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DE10037510A1 - Mobilfunkteilnehmerdatenbankfunktion - Google Patents

Mobilfunkteilnehmerdatenbankfunktion

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Publication number
DE10037510A1
DE10037510A1 DE10037510A DE10037510A DE10037510A1 DE 10037510 A1 DE10037510 A1 DE 10037510A1 DE 10037510 A DE10037510 A DE 10037510A DE 10037510 A DE10037510 A DE 10037510A DE 10037510 A1 DE10037510 A1 DE 10037510A1
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DE
Germany
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participant
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10037510A
Other languages
English (en)
Inventor
Steffen Engmann
Markus Placho
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10037510A priority Critical patent/DE10037510A1/de
Priority to AU2001278403A priority patent/AU2001278403A1/en
Priority to PCT/DE2001/002841 priority patent/WO2002011464A2/de
Publication of DE10037510A1 publication Critical patent/DE10037510A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/26Network addressing or numbering for mobility support
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L61/00Network arrangements, protocols or services for addressing or naming
    • H04L61/45Network directories; Name-to-address mapping
    • H04L61/4535Network directories; Name-to-address mapping using an address exchange platform which sets up a session between two nodes, e.g. rendezvous servers, session initiation protocols [SIP] registrars or H.323 gatekeepers
    • HELECTRICITY
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Abstract

Das Auffinden von Teilnehmerdaten für einen Teilnehmer aufgrund einer Teilnehmeradresse wird einer Kontrollinstanz (20) einfach ergonomisch und effizient für zumindest eine Domain-Bezeichnung enthaltende Teilnehmeradressen durch Rückfrage bei einer Datenbank (7) für zumindest Teilnehmerdaten und die Teilnehmeradresse ermöglicht.

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Auffinden von Teilnehmerdaten eines durch seine Teilnehmeradresse identifizierbaren Teilnehmers eines Telekommunikationsnetzes, insbesondere Mobilfunktelekommunikationsnetzes.
In öffentlichen Telekommunikationsnetzen, insbesondere Mobilfunknetzen, werden neben der Adresse von Teilnehmern eine Reihe von Teilnehmerdaten benötigt, z. B. zur Authentifizierung oder Vergebührung, oder um zu bestimmen, welche Dienste vom jeweiligen Teilnehmer in welchen Ländern und Netzen in Anspruch genommen werden dürfen.
Wie dem Fachmann bekannt ist (siehe beispielsweise GSM- Switching, Services and Protocols, Jörg Eberspecher, ISBN-0- 471-98278-4, Seite 27 ff.) werden unter GSM Teilnehmerdaten in speziellen Datenbanken (HLR) im Heimatnetz eines jeden Teilnehmers gespeichert. Die Daten sind in mehreren, physikalisch und logisch getrennten Datenbanken (HLRs) gespeichert. Die Teilnehmerdatenbanken werden dabei erforderlichenfalls über die Adresse des Teilnehmers gefunden, da die Teilnehmer-Datenbankadresse ein Teil der Teilnehmeradresse ist. So liegen z. B. die Daten des Teilnehmers mit der Teilnehmeradresse 0172-8428430 in der Teilnehmer-Datenbank (HLR) mit der Adresse 84 des deutschen D2-Netzes.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Verfahren bzw. Vorrichtungen zum Auffinden von Teilnehmerdaten zu schaffen, welche eine ergonomische Teilnehmeradressierung möglichst einfach und effizient zu ermöglichen. Die Aufgabe wird jeweils durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Adressierung einer Datenbank aufgrund zumindest einer domain-Bezeichnung in der Teilnehmeradresse eines Teilnehmers wird ein effizientes Auffinden von Teilnehmerdaten unter Verwendung von ergonomisch aufgebauten (weil leicht merkbaren) Adressen ermöglicht. Adressen mit dem Aufbau "Name@Domain", "Name1.Name2@Subdomain.domain" etc. sind für Telekommunikationsteilnehmer leichter merkbar als reine Ziffernfolgen. Eine Domain (Domäne) entspricht in der Regel z. B. gemäß Internetprotokoll u. a. einem (in der Regel von einem Server etc verwaltbaren) Adreßbereich; entsprechend ist eine subdomain (Unterdomäne) in der Regel u. a. ein Teiladressbereich einer Domain. Der alphanummerische Namensbestandteil umfaßt z. B. Buchstaben und /oder Zahlen und/oder sonstige Zeichen. Die Erfindung ermöglicht