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DE10036306A1 - Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen zu Teilbahnrollen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen zu Teilbahnrollen

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DE10036306A1
DE10036306A1 DE10036306A DE10036306A DE10036306A1 DE 10036306 A1 DE10036306 A1 DE 10036306A1 DE 10036306 A DE10036306 A DE 10036306A DE 10036306 A DE10036306 A DE 10036306A DE 10036306 A1 DE10036306 A1 DE 10036306A1
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Abstract

Es wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen, die aus einer Materialbahn geschnitten werden, zu Teilbahnrollen (5a-5d) angegeben. Die Vorrichtung weist hierzu mehrere Wickelpositionsgruppen auf, in der mehrere Teilbahnrollen (5a-5d) angeordnet sind. DOLLAR A Hierbei möchte man die Kontrollmöglichkeiten beim Wickeln verbessern können. DOLLAR A Dazu wird mindestens ein vorbestimmter Parameter jeder einzelnen Teilbahnrolle (5a-5d) fortlaufend erfaßt, indem jede Teilbahnrolle (5a-5d) ein Sensor (40a-40h) zugeordnet ist, der fortlaufend diesen Parameter ermittelt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen, die aus einer Ma­ terialbahn geschnitten werden, zu Teilbahnrollen. Fer­ ner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum gleich­ zeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen zu Teilbahn­ rollen mit mindestens einer Wickelpositionsgruppe, in der mehrere Teilbahnrollen angeordnet sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Papierbahn als Beispiel für eine Materialbahn beschrieben. Sie ist aber auch bei anderen Materialbahnen anwendbar, die auf ähnliche Weise behandelt und aufgewickelt werden müs­ sen.
Papierbahnen werden heutzutage mit relativ großen Brei­ ten, die bis zu 10 m betragen können, produziert. Der­ artig große Breiten sind für die meisten Anwender nicht mehr handhabbar. Die Papierbahnen werden daher in einem der letzten Herstellungsschritte in schmalere Teilbahnen geschnitten, deren Breite im Bereich von 0,5 bis 3,8 m liegen kann. Diese Teilbahnen werden dann zu Teilbahn- oder Wickelrollen aufgewickelt, die einen Enddurchmesser im Bereich von 0,5 bis 2,5 m aufweisen. Derartige Wickelrollen werden dann verpackt und an den Verbraucher, beispielsweise eine Druckerei, ausgelie­ fert.
Da die einzelnen Teilbahnrollen Teilbahnen aufwickeln, die aus der gleichen Materialbahn geschnitten werden, müssen alle Teilbahnrollen aus einer Materialbahn gleichzeitig gewickelt werden. Für diesen Wickelvorgang gibt es eine Reihe von bekannten Wickelvorrichtungen und -verfahren. In einer Ausführungsform liegen die Teilbahnrollen in Axialrichtung nebeneinander auf zwei oder mehr Tragwalzen, von denen mindestens eine ange­ trieben ist. Hierbei kann eine der Tragwalzen auch durch eine Bandanordnung ersetzt sein. In einer anderen Ausgestaltung sind die Teilbahnrollen zentrisch unter­ stützt und liegen mit ihrem Umfang an einer Stütz- oder Kontaktwalze an. Da bei diesem Wickeln zwischen den einzelnen Teilbahnrollen in Axialrichtung ein gewisser Abstand vorhanden sein muß, um Platz für Haltereinrich­ tungen zur Verfügung zu stellen, sind hier zwei Wickel­ positionsgruppen vorgesehen, in denen die einzelnen Teilbahnrollen auf Lücke zueinander angeordnet sind.
Nach den Wickeln werden die Teilbahnrollen ausgestoßen und verpackt. In den meisten Fällen werden dabei noch bestimmte Parameter, wie Gewicht oder Durchmesser, festgestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kontroll­ möglichkeiten beim Wickeln zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs ge­ nannten Art dadurch gelöst, daß vorbestimmte Parameter jeder einzelnen Teilbahnrolle fortlaufend erfaßt wer­ den.
