DE10040596C1 - Vorrichtung zum Umformen eines Werkstück-Endbereichs - Google Patents
Vorrichtung zum Umformen eines Werkstück-EndbereichsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Umformen eines Endbereichs eines Werkstücks, insbesondere zum Kalt-Pressumformen eines Rohrendbereichs, wobei das Werkstück unter Verwendung eines ersten hydrodynamisch betätigbaren Kraftübertragungselements (7) eingespannt wird und wobei das Werkstück unter Verwendung eines zweiten hydrodynamisch betätigbaren Kraftübertragungselements (9) umgeformt wird. Gemäß der Erfindung ist ein Druckraum (26) vorgesehen, der zwischen einer ersten Oberfläche (10) des ersten Kraftübertragungselements (7) und einer zweiten Oberfläche (12) des zweiten Kraftübertragungselements (9) angeordnet ist und in den ein Druckmedium sowohl zur Betätigung des ersten Kraftübertragungselements (7) als auch zum Lösen des zweiten Kraftübertragungselements (9) einleitbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Umformen eines Endbereichs eines Werkstücks, insbesondere zum
Kalt-Pressumformen eines Rohrendbereichs gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Es ist bekannt, das
Werkstück unter Verwendung eines ersten hydrodynamisch
betätigbaren Kraftübertragungselements einzuspannen und den
Endbereich durch direkte oder indirekte Krafteinwirkung eines
zweiten hydrodynamisch betätigbaren Kraftübertragungselements
umzuformen.
Aus DE 195 11 447 A1 ist eine derartige Vorrichtung bekannt.
Die Vorrichtung dient dem Ausformen eines Rohrendbereichs, das
als Bestandteil einer Schraubverbindung für Rohre vorgesehen
ist. Die Vorrichtung weist eine Aufnahme für austauschbare
Spannbacken zum Einspannen des Rohres auf. Durch einen ersten
hydraulisch betätigbaren Kolben werden die Spannbacken mit
Druck beaufschlagt, um das Rohr einzuspannen. Der erste Kolben
weist eine zentrale Durchgangsöffnung auf, in der eine Kolben
stange eines zweiten hydraulisch betätigbaren Kolbens geführt
ist. Die beiden Kolben sind somit hintereinander angeordnet und
koaxial zueinander geführt.
Durch die zentrale, durchgehende Öffnung in dem ersten Kolben
hindurch kann die mit einem Umformwerkzeug versehene
Kolbenstange des zweiten Kolbens auf den Rohrendbereich
einwirken, indem der Rohrendbereich in axialer Richtung
gestaucht wird. Dabei verformt sich der Endbereich entsprechend
der Formgebung des Umformwerkzeuges und der Spannbacken.
In spezieller Ausgestaltung weist die bekannte Vorrichtung ein
dreiteiliges Gehäuse auf. Ein erster Gehäuseteil hat eine erste
Bohrung, in der der erste, ringförmige Kolben mit seinem Mantel
geführt ist, und hat eine zweite Bohrung, in der der zweite
Kolben mit seiner Kolbenstange geführt ist. Die zweite Bohrung
hat einen geringeren Durchmesser als die erste Bohrung. Auf
diese Weise ist für den Mantel des ersten, ringförmigen Kolbens
ein Anschlag gebildet, der die maximal zurückgefahrene Position
des ersten Kolbens definiert. Zwischen den Anschlag und den
Kolbenmantel kann eine Hydraulikflüssigkeit zur Betätigung des
ersten Kolbens eingeleitet werden. Einen weiteren Teil des
dreiteiligen Gehäuses bildet ein mit dem ersten Teil
verschraubbares Gehäuseendstück, das eine zylindrische Bohrung
zur Führung des Endstücks des zweiten Kolbens aufweist. In
Betätigungsrichtung des zweiten Kolbens bildet der erste
Gehäuseteil einen Anschlag. Zwischen den Anschlag und den
zweiten Kolben kann wiederum ein Hydraulikmedium eingeleitet
werden, um den zweiten Kolben nach dem Umformen des Rohres
zurückzuholen. Der entsprechende Hydraulikraum zur Aufnahme der
Hydraulikflüssigkeit ist gegen den ersten Hydraulikraum
zwischen dem Mantel des ersten Kolbens und dessen rückwärtigen
Anschlag abgedichtet. Der dritte Teil des dreiteiligen Gehäuses
bildet die Aufnahme für die Spannbacken und für die vorderen
Teile des ersten und des zweiten Kolbens bzw. für das Uniform
werkzeug.
Das Umformwerkzeug ist derart gestaltet und mit dem vorderen
Endbereich der Kolbenstange des zweiten Kolbens verbunden, daß
beim Rückholen des zweiten Kolbens der erste Kolben mitgenommen
wird und so die Spannbacken druckentlastet werden. Hierzu weist
die zentrale Durchgangsöffnung des, ersten Kolbens einen
rückwärtigen Anschlag auf. Zur Montage der Umformvorrichtung
muß daher das Umformwerkzeug zunächst von dem zweiten Kolben
getrennt werden. Die Kolbenstange des zweiten Kolbens wird dann
in die zentrale Durchgangsöffnung des ersten Kolbens eingesetzt
und anschließend kann dann das Umformwerkzeug an der
Kolbenstange befestigt werden.
Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist einerseits die
aufwendige Montage des aus drei Teilen bestehenden Gehäuses,
der beiden Kolben sowie des Umformwerkzeuges und andererseits
die komplizierte Formgebung sowohl der Gehäuseinnenwand als
auch der zentralen Durchgangsöffnung des ersten Kolbens. Obwohl
der zweite Kolben mit seiner Kolbenstange den ersten Kolben
durchdringt, ist die Baulänge der Umformvorrichtung groß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art anzugeben, die eine
kompakte Bauform der Umformvorrichtung ermöglicht. Dabei soll
die Vorrichtung dennoch auf einfache Weise betätigbar sein.
