DE10041521A1 - Fern-Stromzufuhrverfahren und -system - Google Patents
Fern-Stromzufuhrverfahren und -systemInfo
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Abstract
Offenbart ist ein Fern-Stromzufuhrverfahren, welches im Fall eines teilnehmerseitigen Netzstromfehlers eine effiziente Fern-Stromzufuhr zu einer Netzwerkabschlußvorrichtung ermöglicht. Wenn der Netzstromfehler auftritt, wird ein Stromfehlersignal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung an die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung übertragen. Die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung beginnt mit einer Fern-DC-Stromzufuhr an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilnehmerleitung, wenn sie das Stromfehlersignal empfängt. Während des Stromfehlers wird nur Sprachkommunikation unter Verwendung vorher ausgewählter guter Kanäle zugelassen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein
System zur Zufuhr elektrischen Stroms an eine Netzwerkab
schlußvorrichtung, welche für einen DSL-Dienst (Digital
Subscriber Line bzw. digitalen Teilnehmerleitungsdienst)
benötigt wird.
Im Zuge der häufigen Verwendung digitaler Durchschaltsyste
me wird teilnehmerseitig eine wachsende Anzahl von DSL-
Netzwerkabschlußvorrichtungen für DSL-Dienste installiert.
Die DSL-Technologie erhöht dramatisch die digitale Übertra
gungskapazität gewöhnlicher Teilnehmerleitungen zur Teil
nehmerseite, d. h., nach Hause oder ins Büro. DSL wird auf
zweierlei Arten verwendet: Asymmetrisches DSL (ADSL) und
symmetrisches DSL (SDSL oder HDSL). ADSL wird für Internet
zugriffe verwendet, wo ein schneller Hinfluß benötigt wird,
aber ein langsamer Rückfluß akzeptierbar ist. SDSL ist für
Kurzstreckenverbindungen entworfen worden, die in beiden
Richtungen schnelle Geschwindigkeiten benötigen.
In dem Fall, in dem der zu einer DSL-Netzwerkabschluß
vorrichtung zugeführte elektrische Strom ausfällt oder un
ter einen nicht akzeptierbaren Spannungspegel fällt, ist es
notwendig, den notwendigen Strom an die DSL-Netzwerkab
schlußvorrichtung zuzuführen, um zumindest Telefonkommuni
kation sicherzustellen.
Bei einem herkömmlichen Stromzufuhrverfahren wird eine Bat
terie oder ein Kondensator mit hoher Kapazität in der DSL-
Abschlußvorrichtung installiert und im Fall eines Problems
als Reservestromversorgung verwendet. Jedoch kann eine der
artige Batterie mit großer Kapazität den notwendigen Strom
nur über eine begrenzte Zeitdauer zur Verfügung stellen.
Bei einem weiteren herkömmlichen Verfahren liefert ein sta
tionseitiges Leitungsabschlußgerät über die Teilnehmerlei
tung elektrischen Strom an die teilnehmerseitige DSL-
Netzwerkabschlußvorrichtung. In diesem Fall ist DC-Strom
(Gleichstrom) einem Daten-/Sprachsignal überlagert. Deswe
gen wird, wie in der nicht geprüften japanischen Patentan
meldung mit der Veröffentlichungsnummer Nr. 6-311206 offen
bart ist, ein Stromabspaltfilter in einer digitalen Ser
viceeinheit (DSU bzw. Digital Service Unit) benötigt, um
den DC-Strom aus der Teilnehmerleitung zu entnehmen.
Ein derartiges Stromzufuhrsystem vom Netzwerk zum Teilneh
mer verursacht jedoch wegen der hohen Impedanz einer Teil
nehmerleitung hohe Verluste, was die Stromzufuhreffizienz
verringert.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Fern-
Stromzufuhrverfahren und -system zur Verfügung zu stellen,
die sogar dann, wenn teilnehmerseitig ein Stromausfall auf
tritt, eine effiziente Stromzufuhr zu einer Netzwerkab
schlußvorrichtung ermöglichen.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein
Fern-Stromzufuhrverfahren und -system zur Verfügung zu
stellen, die sogar dann, wenn teilnehmerseitig ein Strom
ausfall auftritt, eine effiziente Stromzufuhr zu einer
Netzwerkabschlußvorrichtung ermöglichen, wobei zumindest
Sprachkommunikätionsdienste sichergestellt sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist bei einem Verfahren
zur Stromzufuhr an eine teilnehmerseitige Netzwerkabschluß
vorrichtung diese über eine Teilnehmerleitung mit einer
zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung verbun
den, wobei die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrich
tung normalerweise von einer Netzstromquelle versorgt wird.
Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung stellt
fest, ob ein Netzsttomausfall auftritt und überträgt wenn
der Netzstromausfall auftritt ein Stromausfallsignal an die
stationseitige Leitungsabschlußvorrichtung. Die zentralsta
tionseitige Leitungsabschlußvorrichtung liefert, wenn sie
das Stromausfallsignal von der teilnehmerseitigen Netzwerk
abschlußvorrichtung empfängt, über die Teilnehmerleitung
Strom an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung.
Die Teilnehmerleitung kann mehrere Kanäle zur Kommunikation
zwischen der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvor
richtung und der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor
richtung bereitstellen, um Datenkommunikation und Sprach
kommunikation zu ermöglichen. Die teilnehmerseitige Netz
werkabschlußvorrichtung kann von der zentralstationseitigen
Leitungsabschlußvorrichtung zugeführten Strom während des
Netzstromausfalls nur zu Schaltungen zuführen, die für die
Sprachkommunikation benötigt werden. Während des Netzstrom
ausfalls kann nur mindestens ein Kanal verwendet werden,
der für die Sprachkommunikation benötigt wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
bei einem Verfahren zur Stromzufuhr an eine teilnehmersei
tige Netzwerkabschlußvorrichtung diese mit einer zentral
stationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung über eine Teil
nehmerleitung verbunden, welche einen DSL-Dienst (digitalen
Teilnehmerleitungsdienst) bereitstellt, wobei die teilneh
merseitige Netzwerkabschlußvorrichtung normalerweise von
einer Netzstromquelle versorgt wird, und wobei die teilneh
merseitige Netzwerkabschlußvorrichtung feststellt, ob ein
Netzstromausfall auftritt. Wenn der Netzstromausfall auf
tritt, wird unter Verwendung eines Signalisierbits ein
Stromausfallsignal an die zentralstationseitige Leitungsab
schlußvorrichtung übertragen. Wenn die Netzstromquelle wie
der einsetzt, wird unter Verwendung eines Signalisierbits
ein Strom-Wiedereinsetz-Signal an die zentralstationseitige
Leitungsabschlußvorrichtung übertragen. Die zentralstati
onseitige Leitungsabschlußvorrichtung beginnt dann mit der
Zufuhr von DC-Strom (Gleichstrom bzw. direct current) an
die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die
Teilnehmerleitung, wenn sie das Stromausfallsignal von der
teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfängt.
