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DE10040249A1 - Anbaugerät für Flurförderzeuge, insbesondere Gabelstapler - Google Patents

Anbaugerät für Flurförderzeuge, insbesondere Gabelstapler

Info

Publication number
DE10040249A1
DE10040249A1 DE2000140249 DE10040249A DE10040249A1 DE 10040249 A1 DE10040249 A1 DE 10040249A1 DE 2000140249 DE2000140249 DE 2000140249 DE 10040249 A DE10040249 A DE 10040249A DE 10040249 A1 DE10040249 A1 DE 10040249A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attachment
trucks
called
elements
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000140249
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Durwen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DURWEN MASCHB GmbH
Original Assignee
DURWEN MASCHB GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DURWEN MASCHB GmbH filed Critical DURWEN MASCHB GmbH
Priority to DE2000140249 priority Critical patent/DE10040249A1/de
Priority to PCT/DE2001/002992 priority patent/WO2002014206A2/de
Publication of DE10040249A1 publication Critical patent/DE10040249A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/14Trolley or crane travel drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Bei einem Anbaugerät für Flurförderzeuge, d. h. Fahrzeuge, wie insbesondere sogenannte Gabelstapler, die eine an der Frontseite angeordnete Vorrichtung mit Tragelementen zum Aufnehmen, Anheben sowie Transportieren von Lasten mit Hilfe einzelner oder mehrerer, nebeneinander angeordneter, plattenförmiger Träger als Transporteinheiten sowie Halteeinrichtungen besitzt, die die auf den Trägern abgelegte Last während des Transports gegen ein Herabfallen sichern, ist vorgesehen, daß in Abständen über die gesamte, durch die Transporteinheiten gebildete Ladebreite des Fahrzeugs verteilt zwei oder mehr Halte- bzw. Andruckorgane vorgesehen sind, die einzelnen der Tragelemente (bei Gabelstaplern der Traggabeln für die plattenförmigen Träger) unmittelbar zugeordnet sind und von diesen bzw. deren Teilen getragen werden, mit denen sie heb- und senkbar verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Anbaugerät für Flurförder­ zeuge, d. h. Fahrzeuge, wie insbesondere sogenannte Gabelstap­ ler, die an der Frontseite eine auf einem Rahmen oder Träger des Fahrzeugs angeordnete Vorrichtung mit Tragelementen zum Aufnehmen, Anheben sowie Transportieren und Absetzen von Lasten besitzen, die auf Führungseinrichtungen geführt und zur Veränderung der Ladebreite in unterschiedliche Stellungen bewegbar sind.
Die Erfindung betrifft in erster Linie Vorrichtungen der genannten Art, die mit Traggabeln oder dergleichen als Tragmenten ausgerüstet und insbesondere zum Transport von Paletten oder dergleichen plattenförmigen Trägern vorgesehen sind, auf denen Waren, wie Fässer, Ballen oder dergleichen, zum Transport neben- und/oder übereinander ablegbar bzw. abstellbar sind. Die Paletten bzw. Träger wiederum können als einzelne Einheiten oder in Gruppen von zwei oder mehr Einheiten und gebenenfalls in noch größerer Stückzahl gleich­ zeitig transportiert werden. Um zu verhindern, daß während des Transports einzelne Stücke der Last von der Transport­ unterlage herabfallen, hat man sogenannte Lasthalter vorgese­ hen, die von oben auf das Transportgut drücken, um es gegen ein Herunterfallen von der Transportauflage zu sichern.
Bei bekannten Ausführungsformen derartiger Lasthalter sind Andruckelemente bzw. -organe vorgesehen, die heb- und senkbar von einer mit dem Fahrzeuggestell verbundenen Säule getragen und von oben auf die Last abgesenkt werden können. Man erreicht so zwar eine vergleichsweise einfache Ausfüh­ rungsform, muß jedoch mannigfache Mängel in Kauf nehmen. So wird beispielsweise durch die in zentraler Lage am Fahrzeug befestigte Säule des Lasthalters, die an der Frontseite des Fahrzeugs angeordnet und mit dem Fahrzeuggestell verbunden sein muß, nicht nur die Sicht für den Fahrer behindert sondern es wird auch der Raum für die Auflage der Last auf den Paletten bzw. Trägern verringert und vom Fahrzeuggestell weg nach vorne verlagert. Hinzu kommt, daß der Haltedruck des Lasthalters bzw. seiner Elemente in der Nähe der Säule am stärksten ist und zu den seitlichen Enden der Ladebreite hin abnimmt, so daß insbesondere bei Fahrzeugen mit großer Ladebreite, also zum Beispiel beim Transport von zwei oder noch mehr Paletten gleichzeitig, der Druck an den Außenseiten völlig unzureichend ist.