Die Aufgabe wird durch eine, Vorrichtung mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Umformen eines Endbereichs
eines Werkstucks weist eine Einspanneinrichtung zum Einspännen
des Werkstucks auf, die ein erstes hydrodynamisch betätigbares
Kraftübertragungselement hat. Weiterhin weist die Vorrichtung
eine Umformeinrichtung zum Umformen des Endbereichs auf, die
ein zweites hydrodynamisch betätigbares Kraftübertragungs
element hat. Es wird vorgeschlagen, einen Druckraum zwischen
einer ersten Oberfläche des ersten Kraftübertragungselements
und einer zweiten Oberfläche des zweiten Kraftübertragungs
elements anzuordnen. In den Druckraum ist ein Druckmedium
sowohl zur Betätigung des ersten Kraftübertragungselements als
auch zum Losen des zweiten Kraftübertragungselements
einleitbar.
Insbesondere sind die Kraftübertragungselemente wie bei der aus
DE 195 11 447 A1 bekannten Vorrichtung als koaxial zueinander
geführte Kolben ausgeführt, wobei der erste Kolben eine
zentrale Durchgangsöffnung zur Führung einer Kolbenstange des
zweiten Kolbens hat. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese
Ausgestaltung beschränkt. Vielmehr können die Kraftübertra
gungselemente beispielsweise auch eine andere als kreisförmige
bzw. kreisringförmige Querschnittsgestaltung haben.
Die Umformeinrichtung übt beim Umformen des Werkstück-
Endbereichs eine Kraft auf diesen aus, die insbesondere eine
Stauchung des Endbereichs bewirkt. Die Form des umgeformten
Endbereichs wird dabei durch die Formgebung eines mit der
Umformeinrichtung fest verbundenen Umformwerkzeuges und/oder
eines mit der Einspanneinrichtung fest verbundenen Werkzeuges,
insbesondere von Spannbacken, bestimmt. Weiterhin kann die
endgültige Form des umgeformten Endbereichs auch davon
abhängen, wann der Umformvorgang abgebrochen wird.
Die vorgeschlagene Ausgestaltung eines Druckraumes, der
zumindest teilweise von einer ersten Oberfläche des ersten
Kraftübertragungselements und einer zweiten Oberfläche des
zweiten Kraftübertragungselements begrenzt wird, erlaubt eine
kompakte Bauweise der Vorrichtung. Es müssen nicht mehr, wie
aus dem Stand der Technik bekannt, separate Druckräume zur
Betätigung des ersten Kraftübertragungselements und damit zum
Einspannen des Werkstücks sowie zum Lösen des zweiten
Kraftübertragungselements, das heißt insbesondere zum Entfernen
eines Umformwerkzeuges von dem umgeformten Werkstück,
vorgesehen sein. Dementsprechend reicht es auch aus, einen
einzigen Druckanschluß für die Steuerung der beiden genannten
Vorgänge vorzusehen. Absätze und Dichtungsmittel zwischen zwei
separaten Druckräumen, wie aus dem Stand der Technik bekannt,
können somit entfallen. Sowohl der Herstellungs- als auch der
Montageaufwand werden geringer. Weiterhin vereinfacht sich dies
Betätigung der Vorrichtung, da nur der Druck in einem Druckraum
gesteuert bzw. kontrolliert werden muß. Dies bedeutet jedoch
nicht, daß die Vorrichtung überhaupt nur einen Druckraum zur
Betätigung der Kraftübertragungselemente aufweist. Vielmehr
kann, wie in der Figurenbeschreibung beispielhaft noch näher
erläutert wird, zumindest ein weiterer Druckraum zur Betätigung
des zweiten Kraftübertragungselements beim Umformen des
Werkstücks vorgesehen sein.
Unter einem hydrodynamisch betätigbaren Kraftübertra
gungselement wird ein Körper verstanden, der auf hydraulische
und/oder pneumatische Weise betätigbar ist. Bei den meist hohen
Kräften, die zur Umformung eines Werkstücks erforderlich sind,
wird zweckmäßigerweise eine hydraulische Betätigung gewählt.
An sich bekannt ist es, eine erste Führungsfläche zum Führen
der Bewegung des ersten Kraftübertragungselements vorzusehen.
Bei einer Weiterbildung wird vorgeschlagen, die Umformvor
richtung derart auszugestalten, daß sich die erste
Führungsfläche fluchtend in eine zweite Führungsfläche zum
Führen der Bewegung des zweiten Kraftübertragungselements
fortsetzt. Sind die Kraftübertragungselemente wie oben
beschrieben als koaxial zueinander geführte Kolben
ausgestaltet, wird die Führungsfläche insbesondere durch eine
zylindrische Innenfläche einer Bohrung gebildet. Eine
durchgehende Führungsfläche ist allgemein einfacher, nämlich in
einem einzigen Fertigungsschritt herstellbar.
Insbesondere ist eine aus der ersten Führungsfläche und der
zweiten Führungsfläche bestehende Gesamtfläche durch eine in
den Druckraum führende Anschlußöffnung zum Einfüllen und/oder
Ableiten des Druckmediums unterbrochen. Beispielsweise wird zur
Herstellung der Anschlußöffnung in die Wandung eines Raumes, in
dem die Kraftübertragungselemente geführt sind, ein quer zur
Führungsrichtung verlaufendes Loch gebohrt.
Vorzugsweise erweitert sich der Druckraum zwischen der ersten
Oberfläche und der zweiten Oberfläche in eine Richtung, die
quer zu einer gemeinsamen Bewegungsrichtung des ersten Kraft
übertragungselements und des zweiten Kraftübertragungselements
verläuft. Auf diese Weise bleibt auch dann ein Restvolumen des
Druckraums übrig, wenn die beiden Oberflächen und damit die
beiden Kraftübertragungselemente soweit wie möglich aufeinander
zu bewegt worden sind. Insbesondere mündet die oben beschrie
bene Anschlußöffnung in den erweiterten Bereich des Druckraums.
Bei einer Ausgestaltung der Vorrichtung, bei der diese eine
Anschlußöffnung zum Einfüllen und/oder Ableiten des
Druckmediums in den Druckraum aufweist, hat die Vorrichtung
zumindest eine erste Betriebsposition, in der die
Einspanneinrichtung zur Aufnahme des einzuspannenden Werkstücks
bereit ist, und eine zweite Betriebsposition, in der die
Umformeinrichtung noch an dem umgeformten Werkstück anliegt.