Wenn sie das Strom-Wiedereinsetz-Signal von der teilnehmer
seitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfängt, wird die Zu
fuhr von DC-Strom zu der teilnehmerseitigen Netzwerkab
schlußvorrichtung über die Teilnehmerleitung beendet. Die
teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung entnimmt den
DC-Strom aus der Teilnehmerleitung, um ihn an Schaltungen
in der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung zuzu
führen, bis die Netzstromquelle wieder eingesetzt hat.
Die Teilnehmerleitung kann mehrere Kanäle in Gegenstrom
richtung und mehrere Kanäle in Stromrichtung zur Verfügung
stellen, was Daten- und Sprachkommunikation zwischen der
zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und der
teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung ermöglicht.
Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung überwacht
vorzugsweise die Kommunikationsqualität für jeden der meh
reren Kanäle in Stromrichtung und wählt basierend auf den
überwachten Kommunikationsqualitäten mindestens einen Kanal
in Stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanä
len in Stromrichtung aus, wenn die Netzstromquelle normal
arbeitet. Die zentralstationseitige Leitungsabschlußvor
richtung wird vorzugsweise unter Verwendung eines Signali
sierbits über den mindestens einen Kanal in Stromrichtung
mit hoher Qualität benachrichtigt. Die zentralstationseiti
ge Leitungsabschlußvorrichtung überwacht vorzugsweise die
Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Ge
genstromrichtung und wählt basierend auf den überwachten
Kommunikationsqualitäten mindestens einen Kanal in Gegen
stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen
in Gegenstromrichtung, aus, wenn die Netzstromquelle normal
arbeitet. Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung
wird vorzugsweise über den mindestens einen Kanal in Gegen
stromrichtung mit hoher Qualität benachrichtigt.
Wenn der Netzstromausfall auftritt, wird zwischen der sta
tionseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und der teilneh
merseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung vorzugsweise unter
Verwendung des mindestens einen Kanals in Gegenstromrich
tung mit hoher Qualität und des mindestens einen Kanals in
Stromrichtung mit hoher Qualität die Sprachkommunikation
durchgeführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält die teilnehmersei
tige Netzwerkabschlußvorrichtung eine Netzwerkabschluß
schaltung; eine Stromentnahmeeinrichtung zum Entnehmen von
DC-Strom aus der Teilnehmerleitung, um ihn zu Schaltungen
in der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung zuzu
führen; eine Netzstromüberwachungseinrichtung zum Feststel
len, ob ein Netzstromausfall auftritt; und eine erste
Steuerung zum Steuern der Netzwerkabschlußschaltung und der
Stromentnahmeeinrichtung derart, daß, wenn der Netzstrom
ausfall auftritt, die Stromentnahmeeinrichtung den DC-Strom
aus der Teilnehmerleitung entnimmt, die Netzwerkabschluß
schaltung ein Stromausfallsignal an die zentralstationsei
tige Leitungsabschlußvorrichtung überträgt, indem ein Si
gnalisierbit verwendet wird, und, wenn die Netzstromquelle
wieder einsetzt, die Netzwerkabschlußschaltung ein Strom-
Wiedereinsetz-Signal an die zentralstationseitige Leitungs
abschlußvorrichtung überträgt, indem ein Signalisierbit
verwendet wird. Die zentralstationseitige Leitungsabschluß
vorrichtung enthält eine Leitungsabschlußschaltung; eine
Stromzufuhrschaltung zur Zufuhr des DC-Stroms an die Teil
nehmerleitung; und eine zweite Steuerung zum Steuern der
Leitungsabschlußschaltung und der Stromzuführschaltung der
art, daß, wenn das Stromausfallsignal von der teilnehmer
seitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfangen wird, die
Stromzufuhrschaltung damit beginnt, DC-Strom über die Teil
nehmerleitung zu der teilnehmerseitigen Netzwerkabschluß
leitung zuzuführen, und, wenn das Strom-Wiedereinsetz-
Signal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrich
tung empfangen wird, die Stromzufuhrschaltung die Zufuhr
des DC-Stroms an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvor
richtung über die Teilnehmerleitung beendet.
Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung kann au
ßerdem eine analoge Teilnehmerschaltung enthalten, die für
die Sprachkommunikation an einen Telefonanschluß ange
schlossen ist. Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvor
richtung kann außerdem einen Sprachdatenkompressionskodie
rer/-dekodierer enthalten, der an die analoge Teilnehmer
schaltung angeschlossen ist, die für die Sprachkommunikation
an einen Telefonanschluß angeschlossen ist. Die teilneh
merseitige Netzwerkabschlußvorrichtung kann außerdem eine
ISDN-Leitungsabschlußschaltung enthalten, die für die
Sprachkommunikation an einen Telefonanschluß angeschlossen
ist.
Wie oben beschrieben, kann gemäß der Erfindung im Fall ei
nes teilnehmerseitigen Netzstromausfalls die zentralstati
onseitige Leitungsabschlußvorrichtung über die Teilnehmer
leitung Strom zu der teilnehmerseitigen Netzwerkabschluß
vorrichtung zuführen. Im Fall, daß der elektrische Strom an
der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung aus
fällt, wird nur die für Telefondienst notwendige Bandbreite
sichergestellt, was ermöglicht, daß die benötigte Kommuni
kationsfähigkeit erhalten bleibt und dazu führt, den Strom
zu reduzieren, der von der zentralstationseitigen Leitungs
abschlußvorrichtung zugeführt wird. Deshalb kann zumindest
Telefondienst aufrechterhalten werden.