Diese Mängel und Schwierigkeiten sollen bei Fahrzeu­ gen der eingangs genannten Art durch die Erfindung behoben und eine Vorrichtung zum Sichern der Last während des Trans­ portes geschaffen werden, die nicht nur eine Sichtbehinderung für den Fahrer ausschließt oder gering hält sondern auch den Haltedruck gerade an den seitlichen Rändern der Trans­ portbreite gewährleistet. Dieses Problem ist erfindungsgemäß bei Geräten der genannten Art, die zum Transport von Trans­ portgütern, wie Fässer, Ballen oder dergleichen Gebinden vorgesehen sind, die aus lose auf Träger- bzw. Transport­ platten als Transporteinheiten aufliegenden bzw. aufgelegten Gütern gebildet sind, dadurch zu lösen, daß in Abständen über die gesamte durch die Transporteinheiten gebildete Ladebreite des Fahrzeugs verteilt zwei oder mehr Halte- bzw. Andruck­ organe vorgesehen sind, die unmittelbar einzelnen der Trag­ elemente (bei Gabelstaplern der Traggabeln für die platten­ förmiger Träger) zugeordnet sind und von diesen bzw. deren Teilen getragen werden, mit denen sie heb- und senkbar ver­ bunden sind.
Die Bewegung der Andruckorgane kann mechanisch gesteu­ ert werden. Es ist in der Regel vorteilhafter, zur Steuerung der Bewegung der Andruckorgane hydraulische Steuereinrich­ tungen vorzusehen. In vielen Fällen dürfte es ausreichen, Andruckorgane nur an den beiden äußeren der Tragelemente vorzusehen. Bei besonders großen Ladebreiten und/oder schwer/bzw. schlecht stapelbaren Lasten kann man aber auch zusätzliche Halteorgane an einzelnen oder allen Tragelementen anbringen. Die Andruckorgane können in ihrer Gestaltung an die Art der zu transportierenden Last angepaßt sein. Sie können ferner zusammen mit den ihre Bewegung ermöglichenden Teilen an die zugehörigen Tragelemente angesetzt oder in diese Elemente (Traggabeln) oder deren Teile integriert sein.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung, in der eine Ausführungsmöglichkeit eines Anbaugerätes gemäß der Erfindung mit den zum Verständnis wesentlichen Teilen stark schemati­ siert dargestellt ist, verdeutlicht werden, und zwar zeigt
Fig. 1 das als Beispiel gewählte Gerät in der Aus­ führungsform eines sogenannten Doppelpalet­ tengerätes für Gabelstapler im Aufriß,
Fig. 2 ein Tragelement in der erfindungsgemäßen Aus­ führungsform von der Seite.
In Fig. 1 ist ein Anbaugerät für einen Gabelstapler dargestellt, bei dem von einer in vielen Teilen herkömmlichen Bauart ausgegangen ist. Auf mit dem Gabelstapler-Fahrzeug verbundenen Führungsschienen 11, 12, die als Teleskop-Führun­ gen ausgebildet sein können, sind zwei Paare von Gabel­ zinken 141, 142 sowie 151, 152 als Halteelemente für die zu transportierende Last verschiebbar geführt. In der dargestell­ ten Spreizstellung kann jedes Halteelementenpaar eine soge­ nannte Palette 16 als Transportunterlage für einzelne Trans­ porteinheiten aufnehmen. Die gesamte Transportbreite wird durch die nebeneinander liegenden Transporteinheiten bestimmt und kann bei zusammen geschobenen Halte- bzw. Tragelementen, wie sie in der Zeichnung durch unterbrochene Linien angedeu­ tet sind, auf die Breite einer Transporteinheit reduziert werden.
Die rückwärtigen, mit den Führungsschienen verbun­ denen Teile der beiden äußeren Halteelemente 141 bzw. 151 für die zu transportierende Last sind nach oben verlängert bzw. mit einem Ansatz 143, 153 versehen und tragen jeweils an ih­ rem Ende ein Andruckorgan 17 bzw. 18, das von oben auf die Last auf den Paletten absenkbar ist, um sie während des Transportes zu sichern. Das Andruck- bzw. Sicherungselement kann in seiner Form der Art des Transportgutes angepaßt sein und als Platte, Stempel oder beispielsweise auch hakenförmig ausgebildet sein. Die Verbindung zwischen Andruck- bzw. Sicherungselement und dem zugehörigen Halte- bzw. Tragelement kann auf die mannigfachste Art ausgeführt sein und soll nicht in den verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten im einzelnen beschrieben werden. So kann beispielsweise, wie in Fig. 2 angedeutet ist, das Andruckelement mit einem Haltearm 19 verbunden sein, der an einer rohrförmigen Führung 191 be­ festigt ist, die auf einer Verlängerung der Gabel 20 ver­ schiebbar ist. Die Steuerung der Verschiebung kann durch einen außen angesetzten Steuerzylinder 192 vorgenommen werden. Bei einer rohrförmigen Ausbildung der Verlän­ gerung 201 kann der Steuerzylinder in diese Verlängerung eingesetzt sein.

