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DE10040882A1 - Bearbeitungsmaschine zur Oberflächenbehandlung - Google Patents

Bearbeitungsmaschine zur Oberflächenbehandlung

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Publication number
DE10040882A1
DE10040882A1 DE2000140882 DE10040882A DE10040882A1 DE 10040882 A1 DE10040882 A1 DE 10040882A1 DE 2000140882 DE2000140882 DE 2000140882 DE 10040882 A DE10040882 A DE 10040882A DE 10040882 A1 DE10040882 A1 DE 10040882A1
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DE
Germany
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eccentric
drive
drive shaft
compensation
push rod
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000140882
Other languages
English (en)
Inventor
Muemin Oeszuet
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE10040882A1 publication Critical patent/DE10040882A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/12Arrangements for cooling or lubricating parts of the machine
    • B23Q11/121Arrangements for cooling or lubricating parts of the machine with lubricating effect for reducing friction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0032Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
    • B23Q11/0035Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine by adding or adjusting a mass, e.g. counterweights
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/22Compensation of inertia forces
    • F16F15/26Compensation of inertia forces of crankshaft systems using solid masses, other than the ordinary pistons, moving with the system, i.e. masses connected through a kinematic mechanism or gear system
    • F16F15/261Compensation of inertia forces of crankshaft systems using solid masses, other than the ordinary pistons, moving with the system, i.e. masses connected through a kinematic mechanism or gear system where masses move linearly