Außerdem ist zu erwarten, daß die Stromzufuhreffizienz
stark verbessert wird, da nur dann Strom zu der Teilnehmer
leitung zugeführt wird, wenn ein Netzstromausfall auftritt.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, welches ein Fern-Stromzufuhr
system gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung zeigt;
Fig. 2 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Lei
stungsspektrumverteilung in einem DMT ADSL-System beim Nor
malbetrieb zeigt;
Fig. 3 ist ein Diagramm, welches ein Beispiel einer Lei
stungsspektrumverteilung im Fall eines DMT ADSL-Systems im
Stromsparfall zeigt;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, welches ein Fern-
Stromzufuhrsystem gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, welches ein Fern-
Stromzufuhrsystem gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bei den folgenden Ausführungsbeispielen wird eine Hochge
schwindigkeits-Digitalschnittstelle, wie z. B. ADSL oder
SDSL, verwendet, um Sprachdatenpakete zu übertragen, wo
durch einem Teilnehmer ein Telefondienst zur Verfügung ge
stellt wird.
Bezogen auf Fig. 1 enthält ein Teilnehmerleitungssystem ei
ne zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1, und
eine teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung 2, die
über eine Teilnehmerleitung 3 verbunden sind, die einen
DSL-Dienst bereitstellt. Wie später beschrieben, hat die
teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung 2 eine Strom
ausfallermittlungs- und Benachrichtigungsfunktion und die
Funktion, Leitungsstrom zu empfangen. Die zentralstati
onseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1 hat eine Lei
tungsstromzufuhrfunktion, abhängig davon, ob ein Stromaus
fall an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung
2 auftritt.
Die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1
enthält einen Multiplexer/Demultiplexer 101 (im folgenden
einfach "MUX" genannt), eine Leitungsabschlußschaltung 102,
eine Fern-Stromzufuhrschaltung 103, eine Steuerung 104 und
andere notwendige Schaltungen (der Einfachheit halber nicht
gezeigt). Der MUX 101 multiplext empfangene Datenpakete und
Sprachpakete in einen Paketstrom, und gibt ihn an die Lei
tungsabschlußschaltung 102 aus. Die Leitungsabschlußschal
tung 102 stellt aus dem, von dem MUX 101 empfangenen Paket
strom Blöcke zusammen, einschließlich spezieller Signali
sierblöcke, und führt gemäß den Blockdaten eine vorbestimm
te Modulation (hier DMT: Diskrete Multiton- und QAM: Qua
draturamplitudenmodulation) durch, um ein Übertragungs
signal zu erzeugen. Das Übertragungssignal wird über die
Fern-Stromzufuhrschaltung 103 an die Teilnehmerleitung 3
übertragen.
Die Fern-Stromzufuhrschaltung 13 überlagert, abhängig von
einem Freigabe-/Sperrsteuersignal (E/DE), welches von der
Steuerung 104 empfangen wird, das Übertragungssignal mit
DC-Strom. Spezieller überträgt die Fern-Stromzufuhr-
Schaltung 103 normalerweise das Übertragungssignal so, wie
es ist, an die Teilnehmerleitung 3, wenn ein Sperrsteuersi
gnal empfangen wird. Im Gegensatz hierzu beginnt die Strom
zufuhrschaltung 103 dann, wenn ein Freigabesteuersignal
empfangen wird, damit, der Teilnehmerleitung 3 Strom zuzu
führen, indem dem Übertragungssignal der DC-Strom überla
gert wird.
Wie später beschrieben wird, gibt die Steuerung 104 norma
lerweise das Sperrsteuersignal an die Fern-
Stromzufuhrschaltung 103 aus und gibt, wenn ein Stromaus
fallsignal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor
richtung 2 empfangen wurde, das Freigabesteuersignal an die
Stromzufuhrschaltung 103 aus.
Wenn durch die Teilnehmerleitung 3 ein Signal von der teil
nehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung 2 empfangen wur
de, demoduliert die Leitungsabschlußschaltung 102 das emp
fangene Signal gemäß dem vorbestimmten Modulationsverfahren
(hier: QAM und DMT), um empfangene Blockdaten zu erzeugen,
und zerlegt die empfangenen Blockdaten in Paketströme. Der
MUX 101 demultiplext die empfangenen Paketströme in Daten
pakete und Sprachpakete. Außerdem hat die Leitungsabschluß
schaltung 102 die Funktion, ein Signalisierbit zu überprü
fen, welches in einem speziellen Block enthalten ist, um
festzustellen, ob an der teilnehmerseitigen Netzwerkab
schlußvorrichtung 2 ein Stromausfall auftritt. Wenn der
Stromausfall aufgetreten ist, benachrichtigt die Leitungs
abschlußschaltung 102 die Steuerung 104 über den Auftritt
des Stromausfalls.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Steueroperationen
führt die Steuerung 104 im Falle eines Stromausfalls Trä
gerauswahl- und Fern-Stromzufuhroperationen aus. Die De
tails werden später beschrieben.
Die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung 2 enthält
eine Stromentnahmeeinrichtung 201, eine Netzwerkabschluß
schaltung 202, einen MUX 203, eine analoge Teilnehmerschal
tung 204, eine Steuerung 205, eine Netzstromquellenüberwa
chungseinrichtung 206 und andere notwendige Schaltungen
(der Einfachheit halber nicht gezeigt). Die teilnehmersei
tige Netzwerkabschlußvorrichtung 2 wird normalerweise von
einer Netzstromquelle versorgt. Der Dateneingangs-/Aus
gangsport des MUX 203 ist an einen Datenanschluß 207,
und dessen analoger Eingangs-/Ausgangsport ist über die
analoge Teilnehmerschaltung 204 an einen Telefonanschluß
208 angeschlossen.
Die Stromentnahmeeinrichtung 201 ist an die Teilnehmerlei
tung 3 angeschlossen und entnimmt, abhängig von einem Frei
gabe-/Sperrsteuersignal (E/DE), welches von der Steuerung
205 empfangen wird, DC-Strom aus der Teilnehmerleitung 3.
