[go: up one dir, main page]

DE10039887A1 - Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh - Google Patents

Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh

Info

Publication number
DE10039887A1
DE10039887A1 DE10039887A DE10039887A DE10039887A1 DE 10039887 A1 DE10039887 A1 DE 10039887A1 DE 10039887 A DE10039887 A DE 10039887A DE 10039887 A DE10039887 A DE 10039887A DE 10039887 A1 DE10039887 A1 DE 10039887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam material
foam
latex
gloves
additives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10039887A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Kasdorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10039887A priority Critical patent/DE10039887A1/de
Publication of DE10039887A1 publication Critical patent/DE10039887A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/56After-treatment of articles, e.g. for altering the shape
    • B29C44/5627After-treatment of articles, e.g. for altering the shape by mechanical deformation, e.g. crushing, embossing, stretching
    • B29C44/5636After-treatment of articles, e.g. for altering the shape by mechanical deformation, e.g. crushing, embossing, stretching with the addition of heat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/015Protective gloves
    • A41D19/01523Protective gloves absorbing shocks or vibrations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/015Protective gloves
    • A41D19/01547Protective gloves with grip improving means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear
    • A41D31/04Materials specially adapted for outerwear characterised by special function or use
    • A41D31/28Shock absorbing
    • A41D31/285Shock absorbing using layered materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/08Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schaummaterial, zumindest bestehend aus einem Latexschaum (14) mit Additiven, nämlich Thermoplasten und/oder selbstvernetzenden Kunststoffen und/oder anderen Kunststoffen, die kein Latex enthalten. Das Schaummaterial ist durch Wärme oder Druck als rutschhemmend aktivierbar und zugleich dauerhaft verformbar. Weiterhin betrifft die Erfindung einen Torwarthandschuh und ein Schichtmaterial zur Herstellung desselben.

