DE10039911B4 - Ausstoßvorrichtung zum Ausstoßen von Submunitionskörpern aus einem Geschoß - Google Patents
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Abstract
Ausstoßvorrichtung
zum Ausstoßen von
Submunitionskörpern
aus einem Geschoß (1),
wobei eine in einer Ausstoßhülle (5)
befindliche und durch einen Kopfzünder zündbare Ausstoßladung
(8) im vorderen Teil des Geschosses (1) angeordnet ist, so daß nach Zündung der
Ausstoßladung
(8) die Pulvergase die Submunitionskörper über eine Ausstoßplatte
(4) zum Geschoßheck
hin schieben, wobei die Ausstoßvorrichtung
(3) auf ihrer dem Kopfzünder
zugewandten Stirnseite durch ein mit mindestens einer ersten Öffnung (15)
versehenes erstes Deckelteil (13) verschlossen ist, und wobei die
Ausstoßvorrichtung
(3) auf ihrer der Ausstoßplatte
(4) zugewandten Stirnseite durch ein mit mindestens einer zweiten Öffnung (20)
versehenes zweites Deckelteil (14) verschlossen ist, wobei die zweite Öffnung (20)
mit einem durch die Ausstoßplatte
(4) hindurchgeführten
Zündkanal
(19) zur Zündung
mindestens einer der Submunitionskörper in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausstoßvorrichtung
(3) mindestens zwei voneinander getrennt angeordnete Kammern (7,
9) umfaßt,
derart, daß eine
umfangseitig durch die Ausstoßhülle (5)
außenseitig
begrenzte erste Kammer...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Ausstoßvorrichtung zum Ausstoßen von Submunitionskörpern aus einem Geschoß nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Dabei werden im folgenden unter Submunitionskörpern sowohl Submunitionsgeschosse als auch andere Körper, wie Minen, Nebel- und Leuchtkörper, verstanden.
- Bekannte derartige Ausstoßvorrichtungen umfassen eine in einer Ausstoßhülle befindliche und durch einen Kopfzünder zündbare Ausstoßladung, wobei nach dem Anzünden der Ausstoßladung die Pulvergase die Submunitionskörper über eine Ausstoßplatte zum Geschoßheck hin schieben. Dabei ist die Ausstoßvorrichtung auf ihrer dem Zünder zugewandten Stirnseite durch ein mit einer ersten Öffnung versehenes erstes Deckelteil verschlossen. Bei Geschossen, bei denen mit dem Anzünden der Ausstoßladung auch ein Anzünden der Submunitionsgeschosse erfolgen soll, weist die Ausstoßvorrichtung auf ihrer der Ausstoßplatte zugewandten Stirnseite ein mit einer zweiten Öffnung versehenes zweites Deckelteil auf, wobei die zweite Öffnung mit einem durch die Ausstoßplatte hindurchgeführten Zündkanal zur Zündung mindestens einer der Submunitionskörper in Wirkverbindung steht.
- Nachteilig bei den bekannten Ausstoßvorrichtungen ist u.a., daß die Ausstoßladung sowohl für den Ausstoßvorgang als auch für die Zündung der Submunitionskörper verwendet wird, denn nach dem Anzünden der Ausstoßladung entsteht auch im Bereich des Zündkanals ein relativ hoher Druck, der bei der unter Umständen druckempfindlichen Wirkmasse der Submunitionskörper eine nicht beabsichtigte explosive Umsetzung und damit eine Fehlfunktion bzw. eine Beschädigung der entsprechenden Waffenanlage verursacht.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausstoßvorrichtung der eingangs erwähnten An anzugeben, bei deren bestimmungsgemäßen Verwendung sicher vermieden wird, daß der beim Anzünden der Ausstoßladung entstehende Druck sich innerhalb des Zündkanals auswirkt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, für den Ausstoßvorgang und das Anzünden der Submunitionsgeschosse unterschiedliche Ladungen und/oder Ladungsmengen in der Ausstoßvorrichtung anzuordnen, die sich in räumlich voneinander getrennten Kammern befinden, so daß der Druck der für den Ausstoß der Submunitionskörper benötigt wird, nicht in den Zündkanal gelangt. Je nach Anordnung der Kammern und der Verbindung untereinander, können unterschiedliche Zündfolgen von Ausstoß- und Zündladung vorgesehen sein.
- Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Ausstoßvorrichtung ein stirnseitig von den beiden Deckelteilen begrenztes, die Anzündladung enthaltendes Innenrohr, wobei die Öffnungen der Deckelteile jeweils in dem Innenrohr münden. Die Ausstoßhülle umschließt das Innenrohr unter Bildung einer ersten die Ausstoßladung enthaltenden Kammer. Die beiden Kammern sind über Öffnungen miteinander verbunden, so daß erst nach der Aktivierung der Anzündladung durch diese die Ausstoßladung angezündet wird.
- Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung sind das die Anzündladung enthaltende Innenrohr und die das Innenrohr umschließende Ausstoßhülle auf ihrer dem Zünder zugewandten Seite durch eine Zwischenscheibe begrenzt, wobei zwischen der Zwischenscheibe und dem ersten Deckelteil eine Übertragungsladung angeordnet ist. In der Zwischenscheibe sind Öffnungen derart angeordnet, daß nach Zündung der Übertragungsladung entweder nur die Ausstoßladung angezündet wird oder die Ausstoßladung und die Anzündladung gleichzeitig angezündet werden. Für den Fall, daß durch die Übertragungsladung nur die Ausstoßladung angezündet wird, sind die erste und zweite Kammer über Öffnungen miteinander verbunden, so daß nach der Aktivierung der Ausstoßladung durch diese auch die Anzündladung angezündet wird.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
-
1 –3 den Längsschnitt des vorderen Teiles eines Geschosses mit drei Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Ausstoßvorrichtungen, wobei die Kammern für die Ausstoß- und die Anzündladungen parallel zueinander angeordnet sind. - In
1 ist mit1 der vordere Teil eines Trägergeschosses bezeichnet, der einen Hohlraum2 (Gasraum) umfaßt. In dem Hohlraum2 befindet sich eine von einem (nicht dargestellten) Kopfzünder zündbare erfindungsgemäße Ausstoßvorrichtung3 , die heckseitig mit einer verschiebbar in dem Geschoß1 angeordneten Ausstoßplatte4 fest verbunden ist. - Die Ausstoßvorrichtung
3 umfaßt eine Ausstoßhülle5 , die ein Innenrohr6 umschließt. In der durch den Raum zwischen dem Innenrohr6 und der Ausstoßhülle5 gebildeten ersten Kammer7 befindet sich eine Ausstoßladung8 (z.B. M10-Pulver). Die durch das Innenrohr6 definierte zweite Kammer9 beinhaltet eine Anzündladung10 (z.B. Schwarzpulver). Die beiden Kammern7 ,9 sind über Öffnungen11 miteinander verbunden, welche durch Folien12 abgedichtet sind. - Sowohl auf der dem Kopfzünder zugewandten Stirnseite als auch auf der der Ausstoßplatte
4 zugewandten Stirnseite sind die beiden Kammern7 ,9 durch Deckelteile13 ,14 verschlossen. Das dem Kopfzünder zugewandte erste Deckelteil13 ist mit einer Öffnung15 versehen, durch welche der Zündstrahl des Kopfzünders in das Innenrohr6 zum Anzünden der Anzündladung10 gelangt. Diese Öffnung15 ist durch eine Folie16 verschlossen, um zu verhindern, daß das in dem Innenrohr6 befindliche Schwarzpulver beim Transport des entsprechenden Geschosses1 herausfallen kann. - Das der Ausstoßplatte
4 zugewandte zweite Deckelteil14 ist über eine Gewindeverbindung mit der Ausstoßplatte4 verbunden und besitzt eine sich in das Innenrohr6 erstreckende zapfenförmige Verlängerung17 , die eine axiale Blindbohrung18 enthält. Diese Blindbohrung18 grenzt einerseits an einen durch die Ausstoßplatte4 hindurchgeführten Zündkanal19 an und ist andererseits über radial verlaufende zweite Öffnungen20 mit der zweiten Kammer9 verbunden. Auch diese Öffnungen20 sind durch Folien21 abgedichtet. - Nachfolgend wird auf die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Ausstoßvorrichtung eingegangen.
