DE10037525A1 - Verfahren zum Codieren und Decodieren eines Bildsignals - Google Patents
Verfahren zum Codieren und Decodieren eines BildsignalsInfo
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Abstract
Es werden ein Verfahren zum Codieren und ein Verfahren zum Decodieren eines Bildsignals zum Erkennen und Korrigieren von Fehlern in einer neu strukturierten GOB gemäß einer Datenunterteilungstechnik angegeben. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Codieren eines Bildsignals weist die folgenden Schritte auf: (1) Gruppieren von Bildinformation einer Blockgruppe in jeweilige Informationsbereiche jedes Blocks und Unterteilen in relevante Bereiche; und (2) Erzeugen einer Unterteilungstabelle (21) mit Längeninformation zu den Teilbereichen (22, 23, 24) der gruppierten jeweiligen Informationsbereiche.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bildsystem, spezieller ein Ver
fahren zum Codieren und Decodieren eines Bildsignals zum Er
kennen und Korrigieren von Fehlern in einer neu strukturier
ten GOB gemäß einer Datenunterteilungstechnik.
Im Allgemeinen ist, wenn ein zu übertragendes ober abzuspei
cherndes Signal durch eine Reihe verschiedener Symbole re
präsentiert wird, eine Codierung eine Repräsentation jedes
der Symbole mit einer Codelänge, wobei die Repräsentation
jedes Symbols mit derselben Codelänge als Codierung mit fes
ter Länge bezeichnet wird und die Repräsentation jedes Sym
bols mit verschiedenen Codelängen als VLC (Variable Length
Coding = Codierung mit variabler Länge) bezeichnet wird. Bei
VLC, bei der jeweilige Symbole durch verschiedene Codelängen
repräsentiert sind, werden Codes mit kurzen Längen Symbolen
mit hoher Auftrittshäufigkeit, hinsichtlich der Wahrschein
lichkeit, zugeordnet, und Codes mit relativ großen Längen
werden Symbolen mit niedriger Auftrittshäufigkeit, hinsicht
lich der Wahrscheinlichkeit, zugeordnet, was dazu führt,
dass ein Signal mit einer kleineren Anzahl von Bits im Ver
gleich zu Codierung mit fester Länge, bei der Codes dersel
ben Längen allen Symbolen zugeordnet sind, repräsentiert
wird. VLC ist zwar bei der Komprimierung einer Informations
menge wirkungsvoll, jedoch bestehen bei VLC die folgenden
Nachteile im Vergleich zu Codierung mit fester Länge in ei
ner Umgebung, in der häufig Kanalfehler auftreten. Im Fall
des Codierens mit fester Länge wird nämlich, wenn die ein
Symbol repräsentierenden Codes durch einen Kanalfehler ver
fälscht werden, nur das Symbol beeinflusst. Im Fall von VLC
werden jedoch, da die Codes für jedes Symbol eine geeignete
Länge aufweisen, wenn ein Kanalfehler an einem mit einer
speziellen Länge codierten Symbol auftreten, nicht nur das
verfälschte Symbol, sondern auch die folgenden, aufeinander
folgenden Symbole beeinflusst, da die durch den Fehler ver
fälschten Codes fälschlicherweise als Codes für ein anderes
Symbol missverstanden werden können, d. h., dass sogar Syn
chronisationsinformation für Codes verlorengehen kann. Dar
aus folgt, dass dann, wenn Information beim übertragen von
Information in einer Umgebung, in der häufig Kanalfehler
auftreten, durch VLC komprimiert wird, ein Verfahren zum
Kompensieren des Nachteils erforderlich ist. Eines der üb
lichsten Kompensationsverfahren besteht darin, ein System
bereitzustellen, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Fig. 1
zeigt ein Blockdiagramm eines Systems, das zum Kompensieren
des Nachteils der bekannten VLC geschaffen ist.
Gemäß Fig. 1 ist ein auf einer Senderseite ein Kanalcodier
teil 3 mit dem Hinterende einer Quellencodierung verbunden,
die einen Teil 2 für Codierung mit variabler Länge enthält.
Außerdem ist auf der Empfängerseite ein Quellendecodierblock
5 mit dem Hinterende eines Kanaldecodierteils 4 verbunden.
Der Kanalcodierteil 3 addiert Redundanz zu einem über eine
Kamera empfangenen Bild, bevor das Bild codiert wird, so
dass der Kanaldecodierteil 4 auf der Empfängerseite einen
aufgetretenen Fehler erkennen kann und das ursprüngliche
Bild selbst dann wiederherstellen kann, wenn ein Kanalfehler
auftrat. Dies dient zwar zum Verbessern der Widerstandsfä
higkeit beim Auftreten von Fehlern, jedoch kann dadurch der
Kompressionswirkungsgrad deutlich verschlechtert werden, da
die Redundanz ohne Information zu einer der VLC zu unterzie
henden GOB (Group of Block = Blockgruppe) hinzugefügt wird.