Spezieller überträgt die Stromentnahmeeinrichtung 201 nor
malerweise ein empfangenes Signal so, wie es ist, an die
Netzwerkabschlußschaltung 202, wenn ein Sperrsteuersignal
empfangen wird. Im Gegensatz hierzu extrahiert die
Stromentnahmeeinrichtung 201, wenn ein Freigabesteuersignal
empfangen wird, den DC-Strom aus dem empfangenen Signal an
der Teilnehmerleitung 3, z. B. unter Verwendung eines Strom
abspaltfilters. Der entnommene DC-Strom wird an die benö
tigten Schaltungen in der teilnehmerseitigen Netzwerkab
schlußvorrichtung 2 zugeführt. Im vorliegenden Fall werden
die Schaltungen in einem analogen Telefonsystem mit dem DC-
Strom versorgt.
Wie später beschrieben wird, gibt die Steuerung 205 norma
lerweise das Sperrsteuersignal an die Stromentnahmeeinrich
tung 201 aus und gibt, wenn ein Stromausfallermittlungs
signal SD von der Netzstromquellenüberwachungseinrichtung
206 empfangen wird, das Freigabesteuersignal an die
Stromentnahmeeinrichtung 201 aus.
Wenn über die Teilnehmerleitung 3 ein Signal von der zen
tralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung 1 empfangen
wurde, demoduliert die Netzwerkabschlußschaltung 202 das
empfangene Signal gemäß dem vorbestimmten Modulationsschema
(hier: QAM und DMT), um empfangene Blöcke zu erzeugen, und
zerlegt die empfangenen Blöcke in Paketströme. Der MUX 203
demultiplext die empfangenen Paketströme in Datenpakete und
Sprachpakete, die jeweils an den Datenanschluß 207 und die
analoge Teilnehmerschaltung 204 ausgegeben werden. Die
Sprachpakete werden durch die analoge Teilnehmerschaltung
204 in ein analoges Sprachsignal umgewandelt und an den Te
lefonanschluß 208 ausgegeben.
Die analoge Teilnehmerschaltung 204 führt eine Umwandlung
eines analogen Sprachsignals, welches von dem Telefonan
schluß 208 erhalten wird, in Sprachpakete durch, und eine
Umwandlung von Sprachpaketen, die von der Netzwerkabschluß
schaltung 202 empfangen werden, in ein analoges Sprachsig
nal. Die analoge Teilnehmerschaltung 204 hat außerdem eine
BORSCHT-Funktion und kann mit einem Zwischenspeicher verse
hen sein, welcher unterschiedliche Sprachpaket-
Ankunftszeiten ausgleicht.
Wenn der MUX 203 Pakete von dem Datenanschluß 207 und der
analogen Teilnehmerschaltung 204 empfängt, multiplext er
die empfangenen Datenpakete und Sprachpakete in einen Pa
ketstrom und gibt ihn an die Netzwerkabschlußschaltung 202
aus. Die Netzwerkabschlußschaltung 202 fügt den von dem MUX
203 empfangenen Paketstrom zu Blöcken zusammen, einschließ
lich spezieller Signalisierblöcke, und führt mit den Blöc
ken eine vorbestimmte Modulation durch, um ein Übertra
gungssignal zu erzeugen. Das Übertragungssignal wird durch
die Stromentnahmeeinrichtung 201 an die Teilnehmerleitung 3
übertragen.
Außerdem erfüllt die Netzwerkabschlußschaltung 202 die
Funktion, die Stromausfallermittlünginformation einem, in
einem speziellen Block enthaltenen Signalisierbit zuzuord
nen und die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrich
tung 1 über das Auftreten eines Stromausfalls zu benach
richtigen. Die Netzstromquellenüberwachungseinrichtung 206
überwacht die Netzstromquelle, um festzustellen, ob der an
die Netzwerkabschlußvorrichtung 2 zugeführte Strom aus
fällt, oder unter einen nicht akzeptablen Spannungspegel
fällt. Wenn ein derartiger Stromausfall auftritt, gibt die
Netzstromquellenüberwachungseinrichtung 206 das Stromaus
fallermittlungssignal SD an die Steuerung 205 aus.
Wie oben beschrieben, gibt die Steuerung 205, wenn sie das
Stromausfallermittlungssignal SD empfängt, das Freigabe
steuersignal an die Stromentnahmeeinrichtung 201 aus und
befiehlt der Netzwerkabschlußschaltung 202, die Stromaus
fallermittlungsinformation dem Signalisierbit zuzuordnen,
welches in einem speziellen Block enthalten ist, um die
zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1 zu be
nachrichtigen.
Wie vorher beschrieben, beginnt die zentralstationseitige
Leitungsabschlußvorrichtung 1 damit, Strom an die Teilneh
merleitung 3 zuzuführen, indem sie den DC-Strom dem Über
tragungssignal überlagert, wenn sie die Stromausfallermitt
lungsinformation empfängt. Die teilnehmerseitige Netzwerk
abschlußvorrichtung 2 kann mit einer Reservebatterie oder
einem Kondensator versehen sein, so daß der notwendige
Strom sichergestellt ist, bis der DC-Strom an die Teilneh
merleitung 3 zugeführt wird.
Zusätzlich zu den oben beschriebenen Steueroperationen
führt die Steuerung 205 Trägerauswahl- und Stromempfangs
operationen im Fall eines Stromausfalls durch. Die Details
werden im folgenden beschrieben.
Unter Bezug auf Fig. 2 wird jetzt eine Trägerauswahlopera
tion im Fall eines ADSL DMT-Systems (diskretes Multiton-
System) beschrieben.
Wie in Fig. 2 gezeigt, werden dann, wenn normal Daten-/Sprach
signale zwischen der zentralstationseitigen Lei
tungsabschlußvorrichtung 1 und der teilnehmerseitigen Netz
werkabschlußvorrichtung 2 übertragen werden, N Träger
(Kanäle) für die Übertragung in Gegenstromrichtung von der
teilnehmerseitigen Netzwerkanschlußvorrichtung 2 an die
zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1 verwen
det. M höhere Träger (Kanäle) als die N Träger in Gegen
stromrichtung werden für eine Übertragung in Stromrichtung
von der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung
1 zu der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung
verwendet, wobei bei ADSL DMT M < N ist. Nachdem durch eine
vorbestimmte Sequenz eine Synchronisation zwischen der zen
tralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung 1 und der
teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung 2 erzielt
wurde, wird an der Teilnehmerleitung die Leistungsspektrum
verteilung, wie in Fig. 2 gezeigt, erzeugt. Im vorliegenden
Fall wurde jeder Träger, wie oben beschrieben, gemäß dem
QAM-Verfahren moduliert.
