DE10038204A1 - Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne für ein Fahrzeug - Google Patents
Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne für ein FahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne (1), insbesondere eine Mittelarmlehne für ein Fahrzeug. Erfindungsgemäß ist die Armlehne (1) an einem Armlehnenträger (3) verschwenkbar gelagert, der zur Höhenverstellung der Armlehne (1) höhenverstellbar ist. Dazu sind ein Höhenschiebeteil (8) und der Armlehnenträger (3) durch ein Relativverstellantrieb (10) gekoppelt, über den der Armlehnenträger (3) bis zur Anlage in einem Armlehnenträger-Anschlag (19) verlagerbar ist. Mit dem Relativverstellantrieb (10) ist ein verstellbares Mitnehmerteil (15) gekoppelt, dergestalt, dass in einer bestimmten Höhenausgangsposition durch Schwenken der Armlehne (1) der Armlehnenträger (3) bis zur Anlageposition verlagerbar ist und entsprechend das gekoppelte Mitnehmerteil (15) in eine der Höhenausgangsposition entsprechend zugeordnete Mitnehmerposition (22) verlagerbar ist. Nach Erreichen dieser Mitnehmerposition (22) hebt die Armlehne (1) vom Mitnehmerteil (15) ab und weist in ihrer weiteren Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung (7) einen Freigang gegenüber dem Relativverstellantrieb (10) und damit gegenüber dem in seiner Mitnehmerposition (22) festgelegten Mitnehmerteil (15) auf. Beim Zurückschwenken der Armlehne (1) wird zuerst der Freigang durchschwenkt bis zur Anlage am Mitnehmerteil (15) und dann mittels der weiteren Schwenkbewegung der Armlehne (1) das Mitnehmerteil (15) durch die Kopplung über den Relativverstellantrieb (10) der Armlehnenträger (3) in die ...
Description
Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbe
sondere Mittelarmlehne für eine Fahrzeug nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Höhenverstellbare Mittelarmlehnen in Fahrzeugen sind allgemein bekannt.
Diese umfassen jeweils eine Armlehne zur Abstützung des Arms, die über ein
Schwenklager mit einem Armlehnenträger verbunden ist. Die Armlehne ist da
bei von einer etwa horizontalen Funktionsstellung in eine etwa vertikale Abla
gestellung schwenkbar. Der Armlehnenträger mit der daran angelenkten Arm
lehne ist in einem Führungsgehäuse etwa vertikal höhenverstellbar.
Je nach der eingestellten Höhe der Armlehne bzw. des Armlehnenträgers, wird
entsprechend die Armlehne in eine unterschiedlich hohe Ablagestellung ver
schwenkt. Für die Ablagestellung muss somit soviel Platz zur Verfügung ge
stellt werden, dass die Armlehne sowohl in der untersten Höheneinstellung als
auch höchsten Höheneinstellung des Armlehnenträgers ohne Kollision mit an
deren Bauteilen ablegbar ist. Damit ist ein hoher Platzbedarf erforderlich und
es ist praktisch nicht möglich, für die Ablagestellung lediglich eine dem Umfang
der Armlehne entsprechende Aufnahmeöffnung zur Verfügung zu stellen, da
für das Ablegen in eine solche angepasste Aufnahmeöffnung jeweils eine be
stimmte zugeordnete Höheneinstellung vorgenommen werden müsste.
Zudem sind sog. geteilte Mittelarmlehnen mit zwei nebeneinander liegenden
Armlehnen allgemein bekannt, die jeweils von einem benachbarten Insassen in
eine für ihn passende Höhenlage einstellbar sind. Damit ergeben sich regel
mäßig unterschiedlich höheneingestellte, nebeneinanderliegende Armlehnen in
deren Funktionsstellung. Wenn nun aus solchen unterschiedlichen Höhenein
stellungen beide Armlehnen in ihre Ablagestellung geschwenkt werden, erge
ben sich unterschiedlich hohe Ablagepositionen, wobei ein freies Ende einer
Armlehne das freie Ende der anderen Armlehne überragt. Wenn beispielswei
se beide Armlehnen zwischen dem Bereich von Fahrzeugfrontsitzlehnen ein
geschwenkt werden, stören solche ungleichen Ablagehöhen erheblich den op
tischen Eindruck.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine eingangs erwähnte höhenverstellbare,
schwenkbare Armlehne insbesondere eine Mittelarmlehne für ein Fahrzeug so
weiterzubilden, dass unabhängig von der jeweils eingestellten Funktionsstel
lungshöhe jeweils dieselbe Ablagestellung eingenommen wird.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist der Armlehnenträger mittelbar über ein betätigbares
Höhenschiebeteil höhenverstellbar dergestalt, dass in der Funktionsstellung
der Armlehne der Armlehnenträger zusammen mit dem Höhenschiebeteil hö
henverstellbar ist.