ein einfaches und effizientes Auffinden von Teilnehmerdaten für derartig aufgebaute Teilnehmeradressen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist in einem Telekommunikationsnetz nur eine Teilnehmerdatenbank (im folgenden auch verkürzt Datenbank genannt) für Teilnehmerdaten vorgesehen. Diese Teilnehmerdatenbank kann von allen Kontrollinstanzen des Telekommunikationsnetzes erforderlichenfalls nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe von dessen Teilnehmeradresse (z. B. auch Teilen von dessen Teilnehmeradresse) angefragt werden. Vorteil dieser Ausführungsform ist, daß kein Datenbankabgleich erforderlich ist, weil nur eine Datenbank vorgesehen ist, sodaß die Adresse der Datenbank eindeutig festgelegt ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Teilnehmerdatenbanken vorgesehen, die jeweils durch die Teilnehmeradressen identifiziert werden. Dies ermöglicht eine Verringerung der Last durch Aufteilung der Teilnehmerdaten auf mehrere z. B. physikalisch trennbare Datenbanken. Überdies ist es derart möglich, die Teilnehmerdaten-Datenbanken einfach und effizient aufgrund in einer Teilnehmeradresse jeweils enthaltener Angaben (direkt oder über einen NAT) zu adressieren, wie beispielsweise bei der Teilnehmeradresse "Name@Teilnehmerdatenbank 1.provider.de" die Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank 1" bei einem bestimmten provider (beispielsweise Telekommunikationsnetzbetreiber D1 oder D2 etc) in einem bestimmten Land (topleveldomain de = Deutschland).
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 7 sind mehrere Teilnehmer-Datenbanken TDB1 bis TDB4 vorgesehen, sowie Adressserver, welche zur Ermittlung von Teilnehmerdaten von einer Kontrollinstanz nach der Adresse einer Datenbank mit den Teilnehmerdaten gefragt werden, worauf sie diese Adresse an die Kontrollinstanz zurück übermitteln und die Kontrollinstanz von der auf Grund der Teilnehmeradresse identifizierten Datenbank die Teilnehmerdaten erfragt. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind ebenfalls mehrere Teilnehmerdatenbanken im Telekommunikationsnetz vorgesehen und Kontrollinstanzen des Telekommunikationsnetzes fragen bei Adressservern nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe von dessen Teilnehmeradresse (z. B. von Teilen der Teilnehmeradresse) an, wobei die "Adressserver" bei der durch die Teilnehmeradresse (bzw. Teile der Teilnehmeradresse) von ihnen identifizierbaren Teilnehmerdaten-Datenbank die Teilnehmerdaten unter Angabe von zumindest Teilen der Teilnehmeradresse erfragen, worauf sie die Teilnehmerdaten des Teilnehmers an die anfragende Kontrollinstanz zurück senden. Diese beiden Ausführungsformen verringern einfach und effizient die Netzlast.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Telekommunnikationsnetzes mit einer Teilnehmerdatenbank,
Fig. 2 ein Telekommunikationsnetz mit mehreren Teilnehmerdatenbanken,
Fig. 3 ein Telekommunikationsnetz mit mehreren Teilnehmerdatenbanken und Adressservern,
Fig. 4 und 5 für ein Telekommunikationsnetz mit mehreren Teilnehmer-Datenbanken und Adressservern schematisch den Signalfluss bei der Abfrage von Teilnehmerdaten.
Fig. 1 zeigt ein Telekommunikationsnetz 1 mit mehreren Netzknoten 2, 3, 4, 5, 6, welche beispielsweise MSC, Gateway-MSC, BSC, AUC, EIR, VLR oder andere Netzkomponenten oder Zugänge dieser Netzkomponenten zeigen können. Mit einem Netzknoten 5, (beispielsweise eines VLR) ist eine Teilnehmerdatenbank 6 verbunden, in welcher sich die Teilnehmerdaten aller nicht-roamenden Teilnehmer dieses Telekommunikationsnetz befinden gespeichert und zugreifbar sind. Teilnehmerdaten können von jeder Kontrollinstanz des Telekommunikationsnetzes 1 bei der Teilnehmerdatenbank 6 unter Angaben von zumindest Teilen der Teilnehmeradresse (beispielsweise durch Angabe nur des Teilnehmer-Namens oder nur Namens und eines Teils der Subdomains oder des Namens und eines Teils der Subdomains und Domain etc.) erfragt werden können. Hierbei schickt die anfragende Kontrollinstanz (beispielsweise MSC 2) an die Teilnehmerdatenbank 6 zumindest Teile der Teilnehmeradresse (was auch eine im Netz verwendete Nummer sein kann welche der Teilnehmeradresse entspricht oder die sie bezeichnet) und erhält von der Teilnehmerdatenbank 6 die geforderten Teilnehmerdaten zurück.
