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DE10037177A1 - Banknotenbearbeitungsmaschine und Verfahren zum Betreiben der Banknotenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Banknotenbearbeitungsmaschine und Verfahren zum Betreiben der Banknotenbearbeitungsmaschine

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DE10037177A1
DE10037177A1 DE10037177A DE10037177A DE10037177A1 DE 10037177 A1 DE10037177 A1 DE 10037177A1 DE 10037177 A DE10037177 A DE 10037177A DE 10037177 A DE10037177 A DE 10037177A DE 10037177 A1 DE10037177 A1 DE 10037177A1
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DE
Germany
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processing machine
banknote processing
data
storage system
software
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DE10037177A
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Inventor
Guido Kersten
Hans Wilhelm Buntscheck
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Giesecke and Devrient GmbH
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Giesecke and Devrient GmbH
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Publication date
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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Banknotenbearbeitungsmaschine und ein Verfahren zum Betreiben der Banknotenmaschine. DOLLAR A Banknotenbearbeitungsmaschinen weisen heute üblicherweise Mikroprozessoren oder ähnliche programmgesteuerte Bauteile auf. Für den Betrieb, d. h. für die Programmsteuerung, wird Software in erheblichem Umfang benötigt. Die Aktualisierung dieser Software während des Betriebs ist teilweise sehr aufwendig. DOLLAR A Bei der vorliegenden Erfindung wird von der Überlegung ausgegangen, eine Schnittstelle für die Banknotenbearbeitungsmaschine vorzusehen, welche die Ankopplung einer Vielzahl unterschiedlicher Speichersysteme erlaubt, um die Software zu aktualisieren.

Description

Die Erfindung betrifft eine Banknotenbearbeitungsmaschine und ein Verfah­ ren zum Betreiben der Banknotenmaschine.
Banknotenbearbeitungsmaschinen weisen heute üblicher Weise Mikropro­ zessoren oder ähnliche programmgesteuerte Bauteile auf. Für den Betrieb, d. h. für die Programmsteuerung, wird Software in erheblichem Umfang benö­ tigt. Die Software steuert sämtliche Bestandteile der Banknotenmaschine sowie deren Funktionen, wie Transportsystem, Sensorsystem usw. Zusätz­ lich sind in Form von Software auch alle Parameter und Daten der zu bear­ beitenden Banknoten gespeichert, insbesondere charakteristische Merkmale der Banknoten, die z. B. zur Überprüfung der Echtheit mittels des Sensorsy­ stems ausgewertet werden.
Um die in der Banknotenbearbeitungsmaschine verwendete Software auf dem neuesten Stand zu halten, sind verschiedene Vorgehensweisen bekannt geworden.
Beispielsweise ist es bei einer bekannten Vorgehensweise vorgesehen, die Software in Speicherbausteinen, wie z. B. EPROMs (Electrically Pro­ grammable Read Only Memory) oder EEPROMs (Electrically Erasable and Programmable Read Only Memory), zu speichern und die derart vorbereite­ ten Speicherbausteine an die Benutzer der Banknotenbearbeitungsmaschinen zu verteilen. Die Benutzer tauschen die derart vorbereiteten Speicherbau­ steine gegen die ursprünglich in den Banknotenbearbeitungsmaschinen vor­ handenen Speicherbausteine aus, womit die neue Software zur Verfügung steht.
Bei einer anderen bekannten Realisierungsform ist es vorgesehen, ein Spei­ chermedium in Form einer Flash-Card zu verwenden. Flash-Cards weisen gegenüber den zuvor beschriebenen Speicherbausteinen den Vorteil auf, daß sie sehr einfach zu handhaben sind. Die Flash-Card muß nur in eine dafür vorgesehene Steckerleiste der Banknotenbearbeitungsmaschine gesteckt werden, um die neue in der Flash-Card gespeicherte Software für die Bank­ notenbearbeitungsmaschine verfügbar zu machen.