Um dieses Problem zu bewältigen, werden in jüngerer Zeit an
dere Techniken zum Beseitigen eines Fehlers verwendet, die
höhere Widerstandsfähigkeit hinsichtlich des Auftretens ei
nes Kanalfehlers aufweisen. Einer der repräsentativen Algo
rithmen ist die durch H.263 on ITU-T empfohlene Codiertech
nik, und ein anderer ist die durch MPEG-4 in der IEC (Inter
national Electrotechnical Commission) der ISO (International
Organization for Standardization) empfohlene Codiertechnik.
Die Techniken sind Neusynchronisation, Datenunterteilung,
reversible Codes variabler Länge, die derzeit für eine Feh
lerkompensation von ungefähr 2 bis 3 dB sorgen können. Die
Datenunterteilung ist eine Technik zum Verbessern der Wider
standsfähigkeit gegen das Auftreten von Kanalfehlern, ge
meinsam mit der Kanalcodierung.
Kanalcodierung und Datenunterteilung werden detaillierter
erläutert. Bei der Kanalcodierung werden als einer von Feh
lerkorrekturcodes der Reed-Solomon-Code, der BCH-Code (Bose-
Chaudhuri-Hocquenghem-Code) oder der Faltungscode verwendet.
Kanalcodierung unter Verwendung des BCH-Codes ist eines von
Blockcodierungsverfahren zum Erkennen zufälliger Fehler und
zur Fehlerkorrektur unabhängiger verschiedener Bits. Das
Blockcodierverfahren ist ein Codierverfahren, bei dem zu
übertragende Informationsbits in Blöcke fester Größe einge
teilt werden und Paritätsbits, Fehlererkennungsbits zu jedem
der Blöcke hinzugefügt werden. Jedoch ist Kanalcodierung
unter Verwendung des Reed-Solomon-Codes ein Blockcodierver
fahren zur Erfassung und Korrektur von Fehlerbündeln. Was
die zwei Blockcodierverfahren betreffend Kanalcodierung ge
meinsam haben, ist die Einteilung in Blöcke fester Größe und
die Hinzufügung von Redundanzbits zu diesen zum Schützen der
Blöcke. In diesem Fall werden die Blöcke ohne jede Berück
sichtigung der Codes der Blöcke unterteilt.
Nun wird die Datenunterteilungstechnik erläutert. Zur Bezug
nahme gilt, dass im Fall der durch MPEG-4 empfohlenen Kom
pression für bewegte Bilder ein VLC-Bild in GOBs unterteilt
wird. Eine GOB enthält Köpfe, Bewegungsvektoren und Koeffi
zienten aus diskreter Cosinustransformation. Fig. 2 veran
schaulicht eine GOB-Unterteilungsstruktur gemäß der bekann
ten Datenunterteilungstechnik.
Gemäß Fig. 2 werden bei der bekannten Datenunterteilung Da
ten in drei GOB-Bereiche 11, 13 und 15 von Köpfen, Bewe
gungsvektoren und Koeffizienten aus diskreter Cosinustrans
formation eingeteilt. Die drei Bereiche 11, 13 und 15 sind
Bereiche für den Kopf, den Bewegungsvektor und den Koeffi
zient aus diskreter Cosinustransformation für jeden von acht
Makroblöcken in einer GOB. Zwischen den drei Bereichen 11,
13 und 15 sind Unterteilungsmarkierungen 12 und 14 vorhan
den, um die drei Bereiche 11, 13 und 15 unterscheidbar zu
machen. Außerdem ist an der Vorderseite einer GOB eine Neu
synchronisationsmarkierung 10 hinzugefügt, damit der Quel
lendecodierteil in Fig. 1 den Startpunkt der nächsten GOB
erkennen kann, wenn eine Beschädigung eines Teils der GOB
durch einen Fehler erkannt wird. Der Inhalt einer GOB wird
in diese drei Bereiche unterteilt, da zwar eine Wiederher
stellung eines Bilds sehr schwierig ist, wenn der Kopfbe
reich 11 durch einen Fehler beschädigt ist, jedoch eine ver
gleichsweise enge Wiederherstellung eines ursprünglichen
Bilds unter Verwendung von Information im Kopfbereich 11
möglich ist, wenn nur der Bewegungsvektorbereich 13 beschä
digt ist und eine sehr enge Wiederherstellung eines ur
sprünglichen Bilds möglich ist, wenn Information im Kopfbe
reich 11 und im Bewegungsvektorbereich 13 verwendet wird,
wenn nur der Bereich 15 mit dem Koeffizient aus diskreter
Cosinustransformation beschädigt ist. Wenn der Inhalt einer
GOB nicht so unterteilt wäre und nur der Bereich 15 mit dem
Koeffizient aus diskreter Cosinustransformation beschädigt
wäre, würde sich daraus ergeben, dass die gesamte GOB be
schädigt wäre, da die Empfängerseite nicht erkennen kann, ob
der Bereich 15 mit dem Koeffizient aus diskreter Cosinus
transformation beschädigt ist oder der Kopfbereich 11 oder
der Bewegungsvektorbereich 13 beschädigt ist.