In Fig. 2 ist ebenfalls ein Telekommunikationsnetz 1 mit mehreren Netzelementen 5, 6, 7, 8, 9 dargestellt, beispielsweise ein Mobilfunknetz (z. B. UMTS-Mobilfunknetz, WAP-kompatibles Netz etc.). Hier sind mehrere Teilnehmerdatenbanken 7, 8, 9 dargestellt, welche die Teilnehmerdaten aller oder zumindest einiger Teilnehmer enthalten. Im vorliegenden Beispiel enthalten sie jeweils nur die Teilnehmeradressen bestimmter Teilnehmer. Dabei enthält eine Teilnehmerdatenbank 7, 8, 9 jeweils nur die Teilnehmer- Daten von Teilnehmern deren Teilnehmeradresse eine bestimmte Domain und/oder Subdomain(s) enthält. Beispielsweise können die Daten alle Teilnehmer mit einer Teilnehmeradresse "Name@Teilnehmerdatenbank 1.provider.de" in der Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank1.provider.de" 7 und die Teilnehmer mit einer Teilnehmeradresse (Name = beliebiger Name des Teilnehmers) "Name@Teilnehmerdatenbank2.provider.de" in der Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank2" des Provider "provider" im Land de (Deutschland) gespeichert sein. Eine Anfrage einer Kontrollinstanz (Netzelemente 2-6) nach Teilnehmerdaten eines Telekommunikationsteilnehmers erfolgt dadurch, das die Anfrage an die durch Teile (Domain und/oder Subdomain und/oder Subdomains) der Teilnehmeradresse identifizierbare Teilnehmerdatenbank 7, 8 oder 9 gesandt und von dieser die Teilnehmerdaten zusammengestellt und an die anfragende Kontrollinstanz (beispielsweise 5) zurückgesandt werden.
Gemäß Fig. 3 sind in einem Telekommunikationsnetz 1 mit mehreren Kontrollinstanzen 2-6 (z. B. MSC, BSC, AUC, EIR, etc.) ebenfalls mehrere Teilnehmerdatenbanken mit der Bezeichnung TDB1 bis TDB4 mit den Bezugszeichen 7-10 vorgesehen. Überdies sind in Fig. 3 auch mehrere als Adressserver bezeichnete Elemente AV 1 bis AV 3 mit den Bezugszeichen 11-13 vorgesehen; wenn eine Kontrollinstanz 2 Teilnehmerdaten zu einer Teilnehmeradresse benötigt, erfragt sie diese Teilnehmerdaten oder die Adresse der für diesen Teilnehmer bzw. dessen Teilnehmeradresse zuständigen Teilnehmerdatenbank bei einem Adressserver 13, welcher die Teilnehmerdaten oder die Adresse einer diese Teilnehmerdaten enthaltenen Datenbank 7 zurückgibt. Damit ist es möglich, dass Teilnehmerdaten unabhängig von der Teilnehmeradresse in einer beliebigen Teilnehmerdatenbank gespeichert sein können. Dadurch kann beispielsweise eine Rufnummern-Portabilität zwischen mehreren Bereichen in einem Telekommunikationsnetz und insbesondere auch zwischen mehreren Telekommunikationsnetzen ermöglicht werden. Ein Teilnehmer kann also (z. B. nach einem Provider-Wechsel unter Beibehalt seiner Adresse) auch in einer Teilnehmerdatenbank eines anderen Telekommunikationsnetzes (als das Telekommunikationsnetz, über welches er aktuell telefoniert) gespeichert sein. Dabei erfolgt die Anfrage nach der Teilnehmerdatenbankadresse oder den Teilnehmerdaten über einen Adressserver eines Telekommunikationsnetzes zu der Teilnehmerdatenbank des anderen Telekommunikationsnetzes wie oben ausgeführt.