An der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung 1
wird, wenn diese normal arbeitet, von der Steuerung 104 für
jeden Träger in Gegenstromrichtung durch die Leitungsab
schlußschaltung 102 die Kommunikationsqualität überwacht
(hier, ein Signal-Rausch-Verhältnis (S/N)), und aus den N
Trägern in Gegenstromrichtung die n Träger in Gegenstrom
richtung mit bestem S/N ausgewählt. Die Trägerauswahlinfor
mation, die die n Träger in Gegenstromrichtung mit bestem
S/N anzeigt, wird unter Verwendung von Signalisierbits,
welche in speziellen Blöcken enthalten sind, an die teil
nehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung 2 übertragen.
Auf ähnliche Weise überwacht die Steuerung 205 an der teil
nehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung 2, wenn diese
normal arbeitet, ein Signal-Rauschverhältnis (S/N) für je
den Träger in. Stromrichtung durch die Netzwerkabschluß
schaltung 202 und wählt aus den M Trägern in Stromrichtung
m Träger in Stromrichtung mit bestem S/N aus. Die Trä
gerauswahlinformation, die die n Träger in Stromrichtung
mit bestem S/N anzeigt, wird unter Verwendung von in spezi
ellen Blöcken enthaltenen Signalisierbits an die zentral
stationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1 übertragen.
Auf diese Weise werden von der zentralstationseitigen Lei
tungsabschlußvorrichtung 1 die Träger in Gegenstromrichtung
überwacht und die n besten Träger in Gegenstromrichtung
ausgewählt. Von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor
richtung 2 werden die Träger in Stromrichtung überwacht und
die m besten Träger in Stromrichtung ausgewählt. Deshalb
wird die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung
1 über die m besten Träger in Stromrichtung benachrichtigt,
und besetzt deshalb zu dieser Zeit die besten n Kanäle in
Gegenstromrichtung und die besten m Kanäle in Stromrich
tung. Auf ähnliche Weise werden, da die teilnehmerseitige
Netzwerkabschlußvorrichtung 2 über die n besten Träger in
Gegenstromrichtung benachrichtigt wird, die zu dieser Zeit
besten n Kanäle in Gegenstromrichtung und die besten m Ka
näle in Stromrichtung gespeichert.
Bei einer derartigen normalen Übertragungsoperation kann
der Teilnehmer durch Verwendung jeweils des Datenanschlus
ses 202 bzw. des Telefonanschlusses 208 sowohl einen Daten
kommunikationsdienst als auch einen Telefondienst in An
spruch nehmen.
Wenn an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung
2 ein Netzstromausfall auftritt, gibt die Netzstromquellen
überwachungseinrichtung 206 das Stromausfallermittlungs
signal SD an die Steuerung 205 aus. Die Steuerung 205 gibt,
wenn sie das Stromausfallermittlungssignal SD empfängt, das
Freigabesteuersignal an die Stromentnahmeeinrichtung 201
aus und befiehlt der Netzwerkabschlußschaltung 202, die
zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1 über
den Auftritt des Stromausfalls zu benachrichtigen. Wie oben
beschrieben, kann die Reservebatterie verwendet werden, bis
die Fern-Stromzufuhrschaltung 103 der zentralstationseiti
gen Leitungsabschlußvorrichtung 1 den DC-Strom an die Teil
nehmerleitung 3 zuführt.
Außerdem beginnt die Steuerung 205, wenn sie das Stromaus
fallermittlungssignal SD empfängt, mit einer Stromsparope
ration, so daß nur ein Telefondienst verfügbar ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt, speichert die Steuerung 205 die Trä
gerauswähldaten, die die ausgewählten n Träger in Gegen
stromrichtung und die ausgewählten m Träger in Stromrich
tung, wie oben beschrieben, anzeigen. Bei der Stromsparope
ration werden diese ausgewählten Träger in Strom-/Gegen
stromrichtung nur einem Telefondienst zugeordnet, um
sogar im Fall eines Netzstromausfalls Telefonkommunikation
sicherzustellen.
In diesem Fall kann der MUX 203 vom Datenanschluß 207 emp
fangene Pakete verwerfen. Da eine kleinere Anzahl an Trä
gern verwendet wird, kann der Gesamtstromverbrauch im Ver
gleich zum Normalbetriebsfall verringert werden. Außerdem
kann, da eine kleinere Anzahl von Trägern modu
liert/demoduliert wird, der Rechenaufwand in der Netzwerk
abschlußschaltung 202 verringert werden, was zu einem wei
ter verringerten Stromverbrauch führt.
Wenn die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung
1 über den Auftritt eines Netzstromausfalls benachrichtigt
wird, gibt die Steuerung 104 das Freigabesteuersignal an
die Fern-Stromzufuhrschaltung 103 aus. Dies führt dazu, daß
die Fern-Stromzufuhrschaltung 103 damit beginnt, Strom an
die Teilnehmerleitung 3 zuzuführen, indem die notwendige
DC-Spannung an der Teilnehmerleitung 3 angelegt wird.
Außerdem speichert die Steuerung 104 an der zentralstati
onseitigen Leitungsabschlußvorrichtung 1 ebenfalls die
gleichen Trägerauswahldaten wie die teilnehmerseitige Netz
werkabschlußvorrichtung 2 (siehe Fig. 3). Deswegen werden
diese ausgewählten Träger in Strom-/Gegenstromrichtung nur
einem Telefondienst zugeordnet, um Telefonkommunikation so
gar im Fall eines Netzstromausfalls sicherzustellen.
