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DE10040217A1 - System und Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten - Google Patents

System und Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten

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Publication number
DE10040217A1
DE10040217A1 DE10040217A DE10040217A DE10040217A1 DE 10040217 A1 DE10040217 A1 DE 10040217A1 DE 10040217 A DE10040217 A DE 10040217A DE 10040217 A DE10040217 A DE 10040217A DE 10040217 A1 DE10040217 A1 DE 10040217A1
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DE
Germany
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screen
flight plan
data
aircraft
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Withdrawn
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DE10040217A
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Norbert Dixius
Ralf Heidger
Hermann Schmidt
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H A N D GmbH
Original Assignee
H A N D GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Verarbeitung von Flugplandaten zwecks Herstellung einer Reihenfolge von Starts und/oder Landungen von Flugfahrzeugen, sowie zur Dokumentation der wesentlichen Verkehrsabläufe und -daten bei Starts und/oder Landungen von Flugfahrzeugen, mit einem Kommunikationssystem für den Austausch von Daten und Informationen zwischen den Luftfahrzeugen und einer Kontrollstelle und mit einer EDV-Anlage mit einem Bildschirm, auf welchem Flugplandaten mehrerer Luftfahrzeuge in entsprechenden Feldern darstellbar sind, und mit einer Benutzerschnittstelle zur Eingabe und Anordnung von Flugplandaten in den entsprechenden Feldern, die durch den Benutzer mindestens innerhalb vorgebbarer Bereiche frei verschiebbar sind. Um ein System und ein Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten mit den eingangs genannten Merkmalen zu schaffen, durch welche Dateneingaben bzw. -änderungen schneller und einfacher erfolgen können, so daß dem Benutzer mehr Zeit für die direkte Beobachtung des Luft- und Bodenraumes im Bereich des Flughafens zur Verfügung steht, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Benutzerschnittstelle einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen) aufweist, so daß Felder auf dem Bildschirm, welche Flugplandaten enthalten können, durch Berührung des Bildschirmes für die Änderung ihres Inhaltes anwählbar und in ihrer Position relativ zu anderen Feldern verschiebbar sind.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren zur Verarbeitung von Flugplandaten. Bei solchen Systemen und Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten geht es in erster Linie um die Herstellung einer zweckmäßigen und gewünschten Reihenfolge von Starts und/oder Landungen von Luftfahrzeugen, sowie die Dokumentation der wesentlichen Verkehrs­ abläufe und Verkehrsdaten, die bei Starts und/oder Landungen von Luftfahrzeugen gewonnen werden. Hierzu weisen entsprechende Systeme und Verfahren ein Kommunikationssystem für den Austausch von Daten und Informationen zwischen den Luftfahrzeugen und einer Kontroll­ stelle auf, sowie eine EDV- bzw. IT-Anlage mit einem Bildschirm, auf welchem Flugplandaten mehrerer Luftfahrzeuge in Feldern bzw. Gruppen von Feldern darstellbar sind, mit einer Benut­ zerschnittstelle zur Eingabe und Anordnung der über das Kommunikationssystem oder ander­ weitig erhaltenen Flugplandaten, wobei die Felder auf dem Bildschirm mindestens innerhalb vorgegebener Bereiche frei verschiebbar sind.
Der Vorläufer dieser moderneren EDV- bzw. IT-Systeme und Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten bestand aus einem Tableau von sogenannten Kontrollstreifen, wie sie auf vielen Flughäfen auch heute noch in Benutzung sind. Diese Kontrollstreifen in Form schmaler Papier­ bänder werden üblicherweise auf einem Drucker im Tower eines Flughafens ausgedruckt und sind jeweils einem Luftfahrzeug zugeordnet. Sie enthalten teilweise Informationen und Daten, die aufgrund der Kommunikation mit dem Luftfahrzeug gewonnen werden, teilweise aber auch Da­ ten und Informationen, die über Flugplansysteme zu gewinnen sind oder die durch das Boden­ system festgelegt wurden.
