DE10037510A1 - Mobilfunkteilnehmerdatenbankfunktion - Google Patents
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Abstract
Das Auffinden von Teilnehmerdaten für einen Teilnehmer aufgrund einer Teilnehmeradresse wird einer Kontrollinstanz (20) einfach ergonomisch und effizient für zumindest eine Domain-Bezeichnung enthaltende Teilnehmeradressen durch Rückfrage bei einer Datenbank (7) für zumindest Teilnehmerdaten und die Teilnehmeradresse ermöglicht.
Description
Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum
Auffinden von Teilnehmerdaten eines durch seine
Teilnehmeradresse identifizierbaren Teilnehmers eines
Telekommunikationsnetzes, insbesondere
Mobilfunktelekommunikationsnetzes.
In öffentlichen Telekommunikationsnetzen, insbesondere
Mobilfunknetzen, werden neben der Adresse von Teilnehmern
eine Reihe von Teilnehmerdaten benötigt, z. B. zur
Authentifizierung oder Vergebührung, oder um zu bestimmen,
welche Dienste vom jeweiligen Teilnehmer in welchen Ländern
und Netzen in Anspruch genommen werden dürfen.
Wie dem Fachmann bekannt ist (siehe beispielsweise GSM-
Switching, Services and Protocols, Jörg Eberspecher, ISBN-0-
471-98278-4, Seite 27 ff.) werden unter GSM Teilnehmerdaten
in speziellen Datenbanken (HLR) im Heimatnetz eines jeden
Teilnehmers gespeichert. Die Daten sind in mehreren,
physikalisch und logisch getrennten Datenbanken (HLRs)
gespeichert. Die Teilnehmerdatenbanken werden dabei
erforderlichenfalls über die Adresse des Teilnehmers
gefunden, da die Teilnehmer-Datenbankadresse ein Teil der
Teilnehmeradresse ist. So liegen z. B. die Daten des
Teilnehmers mit der Teilnehmeradresse 0172-8428430 in der
Teilnehmer-Datenbank (HLR) mit der Adresse 84 des deutschen
D2-Netzes.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Verfahren bzw.
Vorrichtungen zum Auffinden von Teilnehmerdaten zu schaffen,
welche eine ergonomische Teilnehmeradressierung möglichst
einfach und effizient zu ermöglichen. Die Aufgabe wird
jeweils durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Adressierung einer Datenbank
aufgrund zumindest einer domain-Bezeichnung in der
Teilnehmeradresse eines Teilnehmers wird ein effizientes
Auffinden von Teilnehmerdaten unter Verwendung von
ergonomisch aufgebauten (weil leicht merkbaren) Adressen
ermöglicht. Adressen mit dem Aufbau "Name@Domain",
"Name1.Name2@Subdomain.domain" etc. sind für
Telekommunikationsteilnehmer leichter merkbar als reine
Ziffernfolgen. Eine Domain (Domäne) entspricht in der Regel
z. B. gemäß Internetprotokoll u. a. einem (in der Regel von
einem Server etc verwaltbaren) Adreßbereich; entsprechend ist
eine subdomain (Unterdomäne) in der Regel u. a. ein
Teiladressbereich einer Domain. Der alphanummerische
Namensbestandteil umfaßt z. B. Buchstaben und /oder Zahlen
und/oder sonstige Zeichen. Die Erfindung ermöglicht ein
einfaches und effizientes Auffinden von Teilnehmerdaten für
derartig aufgebaute Teilnehmeradressen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist in einem
Telekommunikationsnetz nur eine Teilnehmerdatenbank (im
folgenden auch verkürzt Datenbank genannt) für
Teilnehmerdaten vorgesehen. Diese Teilnehmerdatenbank kann
von allen Kontrollinstanzen des Telekommunikationsnetzes
erforderlichenfalls nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers
unter Angabe von dessen Teilnehmeradresse (z. B. auch Teilen
von dessen Teilnehmeradresse) angefragt werden. Vorteil
dieser Ausführungsform ist, daß kein Datenbankabgleich
erforderlich ist, weil nur eine Datenbank vorgesehen ist,
sodaß die Adresse der Datenbank eindeutig festgelegt ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
sind mehrere Teilnehmerdatenbanken vorgesehen, die jeweils
durch die Teilnehmeradressen identifiziert werden. Dies
ermöglicht eine Verringerung der Last durch Aufteilung der
Teilnehmerdaten auf mehrere z. B. physikalisch trennbare
Datenbanken. Überdies ist es derart möglich, die
Teilnehmerdaten-Datenbanken einfach und effizient aufgrund
in einer Teilnehmeradresse jeweils enthaltener Angaben
(direkt oder über einen NAT) zu adressieren, wie
beispielsweise bei der Teilnehmeradresse
"Name@Teilnehmerdatenbank 1.provider.de" die
Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank 1" bei einem
bestimmten provider (beispielsweise
Telekommunikationsnetzbetreiber D1 oder D2 etc) in einem
bestimmten Land (topleveldomain de = Deutschland).
