DE10040306A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus RollenmaterialInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial für Drucktücher oder für andere Erzeugnisse aus textilen Materialien, Pappe, Papier, Kunststoff, Folie, Gummi, Leder, Metall und/oder aus solchen bestehenden Schichtmaterialien. Es war Aufgabe, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu entwickeln, mit denen unterschiedliche Materialarten und -stärken sowie beliebige Formate bei erheblicher Kosten-, Zeit- und Materialeinsparung und ohne teure Stanzwerkzeuge herstellbar sind. Mit dem Verfahren sind Zuschnitte unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe, über die gesamte Breite und Länge einer zusammengerollten Materialrolle vor dem Zuschnitt, unter Berücksichtigung von Fehlstellen und der Kettrichtung des Materials verschnittoptimiert einteilbar, wobei die Einteilung, das Zuschneiden in Endform und die Kennzeichnung der Zuschnitte in einer Zuschnitteinrichtung nach Maßgabe einer CAD/CAM-Produktionssoftware von einem Computer aktivierbar und über Steuerungselemente der Zuschnitteinrichtung automatisch gesteuert ausführbar sind und wobei die Vorrichtung ein mit Abrollstation, Transporttechnik sowie kombinierter Schnitt- und Kennzeichnungstechnik ausgestatteter Cutter ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial für Drucktücher oder
für andere Erzeugnisse aus textilen Materialien, Pappe, Papier,
Kunststoff, Folien, Gummi, Leder, Metall und/oder aus solchen
bestehenden Schichtmaterialien, zur Anwendung im Bereich der
Druckindustrie, der Papier- und Verpackungsindustrie, der Textilindustrie,
der Lederwarenherstellung, der Kunststoff sowie der Metall
verarbeitenden Industrie.
Es ist ein Verfahren zur Konfektionierung von Formaten aus
Rollenmaterial für Drucktücher bekannt, bei denen die Materialrollen in die
Abrollvorrichtung einer Stanze eingesetzt, das erforderliche
Stanzwerkzeug eingebaut und die Stanze nach jedem Zuschnitt und
Materialvorschub neu eingerichtet und justiert wird. Das Material wird
manuell oder mechanisch von der Materialrolle abgerollt und die Formate
werden auf der zur Verfügung stehenden Bearbeitungsfläche der Stanze
verteilt und ausgestanzt und für die jeweils erforderliche weitere
Bearbeitung deckungsgleich abgestapelt. Die abgestapelten Zuschnitte
werden dann zum Kennzeichnen an eine Druckeinrichtung transportiert
gekennzeichnet und wieder deckungsgleich abgestapelt. Danach erfolgt
der Weitertransport der Zuschnitte zum Kantenversiegeln und
Stabilisierung durch eine Kantenarmierung, die wiederum aus mehreren
Arbeitsgängen besteht und an verschiedenen Stationen bzw. Anlagen
vollzogen werden muß. Dieses Verfahren ist durch eine Vielzahl
erforderlicher Arbeitsgänge, Maschinen, Werkzeuge und Transportwege
gekennzeichnet, die die Konfektionierung zeit-, arbeits- und
kostenaufwendig gestalten. Ein solcher Verfahrensablauf ist einem
steigenden Bedarf nicht gewachsen und nur mit noch höherem
Kostenaufwand mit mehr Maschinen und Arbeitskräften realisierbar.
Aus der DE 195 30 025 A1 ist auch eine Anlage und ein Verfahren für die
Herstellung von Verpackungszuschnitten durch rotatives Stanzen
bekannt, bei der aus einer Verpackungsbahn, die von einem
Verpackungsbahncoil abgerollt und längs einer Fertigungsstraße geführt
wird und bei der die Zuschnitte durch mit Werkzeugen ausgerüstete
Arbeitswalzen nach Maßgabe des für die Herstellung eines speziellen
Zuschnitts vorgegebenen Programms ausgeführt werden. Die Werkzeuge
der Arbeitswalzen können auch mit Hilfe der Steuereinrichtung durch in
die Arbeitswalzen integrierte Stelltriebe auf unterschiedliche
zuschnittstypische Stanzmuster eingestellt werden. Das Verfahren
beinhaltet die erforderliche Einstellung und Synchronisation der gesamten
Anlage. Diese Lösung ist durch den komplizierten konstruktiven Aufbau
der Anlage teuer, zeitaufwendig in der Einstellung und Synchronisation,
beschränkt auf einzelne Schnittkonturen und deshalb nur für Großserien
gewinnbringend einsetzbar. Für das Stanzen kleiner Stückzahlen oder gar
von Einzelstücken mit häufig wechselnden Konturen ist diese Anlage
ungeeignet.
