster des Satzes von Zielpixeln um die Ur sprungsposition zu erzeugen.
Zuweisen einer Ursprungsposition für jedes Quellpixel (A-D) gemäß einem gewünschten Halbtonmuster; und
Anordnen des skalierten Satzes von Matrixwerten um die Ursprungsposition, um ein konsistentes und sich wieder holendes Muster des Satzes von Zielpixeln um die Ur sprungsposition zu erzeugen.
10. Speichermedium gemäß Anspruch 9, bei dem das erneute
Anordnen für jeden Satz von Zielpixeln durchgeführt
wird, indem Zielpixelwerte gemäß Zielpixelprioritäts
werten zugewiesen werden, wobei jeder Prioritätswert
durch eine Abstandsbeziehung zu einer entsprechenden
Ursprungsposition bestimmt ist.
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