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DE10040114A1 - Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine und einem Stellglied eines Ventilstellers - Google Patents

Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine und einem Stellglied eines Ventilstellers

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Publication number
DE10040114A1
DE10040114A1 DE10040114A DE10040114A DE10040114A1 DE 10040114 A1 DE10040114 A1 DE 10040114A1 DE 10040114 A DE10040114 A DE 10040114A DE 10040114 A DE10040114 A DE 10040114A DE 10040114 A1 DE10040114 A1 DE 10040114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
sleeve
gas exchange
valve
shaft end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10040114A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schlembach
Hermann Gaessler
Udo Diehl
Karsten Mischker
Rainer Walter
Ulf Pischke
Andreas Baumann
Hubert Schweiggart
Gerhard Filp
Bernd Rosenau
Juergen Ulm
Uwe Hammer
Thomas Mocken
Sevan Tatiyosyan
Juergen Schiemann
Christian Grosse
Volker Beuche
Stefan Reimer
Simon Kieser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE10040114A priority Critical patent/DE10040114A1/de
Priority to DE50110554T priority patent/DE50110554D1/de
Priority to PCT/DE2001/002762 priority patent/WO2002014655A1/de
Priority to KR1020027004853A priority patent/KR20020039692A/ko
Priority to JP2002519766A priority patent/JP2004506828A/ja
Priority to HU0203702A priority patent/HUP0203702A2/hu
Priority to US10/110,709 priority patent/US6688268B2/en
Priority to EP01955270A priority patent/EP1311745B1/de
Priority to CNB018024459A priority patent/CN1258639C/zh
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/32Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for rotating lift valves, e.g. to diminish wear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L3/00Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
    • F01L3/10Connecting springs to valve members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Safety Valves (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindung (18) zwischen einem Schaftende (14) eines Gaswechselventils (1) einer Brennkraftmaschine und einem Stellglied (2) eines Ventilstellers (4), mit wenigstens zwei das Schaftende (14) umschließenden, sich am Stellglied (2) abstützenden, schalenförmigen Keilstücken (22, 24), deren radial äußere Umfangsfläche konisch verläuft und welche von wenigstens einer Konusspannhülse (26) umfaßt sind, deren radial innere Umfangsfläche komplementär zum Konuswinkel der Keilstücke (22, 24) verläuft, wobei an der radial inneren Umfangsfläche (38) der Keilstücke (22, 24) und an der radial äußeren Umfangsfläche (40) des Schaftendes (14) des Gaswechselventils (1) ineinander greifende Vorsprünge (42) und Ausnehmungen (44) vorgesehen sind. DOLLAR A Die Erfindung sieht vor, daß zur Ermöglichung von Drehbewegungen des Schaftendes (14) relativ zu den Keilstücken (22, 24) diese in Umfangsrichtung gesehen aneinander spaltlos anschließen und sich zu einer umlaufenden Keilhülse (22, 24) ergänzen, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Schaftendes (14) des Gaswechselventils (1) und daß die Vorsprünge (42) und Ausnehmungen (44) mit geringem Spiel ineinander greifen.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine und ei­ nem Stellglied eines Ventilstellers, gemäß dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Eine solche Verbindung ist aus der WO 99/66177 bekannt, mit wenigstens zwei das Schaftende umschließenden, sich am Stellglied axial abstützenden, schalenförmigen Keilstücken, deren radial äußere Umfangsfläche konisch verläuft und welche von wenigstens einer Ko­ nusspannhülse umfaßt sind, deren radial innere Umfangsfläche kom­ plementär zum Konuswinkel der Keilstücke verläuft und welche am Schaftende durch eine auf dieses aufgeschraubte Mutter axial abge­ stützt ist. An der radial inneren Umfangsfläche der Keilstücke ist ein Ringvorsprung vorhanden, der in eine Ringnut an der radial äußeren Umfangsfläche des Schaftendes eingreift. Das Stellglied wird durch ei­ nen Differentialkolben gebildet, der je nach Druckbeaufschlagung sei­ ner voneinander weg weisenden, stirnseitigen Kolbenflächen innerhalb eines Zylindergehäuses des Ventilstellers auf und ab gleiten kann.