In diesem Fall kann der MUX 101 Datenpakete löschen. Da ei
ne kleinere Anzahl an Trägern verwendet wird, wird der Ge
samtstromverbrauch im Vergleich zum Normalbetriebsfall ver
ringert. Außerdem kann, da eine kleinere Anzahl von Trägern
moduliert/demoduliert wird, der Rechenaufwand in der Netz
werkabschlußschaltung 202 verringert werden, was zu einem
weiter verringerten Stromverbrauch führt.
Bei der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung 2
entnimmt die Strömentnahmeeinrichtung 201 den DC-Strom an
der Teilnehmerleitung 3 und liefert den DC-Strom während
des Netzstromausfalls an für Telefonkommunikation notwendi
ge Schaltungen.
Wenn die Netzstromquellenüberwachungseinrichtung 206 fest
stellt, daß bei der Netzstromquelle wieder Normalbetrieb
einsetzt, befiehlt die Steuerung 205 der Netzwerkabschluß
schaltung 202, dem Signalisierbit eine Strom-Wiedereinsetz-
Informatioh zuzuordnen, um die zentralstationseitige Lei
tungsabschlußvorrichtung 1 zu benachrichtigen. Außerdem
gibt die Steuerung 205 das Sperrsteuersignal an die
Stromentnahmeeinrichtung 201 aus, um wieder den Normalbe
trieb aufzunehmen.
Bei der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung
1 gibt die Steuerung 104, wenn sie die Strom-Wiedereinsetz-
Information von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor
richtung 2 empfängt, das Sperrsteuersignal an die Fern-
Stromzufuhrschaltung 103 aus, so daß die Zufuhr von Strom
an die Teilnehmerleitung 2 beendet wird.
Bezogen auf Fig. 4 kann eine teilnehmerseitige Netzwerkab
schlußvorrichtung 2A anstatt mit der analogen Teilnehmer
schaltung 204 mit einer ISDN (Integrierte Dienste-
Digitalnetzwerk-) Abschlußschaltung 204A versehen sein. In
diesem Fall hat die ISDN-Abschlußschaltung 204A die Funktion
einer physikalischen-, Datenverbindungs- und Netzwerkab
schlußschicht.
Bezogen auf Fig. 5 kann in einem Sprachkommunikationssystem
eine Sprachdatenkompression durchgeführt werden. Spezieller
ist die stationseitige Leitungsabschlußvorrichtung 1C mit
einem Sprachdatenkompressions-CODEC (Kodierer/Dekodierer)
105 versehen, welcher an den Spracheingangsport des MUX 101
angeschlossen ist. Die teilnehmerseitige Netzwerkabschluß
vorrichtung 2C ist mit einem Sprachdatenkompressions-CODEC
204C versehen, welcher zwischen dem MUX 203 und der analo
gen Teilnehmerschaltung 204 angeschlossen ist.
Wie oben beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung
die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung im
Fall eines teilnehmerseitigen Netzstromausfalls über die
Teilnehmerleitung Strom an die teilnehmerseitige Netzwerk
abschlußvorrichtung zuführen. Deshalb kann zumindest ein
Telefondienst aufrechterhalten werden.
Außerdem wird im Fall eines elektrischen Stromausfalls an
der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung nur die
für den Telefondienst notwendige Bandbreite sichergestellt,
was ermöglicht, daß die notwendige Kommunikationsfähigkeit
erhalten bleibt, und was dazu führt, daß der von der zen
tralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung zugeführte
Strom verringert wird.
Es ist richtig, daß von der hohen Impedanz der Teilnehmer
leitung hohe Stromverluste hervorgerufen Werden, was zu
verringerter Effizienz der Fern-Stromzufuhr führt. Jedoch
wird gemäß der vorliegenden Erfindung nur dann, wenn ein
Netzstromausfall auftritt, eine Fern-Stromzufuhr zu der
Teilnehmerleitung durchgeführt. Deswegen ist zu erwarten,
daß, im Vergleich zum Stand der Technik, die Fern-
Stromzufuhreffizienz stark verbessert wird.
Claims (17)
1. Verfahren zur Stromzufuhr an eine teilnehmerseitige
Netzwerkabschlußvorrichtung, welche über eine Teilneh
merleitung mit einer zentralstationseitigen Leitungs
abschlußvorrichtung verbunden ist, wobei die teilneh
merseitige Netzwerkabschlußvorrichtung normalerweise
von einer Netzstromquelle versorgt wird, und wobei das
Verfahren die Schritte aufweist:
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Feststellen, ob ein Netzstromfehler auf tritt;
Übertragen eines Netzstromfehlersignals an die zenttalstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung, wenn der Netzstromfehler auftritt;
an der zentralstationseitigen Leitungsabschluß vorrichtung:
Zufuhr von Strom an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilnehmerlei tung, wenn das Stromfehlersignal von der teilnehmer seitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfangen wird.
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Feststellen, ob ein Netzstromfehler auf tritt;
Übertragen eines Netzstromfehlersignals an die zenttalstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung, wenn der Netzstromfehler auftritt;
an der zentralstationseitigen Leitungsabschluß vorrichtung:
Zufuhr von Strom an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilnehmerlei tung, wenn das Stromfehlersignal von der teilnehmer seitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfangen wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Teilnehmerlei
tung mehrere Kanäle zur Kommunikation zwischen der
zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und
der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung be
reitstellt, um Datenkommunikation und Sprachkommunika
tion zu ermöglichen.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, welches außerdem den
Schritt aufweist:
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Zufuhr von von der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung bereitgestelltem Strom nur zu Schaltungen, die während des Netzstromfehlers für die Sprachkommunikation benötigt werden.
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Zufuhr von von der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung bereitgestelltem Strom nur zu Schaltungen, die während des Netzstromfehlers für die Sprachkommunikation benötigt werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, welches außerdem den
Schritt aufweist:
Verwenden von nur mindestens einem Kanal, welcher während des Netzstromfehlers für die Sprachkommunika tion benötigt wird.
Verwenden von nur mindestens einem Kanal, welcher während des Netzstromfehlers für die Sprachkommunika tion benötigt wird.