Jedoch bestehen bei der bekannten Kanalcodierung und Daten
unterteilung die folgenden Probleme.
Erstens verfügt die bekannte Datenunterteilung selbst dann,
wenn eine GOB in verschiedene Informationsbereiche unter
teilt wird, über kein Verfahren zum individuellen Schützen
der Teilbereiche, und der Einfluss eines Fehlers ist groß,
wenn die zum Unterscheiden der jeweiligen Bereiche verwende
te Positionsmarkierung durch einen Fehler beschädigt ist.
Jedoch war es schwierig, irgendeine Maßnahme zum Schützen
der Positionsmarkierung vor einer Beschädigung als Verfahren
zum Überwinden des Problems hinzuzufügen.
Zweitens senkt das Schaffen von Redundanz ohne Berücksichti
gung des Inhalts einer mit variabler Länge codierten GOB bei
der bekannten Kanalcodierung zum Verbessern der Widerstands
fähigkeit gegen das Auftreten von Fehlern den Kompressions
wirkungsgrad deutlich.
Demgemäß ist die Erfindung auf ein Verfahren zum Codieren
und Decodieren eines Bildsignals gerichtet, das eines oder
mehrere der Probleme aufgrund von Beschränkungen und Nach
teilen der bekannten Technik umgeht.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Codie
ren und Decodieren eines Bildsignals zum Verringern des Ab
falls des Kompressionswirkungsgrads und zum Verbessern der
Widerstandsfähigkeit gegen das Auftreten eines Fehlers zu
schaffen.
Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in
der folgenden Beschreibung dargelegt, und sie gehen teilwei
se aus der Beschreibung hervor oder werden beim Ausüben der
Erfindung erkennbar. Die Aufgaben und andere Vorteile der
Erfindung werden durch die Konstruktion realisiert und er
zielt, die in der schriftlichen Beschreibung und den zugehö
rigen Ansprüchen sowie den beigefügten Zeichnungen speziell
dargelegt ist.
Um diese und andere Vorteile zu erzielen, und gemäß dem
Zweck der Erfindung, wie sie realisiert und breit beschrie
ben ist, verfügt das Verfahren zum Codieren eines Bildsi
gnals über die folgenden Schritte: (1) Gruppieren von Bild
information einer Blockgruppe in jeweilige Informationsbe
reiche jedes Blocks und Unterteilen in relevante Bereiche
sowie (2) Erzeugen einer Unterteilungstabelle mit Längenin
formation der Teilbereiche der gruppierten jeweiligen Infor
mationsbereiche.
Vorzugsweise wird die Bildinformation der Blockgruppe in ei
nen Kopfbereich mit einer Gruppe jeweiliger Köpfe mehrerer
Makroblöcke, einen Bewegungsvektorbereich mit einer Gruppe
jeweiliger Bewegungsvektoren der mehreren Makroblöcke und
einen Bereich mit Koeffizienten aus diskreter Cosinustrans
formation mit einer Gruppe jeweiliger Koeffizienten aus dis
kreter Cosinustransformation der mehreren Makroblöcke unter
teilt.
Außerdem wird Kanalcodierung für die Blockgruppe so ausge
führt, dass die Bereiche voneinander verschiedene Redundan
zen erhalten, wobei Schutzgrade der Bereiche berücksichtigt
werden, wobei dann eine Übertragung in der Reihenfolge der
Neusynchronisationsmarkierung, der Unterteilungstabelle, des
Kopfbereichs, des Bewegungsvektorbereichs und des Bereichs
mit einem Koeffizienten aus diskreter Cosinustransformation
erfolgt.
Längeninformation für jeweilige Teilbereiche, wie jeweils
durch eine Anzahl von Bits in der Unterteilungstabelle auf
gezeichnet, wird dadurch bestimmt, dass die maximale Länge
jedes Teilbereichs in eine Anzahl von Bits umgesetzt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Decodieren eines Bildsi
gnals beinhaltet die Schritte des Analysierens der übertra
genen Unterteilungstabelle nach dem übertragungsschritt, um
die jeweiligen Teilbereiche zu erkennen, und des Decodierens
von Bits der erkannten jeweiligen Teilbereiche in unabhängi
ger Weise.
Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist ein
Verfahren zum Decodieren eines Bildsignals geschaffen, das
die folgenden Schritte beinhaltet: (1) Kanaldecodieren und
Analysieren der übertragenen Unterteilungstabelle, um Längen
der jeweiligen Teilbereiche zu erkennen, und (2) Kanaldeco
dieren jeweiliger Teilbereiche entsprechend den erkannten
Längen derselben in unabhängiger Weise.