Aus der Textilindustrie sind außerdem Verfahren und
Zuschnitteinrichtungen bekannt, bei denen mehrere Materialbahnen
übereinander gelagert und nach verschiedenen Formen und Größen
zugeschnitten werden, wobei die Zuschnitteinrichtungen durch
programmtechnische Steuerung unterschiedliche Zuschnittkonturen
ausführen können, aber die Aufteilung der verschiedenen
Zuschnittkonturen auf den von den Materialrollen abgerollten
Materialflächen durch Schablonen manuell erfolgt. Dieses Verfahren ist
mit hohem manuellem Aufwand verbunden, arbeits- und zeitaufwendig,
führt zu umfangreichem Materialabfall und die Bearbeitungsfläche muß
nach jedem Zuschnitt, für die Zuschnitteinrichtung manuell neu
eingerichtet werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial zu
entwickeln, mit dem unterschiedliche Materialarten und -stärken sowie
beliebige Zuschnittformate, bei erheblicher Kosten-, Zeit- und
Materialeinsparung und ohne teure Stanzwerkzeuge herstellbar sind.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren nach Anspruch 1, hat den Vorteil, daß
es die Aufteilung von Zuschnitten unterschiedlicher Form, Anzahl und
Größe, unter Berücksichtigung von Fehlstellen sowie der Kettrichtung des
Materials, auf einer gesamten zusammengerollten Materialrolle vor Beginn
des Zuschneidens innerhalb einer Zuschnitteinrichtung gewährleistet. Die
Zuschnitte werden verschnittoptimiert eingeteilt, was zu einer optimalen
Materialauslastung und Minimierung von Materialverschnitt auch bei
kleinen Stückzahlen oder Einzelstücken führt.
Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet die Ausführung von drei
Verfahrensschritten, verschnittoptimiertes Einteilen von Zuschnitten,
Schneiden der Zuschnitte in ihre Endform und Kennzeichnung derselben
in einer Zuschnitteinrichtung über deren Steuerungselemente und einen
Computer nach Maßgabe einer CAD/CAM Produktionssoftware. Die
Ausführung von drei Verfahrensschritten, die bisher zum Teil manuell an
unterschiedlichen Maschinen ausgeführt werden mußten, und die durch
zusätzliche Transportwege belastet waren, in einer Zuschnitteinrichtung
führt zum Wegfall zusätzlicher Tranportwege, wiederholt erforderlicher,
manueller Einrichtungs- und Justageabläufe und in Folge zu erheblichen
Zeit- und Kosteneinsparungen.
Die Reihenfolge der Verfahrensschritte nach Anspruch 2 unterstützt,
durch die erheblich vereinfachte rechnergestützte Einteilung der
Zuschnitte auf der gesamten Länge und Breite einer zusammengerollten
Materialrolle vor Beginn des Zuschnitts und durch das ganze und/oder
schrittweise Schneiden der Zuschnitte in ihre Endform entsprechend dem
Materialvorschub in Größe der jeweiligen Bearbeitungsfläche der
Zuschnitteinrichtung und deren anschließende Kennzeichnung, die
Rationalisierung des Konfektionierungsprozesses von Rollenmaterial,
indem neben den freigesetzten erheblichen Zeitfonds auch Arbeitskräfte
eingespart werden.
Von erheblichem Vorteil ist es außerdem, daß nach Fertigstellung der
gekennzeichneten Zuschnitte, diese nach Bedarf und Erfordernis
beliebigen weiteren Bearbeitungsschritten zugeführt werden können,
wodurch das Verfahren in den verschiedensten Anwendungsbereichen
und unabhängig vom zur Verfügung stehenden Maschinenpark und
räumlichen Bedingungen. eingesetzt werden kann, wie beispielsweise im
Bereich der Druckindustrie, der Papier- und Verpackungsindustrie, der
Textilindustrie, Bekleidungs- und Lederwarenherstellung oder in der
Kunststoff, Folien sowie der Metall verarbeitenden Industrie.