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
gemäß Anspruch 7 sind mehrere Teilnehmer-Datenbanken TDB1 bis
TDB4 vorgesehen, sowie Adressserver, welche zur Ermittlung
von Teilnehmerdaten von einer Kontrollinstanz nach der
Adresse einer Datenbank mit den Teilnehmerdaten gefragt
werden, worauf sie diese Adresse an die Kontrollinstanz
zurück übermitteln und die Kontrollinstanz von der auf Grund
der Teilnehmeradresse identifizierten Datenbank die
Teilnehmerdaten erfragt. Gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform sind ebenfalls mehrere Teilnehmerdatenbanken
im Telekommunikationsnetz vorgesehen und Kontrollinstanzen
des Telekommunikationsnetzes fragen bei Adressservern nach
Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe von dessen
Teilnehmeradresse (z. B. von Teilen der Teilnehmeradresse) an,
wobei die "Adressserver" bei der durch die Teilnehmeradresse
(bzw. Teile der Teilnehmeradresse) von ihnen
identifizierbaren Teilnehmerdaten-Datenbank die
Teilnehmerdaten unter Angabe von zumindest Teilen der
Teilnehmeradresse erfragen, worauf sie die Teilnehmerdaten
des Teilnehmers an die anfragende Kontrollinstanz zurück
senden. Diese beiden Ausführungsformen verringern einfach und
effizient die Netzlast.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den
Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines
Telekommunnikationsnetzes mit einer Teilnehmerdatenbank,
Fig. 2 ein Telekommunikationsnetz mit mehreren
Teilnehmerdatenbanken,
Fig. 3 ein Telekommunikationsnetz mit mehreren
Teilnehmerdatenbanken und Adressservern,
Fig. 4 und 5 für ein Telekommunikationsnetz mit mehreren
Teilnehmer-Datenbanken und Adressservern schematisch den
Signalfluss bei der Abfrage von Teilnehmerdaten.
Fig. 1 zeigt ein Telekommunikationsnetz 1 mit mehreren
Netzknoten 2, 3, 4, 5, 6, welche beispielsweise MSC,
Gateway-MSC, BSC, AUC, EIR, VLR oder andere Netzkomponenten
oder Zugänge dieser Netzkomponenten zeigen können. Mit einem
Netzknoten 5, (beispielsweise eines VLR) ist eine
Teilnehmerdatenbank 6 verbunden, in welcher sich die
Teilnehmerdaten aller nicht-roamenden Teilnehmer dieses
Telekommunikationsnetz befinden gespeichert und zugreifbar
sind. Teilnehmerdaten können von jeder Kontrollinstanz des
Telekommunikationsnetzes 1 bei der Teilnehmerdatenbank 6
unter Angaben von zumindest Teilen der Teilnehmeradresse
(beispielsweise durch Angabe nur des Teilnehmer-Namens oder
nur Namens und eines Teils der Subdomains oder des Namens und
eines Teils der Subdomains und Domain etc.) erfragt werden
können. Hierbei schickt die anfragende Kontrollinstanz
(beispielsweise MSC 2) an die Teilnehmerdatenbank 6 zumindest
Teile der Teilnehmeradresse (was auch eine im Netz verwendete
Nummer sein kann welche der Teilnehmeradresse entspricht oder
die sie bezeichnet) und erhält von der Teilnehmerdatenbank 6
die geforderten Teilnehmerdaten zurück.