Es ist von Vorteil, dass dann, wenn ein Teil einer Block
gruppe durch einen Fehler so beschädigt ist, dass eine Er
kennung einer Grenze in der Blockgruppe im Kanaldecodier
schritt schwierig ist, der Startpunkt der Blockgruppe, die
beim nächsten Mal zu übertragen ist, unter Verwendung von
Längeninformation erkannt werden kann, die in der Untertei
lungstabelle aufgezeichnet ist, wodurch die Ausbreitung ei
nes Fehlers in die nächste Blockgruppe verhindert wird.
Die Kanalcodierung und -decodierung erlauben die unabhängige
Einstellung eines Codierschutzgrads für jeden Teilbereich
auf Grundlage von Längeninformation zu jedem Teilbereich,
wie sie in der Unterteilungstabelle aufgezeichnet ist.
Es ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine
Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung
beispielhaft und erläuternd sind und dazu vorgesehen sind,
für eine weitere Erläuterung der beanspruchten Erfindung zu
sorgen.
Die beigefügten Zeichnungen, die vorhanden sind, um für ein
weiteres Verständnis der Erfindung zu sorgen und die in die
se Beschreibung eingefügt sind und einen Teil derselben bil
den, veranschaulichen Ausführungsbeispiele der Erfindung und
dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erläutern der Prin
zipien der Erfindung.
In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Systems zum Kompensie
ren des Nachteils eines bekannten VLC-Verfahrens;
Fig. 2 zeigt eine GOB-Unterteilungsstruktur gemäß der be
kannten Datenunterteilungstechnik;
Fig. 3 zeigt eine GOB-Unterteilungsstruktur gemäß einem Ver
fahren zum Unterteilen von Daten entsprechend einem bevor
zugten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 4 zeigt ein System zum Erläutern der Schritte beim Co
dieren und Decodieren eines Bildsignals entsprechend einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Nun wird im Einzelnen auf die bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung Bezug genommen, zu denen Beispiele in den bei
gefügten Zeichnungen dargestellt sind. Die Datenunterteilung
gemäß der Erfindung schlägt vor, nicht die aktuellen Unter
teilungsmarkierungen, sondern eine Unterteilungstabelle beim
Einteilen eines Bereiches einer GOB entsprechend dem Infor
mationsinhalt der GOB zu verwenden, in der Längeninformation
jeweiliger Bereiche aufgezeichnet wird, um über die Längen
information einer gesamten GOB zu informieren. Außerdem wird
zwar Kanalcodierung angewandt, jedoch wird diese individuell
auf jeden Teilbereich in der GOB-Struktur angewandt. Der
Fehlerschutzgrad ist für jeden individuellen Teilbereich ab
hängig von der Bedeutung jedes Bereichs höher, um die Wie
derherstellfähigkeiten zu verbessern.
Fig. 3 zeigt eine GOB-Unterteilungsstruktur gemäß einem Ver
fahren zum Unterteilen von Daten entsprechend einem bevor
zugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Gemäß Fig. 3 wird beim erfindungsgemäßen Verfahren zum Co
dieren und Decodieren eines Bildsignals jede von GOBs in
drei Bereiche 22, 23 und 24 eines Kopfs, eines Bewegungsvek
tors und eines Koeffizienten aus diskreter Cosinustransfor
mation unterteilt. Die drei Bereiche 22, 23 und 24 sind
Gruppen von Köpfen, Bewegungsvektoren und Koeffizienten aus
diskreter Cosinustransformation von acht Makroblöcken in ei
ner GOB. Außerdem wird vor den Teilbereichen Information zur
Länge jedes Teilbereichs, d. h. eine Unterteilungstabelle
21, in der die Anzahl von Bits jedes Teilbereichs aufge
zeichnet ist, angeordnet, um die drei Teilbereiche 22, 23
und 24 zu markieren. Information zur Länge jedes Teilbe
reichs, wie durch die Anzahl der Bits in der Unterteilungs
tabelle 21 aufgezeichnet, wird dadurch fixiert, dass die Ma
ximallänge jedes Bereichs in eine Bitanzahl umgesetzt wird.