Besonders hervorzuheben ist die Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens nach Anspruch 3. Der benutzte und erfindungsgemäß
technisch erweiterte Cutter ermöglicht eine erhebliche Reduzierung des
erforderlichen Produktionsraumes. Die Benutzung einer herkömmlich
bekannten Maschine spart Entwicklungskosten für eine Sondermaschine.
Der Cutter schafft bessere Arbeitsbedingungen für das
Bedienungspersonal, da er wesentlich leiser als eine Stanze arbeitet.
Außerdem entfallen konstruktions- und kostenaufwendige Werkzeuge für
die unterschiedlichen Formate und Konturen der Zuschnitte Zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wurde ein
standardmäßiger Cutter mit einer Abrollstation zur Aufnahme von
Rollenmaterial, gemäß Anspruch 4, erweitert, eine darüber hinaus auf der
Bearbeitungsfläche des Cutters zusätzlich angeordnete Transporttechnik,
nach Anspruch 5, gewährleistet das Abrollen des Materials und dessen
automatischen Vorschub auf der Bearbeitungsfläche des Cutters von der
Materialrolle weg aus der Abrollstation.
Außerdem ist, gemäß Anspruch 6, die Kennzeichnungstechnik an der
Schnittechnik des Cutters derart angeordnet, daß sie in Längs- und
Querrichtung über der gesamten Bearbeitungsfläche des Cutters
beweglich und vom Computer über die Steuerungstechnik des Cutters
unabhängig voneinander aktivierbar und automatisch steuerbar ist. Das
ermöglicht die Ausführung von zwei Verfahrensschritten, nämlich das
Schneiden der Zuschnitte in ihre Endform und deren Kennzeichnung in
einer Maschine ohne Zwischentransporte. Außerdem entfallen durch die
Nutzung der eingesetzten Schnittechnik die teuren an die
unterschiedlichen Größen und Konturen der Zuschnitte anzupassenden
Werkzeuge und mit deren Anfertigung entstehende Kosten.
Die variable Einsatzfähigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird des
weiteren dadurch unterstützt, daß, gemäß Anspruch 7; die
Kennzeichnungstechnik hinsichtlich der Art ihrer Drucktechnik und ihres
Schreibkopfes austauschbar ist, was die Anpassung der
Kennzeichnungstechnik an unterschiedliche Rollenmaterialien und deren
Oberflächenstruktur gewährleistet.
Von besonderem Vorteil ist die Ausstattung des Computers mit einer
CAT/CAM-Produktionssoftware, die gemäß Anspruch 8 eine Kombination
von Dateien aus an sich bekannter Programmen der Verarbeitung
graphischer Darstellungen der Steuerung produktionstechnischer Abläufe
ist. Diese Dateien sowie bestehende Datenbanken der Kunden- und
Auftragsverwaltung wurden miteinander verknüpft und durch
Implementierung neuer Programmfunktionen derart aufgebaut, daß
Rollenmaterial verschiedenster Art im zusammengerollten Zustand in
Zuschnitte unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe vor Beginn des
Zuschneidens verschnittoptimiert einteilbar ist. Darüber hinaus werden die
erforderlichen steuerungstechnischen Abläufe für den Vorschub des
Rollenmaterials, den ganzen oder schrittweisen Schnitt der Zuschnitte in
ihre Endform und die Kennzeichnung der Zuschnitte auf dem
erfindungsgemäß erweiterten Cutter von der CAD/CAM-
Produktionssoftware aktiviert und über die Steuerungselemente des
Cutters gesteuert. Die CAD/CAM-Produktionssoftware ist darüber hinaus
ohne Probleme an individuelle beim jeweiligen Anwender vorhandene
Datenbanken der Kunden- und Auftragsverwaltung anpassungsfähig.