In Fig. 2 ist ebenfalls ein Telekommunikationsnetz 1 mit
mehreren Netzelementen 5, 6, 7, 8, 9 dargestellt,
beispielsweise ein Mobilfunknetz (z. B. UMTS-Mobilfunknetz,
WAP-kompatibles Netz etc.). Hier sind mehrere
Teilnehmerdatenbanken 7, 8, 9 dargestellt, welche die
Teilnehmerdaten aller oder zumindest einiger Teilnehmer
enthalten. Im vorliegenden Beispiel enthalten sie jeweils nur
die Teilnehmeradressen bestimmter Teilnehmer. Dabei enthält
eine Teilnehmerdatenbank 7, 8, 9 jeweils nur die Teilnehmer-
Daten von Teilnehmern deren Teilnehmeradresse eine bestimmte
Domain und/oder Subdomain(s) enthält. Beispielsweise können
die Daten alle Teilnehmer mit einer Teilnehmeradresse
"Name@Teilnehmerdatenbank 1.provider.de" in der
Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank1.provider.de" 7 und
die Teilnehmer mit einer Teilnehmeradresse (Name = beliebiger
Name des Teilnehmers) "Name@Teilnehmerdatenbank2.provider.de"
in der Teilnehmerdatenbank "Teilnehmerdatenbank2" des
Provider "provider" im Land de (Deutschland) gespeichert
sein. Eine Anfrage einer Kontrollinstanz (Netzelemente 2-6)
nach Teilnehmerdaten eines Telekommunikationsteilnehmers
erfolgt dadurch, das die Anfrage an die durch Teile (Domain
und/oder Subdomain und/oder Subdomains) der Teilnehmeradresse
identifizierbare Teilnehmerdatenbank 7, 8 oder 9 gesandt und
von dieser die Teilnehmerdaten zusammengestellt und an die
anfragende Kontrollinstanz (beispielsweise 5) zurückgesandt
werden.
Gemäß Fig. 3 sind in einem Telekommunikationsnetz 1 mit
mehreren Kontrollinstanzen 2-6 (z. B. MSC, BSC, AUC, EIR,
etc.) ebenfalls mehrere Teilnehmerdatenbanken mit der
Bezeichnung TDB1 bis TDB4 mit den Bezugszeichen 7-10
vorgesehen. Überdies sind in Fig. 3 auch mehrere als
Adressserver bezeichnete Elemente AV 1 bis AV 3 mit den
Bezugszeichen 11-13 vorgesehen; wenn eine Kontrollinstanz 2
Teilnehmerdaten zu einer Teilnehmeradresse benötigt, erfragt
sie diese Teilnehmerdaten oder die Adresse der für diesen
Teilnehmer bzw. dessen Teilnehmeradresse zuständigen
Teilnehmerdatenbank bei einem Adressserver 13, welcher die
Teilnehmerdaten oder die Adresse einer diese Teilnehmerdaten
enthaltenen Datenbank 7 zurückgibt. Damit ist es möglich,
dass Teilnehmerdaten unabhängig von der Teilnehmeradresse in
einer beliebigen Teilnehmerdatenbank gespeichert sein können.
Dadurch kann beispielsweise eine Rufnummern-Portabilität
zwischen mehreren Bereichen in einem Telekommunikationsnetz
und insbesondere auch zwischen mehreren
Telekommunikationsnetzen ermöglicht werden. Ein Teilnehmer
kann also (z. B. nach einem Provider-Wechsel unter Beibehalt
seiner Adresse) auch in einer Teilnehmerdatenbank eines
anderen Telekommunikationsnetzes (als das
Telekommunikationsnetz, über welches er aktuell telefoniert)
gespeichert sein. Dabei erfolgt die Anfrage nach der
Teilnehmerdatenbankadresse oder den Teilnehmerdaten über
einen Adressserver eines Telekommunikationsnetzes zu der
Teilnehmerdatenbank des anderen Telekommunikationsnetzes wie
oben ausgeführt.
