DE10037094A1 - Kraftübertragungseinheit - Google Patents
KraftübertragungseinheitInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antriebseinheit (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, bestehend aus einer Kraftübertragungseinheit (3), die von einer Antriebsmaschine (2) angetrieben ist, und einer Arbeitsmaschine (4), wie z. B. Kompressor, Pumpe oder Lüfter, wobei die Kraftübertragungseinheit (3) als Riemenantrieb, Gelenkwelle oder Kurbelwelle ausgebildet ist, die über eine ein- oder mehrstufige elektromagnetische Kupplung (10) die Arbeitsmaschine (4) antreibt. Hierbei ist der Kraftübertragungseinheit eine ringförmig ausgebildete Lichtmaschine (5) zugeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragungseinheit nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine Kraftübertragungseinheit für eine als Kompressor
ausgebildete Arbeitsmaschine bekannt, bei der der Kompressor
über eine Riemenscheibe von einer Antriebsmaschine
angetrieben wird und zwischen der Riemenscheibe und dem
Kompressor eine ein- oder mehrstufige elektromagnetische
Kupplung angeordnet ist. Der Kompressor dient zur Erzeugung
von Kälte für die Klimaanlage. Die Ventilatoren der
Klimaanlage, die für eine Umwälzung der Luft sorgen, werden
von einer Lichtmaschine gespeist, die über eine Riemenscheibe
mittels eines Riemens ebenfalls von der Antriebsmaschine
angetrieben wird. Nachteilig am Stand der Technik ist, dass
die Anordnung von Kompressor und Lichtmaschine viel Bauraum
benötigt, da nicht nur zwei Antriebsriemen und zwei
Riemenscheiben für die Kraftübertragung erforderlich sind,
sondern auch zwei Halterungen zum Anflanschen von Kompressor
und Lichtmaschine vorgesehen sein müssen. Unabhängig davon,
ob die Arbeitsmaschine und/oder die Lichtmaschine in Betrieb
ist, sind zwei Antriebsstränge in Bewegung und benötigen
aufgrund der vorhandenen Reibung Energie. Nicht zuletzt ist
die Wartung einer derartigen Anordnung aufwendig, da sie aus
vielen Einzelbauteilen besteht.
Aus der DE 44 04 791 C1 ist die Anordnung einer
Kühlmittelpumpe und eines Generators auf einer Kurbelwelle
bekannt, wobei beide Arbeitsmaschinen fest mit der
Kurbelwelle in Verbindung stehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine vereinfachte Konstruktion
zu erreichen, Funktionseinheiten zu einer Baueinheit
zusammenzufassen und einen intelligenten, energiesparenden
Betrieb zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1 gelöst. Durch die in den
Unteransprüchen genannten Merkmale sind vorteilhafte
Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
Die erfindungsgemäße Antriebseinheit besteht aus einer
ringförmig ausgebildeten Lichtmaschine, die mit der
Kraftübertragungseinheit drehfest oder kuppelbar verbunden
ist und deren Rotor bei in Eingriff befindlicher
elektromagnetischer Kupplung oder direkt über eine
Riemenscheibe, eine Gelenkwelle oder eine Welle antreibbar
ist. Hierdurch ist die Konstruktion vereinfacht, da für den
Antrieb von zwei Arbeitsmaschinen nur ein Riemen und eine
Riemenscheibe oder eine Welle erforderlich sind. Weiterhin
kann mindestens eine Arbeitsmaschine durch die
elektromagnetische Kupplung abgeschaltet werden. Durch die
bauliche Zusammenfassung von Kraftübertragungseinheit,
Kompressor und Lichtmaschine entsteht eine Funktionseinheit.
Diese kann zu Wartungs- oder Reparaturzwecken in das Fahrzeug
einfach ein- und ausgebaut werden.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht
vor, über die Kupplung beide Maschinen an- bzw. abzukuppeln.
Hierdurch ist beispielsweise die Funktionseinheit Klimaanlage
über eine Kupplung an- und abschaltbar. Dies ist sinnvoll, da
der von der Lichtmaschine gelieferte Strom regelmäßig nur
dann erforderlich ist, wenn auch der Kompressor in Betrieb
ist, d. h. wenn Kälte erzeugt und verteilt werden muss.