Der Armlehnenträger und das Höhenschiebeteil sind durch einen Relativver
stellantrieb gekoppelt, über den der Armlehnenträger relativ zum Höhenschie
beteil in eine untere Anlageposition bis zur Anlage an einem Armlehnenträger
anschlag verlagerbar ist.
Der Relativverstellantrieb ist manuell mittels der Schwenkbewegung der Arm
lehne aus ihrer Funktionsstellung in Richtung ihrer Ablagestellung betätigbar.
Über den Relativverstellantrieb ist ein verstellbares Mitnehmerteil mit dem
Armlehnenträger gekoppelt dergestalt, dass in einer bestimmten Höhenaus
gangsposition durch Schwenken der Armlehne aus ihrer Funktionsstellung der
Armlehnenträger mittels des Relativverstellantriebs um einen der jeweiligen
Höhenposition entsprechenden bestimmten relativen Stellweg bis zur Anlage
position verlagerbar ist. Entsprechend ist dann das gekoppelte Mitnehmerteil in
eine der Höhenausgangsposition entsprechend zugeordnete Mitnehmerpositi
on verlagerbar.
Nach Erreichen dieser Mitnehmerposition hebt die Armlehne unmittelbar oder
mittelbar vom Mitnehmerteil ab und weist in ihrer Schwenkbewegung bis zur
Ablagestellung einen Freigang gegenüber dem Relativverstellantrieb und damit
dem in seiner Mitnehmerposition festgelegten Mitnehmerteil auf.
Dadurch wird bei ausreichender Bemessung der Verschiebewege und einer
Anpassung an die Schwenkwinkel der Armlehne der Armlehnenträger aus je
der Funktionshöheneinstellung beim Verschwenken der Armlehne in die Abla
geposition in eine jeweils gleiche untere Anlageposition überführt. Damit ge
langt auch die Armlehne unabhängig von der vorherigen Funktionshöhenein
stellung jeweils in die gleiche Ablageposition. Dadurch ergeben sich Vorteile
hinsichtlich eines jeweils gleichen vorgebbaren Ablageraums oder ggf. eines
jeweils gleichen, der Armlehnenkontur eng anpassbaren Aufnahmeraums. Bei
spielsweise kann auch eine abgelegte Armlehne, unabhängig von der jeweili
gen Funktionshöheneinstellung, bündig mir der Lehnenoberkante nebeneinan
derliegender Fahrzeugfrontsitze ausgeführt sein, was die Optik verbessert.
Auch aus sicherheitstechnischen Überlegungen kann eine jeweils in gleicher
Höhenposition abgelegte Armlehne vorteilhaft sein.
Die jeweils beim Schwenken in die Ablagestellung erreichte Mitnehmerposition
vor dem Übergang zum Freigang entspricht der jeweiligen Höhenausgangsla
ge. Dies bedeutet, dass bei einer niedrig eingestellten Höhenausgangslage der
Armlehnenträger beim Verschwenken der Armlehne nur wenig nach unten ver
lagert wird, entsprechend das Mitnehmerteil ebenfalls nur wenig verlagert wird
und damit bereits nach einem geringen Schwenkweg der Freigang erreicht
wird. Dagegen wird bei einer großen Höhenausgangslage der Armlehnenträger
weiter nach unten bis zu seinem Anschlag verlagert und entsprechend weit
auch das Mitnehmerteil verlagert, vorzugsweise verdreht, so dass ein Freigang
nicht oder nur kurz vor dem Einschwenken in die Ablageposition erreicht wird.
Somit ist in der jeweiligen Stellung des Mitnehmerteils beim Übergang zum
Freigang die vorher eingestellte Höhenausgangslage in der Art einer Memory-
Funktion festgehalten.