Bedingt durch die Keilwirkung und die axial vorgespannte Ko­ nusspannhülse liegt je eine radial innere Umfangsfläche der Keilstücke am Schaftende des Gaswechselventils bündig an, so daß ein Haftreib­ schluß zwischen dem Schaftende und den sich am Differentialkolben abstützenden Keilstücken erzeugt wird. Eine Drehung des Gaswech­ selventils um seine Längsachse, welche sich beispielsweise günstig auf einen gleichmäßigen Verschleiß des Ventilsitzes auswirkt, ist dann nur zusammen mit dem Differentialkolben möglich. Da die durch den Diffe­ rentialkolben begrenzten, mit unter Druck stehender Hydraulikflüssig­ keit beaufschlagten Druckkammern durch Hochdruckdichtungen ge­ geneinander und gegen die Umgebung abgedichtet sind, sind für eine Drehbewegung des Differentialkolbens relativ hohe Reibkräfte zu überwinden.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine und einem Stell­ glied eines Ventilstellers hat demgegenüber den Vorteil, daß sie nicht reibschlüssig sondern formschlüssig durch die spielbehaftet ineinander greifenden Vorsprünge und Ausnehmungen erfolgt und dadurch Dreh­ bewegungen des Schaftendes relativ zum Stellglied zuläßt. Der gegen­ über dem Schaftende geringfügig größere Durchmesser der durch die Keilstücke gebildeten Keilhülse verhindert einen drehfesten Reibschluß zwischen Stellglied und Gaswechselventil. Dann braucht das Stellglied nicht mit dem Gaswechselventil mitverdreht werden, um die durch re­ gelmäßige Drehung des Gaswechselventils um seine Längsachse be­ kannten Vorteile wie beispielsweise eine Vergleichmäßigung des Ven­ tilverschleisses bezogen auf die Umfangsrichtung oder eine Freihaltung des Ventilsitzes von Ablagerungen zu erzielen. Darüber hinaus trifft die Stichflamme des Verbrennungsprozesses dann nicht immer die gleiche Stelle des Ventiltellers, wodurch Brandlochbildung wirksam vorgebeugt wird. Da das Stellglied nicht mit dem Gaswechselventil mitdreht, kann dieses aufgrund niedrigerer Reibkräfte zudem leichter verdreht werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Patent­ anspruch 1 angegebenen Erfindung möglich.
Gemäß einer besonders zu bevorzugenden Maßnahme beträgt die Durchmesserdifferenz zwischen dem Innendurchmesser der Keil­ hülse und dem Außendurchmesser des Schaftendes des Gaswechsel­ ventils vorzugsweise wenige Hundertstel Millimeter. Um die vom Stell­ glied auf das Gaswechselventil wirkenden Zug- und Druckkräfte im we­ sentlichen formschlüssig übertragen zu können, weisen die Keilstücke wenigstens einen sich in Umfangsrichtung ersteckenden und an ihrer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche ausgebildeten Ringwulst auf, von welchen je einer in eine zugeordnete, im Schaftende ausgebil­ dete Ringnut eingreift. Die Ringwülste und die Ringnuten haben einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt. Um eine reibschlüssige Klemmwirkung zwischen den Ringwülsten und den Ringnuten zu ver­ meiden, ist der Innenradius der Ringnuten geringfügig größer als der Außenradius der Ringwülste.
Eine Weiterbildung sieht vor, daß sich ein Schaft des Gaswech­ selventils von einem Zylinderkopf der Brennkraftmaschine durch ein Stellergehäuse des Ventilstellers hindurch bis im wesentlichen in einen Bereich einer in einer Wandung des Stellergehäuses ausgebildeten Öffnung erstreckt. Hierdurch kann der Ventilsteller als komplett vor­ montierte Einheit zunächst auf den Zylinderkopf aufgesetzt werden und anschließend die Verbindung von Gaswechselventil und Stellglied durch die Öffnung hindurch oder außerhalb des Ventilstellergehäuses hergestellt werden, was die Montage wegen der freien Zugängigkeit der Öffnung von oben her wesentlich erleichert.