Eine Banknotenbearbeitungsmaschine mit der Möglichkeit eine neue Soft­ ware mittels Flash-Card zu verwenden, ist beispielsweise aus der US 5,909,502 bekannt. In dem genannten Dokument werden zwei verschiedene Ausgestaltungen vorgeschlagen. In der ersten Ausgestaltung ist es vorgese­ hen, die in der Flash-Card gespeicherte neue Software in einen Speicher der Banknotenbearbeitungsmaschine zu übernehmen und in diesem dauerhaft abzuspeichern. Die Flash-Card kann danach aus der Banknotenbearbei­ tungsmaschine entfernt werden. In einer zweiten Ausgestaltung ist es vorge­ sehen, daß die Banknotenbearbeitungsmaschine mittels der in der Flash- Card gespeicherten Software betrieben wird, solange die Flash-Card mit der Banknotenbearbeitungsmaschine verbunden ist. Nach Entfernen der Flash- Card wird die Banknotenbearbeitungsmaschine mit der ursprünglich im Speicher der Banknotenbearbeitungsmaschine gespeicherten Software be­ trieben.
Die bekanntgewordenen Banknotenbearbeitungsmaschinen weisen aber den Nachteil auf, daß sie hinsichtlich der zur Erneuerung der Software zur Ver­ fügung stehenden Speichermedien inflexibel sind, da jeweils die Verwen­ dung eines bestimmten Speichermediums erforderlich ist. Damit ist es nicht möglich, das verwendete Speichermedium den jeweiligen Bedürfnissen an­ zupassen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Banknotenbearbei­ tungsmaschine und ein Verfahren zum Betreiben der Banknotenbearbei­ tungsmaschine anzugeben, bei welchen beliebige Speichersysteme für die Erneuerung, Änderung oder den Austausch von Software zur Verfügung stehen, um ein für den jeweiligen Anwendungsfall besonders geeignetes Speichersystem verwenden zu können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der nebengeordneten Ansprüche gelöst.
Dabei wird von der Überlegung ausgegangen, eine Schnittstelle für die Banknotenbearbeitungsmaschine vorzusehen, welche die Ankopplung einer Vielzahl unterschiedlicher Speichersysteme erlaubt.
Durch die Verwendung einer Schnittstelle ist es somit möglich, aus einer Vielzahl von Speichersystemen jeweils das für die Anwendung geeignetste auszuwählen. Auswahlkriterien für die Auswahl des geeignetsten Speicher­ systems können dabei Speichervolumen, Größe, Robustheit, Preis usw. sein.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist als Schnittstelle eine genormte Schnittstelle vorgesehen, insbesondere eine Schnittstelle nach PCMCIA. Der­ artige, genormte Schnittstellen weisen den Vorteil auf, daß bereits eine Viel­ zahl von Speichersystemen am Markt verfügbar sind, die ohne jegliche wei­ tere Anpassung sofort dazu verwendet werden können, die Software der Banknotenbearbeitungsmaschine zu erneuern, euszutauschen oder zu än­ dern.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Speichersystem ein magnetisches oder optisches Speichermedium auf, insbesondere mit einem magnetischen oder optischen Aufzeichnungsträger, der über eine hohe Auf­ zeichnungsdichte verfügt. Damit ist es möglich, auf preisgünstige Aufzeich­ nungsträger zurückzugreifen, die für die Aufzeichnung großer Datenmen­ gen geeignet sind. Bei Vorliegen einer zu ändernden Software muß somit nur jeweils ein Aufzeichnungsträger, auf dem die neue Software gespeichert ist, zur Verfügung gestellt werden. Dazu kann auch der ursprünglich ver­ wendete Aufzeichnungsträger erneut verwendet werden. Dafür ist es ledig­ lich nötig, die neue Software auf den ursprünglichen Aufzeichnungsträger zu speichern.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprü­ chen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an­ hand von Figuren.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Banknotenbearbeitungsmaschine mit einer Schnittstelle für die Ankopplung von Speichersystemen, und
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für ein Speichersystem nach Fig. 1.