Fig. 4 zeigt die Signalisierung für eine mögliche Ausbildung eines Telekommunikationsnetzes gemäß Fig. 3. Eine Kontrollinstanz 20 benötigt Teilnehmerdaten für eine bestimmte Teilnehmeradresse. Sie gibt in einem ersten Schritt 11 die Teilnehmeradresse an einen Adressserver 13 weiter welcher aufgrund in ihm enthaltener Tabellen für die Teilnehmeradresse (bzw. übermittelte Teile der Teilnehmeradresse, z. B. Name und/oder Dubdomain und/oder Domain) die Teilnehmerdatenbank TDB1 (Bezugszeichen 7) identifiziert, in welcher die Teilnehmerdaten für diesen Teilnehmer gespeichert sind. Hierauf erfragt sie die Teilnehmerdaten unter Angabe der Teilnehmeradresse (bzw. Teile der Teilnehmeradresse) bei der Teilnehmerdatenbank TDB1 (= 7) im zweiten Schritt 14, worauf die Teilnehmerdatenbank 7 im dritten Schritt 15 die Teilnehmerdaten an den Adressserver 13 zurück gibt, welcher die Teilnehmerdaten an die anfragende Kontrollinstanz 20 im vierten Schritt 16 übermittelt.
Gemäß Fig. 5 wird bei einer Anfrage einer Kontrollinstanz 20 im ersten Schritt 11 bei einem Adressserver 13 in diesem aufgrund einer dort zugreifbaren Tabelle die Datenbankadresse einer Teilnehmerdatenbank TDB 1 (7) bestimmt und im zweiten Schritt 18 an die Kontrollinstanz 20 zurück übermittelt, welche Kontrollinstanz 20 im dritten Schritt 19 bei der als Datenbankadresse angegebenen Datenbank 7 für die Teilnehmeradresse die Teilnehmerdaten erfragt, worauf in Schritt 21 von der Teilnehmerdatenbank 7 Teilnehmerdaten an die Kontrollinstanz 20 übermittelt werden.

Claims (17)

1. Verfahren zum Auffinden von Teilnehmerdaten eines durch seine Teilnehmeradresse identifizierbaren Teilnehmers eines Telekommunikationsnetzes, insbesondere Mobiltelekommunikationnetzes,
wobei die Teilnehmeradresse zumindest einen alphanummerischen Namensbestandteil und eine Domain- Bezeichnung enthält,
wobei aufgrund zumindest der Domain-Bezeichnung eine Datenbank (7) für Teilnehmerdaten identifiziert wird, welche Datenbank (7) Teilnehmerdaten des Teilnehmers enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Datenbank die Teilnehmerdaten zumindest aller Teilnehmer deren Teilnehmeradresse diese Domain-Bezeichnung enthält, gespeichert sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass die Datenbank über diese Domain-Bezeichnung adressierbar ist.
4. Verfahren aller vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennnzeichnet, dass in jeweils einer Datenbank für eine Subdomain die Teilnehmerdaten aller Teilnehmer mit einer diese Subdomain enthaltenden Adresse gespeichert sind.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank mit Teilnehmerdaten von Teilnehmern mit einer bestimmten Subdomain-Bezeichnung in ihrer Teilnehmeradresse über diese Subdomain-Bezeichnung adressierbar ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenbank mit Teilnehmerdaten von Teilnehmern mit einer Subdomain- Bezeichnung in ihrer Teilnehmeradresse über die Subdomain- Bezeichnung und die Domain-Bezeichnung einer Teilnehmeradresse adressierbar ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für eine Suche nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers mit einer Teilnehmeradresse eine Anfrage von einer Kontrollinstanz (20) eines Telekommunikationsnetzes (1) an einen von mehreren Adressservern (13) des Telekommunikationsnetzes (1) gesendet wird, dass von dem Adressserver (13) die Datenbank-Adresse (Domain; Subdomain, Domain) der die Teilnehmerdaten enthaltenden Datenbank (7) aufgrund der Teilnehmeradresse (Domain; Subdomain; Domain, Subdomain) bestimmt wird und an die anfragende Kontrollinstanz (20) die Datenbank- Adresse der Datenbank (7) zurückgesendet (18) wird, um der anfragenden Kontrollinstanz (20) zu ermöglichen, mittels der Datenbankadresse die Teilnehmerdaten von der Datenbank (7) zu erfragen (19, 21).