Zu diesen Daten gehören insbesondere die Flugnummer, die geplante Zeit eines Starts oder einer Landung, die aktuelle Zeit, sowie eine Reihe weiterer Daten und Informationen. Von einem Flugplankoordinator wurden diese Flugstreifen dem Drucker einzeln entnommen, gesichtet, ge­ gebenenfalls mit handschriftlichen Vermerken versehen und in einer gewünschten und/oder zweckmäßigen Reihenfolge auf einem Tableau getrennt nach Starts und Landungen angeord­ net. Nach erfolgtem Start oder einer abgeschlossenen Landung (inklusive Erreichen der vorge­ sehenen Parkposition) wurden die entsprechenden Streifen dem Tableau entnommen, wobei alle weiteren Streifen automatisch nachrückten. Bei diesem System war es auch möglich, gege­ benenfalls bei einer Änderung der Situation (gefolgt von einer entsprechenden Änderung der Datenlage), einzelne Streifen aus dem Tableau herauszunehmen und an anderer Stelle neu einzuordnen.
Eine solche Koordinationsarbeit erfordert sehr viel Konzentration und Aufmerksamkeit des be­ treffenden Fluglotsen. Insbesondere gilt es, die Reihenfolge und die genauen Zeitpunkte von Starts und Landungen dahingehend zu optimieren, daß Wartezeiten und insbesondere teure Warteschleifen in der Luft weitgehend vermieden werden, wobei auch die unterschiedlichen Vor­ aussetzungen und Bedürfnisse der einzelnen Luftfahrzeuge zu berücksichtigen sind, da zum Beispiel hinter einem Großraum-Flugzeug wegen der sogenannten Wirbelschleppen ein größe­ rer Abstand für das nächstfolgende Luftfahrzeug einzuhalten ist als hinter einem Propellerflug­ zeug. Selbstverständlich erfordern auch Notsituationen, wie zum Beispiel ein etwaiger Treib­ stoffmangel, plötzlich aufgetretene Mängel im Steuersystem oder am Fahrwerk eines Flugzeu­ ges, fehlgeschlagene Landeversuche mit Durchstarten etc. eine schnelle Neuordnung des Flug­ planes und der ursprünglich vorgesehenen Reihenfolgen und Zeitpunkte. Das mit Papierstreifen arbeitende System wurde dabei als verbesserungsbedürftig angesehen, da der Umgang mit den Papierstreifen, d. h. ihre Beschriftung und Sortierung und gegebenenfalls Neuausdruck relativ viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Bei einigen größeren und moderneren Verkehrs­ flughäfen ist deshalb inzwischen ein System auf EDV-Basis eingesetzt worden. In diesem Fall werden die Flugstreifen durch entsprechende Flugstreifendarstellungen auf einem Bildschirm ersetzt, die mit Hilfe einer sogenannten Maus oder einer Rollkugel aktivierbar und/oder ver­ schiebbar sind und die eine Gruppe von Flugplanfeldern zeigen, in die Informationen eingegeben werden können oder die bereits automatisch generierte Informationen enthalten. Dabei hat sich allerdings herausgestellt, daß diese Systeme, wenn überhaupt, nur geringfügig leistungsfähiger sind als das System mit den herkömmlichen Papierstreifen. Der Benutzer muß zunächst per Maus oder Rollkugel einen Cursor auf dem Bildschirm an eine gewünschte Position verschieben und den dort dargestellten Flugstreifen durch Anklicken aktivieren. Dann muß auch noch das betreffende Feld dieses Streifens, welches geändert oder überschrieben werden soll, aktiviert werden, was wiederum durch Bewegung des Cursors zu diesem Feld und durch Anklicken er­ folgt. Dann muß der Benutzer zu einer Tastatur wechseln und die entsprechende Information eingeben oder aber in eine andere Bildschirmdarstellung wechseln, um dort vorhandene Infor­ mation zu kopieren oder zu entnehmen und nach erneutem Bildschirmwechsel in das Feld ein­ geben. Diese Vorgänge sind relativ zeitraubend und erfordern ebenso wie der Umgang mit den Papierstreifen selbst ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration.
Andererseits ist es aber auch erforderlich, daß der diese Arbeit durchführende Fluglotse die Ver­ kehrsabläufe auf dem gesamten Flugfeld sorgfältig überwacht und eingreift, wenn Abweichungen von der Planung auftreten, die auf dem Bildschirm nicht immer sofort erkennbar sind. Diese Be­ obachtungs- und Überwachungszeit wird aber erheblich eingeschränkt, wenn der Fluglotes rela­ tiv viel Zeit mit der Eingabe und Änderung der Daten auf den Flugstreifen verbringen muß.
Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein System und ein Verfahren zur Bearbeitung von Flugplandaten mit den eingangs genannten Merkmalen zu schaffen, durch welche Dateneingaben bzw. -änderungen schneller und einfa­ cher erfolgen können, so daß dem Benutzer mehr Zeit für die direkte Beobachtung des Luft- und Bodenraumes im Bereich des Flughafens zur Verfügung steht.