Description

Die Erfindung betrifft ein Schaummaterial, zumindest bestehend aus einem Latexschaum.
Geschäumtes Material wird für die Dämpfung mechanischer Lasten, Dämmung, Isolierung und andere Zwecke verwendet. Im vorliegen­ den Fall geht es um Schaummaterial oder Schaumstoffe, die auch nach der Herstellung nicht steif sind, sondern eine ausrei­ chende Nachgiebigkeit aufweisen, um vorzugsweise als Bestand­ teil von Kleidungsstücken verwendet zu werden. Insbesondere geht es um die Verwendung als Material für die Herstellung von Torwarthandschuhen oder anderen Handschuhen, die in besonderer Weise gestaltet sind oder spezielle Anforderungen erfüllen müssen.
Bei Torwarthandschuhen stehen zwei Eigenschaften im Vorder­ grund. Erwünscht ist eine anschmiegsame, dämpfende und zugleich rutschhemmende Auflage an der Außenseite des Innenhandbereichs. Gerade die rutschhemmende Eigenschaft ist schwer zu erreichen und beizubehalten. Bekannt sind hier bspw. genoppte Beläge. Des weiteren sind Torwarthandschuhe insbesondere im Außenhand­ bereich mit Hinweisen versehen, etwa mit dem Logo des Herstel­ lers, mit bestimmten Farbkombinationen oder dergleichen mehr. Zum Teil kann auch hier eine dämpfende und rutschhemmende Eigenschaft erwünscht sein. Bei der Markierung und Gestaltung der Flächen ist eine reliefartige Ausbildung von Vorteil, da diese vielfältigere Gestaltungsmöglichkeiten bietet als eine ausschließlich zweidimensionale Gestaltung. Auch können durch unterschiedliche Höhen rutschhemmende gegenüber anderen Flächen abgesetzt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Schaummaterial zu schaffen bzw. bereitzustellen, mit dem die Herstellung rutschhemmender und/oder dauerhaft verformbarer Oberflächen möglich ist.
Das erfindungsgemäße Schaummaterial besteht aus einem Latex­ schaum mit Additiven, nämlich Thermoplasten und/oder selbst­ vernetzenden Kunststoffen und/oder anderen Kunststoffen, die kein Latex enthalten. Der Latexschaum kann Naturlatex, Syn­ theselatex oder eine Mischung von beidem enthalten.
Latexschäume weisen weitere Bestandteile auf wie Vulkanisa­ tionsmittel, Bindemittel, Beschleuniger oder Verzögerer und ggf. Füllstoffe. Diese weiteren Bestandteile sind für die Her­ stellung von Latexschaum bekannt und deshalb nicht weiter er­ wähnt.
Die erfindungsgemäß vorgesehenen speziellen Additive bewirken eine Veränderung bzw. Verbesserung bestimmter Eigenschaften des Schaummaterials. Überraschenderweise kann durch eine Wärme­ behandlung des fertigen Schaummaterials oder eines Endprodukts, das das Schaummaterial aufweist, eine starke Rutschhemmung desselben erzielt werden. Versuche haben ergeben, dass auch Nässe oder Feuchtigkeit die Klebrigkeit der Oberfläche erhöhen. Besonders günstig ist die Verwendung von warmem Wasser zur Aktivierung der Klebrigkeit bzw. rutschhemmenden Eigenschaft des Schaummaterials. "Warm" bedeutet in diesem Zusammenhang vorzugsweise einen Temperaturbereich von 30°C bis 80°C. Besonders vorteilhaft ist ein Temperaturbereich zwischen Kör­ pertemperatur und etwa 50°C.
Die rutschhemmende Eigenschaft geht bei Abkühlung und/oder Trocknung des Schaummaterials wieder zurück und kann durch er­ neute Erwärmung und/oder Befeuchtung wieder hergestellt werden.
Das Schaummaterial weist (ohne Additive) eine bestimmte Eigen­ elastizität auf. Das Einprägen reliefartiger Strukturen ist deshalb nur mit sehr großem Aufwand möglich. Durch die Additive wird das Schaummaterial plastisch und dauerhaft verformbar, insbesondere durch Druck in Verbindung mit Wärme. Ein Prägevor­ gang bei Temperaturen zwischen 80°C und 180°C ist besonders geeignet. Vorzugsweise wird das Prägen bei bis zu 130°C durch­ geführt.
Vorteilhafterweise erfolgt die Verformung bzw. das Prägen nach oder bei Beaufschlagung des Schaummaterials mit insbesondere hochfrequenten elektromagnetischen Wellen, auch Mikrowellen oder hochfrequenten mechanischen Schwingungen wie z. B. Ultra­ schall.
Als Additive werden vorteilhafterweise Polyäthylen, Acrylat, Polyurethan oder Mischungen hieraus verwendet. Die Additive machen etwa 5% bis 50% der Masse der Latex-Trockensubstanz im Latexschaum aus.
Ebenfalls Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Her­ stellung des genannten Schaummaterials. Vorteilhafterweise wer­ den die Additive dem Stoff für die Herstellung des Schaumes als Pulver, Paste bzw. Anreibung oder Dispersion beigefügt. Als Stoff für die Herstellung des Schaumes wird vorzugsweise ein Latexcompound auf der Basis von Naturlatex, Syntheselatex oder einer Mischung hiervon verwendet. Das Ergebnis des Verfahrens ist ein strangförmiges, bahnenförmiges, blockförmiges oder stückiges Schaummaterial, das als Halbzeug für die Herstellung anderer Produkte - etwa von Kleidungsstücken, auch Handschuhen, Verwendung finden kann.