D. h., dass dann, wenn der Kopf eine Maximallänge von unge
fähr 10 aufweist, 4 Bits zugeordnet werden, wenn der Kopf
eine Maximallänge von 80 aufweist, 7 Bits zugeordnet werden,
und der Maximallänge eines Koeffizients aus diskreter Cosi
nustransformation von 1000 10 Bits zugeordnet werden. Außer
dem wird, identisch mit der bekannten GOB-Struktur, bei der
Erfindung eine Neusynchronisationsmarkierung 20 an der Vor
derseite der Unterteilungstabelle 21, identisch mit der ak
tuellen GOB-Struktur, selektiv hinzugefügt, so dass ein De
codierungsteil 32 in Fig. 4 die nächste GOB auffinden kann,
wenn ein Teil der Unterteilungstabelle 21 der GOB durch ei
nen Fehler beschädigt ist. In diesem Fall wird die Neusyn
chronisationsmarkierung bei der Erfindung selektiv hinzuge
fügt, da die Unterteilungstabelle 21 Information zu den Län
gen der Teilbereiche enthält, wodurch, insoweit die Unter
teilungstabelle nicht durch einen Fehler beschädigt ist,
keine Neusynchronisationsmarkierung erforderlich ist. Daher,
da nämlich die Unterteilungstabelle 21 bei der Kanalcodie
rung gemäß der Erfindung die höchste Bedeutung für die GOB
hat, ist der Schutzgrad für die Unterteilungstabelle 21 re
lativ höher gemacht, um das Erfordernis der Neusynchronisa
tionsmarkierung 20 zu verringern. Insbesondere wird jeder
der Teilbereiche 22, 23 und 24 bei der Kanalcodierung nicht
mit fester Redundanz versehen, sondern für jeden derselben
wird eine individuelle Redundanz geschaffen. D. h., dass die
Bedeutung jeweiliger Bereiche mit der folgenden Reihenfolge
vorliegt: Bereich der Unterteilungstabelle 21, Bereich des
Kopfs 22, Bereich des Bewegungsvektors 23 und Bereich des
Koeffizienten 24 aus diskreter Cosinustransformation. Daher
wird ein Bereich mit relativ höherer Bedeutung mit mehr Re
dundanz versehen. Die Anwendung derartiger individueller
Kanalcodierung ist aus der Tatsache heraus möglich, dass die
Unterteilungstabelle 21 Information zu den Längen aller in
ihr aufgezeichneten Teilbereiche 22, 23 und 24 enthält, wo
raus Information zur Länge der gesamten GOB erfahrbar ist.
Da bei der bekannten Codierung die Grenze jedes Teilbereichs
nur dann erfahrbar ist, wenn die Unterteilungsmarkierung
aufgefunden wird, ist individuelle Kanalcodierung für jeden
Teilbereich sehr schwierig. Daher kann die bekannte Kanalco
dierung nur gleichmäßig für eine GOB ausgeführt werden, ohne
eine Bereichsunterteilung der GOB vorzunehmen.
Da die Erfindung Codierung mit variabler Länge beim Kanalco
dierungsvorgang zur unabhängigen Kanalcodierung für jeden
Teilbereich anwendet, wie in Fig. 4 veranschaulicht, kann
eine Vorrichtung zum Codieren und Decodieren eines Bildsi
gnals, wie gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung verwendet, ein System beinhalten, bei dem der be
kannte Teil für Codierung mit variabler Länge und der Kanal
codierungsteil kombiniert sind. Fig. 4 veranschaulicht ein
System zum Erläutern der Schritte zum Codieren und Decodie
ren eines Bildsignals gemäß einem bevorzugten Ausführungs
beispiel der Erfindung.
Bevor die erfindungsgemäße Codierung ausgeführt wird, wird
eine GOB mit der in Fig. 3 dargestellten Struktur erzeugt.
Nach einer Berechnung der Bildinformation für den Kopf, des
Bewegungsvektors und der Koeffizienten aus diskreter Cosi
nustransformation für jeden Makroblock wird die Bildinforma
tion mittels Informationseigenschaften gruppiert. D. h.,
dass die Köpfe mit Köpfen gruppiert werden, die Bewegungs
vektoren mit Bewegungsvektoren gruppiert werden und die DCT-
Koeffizienten mit DCT-Koeffizienten der Makroblöcke in einer
GOB gruppiert werden. Dann wird Längeninformation für jeden
so gruppierten Teilbereich entnommen, und es wird eine Un
terteilungstabelle mit Information zu den Längen jeweiliger
Teilbereiche erzeugt. So ist durch Bereitstellen von Längen
information für Bildinformation, wie einen Koeffizienten aus
diskreter Cosinustransformation durch Codierung mit variab
ler Länge eine unabhängige Kanalcodierung für jeden Teilbe
reich möglich, was seinerseits die Bereitstellung unabhängi
ger Redundanz für jeden Teilbereich erlaubt und eine Fehler
fortpflanzung über den Teilbereich verhindert. Zum Beispiel
