DE10038635A1 - Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende Lasten - Google Patents
Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende LastenInfo
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Abstract
Die Erfindung befaßt sich mit einer Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende Lasten. Bekannte Schleppförderanlagen weisen zwei parallele Schienensysteme auf, die jeweils als Power-and-Free-Systeme ausgebildet sind. Derartige Schleppförderanlagen weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie nur für den Transport begrenzter Lasten einsetzbar sind. Zum anderen sind die bekannten Anlagen insbesondere im Bereich von Verzweigungen sehr aufwendig. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Schleppförderanlage weist zur Überwindung der Nachteile zwei prallele Schienensysteme auf, von denen eines als einfache Laufbahn ausgebildet ist und der Lastrahmen an seiner der Laufbahn zugewandten Seite mindestens zwei Laufrollen mit geringem Abstand voneinander aufweist. Dadurch ist der Transport von schweren, stehenden Lasten möglich, und zwar unter Beibehaltung der Anforderungen, wie Positionsgenauigkeit, sowie das Vorsehen von Verzweigungen, Puffern, Steigungen und Gefällestrecken.
Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende
Lasten umfassend zwei parallel zueinander angeordnete Schienensysteme mit einer
ersten, in der Regel unteren Schiene zum Führen einer endlos umlaufenden Power-and-
Free-Kette und einer der ersten Schiene zugeordneten, in der Regel im wesentlichen
vertikal oberhalb derselben angeordneten zweiten Schiene, wobei in der zweiten
Schiene Laufwagen eines Power-and-Free-Laufwerkes geführt sind, das einen
Lastrahmen mit Lastträgern für stehende Lasten aufweist.
Derartige Power-and-Free-Schleppförderanlagen, bei denen das Transportgut auf die
Lastträger stehend aufgesetzt und durch das am Boden oder im Boden befindliche
Fördersystem bewegt wird, finden insbesondere in der Oberflächentechnik zum
Transport von schweren Lasten Anwendung. Durch die stehende Förderung ist eine
ausreichende Stabilität nur durch zusätzliche Abstützung und/oder Führung zu erzielen.
Bei bekannten Schleppförderanlagen sind zwei Schienensysteme, die jeweils aus einem
Power-and-Free-System gebildet sind, parallel nebeneinander angeordnet. Diese
nehmen die zu transportierende Last gemeinsam auf, so daß sich der Lastrahmen auf
den beabstandeten Schienensystemen abstützen kann.
Derartige bekannte Schleppförderanlagen für stehende Lasten weisen jedoch den
Nachteil auf, daß sie insbesondere im Bereich von Verzweigungen für Pufferzonen, in
Kreuzungsbereichen oder dergleichen im Aufbau sehr aufwendig sind. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß die Positionierung schwierig ist, da eine exakte parallele
Führung der Schienensysteme gewährleistet sein muß. Des weiteren sind insbesondere
im Bereich von Verzweigungen oder dergleichen Sonderteile erforderlich, die
gegenüber herkömmlichen üblichen Teilen teurer sind.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Schleppförderanlage für
stehende Lasten zu schaffen, die unter Erfüllung wesentlicher Anforderungen, wie z. B.
das Vorsehen von Verzweigungen, Pufferzonen, Steigungen und/oder Gefällestrecken
sowie hoher Positionsgenauigkeit, den Transport von schweren und/oder hohen Lasten
auf einfache Weise ermöglicht.
Die Aufgabe wird zusammen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1
dadurch gelöst, daß ein Schienensystem als einfache Laufbahn ausgebildet ist und der
Lastrahmen an seiner der Laufbahn zugewandten Seite mindestens zwei Laufrollen mit
geringem Abstand voneinander aufweist. Durch die einfache Ausführung des zweiten
Schienensystems wird der Aufbau wesentlich vereinfacht, da insbesondere im
Verzweigungsbereich nur noch ein komplexes System existiert, und das einfache
System leicht an das korrespondierende komplexe System angepaßt werden kann. Im
übrigen können durch die Ausbildung des zweiten Schienensystems als einfache
Laubahn einfache und übliche Ausbauteile verwendet und eingesetzt werden. Des
weiteren gewährleistet das Vorhandensein der zwei Laufrollen mit geringem Abstand
ein gleichmäßigen und "ruckelfreies" Laufen des Power-and-Free-Laufwerkes auf der
Laufbahn, insbesondere auch im Bereich von Kreuzungsstellen, da zumindest immer
eines der Räder Kontakt zu der Laufbahn hält.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleppförderanlage
sind die Lastträger außermittig zwischen den Schienensystemen angeordnet. Dadurch
wird gewährleistet, daß sehr schwere Lasten gezielt vorzugsweise auf die einfache
Laufbahn verlagert werden, so daß das komplexe Power-and-Free-System entlastet
werden kann.