Fig. 4 zeigt die Signalisierung für eine mögliche Ausbildung
eines Telekommunikationsnetzes gemäß Fig. 3. Eine
Kontrollinstanz 20 benötigt Teilnehmerdaten für eine
bestimmte Teilnehmeradresse. Sie gibt in einem ersten Schritt
11 die Teilnehmeradresse an einen Adressserver 13 weiter
welcher aufgrund in ihm enthaltener Tabellen für die
Teilnehmeradresse (bzw. übermittelte Teile der
Teilnehmeradresse, z. B. Name und/oder Dubdomain und/oder
Domain) die Teilnehmerdatenbank TDB1 (Bezugszeichen 7)
identifiziert, in welcher die Teilnehmerdaten für diesen
Teilnehmer gespeichert sind. Hierauf erfragt sie die
Teilnehmerdaten unter Angabe der Teilnehmeradresse (bzw.
Teile der Teilnehmeradresse) bei der Teilnehmerdatenbank TDB1
(= 7) im zweiten Schritt 14, worauf die Teilnehmerdatenbank 7
im dritten Schritt 15 die Teilnehmerdaten an den Adressserver
13 zurück gibt, welcher die Teilnehmerdaten an die anfragende
Kontrollinstanz 20 im vierten Schritt 16 übermittelt.
Gemäß Fig. 5 wird bei einer Anfrage einer Kontrollinstanz 20
im ersten Schritt 11 bei einem Adressserver 13 in diesem
aufgrund einer dort zugreifbaren Tabelle die Datenbankadresse
einer Teilnehmerdatenbank TDB 1 (7) bestimmt und im zweiten
Schritt 18 an die Kontrollinstanz 20 zurück übermittelt,
welche Kontrollinstanz 20 im dritten Schritt 19 bei der als
Datenbankadresse angegebenen Datenbank 7 für die
Teilnehmeradresse die Teilnehmerdaten erfragt, worauf in
Schritt 21 von der Teilnehmerdatenbank 7 Teilnehmerdaten an
die Kontrollinstanz 20 übermittelt werden.
Claims (17)
1. Verfahren zum Auffinden von Teilnehmerdaten eines durch
seine Teilnehmeradresse identifizierbaren Teilnehmers
eines Telekommunikationsnetzes, insbesondere
Mobiltelekommunikationnetzes,
wobei die Teilnehmeradresse zumindest einen alphanummerischen Namensbestandteil und eine Domain- Bezeichnung enthält,
wobei aufgrund zumindest der Domain-Bezeichnung eine Datenbank (7) für Teilnehmerdaten identifiziert wird, welche Datenbank (7) Teilnehmerdaten des Teilnehmers enthält.
wobei die Teilnehmeradresse zumindest einen alphanummerischen Namensbestandteil und eine Domain- Bezeichnung enthält,
wobei aufgrund zumindest der Domain-Bezeichnung eine Datenbank (7) für Teilnehmerdaten identifiziert wird, welche Datenbank (7) Teilnehmerdaten des Teilnehmers enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass in einer Datenbank die
Teilnehmerdaten zumindest aller Teilnehmer deren
Teilnehmeradresse diese Domain-Bezeichnung enthält,
gespeichert sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet dass die Datenbank über diese
Domain-Bezeichnung adressierbar ist.