Weiterhin Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung des Schaummaterials für die Herstellung von Artikeln mit rutschhem­ mender Oberfläche und/oder einer Oberfläche, die plastisch und dauerhaft verformt ist. Dies gilt insbesondere für Sportartikel oder Sportbekleidung, vorzugsweise Handschuhe, Sporthandschuhe, insbesondere Torwarthandschuhe.
Bestandteil der erfinderischen Idee ist auch ein Schichtma­ terial für die Herstellung von Handschuhen, Sporthandschuhen, insbesondere Torwarthandschuhen. Ein derartiges Schichtmaterial weist zumindest auf:
  • - einen ersten textilen Träger,
  • - ein Schaummaterial, insbesondere Polyurethan-Schaum,
  • - einen zweiten textilen Träger,
  • - ein erfindungsgemäßes Schaummaterial.
Dabei kommt das erfindungsgemäße Schaummaterial jeweils an einer Oberfläche (außen) zu liegen. Auch kann das äußere Schaummaterial die weiter oben erläuterten Prägungen bzw. eine hierdurch ausgebildete reliefartige Gestaltung aufweisen.
Das beschriebene Schichtmaterial ist vorzugsweise auf einer Außenseite des Handschuhmaterials angeordnet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung im übrigen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt den Schichtenaufbau für einen Besatz 10 eines nicht gezeigten Torwarthandschuhs. Letzterer besteht aus einem stark strapazierfähigen Material, das innen, d. h. an der Haut anliegend, mit einem Futter beschichtet oder versehen ist und auf das außen (Innenhand und Außenhand) bestimmte Funk­ tionen aufweisende Schichten aufgebracht sind, bspw. der er­ wähnte Besatz 10. Dieser kann etwa ein Oberhandbesatz auf einem Zeigefinger des Handschuhs sein.
Der Besatz besteht im vorliegenden Fall aus fünf Schichten, nämlich einem textilen Träger 11, einem PU-Schaum 12, einem weiteren textilen Träger 13, einem Latexschaum 14 mit thermo­ plastischen Partikeln als Additiven und einer nur teilweise vorgesehenen Deckschicht 15 aus Kunststoff oder Latex. Die ein­ zelnen Schichten 11 bis 15 sind miteinander verklebt bzw. haf­ ten aufgrund ihrer klebenden Eigenschaften während der Herstel­ lung aneinander.
Erkennbar sind flache Bereiche 16, 17, 18, 19 und erhabene Be­ reiche 20 bis 24.
Die flachen Bereiche 16 bis 19 sind gebildet durch mechanischen Druck in Verbindung mit Wärme, aufgebracht in genau diesen Be­ reichen 16 bis 19. Vorteilhaft ist eine Temperatur zwischen 80°C und 130°C. Die durch den Druck bzw. einen Prägevorgang aufgebrachte Verformung ist erhalten geblieben. Bewirkt wurde dies durch die Additive, die unter Einwirkung des anhaltenden Drucks und/oder der Wärme eine dauerhafte Verformbarkeit des Latexschaums 14 ermöglichen. Verformt bzw. geprägt wurde der Besatz 10 insgesamt. Deshalb weist genau genommen auch der PU- Schaum 12 eine gewisse Formveränderung auf, die aber in der Figur nicht gezeigt ist.
Die Verformung des Latexschaums 14 kann auch durch oder bei Verwendung hochfrequenter elektromagnetischer oder mechanischer Schwingungen erfolgt sein.
Die flachen Bereiche 17, 18 und der erhabene Bereich 24 sind zusätzlich mit der Deckschicht 15 versehen. Diese kann farbig gestaltet sein oder bestimmte wünschenswerte Eigenschaften auf­ weisen. Bspw. können die flachen Bereiche 17, 18 zu den Buch­ staben einer Firmenbezeichnung gehören.
Die erhabenen Bereiche 20, 21, 22 und 23 sind weder abgedeckt noch flach gepresst und dienen als rutschhemmende Bereiche. Der erhabene Bereich 24 ist zwar nicht geprägt, jedoch abgedeckt mit der Deckschicht 15. In diesem Bereich ist der Besatz mit einem Logo oder einer Aufschrift versehen und nicht unbedingt rutschhemmend.
Der beschriebene Besatz 10 weist somit dauerhaft verformte Be­ reiche und zugleich als rutschhemmend aktivierbare Bereiche auf. Die Aktivierung erfolgt bspw. durch fließendes warmes Was­ ser und wird durch die Körpertemperatur aufrechterhalten. Nach dem Ausziehen des Handschuhs erkaltet das Schaummaterial und kann ggf. neu aktiviert werden.
Die Herstellung des Schaummaterials, also des Latexschaums 14, erfolgt so, dass zunächst das Material zur Bildung eines Latex­ schaums im flüssigen Zustand mit einem Vulkanisationsmittel und ggf. weiteren Stoffen vermischt wird. Diese Mischung wird als Ausgangsstoff oder Compound bezeichnet. Dem Ausgangsstoff werden bspw. Thermoplastpartikel in flüssiger oder fester Form (Pulver oder Granulat) zugesetzt. Das ganze wird danach ge­ mischt oder verquirlt und anschließend zur Herstellung des fer­ tigen Schaummaterials weiterverarbeitet.
Bezugszeichenliste
10
Besatz
11
textiler Träger
12
PU-Schaum
13
textiler Träger
14
Latexschaum
15
Deckschicht
16
flacher Bereich
17
flacher Bereich
18
flacher Bereich
19
flacher Bereich
20
erhabener Bereich
21
erhabener Bereich
22
erhabener Bereich
23
erhabener Bereich
24
erhabener Bereich