Beim Zurückschwenken der Armlehne aus ihrer Ablagestellung in die Funkti
onsstellung wird dies verwendet um die jeweils vorher eingestellte Funktions
höheneinstellung wieder zu erhalten. Dazu wird zuerst mit der Armlehne aus
ihrer Ablagestellung heraus der Freigang durchschwenkt bis zur Anlage am
Mitnehmerteil. Durch Bewegung des Mitnehmerteils im Zuge der weiteren
Schwenkbewegung und über die Kopplung zum Relativverstellantrieb wird
dann der Armlehnenträger wieder in die jeweils vorherige Höhenausgangsposi
tion verlagert. Damit ergibt sich lediglich durch die Rückschwenkbewegung
vorteilhaft eine selbsttätige Wiederauffindung der vorhergehenden Funktions
höheneinstellung.
Grundsätzlich kann das Höhenschiebeteil durch eine an sich bekannte Hand
höheneinstellung oder durch andere motorische Betätigungen verstellt werden.
In einer besonders bevorzugten kompaktbauenden und funktionsfähigen An
ordnung wird mit Anspruch 2 jedoch vorgeschlagen, das Höhenschiebeteil mit
tels eines elektrisch antreibbaren Spindelantriebs in seiner Höhe zu verstellen.
Die Antriebsspindel kann dabei unmittelbar durch das Höhenschiebeteil geführt
sein. Vorteilhaft ist ein solcher Spindelantrieb selbsthemmend.
Der Armlehnenträger wird nach Anspruch 3 vorteilhaft als profilierte Führungs
schiene ausgebildet, die etwa vertikal an zugeordneten Führungsprofilen im
Führungsgehäuse verschiebbar ist. Dadurch kann eine Abstützung der
Armauflage kraft unmittelbar über den Armlehnenträger und seine
zugeordneten Führungsprofile erfolgen. Die Führungsprofile werden
vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt oder enthalten Kunststoffauflagen, so
dass eine klapperfreie Führung mit geringer Reibung möglich ist.
In einer konkreten Ausführung nach Anspruch 4 wird vorgeschlagen, dass der
Relativverstellantrieb ein Zahnrad, vorzugsweise ein schwenkbar am Armleh
nenträger gelagertes Zahnsegment aufweist, das mit einem linearen etwa ver
tikalen Zahnbereich des Höhenschiebeteils kämmt. Eine Verdrehung des
Zahnrads bzw. Zahnsegments bewirkt somit eine Verlagerung des Armlehnen
trägers gegenüber dem Höhenschiebeteil. Mit diesem Zahnrad bzw. Zahn
segment ist einerseits ein Zahnriemenantrieb verbunden, der andererseits mit
einem koaxial im Schwenklager angeordneten Zahnrad verbunden ist. Dieses
Zahnrad ist mit dem Mitnehmerteil verbunden, welches vorzugsweise als Mit
nehmerscheibe mit einem Mitnehmernocken ausgebildet ist. Die Mitnehmer
scheibe und die Relativbewegung zwischen Höhenschiebeteil und Armlehnen
träger sind somit über den Zahnriemen gekoppelt. Zur Realisierung des Frei
gangs der Armlehne für eine Vollendung einer Schwenkbewegung bis zur Ab
lagestellung, ist die Armlehne mit einem daran angebrachten Stegteil als Anla
geteil vom Mitnehmernocken der Mitnehmerscheibe abhebbar. Beim Zurück
schwenken aus der Ablagestellung greift dann nach dem Durchschwenken des
Freigangs dieses Mitnehmerteil wieder am Mitnehmernocken an.
Grundsätzlich sind auch andere Kopplungen und Übertragungen der Armleh
nenschwenkbewegung auf ein Mitnehmerteil und auf einen Armlehnenträger
möglich. Falls es die baulichen Gegebenheiten zulassen, könnte ggf. der
Zahnriemen weggelassen werden und es könnten die vorstehend dem Zahn
riemen zugeordneten Riemenzahnräder unmittelbar ineinander eingreifen.
In einer besonders bevorzugten Weiterbildung nach Anspruch 5 ist eine Rück
holfeder, vorzugsweise als Zugschraubenfeder, vorgesehen mit der der Arm
lehnenträger in Richtung auf seine untere Anlageposition vorgespannt ist. Da
mit wird eine sichere Verlagerung nach unten beim Schenkvorgang erzielt und
sichergestellt, dass während der Freigangphase diese Position beibehalten
wird.
Zweckmäßig wird nach Anspruch 6 die untere Ablageposition des Armlehnen
trägers entsprechend der untersten Höheneinstellposition gewählt.