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Suche einer Kontrollinstanz (20) nach Teilnehmerdaten eine Anfrage von der Kontrollinstanz (20) des Telekommunikationsnetzes (1) an mindestens einen von mehreren Adressservern (13) des Telekommunikationsnetzes gesendet (11) wird,
von dem Adressserver (13) aufgrund einer Tabelle die Teilnehmerdatenbank-Adresse derjenigen Teilnehmerdatenbank bestimmt wird, in welcher Teilnehmerdatenbank Teilnehmerdaten des Teilnehmers abgelegt sind,
und der Adressserver (13) von dieser Teilnehmerdatenbank (7) alle oder bestimmte Teilnehmerdaten betreffend den Teilnehmer abfragt (14),
worauf die Teilnehmerdatenbank (7) Teilnehmerdaten an an die Kontrollinstanz (20) oder an den Adressserver (13) zur Weiterleitung an die Kontrollinstanz (20) zurücksendet (15).
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdatenbank- Adresse, in welcher für den Teilnehmer Teilnehmerdaten gespeichert sind, aufgrund der Subdomain-Bezeichnung in der Teilnehmeradresse des Teilnehmers bestimmt wird.
10. Verfahren einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdatenbank- Adresse einer Datnbank (7), in welcher Teilnehmerdaten des Teilnehmers gespeichert sind, vom Adressserver (13) aufgrund der Domain-Bezeichnung in der Teilnehmeradresse bestimmt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenbank (7) Teilnehmerdaten für einen Teilnehmer nur oder unter anderem aufgrund eines vor den Subdomain-Bezeichnungen und den Domain-Bezeichnungen der Teilnehmeradresse stehenden alphanumerischen Anteiles (Name) der Teilnehmeradresse bestimmt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmeradresse einen vor den Subdomain und vor den Domain stehenden alphanumerischen Bestandteil enthält dessen Anteile durch mindestens einen Punkt oder ein anderes Zeichen voneinander getrennt sind.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdaten Angaben enthält betreffend die Autentifizierung eines Teilnehmers und/oder Vergebührung von Diensten für den Teilnehmer und/oder eine Liste von Diensten, die der Teilnehmer in Anspruch nehmen darf und/oder in welchen Ländern und/oder Netzen der Teilnehmer die Dienste in Anspruch nehmen darf.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Telekommunikationsdienstleistungen einschließlich Sprachdienstleistungen und Datendienstleistungen über eine Teilnehmeradresse eines Teilnehmers umfassend zumindest eine Domain adressiert werden können.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
16. Vorrichtung (13), insbesondere nach Anspruch 15,
mit einem Eingang für Anfragen einer Telekommunikationsnetz-Kontrollinstanz (2, 3, 4, 5, 6, 20) nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe einer Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einem Speicher oder Zugriff auf einen Speicher mit einer Tabelle
von Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen und
von diesen Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen zugeordneten Teilnehmerdatenbanken für Teilnehmerdaten,
mit einer Einrichtung zum Bestimmen einer Teilnehmerdatenbank-Adresse einer Teilnehmerdatenbank für Teilnehmerdaten des Teilnehmers aufgrund der Teilnehmeradresse oder Teilen der Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einer Sendeeinrichtung zum Senden der Teilnehmerdatenbank-Adresse oder in der Teilnehmerdatenbank erhaltener Teilnehmerdaten an die anfragende Kontrollinstanz (20).
17. Vorrichtung (13) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie folgendes umfaßt:
eine Einrichtung zum Erfragen (14) von in einer Teilnehmerdatenbank (7)gespeicherten Teilnehmerdaten bei der Teilnehmerdatenbank (7),
mit einer Einrichtung zum Erfragen (14) der Teilnehmerdaten von einer Teilnehmerdatenbank (7), deren Teilnehmerdatenbankadresse von der Vorrichtung (13) aufgrund einer Tabelle mittels der ihr (13) von der Kontrolleinrichtung (20) mitgeteilten Teilnehmeradresse bestimmbar ist,
wobei die Sendeeinrichtung so ausgebildet ist, das der Vorrichtung (13) von der Teilnehmerdatenbank (7) übermittelte Teilnehmerdaten an die Kontrolleinrichtung (20) weiterübermittelt (16) werden.
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