Eine alternative Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die
Lichtmaschine ständig von der Kraftübertragungseinheit
antreiben zu lassen und die Arbeitsmaschine über die Kupplung
in und außer Betrieb zu setzen. Dies ist vorteilhaft, wenn
die Lichtmaschine in der Zeit, in der beispielsweise keine
Kälte erzeugt wird, das Laden von Batterien übernimmt.
Weiterhin kann die Kupplung kleiner dimensioniert werden, da
nur die Leistung für den Kompressor übertragen werden muss.
In einem solchen Fall ist es auch vorgesehen, die Leistung
der Lichtmaschine elektronisch zu regeln.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, den
Statorträger der Lichtmaschine mit dem Gehäuse der
Arbeitsmaschine zu verbinden. Hierdurch wird das Gehäuse der
Arbeitsmaschine als "Flanschplatte" für die Lichtmaschine
verwendet, so dass am Motorblock und/oder am Fahrzeugrahmen
nur eine Befestigungsmöglichkeit für die Funktionseinheit
vorgesehen sein muss.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist es vorgesehen, in
der Kraftübertragungseinheit eine mehrstufige Magnetkupplung
einzusetzen. Hierdurch kann bei einer fest mit der
Antriebseinheit verbunden Lichtmaschine die Leistung des
Kompressors stufenweise geregelt werden. Dies ist auch
möglich, wenn die Lichtmaschine gemeinsam mit der
Arbeitsmaschine von der Kupplung schaltbar ist. Parallel
hierzu kann durch eine elektronische Leistungsregelung der
Lichtmaschine noch eine von der Kupplungsstufe unabhängige
Leistungsregelung an der Lichtmaschine vorgenommen werden.
Durch diese Anordnung ist es möglich, beispielsweise im
Startbetrieb einer Klimaanlage zunächst vorrangig Kälte zu
erzeugen, da eine Umwälzung der noch nicht oder noch wenig
abgekühlten Luft noch nicht erforderlich ist.
Es ist vorteilhaft, wenn durch die Lichtmaschine insbesondere
Geräte versorgt werden, die in Abhängigkeit von der
Arbeitsmaschine betrieben werden. So ist es beispielsweise
bei einer Hydraulikpumpe, die zur Versorgung einer auf einem
Fahrzeug angeordneten Hebevorrichtung dient, möglich, die
Lichtmaschine für die Versorgung eines der Hebevorrichtung
zugeordneten Magnetgreifers einzusetzen.
Schließlich sieht eine weitere Ausbildung der Erfindung vor,
die Arbeitsmaschine mit der Lichtmaschine baulich zu
verbinden und für beide Maschinen eine gemeinsame Lagerung
auf einer gemeinsamen Drehachse vorzusehen. Hierdurch wird
die Konstruktion bzw. die Zahl der Bauteile der
Funktionseinheit weiter verringert.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung
anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
beschrieben. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
ersten Variante der Verbindung von
Antriebsmaschine, Kraftübertragungs -
einheit, Arbeitsmaschine und
Lichtmaschine,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer
zweiten Variante der Verbindung von
Antriebsmaschine, Kraftübertragungs
einheit, Arbeitsmaschine und
Lichtmaschine,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer
Arbeitsmaschine und einer
Lichtmaschine, die über eine
elektromagnetische Kupplung an- bzw.
abkuppelbar sind,
Fig. 4 eine Schnittansicht einer
Arbeitsmaschine und einer
Lichtmaschine, wobei die
Arbeitsmaschine über eine
elektromagnetische Kupplung an- bzw.
abkuppelbar ist,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der
Schnittlinie IV-IV durch die in
Fig. 3 gezeigte Anordnung,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer
dritten Variante der Verbindung von
Antriebsmaschine, Kraftübertragungs
einheit, Arbeitsmaschine und
Lichtmaschine,
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer
vierten Variante der Verbindung von
Antriebsmaschine, Kraftübertragungs
einheit, Arbeitsmaschine und
Lichtmaschine.
