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DE10040906A1 - Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie - Google Patents

Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie

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Publication number
DE10040906A1
DE10040906A1 DE2000140906 DE10040906A DE10040906A1 DE 10040906 A1 DE10040906 A1 DE 10040906A1 DE 2000140906 DE2000140906 DE 2000140906 DE 10040906 A DE10040906 A DE 10040906A DE 10040906 A1 DE10040906 A1 DE 10040906A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lingual
palatal
connecting pieces
bracket
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000140906
Other languages
English (en)
Inventor
Sybille Guenther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000140906 priority Critical patent/DE10040906A1/de
Publication of DE10040906A1 publication Critical patent/DE10040906A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/56Devices for preventing snoring
    • A61F5/566Intra-oral devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Abstract

Das intraorale Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie (Schnarchen) umfasst einen oberen Teil (Palatinalteil) (1) und einen unteren Teil (Lingualteil) (2), die seitlich über intermaxilläre Verbindungsstücke (3, 4) miteinander verbunden sind. Palatinalteil und Lingualteil sind als aus einem hochverdrillten Edelmetalldraht bestehende Bügel ausgebildet, die sich von vorn (ventral) nach hinten (distal) erweitern. Die Verbindungsstücke (3, 4) weisen seitlich Stützelemente (5, 6) auf, die sich auf den seitlichen Zahnreihen des Benutzers abstützen. Das Gerät wird intraoral während des Schlafens appliziert, wobei es in der Mundhöhle schwebt, und den Unterkiefer in einer in Bezug auf den Oberkiefer leicht vorgeschobenen Stellung positioniert.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft das Gebiet medizinischer Geräte, insbesondere ein intraorales Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie (Schnarchen).
Stand der Technik
Rhonchopathie (Schnarchen) ist ein weitverbreitetes Phänomen, das teilweise zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen kann. Schnarchen entsteht am häufigsten bei Rückenlage einer schlafenden Person durch Flattern des im Schlaf erschlafften Gaumensegels (velum palatinum) beim Einatmen mit geöffnetem Mund (habituelles Schnarchen). Dieses Flattern wird insbesondere dadurch erzeugt, dass der Unterkiefer der schlafenden Person zurücksinkt und damit der Luftdurchtritts-Querschnitt der Rachenenge (isthmus faucium) vermindert und dadurch die Geschwindigkeit des Luftstromes erhöht wird.
Bekannte Therapieversuche bestehen zum Beispiel darin, dass man das Kinn der schlafenden Person hochbindet, oder in Einzelfällen in einer Resektion des Gaumenzäpfchens (uvula) mit oder ohne schonender Teilresektion des weichen Gaumens (palatum molle) und Tonsillektomie.
Diese Therapieversuche sind ersichtlich umständlich und aufwendig, und können überdies zu gesundheitsbeeinträchtigenden Nebenwirkungen führen.
Darüberhinaus bedeutet das nächtliche Schnarchen für einen großen Teil der Menschheit neben der Geräuschkulisse eine enorme Belastung des Mund- und Rachenraumes mit Austrocknung der Schleimhäute und erhöhtem Kariesrisiko. Es besteht daher ein echtes Bedürfnis nach einer einfachen und nebenwirkungsfreien Methode zur Therapie der Rhonchopathie.
Darstellung der Erfindung
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie anzugeben, das einerseits wirksam die schlafende Person vom Problem des Schnarchens entlastet, und ganzheitlich, körperverträglich und nebenwirkungsfrei funktioniert, andererseits aber auch in seinem Basismaterial technisch-industriell herstellbar ist, und ohne übermäßigen Aufwand an den Patienten angepasst und von diesem appliziert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 und der Unteransprüche gelöst.
Der Kern der Erfindung ist die Idee, durch das erfindungsgemäße Gerät den Unterkiefer im Verhältnis zum Oberkiefer im Schlaf in leicht vorgeschobener Stellung zu positionieren, sodass der Lufdurchtritts-Querschnitt der Rachenenge durch den sonst im Schlaf zurücksinkenden Unterkiefer nicht vermindert wird. Das erfindungsgemäße bimaxilläre Gerät wird intraoral beim Schlaf des Patienten angewendet und wirkt vollumfänglich ganzheitlich und nebenwirkungsfrei. Die Positionierung in der Mundhöhle wird durch die Abstützung der intermaxillären Verbindungsstücke auf den seitlichen Zahnreihen der schlafenden Person erzielt, während der Gaumen durch die dazwischenliegende Speichelschicht über dem Palatinalteil des Gerätes schwebt, und die Zunge im in der Mitte offenen Lingualteil volle Bewegungsfreiheit hat.