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Abstract

Bearbeitungsmaschine zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken mit einer linear hin- und herbewegbaren, mit einem Bearbeitungswerkzeug verbundenen Stoßstange (38), die durch einen mittels eines Antriebs antreibbaren Exzenterantrieb (31, 33-35) in Bewegung versetzt wird, und mit einer von einem Ausgleichsexzenter (21) entgegengesetzt linear hin- und herbewegbaren, die Unwucht des Exzenterantriebs ausgleichenden Ausgleichsmasse (25), wobei der Antriebsexzenter (21) und der Ausgleichsexzenter (31) gleich groß und um 180 DEG verdreht drehfest auf einer Antriebswelle (3) angeordnet sind. Der Antriebsexzenter (21) und der Ausgleichsexzenter (31) sind als auf die Antriebswelle (3) aufschiebbare Teile ausgebildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsmaschine der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Eine derartige Bearbeitungsmaschine ist in Form einer Säge durch die US-A-1 648 008 bekannt. Dabei ist der Antriebsexzenter direkt mit dem Sägeblatt ge­ koppelt, während der Ausgleichsexzenter mit der Ausgleichsmasse gekoppelt ist.
Aus der DE-C-25 34 626 ist eine Vorrichtung für den Massenausgleich bei mit­ tels Kurbeltrieb angetriebenen Maschinen bekannt, bei der zwei ineinander ge­ lagerte Exzenter vorgesehen sind, die ein kompliziertes und aufwändiges Hebel­ gestänge mit Ausgleichsmasse steuern. Dieses Hebelgestänge eignet sich nicht für ein handliches Gerät zur Oberflächenbehandlung.
Ferner ist durch die EP-B1-0 136 716 eine Bearbeitungsmaschine der eingangs erwähnten Art bekannt, bei der Antriebsexzenter und der Ausgleichsexzenter einstückig mit der Antriebswelle verbunden sind. Die im Betrieb hochbelasteten Exzenter werden durch Abdrehen der Antriebswelle hergestellt. Von Nachteil ist, dass die ganze Antriebswelle mit den beiden Exzentern aus hochwertigem Material bestehen muss.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bearbeitungsmaschine der im Oberbegriff genannten Art zu schaffen, die kostengünstiger hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Damit kann die Antriebswelle selbst aus billigem Stahl hergestellt werden, während nur die Exzenter aus teurerem Sonderstahl hergestellt werden müssen.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die drehfeste Anordnung des Ausgleichsexzenters auf der Antriebswelle durch einen dieser parallelen, ersten Stift ausgeführt, der in einen Bund der Antriebswelle gesteckt ist. Da­ durch ist die Montage des Ausgleichsexzenters auf der Antriebswelle besonders einfach.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die drehfeste Anordnung des Antriebsexzenters auf der Antriebswelle durch einen dieser parallelen, zweiten Stift ausgeführt, der in den Ausgleichsexzenter gesteckt ist. Dadurch ist die Montage des Antriebsexzenters besonders einfach.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind der Antriebsexzenter und der Ausgleichsexzenter mit Schmierkanälen versehen. Daher ist eine Schmier­ ung von an den Umfang dieser Exzenter angrenzenden Glieder möglich.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Bearbeitungsmaschine gemäß der Er­ findung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
Die Bearbeitungsmaschine zum Bearbeiten von Oberflächen an Werkstücken be­ steht im Wesentlichen aus einem Antriebskopf 1, der auch gleichzeitig als Handhabe dient. Der Antriebskopf 1 weist ein etwa zylindrisches Gehäuse 2 auf, in dem koaxial eine Antriebswelle 3 vorgesehen ist, die in der Nähe ihrer beiden Enden in Lagern 4, 5 drehbar gelagert ist. Diese Lager sind als Nadel­ lager ausgebildet. Das obere Lager 4 wird von einem scheibenförmigen Lager­ halter 6 gehalten, der einen peripheren Gewindeabschnitt 7 zum Einschrauben in ein entsprechendes Innengewinde am oberen Ende des Gehäuses 2, einen peripheren Gewindeabschnitt 8 zum Aufschrauben einer gewölbten, mit einem entsprechenden Innengewinde versehenen Kappe 9 sowie radial verteilte Bohrungen 10 aufweist.
Auf dem oberen Ende der Antriebswelle 3 ist ein Lüfterrad 11 mittels einer hohlen Schraube 12 befestigt. Die Kappe 9 weist in Höhe des Lüfterrads 11 radiale Belüftungsschlitze 13 und zentral ein Schmierloch 14 auf.
Das Lager 5 in der Nähe des unteren Endes des Gehäuses 2 wird gegen Längs­ verschiebung durch einen ringförmigen Absatz 15 des Gehäuses 2 und durch eine in das untere Ende des Gehäuses 2 einschraubbare Hülse 16 gehalten. Die Hülse 16 nimmt eine nicht gezeigte, mit einem Antriebsmotor in Verbindung stehende, flexible Welle auf, die über ein nicht näher beschriebenes Über­ tragungsglied mit dem unteren Ende der Antriebswelle 3 verbindbar ist. Das untere Ende des Gehäuses 2 weist ferner radial verteilte Lüftungsbohrungen 17 auf.
Die Antriebswelle setzt sich aus einem oberen, dünnen Wellenabschnitt 18, einem sich daran anschließenden Bund 19 und einem sich an diesen an­ schließenden, unteren, dicken Wellenabschnitt 20 zusammen. Auf den Wellen­ abschnitt 18 ist ein zylinderförmiger Ausgleichsexzenter 21 bis zum Bund 19 aufgeschoben. Im Ausgleichsexzenter 21 ist ein erster Stift 22 befestigt, der parallel zur Achse der Antriebswelle 3 liegt und in ein Loch des Bunds 19 ge­ steckt ist. Auf dem Ausgleichsexzenter 21 ist ein Nadellager 23 angeordnet, auf das eine Büchse 24 geschoben ist, die somit um den Ausgleichsexzenter 21 drehbar ist. Die Büchse 24 ist in einer ringförmigen Ausgleichsmasse 25 gelagert, die mit einem Langloch 26 versehen ist. Der kleinste Durchmesser dieses Langlochs entspricht etwa dem Außendurchmesser der Büchse 24.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, wird die Ausgleichsmasse 25 gegen Ver­ schiebung in Wellenlängsrichtung durch zwei Führungsstangen 27, 28 ge­ sichert, die in Quernuten der Ausgleichsmasse 25 eingreifen. Diese Führungs­ stangen sind in einem zylinderförmigen Ausgleichsmassenhalter 29 befestigt, der einerseits im Gehäuse 2 durch einen ringförmigen Absatz 30 und andrerseits durch den Lagerhalter 6 festgelegt wird.
Auf den Wellenabschnitt 18 ist ein an den Ausgleichsexzenter 21 anschließen­ der Antriebsexzenter 31 aufgeschoben. Die ausladensten Stellen der beiden Exzenter 21, 31 sind um 180° gegeneinander verschoben. Im Antriebsexzenter 31 ist ein zweiter Stift 32 befestigt, der parallel zur Achse der Antriebswelle 3 liegt und in ein Loch des Ausgleichsexzenters 21 gesteckt ist. Auf dem An­ triebsexzenter 31 ist ein Nadellager 33 angeordnet, auf das ein ringförmiges An­ triebsauge 34 geschoben ist. Das Antriebsauge 34 ist mit einem seitlich ab­ stehenden Gewindebolzen 35 versehen.
In Höhe des Gewindebolzens 35 weist das Gehäuse 2 einen Anschlussstutzen 36 auf, der mit einem Innengewinde versehen ist. In dieses Innengewinde ist eine Hülse 37 einschraubbar, in der eine Stoßstange 38 gelagert ist, die in einen Werkzeughalter 39 mündet. Der Gewindebolzen 35 ist über hier nicht weiter be­ schriebene Übertragungsglieder, die auch ein Dämpfungsglied umfassen, mit der Stoßstange 38 verbindbar. Zur freien Durchführung dieser Übertragungs­ glieder ist der Ausgleichsmassenhalter 29 mit einem entsprechenden Ausschnitt versehen.
Die Antriebswelle 3 und die Exzenter 21, 31 sind ferner mit Schmierkanälen zur Schmierung der verschiedenen Nadellager 4, 5, 23, 33 versehen. So hat der Ausgleichsexzenter 21 einen Schmierkanal 40 und der Antriebsexzenter 31 einen Schmierkanal 41. Die Schmierung erfolgt über das Schmierloch 14.
Auf dem Wellenabschnitt 20 kann ferner, wie hier nicht gezeigt ist, ein weiteres Lüftungsrad angeordnet sein.
Bei der obigen Beschreibung des Ausführungsbeispiels ist das Antriebsauge als Aussenring des Nadellagers ausgebildet. Unter Nadellager wird im engeren Sinn ein Nadelkranz verstanden. Als Bearbeitungswerkzeuge können beispielsweise eine Feile oder ein Meißel im Werkzeughalter eingesetzt sein.
Die Vorzüge der beschriebenen Bearbeitungsmaschine sind zusammengefasst demnach:
  • - es wird eine robuste Bauweise mit einem handgerechten Gehäuse erzielt;
  • - die übereinander liegenden Exzenter werden an der Antriebswelle festge­ halten, wobei sie durch Stifte miteinander gekoppelt sind;
  • - die Unwucht der linearen Stoßstangenbewegungen werden durch eine li­ near bewegte Ausgleichsmasse aufgefangen und absorbiert;
  • - die Ausgleichsmasse wird in Form eines ringförmigen Körpers durch zwei Führungsstangen geführt;
  • - ein Ausgleichsmassenhalter zur Halterung der Führungsstangen ist so an­ geordnet, dass die Bewegungen der Ausgleichsmasse und der Stoß­ stange parallel verlaufen;
  • - ein Gewindebolzen ist am Antriebsauge angebracht;
  • - eine Belüftung der Nadellager wird durchgeführt.
Alternativ zum oben beschriebenen Ausführungsbeispiel können die Führungs­ stangen zur Führung der Ausgleichsmasse auch direkt am Gehäuse befestigt sein.