Vorzugsweise ist der Druckraum sowohl in der ersten
Betriebsposition als auch in der zweiten Betriebsposition mit
dieser Anschlußöffnung verbunden. Es kann somit unter
Verwendung derselben Anschlußöffnung sowohl das erste
Kraftübertragungselement zum Einspannen des Werkstücks betätigt
werden als auch das zweite Kraftübertragungselement nach der
Umformung des Werkstücks zurückgeholt werden.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung ist
wenigstens eine Feder, insbesondere eine Druckfeder,
vorgesehen, durch deren Federkraft das erste
Kraftübertragungselement aus einer dritten Betriebsposition, in
der die Einspanneinrichtung das Werkstück einspannt, rückholbar
ist. Es können auch mehrere Federn vorgesehen sein. Die Feder
beziehungsweise die Federn stützen sich insbesondere an einem
Spannbacken zum Einspannen des Werkstucks ab. Eine weitere
Möglichkeit ist es, die Feder beziehungsweise die Federn gegen
ein Gehäuse abzustützen.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein beim Umformen des
Werkstücks an diesem anliegendes Umformwerkzeug mit dem, zweiten
Kraftübertragungselement über eine bajonettverschlußartige
Verriegelung verbunden. Insbesondere durch Einsetzen des
Umformwerkzeuges in Bewegungsrichtung des zweiten Kraftüber
tragungselements und Verdrehen des Umformwerkzeuges und/oder
des zweiten Kraftübertragungselements um eine in der
Bewegungsrichtung verlaufende Langsachse kann das
Umformwerkzeug auf einfache Weise montiert werden. Eine
derartige Ausgestaltung erlaubt auch das einfache Auswechseln
des Umformwerkzeuges.
Unabhängig von dem Vorhandensein eines Druckraumes zwischen
einer ersten Oberfläche des ersten Kraftübertragungselements
und einer zweiten Oberfläche des zweiten Kraftübertragungs
elements wird Folgendes zum Steuern des Betriebs der
Umformvorrichtung vorgeschlagen:
Es wird ein berührungslos messender Sensor vorgesehen, der
abhängig davon, ob das umzuformende Werkstück in einer
Startposition ist, in der das Einspannen und/oder Umformen
gestartet werden kann, ein Signal ausgibt. Der Sensor ist
insbesondere ein Abstandssensor, der in einer Meßrichtung den
Abstand zu dem nächstliegenden Gegenstand mißt. Derartige,
beispielsweise unter Verwendung von Laserstrahlung arbeitende,
Sensoren sind aus dem Stand der Technik bekannt.
In diesem Fall braucht das Werkstück lediglich in die
Startposition gebracht werden, um das Signal zu erzeugen.
Insbesondere ist zum Steuern des Einspann- und/oder
Umformvorganges eine Steuerung vorgesehen, die über eine
Signalverbindung mit dem Sensor verbunden ist. Auf das Signal
hin kann dann, insbesondere automatisch, mit dem Einspannen
und/oder Umformen begonnen werden.
Insbesondere wird bei der berührungslosen Messung eine
Abmessung des umzuformenden Werkstücks gemessen, bzw. ein
Meßwert gemessen, der ein eindeutiges Maß für die Abmessung des
umzuformenden Werkstücks ist. Wird beispielsweise ein Rohr
umgeformt, so bietet es sich an, den Rohrdurchmesser zu messen.
Dies erlaubt vor dem Start des Einspannens und/oder des
Umformens eine Überprüfung, ob ein Werkstück mit den
gewünschten Abmessungen zum Umformen bereitsteht. Wird nicht
das richtige Werkstück in eine Startposition gebracht oder wird
überhaupt kein Werkstück in die Startposition gebracht, wird
auch nicht das Startsignal erzeugt. Ein unbeabsichtigte
Betätigen der Umformvorrichtung bzw. das Bearbeiten eines
Werkstücks mit falschen Abmessungen kann somit vermieden
werden. Ein wesentlicher Vorteil davon liegt darin, daß auf
einfache Weise Sicherheitsvorschriften zum Schutz von
Bedienungspersonal eingehalten werden können und gleichzeitig
eine Beschädigung der Vorrichtung, etwa durch zu große
Werkstücke, verhindert werden kann.
Weiterhin wird vorgeschlagen, vor dem Starten des Einspann-
und/oder Umformvorganges automatisch festzustellen, ob ein
geeignetes Einspann- und/oder Umformwerkzeug vorhanden und/oder
richtig positioniert ist. Hierzu ist insbesondere ein
berührungslos messender Sensor vorgesehen, der abhängig davon,
ob ein geeignetes Einspann- und/oder Umformwerkzeug vorhanden
und/oder richtig positioniert ist, ein Signal ausgibt. Eine
derartige Werkzeugerkennung kann mit der oben beschriebenen
Sensorik zur Erzeugung eines Startsignals kombiniert werden, um
noch eine größere Sicherheit gegen Fehlbetätigung und
Fehlfunktionen zu erhalten. Insbesondere kann derselbe Sensor
zur Messung der Startposition und zur Messung des
Vorhandenseins und/oder der Positionierung des Werkzeugs
verwendet werden. In diesem Fall wird vorzugsweise zunächst das
Vorhandensein und/oder die richtige Position des Werkzeugs
gemessen bzw. bestimmt.
Weiterhin wird vorgeschlagen, einen Sensor vorzusehen, der
berührungslos den Fortschritt der Umformung des Werkstücks
mißt. Insbesondere kann weiterhin eine Steuerung vorgesehen
werden, die ein Signal des Sensors empfängt und, nachdem die
Umformung ausreichend weit fortgeschritten ist, den
Umformungsvorgang beendet.