5. Verfahren zur Stromzufuhr an eine teilnehmerseitige
Netzwerkabschlußvorrichtung, welche mit einer zentral
stationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung über eine
Teilnehmerleitung verbunden ist, welche einen DSL-
Dienst (digitalen Teilnehmerleitungsdienst) bereit
stellt, wobei die teilnehmerseitige Netzwerkabschluß
vorrichtung normalerweise von einer Netzstromquelle
versorgt wird, und wobei das Verfahren die Schritte
aufweist:
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
- a) Feststellen, ob ein Netzstromfehler auftritt;
- b) Übertragen eines Stromfehlersignals an die zentralstationseitige Leitungsabschlußvorrichtung unter Verwendung eines Signalisierbits, wenn der Netz fehler auftritt;
- c) Übertragen eines Strom-Wiedereinsetz- Signals an die zentralstationseitige Leitungsabschluß vorrichtung unter Verwendung eines Signalisierbits, wenn die Netzstromquelle wieder einsetzt;
- a) Starten einer Fern-DC-(Gleichstrom) Stromzufuhr an die teilnehmerseitige Netzwerkabschluß vorrichtung über die Teilnehmerleitung, wenn das Stromfehlersignal von der teilnehmerseitigen Netz werkabschlußvorrichtung empfangen wird;
- b) Stoppen der Fern-DC-Stromzufuhr an die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilnehmerleitung, wenn das Strom-Wiedereinsetz-Signal von der teilnehmerseitigen Netzwerkäbschlußvorrichtung empfangen wird; und
- a) Entnehmen des DC-Stroms aus der Teil nehmerleitung, um ihn an Schaltungen in der teilneh merseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung zu liefern, bis die Netzstromquelle wieder eingesetzt hat.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei die Teilnehmerlei
tung mehrere Kanäle in Gegenstromrichtung und mehrere
Kanäle in Stromrichtung zur Verfügung stellt, wodurch
eine Daten- und eine Sprachkommunikation zwischen der
zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und
der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung
möglich wird.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, wobei beim Schritt (f) der
von der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvor
richtung gelieferte Strom bis die Netzstromquelle wie
der eingesetzt hat nur zu Schaltungen zugeführt wird,
die für die Sprachkommunikation benötigt werden.
8. Verfahren gemäß Anspruch 6, welches außerdem die
Schritte aufweist:
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Überwachen der Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Stromrichtung, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet;
Auswählen von mindestens einem Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Ka nälen in Stromrichtung, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten;
Benachrichtigen der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung über den mindestens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität unter Ver wendung eines Signalisierbits;
an der zentralstationseitigen Leitungsabschluß vorrichtung:
Überwachen der Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Gegenstromrichtung, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet;
Auswählen von mindestens einem Kanal in Ge genstromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Gegenstromrichtung, basierend auf den über wachten Kommunikationsqualitäten; und
Benachrichtigen der teilnehmerseitigen Netz werkabschlußvorrichtung über den mindestens einen Ka nal in Gegenstromrichtung mit hoher Qualität.
an der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvor richtung:
Überwachen der Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Stromrichtung, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet;
Auswählen von mindestens einem Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Ka nälen in Stromrichtung, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten;
Benachrichtigen der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung über den mindestens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität unter Ver wendung eines Signalisierbits;
an der zentralstationseitigen Leitungsabschluß vorrichtung:
Überwachen der Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Gegenstromrichtung, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet;
Auswählen von mindestens einem Kanal in Ge genstromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Gegenstromrichtung, basierend auf den über wachten Kommunikationsqualitäten; und
Benachrichtigen der teilnehmerseitigen Netz werkabschlußvorrichtung über den mindestens einen Ka nal in Gegenstromrichtung mit hoher Qualität.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, welches außerdem die
Schritte aufweist:
Durchführen der Sprachkommunikation zwischen der stationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung unter Verwendung des mindestens einen Kanals in Gegenstrom richtung mit hoher Qualität und des mindestens einen Kanals in Stromrichtung mit hoher Qualität, wenn der Netzstromfehler auftritt.
Durchführen der Sprachkommunikation zwischen der stationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung unter Verwendung des mindestens einen Kanals in Gegenstrom richtung mit hoher Qualität und des mindestens einen Kanals in Stromrichtung mit hoher Qualität, wenn der Netzstromfehler auftritt.
10. System zur Stromzufuhr an eine teilnehmerseitige Netz
werkabschlußvorrichtung, welche mit einer zentralsta
tionseitigen Leitungsabschlußvorrichtung über eine
Teilnehmerleitung verbunden ist, welche einen DSL-
Dienst (digitalen Teilnehmerleitungdienst) bereit
stellt, wobei die teilnehmerseitige Netzwerkabschluß
vorrichtung normalerweise von einer Netzstromquelle
versorgt wird, und wobei
die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung aufweist:
eine Netzwerkabschlußschaltung;
eine Stromentnahmeeinrichtung zum Entnehmen von DC-Strom aus der Teilnehmerleitung, um ihn an Schaltungen in der teilnehmerseitigen Netzwerkab schlußvorrichtung zu liefern;
eine Netzstromüberwachungseinrichtung zum Feststellen, ob ein Netzstromfehler auftritt; und
eine erste Steuerung zum Steuern der Netz werkabschlußschaltung und der Stromentnahmeeinrichtung derart, daß, wenn der Netzstromfehler auftritt, die Stromentnahmeeinrichtung den DC-Strom aus der Teilneh merleitung entnimmt, die Netzwerkabschlußschaltung un ter Verwendung eines Signalisierbits ein Stromfehler signal an die stationseitige Leitungsabschlußvorrich tung überträgt, und, wenn die Netzstromquelle wieder einsetzt, die Netzwerkabschlußschaltung ein Strom- Wiedereinsetz-Signal an die zentralstationseitige Lei tungsabschlußvorrichtung unter Verwendung eines Signa lisierbits überträgt, und wobei
die zentralstationseitige Leitungsabschlußvor richtung aufweist:
eine Leitungsabschlußschaltung;
eine Fern-Stromzufuhrschaltung zur Zufuhr des DC-Stroms an die Teilnehmerleitung; und
eine zweite Steuerung zum Steuern der Lei tungsabschlußschaltung und der Fern- Stromzufuhrschaltung derart, daß, wenn das Stromfeh lersignal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschluß vorrichtung empfangen wird, die Fern- Stromzufuhrschaltung damit beginnt, den DC-Strom über die Teilnehmerleitung an die teilnehmerseitige Netz werkabschlußvorrichtung zuzuführen, und, wenn das Strom-Wiedereinsetz-Signal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfangen wird, die Strom zufuhrschaltung die DC-Stromzufuhr an die teilnehmer seitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilneh merleitung beendet.