In den Figuren sind nur die im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfin­ dung relevanten Bestandteile von Banknotenbearbeitungsmaschinen darge­ stellt. Gleichartige Bestandteile, die in verschiedenen Figuren dargestellt sind, weisen die selben Bezugszeichen auf.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Banknotenbearbeitungsmaschine mit einer Schnittstelle 1 für die Ankopplung eines Speichersystems 2 dargestellt. Die Banknotenbearbeitungsmaschine weist darüber hinaus eine Steu­ ereinrichtung 3, beispielsweise einen Mikroprozessor, mit zugehörigem Speicher 4, 4a auf. Die Steuereinheit 3 wertet die Signale aller Bestandteile der Banknotenbearbeitungsmaschine, wie z. B. von Sensoren 5, Transportsy­ stem 6 und Ein-/Ausgabeeinrichtung 7, aus und steuert alle Benstandteile der Banknotenbearbeitungsmaschine.
Für die Steuerung der Banknotenbearbeitungsmaschine weist der Speicher 4, 4a einen nichtflüchtigen Speicher 4 auf, in dem Software gespeichert ist. Der nichtflüchtige Speicher 4 ist beispielsweise ein EEPROM-, Flash- oder Fest­ plattenspeicher. Zur Ausführung der Software durch die Steuereinheit 3 weist der Speicher 4, 4a einen flüchtigen Speicher 4a auf, beispielsweise ei­ nen RAM-Speicher. Die im nichtflüchtigen Speicher 4 gespeicherte Software enthält beispielsweise Bestandteile für die Bedienung der Banknotenbearbei­ tungsmaschine, Bestandteile für die Auswertung und Bewertung der von den Sensoren 5 erfaßten Daten, wie z. B. charakteristische Merkmale der zu verarbeitenden Banknoten und Bestandteile zur Ablaufsteuerung, insbeson­ dere zur Steuerung des Tansportsystems 6 und der Ein-/Ausgabeeinrich­ tung 7. Darüber hinaus können im Speicher 4, 4a Daten gespeichert werden, die während der Verarbeitung von Banknoten anfallen, beispielsweise der Gesamtwert der verarbeiteten Banknoten, die Anzahl bestimmter Denomi­ nationen der verarbeiteten Banknoten, die Zugehörigkeit der verarbeiteten Banknoten zu bestimmten Währungen usw.
Das Transportsystem 6 besteht beispielsweise aus einer Einheit zur Vereinze­ lung der Banknoten, einer Transporteinheit, welche die vereinzelten Bankno­ ten entlang der Sensoren 5 transportiert, um sie, abhängig von der Auswer­ tung der Daten der Sensoren 5 durch die Steuereinheit 3, einer oder mehre­ rer Ablageeinheiten zuzuführen.
Die Ein-/Ausgabeeinrichtung 7 umfaßt eine Tastatur und eine Anzeige und/oder einen Drucker, um einem Benutzer die Bedienung der Banknoten­ bearbeitungsmaschine zu ermöglichen.
Die Schnittstelle 1 für die Ankopplung des Speichersystems 2 ist allgemein ein Bus für den Austausch von Daten zwischen dem Speichersystem 2 und dem Speicher 4, 4a bzw. der Steuereinheit 3 der Banknotenbearbeitungsma­ schine. Die Schnittstelle 1 wird von der Steuereinheit 3 auf das Vorhanden­ sein von eines Speichersystems 2 überwacht. Ist ein Speichersystem 2 an der Schnittstelle angekoppelt, können die im Speichersystem 2 gespeicherten Daten bzw. die gespeicherte Software, unter Steuerung der Steuereinheit 3, ausgelesen werden. Die Schnittstelle 1 kann beliebige Ausgestaltungen auf­ weisen, beispielsweise kann sie kontaktbehaftet oder kontaktlos, z. B. mittels einer Infrarotverbindung, aufgebaut sein. Besonders vorteilhaft ist die Ver­ wendung einer Schnittstelle nach dem PCMCIA-Standard, da für derartige Schnittstellen eine Vielzahl von Speichersystemen verfügbar sind, die ohne weitere Anpassung verwendet werden können.