Damit spart man sich nach dem Wickeln das Erfassen der vorbestimmten Daten oder Parameter, kann also den Her­ stellungsvorgang um einen Meßschritt verkürzen. Darüber hinaus ist es mit dieser Vorgehensweise möglich, sozu­ sagen ein "Logbuch" für jede einzelne Teilbahnrolle zu erstellen, d. h. man kann die Veränderung der einzelnen Parameter oder Daten während des Wickelns erfassen. Dies erlaubt es, bei möglicherweise später auftretenden Fehlern Ermittlungen dahingehend anzustellen, wo die Ursache eines derartigen Fehlers lag oder liegt. Gege­ benenfalls kann man auch bei einem geringfügig fehler­ behafteten Wickelvorgang Teilbahnrollen produzieren, die eingeschränkt verwertbar sind.
Vorzugsweise werden die Parameter der Teilbahnrollen fortlaufend miteinander verglichen. Durch das fortlau­ fende Erfassen der Daten, d. h. mindestens eines Parame­ ters, einer jeder Teilbahnrolle erhält man die Möglich­ keit, Abweichungen zwischen Teilbahnrollen sofort zu erfassen. Eine derartige Abweichung kann beispielsweise auf einen Abriß der Materialbahn hindeuten. Ein Abriß ist beispielsweise beim Wickeln einer Papierbahnrolle höchst problematisch, wenn er nicht rechtzeitig erkannt wird. Da Papierbahnrollen mit Geschwindigkeiten von weit über 1000 m/min gewickelt werden, ist vorstellbar, daß bei einem solchen Fehler leicht ein nicht aufgewic­ kelter Materialbahnabschnitt von beträchtlicher Größe kontrolliert um irgendwelche Maschinenbestandteile wic­ keln und dort zu Beschädigungen führen. Ein Materialbahnabriß war bislang nur dadurch zu erkennen, daß man die Spannung in der Materialbahn gemessen hat. Dies ist aber nur dann möglich, wenn die Materialbahn eine ge­ wisse freie Weglänge zurücklegen kann. Sobald sie um eine Tragtrommel oder eine Stützwalze geführt wird, ist diese Möglichkeit nicht gegeben. Wenn man hingegen feststellt, daß sich der Durchmesser einer Teilbahnrol­ le nicht mehr ändert, während sich der Durchmesser der anderen Teilbahnrollen entsprechend vergrößert, ist dies ein eindeutiges Indiz für einen Materialbahnabriß.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß das Wickeln unter­ brochen wird, wenn sich zwischen Daten von Teilbahnrol­ len Unterschiede ergeben, die einen vorbestimmten Wert übersteigen. Auch dann, wenn mehrere Teilbahnen aus der gleichen Materialbahn geschnitten werden, sind kleinere Unterschiede praktisch nicht zu vermeiden. Dies liegt bei einer Papierbahn beispielsweise daran, daß man den Stoffauflauf quer zur Laufrichtung nicht absolut kon­ stant halten kann. Üblicherweise ist die Materialbahn in ihrer Mitte geringfügig dicker als an ihren Rändern. Dementsprechend wird sich beispielsweise das Gewicht und der Durchmesser einer Teilbahnrolle, die aus der Mitte der Materialbahn geschnitten wird, stärker ver­ größern als das Gewicht von Teilbahnrollen aus dem Rand. Dennoch kann man mit einer gewissen Zuverlässig­ keit vorhersagen, wie groß Unterschiede sein dürfen, ohne auf einen Fehler hinzudeuten. Ein relativ sicheres Indiz für das Vorliegen eines Fehlers ist vor allem dann gegeben, wenn sich die Parameter von Teilbahnrol­ len ändern, während sich die gleichen Parameter von an­ deren Teilbahnrollen nicht ändern.
Vorzugsweise erfaßt man die Daten erst ab einem vorbe­ stimmten Durchmesser der Teilbahnrollen. Der Grund hierfür ist, daß man Parameteränderungen bei kleineren Durchmessern nur mit einem relativ hohen Aufwand erfas­ sen kann. Hierbei geht man davon aus, daß Fehler, bei­ spielsweise Bahnabrisse, in der Regel erst ab einem be­ stimmten Durchmesser auftreten, während sie bei kleine­ ren Rollendurchmessern relativ selten sind.