Weiterhin wird noch vorgeschlagen, eine Anzeigeeinrichtung
vorzusehen, durch die gemessene Betriebszustände und/oder
Betriebsphasen der Vorrichtung angezeigt werden. Derartige
gemessene Betriebszustände sind insbesondere "Einspann-
und/oder Umformwerkzeug korrekt montiert bzw.
positioniert", "Abmessung des Werkstücks paßt zu dem
Werkzeug bzw. zu den Werkzeugen", "Werkstück ist
eingespannt", "Werkstück ist umgeformt", "Ergebnis der
Umformung ist geprüft und in Ordnung" und/oder "Umgeformtes
Werkstück kann entnommen werden". Anzuzeigende
Betriebsphasen der Vorrichtung sind insbesondere "Länge des
Druckraums bzw. Stauchlänge wird eingestellt", "Das
Werkstück wird eingespannt", "Das Werkstück wird umgeformt"
und/oder "Das Werkstück wird freigegeben".
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind. Es
zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch eine
Umformvorrichtung und - schematisch - deren
Verbindung mit einer Steuerung und einer
Anzeigeeinrichtung,
Fig. 2 einen Betriebszustand der in Fig. 1
dargestellten Umformvorrichtung mit einem
Werkstück in einer Startposition,
Fig. 3 die Umformvorrichtung am Ende einer
Betriebsphase, in der ein Umformungsweg
eingestellt wird,
Fig. 4 die Umformvorrichtung, nachdem das Werkstück
eingespannt wurde, und
Fig. 5 die Umformvorrichtung, nachdem das Werkstück
umgeformt wurde.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Umformvorrichtung
1. Die Umformvorrichtung 1 weist ein Basisgehäuse 3 mit
einer zentralen zylindrischen Bohrung auf, so daß eine
Gesamtfläche 4 als Zylinderfläche gebildet ist. Die
Gesamtfläche 4 ist durch einen noch zu beschreibenden
Druckanschluß 25 in eine erste Zylinderfläche als erste
Führungsfläche 4a und eine zweite Zylinderfläche als zweite
Führungsfläche 4b unterteilt. Im Bereich des offenen Endes
des Basisgehäuses 3 ist ein Aufnahmegehäuse 5 zur Aufnahme
von Spannbacken 31 angeordnet. Die Gesamtzylinderfläche 4
ist gemeinsam mit der ersten Führungsfläche 4a zur Führung
der Bewegung eines äußeren Kolbens 7 und gemeinsam mit der
Führungsfläche 4b zur Führung der Bewegung eines inneren
Kolbens 9 ausgestaltet. Der innere Kolben 9 füllt am
geschlossenen Ende der Zylinderbohrung den Querschnitt der
Zylinderbohrung nahezu vollständig aus. In Richtung auf das
offene Ende der Zylinderbohrung erstreckt sich eine Kolben
stange 11 des inneren Kolbens 9. Die Kolbenstange 11 ist in
einer zentralen, zylindrischen Bohrung des äußeren Kolbens
7 aufgenommen. Der äußere Kolben 7 bildet somit eine
Führung zur Führung der Bewegung der Kolbenstange 11 und
eines mit der Kolbenstange 11 über eine Drehverriegelung 15
verbundenen Stauchwerkzeuges 13.
Die Drehverriegelung 15 ist ähnlich einem Bajonettverschluß
betätigbar. Ein Verriegelungsvorsprung 16 des
Stauchwerkzeuges 13 wird durch eine Linearbewegung in
axialer Richtung der Kolbenstange 11 in die entsprechende
Ausnehmung in der Kolbenstange 11 eingesetzt und
anschließend um die Längsachse der Kolbenstange 11
verdreht, um die Verbindung zu verriegeln. Von der
Drehverriegelung 15 aus gesehen, erstreckt sich weiter in
axialer Richtung der Kolbenstange 11 in Richtung
Stangeninneres ein Aufnahmeraum 18, in dem eine Druckfeder
17 aufgenommen ist. Die Druckfeder drückt das
Stauchwerkzeug 13 in eine Position, in der zwischen dem
Stauchwerkzeug 13 und einer endseitigen Stangenstirnfläche
14 der Kolbenstange 11 ein Spalt vorhanden ist.
Dementsprechend ist auch im Bereich der Drehverriegelung 15
ein Spalt zwischen dem Stauchwerkzeug 13 und der Kolben
stange 11 vorhanden, der es erlaubt, das Stauchwerkzeug 13
um die Spaltbreite gegen die Kolbenstange 11 zu bewegen.
Das Basisgehäuse 3 weist einen ersten Druckanschluß 25 auf,
durch den ein Hydraulikmedium in das Innere des
Basisgehäuses 3 einleitbar ist bzw. aus diesem ableitbar
ist. Innenseitig des Basisgehäuses 3 mündet der erste
Druckanschluß 25 in einen ersten Hydraulikraum 26, der
außer durch die beiden Führungsflächen 4a, 4b auch durch
eine erste Betätigungsfläche 10 des äußeren Kolbens 7 und
durch eine zweite Betätigungsfläche 12 des inneren Kolbens
9 begrenzt ist. Der erste Hydraulikraum 26 ist je nach
Betriebszustand der Umformvorrichtung 1 größer oder kleiner
und kann in unterschiedlicher Position relativ zu dem
ersten Druckanschluß 25 liegen (siehe Fig. 1 bis 5). In
jedem Betriebszustand mündet jedoch der erste Druckanschluß
25 in den ersten Hydraulikraum 26.
Insbesondere erweitert sich der erste Hydraulikraum 26 in
radialer Richtung nach außen, da die erste
Betätigungsfläche 10 und die zweite Betätigungsfläche 12
teilweise als Kegelabschnittsflächen ausgebildet sind. Aus
Fig. 3 und Fig. 4 ist erkennbar, daß die erste
Betätigungsfläche 10 und die zweite Betätigungsfläche 12
jeweils noch einen weiteren Bereich aufweisen, der
kreisringförmig gestaltet ist und einen Anschlag für den
anderen Kolben 7, 9 darstellt.