Für die weitere Verarbeitung der Software bzw. Daten vom Speichersystem 2 ist es möglich, daß die Daten bzw. die Software direkt in den flüchtigen Speicher 4a geladen werden, um die im Speichersystem 2 gespeicherte Soft­ ware auszuführen. In diesem Fall bleibt die im nichtflüchtigen Speicher 4 gespeicherten Daten bzw. die Software nach dem Abtrennen des Speichersy­ stems 2 von der Schnittstelle 1 unverändert.
Ebenso ist es möglich, daß die im Speichersystem 2 gespeicherten Daten bzw. Software unter Steuerung der Steuereinheit 3 in den nichtflüchtigen Speicher 4 übertragen und dort gespeichert werden, wo die bisherigen Daten bzw. Software überschrieben werden. Nach dem Abtrennen des Speichersystems von der Schnittstelle 1 stehen dann die Daten bzw. die Software in der Banknotenbearbeitungsmaschine zur Verfügung, die im Speichersystem 2 gespeichert sind.
Alternativ kann es vorgesehen sein, daß nicht die gesamten Daten bzw. Software im nichtflüchtigen Speicher 4 durch Daten bzw. Software, die im Speichersystem 2 gespeichert sind, zu ersetzen. In diesem Fall werden nur bestimmte Bestandteile der Daten bzw. der Software des nichtflüchtigen Speichers 4 durch Daten bzw. Software des Speichersystems 2 ersetzt. Bei­ spielsweise können nur die für die Bedienung oder die Steuerung des Trans­ portsystems benötigte Software oder Teile davon ersetzt werden. Ebenso ist es möglich nur die charakteristischen Daten bestimmter zu verarbeitender Banknoten zu ändern bzw. zu ersetzen.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Speichersy­ stems 2. Das Speichersystem 2 besteht aus einem Laufwerk 2b, das über die Schnittstelle 1 an die Banknotenbearbeitungsmaschine angekoppelt werden kann, und einem zugehörigen Speichermedium 2a. Besonders geeignet ist z. B. ein Speichersystem 2 zur optischen und/oder magnetischen Aufzeich­ nung, beispielsweise das von der Firma Iomega unter der Bezeichnung Click-Drive vertriebene Speichersystem, das aus einem Laufwerk und ma­ gnetischen Speichermedien besteht. In diesem Fall ist eine Erneuerung der Daten bzw. Software mit geringem Aufwand möglich, da nur die preiswer­ ten Speichermedien 2a neu erstellt werden müssen und das aufwendige Laufwerk 2b weiterverwendet werden kann. Zur weiteren Senkung des Aufwands können auch die Speichermedien 2a, falls diese mehrfach be­ schreibbar sind, wiederverwendet werden. Das Speichersystem 2 kann auch an einem von der Banknotenbearbeitungsmaschine weiter entfernt liegenden Ort angeordnet sein. Das Speichersystem 2 ist dann mit der Schnittstelle 1 über eine Datenverbindung gekoppelt. Als Datenverbindung kommen gene­ rell bekannte drahtgebundene (z. B. LAN, Internet) oder drahtlose (z. B. GSM) Datentenverbindungen in Frage.
Durch die Verwendung speziell vorbereiteter Speichersysteme 2 bzw. Spei­ chermedien 2a ist es möglich besondere Betriebsmodi einfach zu realisieren, ohne die ursprüngliche Einstellung bzw. den ursprünglichen Betriebsmodus ändern zu müssen.
Ein spezieller Betriebsmodus kann ein Modus zum Testen der Banknotenbe­ arbeitungsmaschine sein. Die komplette Software für die Durchführung des Testmodus ist in diesem Fall auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speicher­ medium 2a gespeichert, wobei alle notwendigen Voreinstellungen und für den Testmodus benötigten Daten und Parametereinstellungen ebenfalls ge­ speichert sind. Nach dem Ankoppeln des Speichersystems 2 an die Schnitt­ stelle 1, bzw. nach dem einlegen des Speichermediums 2a in das Laufwerk 2b, wird der Test der Banknotenbearbeitungsmaschine automatisch durchge­ führt. Daten die während des Tests anfallen und Aussagen über den Zustand der Banknotenbearbeitungsmaschine geben, können für eine spätere Aus­ wertung auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a gespei­ chert werden. Nach dem Abkoppeln des Speichersystems 2 bzw. nach der Entnahme des Speichermediums 2a arbeitet die Banknotenbearbeitungsma­ schine wieder in dem Modus weiter, der vor dem Test eingestellt war und im nichtflüchtigen Speicher 4 gespeichert ist.