Vorzugsweise verwendet man die Durchmesser der einzel­ nen Teilbahnrollen als Daten. Der Durchmesser der Teil­ bahnrollen läßt sich relativ leicht erfassen, bei­ spielsweise mit einer Tastrolle. Der Aufwand für die Erfassung der Daten der Teilbahnrollen bleibt also klein.
Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs ge­ nannten Art dadurch gelöst, daß jeder Teilbahnrolle ein Sensor zugeordnet ist, der fortlaufend mindestens einen vorbestimmten Parameter dieser Teilbahnrolle ermittelt.
Mit diesem Sensor läßt sich also während des Wickelns der Fortschritt beim Aufbau der Teilbahnrolle überwa­ chen. Damit ist es möglich, für jede Teilbahnrolle ein Protokoll oder "Logbuch" zu führen, aus dem man wert­ volle Aufschlüsse über den Aufbau der Teilbahnrolle ge­ winnen kann.
Vorzugsweise ist der Sensor als Durchmessersensor aus­ gebildet. Der Durchmesser der Teilbahnrolle ist ein re­ lativ einfach zu erfassender Parameter. Der Durchmes­ serzuwachs über der Zeit ist bei gleichbleibender Wic­ kelgeschwindigkeit gut vorhersehbar, so daß Abweichun­ gen von diesem Zuwachs leicht erkannt werden können.
Bevorzugterweise ist der Sensor mit einer Belastungs­ rolle gekoppelt, die als Tastrolle wirkt. Eine derartige Belastungsrolle ist in vielen Wickelvorrichtungen ohnehin vorhanden, um insbesondere zu Beginn eines Wic­ kelvorgangs die sich bildende Teilbahnrolle gegen eine Stütz- oder Kontaktwalze oder in das Wickelbett zu pressen, um zu Beginn des Wickelvorganges eine hohe Wickelhärte zu erzeugen. Man kann nun mit relativ ge­ ringem Aufwand dieser Belastungsrolle eine Zusatzfunk­ tion übertragen, nämlich sie als Tastrolle für einen Durchmessersensor nutzen.
Bevorzugterweise ist die Belastungsrolle in Axialrich­ tung in Segmente unterteilt, wobei die Segmente durch eine Kuppeleinrichtung kuppelbar sind und einen gemein­ samen Rotationsantrieb aufweisen. Damit kann man zu Be­ ginn des Wickelvorganges, wo eine Durchmessererfassung noch nicht unbedingt notwendig ist, die Belastungsrolle als zusätzliches Mittel nutzen, um ein Drehmoment in die sich bildenden Teilbahnrollen einzutragen. Dieses weitere Drehmoment kann zu einer Erhöhung der Wickel­ härte genutzt werden. Sobald ein vorbestimmter Durch­ messer der Teilbahnrollen erreicht ist, ist diese zu­ sätzliche Maßnahme zum Beeinflussen der Wickelhärte nicht mehr erforderlich. Ab diesem Durchmesser ist es auch ohne weiteres möglich, daß die einzelnen Teilbahn­ rollen voneinander abweichende Durchmesser aufweisen. In diesem Fall trennt man nun die einzelnen Segmente in Axialrichtung voneinander und nutzt diese Segmente als Tastrollen für den Durchmessersensor.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist vorge­ sehen, daß die Sensoren mit einem Vergleicher verbunden sind, der einen Teil einer Antriebssteuerung bildet. Wenn der Vergleicher feststellt, daß die von den Senso­ ren ermittelten Durchmesser stark unterschiedlich sind oder sich ein Durchmesser nicht mehr ändert, während sich die anderen Durchmesser ändern, dann liegt offen­ sichtlich ein Fehler vor. Der Vergleicher kann dann in die Antriebssteuerung eingreifen und die Wickelvorrich­ tung beispielsweise stillsetzen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung näher beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung zu Beginn eines Wickelvor­ ganges von mehreren Teilbahnrollen und
Fig. 2 die Vorrichtung in einem fortgeschrittenen Stadium des Wickelvorganges
Fig. 1 zeigt in Fig. 1a eine schematische Seitenansicht und in Fig. 1b eine Vorderansicht einer Rollenwic­ keleinrichtung 1. Die Rollenwickeleinrichtung 1 weist ein Wickelbett 2 auf, das durch zwei Tragwalzen 3, 4 gebildet wird. In dem Wickelbett 2 liegen in Axialrich­ tung nebeneinander mehrere Wickelrollen 5, die in Fig. 1b mit 5a, 5b, 5c und 5d bezeichnet sind. Die Wickel­ rollen 5a-5d werden durch die Rotation der Tragwalzen 3, 4 oder zumindest einer der beiden Tragwalzen 3, 4 angetrieben und ziehen dadurch eine nicht näher darge­ stellte Materialbahn, die zuvor in Teilbahnen geschnit­ ten worden ist, auf einen Rollenkern 6. Die nebeneinan­ der liegenden Wickelrollen 5a-5d werden auch als Wic­ kelrollenanordnung bezeichnet.