Hinsichtlich des entsprechenden Systems wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Benutzer­ schnittstelle einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen) aufweist, so daß Felder, welche Flugplandaten enthalten, unmittelbar durch Berührung des Bildschirmes an entsprechen­ der Position anwählbar und gegebenenfalls in ihrer Position relativ zu anderen Feldern ver­ schiebbar sind. In analoger Weise ist bei dem die Aufgabe lösenden Verfahren vorgesehen, daß für die Auswahl bzw. Anwahl von Datenfeldern ein berührungsempfindlicher Bildschirm (Touch- Screen) verwendet wird. Das Anwählen von Feldern bzw. Gruppen von Feldern durch direkte Berührung des Bildschirmes erfolgt wesentlich schneller als der Griff zu einer Maus oder einer Rollkugel mit dem Verschieben eines Cursors. Auch wenn der damit verbundene Zeitgewinn bei dem einzelnen Vorgang gering erscheinen mag, so ist dennoch aufgrund der häufigen Anwahl der Flugstreifen, die in der Praxis erforderlich ist, insgesamt doch ein beträchtlicher Zeitgewinn zu verzeichnen, der dem Benutzer bzw. Fluglotsen für die Bewältigung anderer Aufgaben zur Verfügung steht.
Besonders bevorzugt ist dabei ein System, bei welchem neben einem Touch-Screen ein beson­ deres Tastenfeld mit Funktionstasten vorgesehen ist. Vorzugsweise sind mindestens 24 ver­ schiedene Funktionstasten vorgesehen und besonders bevorzugt ist ein Tastenfeld mit insge­ samt 48 verschiedenen Funktionstasten, wobei es außerdem zweckmäßig ist, wenn all diese Funktionstasten eine eindeutige Funktion haben, d. h. nicht in verschiedene Funktionen um­ schaltbar sind. Soweit überhaupt eine Umschaltung der Funktionstasten vorgesehen wird, sollte sie auf eine einfache Umschaltung beschränkt sein, entsprechend einer Verdopplung der ent­ sprechenden Tastenfunktionen. In diesem Fall ist es aber angebracht, das Tastenfeld dahinge­ hend auszugestalten, daß die jeweilige Funktionsebene visuell eindeutig erkennbar ist. Bei­ spielsweise wäre es denkbar, daß das Tastenfeld für die Eingabe von Informationen für landen­ de Luftfahrzeuge mit einer anderen Farbe unterlegt wird als in dem Zustand für Luftfahrzeuge während des Starts oder der Startvorbereitungen. Es könnte also eine farbige Beleuchtung in das Tastenfeld integriert sein, die je nach Funktionsebene unterschiedlich ist, beispielsweise rot für Landungen und grün für Starts. Ebenso gut ist es aber auch möglich, ein größeres Tastenfeld von zum Beispiel 48 Funktionstasten in zwei farblich oder aufgrund anderer optischer Gestal­ tungsmerkmale in verschiedene Tastenfelder, ein Feld für Landungen und ein Feld für Starts, zu unterteilen.
Jeder der Funktionstasten ist dabei eindeutig eine bestimmte Funktion hinsichtlich der Änderung oder Eingabe von Informationen in einem der Felder eines Flugstreifens zugeordnet.
Wenn daher durch Berühren des Bildschirms einer der Flugstreifen angewählt wird, der wieder­ um aus einer Mehrzahl von Einzelfeldern mit verschiedenen Informationen zu dem Flugzeug versehen ist, so genügt im Regelfall der Druck einer einzigen Funktionstaste, um in ein zugeord­ netes Feld eine bestimmte Standardinformation einzugeben. Unter Umständen kann diese Stan­ dardinformation auch Auswirkungen auf andere Felder haben, so daß die Betätigung einer Funktionstaste möglicherweise auch den Informationsgehalt mehrerer Felder verändert. Außer­ dem kann man gegebenenfalls durch gezielte Anwahl eines der Felder in einem der Flugstreifen die Informationsänderung bzw. -eingabe auf dieses Feld bzw. auf alle damit notwendig ver­ knüpften Felder beschränken, während durch Anwahl eines anderen Feldes dieselbe Information bei Drücken derselben Funktionstaste wahlweise auch in das andere Feld eingegeben werden kann. Die wesentlichen Informationen, die in entsprechenden Feldern vermerkt sind, sind bei­ spielsweise die ursprünglich geplante Start- bzw. Landezeit, die aktuelle Zeit, die tatsächlich zu erwartende Start- bzw. Landezeit, die Flugnummer, der Flugzeugtyp, die Art des Fluges (Passa­ gier- oder Frachtflug), die Ordnungsnummer in einer Reihe vorangehender Start und/oder Lan­ dungen, die aktuelle Position des Flugzeuges bzw. die Entfernung vom Flughafen, der Treib­ stoffvorrat bzw. die maximal noch mögliche Flugzeit, die vorgesehene Flugroute, die Flughöhe, Beantragung und Freigabe des Triebwerkstarts oder des Rollverkehrs, etc.