Zu Testzwecken kann es auch vorgesehen sein, daß Daten die bei der Verar­ beitung von Banknoten in der Banknotenverarbeitungsmaschine anfallen auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a gespeichert werden, um sie einer späteren Überprüfung zugänglich zu machen. Beispielsweise können die Daten der Sensoren 5 gespeichert werden. Dazu werden z. B. Musterbanknoten in der Banknotenbearbeitungsmaschine verarbeitet und die dabei anfallenden Daten der Sensoren 5 werden auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2 gespeichert. Die auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a gespeicherten Daten können dann an einem beliebigen Ort von einer Serviceorganisation ausgewertet werden, um die korrekte Arbeitsweise der Sensoren zu überprüfen. Sollten Abweichungen festgestellt werden, ist es möglich, daß die Serviceorganisation Parameter für die Einstellung der Sensoren 5 erstellt und auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a speichert, welches erneut an die Banknotenbearbei­ tungsmaschine angekoppelt wird, um die geänderten Parameter für die von der Serviceorganisation vorgenommene Einstellung der Sensoren 5 in den nichtflüchtigen Speicher 4 zu übertragen. Der Vorteil der beschriebenen Vorgehensweise ist darin zu sehen, daß der Service für die Banknotenbear­ beitungsmaschine erfolgen kann, ohne daß dazu Servicepersonal vor Ort benötigt wird. Ein anderer Vorteil ist darin zu sehen, daß, bis auf eine kurze Unterbrechung, der normale Betrieb der Banknotenbearbeitungsmaschine fortgesetzt werden kann, da aufwendige Einstellungen für den Testmodus entfallen.
Ein weiterer Bedienmodus kann ein benutzerspezifischer Modus sein. Dabei werden bestimmte Voreinstellungen für einen Benutzer vorgenommen und auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a gespeichert. Derar­ tige Voreinstellungen können beispielsweise einen Sortiervorgang festlegen oder die Verarbeitung bestimmter Denominationen oder Währungen. Auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a wird dazu entweder die gesamte Software mit allen Einstellungen, Parametern, Daten usw. ge­ speichert oder es werden nur die benötigten Einstellungen, Parameter, Daten usw. gespeichert. Im ersten Fall erfolgt nach der Ankopplung des Speichersystems 2 bzw. dem Einlegen des Speichermediums 2a in das Laufwerk die Steuerung der Banknotenbearbeitungsmaschine durch die Steuereinrichtung 3 vollständig mittels der Software, den Einstellungen, Parametern, Daten usw. wie sie auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a ge­ speichert sind. Im zweiten Fall wird die im nichtflüchtigen Speicher 4 ge­ speicherte Software verwendet und die für den Modus benötigten Einstel­ lungen, Parameter, Daten usw. werden unter Steuerung der Steuereinrich­ tung 3 aus dem Speichersystem 2 ausgelesen, um die Banknotenbearbei­ tungsmaschine in den gewünschten Modus zu versetzen.
Während des Betriebs der Banknotenbearbeitungsmaschine in einem mittels des Speichersystems 2 bzw. des Speichermediums 2a vorgegebenen Modus, z. B. für einen bestimmten Benutzer, können auf dem Speichersystem 2 bzw. dem Speichermedium 2a alle bei der Verarbeitung von Banknoten anfallen­ den Daten für eine spätere Auswertung gespeichert werden. Beispielsweise können Angaben über die Anzahl der insgesamt verarbeiteten Banknoten, die Anzahl von Banknoten bestimmter Denomination, die Währung usw. gespeichert werden. Weitere Angaben über die verarbeiteten Banknoten, z. B. Echtheit, Zustand usw., können ebenfalls gespeichert werden. Die Daten der Verarbeitung können auch getrennt für Teilmengen der verarbeiteten Banknoten gespeichert werden, beispielsweise in Form von sogenannte De­ posits, d. h. bestimmte Mengen von Banknoten die von bestimmten Kunden stammen, werden diesen bestimmten Kunden zugeordnet und entsprechend gespeichert.