Auf den Wickelrollen 5a-5d liegt eine Auflagewalze 7 auf. Wie aus Fig. 1b zu erkennen ist, ist die Auflage­ walze 7 in Axialrichtung in eine Vielzahl von Abschnit­ ten 7a-7h unterteilt. Jeder Abschnitt 7a-7h ist an zwei Hebeln 8 drehbar gelagert, wobei die Hebel 8 wiederum an einem Träger 9 verschwenkbar aufgehängt sind. Die Hebel 8 sind am Träger 9 um einen Drehpunkt 10 drehbar, wobei sie durch einen Positionierantrieb 11 gegenüber dem Träger 9 verschwenkt werden können. Der Positio­ nierantrieb 11 ist hier als Kolben-Zylinder-Anordnung dargestellt. Er kann aber auch anders ausgebildet sein, beispielsweise als elektrischer oder magnetischer An­ trieb.
Der Träger seinerseits ist in Richtung eines Doppel­ pfeiles 12 mit Hilfe eines nicht näher dargestellten Hubantriebs in Vertikalrichtung bewegbar, d. h. er kann relativ zu den Wickelrollen 5 auf- und abbewegt werden.
Am Träger 9 ist ein Halter 13 für eine Reibrolle 14 an­ geordnet. Die Reibrolle ist über eine Kette 15 oder ei­ nen Riemen mit einem Rotationsantrieb 16, beispielswei­ se einem Elektromotor, verbunden, der ebenfalls am Trä­ ger 9 angeordnet ist.
Der Positionierantrieb 11 eines jeden Abschnitts 7a-7h der Auflagewalze wird zu Beginn des Wickelvorganges, wie er beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist, so be­ tätigt, daß die einzelnen Abschnitte 7a-7h der Auflage­ walze 7 gegen die Reibrolle 14 gedrückt werden und zwar mit einer Kraft, die einen praktisch schlupffreien Reibeingriff zwischen der Reibrolle 14 und den Ab­ schnitten 7a-7h der Auflagewalze 7 bewirkt. Alsdann wird der Träger 9 soweit abgesenkt, daß die Auflagewal­ ze 7 auf den Wickelrollen 5 aufliegt und diese mit ei­ ner gewissen, vorgebbaren und gegebenenfalls auch ein­ stellbaren Kraft in das Wickelbett 2 drückt.
Mit dieser Vorgehensweise wird erreicht, daß die Wic­ kelrollen 5 zu Beginn des Wickelvorganges einerseits aufgrund des relativ hohen Drucks und andererseits auf­ grund des über die Reibrolle 7 eingeleiteten Antriebs­ moments mit einer relativ großen Wickelhärte gewickelt werden können. Durch eine Verringerung des Drucks mit zunehmendem Durchmesser und/oder durch eine Verringe­ rung des Antriebsmoments über die Reibrolle 14 kann die Wickelhärte mit zunehmendem Durchmesser abgesenkt wer­ den. Mit zunehmendem Durchmesser wird der Träger 9 in Richtung des Pfeiles 12 nach oben gefahren, so daß die Auflagewalze 7 immer auf den Wickelrollen 5 bleibt.