Das Stellglied des Ventilstellers wird vorzugsweise durch eine Stellerhülse gebildet, welche das Schaftende des Gaswechselventils mit radialem Abstand umschließt und deren freies Ende ein Stück weit aus der Öffnung in der Wandung des Stellergehäuses herausragt. Eine radial äußere Umfangsfläche der Konusspannhülse ist mit einer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche der Stellerhülse bündig, deren Innendurchmesser im Bereich des freien Endes zum Zylinderkopf hin durch einen Absatz stufenförmig reduziert ist. In radialer Richtung ge­ sehen ist dann die Konusspannhülse den Keilstücken und der radial in­ neren Umfangsfläche des freien Endes der Stellerhülse zwischenge­ ordnet, wobei sich zu diesem hin der Außendurchmesser der Keilstüc­ ke konisch verjüngt und der Innendurchmesser der Konusspannhülse konisch erweitert. Zur Abstützung der Konusspannhülse an der Steller­ hülse ist ein die Konusspannhülse auf die Keilstücke spannender Spannkörper vorgesehen, der am freien Ende der Stellerhülse mittels eines Gewindes oder durch einen in eine radial innere Ringnut der Stellerhülse eingreifenden Sicherungsring abgestützt ist, wodurch die Keilstücke axial gegen den Absatz verspannt sind.
Gewinde oder Ringnuten für Sicherungsringe bilden allerdings Kerben, die die Dauerfestigkeit der durch eine bei Gaswechselventilen hohe Lastwechselzahl geprägten Verbindung herabsetzen können. In­ dem das Gewinde oder der Sicherungsring gemäß einer weiteren zu bevorzugenden Maßnahme in einem Bereich angeordnet ist, welcher von den ineinander verkeilten Keilhülsen und Konusspannhülsen vor­ zugsweise axial beabstandet ist, liegen das Gewinde oder die Ringnut für den Sicherungsring außerhalb des Kraftflusses und sind keinen wechselnden Krafteinleitungsbeanspruchungen ausgesetzt. Vielmehr unterliegen das Gewinde oder die Ringnut für den Sicherungsring le­ diglich der im wesentlichen statischen Vorspannkräfte, die über die Keilwirkung für den Zusammenhalt der Keilstücke sorgen. Die Kraft­ einleitung in das Gaswechselventil erfolgt demnach nicht durch das Gewinde oder den Sicherungsring sondern durch die aufgrund der in­ einander greifenden Vorsprünge und Ausnehmungen hergestellte, formschlüssige Verbindung.
In bevorzugter Weise ist dem Spannkörper und einer diesem zu­ gewandten Stirnfläche der Konushülse eine Spannscheibe zwischen­ geordnet. Hierdurch können auftretende Setzerscheinungen der Bau­ teile ausgeglichen Lind die notwendige axiale Vorspannung in der Ver­ bindung aufrechterhalten werden.
Zeichnungen
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Querschnittsdarstellung einer bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils ei­ ner Brennkraftmaschine und einem Stellglied eines Ventil­ stellers;
Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit A von Fig. 1;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Von einem Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine ist in Fig. 1 aus Maßstabsgründen nur ein Gaswechselventil 1 gezeigt, welches durch ein Stellglied 2 eines Ventilstellers 4 derart betätigt wird, daß es auf- und abwärtsgehende Öffnungs- und Schließbewegungen ausführt.
Das Stellglied ist als Stellerhülse 2 ausgebildet, welche einen Schaft 6 des Gaswechselventils 1 mit Radialabstand koaxial um­ schließt. Der Schaft 6 des Gaswechselventils 1 erstreckt sich von ei­ nem nicht dargestellten Zylinderkopf der Brennkraftmaschine durch ein Stellergehäuse 8 des Ventilstellers 4 hindurch bis im wesentlichen in einen Bereich einer in einer oberen Wandung 10 des Stellergehäuses 8 ausgebildeten Öffnung 12 und ragt aus dieser mit seinem Schaftende 14 vorzugsweise ein Stück weit heraus. Ebenso steht das freie Ende 16 der Stellerhülse aus der Öffnung 12 heraus und überragt das Schaft­ ende 14 um ein Stück. Mit der Stellerhülse 2 ist in ein aus Maßstabs­ gründen nicht dargestellter hydraulisch betätigbarer Differentialkolben gekoppelt, der auf die Stellerhülse 2 derart wirkt, daß diese auf und ab­ gehende Bewegungen ausführt.