Durch Dichtungen zwischen der Kolbenstange 11 und der
Innenfläche des äußeren Kolbens 7, zwischen der Außenfläche
des äußeren Kolbens 7 und den Zylinderflächen 4, 4a, 4b
sowie zwischen der Außenfläche des inneren Kolbens 9 und
den Zylinderflächen 4, 4a, 4b ist der erste Hydraulikraum
26 gegen das offene Ende und das geschlossene Ende der
Zylinderbohrung des Basisgehäuses 3 abgedichtet. Die
Dichtungen sind allgemein mit den Bezugszeichen 21
bezeichnet. Weiterhin sind zwischen den genannten Teilen
jeweils Führungsringe 19 zur Führung der Bewegungen der
Kolben 7, 9 vorgesehen.
Wie aus Fig. 4 und Fig. 5 ersichtlich ist, ist im Bereich des
geschlossenen Endes der Zylinderbohrung in dem Basisgehäuse
3 noch ein zweiter Hydraulikraum 28 vorgesehen, der über
einen zweiten Druckanschluß 27 angeschlossen ist. Der
zweite Hydraulikraum 28 hat ein bis auf nahezu null
veränderliches Volumen.
Das Aufnahmegehäuse 5 bildet einen Aufnahmeraum für Spannbacken
31, die durch Betätigung des äußeren Kolbens 7, das heißt durch
dessen Bewegung in axialer Richtung zum Einspannen eines
Werkstücks betätigbar sind. Die Spannbacken 31 sind
beispielsweise wie die in DE 195 11 447 A1 beschriebenen
Spannbacken ausgestaltet und betätigbar. Sie weisen jedoch eine
Meßnut 35 auf, die sich von der Außenoberfläche der Spannbacken
31 radial nach innen erstreckt. Anstelle der Meßnut 35 kann
auch eine Meßvertiefung vorgesehen sein, die sich nicht wie in
Fig. 1 bis Fig. 5 dargestellt in Umfangsrichtung um die
Spannbacken 31 herum erstreckt, sondern nur eine Vertiefung an
einer Stelle oder an mehreren Stellen der Spannbacken dar
stellt. In diesem Fall ist jedoch auf die richtige
Positionierung relativ zu einem Abstandssensor zu achten,
dessen Funktion noch näher beschrieben wird.
Die Spannbacken 31 weisen an ihrem in Fig. 1 bis Fig. 5 rechts
liegenden stirnseitigen Ende eine Umformausnehmung 33 auf, die
eine in sich geschlossen umlaufende nutartige Ausnehmung
bildet, wenn ein Werkstück mit den entsprechenden Abmessungen
eingespannt ist. Die Umformausnehmung 33 dient der Umformung
des Werkstücks, wie noch näher erläutert wird. Alternativ oder
zusätzlich kann die Umformung auch durch die Formgebung eines
Stauchwerkzeuges bestimmt sein, welches anstelle des Stauch
werkzeuges 13 vorgesehen ist und welches mit der Kolbenstange
11 verbindbar ist.
Wie am besten aus Fig. 4 und Fig. 5 ersichtlich ist, weisen die
Spannbacken 31 eine sich in radialer Richtung erstreckende
Meßöffnung 29 auf, die es erlaubt, eine elektromagnetische
Strahlung, insbesondere eine Laserstrahlung, von außerhalb der
Spannbacken 31 auf ein eingespanntes Werkstück einzustrahlen.
Die Meßöffnung 29 endet innenseitig an der Umformausnehmung 33,
so daß, wie noch näher erläutert wird, der Umformungsfort
schritt gemessen werden kann.
Das Stauchwerkzeug 13 weist an seinem freien stirnseitigen Ende
einen Meßbund 8 auf, an dem das Stauchwerkzeug 13 einen
geringeren Außendurchmesser aufweist als in axialer Richtung
dahinter.
Der äußere Kolben 7 weist im Bereich seines freien, den
Spannbacken 31 zugewandten Endes einen konusartigen Abschnitt
auf, mit einer Konusfläche 6, die den Außenumfang des äußeren
Kolbens 7 bildet.
In dem durch das Basisgehäuse 3 und das Aufnahmegehäuse 5 ge
bildeten Gesamtgehäuse sind zwei in radialer Richtung verlau
fende auf die zentrale Längsachse der Umformvorrichtung 1 ge
richtete Bohrungen vorgesehen. In jeder dieser Bohrungen ist
ein Abstandssensor 37, 39 angeordnet. Die Abstandssensoren 37,
39 messen den Abstand des in radialer Richtung nach innen
nächstliegenden Gegenstandes bzw. den Abstand der zugehörigen
Oberfläche. Wie schematisch in Fig. 1 dargestellt ist, ist der
erste Abstandssensor 37 über eine erste Signalleitung 43 mit
einer Steuerung 41 verbunden. Weiterhin ist der zweite Ab
standssensor 39 über eine zweite Signalleitung 45 mit der
Steuerung 41 verbunden. Die Steuerung 41 ist wiederum mit einer
Anzeigeeinrichtung 47 verbunden, die sechs Leuchtdioden 49
aufweist. Die Leuchtdioden 49 dienen dazu, Betriebsphasen und
gemessene Betriebszustände der Umformvorrichtung 1 anzuzeigen.
Ein Beispiel für den Betrieb der Umformvorrichtung 1 wird im
folgenden beschrieben:
In der Fig. 1 entsprechenden Betriebsphase mißt der erste
Abstandssensor 37 den Abstand zu dem Meßbund 8 des
Stauchwerkzeuges 13. Der Außendurchmesser am Meßbund 8 ist ein
für die Art des Stauchwerkzeuges 13, insbesondere für seine
sonstigen Abmessungen, charakteristisches Maß. Jedes
andersartige, mit der Kolbenstange 11 verbindbare
Stauchwerkzeug oder andere Werkzeug hat ebenfalls einen
Meßbund, jedoch mit einem anderen Außendurchmesser.
Entsprechend dem Abstand zu dem Meßbund 8 und damit
entsprechend dem Außendurchmesser des Stauchwerkzeuges 13 gibt
der erste Abstandssensor ein Meßsignal an die Steuerung 41 ab.