Schließlich wurde durch die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe die
bisherige Anwendungsbreite eines Cutters erweitert. Dies konnte durch
die Anordnung der Abrollstation, der Transporttechnik, durch die
Kombination der Schnittechnik mit der Kennzeichnungstechnik und durch
Variabilität und Austauschbarkeit der Kennzeichnungstechnik in
Anpassung an unterschiedliche Materialarten und -strukturen erreicht. Die
in den Computer des Cutters installierte CAD/CAM-Produktionssoftware
ergänzt und unterstützt die erweiterte Anwendungsbreite des Cutters
durch die Möglichkeit der verschnittoptimierten Einteilung von Zuschnitten
auf einer zusammengerollten Materialrolle vor Beginn des Zuschneidens
sowie die Steuerung des Schneidens und der Kennzeichnung der
Zuschnitte vorteilhaft.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung zu dessen
Durchführung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels, der
Konfektionierung von Zuschnitten für Drucktücher, näher beschrieben
werden. Dazu wird beispielsweise ein Cutter vom Typ XL-2500 mit einer
Bearbeitungsfläche von vorzugsweise maximal 2200 mm Breite und 2500 mm
Länge benutzt. An dem Cutter ist eine herkömmliche Abrollstation
derart angeordnet ist, daß das zu bearbeitende Drucktuchmaterial
beispielsweise in einer Breite von 2200 mm von der Materialrolle weg auf
die Bearbeitungsfläche des Cutters bewegt werden kann. Die
Bearbeitungsfläche des Cutters ist des weiteren mit einer
Transporttechnik, vorzugsweise in Form eines in Längsrichtung von der
Materialrolle weg beweglichen Transportbandes, ausgerüstet, mit dem
das Material von der Materialrolle weg abgerollt und über die
Bearbeitungsfläche transportiert wird. Außerdem ist der Cutter mit einer
Schnittechnik ausgerüstet, an der vorzugsweise eine Ink-Jet-
Drucktechnik angeordnet ist, die beide über die gesamte Länge und Breite
der Bearbeitungsfläche des Cutters beliebig beweglich sind. Die
Steuerungstechnik des Cutters ist einerseits mit der Abrollstation, der
Schnittechnik sowie mit der Drucktechnik und andererseits über eine
standardmäßige serielle Schnittstelle RS 323 mit dem Computer
verbunden. In den Computer wurde eine CAD/CAM-Produktionssoftware
installiert, bei der Dateien standardmäßiger CAD- und CAM-Programme
mit vorhandenen Datenbanken der Auftrags- und Kundenbearbeitung
miteinander verknüpft und durch Implementierung weiterer
Programmfunktionen ergänzt wurden. Eine Rolle aus Drucktuchmaterial
mit einer vorzugsweisen Breite von 2200 mm wird in die an dem Cutter
angeordnete Abrollstation eingesetzt. Am Computer erfolgt nun unter
Berücksichtigung der Kundenaufträge die Einteilung der
zusammengerollten Drucktuchmaterialrolle in die auftragsgemäß zu
fertigenden Drucktuchzuschnitte und die Anordnung der in diesen
erforderlichen Fehlstellen unter Berücksichtigung der Kettrichtung des
Materials. Die Drucktuchzuschnitte werden verschnittoptimiert,
Schnittkante an Schnittkante, über die gesamte Länge und Breite der
Materialrolle eingeteilt, wobei auch die Schnittreihenfolge und die
Schnittführung so optimiert wird, daß beim jeweiligen Materialvorschub
über die Bearbeitungsfläche des Cutters die Drucktuchzuschnitte so
angeordnet werden, daß Drucktuchzuschnitte fallweise angeschnitten und
beim nächsten Materialvorschub fertiggeschnitten werden können, daß
keine Doppelschnitte erforderlich sind, daß zwischen den
Drucktuchzuschnitten keine Materialstege als Abfall entstehen und daß
die Bearbeitungsfläche des Cutters bei jedem Vorschub voll ausgelastet
ist. Nach Abschluß der Einteilung der Drucktuchzuschnitte auf der noch
zusammengerollten Materialrolle, erfolgt am Computer über die
Steuerungselemente des Cutters die Aktivierung der Transporttechnik,
indem das Transportband in Längsrichtung der Bearbeitungsfläche des
Cutters bewegt wird und der Anfang der Materialrolle mit dem
Transportband von der Rolle weg abgerollt und von dem einen Ende bis
zum gegenüberliegenden Ende der Bearbeitungsfläche des Cutters
vorgeschoben wird. Nun wird vom Computer über die
Steuerungselemente des Cutters die Schnittechnik aktiviert und die
eingeteilten Drucktuchzuschnitte gemäß dem vorgegebenen Programm
zugeschnitten. Nach Beendigung des Zuschnitts auf der
Bearbeitungsfläche werden die fertigen Drucktuchzuschnitte mit Hilfe der,
nun vom Computer über die Steuerungselemente des Cutters, aktivierten
Drucktechnik vorzugsweise auf ihrer Rückseite gekennzeichnet,
deckungsgleich abgestapelt und von der Bearbeitungsfläche genommen.