- Wird der (nicht dargestellte) Kopfzünder aktiviert, dringt ein Feuerstrahl durch die Öffnung
15 des ersten Deckelteiles13 und durchschlägt die Folie16 . Die Anzündladung10 wird angezündet und bereits bei geringem Druck reißen die Folien21 an der zapfenförmigen Verlängerung17 . Die heißen Partikel der Anzündladung10 gelangen über die Blindbohrung18 in den Zündkanal19 . - Wenn ein vorgegebener Druck im Innenrohr
6 erreicht wird, reißen auch die Folien12 der Öffnungen11 und die Ausstoßladung8 wird gezündet. Es baut sich schnell ein hoher Druck auf, der die Ausstoßhülle5 zum Bersten bringt und anschließend eine Verschiebung der Ausstoßplatte4 – und damit auch der nicht dargestellten Submunitionskörper – zum Geschoßheck hin bewirkt. - Damit der hohe Druck der Ausstoßladung
8 nicht durch die zapfenförmige Verlängerung17 in den Zündkanal19 der Submunition gelangt, sind die beiden Deckelteile13 ,14 über das Innenrohr6 fest miteinander verbunden. Sobald also die Ausstoßplatte4 zum Geschoßheck hin verschoben wird, zieht diese die vorstehenden Komponenten ebenfalls nach hinten. Über die Öffnungen11 ,20 dringt allenfalls eine sehr geringe Gasmenge in das Innenrohr6 und damit in den Zündkanal19 , so daß kein hoher Druck in diesem Bereich entstehen kann. - Die
2 und3 geben Abwandlungen des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispieles wieder. Dabei sind gleiche oder ähnliche Teile wie bei dem vorstehend beschriebenem Ausführungsbeispiel mit gleichen Bezugszeichen versehen. - Im Gegensatz zu dem in
1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei den in2 und3 gezeigten Ausführungsbeispielen die Zündreihenfolge geändert. Bei beiden Ausführungsbeispielen ist eine Zwischenscheibe22 vorgesehen, die sowohl die erste als auch die zweite Kammer7 ,9 auf ihren dem Kopfzünder zugewandten Seiten begrenzt. Zwischen der Zwischenscheibe22 und dem ersten Deckelteil13 ist eine Übertragungsladung23 angeordnet. In der Zwischenscheibe22 sind Öffnungen vorgesehen, die derart angeordnet sind, daß nach dem Anzünden der Übertragungsladung23 durch einen entsprechenden Feuerstrahl des Kopfzünders zunächst entweder nur die Ausstoßladung8 (2 ) oder die Ausstoßladung8 und die Anzündladung10 gemeinsam angezündet werden (3 ). - Für den Fall, daß die Übertragungsladung
23 zunächst nur die Ausstoßladung8 anzündet (2 ), sind die erste Kammer7 und die zweite Kammer9 wiederum über Öffnungen11 miteinander verbunden, so daß nach Aktivierung der Ausstoßladung8 durch diese auch die Anzündladung10 angezündet wird. -
- 1
- Trägergeschoß, Geschoß
- 2
- Hohlraum
- 3
- Ausstoßvorrichtung
- 4
- Ausstoßplatte
- 5
- Ausstoßhülle
- 6
- Innenrohr
- 7
- erste Kammer
- 8
- Ausstoßladung
- 9
- zweite Kammer
- 10
- Anzündladung
- 11
- Öffnung
- 12
- Folie
- 13
- erstes Deckelteil
- 14
- zweites Deckelteil
- 15
- erste Öffnung, Öffnung
- 16
- Folie
- 17
- zapfenförmige Verlängerung
- 18
- Blindbohrung
- 19
- Zündkanal
- 20
- zweite Öffnung, Öffnung
- 21
- Folie
- 22
- Zwischenscheibe
- 23
- Übertragungsladung
- 24
- Öffnung
- 25
- Öffnung
Claims (6)
- Ausstoßvorrichtung zum Ausstoßen von Submunitionskörpern aus einem Geschoß (
1 ), wobei eine in einer Ausstoßhülle (5 ) befindliche und durch einen Kopfzünder zündbare Ausstoßladung (8 ) im vorderen Teil des Geschosses (1 ) angeordnet ist, so daß nach Zündung der Ausstoßladung (8 ) die Pulvergase die Submunitionskörper über eine Ausstoßplatte (4 ) zum Geschoßheck hin schieben, wobei die Ausstoßvorrichtung (3 ) auf ihrer dem Kopfzünder zugewandten Stirnseite durch ein mit mindestens einer ersten Öffnung (15 ) versehenes erstes Deckelteil (13 ) verschlossen ist, und wobei die Ausstoßvorrichtung (3 ) auf ihrer der Ausstoßplatte (4 ) zugewandten Stirnseite durch ein mit mindestens einer zweiten Öffnung (20 ) versehenes zweites Deckelteil (14 ) verschlossen ist, wobei die zweite Öffnung (20 ) mit einem durch die Ausstoßplatte (4 ) hindurchgeführten Zündkanal (19 ) zur Zündung mindestens einer der Submunitionskörper in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrichtung (3 ) mindestens zwei voneinander getrennt angeordnete Kammern (7 ,9 ) umfaßt, derart, daß eine umfangseitig durch die Ausstoßhülle (5 ) außenseitig begrenzte erste Kammer (7 ) die Ausstoßladung (8 ) und eine sich an die zweite Öffnung (20 ) anschließende zweite Kammer (9 ) eine Anzündladung (10 ) zum Anzünden der Submunitionskörper enthält. - Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrichtung (
3 ) ein stirnseitig von den beiden Deckelteilen (13 ,14 ) begrenztes, die Anzündladung (10 ) enthaltendes Innenrohr (6 ) umfaßt, wobei die erste und die zweite Öffnung (15 ,20 ) in dem Innenrohr (6 ) münden, daß die Ausstoßhülle (5 ) das Innenrohr (6 ) unter Bildung der ersten die Ausstoßladung (8 ) enthaltenden Kammer (7 ) umschließt, und daß die erste Kammer (7 ) und die zweite Kammer (9 ) über Öffnungen (11 ) miteinander verbunden sind, derart daß nach Aktivierung der Anzündladung (10 ) durch diese die Ausstoßladung (8 ) angezündet wird. - Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Deckelteile (
13 ,14 ) und das Innenrohr (6 ) fest miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden und daß diese Einheit über das zweite Deckelteil (14 ) mit der Ausstoßplatte (4 ) verbunden ist, derart, daß die Ausstoßplatte (4 ) nach Anzünden der Ausstoßladung (8 ) diese Einheit zum heckseitigen Ende des Geschosses (1 ) zieht. - Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrichtung (
3 ) ein stirnseitig von dem zweiten Deckelteil (14 ) begrenztes, die Anzündladung (9 ) enthaltendes Innenrohr (6 ) umfaßt, daß die Ausstoßhülle (5 ) das Innenrohr (6 ) unter Bildung der die Ausstoßladung (8 ) enthaltenden ersten Kammer (7 ) umschließt, daß die erste und die zweite Kammer (7 ,9 ) auf ihren dem Kopfzünder zugewandten Seiten durch eine Zwischenscheibe (22 ) begrenzt sind, daß zwischen der Zwischenscheibe (22 ) und dem ersten Deckelteil (13 ) eine Übertragungsladung (23 ) angeordnet ist, daß in der Zwischenscheibe (22 ) Öffnungen (24 ) derart angeordnet sind, daß nach Zündung der Übertragungsladung (23 ) nur die Ausstoßladung (8 ) angezündet wird und daß die erste und zweite Kammer (7 ,9 ) über Öffnungen (11 ) miteinander verbunden sind, derart, daß nach der Aktivierung der Ausstoßladung (8 ) durch diese die Anzündladung (10 ) angezündet wird. - Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßvorrichtung (
3 ) ein stirnseitig von dem zweiten Deckelteil (14 ) begrenztes, die Anzündladung (10 ) enthaltendes Innenrohr (6 ) umfaßt, daß die Ausstoßhülle (5 ) das Innenrohr (6 ) unter Bildung der die Ausstoßladung (8 ) enthaltenden ersten Kammer (7 ) umschließt, daß die erste und die zweite Kammer (7 ,9 ) auf ihren dem Kopfzünder zugewandten Seiten durch eine Zwischenscheibe (22 ) begrenzt sind, daß zwischen der Zwischenscheibe (22 ) und dem ersten Deckelteil (13 ) eine Übertragungsladung (23 ) angeordnet ist und daß in der Zwischenscheibe (22 ) Öffnungen (25 ) angeordnet sind, derart, daß nach Zündung der Übertragungsladung (23 ) die Ausstoßladung (8 ) und die Anzündladung (10 ) gleichzeitig angezündet werden. - Ausstoßvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Deckelteil (
14 ), die Zwischenscheibe (22 ) und das Innenrohr (6 ) fest miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden und daß diese Einheit über das zweite Deckelteil (14 ) mit der Ausstoßplatte (4 ) verbunden ist, derart, daß die Ausstoßplatte (4 ) nach Anzündung der Ausstoßladung (8 ) die Einheit zum heckseitigen Ende des Geschosses (1 ) zieht.
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Owner name: RHEINMETALL WAFFE MUNITION GMBH, 40880 RATINGEN, D |
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