Claims (21)

1. Schaummaterial, zumindest bestehend aus einem Latexschaum (14) mit Additiven, nämlich Thermoplasten und/oder selbstver­ netzenden Kunststoffen und/oder anderen Kunststoffen, die kein Latex enthalten.
2. Schaummaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Additive Polyäthylen, Acrylat, Polyurethan oder Mischungen hieraus vorgesehen sind.
3. Schaummaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Additive 5% bis 50% der Masse einer Latex- Trockensubstanz des Latexschaumes ausmachen.
4. Schaummaterial nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Latexschaum auf der Basis von Naturlatex, Syntheselatex oder einer Mischung hiervon herge­ stellt ist.
5. Verfahren zur Herstellung des Schaummaterials nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Additive dem Stoff für die Herstellung des Schaumes als Pulver, Paste bzw. Anreibung oder Dispersion beigefügt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff für die Herstellung des Schaumes ein Latex-Compound ist auf der Basis von Naturlatex, Syntheselatex oder einer Mischung hiervon.
7. Verfahren zum Aktivieren rutschhemmender Eigenschaften des Schaummaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaummaterial erwärmt und/oder be­ feuchtet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaummaterial auf mehr als 30°C erwärmt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaummaterial auf bis zu 80°C erwärmt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Schaummaterial auf 35°C bis 50°C erwärmt wird.
11. Verfahren zum Verformen des Schaummaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Prägevorgang.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Prägen Druck und/oder Wärme aufgebracht werden.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeich­ net, dass mit oder vor dem Prägevorgang eine Wärme von 80°C bis 180°C aufgebracht wird, insbesondere weniger als 130°C.
14. Verfahren nach Anspruch 11 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaummaterial wäh­ rend des Prägevorgangs und/oder vor demselben durch hochfre­ quente elektromagnetische und/oder mechanische Schwingungen be­ aufschlagt wird.
15. Verwendung des Schaummaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für die Herstellung von Artikeln mit rutschhemmender Oberfläche und/oder einer Oberfläche, die plastisch und dauer­ haft verformt ist.
16. Verwendung des Schaummaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für die Herstellung von Sportartikeln oder Sportbeklei­ dung.
17. Verwendung des Schaummaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für die Herstellung von Handschuhen, Sporthandschuhen, insbesondere Torwarthandschuhen.
18. Schichtmaterial für die Herstellung von Handschuhen, Sporthandschuhen, insbesondere Torwarthandschuhen, zumindest aufweisend:
einen ersten textilen Träger,
ein Schaummaterial, insbesondere PU-Schaum,
einen zweiten textilen Träger,
ein Schaummaterial nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
19. Handschuh, Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh mit einem außen aufgebrachten Schaummaterial nach einem der An­ sprüche 1 bis 4.
20. Handschuh, Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh mit einem außen aufgebrachten Schichtmaterial nach Anspruch 18, derart, dass das Schaummaterial auf einer Außenseite des Hand­ schuhmaterials angeordnet ist.
21. Handschuh nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeich­ net, dass das Schaummaterial plastisch und dauerhaft verformt ist durch Aufbringen von Druck und/oder Wärme auf ausgewählte Bereiche.
DE10039887A 2000-05-05 2000-08-16 Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh Withdrawn DE10039887A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10039887A DE10039887A1 (de) 2000-05-05 2000-08-16 Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10021848 2000-05-05
DE10039887A DE10039887A1 (de) 2000-05-05 2000-08-16 Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10039887A1 true DE10039887A1 (de) 2001-11-08

Family

ID=7640847

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10039887A Withdrawn DE10039887A1 (de) 2000-05-05 2000-08-16 Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10039887A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1671555A1 (de) * 2004-12-17 2006-06-21 Showa Co. Arbeitshandschuh
EP1994842A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-26 Texplorer GmbH Handschuh mit verbesserter Taktilität
EP2123181A2 (de) 2008-05-20 2009-11-25 adidas International Marketing B.V. Sporthandschuh
WO2010026421A1 (en) 2008-09-03 2010-03-11 Innovia Films Limited Film
WO2014188241A1 (en) * 2013-05-23 2014-11-27 Wesolowski Radoslaw Grip type training pad

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3938069A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-23 Uhl Sportartikel Karl Sporthandschuh, insbesondere torwarthandschuh
DE3880707T2 (de) * 1987-02-06 1993-08-19 Basf Ag Kontinuierliches verfahren zur herstellung von matratzen.
DE4418319C2 (de) * 1994-05-26 1997-04-24 Stockhausen Chem Fab Gmbh Schichtförmig aufgebauter Körper zur Absorption von Flüssigkeiten sowie seine Herstellung und seine Verwendung
DE29711515U1 (de) * 1997-06-16 1997-09-18 Kasdorf, Bernd, 26446 Friedeburg Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh
DE19626942A1 (de) * 1996-07-04 1998-01-08 Polymer Latex Gmbh & Co Kg Wäßrige Kautschukdispersionen, ihre Herstellung und Verwendung zur Fertigung flammhemmend ausgerüsteter Latexschäume
DE19916273A1 (de) * 1999-04-07 2000-12-28 Bernd Kasdorf Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh, sowie Material und Verfahren zur Herstellung von Sporthandschuhen