Das Speichersystem 2 bzw. Speichermedium 2a kann auch nur dazu ver­ wendet werden, die gesamten Abrechnungsdaten zu speichern. Für den Be­ trieb der Banknotenbearbeitungsmaschiene wird in diesem Fall die im nicht­ flüchtigen Speicher 4 gespeicherte Software, Daten usw. verwendet.
Weiterhin können mehrere Speichersysteme 2 bzw. Speichermedien 2a ver­ wendet werden, um die Abrechnungsdaten einzelner Kunden oder Deposits zu speichern. Diese können für die weitere Verarbeitung der Banknoten zu­ sammen mit diesen transportiert und bearbeitet werden. Pro Kunde oder Deposit wird in diesem Fall ein Speichersystem 2 bzw. Speichermedium 2a verwendet.

Claims (12)

1. Banknotenbearbeitungsmaschine, mit nachfolgenden Bestandteilen:
Sensoren (5), ein Transportsystem (6), eine Ein-/Ausgabeeinrichtung (7) sowie
eine Steuereinrichtung (3) mit zugehörigem Speicher (4, 4a), welche die Bestandteile der Banknotenbearbeitungsmaschine mittels im Speicher (4, 4a) gespeicherter Software und/oder Daten steuert,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Banknotenbearbeitungsmaschine eine Schnittstelle (1) aufweist, wel­ che es ermöglicht, Speichersysteme (2) unterschiedlicher Art an die Banknotenbearbeitungsmaschine anzukoppeln, um die im Speicher (4, 4a) gespeicherte Software und/oder Daten zu ändern, zu ergänzen oder zu ersetzen.
2. Banknotenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schnittstelle (1) eine genormte Schnittstelle ist, insbe­ sondere nach PCMCIA.
3. Banknotenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Speichersystem (2) ein Laufwerk (2b) und ein Speichermedium (2a) aufweist die insbesondere zur optischen und/oder magnetischen Aufzeichnung geeignet sind.
4. Banknotenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Speicher (4, 4a) einen nichtflüchtigen Be­ reich (4) aufweist und daß nach dem Ankoppeln des Speichersystems (2) an die Schnittstelle (1) die auf dem Speichersystem (2) gespeicherte Software und/oder Daten im nichtflüchtigen Bereich (4) gespeichert werden.
5. Banknotenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Speicher (4, 4a) einen flüchtigen Bereich (4a) aufweist, und daß nach dem Ankoppeln des Speichersystems (2) an die Schnittstelle (1) die auf dem Speichersystem (2) gespeicherte Soft­ ware und/oder Daten im flüchtigen Bereich (4a) gespeichert werden.
6. Banknotenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß während des Betriebs in der Banknotenbe­ arbeitungsmaschine anfallende Daten im Speichersystem (2) gespeichert werden.
7. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine, deren Bestandteile und Funktionen mittels in der Banknotenbearbeitungsma­ schine gespeicherter Daten und/oder Software gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten und Software über eine universelle Datenverbindung, welche die Anbindung einer Vielzahl unterschiedlicher Speichersysteme erlaubt, geändert, ergänzt oder ersetzt werden können.
8. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Anbindung eines Speichersystems die Daten und/oder Software des Speichersystems in der Banknotenbearbeitungsmaschine dauerhaft gespeichert werden.
9. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zeitdauer der Anbin­ dung eines Speichersystems die Daten und/oder Software des Speicher­ systems zur Steuerung der Banknotenbearbeitungsmaschine verwendet werden.
10. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten und/oder Soft­ ware des Speichersystems einen Testmodus für die Banknotenbearbei­ tungsmaschine steuern.
11. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten und/oder Software des Speichersystems einen benutzerspezifischen Modus für die Banknotenbearbeitungsmaschine steuern.
12. Verfahren für den Betrieb einer Banknotenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Daten die während des Betriebs in der Banknotenbearbeitungsmaschine anfallen im Speichersystem gespeichert werden.
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