kann im Fall einer Block-Kanalcodierung, wie BCH-Codierung,
die Größe eines Blockbereichs so eingestellt werden, dass
nicht mehr als zwei Teilbereiche enthalten sind, und auch im
Fall eines Faltungscodes kann eine Kanalcodeeinheit so ein
gestellt werden, dass nicht mehr als ein Teilbereich über
schritten wird. Außerdem kann die Neusynchronisationsmarkie
rung selektiv zu jeder Blockgruppe hinzugefügt werden. Dann
führt der Codierteil 31 in Fig. 4 eine Kanalcodierung aus,
die zwischen Schutzgraden jeweiliger Information der Teilbe
reiche verschieden ist. Zum Beispiel wird die Kanalcodierung
unabhängig in der Reihenfolge der Unterteilungstabelle, der
Kopfbereiche, der Bewegungsvektorbereiche und der Bereiche
mit Koeffizienten aus diskreter Cosinustransformation ausge
führt. In diesem Fall kann zwar die Kanalcodierung unabhän
gig entsprechend den Schutzgraden für Fehler jeweiliger
Teilbereiche ausgeführt werden, jedoch kann sie gelegentlich
unabhängig entsprechend demselben Schutzgrad für alle Teil
bereiche der GOB ausgeführt werden. So führt der Codierteil
31 unabhängige Kanalcodierung für die Teilbereiche aus, um
die Ausbreitung von Fehlern von einem Teilbereich in andere
Teilbereiche zu verhindern. Die so kanalcodierte GOB wird in
der Reihenfolge der Neusynchronisationsmarkierung, der Un
terteilungstabelle, des Kopfbereichs, des Bewegungsvektorbe
reichs und des Bereichs mit dem Koeffizienten aus diskreter
Cosinustransformation übertragen. Dann unterzieht der Deco
dierteil 32, nachdem er die Unterteilungstabelle einer Ka
naldecodierung unterzogen hat, jeden der Teilbereiche einer
Kanaldecodierung auf Grundlage von Information zur Länge je
des Teilbereichs, wie im Verlauf der Decodierung der Unter
teilungstabelle analysiert. Bei der Kanalcodierung jedes der
Teilbereiche können Bits in jedem der Teilbereiche erneut
unabhängig kanaldecodiert wird, da die Grenzen der jeweili
gen Teilbereiche des empfangenen Signals aus der Längenin
formation jedes der Teilbereiche und den Codierungsschutz
graden in der Unterteilungstabelle herleitbar sind. Während
derartigen Codier- und Decodierprozeduren geht, wenn ein
Teil der Bits der GOB durch einen Fehler beschädigt ist, bei
der Erfindung Information für einen Teilbereich verloren,
der das beschädigte Bit enthält, und der Decodierteil 32
kann unter Verwendung von Information aus dem Rest der Teil
bereiche ein Bild nahe am ursprünglichen Bild wiederherstel
len.
Die Beschädigung eines Teils der Bits einer GOB kann gemäß
den folgenden Verfahren erkannt werden.
Als Erstes kann die Beschädigung eines Teils von Bits da
durch verifiziert werden, dass geänderte Bits bei der Kanal
codierung und -decodierung erkannt werden.
Zweitens kann eine Beschädigung eines Teils von Bits dadurch
verifiziert werden, dass Codes vorhanden sind, die nicht mit
einer Codesyntax übereinstimmen, bei der es sich um eine
Reihe von Regeln für codierte GOB-Bits während der Kanalde
codierung handelt.
Drittens kann eine Beschädigung eines Teils von Bits dadurch
verifiziert werden, dass klargestellt wird, dass die Kanal
decodierung in Übereinstimmung mit den Grenzen jedes der
Teilbereiche erfolgt. D. h., dass es im Prozess der Kanalde
codierung selbst dann, wenn eine Grenze eines Teilbereichs
überschritten wird, wenn die Kanaldecodierung für den Teil
bereich beibehalten wird, erkennbar ist, dass Bits eines
Teils der GOB beschädigt sind. D. h., dass dann, wenn eine
in der Unterteilungstabelle aufgezeichnete Informationslänge
nicht mit einem decodierten Teil übereinstimmt, erkennbar
ist, dass Bits eines Teils der GOB beschädigt sind.
Wegen der obigen drei Punkte verhindert die Erfindung, wenn
ein Kanaldecodieren nicht in Übereinstimmung mit jeder Gren
ze jeweiliger Teilbereiche ausgeführt wird, d. h., wenn Feh
lerausbreitung auftrat, die Fortsetzung falscher Kanaldeco
dierung unter Verwendung von Längeninformation aus der Un
terteilungstabelle. D. h., dass ein durch einen Fehler be
schädigter Teilbereich übersprungen wird, um die Kanaldeco
dierung unter Verwendung der Längeninformation aus der Un
terteilungstabelle ab dem nächsten Teilbereich zu starten.