Der verdrillte Draht aus Edelmetall, insbesondere einer absolut schwer­ metallfreien Goldlegierung, ist nicht nur vollumfänglich körperverträglich, sondern ermöglicht auch einerseits eine Anpassung der Konturen des Gerätes durch den Fachmann an die Bedürfnisse des Patienten, und andererseits eine eingestellte und dennoch elastische Positionierung von Ober- und Unterkiefer des Patienten.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Gesamtdarstellung eines Gerätes nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht des aus dem erfindungsgemäßen Draht hergestellten Palatinalteils des Gerätes, und
Fig. 3 eine Ansicht des aus dem erfindungsgemäßen Draht hergestellten Lingualteils.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Wie aus den Fig. 1, 2, und 3 ersichtlich bildet der obere Teil (Palatinalteil) 1 des Gerätes ein gleichschenkliges Dreieck, dessen Spitze nach vorn (ventral) weist, und in welchem ein kleineres, mit seiner Spitze nach hinten (distal) weisendes gleichschenkliges Dreieck vorgesehen ist. Der Palatinalteil 1 wird aus einem hochelastischen Draht gebildet, der aus miteinander verdrillten Teildrähten 7, 8 besteht. Die aus den beiden Dreiecken gebildete Fläche ist zur Aufnahme einer Tachyonen-Zelle geeignet. Tachyonen-Zellen sind beschrieben zum Beispiel in "Tachyon Energy" von Dr. Gabriel Cousens und David Wagner, ISBN 3-89385-302-2.
Der Palatinalteil 1 ist nochmals in Einzeldarstellung in Fig. 2 gezeigt. Dabei sind die zu den Eckpunkten des Dreiecks führenden Drahtstücke vor ihrem Abbiegen in die in Fig. 1 gezeigte Form dargestellt.
Der untere Teil (Lingualteil) 2 des Gerätes wird aus dem gleichen Draht hergestellt wie der Palatinalteil 1. Wie in Einzeldarstellung auch in Fig. 3 gezeigt ist, weist der Lingualteil 2 vorn (ventral) eine kleine, ebenfalls aus dem Draht gebildete und im wesentlichen dreieckige Fläche auf, die auch zur Aufnahme einer Tachyonen- Zelle geeignet ist.
Seitlich sind Palatinalteil 1 und Lingualteil 2 miteinander durch die intermaxillären Verbindungsstücke 3, 4 verbunden. Diese bestehen aus einem Kaltpolymerisat (Methylmetacrylat bzw. Polymethylmetacrylat mit dem Markennamen "Orthocryl"), und weisen seitlich Stützelemente 5, 6 aus dem gleichen Material auf. Die den Palatinalteil 1 bzw. Lingualteil 2 bildenden Drähte sind mit ihren Enden in das Kaltpolymerisat der intermaxillären Verbindungsstücke 3, 4 eingelegt und werden von diesen gehalten.
Der aus den Teildrähten 7, 8 bestehende Draht besteht aus einer hochgoldhaltigen Gusslegierung. Die Legierung ist absolut schwermetallfrei und zur intraoralen Anwendung gesetzlich zugelassen. Sie besteht zu 78,5% aus Gold, mit zusätzlich 4,9% Platin, 10,5% Silber, 4,0% Kupfer, 0,1% Iridium und 2,0% Zink. Die Teildrähte 7 und 8 haben einen Durchmesser von jeweils 0,6 mm. Insgesamt hat der verdrillte Draht also einen Durchmesser von 1,2 mm. Er hat eine Zugfestigkeit von 297 Mpa und einen Verdrillungsgrad von 3-4 Windungen pro cm. Die Teildrähte 7, 8 sind miteinander punktverschweißt, vorzugsweise durch Laser-Strahl, wobei die Schweißpunkte 50% überlappend gesetzt sind. Zur Herstellung des Gerätes wird zuerst ein Abdruck der Mundhöhle einschließlich Zahnreihen des Patienten genommen. Sodann werden aus dem verdrillten Draht Palatinalteil 1 und Lingualteil 2 gemäß den Dimensionen des Abdruckes geformt, und dann über die intermaxillären Verbindungsstücke 3, 4 - ebenfalls unter Anpassung an die Dimensionen des Abdruckes - miteinander verbunden.
Die gesamte Dimensionierung des Gerätes ist derart, dass der Unterkiefer des Patienten in Bezug auf dessen Oberkiefer in leicht vorgeschobener Stellung positioniert wird. Dadurch kann im Schlaftrotz erschlaffender Zungenmuskulatur der Unterkiefer nicht zurücksinken, und der Durchtrittsquerschnitt für den Atemluftstrom in der Rachen eng bleibt weitgehend erhalten.
Der Benutzer des Gerätes plaziert dieses vor dem Schlafen in seiner Mundhöhle, wobei die Stützelemente 5, 6 zwischen die Zähne genommen werden. Das Gerät schwebt dann in der Mundhöhle, wobei der Palatinalteil 1 über eine dünne Speichelschicht den Gaumen stützt, und der Lingualteil 2 den Unterkiefer am Zurücksinken hindert, während die Zunge großzügige Bewegungsfreiheit genießt. Das erfindungsgemäße Gerät verhindert sehr wirkungsvoll jedes Schnarchen, ohne den Patienten gesundheitlich in irgendeiner Form zu belasten. Es kann vom Dental-Fachmann in Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten relativ aufwandslos hergestellt werden. Der aufwendigste materielle Bestandteil ist der hochverdrillte Draht, der jedoch industriell problemlos herstellbar ist.
Bezeichnungsliste
1
Oberer Teil des Gerätes (Palatinalteil)
2
Unterer Teil des Gerätes (Lingualteil)
3
,
4
intermaxilläre Verbindungsstücke
5
,
6
Stützelemente an den Verbindungsstücken
7
,
8
Teildrähte des verdrillten Drahtes