Vorteilhafterweise weist der Lastrahmen an seiner der Laufbahn zugewandten Seite
mehrere Sätze von mindestens zwei Laufrollen auf. Durch diese konstruktive
Ausgestaltung wird das Handling und damit insbesondere die Positionierung weiter
verbessert.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeigt eine
Laufbahn, die mindestens im Bereich von Weichen und/oder im Bearbeitungsbereich
einstellbar, nämlich höhenverstellbar ausgebildet ist. Dadurch ist eine exakte Anpassung
der Laufbahn an die Höhe des zweiten Schienensystems möglich, wodurch insbe
sondere im Kreuzungsbereich der Laufbahn mit dem zweiten Schienensystem, eine
bündige Lauffläche für die Laufrollen erreicht wird.
In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Laufrollen als Lenkrollen
ausgebildet, wodurch die Positionierung sowie der gleichmäßige Lauf auch in
Kurvenbereichen noch weiter verbessert ist.
Weitere Merkmale sowie Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der Beschreibung. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
werden anhand der beigefügten Zeichnung in der Beschreibung näher erläutert. In der
Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Ausschnitts der erfindungsgemäßen.
Schleppförderanlage,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schleppförderanlage gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Schleppförderanlage,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Ausschnittsvergrößerung eines Kreuzungsbereiches der
Schleppförderanlage gemäß Fig. 3, und
Fig. 5 eine Vorderansicht der Kreuzungsstelle gemäß Fig. 4.
Die Zeichnung zeigt eine Power-and-Free-Schleppförderanlage insbesondere zum
Transport von schweren Lasten, vorzugsweise in der Oberflächentechnik.
In Fig. 1 ist eine Power-and-Free-Schleppförderanlage 10 für stehende Lasten gezeigt.
Die Schleppförderanlage 10 umfaßt im wesentlichen zwei Schienensysteme 11 und 12,
die parallel zueinander angeordnet sind. Ein erstes Schienensystem 11 ist als Power-
and-Free-System ausgebildet und verfügt über eine erste, in der Regel untere Schiene
13. In der Schiene 13 ist üblicherweise eine endlos umlaufende Power-and-Free-Kette
14 angeordnet und geführt. Der Schiene 13 ist eine zweite Schiene 15 zugeordnet, die
im gezeigten Ausführungsbeispiel vertikal oberhalb der Schiene 13 angeordnet ist. Das
zweite Schienensystem 12 ist als einfache Laufbahn 16 ausgebildet.
Auf den bzw. in den Schienensystemen 11 und 12 laufen bzw. rollen Transporteinheiten
17, die im bevorzugten Ausführungsbeispiel als Power-and-Free-Laufwerke ausgebildet
sind. Jede Transporteinheit 17 umfaßt im wesentlichen einen Lastrahmen 18, auf dem
ein oder mehrere Lastträger 19 angeordnet sind, Laufwagen 20 mit Trag- und Führungs
rollen sowie Laufrollen 21. Die Laufwagen 20 stehen mit der als Kardangelenkkette
ausgebildeten Power-and-Free-Kette 14 in Wirkverbindung. Die Laufwagen 20 befin
den sich am Lastrahmen 18 an der dem Schienensystem 11 zugewandten Seite 22. Die
Laufrollen 21 sind an der gegenüberliegenden Seite 23 des Lastrahmens 18 im Bereich
der Laufbahn 16 angeordnet. An dem in Transportrichtung hinteren Ende der Transport
einheit 17 ist am Lastrahmen 18 mindestens eine Distanztraverse 24 vorgesehen, so daß
große Werkstücke mit entsprechendem Abstand zueinander transportiert werden kön
nen. Die oder jede Distanztraverse 24 ist vorzugsweise auf der Seite 22 des Schienen
systems 11 angeordnet und verfügt ebenfalls über wenigstens einen Laufwagen 20 zur
Führung innerhalb der Schiene 15.
Die Laufrollen 21 sind vorteilhafterweise paarweise angeordnet. Im Ausführungs
beispiel gemäß der Fig. 2 sind zwei Laufrollen 21 vorgesehen, die mit einem geringen
Abstand voneinander auf der Seite 23 des Lastrahmens 18 mittig zwischen den Lauf
wagen 20 angeordnet sind. Der Abstand zwischen den einzelnen Laufrollen 21 bzw.
zwischen den Kontaktpunkten der Laufrollen 21 mit der Laufbahn 16 muß jedoch
größer sein als mögliche Schienenunterbrechungen (siehe Fig. 5) beispielsweise im
Kreuzungsbereich, so daß mindestens immer eine der Laufrollen 21 Kontakt zur
Laufbahn 16 hat. In nicht gezeigten Ausführungsformen können auch mehrere Paare
von Laufrollen 21 vorgesehen sein. Auch die Plazierung der Laufrollen 21 am Last
rahmen 18 ist variabel. So besteht u. a. die Möglichkeit, jeweils ein Paar Laufrollen 21
an den Eckpunkten auf der Seite 23 des Lastrahmens 18, also den am Lastrahmen 18
angeordneten Laufwagen 20 gegenüberliegend, anzuordnen.
Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß der oder jeder Lastträger 19 mittig zwischen den
Schienensystemen 11 und 12 angeordnet ist. In diesem Fall wird die zu transportierende
Last 25 gleichmäßig auf beide Schienensysteme 11, 12 verteilt. Es ist alternativ aber
auch möglich, den oder jeden Lastträger 19 außermittig zwischen den Schienensyste
men 11, 12 anzuordnen. Vorzugsweise wird der Abstand zwischen Lastträger 19 und
Schienensystem 12 bzw. Laufbahn 16 geringer gewählt als zwischen Lastträger 19 und
Schienensystem 11, so daß der größere Teil der Last 25 durch die Laufbahn 20 aufge
nommen wird. Damit ist die Förderung noch schwererer Lasten möglich, da das kom
plexe und nur begrenzt belastbare Schienensystem 11 entlastet wird.
Die Laufbahn 16 ist insbesondere zu Zwecken der Anpassung an das Schienensystem
11 einstellbar ausgebildet. Die beiden Schienensysteme 11I, 12 müssen für eine hohe
Positioniergenauigkeit im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und insbesondere
im Bereich von Verzweigungen, Kreuzungen oder dergleichen die gleiche Höhe auf
weisen. Daher ist die Laufbahn 16 vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar ausgebildet,
um eine bündige Lauffläche aus sich kreuzendem Schienensystem 11 und Laufbahn 16
zu bilden (siehe insbesondere Fig. 4 und 5). Der einfache Aufbau der Laufbahn 16
ermöglicht auf besonders einfache Weise die Höhenverstellung mit hydraulischen,
pneumatischen oder anderen üblichen Mitteln. Es besteht auch die Möglichkeit, die
Laufbahn 16 nur partiell, nämlich im Bereich von Weichen und/oder im Bearbeitungs
bereich, höhenverstellbar auszubilden.
Durch Erhöhung des Puffermaßes, das durch Veränderung der Länge der Distanztraver
se 24 bestimmbar ist, läßt sich auf einfache Weise die Stabilität der Schleppförderanlage
10 in Längsrichtung, also in Transportrichtung, erhöhen. Eine Erhöhung der Stabilität in
Querrichtung, also senkrecht zur Transportrichtung, kann durch Verbreiterung der
Schleppförderanlage 10 erzielt werden, wenn beispielsweise der Abstand zwischen den
Schienensystemen 11, 12 vergrößert wird. Insgesamt erlaubt die erfindungsgemäße
Schleppförderanlage 10 eine flache Bauweise, da auf zusätzliche Führungsschienen
oder dergleichen verzichtet werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch
die Ausbildung eines der Schienensysteme als einfache Laufbahn übliche und damit
kostengünstige Bauteile verwendet werden können.
Claims (7)
1. Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende Lasten umfassend zwei
parallel zueinander angeordnete Schienensysteme (11, 12) mit einer ersten, in
der Regel unteren Schiene (13) zum Führen einer endlos umlaufenden Power-
and-Free-Kette (14) und einer der ersten Schiene (13) zugeordneten, in der Regel
im wesentlichen vertikal oberhalb derselben angeordneten zweiten Schiene (15),
wobei in der zweiten Schiene (15) Laufwagen (20) eines Power-and-Free-Lauf
werkes (17) geführt sind, das einen Lastrahmen (18) mit Lastträgern (19) für
stehende Lasten (25) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schie
nensystem (12) als einfache Laufbahn (16) ausgebildet ist und der Lastrahmen
(18) an seiner der Laufbahn (16) zugewandten Seite (23) mindestens zwei Lauf
rollen (21) mit geringem Abstand voneinander aufweist.
2. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Lastträger (19) außermittig zwischen den Schienensystemen (11, 12)
angeordnet sind.
3. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Lastträger (19) mittig zwischen den Schienensystemen (11, 12)
angeordnet sind.
4. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastrahmen (18) an seiner der Laufbahn
(16) zugewandten Seite (23) mehrere Sätze von mindestens zwei Laufrollen (21)
aufweist.
5. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn (16) mindestens im
Bereich von Weichen und/oder im Bearbeitungsbereich höhenverstellbar
ausgebildet ist.
6. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahn (16) insgesamt
höhenverstellbar ausgebildet ist.
7. Power-and-Free-Schleppförderanlage nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (21) als bewegliche
Lenkrollen ausgebildet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE19835775A1 (de) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Aft Gmbh | Spurgeführte Flurfördervorrichtung eines Flurtransportsystems mit Förder-Räderfahrzeugen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29718307U1 (de) * | 1997-10-15 | 1998-02-19 | Louis Schierholz GmbH & Co KG, 28277 Bremen | Power-and-Free-Schleppförderanlage für stehende Lasten |
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2000
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| DE19835775A1 (de) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Aft Gmbh | Spurgeführte Flurfördervorrichtung eines Flurtransportsystems mit Förder-Räderfahrzeugen |
Also Published As
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