Ein Teil dieser Informationen wird automatisch durch das Kommunikationssystem mit dem Flug­ zeug bzw. allgemeiner dem Luftfahrzeug generiert und kann daher unmittelbar durch Druck einer Funktionstaste übernommen werden, wobei selbstverständlich vorausgesetzt ist, daß die For­ mate des Kommunikationssystems bzw. seiner Ausgabe für die Flugplanüberwachung dieselben sind, wie sie in den Flugstreifen verwendet werden. Gegebenenfalls muß eine entsprechende Konvertierung stattfinden.
Es versteht sich, daß die verschiedenen Felder eines Flugstreifens eine Einheit bilden sollten, d. h. daß sie immer nur gemeinsam in derselben relativen Anordnung auf dem Bildschirm ver­ schiebbar und damit im Verhältnis zu anderen Flugstreifen in eine andere Reihenfolge bringbar sind.
Weiterhin ist vorgesehen, daß einzelne Felder der Streifen unmittelbar durch Berührung des Bildschirms an der entsprechenden Position ihren Zustand ändern, dies ist beispielsweise zweckmäßig für solche Felder, die grundsätzlich nur zwei verschiedene Informationen aufweisen können (zum Beispiel Triebwerke an/aus, Rollfreigabe ja/nein, Startfreigabe ja/nein etc.). Für die entsprechenden Felder brauchen dann keine Funktionstasten vorgesehen zu werden.
Denkbar wäre auch, daß bei Berührung eines Feldes (vorzugsweise nach Anwahl des gesamten Flugstreifens bzw. der Feldgruppe durch Berührung irgendeines Feldes) ein Menüfenster geöff­ net wird, welches die Auswahl zwischen mehreren Standardinformationen für das betreffende Feld anbietet, die dann ebenfalls durch Berührung des Bildschirmes an entsprechender Stelle erfolgen kann. In diesem Fall wären die am Bildschirm durch direktes Berühren einzugebenden Informationen nicht auf Felder beschränkt, die nur zwei Zustände annehmen können. Unabhän­ gig davon sollte mindestens für einen Teil der Felder auch die Möglichkeit einer konventionellen, alphanumerischen Eingabe von Daten möglich sein.
In einer für manche Anwendungsfälle bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird außer den Flugstreifen auf dem Bildschirm auch ein Tastenfeld wiedergegeben, wobei die Tasten durch Berührung des Bildschirmes an der betreffenden Stelle aktivierbar bzw. betätigbar sind. Dabei können zweckmäßigerweise Tasten für Flugplandaten von startenden und von landenden Luftfahrzeugen über oder unter den entsprechenden Flugstreifen für die startenden bzw. landen­ den Luftfahrzeuge angeordnet werden, so daß eine Fehlbedienung oder Fehlzuordnung nahezu ausgeschlossen ist. In einem solchen Fall kann der Fluglotse alle erforderlichen Tätigkeiten di­ rekt auf dem Bildschirm ausführen und muß nicht zu einem separaten Tastenfeld greifen. Dabei ist jedoch nicht ausgeschlossen, daß ein reales Tastenfeld parallel zu dem auf dem Bildschirm dargestellten Tastenfeld vorhanden ist und benutzt werden kann, so daß der Benutzer je nach eigener Vorliebe die Wahl hat, welches der Tastenfelder er benutzen möchte. Außerdem kann auch ein zusätzliches alpha-numerisches Tastenfeld vorgesehen sein für Eingaben, die nicht von den Standardfunktionen der vorprogrammierten Tasten erfaßt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, ein komplettes alpha-numerisches Tastenfeld auf dem Bildschirm darzustellen und durch Berührung des berührungsempfindlichen Bildschirmes zu betätigen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und der dazu­ gehörigen Figuren.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines Kontrollstreifens und
Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Bildschirmes (Benutzeroberfläche) des erfindungsgemäßen Sy­ stems, wobei mehrere Kontrollstreifen erkennbar sind.