Außerdem sollte, wenn Bits eines Teils einer GOB durch einen
Fehler beschädigt sind, nachdem ein Bild am nächsten bei ei
nem ursprünglichen Bild unter Verwendung von Information aus
anderen, unbeschädigten Teilbereichen wiederhergestellt wur
de, eine Decodierung für die GOB ausgeführt werden, wozu der
Startpunkt der nächsten GOB bekannt sein sollte. Um dies
auszuführen, verwendet der Stand der Technik zwar eine Neu
synchronisationsmarkierung, jedoch kann bei der Erfindung
nicht nur Längeninformation für jeden Teilbereich sondern
auch die gesamte GOB-Länge aus der Unterteilungstabelle er
kannt werden, und der Startpunkt der nächsten GOB kann unter
Verwendung der Längeninformation in der Unterteilungstabelle
und aus den Schutzgraden erkannt werden. Dieses Verfahren
arbeitet zwar unter der Annahme, dass die Unterteilungsta
belle durch keinen Fehler beschädigt ist, jedoch besteht
beinahe keine Möglichkeit für einen Fehler, da bei der Er
findung die Kanalcodierung unter Berücksichtigung der Bedeu
tung der Unterteilungstabelle mit hoher Redundanz ausgeführt
wird. Demgemäß benötigt die GOB bei der Erfindung keine Neu
synchronisationsmarkierung. Jedoch wird eine Beschädigung
schwerwiegend, wenn die Unterteilungstabelle in einem Zu
stand beschädigt ist, in dem keine Neusynchronisationsmar
kierung vorhanden ist, so dass eine solche selektiv einge
führt werden kann. Schließlich können bei der Erfindung die
Unterteilungstabelle und die Neusynchronisationsmarkierung
so ausgebildet werden, dass sie einander ergänzen.
Wie es aus der vorstehenden Beschreibung erkennbar ist, ist
Information in der Unterteilungstabelle bei der Erfindung
die wichtigste Information in einer GOB. Außerdem differiert
die Bedeutung von Information jedes der Teilbereiche im All
gemeinen in absteigender Reihenfolge ausgehend vom Kopfbe
reich zum Bewegungsvektorbereich und zum Bereich mit dem
Koeffizienten aus diskreter Cosinustransformation. Daher
wird bei der Erfindung jeder Bereich einer GOB mit Redundanz
kanalcodiert, wobei der Schutzgrad auf Grundlage der Bedeu
tung des Bereichs berücksichtigt wird. Genauer gesagt, wird
die Unterteilungstabelle mit dem höchsten Schutzgrad gegen
Fehler mit hoher Redundanz kanalcodiert, und die Redundanz
nimmt in der Reihenfolge des Kopfbereichs, des Bewegungsvek
torbereichs und des Bereichs mit dem Koeffizienten aus dis
kreter Cosinustransformation für den Rest der Teilbereiche
bei der Kanalcodierung ab.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wer
den, nachdem jeder Teilbereich kanalcodiert wurde, die Län
gen der Teilbereiche in der Unterteilungstabelle transpor
tiert, um Empfang zu ermöglichen und eine unabhängige Deco
dierung jedes Teilbereichs auszuführen.
Gesondert hiervon kann das erfindungsgemäße Verfahren zum
Codieren und Decodieren eines Bildsignals bei der bekannten
GOB-Unterteilungsstruktur angewandt werden, bei der, wobei
auf die bekannte GOB-Unterteilungsstruktur in Fig. 2 Bezug
genommen wird, die Kanalcodierung mit hoher Redundanz für
die Unterteilungsmarkierungen ausgeführt wird, die relativ
hohe Bedeutung im Vergleich mit den anderen Teilbereichen
aufweisen, und mit dem höchsten Schutzgrad hinsichtlich Feh
lern, und mit kleineren Redundanzen in absteigender Reihen
folge ausgehend vom Kopfbereich zum Bewegungsvektorbereich
und zum Bereich mit einem Koeffizienten aus diskreter Cosi
nustransformation in den Teilbereichen.
Die Anwendung des bisher erläuterten erfindungsgemäßen Ver
fahrens zum Codieren und Decodieren eines Bildsignals bei
einer Mobilstation mit Bildübertragung, bei der Kanalcodie
rung als wesentlich angesehen wird, kann zu einem großen Ef
fekt führen.
Wie erläutert, zeigt das erfindungsgemäße Verfahren zum Co
dieren und Decodieren eines Bildsignals die folgenden Vor
teile:
- - Erstens können durch Hinzufügen einer Unterteilungstabelle mit Längeninformation zu jedem GOB-Teilbereich zur GOB unter Verwendung nicht einer Teilungsmarkierung sondern einer Da teneinteilungstechnik Fehler durch Codieren und Decodieren eines Bilds erkannt und wirkungsvoll korrigiert werden.
- - Zweitens kann die maximale Länge der Fehlerausbreitung auf einen Teilbereich beschränkt werden, da Kanalcodierung und
- - decodierung für jeden Teilbereich entsprechend dem Schutz grad hinsichtlich Fehlern in jedem Teilbereich mit verschie denen Redundanzen ausgeführt werden. D. h., dass unter Ver wendung der Längeninformation aus der Unterteilungstabelle ein kontinuierliches Fortschreiten falscher Decodierung über Teilbereiche hinweg verhindert ist.