Eine Verbindung 18 zwischen dem Schaftende 14 des Gas­ wechselventils 1 und dem freien Ende 16 der Stellerhülse 2 des Ventil­ stellers 4 beinhaltet zwei das Schaftende 14 des Gaswechselventils 1 umschließende, sich an einem Absatz 20 der Stellerhülse 2 axial ab­ stützende, schalenförmige Keilstücke 22, 24, deren radial äußere Um­ fangsfläche konisch verläuft. Die Keilstücke 22, 24 sind von wenigstens einer Konusspannhülse 26 umfaßt, deren radial innere Umfangsfläche komplementär zum Konuswinkel der Keilstücke 22, 24 verläuft, wobei in radialer Richtung gesehen die Konsuspannhülse 26 den Keilstücken 22, 24 und einer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche 28 des freien Endes 16 der Stellerhülse 2 zwischengeordnet ist. Darüber hin­ aus ist ein die Konusspannhülse 26 auf die Keilstücke 22, 24 spannen­ der Spannkörper 30 vorgesehen, der sich am freien Ende 16 der Stel­ lerhülse 2 abstützt und welcher vorzugsweise durch ein Gewindestück mit Innensechskant gebildet wird, das in ein Innengewinde 32 der Stel­ lerhülse 2 eingeschraubt ist. Zum Spannkörper 30 hin verjüngt sich der Außendurchmesser der Keilstücke 22, 24 konisch, während sich der Innendurchmesser der Konusspannhülse 26 in dieser Richtung konisch erweitert. Dem Spannkörper 30 und einer diesem zugewandten Stirn­ fläche der Konusspannhülse 26 ist eine Spannscheibe 34 axial zwi­ schengeordnet. Ein eventueller Verlust an axialer Vorspannkraft kann auch durch elastische Gestaltung der Stellerhülse 2 kompensiert wer­ den. Eine radial äußere, zylindrische Umfangsfläche 36 der Konus­ spannhülse 26 ist mit der radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche 28 des freien Endes 16 der Stellerhülse 2 bündig, deren Innendurch­ messer auf der vom Spannkörper 30 weg weisenden Seite der Keil­ stücke 22, 24 durch den Absatz 20 stufenförmig reduziert ist. Somit sind die Konusspannhülse 26 und die Keilstücke 22, 24 dem Absatz 20 der Stellerhülse 2 und dem Spannkörper 30 axial zwischengeordnet.
Beim Einschrauben des Spannkörpers 30 in die Stellerhülse 2 wird eine Axialkraft auf die Konusspannhülse 26 ausgeübt, welche auf­ grund der Keilwirkung die Keilstücke 22, 24 axial gegen den Absatz 20 verspannt, so daß diese in axialer Richtung mit der Stellerhülse 2 form­ schlüssig verbunden sind. Andererseits ist die durch den Spannkörper 30 auf die Konusspannhülse 26 ausgeübte axiale Kraft derart groß, daß zum einen zwischen der radial äußeren Umfangsfläche 36 der Ko­ nusspannhülse 26 und der radial inneren Umfangsfläche 28 der Stel­ lerhülse 2 und zum andern zwischen den einander zugeordneten Keilflächen der Konusspannhülse 26 und den Keilstücken 22, 24 je­ weils Haftreibung vorliegt, so daß die Keilstücke 22, 24 zusätzlich auch kraftschlüssig mit der Stellerhülse 2 gekoppelt sind.
Schließlich werden die beiden Keilstücke 22, 24 durch die Wir­ kung der Konsusspannhülse 26 in radialer Richtung gegeneinander verspannt. Da aber, wie in Fig. 2 gezeigt ist, die Keilstücke 22, 24 in Umfangsrichtung gesehen aneinander spaltlos und bündig anschließen und sich zu einer umlaufenden Keilhülse ergänzen, deren Innendurch­ messer geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Schaf­ tendes 14 des Gaswechselventils 1, kann sich kein reibschlüssiger Kontakt zwischen der Umfangsfläche des Schaftendes 14 des Gas­ wechselventils 1 und einer radial inneren Umfangsfläche 38 der Keil­ hülse 22, 24 ausbilden, der ausreichend wäre, um Drehbewegungen des Schaftendes 14 gegenüber der mit der Stellerhülse 2 kraftschlüssig drehfest verspannten Keilhülse 22, 24 verhindern zu können. Die Durchmesserdifferenz zwischen dem Innendurchmesser der Keilhülse 22, 24 und dem Außendurchmesser des Schaftendes 14 des Gas­ wechselventils 1 beiträgt vorzugsweise wenige Hundertstel Millimeter.