In Fig. 1 ist in vereinfachter schematischer Darstellung
eine Antriebseinheit 1 dargestellt, die aus einer
Antriebsmaschine 2, einer Kraftübertragungseinheit 3, einer
Arbeitsmaschine 4 und einer Lichtmaschine 5 besteht. Die
Kraftübertragungseinheit 3 besteht aus einer Riemenscheibe 6,
die über eine Antriebswelle 7 von der Antriebsmaschine 2
angetrieben wird, und über einen Riemen 8 eine Riemenscheibe 9
antreibt. Weiterhin gehört zur Kraftübertragungseinheit 3
eine elektromagnetische Kupplung 10, welche die
Kraftübertragung von der Riemenscheibe 9 auf die
Arbeitsmaschine 4 und die Lichtmaschine 5 übernimmt.
In Fig. 2 ist in vereinfachter schematischer Darstellung
eine Variante der in Fig. 1 dargestellten Antriebseinheit 1
abgebildet. Eine Antriebseinheit 1 besteht wiederum aus einer
Antriebsmaschine 2, einer Kraftübertragungseinheit 3, einer
Arbeitsmaschine 4 und einer Lichtmaschine 5. Die
Kraftübertragungseinheit 3 wird von einer Antriebswelle 7 der
Antriebsmaschine 2 angetrieben. Mittels eines Riemens 8
erfolgt eine Kraftübertragung von der Riemenscheibe 6 auf
eine Riemenscheibe 9. Die Riemenscheibe 9 ist über eine
starre Verbindung 11 mit der Lichtmaschine 5 drehfest
verbunden. Die Verbindung zwischen der Riemenscheibe 9 und
der Arbeitsmaschine 4 erfolgt über eine elektromagnetische
Kupplung 10.
Fig. 3 zeigt in Schnittansicht eine konstruktive Ausführung
der in Fig. 1 dargestellten Variante bezüglich der Anordnung
von Riemenscheibe 9, elektromagnetischer Kupplung 10,
Arbeitsmaschine 4, die z. B. als Kompressor 4' ausgebildet
ist, und Lichtmaschine 5. Von der Kraftübertragungseinheit 3
sind in Fig. 3 nur die Riemenscheibe 9 und die
elektromagnetische Kupplung 10 dargestellt. Von der
Arbeitsmaschine 4 ist ein Gehäuse 12, eine Antriebswelle 13
und eine Lagerung 14 zu sehen. Die Lichtmaschine 5 setzt sich
aus einem Gehäuse 15, das mit dem Gehäuse 12 der
Arbeitsmaschine 4 verbunden ist, aus einem Stator 16 und
einem Rotor 17 zusammen. Der Stator 16 wiederum besteht aus
einem Statorring 19, der Statorpole 20 aufweist, die von
Statorspulen 21 umgeben sind. Der Rotor 17 der Lichtmaschine
5 ist auf einem Umfang 22 mit Dauermagneten 23 versehen. Über
eine Konusverbindung 24 ist der Rotor 17 der Lichtmaschine 5
auf der Antriebswelle 13 der Arbeitsmaschine 4 drehfest
angeflanscht. Die Riemenscheibe 9 ist über eine Lagerung 25
frei drehbar auf dem Rotor 17 der Lichtmaschine 5 bzw. auf
der Antriebswelle 13 der Arbeitsmaschine 4 gelagert.
Weiterhin ist an der Riemenscheibe 9 über eine
Kupplungsscheibe 26, die als Sternfeder 27 ausgebildet ist,
eine Reibscheibe 28 angeordnet. Die Reibscheibe 28 besteht
aus einem magnetischen Werkstoff und kann von einem
ringförmigen Elektromagnet 29, der am Gehäuse 15 der
Lichtmaschine 5 bzw. am Gehäuse 12 der Arbeitsmaschine 4
angeordnet ist, in Pfeilrichtung x an eine Kupplungsfläche 30
des Rotors 17 der Lichtmaschine 5 gezogen werden. Bei
abgeschaltetem bzw. nicht erregtem Elektromagnet 29 befindet
sich die Reibscheibe 28 in der in Fig. 3 dargestellten
Position und kann sich gemeinsam mit der Riemenscheibe 9
ungehindert auf der Lagerung 25 um eine Drehachse 31 bzw. um
die Antriebswelle 13 und den Rotor 17 drehen. Durch ein
Einschalten des Elektromagnets 29 wird die Reibscheibe 28 auf
die Kupplungsfläche 30 des Rotors 17 der Lichtmaschine 5
gezogen, wobei diese Bewegung in Pfeilrichtung x durch eine
Durchbiegung der Sternfeder 27 ermöglicht wird. Durch die nun
bestehende Haftreibverbindung zwischen Reibscheibe 28 und
Rotor 17 wird der Rotor 17 von der sich drehenden
Riemenscheibe 9 mitgenommen. Hierdurch wird in der
Lichtmaschine 5 Strom erzeugt, da sich der Rotor 17 mit dem
auf seinem Umfang 22 angeordneten Dauermagneten 23 relativ
zum Stator 16 dreht und in den Statorspulen 21 eine Spannung
induziert. Weiterhin wird die Antriebswelle 13 vom Rotor 17
über die drehfeste Konusverbindung 24 mitgenommen, so dass
auch die Arbeitsmaschine 4 angetrieben wird. Durch ein Lösen
der elektromagnetischen Kupplung 10 wird der Rotor 17 wieder
von der Riemenscheibe 9 entkuppelt und die Lichtmaschine 5
und die Arbeitsmaschine 4 kommen zum Stillstand.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht durch eine konstruktive
Lösung der in Fig. 2 dargestellten Verbindung von
Riemenscheibe 9, elektromagnetischer Kupplung 10,
Lichtmaschine 5 und Arbeitsmaschine 4. Von der
Arbeitsmaschine 4 ist nur ein Gehäuse 12 dargestellt, in dem
eine Antriebswelle 13 über eine Lagerung 14 angeordnet ist.
Die Lichtmaschine 5 besteht aus einem Gehäuse 15, das mit dem
Gehäuse 12 der Arbeitsmaschine 4 in Verbindung steht. An dem
Gehäuse 15 ist ein Stator 16 angeordnet, der aus einem
Statorring 19 besteht, auf dem Statorpole 20 angeordnet sind,
die wiederum Statorspulen 21 tragen (siehe auch Fig. 5). Ein
Rotor 17 der Lichtmaschine 5 weist an einem Umfang 22
Dauermagnete 23 auf. Die Riemenscheibe 9 ist mit dem Rotor 17
der Lichtmaschine 5 einstückig ausgebildet, so dass eine
Rotation der Riemenscheibe 9 immer auch eine Drehung des
Rotors 17 bedeutet. Die elektromagnetische Kupplung 10
besteht aus einer Reibscheibe 28, die über eine als
Sternfeder 27 ausgebildete Kupplungsscheibe 26 drehfest mit
der Riemenscheibe 9 in Verbindung steht. Weitere Bauteile der
elektromagnetischen Kupplung 10 sind ein Kupplungsrotor 18,
der über eine Konusverbindung 24 drehfest mit der
Antriebswelle 13 verbunden ist, und ein ringförmiger
Elektromagnet 29, der gegenüber der Reibscheibe 28 am Gehäuse
15 bzw. 12 angeordnet ist. Die Riemenscheibe 9 bzw. der Rotor
17 der Lichtmaschine 5 sind über eine Lagerung 25 frei
drehbar auf dem Kupplungsrotor 18 bzw. der Antriebswelle 13
angeordnet. Bei abgeschalteter elektromagnetischer Kupplung
10 dreht sich der Rotor 17 der Lichtmaschine 5 gemeinsam mit
der Riemenscheibe 9 und induziert in den Statorspulen 21 eine
Spannung. Durch Erregen des Elektromagnets 29 wird die
Reibscheibe 28 gegen den Kupplungsrotor 18 gezogen, so dass
zwischen beiden Bauteilen eine Haftreibverbindung entsteht
und die mit der Riemenscheibe 9 über die Kupplungsscheibe 26
verbundene Haftscheibe 28 den Kupplungsrotor 18 mitnimmt. Der
Kupplungsrotor 18 wiederum rotiert dann gemeinsam mit der
Antriebswelle 13 um eine Drehachse 31, da der Kupplungsrotor
18 und die Antriebswelle 13 der Arbeitsmaschine 4 über die
drehfeste Konusverbindung 24 miteinander verbunden sind.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V
durch die in Fig. 4 dargestellte Anordnung. Im Schnitt ist
von der Lichtmaschine 5 das Gehäuse 15, der Stator 16 und der
Rotor 17 zu sehen. Am Statorring 19 des Stators 16 sind eine
Vielzahl von Statorpolen 20 mit Statorspulen 21 angeordnet.
Am Umfang 22 des Rotors 17 sind Dauermagnete 23, die auf die
Statorspulen 21 ausgerichtet sind, verteilt. Weiterhin ist
die ringförmige Reibscheibe 28 zu sehen, die an der
Kupplungsscheibe 26 befestigt ist. Die Reibscheibe 28 und die
Kupplungsscheibe 26 drehen sich genauso wie die Antriebswelle
13 und der Rotor 17 um die Drehachse 31.
In Fig. 6 ist eine vereinfachte schematische Darstellung
einer Antriebseinheit 1 abgebildet, die aus einer
Antriebsmaschine 2, einer Kraftübertragungseinheit 3, einer
Arbeitsmaschine 4 und einer Lichtmaschine 5 besteht. Die
Kraftübertragungseinheit 3 besteht aus einer Riemenscheibe 6,
die über eine Antriebswelle 7 von der Arbeitsmaschine 2
angetrieben wird, und über einen Riemen 8 eine Riemenscheibe
9 antreibt. Mit der Riemenscheibe 9 ist eine zur
Kraftübertragungseinheit 3 gehörende elektromagnetische
Kupplung 10 verbunden, die eine Verbindung zu einer
Antriebswelle 13 der Arbeitsmaschine 4 herstellt. Die
Arbeitsmaschine 4 besitzt eine der Antriebseinheit 3
zugewandte Seite 32 und eine der Antriebseinheit 3 abgewandte
Seite 33. Auf der der Antriebseinheit 3 abgewandten Seite 33
ist die Lichtmaschine 5 angeordnet, wobei die Lichtmaschine 5
über die durchgehende Antriebswelle 13 der Arbeitsmaschine 4
angetrieben ist.
In Fig. 7 ist in vereinfachter schematischer Darstellung
eine Variante der in den Fig. 1, 2 und 6 dargestellten
Antriebseinheiten 1 abgebildet. Eine in Fig. 7 dargestellte
Antriebseinheit 1, die aus einer Antriebsmaschine 2, einer
Kraftübertragungseinheit 3, einer Arbeitsmaschine 4 und einer
Lichtmaschine 5 besteht, ist analog zu der in Fig. 2
dargestellten Antriebseinheit 1 aufgebaut, wobei hier die
Riemenscheiben 6, 9 und der Riemen 8 durch ein stufenloses
Getriebe 34 ersetzt sind. Das stufenlose Getriebe 34 ist als
CVT-Getriebe 35 ausgebildet. Mittels des stufenlosen
Getriebes 34 kann die Drehzahl der Arbeitsmaschine 4 bzw. die
Drehzahl der Lichtmaschine 5 variabel geregelt werden. Über
eine elektromagnetische Kupplung 10 ist es möglich, die
Arbeitsmaschine 4 ein- bzw. auszukuppeln. Somit erlaubt die
Antriebseinheit 1 beispielsweise, die Arbeitsmaschine 4
auszukuppeln und die Lichtmaschine 5 über das stufenlose
Getriebe 34 mit einer geringen Drehzahl bzw. einer geringen
Leistung zu betreiben.
Die Erfindung ist nicht auf dargestellte oder beschriebene
Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfasst vielmehr
Weiterbildungen der Erfindung im Rahmen der
Schutzrechtsansprüche. Insbesondere sieht die Erfindung auch
vor, den Antrieb von Arbeitsmaschine und Lichtmaschine über
eine Antriebswelle und eine dieser zugeordneten
elektromagnetischen Kupplung vorzunehmen.
1
Antriebseinheit
2
Antriebsmaschine
3
Kraftübertragungseinheit
4
Arbeitsmaschine
4
' Kompressor
5
Lichtmaschine
6
Riemenscheibe
7
Antriebswelle
8
Riemen
9
Riemenscheibe
10
elektromagnetische Kupplung
11
Verbindung
12
Gehäuse
13
Antriebswelle
14
Lagerung
15
Gehäuse
16
Stator
17
Rotor
18
Kupplungsrotor
19
Statorring
20
Statorpol
21
Statorspule
22
Umfang
23
Dauermagnet
24
Konusverbindung
25
Lagerung
26
Kupplungsscheibe
27
Sternfeder
28
Reibscheibe
29
Elektromagnet
30
Kupplungsfläche
31
Drehachse
32
Seite
33
Seite
34
Getriebe
35
CVT-Getriebe
Claims (11)
1. Antriebseinheit (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug
bestehend aus einer Kraftübertragungseinheit (3), die von
einer Antriebsmaschine (2) angetrieben ist, und einer
Arbeitsmaschine (4), wie z. B. Kompressor (4'), Pumpe oder
Lüfter, wobei die Kraftübertragungseinheit (3) als
Riemenantrieb, Gelenkwelle oder Kurbelwelle ausgebildet ist,
die über eine ein- oder mehrstufige elektromagnetische
Kupplung (10) die Arbeitsmaschine (4) antreibt, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kraftübertragungseinheit (3) eine
ringförmig ausgebildete Lichtmaschine (5) zugeordnet ist,
deren Läufer (17) bei geschalteter elektromagnetischer
Kupplung (10) oder direkt antreibbar ist.
2. Antriebseinheit (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Kupplung (10) die Arbeitsmaschine
(4) und die Lichtmaschine (5) an- bzw. abkuppelt.
3. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtmaschine (5)
ständig von der Antriebsmaschine (2) angetrieben ist und die
Arbeitsmaschine (4) über die Kupplung (10) an- bzw.
abgekuppelt ist.
4. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Statorträger (16)
der Lichtmaschine (5) mit dem Gehäuse (12) der
Arbeitsmaschine (4) verbunden ist.
5. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das An- bzw.
Abkuppeln der Antriebsmaschine (2) an die Arbeitsmaschine (4)
und/oder die Lichtmaschine (5) über eine mehrstufige
Magnetkupplung (10) erfolgt.
6. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsmaschine
(4) als Kompressor (4'), insbesondere Kompressor für eine
Kältemaschine ausgebildet ist.
7. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsmaschine
(4) als Hydraulikpumpe ausgebildet ist.
8. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtmaschine (5)
insbesondere zur Versorgung von Geräten dient, die in
Abhängigkeit von der Arbeitsmaschine (4) betrieben werden.
9. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtmaschine (5)
auf einer von der elektromagnetischen Kupplung (10)
abgewandten Seite (33) der Arbeitsmaschine (4) angeordnet ist
und über eine Antriebswelle (13) der Antriebsmaschine (2)
angetrieben ist.
10. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragung
von der Antriebsmaschine (2) auf die Arbeitsmaschine (4) bzw.
auf die Lichtmaschine (5) über ein stufenlos regelbares
Getriebe (34), insbesondere ein CVT-Getriebe (35) erfolgt.
11. Antriebseinheit (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsmaschine
(4) mit der Lichtmaschine (5) baulich verbunden ist und beide
Maschinen einen gemeinsame Lagerung und eine gemeinsame
Drehachse (31) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10037094A DE10037094A1 (de) | 2000-07-27 | 2000-07-27 | Kraftübertragungseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10037094A DE10037094A1 (de) | 2000-07-27 | 2000-07-27 | Kraftübertragungseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10037094A1 true DE10037094A1 (de) | 2002-02-07 |
Family
ID=7650719
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10037094A Withdrawn DE10037094A1 (de) | 2000-07-27 | 2000-07-27 | Kraftübertragungseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10037094A1 (de) |
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