Claims (8)

1. Anbaugerät für Flurförderzeuge, d. h. Fahrzeuge, wie insbesondere sogenannte Gabelstapler, die eine an der Front­ seite angeordnete Vorrichtung mit Tragelementen zum Aufneh­ men, Anheben sowie Transportieren von Lasten mit Hilfe ein­ zelner oder mehrerer, nebeneinander angeordneter, platten­ förmiger Träger als Transporteinheiten sowie Halteein­ richtungen besitzen, die die auf den Trägern abgelegte Last während des Transports gegen ein Herabfallen sichern, dadurch gekennzeichnet, daß in Abständen über die gesamte, durch die Transporteinheiten gebildete Ladebreite des Fahrzeugs ver­ teilt zwei oder mehr Halte- bzw. Andruckorgane vorgesehen sind, die einzelnen der Tragelemente (bei Gabelstaplern der Traggabeln für die plattenförmiger Träger) unmittelbar zugeordnet sind und von diesen bzw. deren Teilen getragen werden, mit denen sie heb- und senkbar verbunden sind.
2. Anbaugerät für Flurförderzeuge, insbesondere soge­ nannte Gabelstapler, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegung der Andruckorgane mechanische Steuerelemente vorgesehen sind.
3. Anbaugerät für Flurförderzeuge, insbesondere soge­ nannte Gabelstapler, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Bewegung der Andruckorgane hydraulische Steuereinrichtungen vorgesehen sind.
4. Anbaugerät, insbesondere sogenannter Gabelstapler, nach Anspruch 1, 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Andruckorgane nur an den beiden äußeren der Tragelemente vor­ gesehen sind.
5. Anbaugerät, insbesondere sogenannter Gabelstapler, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Andruckorgane zusätzlich an einzelnen der Tragelemente vorgesehen sind.
6. Anbaugerät, insbesondere sogenannter Gabelstapler, nach einem oder mehreren der Ansprüch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckorgane in ihrer Ausbildung an die Art der zu transportierenden Last angepaßt sind.
7. Anbaugerät, insbesondere sogenannter Gabelstapler, nach einem oder mehreren der Ansprüch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckorgane zusammen mit den ihre Bewegung ermöglichenden Teilen an die zugehörigen Tragelemen­ te angesetzt sind.
8. Anbaugerät, insbesondere sogenannter Gabelstapler, nach einem oder mehreren der Ansprüch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckorgane zusammen mit den ihre Bewegung ermöglichenden Teilen in die zugehörigen Tragelemen­ te zumindest teilweise integriert sind.
DE2000140249 2000-08-14 2000-08-14 Anbaugerät für Flurförderzeuge, insbesondere Gabelstapler Withdrawn DE10040249A1 (de)

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