Der in Fig. 1 dargestellte Kontrollstreifen 1 enthält insgesamt sechzehn verschiedene Felder, die mit Bezugszahlen 2 bis 17 gekennzeichnet sind. Beispielsweise enthält das Feld 11 die Flugnummer, das Feld 10 den Flugzeugtyp und das Feld 2 die aktuelle Zeit. Einige Felder, wie die Felder 4, 6 und 7 sind leer. Feld 4 könnte beispielsweise eine Ordnungsnummer in der Rei­ henfolge landender Flugzeuge sein, die entsprechend der Anzahl vorher erfolgter Landungen jeweils herabgesetzt wird.
Fig. 2 zeigt einen Bildschirm mit einer Darstellung mehrerer Flugstreifen. Beispielsweise könn­ ten in der linken Hälfte die Streifen für startende Flugzeuge angeordnet werden, während in der rechten Hälfte diejenigen für landende Flugzeuge angeordnet werden könnten. Das Tastenfeld ist beim vorliegenden Fall nicht gezeigt, jedoch könnten wegen der Verwendung eines berüh­ rungsempfindlichen Bildschirmes das Tastenfeld auch in den Bildschirm integriert werden. Ins­ gesamt ist der Bildschirm 20 gemäß Fig. 2 in neun verschiedene Felder aufgeteilt, nämlich zwei Kopfleisten 21, 22, zwei obere Felder 23, 24, zwei Hauptfelder 25, 26, zwei untere Felder 27, 28 und eine Fußleiste 29.
In dem linken Hauptfeld 25 könnten beispielsweise Kontrollstreifen bzw. Flugstreifen für rollende und abflugbereite Luftfahrzeuge angeordnet sein und in dem rechten Hauptfeld 26 die Flugstrei­ fen für anfliegende Luftfahrzeuge. Die Anordnung der einzelnen Felder innerhalb der einzelnen Flugstreifen weicht in Fig. 2 etwas von der Darstellung in Fig. 1 ab. Es wäre jedoch ohne weiteres möglich, die Flugstreifen auf den Hauptfeldern 25 und 26 mit dem gleichen Erschei­ nungsbild darzustellen wie in Fig. 1. Außerdem ist es bevorzugt, wenn durch Berühren der Flä­ che eines der Flugstreifen, die in den Feldern 25 und 26 dargestellt sind, der berührte Flugstrei­ fen durch farbige Unterlegung oder eine veränderte Helligkeit hervorgehoben wird, wobei er zweckmäßigerweise auch noch vergrößert dargestellt werden kann und wobei auch die Anord­ nung der einzelnen Felder in der hervorgehobenen Darstellung verändert sein kann, so daß sie beispielsweise mit der Darstellung in Fig. 1 übereinstimmen würde. Nach dem Hervorheben eines der Flugstreifen auf dem Bildschirm, werden die gewünschten Funktionstasten betätigt und dadurch entsprechende Felder des Flugstreifens ausgefüllt oder verändert oder auch gelöscht. Durch Berühren der Fläche eines Flugstreifens und gleichzeitiges Bewegen des Fingers oder eines entsprechenden Zeigers über den Bildschirm wird der Flugstreifen verschoben und sortiert sich an der Position neu in die vorhandene Reihe von Flugstreifen ein, wenn die Berührung an dieser Position beendet wird.
Die Felder 23, 24 und/oder die Felder 27, 28 könnten auch Tastenfelder aufweisen, so daß man auf ein getrenntes, zusätzliches Tastenfeld verzichten könnte. Die Berührung entsprechender Flächen in den Feldern 23, 24 bzw. 27, 28 könnte dann bei einem angewählten Flugstreifen un­ mittelbar die gewünschte Änderung eines Informationsfeldes bzw. Datenfeldes verändern.
Darüberhinaus sind auch sogenannte Direktfunktionen denkbar, d. h. durch Berührung eines der Felder 2 bis 17 des Flugstreifens 1 könnte dessen Inhalt unmittelbar geändert werden. Insbe­ sondere, wenn für dieses Feld nur zwei verschiedene Darstellungszustände vorgesehen sind, zwischen denen durch Berührung des Feldes gewechselt wird.