Mit Anspruch 7 wird eine an sich bekannte Verriegelungsmöglichkeit für die
Armlehne in ihrer Funktionsstellung beansprucht, wobei eine Verriegelungsbe
tätigungsplatte am vorderen Ende der Armlehne angebracht ist. In diesem Be
reich kann nach Anspruch 8 im Falle einer elektrischen Höhenverstelleinrich
tung ergonomisch günstig auch ein elektrischer Betätigungsschalter ange
bracht werden.
Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Einrichtung nach Anspruch 9
bei zwei parallel nebeneinanderliegenden Armlehnen in der Art einer geteilten
Mittelarmlehne einsetzbar. Damit wird erreicht, dass auch bei unterschiedli
chen Funktionshöheneinstellungen beide Armlehnen in eine gleich hohe Abla
gestellung überführbar sind. Beim Zurückschwenken in die Funktionsstellung
wird dann für jede der beiden Armlehnen wieder ihre vorher eingestellte Funk
tionshöheneinstellung erhalten.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer höhenverstellba
ren, schwenkbaren Armlehne in einer Grundstellung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Armlehne gemäß Fig. 1 in ei
ner höhenverstellten Position,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Armlehne nach Fig. 2, bei der
die Verriegelung zwischen der Armlehne und dem Armlehnenträ
ger aufgehoben wird,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Armlehne gemäß Fig. 3, bei
der der Armlehnenträger durch eine Schwenkbewegung der Arm
lehne bis in eine untere Anlageposition verlagert ist,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Armlehne gemäß Fig. 4, bei
der die Armlehne in einem Freigang bis zum Endanschlag verstellt
wird,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Armlehne entsprechend Fig. 5,
bei der die Armlehne zurückverschwenkt wird und eine Mitneh
merposition erreicht,
Fig. 7 eine schematische Darstellung gemäß Fig. 6, bei der die Armleh
ne in die Ausgangsstellung zurückverschwenkt ist,
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Armlehne, bei der die Armleh
ne mit dem Armlehnenträger verriegelt wird, und
Fig. 9 eine schematische Darstellung der Armlehne gemäß Fig. 8, bei
der die Höhenverstellung rückgängig gemacht ist und der Armleh
nenträger in die Grundstellung zurückverfahren ist.
In Fig. 1 ist schematisch und beispielhaft eine höhenverstellbare, schwenkbare
Armlehne 1 dargestellt, die z. B. Bestandteil einer geteilten Mittelarmlehne sein
kann, was hier allerdings nicht dargestellt ist.
Die Armlehne 1 ist hier über ein Schwenklager 2 mit einem Armlehnenträger 3
verbunden, der als profilierte Führungsschiene ausgebildet ist, die in etwa ver
tikal an entsprechend zugeordneten Führungsprofilen 4, 5 in einem hier nicht
dargestellten Führungsgehäuse verschiebbar ist.
Die Armlehne 1 kann in herkömmlicher Weise über das Schwenklager 2 von
einer horizontalen Funktionsstellung 6, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, in
eine in etwa vertikale Ablagestellung 7 verschwenkt werden, wie dies bei
spielsweise in der Fig. 5 dargestellt ist.
Um die Armlehne 1 in der Höhe verstellen zu können, ist hier ein Höhenschie
beteil 8 vorgesehen, das mittels eines elektrisch antreibbaren Spindelantriebs
9 in der Höhe verstellbar ist.
Der Armlehnenträger 3 und das Höhenschiebeteil 8 sind durch einen Relativ
verstellantrieb 10 gekoppelt, der ein schwenkbar am Armlehnenträger 3 gela
gertes Zahnsegment 11 aufweist, das mit einem linearen, in etwa vertikal aus
gerichteten Zahnbereich 12 des Höhenschiebeteils 8 kämmt, was lediglich in
der Darstellung der Fig. 1 beispielhaft und schematisch eingezeichnet ist
Das schwenkbar am Armlehnenträger 3 gelagerte Zahnsegment 11 ist mit ei
nem Zahnriemen 13 verbunden, der andererseits mit einem koaxial im
Schwenklager 2 angeordneten Zahnrad verbunden ist, das wiederum mit einer
mit einem Mitnehmernocken 14 versehenen Mitnehmerscheibe 15 als Mitneh
merteil verbunden ist. Das mit der Mitnehmerscheibe 15 verbundene Zahnrad
ist in den Darstellungen der Fig. 1 bis 9 nicht dargestellt.