Die Steuerung 41, die insbesondere eine intelligente, mit einem
Mikroprozessor ausgestattete Steuerung ist, erkennt anhand des
Meßsignals das Stauchwerkzeug 13.
Der zweite Abstandssensor 39 mißt den Abstand zum Boden der
Meßnut 35 in den Spannbacken 31. Die Entfernung zum Nutboden
ist ein für die Art der Spannbacken 31 charakteristisches Maß.
Der zweite Abstandssensor 39 gibt ein dementsprechendes
Meßsignal über die zweite Signalleitung 45 an die Steuerung 41
aus. Die Steuerung 41 erkennt die Spannbacken 31.
Die Spannbacken 31 und das Stauchwerkzeug 13 dienen der
Umformung einer bestimmten Art von Rohren, nämlich der
Umformung von Rohren mit einem bestimmten Außendurchmesser. Aus
der Information, welches Stauchwerkzeug und welche Spannbacken
vorhanden sind, ermittelt die Steuerung 41, welche Art von
Rohren mit dieser Kombination von Werkzeugen umgeformt werden
soll.
Wird nun, wie in Fig. 2 dargestellt ist, ein derartiges Rohr in
eine Aufnahmeöffnung 20 des Stauchwerkzeuges 13 eingeführt, und
wie durch einen Pfeil nach rechts angedeutet ist, mit einer
Kraft beaufschlagt, wird die Umformung des Rohres 2 ausgelöst.
Ist die Kraft ausreichend groß, um das Stauchwerkzeug 13 unter
Überwindung der Gegenkraft der Druckfeder 17 gegen die
Stangenstirnfläche 14 zu bewegen, so wird das Stauchwerkzeug 13
in Abstand zu den Spannbacken 31 positioniert. Als Folge davon
kann der erste Abstandssensor 37 nun die Entfernung zu der
Außenfläche des Rohres 2 messen. Der erste Abstandssensor 37
gibt über die erste Signalleitung 43 ein entsprechendes
Meßsignal an die Steuerung 41 ab. Die Steuerung 41 prüft nun,
ob das Rohr 2 den richtigen Außendurchmesser hat bzw. ob das
richtige Meßsignal empfangen wurde. Wenn dies der Fall ist,
startet die Steuerung 41 den Einspann- und Umformvorgang.
Hierzu wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, zunächst der äußere
Kolben 7 um eine Stauchlänge L in axialer Richtung (in der
Darstellung von Fig. 3 nach links) bewegt. Um dies zu erreichen,
wird ein Hydraulikmedium durch den ersten Druckanschluß 25 in
den ersten Hydraulikraum 26 geleitet. Währenddessen mißt der
erste Abstandssensor 37 den Abstand zu der Konusfläche 6 des
äußeren Kolbens 7 und gibt laufend ein Meßsignal an die
Steuerung 41 ab. Ist der Abstand zwischen den kreisringförmigen
Flächen der ersten Betätigungsfläche 10 und der zweiten
Betätigungsfläche 12 gleich der Stauchlänge L, und hat der
erste Abstandssensor 37 ein dementsprechendes Meßsignal an die
Steuerung 41 abgegeben, bricht die Steuerung 41 die Zuführung
von Hydraulikmedium in den ersten Hydraulikraum 26 ab, so daß
die Bewegung des äußeren Kolbens 7 gestoppt wird.
Anschließend, wie am besten aus Fig. 4 und Fig. 5 zu ersehen ist,
beginnt das eigentliche Einspannen und Umformen des Rohres 2.
Die Steuerung 41 startet nun die Zuführung von Hydraulikmedium
durch den zweiten Druckanschluß 27 in das Innere des
Basisgehäuses 3. Aus Folge hiervon nimmt das Volumen des
zweiten Hydraulikraumes 28 ausgehend von null zu. Währenddessen
ist der erste Hydraulikraum 26 über ein nicht dargestelltes,
insbesondere über die Steuerung 41 ansteuerbares, Absperrventil
nach außen abgesperrt. Das Volumen des ersten Hydraulikraumes
26 und damit der Abstand zwischen den Betätigungsflächen 10, 12
bleibt daher konstant.
Mit fortschreitender Bewegung der Kolben 7, 9 gelangen die
Spannbacken 31 in Anlage zur Außenfläche des Rohres 2 und
spannen dieses ein.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird danach noch weiter
Druckmedium in den zweiten Hydraulikraum 28 eingeleitet. Da
sich der äußere Kolben 7, nachdem das Rohr 2 eingespannt ist,
nicht mehr, oder nur noch unwesentlich in axialer Richtung nach
links bewegen kann, erhöht sich der Druck des Druckmediums in
dem ersten Hydraulikraum 26. Das Absperrventil des ersten
Hydraulikraumes 26 oder ein zusätzliches Ventil ist als
Überdruckventil ausgestaltet, welches auf einen bestimmten
Überdruck eingestellt ist, bei dessen Erreichen das Ventil
öffnet. Dieser Überdruck ist wiederum auf eine Spannkraft
abgestimmt, mit der die Spannbacken 31 das Rohr 2 einspannen.
Der Überdruck und damit die Spannkraft sind so gewählt, daß das
Rohr 2 sicher eingespannt ist, jedoch nicht beschädigt wird
oder unbeabsichtigt umgeformt wird. Der Druck in dem ersten
Hydraulikraum 26 wird also bei einem Wert gehalten, der etwa
dem Öffnungsdruck des Überdruckventils entspricht.