Claims (8)

1. Intraorales Gerät zur Behandlung von Rhonchopathie (Schnarchen),
dadurch gekennzeichnet, dass
es einen flächigen oberen Teil (Palatinalteil) (1) und einen zum oberen Teil (1) weitgehend parallelen unteren Teil (Lingualteil) (2) umfasst, deren Außenkontur sich von einem engen vorderen (ventralen) Scheitel zu einer breiteren hinteren (distalen) Basis erweitert,
die beiden Teile (1, 2) an ihren beiden Seiten durch je ein intermaxilläres Verbindungsstück (3, 4) miteinander verbunden sind,
die beiden Verbindungsstücke (3, 4) an ihren Außenseiten jeweils ein Stützelement (5, 6) zur Auflage auf den seitlichen Zahnreihen des Benutzers aufweisen,
das Lingualteil (2) in der Mitte offen zur Aufnahme der Zunge ist,
die Außenkonturen von Palatinalteil (1) und Lingualteil (2) glatt und rund sind, und
die Teile des Gerätes weitgehend elastisch und vollumfänglich körperverträglich sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Palatinalteil (1) und der Lingualteil (2) jeweils als sich von vorn (ventral) nach hinten (distal) erweiternde elastische Bügel ausgebildet sind, die aus einem elastischen, aus zwei miteinander verdrillten und verschweißten Teildrähten (7, 8) bestehenden Draht bestehen, wobei die Teildrähte (7, 8) aus einer schwermetallfreien Edelmetall-Legierung, vorzugsweise einer Goldguss-Legierung, bestehen.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel des Palatinalteils (1) ein Dreieck mit ausgefüllter Innenfläche, und der Bügel des Lingualteils (2) eine elliptoide Spange bildet, innerhalb derer sich die Zunge des Benutzers weitgehend frei bewegen kann.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Bereich des Bügels des Palatinalteils (1) und des Lingualteils (2) zur Aufnahme von Tachyonen-Zellen ausgebildet sind.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Drahtes innerhalb des Dreiecks des Palatinalteils (1) ein weiteres Dreieck, und im vorderen Teil des Lingualteils (2) eine kleine Fläche gebildet werden, auf denen Tachyonen-Zellen plaziert werden können.
6. Draht zur Herstellung eines Gerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Teildrähte (7, 8)
aus einer hochgoldhaltigen Gusslegierung bestehen,
eine Zugfestigkeit von etwa 297 Mpa und einen Durchmesser von jeweils etwa 0,6 mm aufweisen,
miteinander derart verdrillt sind, dass der Verdrillungsgrad etwa 3-4 Windungen pro cm beträgt, und
miteinander punktverschweißt sind derart, dass die Schweisspunkte zu etwa 50% überlappend gesetzt sind.
7. Verfahren zur Herstellung eines Gerätes nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst ein Abdruck der Mundhöhle einschließlich Zahnreihen des Patienten hergestellt wird, und dass sodann die Drahtbügel des Palatinalteils (1) und des Lingualteils (2) geformt und über die intermaxillären Verbindungsstücke (3, 4) miteinander verbunden werden, wobei die Verbindungsstücke aus einem Kaltpolymerisat bestehen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät derart dimensioniert wird, dass der Unterkiefer des Benutzers in Bezug auf den Oberkiefer in einer leicht vorgeschobenen Position positioniert wird.
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