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3880707T2 (de) * 1987-02-06 1993-08-19 Basf Ag Kontinuierliches verfahren zur herstellung von matratzen.
DE3938069A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-23 Uhl Sportartikel Karl Sporthandschuh, insbesondere torwarthandschuh
DE4418319C2 (de) * 1994-05-26 1997-04-24 Stockhausen Chem Fab Gmbh Schichtförmig aufgebauter Körper zur Absorption von Flüssigkeiten sowie seine Herstellung und seine Verwendung
DE19626942A1 (de) * 1996-07-04 1998-01-08 Polymer Latex Gmbh & Co Kg Wäßrige Kautschukdispersionen, ihre Herstellung und Verwendung zur Fertigung flammhemmend ausgerüsteter Latexschäume
DE29711515U1 (de) * 1997-06-16 1997-09-18 Kasdorf, Bernd, 26446 Friedeburg Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh
DE19916273A1 (de) * 1999-04-07 2000-12-28 Bernd Kasdorf Sporthandschuh, insbesondere Torwarthandschuh, sowie Material und Verfahren zur Herstellung von Sporthandschuhen

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1671555A1 (de) * 2004-12-17 2006-06-21 Showa Co. Arbeitshandschuh
US7310826B2 (en) 2004-12-17 2007-12-25 Showa Glove Co. Work glove
EP1994842A1 (de) * 2007-05-22 2008-11-26 Texplorer GmbH Handschuh mit verbesserter Taktilität
EP2123181A2 (de) 2008-05-20 2009-11-25 adidas International Marketing B.V. Sporthandschuh
DE102008024299B3 (de) * 2008-05-20 2010-04-15 Adidas International Marketing B.V. Sporthandschuh
WO2010026421A1 (en) 2008-09-03 2010-03-11 Innovia Films Limited Film
WO2014188241A1 (en) * 2013-05-23 2014-11-27 Wesolowski Radoslaw Grip type training pad

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0120225B1 (de) Polsterstanzteil in der Art einer Einlegesohle oder eines Einbauteiles für Schuhe
DE2516945A1 (de) Formbare orthopaedische vorrichtung
DE2403652A1 (de) Desodorierendes folienmaterial
DE1504275A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus kunstlederartigen Materialien
DE1769317A1 (de) Verbessertes Kunststoffolienmaterial mit strukturierter Oberflaeche und Verfahren zu seiner Herstellung
EP0682722B1 (de) Tuftingteppich und verfahren zu seiner herstellung
DE69627805T2 (de) Verfahren zur Herstellung von mit mikrofaserigem Material überzogenen Formkörpern
DE10039887A1 (de) Schaummaterial, Verfahren zur Herstellung desselben, Verwendung desselben und Handschuh
DE3839335A1 (de) Verfahren zur herstellung eines hoelzernen dekorativen gegenstandes
DE2908064A1 (de) Verfahren zur herstellung trocken gelegter faserprodukte
DE1504356A1 (de) Schaumstoffplatte mit eingepraegten Zierrillen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2735230A1 (de) Verfahren zur herstellung laminierter kunststoffgegenstaende mit verbesserten oberflaecheneigenschaften
DE2804489A1 (de) Verfahren zur herstellung von verschleissfestem biegsamen folienmaterial
DE69307413T2 (de) Verfahren zum Herstellen von Lippenstiften und elastische Gussform
AT521908A1 (de) Schichtmaterial und Verfahren zur Herstellung eines Schichtmaterials
DE69628590T2 (de) Verfahren zur herstellung eines dreidimensional geformten teppichs für kraftfahrzeuge
EP0362684A2 (de) Leder und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2634122A1 (de) Orthopaedische vorrichtung
AT257139B (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundkörpern
DE202011004902U1 (de) Formatzuschnitt
DE19510240A1 (de) Leder oder Kunstleder
DE69101711T2 (de) Verfahren zur herstellung bedeckten heisswasserbehälter und so hergestellte behälter.
DE2423253C2 (de) Feste, durch Wärme und Druck auftragbare, schmelzbare und fixierbare Überzugsprodukte in Form von Übertragungsmassen
DE3741205A1 (de) Verfahren zum herstellen eines kosmetischen schwammbauschs und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens
DE4142250C2 (de) Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Schaumstoffkörpern

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal