DE10037613C2 - Elektrisches Anschlusselement - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrisches An
schlusselement, das an ein elektrisch isoliertes Ende eines
Drahtes angeschlossen werden kann, nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Beim Anschluss von Anschlusselementen, wie elektrischen Buch
sen oder elektrischen Steckern, an einen elektrischen Draht,
wird herkömmlicherweise das Ende des Drahtes abisoliert und
dann mittels einer Klemm- oder Schraubverbindung mit dem An
schlusselement verbunden. Es gibt jedoch Anwendungen, bei de
nen beim Anschluss eines Anschlusselements an einen Draht der
abisolierte Draht nicht berührt werden darf. Dies ist bei
spielsweise in der Medizintechnik der Fall, wenn z. B. ein
externer Herzschrittmacher an mit dem Herzmuskel verbundene,
aus dem Körper herausgeführte Leitungen angeschlossen werden
soll. In diesem Fall dürfen die aus dem Körper herausgeführten
Leitungen nicht in ihrem leitenden Kern berührt werden. Eine
Berührung des leitenden Kerns des Drahtes könnte eine elektro
statische Entladung verursachen. Solch eine elektrostatische
Entladung kann zu schweren Herzrhythmusstörungen bis hin zu
einem Herzkammerflimmern führen. In diesem beispielhaften Fall
muss also das Anschlusselement an das abgeschnittene, aber
weiterhin elektrisch isolierte Ende des Drahtes angeschlossen
werden, ohne dass zuvor die Isolierung des Drahtes entfernt
wird.
Aus der DE 40 20 339 A1 und der FR 1.324.706 sind bereits
elektrische Anschlusselemente für den Anschluss an ein elek
trisch isoliertes Ende eines Drahtes bekannt, die eine Klemm
hülse und einen mit der Klemmhülse zusammenwirkenden An
schlusskontakt aufweisen, wobei der Anschlusskontakt ein ke
gelförmiges Quetschkontaktelement mit Schneidkanten aufweist.
Die anschließende Klemmung des Drahtes wird jedoch allein
durch die Steckverbindung zwischen dem Quetschkontaktelement
und der Klemmhülse erzielt. Eine zusätzliche Sicherung ist
nicht vorgesehen. Gerade im Bereich der Medizin muss jedoch
unbedingt sichergestellt werden, dass die Klemmverbindung
absolut sicher hält.
Aus der GB 142,175, der GB 879,864 und der DE 25 59 774 sind
elektrische Anschlusselemente mit einer Klemmhülse und einer
Isolationshülse mit darin angeordnetem Anschlusskontakt be
kannt, wobei diese Anschlusselemente jedoch nur zum Klemmen
eines bereits abisolierten Drahtendes einsetzbar sind. Ähn
liche Anschlusselemente sind von der Firma Multi-Contact AG,
Basel/Schweiz als so genannte Klemmstecker bekannt. Diese
Stecker sind ebenfalls nur für bereits abisolierte Drähte
verwendbar und außerdem relativ aufwendig, fehleranfällig,
voluminös und schwerfällig zu bedienen, da sie u. a. ein Fe
derelement und einen Druckknopf enthalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches An
schlusselement für den Anschluss an ein elektrisch isoliertes
Ende eines Drahtes bereitzustellen, bei dem das Drahtende vor
dem Anschluss nicht abisoliert werden muss, das leicht zu
handhaben ist und das eine kleine Baugröße und einen einfachen
Aufbau aufweist und eine sichere Klemmung des Drahtendes ge
währleistet.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das elektri
sche Anschlusselement, das die im Hauptanspruch aufgeführten
Merkmale aufweist, gelöst. Die Unteransprüche geben bevorzugte
Weiterbildungen an.
Das erfindungsgemäße elektrische Anschlusselement besteht aus
zwei Teilen, einer so genannten Klemmhülse und einer so ge
nannten Isolationshülse für einen Anschlusskontakt, die mit
einander verbindbar sind. Das elektrisch isolierte Ende des
Drahtes, an den das elektrische Anschlusselement angeschlossen
werden soll, wird zunächst in die Klemmhülse eingeführt und
dort provisorisch festgeklemmt. Dazu kann es beispielsweise in
einen entsprechenden ausgebildeten Kanal des Klemmhülse einge
führt und festgeklemmt werden. Vorzugsweise ist dieser Kanal
so ausgebildet, dass das Ende des Drahtes in einer doppelten
Kraftentlastungsschleife eingeführt und gehalten wird.
Klemmhülse und Isolationshülse sind so ausgebildet, dass sie,
wenn sie miteinander beispielsweise durch ein Verschrauben
verbunden werden, zwischen sich den Draht einklemmen und des
sen Isolation beseitigen, wobei der Anschlusskontakt der Iso
lationshülse in elektrischen Kontakt mit dem nun abisolierten
Ende des Drahtes kommt.
Um dieses Einklemmen und gleichzeitige Abisolieren des Drah
tendes zu ermöglichen, weist die Klemmhülse eine sich zur
Verbindungsstelle mit der Isolationshülse im Durchmesser erweiternde
Ausnehmung, die beispielsweise in Form eines Trich
ters gestaltet sein kann, auf. Das Ende des Drahtes wird vor
teilhafterweise so weit in die Klemmhülse eingeführt, dass das
Ende des Drahtes sich etwa an der Verbindungsstelle zwischen
Klemmhülse und Isolationshülse befindet. Der Anschlusskontakt
der Isolationshülse umfasst ein sich nach vorne verjüngendes
Quetschkontaktelement, das so ausgebildet ist, dass es beim
Verbinden von Klemmhülse und Isolationshülse in die Ausnehmung
der Klemmhülse eindringt. Dabei quetscht es das sich dort
befindliche Ende des Drahtes gegen die Wand der Ausnehmung der
Klemmhülse.
Das Quetschkontaktelement kann unter Berücksichtigung der oben
angegebenen Ausformung unterschiedlich ausgebildet sein. Es
kann beispielsweise aus einem Schraubengewinde, aus mehreren
im Abstand zueinander hintereinander angeordneten Scheiben,
die sich im Durchmesser verjüngen, oder aus mehreren im Durch
messer immer kleiner werdenden Zylindern bestehen. Entscheidend
ist, dass beim Eindringen des Quetschkontaktelements das
Ende des Drahtes nicht gestaucht, sondern sicher an die Wand
der Ausnehmung der Klemmhülse gedrückt wird, und dabei gleich
zeitig die Isolation des Drahtendes entfernt wird. Die äußeren
Kanten des Quetschkontaktelements müssen also so scharf ausge
bildet sein, dass sie die Isolation des Drahtendes entfernen
können, aber sie dürfen wiederum auch nicht derart scharf aus
gebildet sein, dass sie das Drahtende durchschneiden.
Der Anschlusskontakt der Isolationshülse weist außer dem
Quetschkontaktelement vorteilhafterweise auch ein mit diesem
Quetschkontaktelement elektrisch verbundenes Verbindungsele
ment auf. An dieses Verbindungselement, das beispielsweise in
Form eines Steckerstiftes oder einer Steckerbuchse ausgebildet
sein kann, kann eine entsprechende dazu passende Steckerbuchse
beziehungsweise ein Steckerstift angeschlossen werden, sodass
an das erfindungsgemäße Anschlusselement eine weiterführende
elektrische Leitung und elektrische Drähte anschließbar sind.
Der Steckerstift und die Steckerbuchse sollten dabei möglichst
nach außen hin isoliert sein, damit verhindert werden kann,
dass ein Benutzer mit dem abisolierten Draht in Verbindung
kommt.
Klemmhülse und Isolationshülse können auf verschiedene Arten
miteinander verbunden werden. Beispielsweise können sie dazu
mit passenden Schraubgewinden oder einer Verbindungsvorrich
tung in Form eines Bajonettverschlusses oder eines Luer-Lock-
Verschlusses versehen sein.
Klemmhülse und Isolationshülse müssen aus einem elektrisch
isolierenden Material hergestellt sein. Dazu kann beispiels
weise ein schlagzäher und bei den vorgesehenen Anwendungstem
peraturen wenig fließender Kunststoff zur Anwendung kommen.
Bei einer Verwendung im medizinischen Bereich ist es vorteil
haft, wenn ein Kunststoff oder ein sonstiges Material gewählt
wird, das leicht, beispielsweise durch Ethylenoxid, sterili
siert werden kann. Damit auch unter ungünstigen Einsatzbedin
gungen keine Korrosion auftritt und stets ein guter elektri
scher Kontakt gewährleistet ist, ist es vorteilhaft, wenn die
elektrisch leitenden Teile, wie beispielsweise der Anschluss
kontakt der Isolationshülse, aus nicht korrodierenden Materia
lien, wie beispielsweise Edelstahl, bestehen. Darüber hinaus
können diese Materialien noch beschichtet sein, um den elek
trischen Kontakt weiter zu verbessern.
Insgesamt stellt das erfindungsgemäße elektrische Anschluss
element ein leicht zu bedienendes, einfach aufgebautes, klei
nes Anschlusselement dar, das sicher an einen nicht abisolier
ten Draht befestigt werden kann, wobei der Anwender mit dem
elektrisch leitenden Teil des Drahtes nicht in Berührung
kommt, sodass das erfindungsgemäße elektrische Anschlussele
ment insbesondere in der Medizintechnik, beispielsweise beim
Anschluss eines externen Herzschrittmachers, besonders vor
teilhaft einsetzbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten
elektrischen Anschlusselements wird nachfolgend anhand der
beiliegenden Zeichnung erläutert. In den Zeichnungen sind
gleiche Elemente in allen Zeichnungsfiguren mit den gleichen
Bezugszahlen gekennzeichnet.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
elektrischen Anschlusselements im ausein
andergezogenen Zustand;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch das
in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße
Anschlusselement im zusammengefügten Zu
stand;
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Anschluss
kontakts der Isolationshülse;
Fig. 4 eine nochmals andere Ausführungsform des
Anschlusskontakts der Isolationshülse; und
Fig. 5 ein Beispiel für die Anwendung des erfin
dungsgemäßen elektrischen Anschlussele
ments beim Anschluss eines Herzschrittma
chers.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Querschnitt durch eine Aus
führungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Anschlussele
ments. Zur deutlicheren Darstellung sind die einzelnen Ele
mente des Anschlusselements im auseinandergezogenen Zustand
dargestellt. Das erfindungsgemäße elektrische Anschlusselement
besteht aus zwei Teilen, nämlich einer Klemmhülse 10 und einer
Isolationshülse 20. In die Klemmhülse wird das Ende des Drah
tes 30, der an das Anschlusselement angeschlossen werden soll,
eingeführt. Dazu weist die Klemmhülse 10 eine Öffnung auf, in
die der Draht 30 eingeführt werden kann. In der hier darge
stellten Ausführungsform besteht diese Öffnung aus einem Ka
nal 12 und einem trichterförmigen Einlass 14, über die der
Draht 30 in Form einer Kraftentlastungsschlaufe eingeführt
werden kann. Die Klemmhülse 10 weist auf ihrem zur Isolations
hülse 20 weisenden Ende eine sich erweiternde Ausnehmung 16,
die hier in Trichterform ausgebildet ist, auf. In dieser Aus
nehmung 16 wird später der Draht 30 festgeklemmt. Der Draht 30
muss dazu soweit in die Klemmhülse 10 eingeführt werden, dass
sein Ende etwa mit dem Ende der Ausnehmung 16 abschließt.
In diese Ausnehmung 16 der Klemmhülse 10 greift, wenn Klemm
hülse 10 und Isolationshülse 20 miteinander verbunden werden,
das Quetschkontaktelement 22 des Anschlusskontakts 21 der Iso
lationshülse 20 und klemmt das Ende des Drahtes 30 fest, wie
man besser in der anschließend beschriebenen Fig. 2 sehen
kann. Das Quetschkontaktelement 22 weist dazu eine sich im
Durchmesser nach vorne verjüngende Form, die mit Kanten ver
sehen ist, auf. Das hier dargestellte Quetschkontaktelement 22
ist in Form einer Schraube ausgebildet.
Der Anschlusskontakt 21 der Isolationshülse 20 weist zusätz
lich ein mit dem Quetschkontaktelement elektrisch verbundenes
Verbindungselement 23 auf. Dies ist hier in Form eines direkt
mit dem Quetschkontaktelement 22 verbundenen Steckerstiftes
dargestellt. An das Verbindungselement 23, also hier den
Steckerstift, kann eine hier nicht dargestellte Steckerbuchse
angeschlossen werden, um das erfindungsgemäße Anschlusselement
mit weiteren elektrischen Drähten zu verbinden, die beispiels
weise zum Anschluss eines externen Herzschrittmachers verwen
det werden können. Damit der Anwender mit dem elektrischen
Draht nicht in Verbindung kommt, ist das Verbindungselement 23
vorzugsweise nach außen hin isoliert. Hier ist also der als
Verbindungselement 23 dienende Steckerstift einfach in einer
äußeren Hülle 24 geführt.
Die Klemmhülse 10 und die Isolationshülse 20 müssen miteinan
der verbunden werden. Hier ist dazu die Klemmhülse 10 mit ei
nem Außengewinde 18 und die Isolationshülse 20 mit einem In
nengewinde 25 versehen, so dass die beiden Hülsen miteinander
verschraubt werden können. Es sind natürlich aber auch andere
Verbindungsmöglichkeiten, wie ein Bajonettverschluss oder eine
Rastverbindung, denkbar.
Fig. 2 zeigt in Form eines schematischen Querschnitts das in
Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Anschlusselement im zu
sammengefügten Zustand. Die Klemmhülse 10 und die Isolations
hülse 20 sind hier also zusammengeschraubt und somit mitein
ander verbunden. Man erkennt, wie das Ende des Drahtes 30 zwi
schen dem Quetschkontaktelement 22 und der Wand der Ausneh
mung 16 eingequetscht wird. Die Kanten des Quetschkontaktele
ments 22, hier also die Außenkanten der Schraube, schieben
dabei gleichzeitig die Isolation des Drahtes 30 beiseite,
sodass ein elektrischer Kontakt zwischen dem Draht 30 und dem
Quetschkontaktelement 22 hergestellt wird und der elektrische
Draht 30 zugleich sicher zwischen Quetschkontaktelement 22 und
der Wand der Ausnehmung 16 festgehalten wird. Am rechten Ende
der Isolationshülse 20 erkennt man, wie das als Steckerstift
ausgebildete Verbindungselement 23 in seiner Hülle 24 liegt.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des Anschlusskon
takts 21 der Isolationshülse 20. Das Quetschkontaktelement 22
des Anschlusskontakts 21 besteht hier aus mehreren im Abstand
zueinander angeordneten Scheiben 26, die nach vorne hin einen
immer kleineren Durchmesser aufweisen.
Fig. 4 zeigt eine nochmals andere Ausführungsform des An
schlusskontakts 21 der Isolationshülse 20. Das Quetschkontakt
element 22 des Anschlusskontakts besteht hier aus mehreren
hintereinander angeordneten Zylindern 27, wobei der Durchmes
ser der Zylinder 27 nach vorne zu immer kleiner wird.
Fig. 5 zeigt schließlich eine Anwendung des erfindungsgemäßen
Anschlusselements beim Anschluss eines externen Herzschrittma
chers 40 an einem Herzdraht 50, d. h. einen mit dem Herzmus
kel 52 verbundenen und aus dem Körper herausgeführten
Draht 50, der hier in Form eines Aderpaares dargestellt ist.
Der externe Herzschrittmacher 40 weist zwei Anschlussleitun
gen 42 auf, die an ihrem Ende jeweils mit Steckern 44 versehen
sind. Diese Stecker 44 werden jeweils mit dem Verbindungsele
ment 23 der beiden hier zur Anwendung kommenden erfindungs
gemäßen elektrischen Anschlusselemente 60 verbunden. Das obere
erfindungsgemäße Anschlusselement 60 ist hier in seinem aus
einandergezogenen Zustand und das untere erfindungsgemäße An
schlusselement 60 in seinem zusammengefügten Zustand darge
stellt.
10
Klemmhülse
12
Kanal
14
trichterförmiger Einlass
16
Ausnehmung (trichterförmig)
18
Außengewinde
20
Isolationshülse
21
Anschlusskontakt
22
Quetschkontaktelement
23
Verbindungselement
24
Hülle
25
Innengewinde
26
Scheibe
27
Zylinder
30
Draht
40
externer Herzschrittmacher
42
Anschlussleitung
44
Stecker
50
Herzdraht
52
Herzmuskel
60
elektrisches Anschlusselement
Claims (13)
1. Elektrisches Anschlusselement für den Anschluss an ein
elektrisch isoliertes Ende eines Drahtes, das eine Klemm
hülse (10), in die das Ende des Drahtes (30) einführbar
und festklemmbar ist, und einen Anschlusskontakt (21) um
fasst, wobei die Klemmhülse (10) eine sich im Durchmesser
erweiternde Ausnehmung (16) und der Anschlusskontakt (21)
ein sich entsprechend der Ausnehmung (16) verjüngendes
Quetschkontaktelement (22) aufweist, dadurch gekennzeich
net, dass der Anschlusskontakt (21) eine Isolationshül
se (20) aufweist, die mit der Klemmhülse (10) verbindbar
ist, wobei durch das Verbinden der beiden Hülsen (10, 20)
das Quetschkontaktelement (22) den Draht (30) zwischen
sich und der Wand der Ausnehmung (16) der Klemmhülse (10)
unter Beseitigung seiner Isolation einklemmt.
2. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Quetschkontaktelement (22) an sei
ner Außenseite ein Schraubengewinde aufweist, dessen äuße
re Kanten abgerundet sind.
3. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Quetschkontaktelement (22) einzelne
im Abstand hintereinander angeordnete, im Durchmesser
immer kleiner werdende Scheiben (26) umfasst.
4. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Quetschkontaktelement (22) einzelne
hintereinander angeordnete im Durchmesser immer kleiner
werdende Zylinder (27) umfasst.
5. Elektrisches Anschlusselement nach einem der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
Anschlusskontakt (21) außer dem Quetschkontaktele
ment (22) auch ein Verbindungselement (23) in Form
einer Buchse oder eines Steckers zum Anschluss
eines Verbindungssteckers oder einer Verbindungs
buchse umfasst, wobei das Verbindungselement (23)
in einer an der Isolationshülse (20) ausgebildeten
Hülle (24) angeordnet ist.
6. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung
zwischen Klemmhülse (10) und Isolationshülse (20) über ein
Schraubgewinde (18, 25) erfolgt.
7. Elektrisches Anschlusselement nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwi
schen Klemmhülse (10) und Isolationshülse (20) über einen
Bajonettverschluss erfolgt.
8. Elektrisches Anschlusselement nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwi
schen Klemmhülse (10) und Isolationshülse (20) über einen
Luer-Lock-Verschluss erfolgt.
9. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Klemmhülse (10) einen Kanal (12) auf
weist, in dem das Ende des Drahtes (30) in Form
einer doppelten Kraftentlastungsschleife einge
führt ist.
10. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhül
se (10) und die Isolationshülse (20) aus schlagzähem,
wenig fließendem und durch Ethylenoxid sterilisierbarem
Kunststoff bestehen.
11. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Anschlusskontakt (21) aus Edelstahl be
steht.
12. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass der aus Edelstahl bestehende An
schlusskontakt (21) mit einer Schicht zur Verbesserung
des elektrischen Kontakts versehen ist.
13. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es für das
Anschließen eines externen Herzschrittmachers (40) an mit
dem Herzmuskel (52) verbundenen elektrischen Dräh
ten (50), die aus dem Körper herausgeführt sind, Verwen
dung findet.
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