Wie oben bereits erwähnt worden ist, liegt die Reibrol­ le 14 so an den Abschnitten 7a-7h an, daß ein nahezu schlupffreier Antrieb der Abschnitte 7a-7h gewährlei­ stet ist. Damit sind aber auch alle Abschnitte 7a-7h der Auflagewalze 7 drehfest miteinander gekuppelt. Es ist nur ein einziger Antrieb notwendig, um sämtliche Abschnitte 7a-7h der Auflagewalze 7 anzutreiben.
Fig. 2a zeigt nun die Vorrichtung 1 zu einem Zeitpunkt, an dem das Wickeln weiter fortgeschritten ist. Der Durchmesser der Wickelrollen 5 hat sich vergrößert. Dementsprechend ist der Träger 9 weiter nach oben ge­ fahren worden. Der Träger 9 weist einen Geber 17 für einen Sensor 18 auf. Wenn der Geber 17 in Übereinstim­ mung mit dem Sensor 18 steht, wie in Fig. 2a beispiel­ haft dargestellt, dann haben die Wickelrollen 5 einen Durchmesser, bei dem ein zusätzliches Antriebsmoment über die Auflagewalze 7 nicht mehr erforderlich ist. Wie aus Fig. 2b zu erkennen ist, haben die Wickelrollen 5a-5d zu diesem Zeitpunkt auch unterschiedliche Durch­ messer, wobei die Unterschiede hier übertrieben groß dargestellt sind.
Sobald also dieser Durchmesser erreicht ist, wird der Positionierantrieb 11 betätigt und der Hebel 8 im Uhr­ zeigersinn um den Drehpunkt 10 geschwenkt, so daß die einzelnen Abschnitte 7a-7h der Auflagewalze 7 von der Reibrolle 14 frei kommen, also nicht mehr angetrieben werden. Gleichzeitig werden sie aber mit einer entspre­ chend größeren Kraft gegen den Umfang der Wickelrollen 5 gedrückt. Die Schwenkbewegung des Hebels 8 kann hier­ bei synchronisiert werden mit einer Hubbewegung des Trägers 9.
Wenn die Abschnitte 7a-7h der Auflagewalze 7 von der Reibrolle 14 abgehoben werden, dann wird die Kupplung zwischen den einzelnen Abschnitten 7a-7h gelöst. Gleichzeitig hört der Antrieb auf. Die Auflagewalze 7 bzw. ihre Abschnitte 7a-7h dienen dann nur noch dazu, mit Hilfe eines Anpreßdrucks die Wickelhärte der Wic­ kelrollen 5a-5d zu steuern. Hierbei kann der mit Hilfe der Auflagewalze 7 ausgeübte Druck im Laufe des weite­ ren Wickelvorganges noch reduziert werden, weil das zu­ nehmende Eigengewicht der Wickelrollen 5 zu einer ent­ sprechenden Erhöhung der Auflagedrücke auf den Tragwal­ zen 3, 4 führt.
Wie aus Fig. 2b zu erkennen ist, werden die Abschnitte 7b, 7d, 7f der Auflagewalze 7 von den Wickelrollen 5 abgehoben, weil sie ansonsten auf zwei Wickelrollen 5a, 5b bzw. 5b, 5c bzw. 5c, 5d gleichzeitig wirken würden, obwohl diese Wickelrollen unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Die Auflagewalze 7, d. h. die einzelnen Abschnitte 7a- 7h, sind mit einem Durchmessersensor 40 versehen. Aus Gründen der Übersicht ist in Fig. 1b jeder Sensor nur durch seine Signalleitung 40a-40h dargestellt. In Fig. 1a ist der Sensor 40 schematisch dargestellt. Er weist einen Geber 41 auf, der mit der Mittelpunkt der Aufla­ gewalze 7 verbunden ist. Dieser Mittelpunkt der Aufla­ gewalze 7 befindet sich im wesentlichen stets über dem Mittelpunkt der Wickelrolle 5, so daß die Position des Mittelpunkts der Auflagewalze 7 eine eindeutige Infor­ mation über den Durchmesser der Wickelrolle 5 dar­ stellt. Der Geber 41 wirkt mit einem Empfänger 42 zu­ sammen. Beispielsweise kann der Geber 41 ein Abgriff eines Potentiometers sein, dessen Leiterbahn dann den Aufnehmer 42 bildet. Es ist aber auch möglich, daß der Geber 41 durch einen Lichtstrahl gebildet ist, der auf eine lichtempfindliche Fläche 42 mit Fotosensoren trifft. Derartige Positionssensoren sind an sich be­ kannt. Man verwendet also die Auflagewalze 7 sozusagen als Tastrolle für den Sensor 40, der damit in der Lage ist, fortlaufend den Durchmesser der Wickelrollen 5 zu ermitteln, da auf jeder Wickelrolle 5a, 5b, 5c, 5d min­ destens ein Abschnitt 7a, 7c, 7e, 7g, 7h aufliegt.