In der in der Fig. 1 dargestellten horizontalen Funktionsstellung 6 der Armlehne
1 ist die Armlehne im Bereich des Schwenklagers über einen federbelasteten
Riegelhaken 16 am Armlehnenträger 3 verriegelbar, was hier aus Übersicht
lichkeitsgründen jedoch nicht im Detail dargestellt ist. Der federbelastete Rie
gelhaken 16 ist über ein in der Armlehne 1 geführtes Gestänge 17 mittels einer
Betätigungsplatte 18 am vorderen Ende der Armlehne 1 betätigbar.
Wie aus der Fig. 1 weiter ersichtlich, befindet sich der Armlehnenträger 3 in
der Grundstellung des Armlehnenträgers 3 bei der dieser und damit die Arm
lehne 1 insgesamt keine Höhenverstellung aufweist, in einer Anlageposition an
einem Armlehnenträger-Anschlag 19.
Der Relativverstellantrieb 10 kann manuell mittels der Schwenkbewegung der
Armlehne aus ihrer in der Fig. 1 dargestellten Funktionsstellung als vertikaler
Ablagestellung 7 in Richtung ihrer Ablagestellung betätigt werden.
Die Funktionsweise wird nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 9 näher erläutert:
In der Fig. 1 ist die höhenverstellbare Armlehne 1 in einer Ausgangsstellung
gezeigt, bei der sich die Armlehne 1 in der horizontalen Funktionsstellung 6
befindet und bei der keine Höhenverstellung stattgefunden hat. Der Armleh
nenträger 3 liegt hier am Armlehnenträger-Anschlag 19 an.
Bei Betätigung einer elektrischen Höhenverstelleinrichtung, die beispielsweise
einen Schalter am vorderen Ende der Armlehne 1 aufweisen kann, wird der
Spindelantrieb 9 mittels eines Elektromotors 21 angetrieben, wodurch das Hö
henschiebeteil 8, wie dies in der Fig. 2 durch den entsprechenden Pfeil ange
deutet ist, nach oben verlagert wird. Durch die Höhenverlagerung des Höhen
schiebeteils 8 wird gleichzeitig auch der Armlehnenträger 3 durch die Kopplung
desselben mit dem Zahnsegment 11 nach oben verlagert, so dass ein unteres
Armlehnenträgerende 3 um eine vorbestimmte Höhe vom Armlehnenträger-
Anschlag 19 gegen die Kraft einer Rückholfeder 20 abhebt. Während dieser
Höhenverstellung kann sich das Zahnsegment 11 nicht am Zahnbereich 12
des Höhenschiebeteils 8 abrollen.
Von dieser höhenverstellten Armlehne 1 ausgehend kann nun die Armlehne 1
aus ihrer horizontalen Funktionsstellung 6 in ihre vertikale Ablagestellung 7 in
das Schwenklager 2 verschwenkt werden.
Dazu wird zuerst durch eine Betätigung der Betätigungsplatte 18 am vorderen
Ende der Armlehne 1 der federbelastete Riegelhaken 16 über das Gestänge
17 außer Eingriff mit dem Armlehnenträger 3 gebracht, was hier, wie dies be
reits oben näher erläutert worden ist, nicht im Detail dargestellt ist. Dadurch ist
die Verschwenkung der Armlehne 1 freigegeben.
Über den Relativverstellantrieb 10 ist die verstellbare Mitnehmerscheibe 15 so
mit dem Armlehnenträger 3 gekoppelt, dass der Armlehnenträger 3 in einer
bestimmten Höhenausgangsposition der Armlehne 1 durch das Verschwenken
der Armlehne 1 mittels des Relativverstellantriebs 10 um einen der jeweiligen
Höhenposition entsprechenden bestimmten Relativverstellweg bis zur Anlage
position am Armlehnenträger-Anschlag 19 verlagert wird, wobei die Mitneh
merscheibe 15 in eine der Höhenausgangsposition entsprechend zugeordnete
Mitnehmerposition 22 verlagert wird, wie dies insbesondere aus der Fig. 4 er
sichtlich ist. Im einzelnen wird dabei während des Verschwenkens der Armleh
ne 1 um das Schwenklager 2 die Mitnehmerscheibe 15 verdreht, wobei sich
über den Zahnriemen 13 das Zahnsegment 11 entsprechend nach unten am
Zahnbereich 12 abrollt, wodurch auch der Armlehnenträger 3 relativ zum Hö
henschiebeteil 8 so lange nach unten verstellt wird, bis das untere Armleh
nenträgerende am Armlehnenträger-Anschlag 19 zur Anlage kommt, wie dies
in der Fig. 4 durch die einzelnen Pfeile schematisch angedeutet ist. Sobald der
Armlehnenträger 3 zur Anlage am Armlehnenträger-Anschlag 19 kommt, findet
kein weiteres Abrollen des Zahnsegments 11 am Zahnbereich 12 mehr statt,
wodurch die Mitnehmerscheibe 15 ebenfalls nicht mehr verdreht wird und sich
in ihrer Mitnehmerposition 22 befindet.