4. Verfahren aller vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennnzeichnet, dass in jeweils einer Datenbank
für eine Subdomain die Teilnehmerdaten aller Teilnehmer
mit einer diese Subdomain enthaltenden Adresse gespeichert
sind.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank mit
Teilnehmerdaten von Teilnehmern mit einer bestimmten
Subdomain-Bezeichnung in ihrer Teilnehmeradresse über
diese Subdomain-Bezeichnung adressierbar ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenbank mit
Teilnehmerdaten von Teilnehmern mit einer Subdomain-
Bezeichnung in ihrer Teilnehmeradresse über die Subdomain-
Bezeichnung und die Domain-Bezeichnung einer
Teilnehmeradresse adressierbar ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Suche nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers mit
einer Teilnehmeradresse eine Anfrage von einer
Kontrollinstanz (20) eines Telekommunikationsnetzes (1) an
einen von mehreren Adressservern (13) des
Telekommunikationsnetzes (1) gesendet wird,
dass von dem Adressserver (13) die Datenbank-Adresse
(Domain; Subdomain, Domain) der die Teilnehmerdaten
enthaltenden Datenbank (7) aufgrund der Teilnehmeradresse
(Domain; Subdomain; Domain, Subdomain) bestimmt wird und
an die anfragende Kontrollinstanz (20) die Datenbank-
Adresse der Datenbank (7) zurückgesendet (18) wird,
um der anfragenden Kontrollinstanz (20) zu ermöglichen,
mittels der Datenbankadresse die Teilnehmerdaten von der
Datenbank (7) zu erfragen (19, 21).
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Suche einer Kontrollinstanz (20) nach Teilnehmerdaten eine Anfrage von der Kontrollinstanz (20) des Telekommunikationsnetzes (1) an mindestens einen von mehreren Adressservern (13) des Telekommunikationsnetzes gesendet (11) wird,
von dem Adressserver (13) aufgrund einer Tabelle die Teilnehmerdatenbank-Adresse derjenigen Teilnehmerdatenbank bestimmt wird, in welcher Teilnehmerdatenbank Teilnehmerdaten des Teilnehmers abgelegt sind,
und der Adressserver (13) von dieser Teilnehmerdatenbank (7) alle oder bestimmte Teilnehmerdaten betreffend den Teilnehmer abfragt (14),
worauf die Teilnehmerdatenbank (7) Teilnehmerdaten an an die Kontrollinstanz (20) oder an den Adressserver (13) zur Weiterleitung an die Kontrollinstanz (20) zurücksendet (15).
für eine Suche einer Kontrollinstanz (20) nach Teilnehmerdaten eine Anfrage von der Kontrollinstanz (20) des Telekommunikationsnetzes (1) an mindestens einen von mehreren Adressservern (13) des Telekommunikationsnetzes gesendet (11) wird,
von dem Adressserver (13) aufgrund einer Tabelle die Teilnehmerdatenbank-Adresse derjenigen Teilnehmerdatenbank bestimmt wird, in welcher Teilnehmerdatenbank Teilnehmerdaten des Teilnehmers abgelegt sind,
und der Adressserver (13) von dieser Teilnehmerdatenbank (7) alle oder bestimmte Teilnehmerdaten betreffend den Teilnehmer abfragt (14),
worauf die Teilnehmerdatenbank (7) Teilnehmerdaten an an die Kontrollinstanz (20) oder an den Adressserver (13) zur Weiterleitung an die Kontrollinstanz (20) zurücksendet (15).
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdatenbank-
Adresse, in welcher für den Teilnehmer Teilnehmerdaten
gespeichert sind, aufgrund der Subdomain-Bezeichnung in
der Teilnehmeradresse des Teilnehmers bestimmt wird.
10. Verfahren einer der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdatenbank-
Adresse einer Datnbank (7), in welcher Teilnehmerdaten des
Teilnehmers gespeichert sind, vom Adressserver (13)
aufgrund der Domain-Bezeichnung in der Teilnehmeradresse
bestimmt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenbank (7)
Teilnehmerdaten für einen Teilnehmer nur oder unter
anderem aufgrund eines vor den Subdomain-Bezeichnungen und
den Domain-Bezeichnungen der Teilnehmeradresse stehenden
alphanumerischen Anteiles (Name) der Teilnehmeradresse
bestimmt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmeradresse einen
vor den Subdomain und vor den Domain stehenden
alphanumerischen Bestandteil enthält dessen Anteile durch
mindestens einen Punkt oder ein anderes Zeichen
voneinander getrennt sind.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmerdaten Angaben
enthält betreffend die Autentifizierung eines Teilnehmers
und/oder Vergebührung von Diensten für den Teilnehmer
und/oder eine Liste von Diensten, die der Teilnehmer in
Anspruch nehmen darf und/oder in welchen Ländern und/oder
Netzen der Teilnehmer die Dienste in Anspruch nehmen darf.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
Telekommunikationsdienstleistungen einschließlich
Sprachdienstleistungen und Datendienstleistungen über eine
Teilnehmeradresse eines Teilnehmers umfassend zumindest
eine Domain adressiert werden können.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der vorhergehenden Ansprüche.