Um jedoch die axialen Bewegungen der Stellerhülse 2 auf das Gaswechselventil 1 zu übertragen, sind an der radial inneren Umfangs­ fläche 38 der Keilstücke 22, 24 und an der radial äußeren Umfangsflä­ che 40 des Schaftendes 14 des Gaswechselventils 1 ineinander grei­ fende Vorsprünge 42 und Ausnehmungen 44 vorgesehen, so daß eine formschlüssige Verbindung erzeugt wird. Um Drehbewegungen des Schaftendes 14 relativ zur Keilhülse 22, 24 zu ermöglichen, greifen die Vorsprünge und Ausnehmungen 42, 44 mit vorzugsweise geringem Axial- und Radialspiel ineinander.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform weisen die Keilstücke 22, 24 an ihrer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche 38 drei äquidistant axial hintereinander angeordnete, sich jeweils in Umfangs­ richtung erstreckende Ringwülste 42 auf, von welchen je eine in eine zugeordnete, im Schaftende 14 ausgebildete, umlaufende Ringnut 44 eingreift. Die Ringwülste 42 und Ringnuten 44 haben einen im wesent­ lichen halbkreisförmigen Querschnitt, wobei der Innenradius der Ring­ nuten 44 um vorzugsweise wenige Hundertstel Millimeter größer als der Außenradius der Ringwülste 42 ist, wie insbesondere aus Fig. 3 hervor­ geht. Hierdurch entsteht sowohl Radial- wie auch Axialspiel, wodurch wiederum die Ausbildung von Haftreibung zwischen dem Schaftende 14 und der Keilhülse 22, 24 verhindert wird. Infolgedessen kann das Gaswechselventil 1 gegenüber der Stellerhülse 2 frei drehen, während deren auf- und abgehende Bewegungen durch die spielbehaftete, formschlüssige Verbindung 18 übertragen werden.
Gemäß einer weiteren, in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist der Spannkörper 30 nicht über ein Gewinde, sondern durch einen in eine radial innere Ringnut 46 der Stellerhülse 2 eingreifenden Siche­ rungsring 48 abgestützt, der an der oberen ringförmigen Stirnfläche des Spannkörpers 30 angreift. In diesem Fall wird die Konusspannhülse 26 mit Hilfe eines Montagewerkzeuges von oben her in die Stellerhülse 2 eingepreßt und durch den Sicherungsring 48 fixiert. Die Spannscheibe 34 kann dann entfallen.
Die axialen Bewegungen der Stellerhülse 2 werden durch die Keilstücke 22, 24 auf den Schaft 6 des Gaswechselventils 1 übertra­ gen, welche vom Gewinde 32 oder vom Sicherungsring 48 axial beab­ standet angeordnet sind. Das Gewinde 32 oder der Sicherungsring 48 liegen dann in einem Bereich außerhalb des sich vom Schaftende 14 des Gaswechselventils 1 über die Keilstücke 22, 24 in die Stellerhülse 2 erstreckenden Kraftflusses. Somit setzen die durch das Gewinde 32 oder die Ringnut 46 gebildeten Kerben die Dauerfestigkeit der durch eine bei Gaswechselventilen 1 hohe Lastwechselzahl geprägten Ver­ bindung 18 nicht herab.
Da die Verbindung 18 zwischen dem Schaftende 14 des Gas­ wechselventils 1 und der Stellerhülse 2 im Bereich der Öffnung 12 in der oberen Wandung 10 des auf den Zylinderkopf aufgesetzten Steller­ gehäuses 8 befindet, ist sie nach Montage des Ventilstellers 4 auf dem Zylinderkopf von oben her leicht zugängig.