Claims (14)
1. Verfahren zum Codieren eines Bildsignals, das die fol
genden Schritte aufweist:
- 1. Gruppieren von Bildinformation einer Blockgruppe in je weilige Informationsbereiche jedes Blocks, und Unterteilen in relevante Bereiche; und
- 2. Erzeugen einer Unterteilungstabelle mit Längeninforma tion zu den Teilbereichen der gruppierten jeweiligen Infor mationsbereiche.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die gruppierte jeweilige Information Folgendes aufweist:
- - einen Kopfbereich mit einer Gruppe jeweiliger Köpfe mehre rer Makroblöcke;
- - einen Bewegungsvektorbereich mit einer Gruppe jeweiliger Bewegungsvektoren der mehreren Makroblöcke; und
- - einen Bereich mit Koeffizienten aus diskreter Cosinus transformation mit einer Gruppe jeweiliger Koeffizienten aus diskreter Cosinustransformation der mehreren Makroblöcke.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
gruppierte Informationsbereiche einer Kanalcodierung mit
voneinander verschiedenen Redundanzen abhängig von der Be
deutung der Informationsbereiche unterzogen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kanalcodierung so ausgeführt wird, dass die Untertei
lungstabelle die höchste Redundanz aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
Neusynchronisationsmarkierungen zum Markieren der Blockgrup
pen hinzugefügt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Unterteilungstabelle dadurch erzeugt wird, dass die ma
ximale Länge jedes Teilbereichs in eine Anzahl von Bits um
gesetzt wird.
7. Verfahren zum Codieren eines Bildsignals mit dem
Schritt des Codierens und Übertragens eines Unterteilungs
tabellenbereichs, in dem ein Kopfbereich mit einer Gruppe
jeweiliger Köpfe mehrerer Makroblöcke, ein Bewegungsvektor
bereich mit einer Gruppe jeweiliger Bewegungsvektoren der
Makroblöcke, ein Bereich mit Koeffizienten aus diskreter Co
sinustransformation mit einer Gruppe jeweiliger Koeffizien
ten aus diskreter Cosinustransformation der mehreren Makro
blöcke sowie Längeninformation für den Kopfbereich, den Be
wegungsvektorbereich und den Bereich mit Koeffizienten aus
diskreter Cosinustransformation in einer Tabelle ausgebildet
sind.
8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch das
Einfügen von Neusynchronisationsmarkierungen zum Markieren
der Blockgruppen.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Neusynchronisationsmarkierung als Erstes übertragen
wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Bereiche mit voneinander verschiedenen Redundanzen ka
nalcodiert werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kanalcodierung dergestalt ausgeführt wird, dass der
Unterteilungstabellenbereich die höchste Redundanz aufweist
und der Kopfbereich, der Bewegungsvektorbereich und der Be
reich mit Koeffizienten aus diskreter Cosinustransformation
Redundanzen in absteigender Reihenfolge aufweisen.
12. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
der Unterteilungstabellenbereich, der Kopfbereich, der Bewe
gungsvektorbereich und der Bereich mit Koeffizienten aus
diskreter Cosinustransformation in der genannten Reihenfolge
übertragen werden.
13. Verfahren zum Decodieren eines Bildsignals, das die
folgenden Schritte aufweist:
- 1. Empfangen eines Bildsignals, das durch Gruppieren von Bildinformation einer Blockgruppe in jeweilige Informations bereiche jedes Blocks und durch Unterteilen relevanter Blö cke erhalten wurde, und Erzeugen einer Unterteilungstabelle mit Längeninformation zu den Teilbereichen der jeweiligen Informationsbereiche;
- 2. Analysieren der Unterteilungstabelle einer empfangenen Blockgruppe, um die Längeninformation des jeweiligen Teilbe reichs zu erkennen; und
- 3. Decodieren jeweiliger Teilbereiche entsprechend der Län geninformation erkannter jeweiliger Teilbereiche.
14. Verfahren zum Decodieren eines Bildsignals, das die
folgenden Schritte aufweist:
- 1. Empfangen eines Bildsignals, das durch Gruppieren von Bildinformation einer Blockgruppe in jeweilige Informations bereiche jedes Blocks und durch Unterteilen in relevante Be reiche erhalten wurde, Erzeugen eines Unterteilungstabellen bereichs mit Längeninformation zu den Teilbereichen der je weiligen Informationsbereiche, und Kanalcodieren jeweiliger Bereiche mit voneinander verschiedenen Redundanzen;
- 2. Kanalcodieren und Analysieren des Unterteilungstabellen bereichs einer empfangenen Blockgruppe, um die Längeninfor mation eines jeweiligen Teilbereichs zu erkennen; und
- 3. Kanaldecodieren jeweiliger Teilbereiche entsprechend der Längeninformation zu den erkannten jeweiligen Teilbereichen.
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