Wie dies weiter aus der Fig. 5 ersichtlich ist, hebt die Armlehne nach erreichen
der Mitnehmerposition 22 der Mitnehmerscheibe 15 von der Mitnehmerscheibe
15 ab und weist bei der weiteren Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung 7
einen Freigang gegenüber dem Relativverstellantrieb 10 und damit gegenüber
dem in der Mitnehmerposition 22 festgelegten Mitnehmerscheibe 15 auf. Der
Endanschlag ist dabei, wie dies aus der Fig. 5 weiter ersichtlich ist, durch ei
nen Anschlag der Armlehne 1 am Armlehnenträger 3 gebildet.
Beim in der Fig. 6 gezeigten Zurückschwenken der Armlehne 1 aus der Abla
gestellung 7 wird zuerst der Freigang durchschwenkt, bis die Armlehne mit ei
nem Steg 23 am Mitnehmernocken 14 der Mitnehmerscheibe 15 anliegt.
Beim weiteren Zurückverschwenken der Armlehne 1 in ihre horizontale Funkti
onsstellung 6 wird dann durch ein Stegteil 23 an der Armlehne 1, das mit dem
Mitnehmernocken 14 zusammenwirkt, die Mitnehmerscheibe 15 über den Mit
nehmernocken 14 so verdreht, dass der Armlehnenträger 3 über den Relativ
verstellantrieb 10 in umgekehrter Weise zu der zuvor beschriebenen nach un
ten gerichteten Verlagerung wieder in die vor dem Zurückverschwenken der
Armlehne 1 eingestellte Höhenlage zurückverstellt wird.
In dieser Position kann dann die Armlehne 1 wieder verriegelt werden, indem
der federbelastete Riegelhaken 16 am entsprechenden Gegenstück am Arm
lehnenträger 3 einrastet, was hier allerdings nicht dargestellt ist.
Für eine weitere Höhenverstellung zurück in die Null-Lage kann dann an
schließend das Höheschiebeteil 8 zusammen mit dem Armlehnenträger 3 wie
der über den Elektromotor 21 der den Spindelantrieb 9 antreibt, zurückverfah
ren werden.
Mit einem derartigen Aufbau einer Armlehne 1 kann bei zwei nebeneinander
liegenden, als geteilte Mittelarmlehne ausgebildeten Armlehnen 1 erreicht wer
den, dass die beiden Armlehnen 1 in ihrer vertikalen Ablagestellung 7 auch
dann jeweils eine gleiche Höhe aufweisen, wenn diese ursprünglich in einer
unterschiedlichen Höhenposition verstellt waren.