Claims (11)

1. Verbindung (18) zwischen einem Schaftende (14) eines Gaswechsel­ ventils (1) einer Brennkraftmaschine und einem Stellglied (2) eines Ventilstellers (4), mit wenigstens zwei das Schaftende (14) umschlie­ ßenden, sich am Stellglied (2) abstützenden, schalenförmigen Keilstüc­ ken (22, 24), deren radial äußere Umfangsfläche konisch verläuft und welche von wenigstens einer Konusspannhülse (26) umfaßt sind, deren radial innere Umfangsfläche komplementär zum Konuswinkel der Keil­ stücke (22, 24) verläuft, wobei an der radial inneren Umfangsfläche (38) der Keilstücke(22, 24) und an der radial äußeren Umfangsfläche (40) des Schaftendes (14) des Gaswechselventils (1) ineinander grei­ fende Vorsprünge (42) und Ausnehmungen (44) vorgesehen sind, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung von Drehbewegungen des Schaftendes (14) relativ zu den Keilstücken (22, 24) diese in Um­ fangsrichtung gesehen aneinander spaltlos anschließen und sich zu ei­ ner umlaufenden Keilhülse (22, 24) ergänzen, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Schaftendes (14) des Gaswechselventils (1) und daß die Vorsprünge (42) und Ausneh­ mungen (44) mit geringem Spiel ineinander greifen.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesserdifferenz zwischen dem Innendurchmesser der Keilhülse (22, 24) und dem Außendurchmesser des Schaftendes (14) des Gas­ wechselventils (1) vorzugsweise wenige Hundertstel Millimeter beträgt.
3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keil­ stücke (22, 24) wenigstens einen sich in Umfangsrichtung erstecken­ den und an ihrer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche (38) aus­ gebildeten Ringwulst (42) aufweisen, von welchen je einer in eine zu­ geordnete, im Schaftende (14) ausgebildete Ringnut (44) eingreift, um die vom Stellglied (2) auf das Gaswechselventil (1) wirkenden Zug- und Druckkräfte im wesentlichen formschlüssig zu übertragen.
4. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringwülste (42) und Ringnuten (44) einen im wesentlichen halbkreis­ förmigen Querschnitt aufweisen, wobei der Innenradius der Ringnuten (44) geringfügig größer als der Außenradius der Ringwülste (42) ist.
5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich ein Schaft (6) des Gaswechselventils (1) von einem Zylinderkopf der Brennkraftmaschine durch ein Stellergehäuse (8) des Ventilstellers (4) hindurch bis im wesentlichen in einen Bereich einer in einer oberen Wandung (10) des Stellergehäuses (8) ausgebil­ deten Öffnung (12) erstreckt, durch welche die Verbindung (18) nach Montage des Ventilstellers (4) auf dem Zylinderkopf von oben zugängig ist.
6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied des Ventilstellers (4) durch eine Stellerhülse (2) gebildet wird, welche das Schaftende (14) des Gaswechselventils (1) mit radialem Abstand umschließt und deren freies Ende (16) ein Stück weit aus der Öffnung (12) in der Wandung (10) des Stellergehäuses (8) herausragt.
7. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine ra­ dial äußere Umfangsfläche (36) der Konusspannhülse (26) mit einer radial inneren, zylindrischen Umfangsfläche (28) der Stellerhülse (2) bündig ist, deren Innendurchmesser im Bereich des freien Endes (16) der Stellerhülse (2) zum Zylinderkopf hin durch einen Absatz (20) stu­ fenförmig reduziert ist.
8. Verbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ra­ dialer Richtung gesehen die Konusspannhülse (26) den Keilstücken (22, 24) und der radial inneren Umfangsfläche (28) der Stellerhülse (2) zwischengeordnet ist, wobei zum freien Ende (16) der Stellerhülse (2) hin der Außendurchmesser der Keilstücke (22, 24) konisch verjüngt und der Innendurchmesser der Konusspannhülse (26) konisch erwei­ tert ist.
9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Konusspannhülse (26) auf die Keilstücke (22, 24) spannender Spann­ körper (30) vorgesehen ist, der am freien Ende (16) der Stellerhülse mittels eines Gewindes (32) oder durch einen in eine radial innere Ringnut (46) der Stellerhülse (2) eingreifenden Sicherungsring (48) ab­ gestützt ist, wodurch die Keilstücke (22, 24) axial gegen den Absatz (20) verspannt sind.
10. Verbindung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (32) oder der Sicherungsring (48) in einem Bereich der Stellerhülse (2) angeordnet ist, welcher von den ineinander verkeilten Keilstücken (22, 24) und Konusspannhülsen (26) vorzugsweise axial beabstandet ist.
11. Verbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spannkörper (30) und einer diesem zugewandten Stirnfläche der Ko­ nusspannhülse (26) eine Spannscheibe (34) zwischengeordnet ist.
DE10040114A 2000-08-17 2000-08-17 Verbindung zwischen einem Schaftende eines Gaswechselventils einer Brennkraftmaschine und einem Stellglied eines Ventilstellers Withdrawn DE10040114A1 (de)

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