Claims (14)

1. System zur Verarbeitung von Flugplandaten zwecks Herstellung einer Reihenfolge von Starts und/oder Landungen von Flugfahrzeugen, sowie zur Dokumentation der wesentlichen Verkehrsabläufe und -daten bei Starts und/oder Landungen von Flugfahrzeugen, mit einem Kommunikationssystem für den Austausch von Daten . und Informationen zwischen den Luftfahrzeugen und einer Kontrollstelle und mit ei­ ner EDV-Anlage mit einem Bildschirm, auf welchem Flugplandaten mehrerer Luft­ fahrzeuge in entsprechenden Feldern darstellbar sind, und mit einer Benutzer­ schnittstelle zur Eingabe und Anordnung von Flugplandaten in den entsprechenden Feldern, die durch den Benutzer mindestens innerhalb vorgebbarer Bereiche frei verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Benutzerschnittstelle eine be­ rührungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen) aufweist, so daß Felder auf dem Bildschirm, welche Flugplandaten enthalten können, durch Berührung des Bild­ schirmes für die Änderung ihres Inhaltes anwählbar und in ihrer Position relativ zu anderen Feldern verschiebbar sind.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder in Feldgruppen organisiert sind, wobei im Falle der ersten Anwahl mindestens eines der Felder alle Felder der zugehörigen Gruppe in einen Bereitschaftszustand versetzt werden.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Felder einer Feldgruppe durch nochmaliges direktes Berühren für eine Eingabe und/oder Änderung des Feldinhaltes aktivierbar ist.
4. System nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder einer Feldgruppe nur gemeinsam in fester relativer Anordnung zueinander auf dem Bild­ schirm verschiebbar sind.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Tastenfeld mit Funktionstasten aufweist, deren Betätigung unmittelbar die Eingabe einer Standardinformation in ein aktiviertes Feld zur Folge hat.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Funktionstasten jeweils einem bestimmten Feldtyp innerhalb einer Gruppe von Feldern zugeordnet sind.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der Darstellung von Flugplandaten auf einem Touch-Screen auch ein Tastenfeld auf diesem Bildschirm wiedergegeben wird, wobei die dargestellten Tasten durch Berührung des Bildschirmes betätigbar sind.
8. Verfahren zur Verarbeitung von Flugplandaten mit Hilfe eines EDV-Systems, wobei die wesentlichen Verkehrsabläufe erfaßt und dokumentiert werden, um auf der Basis einer Übersicht der wesentlichen, hierfür relevanten Flugplandaten eine gewünschte Reihenfolge von Starts und/oder Landungen von Flugfahrzeugen herzustellen und um die Verkehrsabläufe zu dokumentieren, wobei zur Vervollständigung und/oder Änderung der Daten und als Grundlage für eine gewünschte Reihenfolge zusätzli­ che Eingaben und Ergänzungen der vorliegenden Informationen vorgenommen werden, wobei mindestens ein Teil der Informationen auf adressierbaren und zumin­ dest innerhalb gewisser Grenzen verschiebbaren Feldern eines Bildschirmes darge­ stellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die Auswahl (Anwahl) von Datenfel­ dern ein berührungsempfindlicher Bildschirm (Touch-Screen) verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere als Gruppe zu­ sammengehörige Felder nur durch Berührung des Bildschirmes auf diesem ver­ schoben werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eingabe von Informationen mehrere Standardinformationen bereitgestellt werden, die jeweils ver­ schiedenen Funktionstasten zugeordnet werden, wobei durch die Betätigung einer Funktionstaste die zugehörige Standardinformation in ein ausgewähltes Feld über­ nommen wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß min­ destens ein Teil der Funktionstasten eindeutig bestimmten Feldern bzw. einem be­ stimmten Feldtyp innerhalb einer Gruppe von Feldern zugeordnet ist, wobei durch Betätigung der Funktionstaste die zugeordnete Standardinformation in das zugeord­ nete Feld übernommen wird, wenn die betreffende Gruppe von Feldern angewählt ist, unabhängig davon, ob das betreffende Feld angewählt bzw. aktiviert wurde.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß min­ destens 24, vorzugsweise mindestens 48 verschiedene Funktionstasten vorgesehen sind.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionstasten frei programmierbar sind.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Flug­ streifendaten durch Betätigung von auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm dargestellten Tasten eingegeben bzw. geändert werden.
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