die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrichtung aufweist:
eine Netzwerkabschlußschaltung;
eine Stromentnahmeeinrichtung zum Entnehmen von DC-Strom aus der Teilnehmerleitung, um ihn an Schaltungen in der teilnehmerseitigen Netzwerkab schlußvorrichtung zu liefern;
eine Netzstromüberwachungseinrichtung zum Feststellen, ob ein Netzstromfehler auftritt; und
eine erste Steuerung zum Steuern der Netz werkabschlußschaltung und der Stromentnahmeeinrichtung derart, daß, wenn der Netzstromfehler auftritt, die Stromentnahmeeinrichtung den DC-Strom aus der Teilneh merleitung entnimmt, die Netzwerkabschlußschaltung un ter Verwendung eines Signalisierbits ein Stromfehler signal an die stationseitige Leitungsabschlußvorrich tung überträgt, und, wenn die Netzstromquelle wieder einsetzt, die Netzwerkabschlußschaltung ein Strom- Wiedereinsetz-Signal an die zentralstationseitige Lei tungsabschlußvorrichtung unter Verwendung eines Signa lisierbits überträgt, und wobei
die zentralstationseitige Leitungsabschlußvor richtung aufweist:
eine Leitungsabschlußschaltung;
eine Fern-Stromzufuhrschaltung zur Zufuhr des DC-Stroms an die Teilnehmerleitung; und
eine zweite Steuerung zum Steuern der Lei tungsabschlußschaltung und der Fern- Stromzufuhrschaltung derart, daß, wenn das Stromfeh lersignal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschluß vorrichtung empfangen wird, die Fern- Stromzufuhrschaltung damit beginnt, den DC-Strom über die Teilnehmerleitung an die teilnehmerseitige Netz werkabschlußvorrichtung zuzuführen, und, wenn das Strom-Wiedereinsetz-Signal von der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung empfangen wird, die Strom zufuhrschaltung die DC-Stromzufuhr an die teilnehmer seitige Netzwerkabschlußvorrichtung über die Teilneh merleitung beendet.
11. System gemäß Anspruch 10, bei welchem die Teilnehmer
leitung mehrere Kanäle in Gegenstromrichtung und meh
rere Kanäle in Stromrichtung zur Verfügung stellt, wo
durch Daten- und Sprachkommunikation zwischen der zen
tralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung und
der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung er
möglicht wird.
12. System gemäß Anspruch 10, bei welchem die Stromentnah
meeinrichtung den entnommenen DC-Strom bis die Netz
stromquelle wieder eingesetzt hat nur zu Schaltungen
zuführt, die für die Sprachkommunikation benötigt wer
den.
13. System gemäß Anspruch 11, bei welchem
die erste Steuerung für jeden der mehreren Kanäle in Stromrichtung die Kommunikationsqualität überwacht, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten minde stens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Stromrichtung auswählt, und, der Netzwerkabschlußschaltung befiehlt, die stati onseitige Leitungsabschlußvorrichtung über den minde stens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität unter Verwendung eines Signalisierbits zu benachrich tigen, und bei welchem
die zweite Steuerung die Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Gegenstromrichtung überwacht, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten mindestens einen Kanal in Gegenstromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Gegenstromrich tung auswählt, und der Leitungsabschlußschaltung be fiehlt, die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrich tung über den mindestens einen Kanal in Gegenstrom richtung mit hoher Qualität zu benachrichtigen.
die erste Steuerung für jeden der mehreren Kanäle in Stromrichtung die Kommunikationsqualität überwacht, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten minde stens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Stromrichtung auswählt, und, der Netzwerkabschlußschaltung befiehlt, die stati onseitige Leitungsabschlußvorrichtung über den minde stens einen Kanal in Stromrichtung mit hoher Qualität unter Verwendung eines Signalisierbits zu benachrich tigen, und bei welchem
die zweite Steuerung die Kommunikationsqualität für jeden der mehreren Kanäle in Gegenstromrichtung überwacht, wenn die Netzstromquelle normal arbeitet, basierend auf den überwachten Kommunikationsqualitäten mindestens einen Kanal in Gegenstromrichtung mit hoher Qualität aus den mehreren Kanälen in Gegenstromrich tung auswählt, und der Leitungsabschlußschaltung be fiehlt, die teilnehmerseitige Netzwerkabschlußvorrich tung über den mindestens einen Kanal in Gegenstrom richtung mit hoher Qualität zu benachrichtigen.
14. System gemäß Anspruch 13, bei welchem die erste und
die zweite Steuerung die Sprachkommunikation zwischen
der zentralstationseitigen Leitungsabschlußvorrichtung
und der teilnehmerseitigen Netzwerkabschlußvorrichtung
unter Verwendung des mindestens einen Kanals in Gegen
stromrichtung mit hoher Qualität und des mindestens
einen Kanals in Stromrichtung mit hoher Qualität
durchführen, wenn der Netzstromfehler auftritt.
15. System gemäß Anspruch 10, bei welchem die teilnehmer
seitige Netzwerkabschlußvorrichtung außerdem eine ana
loge Teilnehmerschaltung aufweist, die zur Sprachkom
munikation an einen Telefonanschluß angeschlossen ist.
16. System gemäß Anspruch 15, bei welchem die teilnehmer
seitige Netzwerkabschlußvorrichtung außerdem einen
Sprachdatenkompressionskodierer/-dekodierer aufweist,
der an die analoge Teilnehmerschaltung angeschlossen
ist, welche zur Sprachkommunikation an einen Telefon
anschluß angeschlossen ist.
17. System gemäß Anspruch 10, bei welchem die teilnehmer
seitige Netzwerkabschlußvorrichtung außerdem eine
ISDN-Leitungsabschlußschaltung aufweist, die zur
Sprachkommunikation an einen Telefonanschluß ange
schlossen ist.
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