16. Vorrichtung (13), insbesondere nach Anspruch 15,
mit einem Eingang für Anfragen einer Telekommunikationsnetz-Kontrollinstanz (2, 3, 4, 5, 6, 20) nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe einer Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einem Speicher oder Zugriff auf einen Speicher mit einer Tabelle
von Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen und
von diesen Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen zugeordneten Teilnehmerdatenbanken für Teilnehmerdaten,
mit einer Einrichtung zum Bestimmen einer Teilnehmerdatenbank-Adresse einer Teilnehmerdatenbank für Teilnehmerdaten des Teilnehmers aufgrund der Teilnehmeradresse oder Teilen der Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einer Sendeeinrichtung zum Senden der Teilnehmerdatenbank-Adresse oder in der Teilnehmerdatenbank erhaltener Teilnehmerdaten an die anfragende Kontrollinstanz (20).
mit einem Eingang für Anfragen einer Telekommunikationsnetz-Kontrollinstanz (2, 3, 4, 5, 6, 20) nach Teilnehmerdaten eines Teilnehmers unter Angabe einer Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einem Speicher oder Zugriff auf einen Speicher mit einer Tabelle
von Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen und
von diesen Teilnehmeradressen oder Teilen von Teilnehmeradressen zugeordneten Teilnehmerdatenbanken für Teilnehmerdaten,
mit einer Einrichtung zum Bestimmen einer Teilnehmerdatenbank-Adresse einer Teilnehmerdatenbank für Teilnehmerdaten des Teilnehmers aufgrund der Teilnehmeradresse oder Teilen der Teilnehmeradresse des Teilnehmers,
mit einer Sendeeinrichtung zum Senden der Teilnehmerdatenbank-Adresse oder in der Teilnehmerdatenbank erhaltener Teilnehmerdaten an die anfragende Kontrollinstanz (20).
17. Vorrichtung (13) nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, dass sie folgendes umfaßt:
eine Einrichtung zum Erfragen (14) von in einer Teilnehmerdatenbank (7)gespeicherten Teilnehmerdaten bei der Teilnehmerdatenbank (7),
mit einer Einrichtung zum Erfragen (14) der Teilnehmerdaten von einer Teilnehmerdatenbank (7), deren Teilnehmerdatenbankadresse von der Vorrichtung (13) aufgrund einer Tabelle mittels der ihr (13) von der Kontrolleinrichtung (20) mitgeteilten Teilnehmeradresse bestimmbar ist,
wobei die Sendeeinrichtung so ausgebildet ist, das der Vorrichtung (13) von der Teilnehmerdatenbank (7) übermittelte Teilnehmerdaten an die Kontrolleinrichtung (20) weiterübermittelt (16) werden.
eine Einrichtung zum Erfragen (14) von in einer Teilnehmerdatenbank (7)gespeicherten Teilnehmerdaten bei der Teilnehmerdatenbank (7),
mit einer Einrichtung zum Erfragen (14) der Teilnehmerdaten von einer Teilnehmerdatenbank (7), deren Teilnehmerdatenbankadresse von der Vorrichtung (13) aufgrund einer Tabelle mittels der ihr (13) von der Kontrolleinrichtung (20) mitgeteilten Teilnehmeradresse bestimmbar ist,
wobei die Sendeeinrichtung so ausgebildet ist, das der Vorrichtung (13) von der Teilnehmerdatenbank (7) übermittelte Teilnehmerdaten an die Kontrolleinrichtung (20) weiterübermittelt (16) werden.
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