Claims (4)

1. Bearbeitungsmaschine zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken mit einer linear hin- und herbewegbaren, mit einem Bearbeitungswerkzeug verbundenen Stoßstange (38), die durch einen mittels eines Antriebs antreibbaren Exzenterantrieb (31, 33-35) in Bewegung versetzt wird, und mit einer von einem Ausgleichsexzenter (21) entgegengesetzt linear hin- und herbewegbaren, die Unwucht des Exzenterantriebs ausgleichenden Ausgleichsmasse (25), wobei der Antriebsexzenter (21) und der Aus­ gleichsexzenter (31) gleich groß und um 180° verdreht drehfest auf einer Antriebswelle (3) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsexzenter (21) und der Ausgleichsexzenter (31) als auf die Antriebswelle (3) aufschiebbare Teile ausgebildet sind.
2. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drehfeste Anordnung des Ausgleichsexzenters (31) auf der Antriebswelle (3) durch einen dieser parallelen, ersten Stift (22) aus­ geführt ist, der in einen Bund (19) der Antriebswelle (3) gesteckt ist.
3. Bearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die drehfeste Anordnung des Antriebsexzenters (21) auf der An­ triebswelle (3) durch einen dieser parallelen, zweiten Stift (32) ausgeführt ist, der in den Ausgleichsexzenter (25) gesteckt ist.
4. Bearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsexzenter (21) und der Ausgleichsexzenter (31) mit Schmierkanälen (40, 41) versehen sind.
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DE202009002564U1 (de) 2008-06-09 2009-10-29 Homag Holzbearbeitungssysteme Ag Bearbeitungsaggregat zum Bearbeiten von Werkstücken

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