Danach erfolgt ein nächster Materialvorschub über die gesamte
Bearbeitungsfläche, wobei erst angeschnittene Drucktuchzuschnitte beim
Vorschieben des Materials berücksichtigt werden. Die vor Beginn des
Zuschneidens eingeteilte Materialfläche wird wiederum programmgemäß
zugeschnitten, die fertigen Drucktuchzuschnitte gekennzeichnet,
deckungsgleich abgestapelt und von der Bearbeitungsfläche genommen.
Die beschriebenen Arbeitsschritte Vorschub, Zuschnitt, Kennzeichnung
und deckungsgleiches Abstapeln wiederholen sich bis die Materialrolle
aufgebraucht ist und eine neue Materialrolle in die Abrollstation eingesetzt
werden kann. Die neue Rolle wird über die CAD/CAM-
Produktionssoftware vom Computer verschnittoptimiert auf der gesamten
zusammengerollten Materialrolle entsprechend der nunmehr
auftragsgemäß zu fertigenden Drucktuchzuschnitte eingeteilt und so
weiter wie bereits beschrieben. Dabei werden alle Verfahrensschritte,
außer das deckungsgleiche Abstapeln, vom Computer aus eingerichtet,
aktiviert und über die Steuerungstechnik des Cutters automatisch
gesteuert.
Die Bedienung der Maschine ist durch eine Arbeitskraft möglich, wobei für
die Weitergabe der fertig zugeschnittenen und gekennzeichneten
Drucktuchzuschnitte zur Kantenversiegelung und danach zur
Kantenstabilisieren mit Armierungen mittels einer Thermoverpressung
durch eine zweite Arbeitskraft erfolgen kann.
Der beschriebene Verfahrensablauf und die zu dessen Durchführung
benutzte erfindungsgemäße Vorrichtung ist in gleicher Weise für die
verschnittoptimierte Einteilung, den Zuschnitt und die Kennzeichnung von
Zuschnitten anderer Rollenmaterialarten, wie Stoffe, Folien,
Schichtmaterialien, kaschierte Folien, Pappe, Papier etc., nutzbar, da die
Schnittechnik und die Drucktechnik variabel anpassungsfähig ist.
Außerdem kann das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung
unabhängig von nach der Kennzeichnung der Zuschnitte erforderlichen
anderen Verfahrensschritten zu weiteren Bearbeitung der Zuschnitte wie
beispielsweise Kleben, Nähen, etc. eingesetzt werden. Die gleiche
Technik ist bedarfsweise auch für unterschiedliche Cutterbreiten
einsetzbar, da die Abrollstation der jeweiligen Cutterbreite angepaßt
werden kann und die CAD/CAM-Produktionssoftware an individuelle
Bedingungen solcher Art jederzeit anpassungsfähig ist.
Claims (8)
1. Verfahren zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial
für Drucktücher oder für andere Erzeugnisse aus textilen Materialien,
Pappe, Papier, Kunststoff, Folie, Gummi, Leder, Metall und/oder aus
solchen bestehenden Schichtmaterialien, bestehend aus den
Verfahrensschritten Einsetzen der Materialrolle in die Abrollstation einer
Zuschnitteinrichtung, Einrichten der Zuschnitteinrichtung, Einteilen der
Zuschnitte auf dem Material, Schneiden der Zuschnitte, Abstapeln der
Zuschnitte und Weitergabe zu anderen Bearbeitungsstationen, wobei
Zuschnitte unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe, über die gesamte Breite und Länge einer zusammengerollten Materialrolle vor Beginn des Zuschneidens und unter Berücksichtigung von Fehlstellen und Kettrichtung des Materials verschnittoptimiert einteilbar sind und
das verschnittoptimierte Einteilen der Zuschnitte, deren Zuschneiden in ihre Endform und deren Kennzeichnung in einer Zuschnitteinrichtung nach Maßgabe einer CAD/CAM-Produktionssoftware von einem Computer aktivierbar und über Steuerungselemente der Zuschnitteinrichtung automatisch gesteuert ausführbar ist.