Claims (9)
1. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug,
mit einer Armlehne, die über ein Schwenklager mit einem Armlehnenträ ger verbunden ist, wobei die Armlehne von einer etwa horizontalen Funktionsstellung in eine etwa vertikale Ablagestellung schwenkbar ist und der Armlehnenträger in einem Führungsgehäuse etwa vertikal hö henverstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Armlehnenträger (3) mittelbar über ein betätigbares Höhen schiebeteil (8) höhenverstellbar ist, dergestalt dass in der Funktionsstel lung (6) der Armlehne (1) der Armlehnenträger (3) zusammen mit dem Höhenschiebeteil (8) höhenverstellbar ist,
dass der Armlehnenträger (3) und das Höhenschiebeteil (8) durch einen Relativverstellantrieb (10) gekoppelt sind, über den der Armlehnenträger (3) relativ zum Höhenschiebeteil (8) in eine untere Anlageposition bis zur Anlage an einem Armlehnenträger-Anschlag (19) verlagerbar ist,
dass der Relativverstellantrieb (10) manuell mittels der Schwenkbewe gung der Armlehne (1) aus ihrer Funktionsstellung (6) in Richtung ihrer Ablagestellung (7) betätigbar ist,
dass über den Relativverstellantrieb (10) ein verstellbares Mitnehmerteil (15) mit dem Armlehnenträger (3) gekoppelt ist, dergestalt, dass in einer bestimmten Höhenausgangsposition durch Schwenken der Armlehne (1) aus ihrer Funktionsstellung (6) der Armlehnenträger (3) mittels des Rela tivverstellantriebs (10) um einen der jeweiligen Höhenposition entspre chenden bestimmten Relativverstellweg bis zur Anlageposition verlager bar ist und entsprechend das gekoppelte Mitnehmerteil (15) in eine der Höhenausgangsposition entsprechende, zugeordnete Mitnehmerposition (22) verlagerbar ist,
dass nach Erreichen dieser Mitnehmerposition (22) die Armlehne (1) unmittelbar oder mittelbar vom Mitnehmerteil (15) abhebt und in ihrer Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung (7) einen Freigang gegenüber dem Relativverstellantrieb (10) und damit gegenüber dem in seiner Mit nehmerposition (22) festgelegten Mitnehmerteil (15) aufweist, dergestalt, dass beim Zurückschwenken der Armlehne (1) aus ihrer Ablagestellung (7) zuerst der Freigang durchschwenkt wird bis zur Anlage am Mitneh merteil (15) und dann mittels der Schwenkbewegung der Armlehne (1) bis in die Funktionsstellung (6) das Mitnehmerteil (15) und durch die Kopplung über den Relativverstellantrieb (10) der Armlehnenträger (3) in die jeweilige vorherige Ausgangsposition verlagerbar sind.
mit einer Armlehne, die über ein Schwenklager mit einem Armlehnenträ ger verbunden ist, wobei die Armlehne von einer etwa horizontalen Funktionsstellung in eine etwa vertikale Ablagestellung schwenkbar ist und der Armlehnenträger in einem Führungsgehäuse etwa vertikal hö henverstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Armlehnenträger (3) mittelbar über ein betätigbares Höhen schiebeteil (8) höhenverstellbar ist, dergestalt dass in der Funktionsstel lung (6) der Armlehne (1) der Armlehnenträger (3) zusammen mit dem Höhenschiebeteil (8) höhenverstellbar ist,
dass der Armlehnenträger (3) und das Höhenschiebeteil (8) durch einen Relativverstellantrieb (10) gekoppelt sind, über den der Armlehnenträger (3) relativ zum Höhenschiebeteil (8) in eine untere Anlageposition bis zur Anlage an einem Armlehnenträger-Anschlag (19) verlagerbar ist,
dass der Relativverstellantrieb (10) manuell mittels der Schwenkbewe gung der Armlehne (1) aus ihrer Funktionsstellung (6) in Richtung ihrer Ablagestellung (7) betätigbar ist,
dass über den Relativverstellantrieb (10) ein verstellbares Mitnehmerteil (15) mit dem Armlehnenträger (3) gekoppelt ist, dergestalt, dass in einer bestimmten Höhenausgangsposition durch Schwenken der Armlehne (1) aus ihrer Funktionsstellung (6) der Armlehnenträger (3) mittels des Rela tivverstellantriebs (10) um einen der jeweiligen Höhenposition entspre chenden bestimmten Relativverstellweg bis zur Anlageposition verlager bar ist und entsprechend das gekoppelte Mitnehmerteil (15) in eine der Höhenausgangsposition entsprechende, zugeordnete Mitnehmerposition (22) verlagerbar ist,
dass nach Erreichen dieser Mitnehmerposition (22) die Armlehne (1) unmittelbar oder mittelbar vom Mitnehmerteil (15) abhebt und in ihrer Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung (7) einen Freigang gegenüber dem Relativverstellantrieb (10) und damit gegenüber dem in seiner Mit nehmerposition (22) festgelegten Mitnehmerteil (15) aufweist, dergestalt, dass beim Zurückschwenken der Armlehne (1) aus ihrer Ablagestellung (7) zuerst der Freigang durchschwenkt wird bis zur Anlage am Mitneh merteil (15) und dann mittels der Schwenkbewegung der Armlehne (1) bis in die Funktionsstellung (6) das Mitnehmerteil (15) und durch die Kopplung über den Relativverstellantrieb (10) der Armlehnenträger (3) in die jeweilige vorherige Ausgangsposition verlagerbar sind.
2. Höherverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne
für ein Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Höhenschiebeteil (8) mittels eines elektrisch antreibbaren
Spindelantriebs (9) höhenverlagerbar ist.
3. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Armlehnenträger (3) als profilierte Führungsschiene ausgebil
det ist, die etwa vertikal an zugeordneten Führungsprofilen (4, 5) vor
zugsweise an Kunststoffprofilen im Führungsgehäuse verschiebbar ist.
4. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet,
dass der Relativverstellantrieb (10) ein Zahnrad, vorzugsweise ein schwenkbar am Armlehnenträger (3) gelagertes Zahnsegment (11) auf weist, das mit einem linearen etwa vertikalen Zahnbereich (12) des Hö henschiebeteils (8) kämmt,
dass mit diesem Zahnrad oder Zahnsegment (11) einerseits ein Zahn riemen (13) antriebsverbunden ist, der andererseits mit einem koaxial im Schwenklager (2) angeordneten Zahnrad verbunden ist, wobei dieses Zahnrad mit einer mit einem Mitnehmernocken (14) versehenen Mit nehmerscheibe als Mitnehmerteil (15) verbunden ist und
dass zur Realisierung des Freigangs die Armlehne (1) zur Vollendung einer Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung (7) mit einem Stegteil (23) vom Mitnehmernocken (14) der Mitnehmerscheibe (15) abhebbar ist.
dass der Relativverstellantrieb (10) ein Zahnrad, vorzugsweise ein schwenkbar am Armlehnenträger (3) gelagertes Zahnsegment (11) auf weist, das mit einem linearen etwa vertikalen Zahnbereich (12) des Hö henschiebeteils (8) kämmt,
dass mit diesem Zahnrad oder Zahnsegment (11) einerseits ein Zahn riemen (13) antriebsverbunden ist, der andererseits mit einem koaxial im Schwenklager (2) angeordneten Zahnrad verbunden ist, wobei dieses Zahnrad mit einer mit einem Mitnehmernocken (14) versehenen Mit nehmerscheibe als Mitnehmerteil (15) verbunden ist und
dass zur Realisierung des Freigangs die Armlehne (1) zur Vollendung einer Schwenkbewegung bis zur Ablagestellung (7) mit einem Stegteil (23) vom Mitnehmernocken (14) der Mitnehmerscheibe (15) abhebbar ist.
5. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Rückholfeder (20) vorzugsweise als Zugschraubenfeder vor
gesehen ist, mit der der Armlehnenträger (3) in Richtung auf eine untere
Anlageposition vorgespannt ist.
6. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet,
dass die untere Ablageposition des Armlehnenträgers (3) der untersten
Höheneinstellposition entspricht.
7. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet,
dass eine Verriegelung in der Funktionsstellung (6) zwischen der Arm
lehne (1) und dem Armlehnenträger (3) im Bereich des Schwenklagers
(2) vorgesehen ist, wobei ein federbelasteter Riegelhaken (16) über ein
in der Armlehne (1) geführtes Gestänge (17) mittels einer Betätigungs
platte (18) am vorderen Ende der Armlehne (1) betätigbar ist.
8. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet,
dass im Falle einer elektrischen Höhenverstelleinrichtung ein zugeordne
ter Schalter am vorderen Ende der Armlehne (1) angebracht ist.
9. Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmleh
ne für ein Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet,
dass zwei parallel nebeneinanderliegende Armlehnen als geteilte Mittel armlehne vorgesehen sind, wobei die beiden Armlehnen gleich lang sind
und die jeweiligen unteren Anlagepositionen der Armlehnenträger (3) in gleicher Höhe liegen.
dass zwei parallel nebeneinanderliegende Armlehnen als geteilte Mittel armlehne vorgesehen sind, wobei die beiden Armlehnen gleich lang sind
und die jeweiligen unteren Anlagepositionen der Armlehnenträger (3) in gleicher Höhe liegen.
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|---|---|---|---|
| DE10038204A DE10038204C2 (de) | 2000-08-04 | 2000-08-04 | Höhenverstellbare, schwenkbare Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne für ein Fahrzeug |
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| DE10038204C2 DE10038204C2 (de) | 2002-10-31 |
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