Sofern die Spannwirkung der Spannbacken 31 schnell genug
einsetzt, tritt durch die fortgesetzte Bewegung des inneren
Kolbens 9 in axialer Richtung nach links kein Schlupf des
Rohres 2 durch die Spannbacken 31 auf, wenn der äußere Kolben 9
seine maximal ausgefahrene Position erreicht hat. Wenn,
beispielsweise wegen geringer Oberflächenrauhigkeit der
Rohraußenfläche und/oder der Spannbacken 31, dennoch ein
solcher Schlupf auftreten sollte, kann dies bei der Einstellung
des Abstandes zwischen den Betätigungsflächen 10, 12 (siehe
Betriebsphase gemäß Fig. 3) berücksichtigt werden. In diesem
Fall entspricht zwar die Stauchlänge L nicht exakt dem
tatsächlichen Weg, um den das Ende des Rohres 2 in axialer
Richtung gestaucht wird. Eine präzise Voreinstellung des
gewünschten Stauchweges ist dennoch möglich. Ein weiterer
Faktor, der zu einer Ungleichheit der Stauchlänge L und des
tatsächlichen Stauchweges führen kann, ist die Nachgiebigkeit
bzw. Elastizität der Materialverbindung zwischen dem äußeren
Kolben 7 und den Spannbacken 31. Insbesondere können dort
elastische Materialien zum Einsatz kommen, beispielsweise um
eine Geräuschdämpfung zu bewirken oder um eine Abnutzung
vorzubeugen.
Während der Endbereich des Rohres 2 durch Krafteinwirkung des
Stauchwerkzeuges 13 in axialer Richtung gestaucht wird, mißt
der zweite Abstandssensor 39 durch die Meßöffnung 29 den
Abstand zu dem sich aufgrund der Umformung bildenden Wulst 36
am Außenumfang des Rohres 2. Es wird laufend ein
dementsprechendes Meßsignal von dem zweiten Abstandssensor über
die zweite Signalleitung 45 an die Steuerung 41 ausgegeben.
Nachdem die Umformung durch Anschlagen des Stauchwerkzeuges 13
an den Spannbacken 31 beendet ist, wird der aktuelle Meßwert
mit einem Sollwert verglichen und festgestellt, ob der Wulst 36
den gewünschten Außendurchmesser erreicht hat. Alternativ kann
die Umformung dadurch beendet werden, daß die Steuerung 41
feststellt, daß der Wulst 36 den gewünschten Außendurchmesser
erreicht hat, und den Stauchvorgang abbricht. In diesem Fall
dient die Stauchlänge L dazu, zu gewährleisten, daß ein
ausreichend langer Stauchweg zur Verfügung steht.
Nachdem der Hub des inneren Kolbens 9 in axialer Richtung nach
links beendet ist, wird der zweite Hydraulikraum 28
druckentlastet, das heißt es wird dem darin befindlichen
Hydraulikmedium gestattet, aus dem zweiten Hydraulikraum 28
auszuströmen. Weiterhin wird über den ersten Druckanschluß 25
Druckmedium in den ersten Hydraulikraum 26 eingeleitet. Dadurch
wird der innere Kolben 9 unter Verdrängung des Druckmediums in
dem zweiten Hydraulikraum 28 in axialer Richtung nach rechts
zurückgefahren. Danach wird durch Öffnen des Absperrventils das
Hydraulikmedium in dem ersten Hydraulikraum 26 druckentlastet,
so daß es aus dem Hydraulikraum 26 ausströmen kann. Der äußere
Kolben 7 wird durch die Federkraft einer oder mehrerer nicht
näher dargestellter Federn in seine in Fig. 1 dargestellte
Ausgangsstellung zurückbewegt. Dabei geben die Spannbacken 31
das umgeformte Rohr 2 frei, so daß dies entnommen werden kann.
Wenn einzelne der beschriebenen Arbeitsschritte,
Betriebszustände und/oder Betriebsphasen erfolgreich
abgeschlossen werden, wird dies durch Aufleuchten jeweils einer
der Leuchtdioden 49 angezeigt. Hierbei steuert die Steuerung 41
die Anzeigeeinrichtung 47 an. Die Bedeutung des Aufleuchtens
der insgesamt sechs Leuchtdioden 49 ist in der Reihenfolge
eines erfolgreich abgeschlossenen Umformvorganges wie folgt:
- 1. Leuchtdiode: Einspann- und Umformungswerkzeuge korrekt eingelegt,
- 2. Leuchtdiode: Rohraußendurchmesser paßt zu den Werkzeugen,
- 3. Leuchtdiode: Vorlauf des äußeren Kolbens, Einstellung der Stauchlänge L abgeschlossen,
- 4. Leuchtdiode: Rohr eingespannt,
- 5. Leuchtdiode: Rohr umgeformt, Umformergebnis in Ordnung
- 6. Leuchtdiode: Rückhub abgeschlossen, Rohr kann entnommen werden.
Wenn ein Fehler auftritt, kann an der Anzeigeeinrichtung 47
abgelesen werden, in welcher Betriebsphase bzw. in welchem
Betriebszustand der Fehler aufgetreten ist. Insbesondere kann
eine weitere, nicht dargestellte Leuchtdiode vorgesehen sein,
die bei Abbruch des Umformvorganges den Abbruch anzeigt.
Alternativ oder zusätzlich kann durch intermittierendes
Aufleuchten einer Leuchtdiode ein Fehler in der entsprechenden
Betriebsphase angezeigt werden. Auch kann beispielsweise
dadurch, daß eine der Leuchtdioden nicht aufleuchtet, jedoch
eine in der Reihenfolge nachgeordnete Leuchtdiode aufleuchtet,
ein Fehler angezeigt werden.
Claims (14)
1. Vorrichtung (1) zum Umformen eines Endbereichs eines
Werkstücks (2), insbesondere zum Kalt-Pressumformen eines
Rohrendbereichs, mit
einen Druckraum (26), der zwischen einer ersten Oberfläche (10) des ersten Kraftübertragungselements (7) und einer zweiten Oberfläche (12) des zweiten Kraftübertragungs elements (9) angeordnet ist und in den ein Druckmedium sowohl zur Betätigung des ersten Kraftübertragungselements (7) als auch zum Lösen des zweiten Kraftübertragungs elements (9) einleitbar ist.
- - einer Einspanneinrichtung (7, 31) zum Einspannen des Werkstücks (2), die ein erstes hydrodynamisch betätigbares Kraftübertragungselement (7) aufweist, und
- - einer Umformeinrichtung (9, 13, 31) zum Umformen des Endbereichs, die ein zweites hydrodynamisch betätigbares Kraftübertragungselement (9) aufweist,
einen Druckraum (26), der zwischen einer ersten Oberfläche (10) des ersten Kraftübertragungselements (7) und einer zweiten Oberfläche (12) des zweiten Kraftübertragungs elements (9) angeordnet ist und in den ein Druckmedium sowohl zur Betätigung des ersten Kraftübertragungselements (7) als auch zum Lösen des zweiten Kraftübertragungs elements (9) einleitbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einer ersten
Führungsfläche (4a) zum Führen der Bewegung des ersten
Kraftübertragungselements (7), dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Führungsfläche (4a) sich fluchtend in
eine zweite Führungsfläche (4b) zum Führen der
Bewegung des zweiten Kraftübertragungselements (9)
fortsetzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine aus der ersten Führungsfläche (4a) und der
zweiten Führungsfläche (4b) bestehende Gesamtfläche
(4) durch eine in den Druckraum (26) führende
Anschlußöffnung (25) zum Einfüllen und/oder Ableiten
des Druckmediums unterbrochen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Druckraum (26) zwischen
der ersten Oberfläche (10) und der zweiten Oberfläche
(12) in einer Richtung erweitert, die quer zu einer
gemeinsamen Bewegungsrichtung des ersten
Kraftübertragungselements (7) und des zweiten
Kraftübertragungselements (9) verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit
einer Anschlußöffnung (25) zum Einfüllen und/oder
Ableiten des Druckmediums in den Druckraum (26),
dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten
Betriebsposition der Vorrichtung (1), in der die
Einspanneinrichtung (7, 31) zur Aufnahme des
einzuspannenden Werkstücks (2) bereit ist, und in
einer zweiten Betriebsposition der Vorrichtung (1), in
der die Umformeinrichtung (13) noch an dem
umgeformten Werkstück (2) anliegt, der Druckraum (26)
mit dieser Anschlußöffnung (25) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Feder vorgesehen
ist, durch deren Federkraft das erste Kraftüber
tragungselement (7) aus einer dritten Betriebs
position, in der die Einspanneinrichtung (7, 31) das
Werkstück (2) einspannt, rückholbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß ein beim Umformen des Werkstücks (2)
an diesem anliegendes Umformwerkzeug (13) mit dem zweiten
Kraftübertragungselement (9) über eine
bajonettverschlußartige Verriegelung (15) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekenn
zeichnet durch einen berührungslos messenden Sensor
(37), der abhängig davon, ob das umzuformende
Werkstück (2) in einer Startposition ist, in der das
Einspannen und/oder Umformen gestartet werden kann,
ein Signal ausgibt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
eine Steuerung (41) zum Steuern des Einspann- und/oder
Umformvorganges, die über eine Signalverbindung (43)
mit dem Sensor (37) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekenn
zeichnet durch wenigstens einen berührungslos
messenden Sensor (37, 39), der abhängig davon, ob ein
geeignetes Einspann- und/oder Umformungswerkzeug (13,
31) vorhanden und/oder richtig positioniert ist, ein
Signal ausgibt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (37) zur Messung
der Startposition und der Sensor (37) zur Messung des
Vorhandenseins und/oder der Positionierung des Werkzeugs
(13) derselbe Sensor ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekenn
zeichnet durch einen Sensor (37), der berührungslos den
Fortschritt der Umformung des Werkstücks (2) mißt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
eine Steuerung (41), die ein Signal des Sensors (37)
empfängt und, nachdem die Umformung ausreichend weit
fortgeschritten ist, den Umformungsvorgang beendet.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekenn
zeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (47) durch die
gemessene Betriebszustände und/oder Betriebsphasen der
Vorrichtung angezeigt werden.
Priority Applications (13)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000140596 DE10040596C1 (de) | 2000-08-16 | 2000-08-16 | Vorrichtung zum Umformen eines Werkstück-Endbereichs |
| ES01971612T ES2240518T3 (es) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Dispositivo para conformar una zona final de una pieza de trabajo. |
| PCT/DE2001/003117 WO2002013992A1 (de) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Vorrichtung zum umformen eines werkstück-endbereichs |
| EP01971612A EP1311358B1 (de) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Vorrichtung zum umformen eines werkstück-endbereichs |
| US10/240,620 US6708548B2 (en) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Device for forming an end area of a workpiece |
| KR1020027013556A KR20030004362A (ko) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | 소재의 단부영역을 형상가공하기 위한 장치 |
| AT01971612T ATE293502T1 (de) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Vorrichtung zum umformen eines werkstück- endbereichs |
| CZ20022818A CZ20022818A3 (cs) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Zařízení k úpravě koncové části obrobku |
| JP2002519119A JP2004505781A (ja) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | 加工片端部範囲を変形する装置 |
| CN01814235A CN1447724A (zh) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | 使工件端部成形的装置 |
| DE50105967T DE50105967D1 (de) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Vorrichtung zum umformen eines werkstück-endbereichs |
| AU2001291601A AU2001291601A1 (en) | 2000-08-16 | 2001-08-11 | Device for forming an end area of a workpiece |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000140596 DE10040596C1 (de) | 2000-08-16 | 2000-08-16 | Vorrichtung zum Umformen eines Werkstück-Endbereichs |
Publications (1)
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|---|---|
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10040596C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003086679A1 (de) * | 2002-04-12 | 2003-10-23 | Voss Fluid Gmbh + Co. Kg | Vorrichtung zum plastischen verformen von werkstücken |
| EP1430968A1 (de) * | 2002-12-19 | 2004-06-23 | Eifeler Maschinenbau GmbH | Formwerkzeug und Verfahren zur Herstellung eines umgeformten Endes eines Rohres |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19511447A1 (de) * | 1995-03-30 | 1996-10-02 | Walterscheid Gmbh Jean | Vorrichtung zum Ausformen des Endbereiches eines Rohres für die Verwendung in Schraubverbindungen |
-
2000
- 2000-08-16 DE DE2000140596 patent/DE10040596C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19511447A1 (de) * | 1995-03-30 | 1996-10-02 | Walterscheid Gmbh Jean | Vorrichtung zum Ausformen des Endbereiches eines Rohres für die Verwendung in Schraubverbindungen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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