Zuschnitte unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe, über die gesamte Breite und Länge einer zusammengerollten Materialrolle vor Beginn des Zuschneidens und unter Berücksichtigung von Fehlstellen und Kettrichtung des Materials verschnittoptimiert einteilbar sind und
das verschnittoptimierte Einteilen der Zuschnitte, deren Zuschneiden in ihre Endform und deren Kennzeichnung in einer Zuschnitteinrichtung nach Maßgabe einer CAD/CAM-Produktionssoftware von einem Computer aktivierbar und über Steuerungselemente der Zuschnitteinrichtung automatisch gesteuert ausführbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Verfahrensschritte,
- - Einsetzen der Materialrolle in eine Abrollstation der Zuschnitteinrichtung,
- - verschnittoptimierte Einteilung der Zuschnitte unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe über die gesamte Breite und Länge einer zusammengerollten Materialrolle unter Berücksichtigung erforderlicher Fehlstellen und der Kettrichtung des Materials,
- - Einrichtung der Zuschnitteinrichtung durch Aktivierung einer Transporttechnik für einen ersten Materialvorschub von der Materialrolle, Aktivierung der Schnittechnik, ganzes und/oder schrittweises Schneiden der Zuschnitte in ihre Endform, entsprechend eines jeweiligen Materialvorschubs in Größe der Bearbeitungsfläche der Zuschnitteinrichtung, Aktivierung der Kennzeichnungstechnik und Kennzeichnung der Zuschnitte,
- - deckungsgleiches Abstapeln der fertigen Zuschnitte und deren Weitergabe zu weiteren Bearbeitungsstationen, wie Kantenversiegeln und Kantenstabilisieren mit Armierungen mittels einer Thermoverpressung und/oder anderen,
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen
1 oder 2, bestehend aus einem Cutter mit Schnittechnik,
Steuerungselementen und einem Computer, dadurch gekennzeichnet,
daß der Cutter mit einer Abrollstation, einer Transporttechnik und einer
Schnittechnik ausgestattet ist, wobei an der Schnittechnik eine
Kennzeichnungstechnik angeordnet ist und alle Komponenten des Cutters
über dessen Steuerungselemente vom Computer aus mit einer
CAD/CAM-Produktionssoftware aktivierbar und automatisch gesteuert
ausführbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abrollstation der jeweiligen Arbeitsbreite des Cutters angepaßt und an
einer Stirnseite des Cutters so angeordnet ist, daß das Material von der
Materialrolle weg auf die Bearbeitungsfläche des Cutters abrollbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Transporttechnik ein, in Längsrichtung der Bearbeitungsfläche des Cutters
von der Materialrolle weg in Vorschüben steuerbares Transportband ist,
wobei die Größe der Vorschübe der jeweiligen Bearbeitungsfläche des
Cutters entspricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kennzeichnungstechnik an der Schnittechnik angeordnet ist und in Längs-
und Querrichtung über der gesamten Bearbeitungsfläche des Cutters
automatisch steuerbar ist und daß die Kennzeichnungstechnik und
Schnittechnik unabhängig voneinander aktivierbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kennzeichnungstechnik hinsichtlich der Art der Drucktechnik und ihrer
Schreibköpfe variabel und austauschbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Computer mit einer CAD/CAM-Produktionssoftware ausgestattet ist, die
eine Kombination von Dateien bekannter CAD- und CAM-Programme
sowie jeweils bestehender Datenbanken der Auftrags- und
Kundenverwaltung ist, die miteinander verknüpft und mit implementierten
neuen Programmfunktionen derart ausgestattet sind, daß damit
Rollenmaterial im zusammengerollten Zustand auf Zuschnitte
unterschiedlicher Form, Anzahl und Größe verschnittoptimiert einteilbar ist
und der Cutter mit Abrollstation, Transporttechnik sowie kombinierter
Schnitt- und Kennzeichnungstechnik über seine Steuerungselemente
aktivierbar und automatisch steuerbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000140306 DE10040306A1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Verfahren und Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000140306 DE10040306A1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Verfahren und Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10040306A1 true DE10040306A1 (de) | 2002-05-29 |
Family
ID=7652807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000140306 Withdrawn DE10040306A1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Verfahren und Vorrichtung zur Konfektionierung von Zuschnitten aus Rollenmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
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