Alle Sensoren 40a-40h sind mit einer Auswerteeinrich­ tung 43 verbunden, die unter anderem einen Vergleicher enthält. Die Auswerteeinrichtung 43 hat nun mehrere Aufgaben. Zum einen ist sie in der Lage, den Aufbau der Wickelrollen 5a, 5b, fortlaufend zu protokollieren, beispielsweise den Durchmesserzuwachs über der Zeit aufzuzeichnen. Anhand einer derartigen Aufzeichnung, die ein "Logbuch" bildet, ist es später möglich, auch nach dem Wickeln zu beurteilen, ob die Wickelrolle 5 fehlerfrei oder fehlerbehaftet ist. Ein Fehler kann sich beispielsweise dadurch abzeichnen, daß ein Durch­ messerzuwachs ungleichmäßig erfolgt.
Die Auswerteeinrichtung 43 ist aber auch in der Lage, die Durchmesserzuwächse der einzelnen Wickelrollen mit­ einander zu vergleichen. Dies hat mehrere Vorteile. Zum einen lassen sich Unregelmäßigkeiten beim Aufbau besser erkennen, wenn man den entsprechenden Aufbau von mehre­ ren gleichartig gewickelten Wickelrollen 5a-5d mitein­ ander vergleicht. Zum anderen ist es aber auch möglich, festzustellen, ob die Durchmesserzuwächse an sich stark unterschiedlich sind. Nimmt beispielsweise der Durch­ messer einer Wickelrolle 5c gleichmäßig zu, der Durch­ messer der Wickelrolle 5d hingegen nicht, dann deutet dies auf einen Bahnabriß hin. Die Auswerteeinrichtung 43 greift dann in den Antrieb der Tragwalzen 3, 4 ein und setzt diese still. Damit lassen sich größere Schä­ den nach einem Papierbahnabriß vermeiden.
Mit der beschriebenen Vorgehensweise schafft man also zwei Vorteile: zum einen wird ein Papierbahnabriß sehr schnell erkannt, so daß Folgeschäden klein gehalten werden können. Zum anderen ist es möglich, nicht nur global die Parameter eines Wurfs von mehreren Teilbahn­ rollen zu ermitteln, sondern an jeder Wickelrolle be­ stimmte Parameter fortlaufend zu erfassen und zu proto­ kollieren.

Claims (10)

1. Verfahren zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen, die aus einer Materialbahn geschnitten werden, zu Teilbahnrollen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein vorbestimmter Parameter jeder einzelnen Teilbahnrolle fortlaufend ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parameter der Teilbahnrollen fortlaufend miteinander verglichen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wickeln unterbrochen wird, wenn sich zwi­ schen Parametern von Teilbahnrollen Unterschiede ergeben, die einen vorbestimmten Wert übersteigen.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Parameter erst ab einem vorbestimmten Durchmesser der Teilbahnrollen er­ faßt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Durchmesser der einzel­ nen Teilbahnrollen als Parameter verwendet.
6. Vorrichtung zum gleichzeitigen Wickeln von mehreren Teilbahnen zu Teilbahnrollen mit mindestens einer Wickelpositionsgruppe, in der mehrere Teilbahnrol­ len angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilbahnrolle (5a-5d) mindestens ein Sensor (40a-40h) zugeordnet ist, der fortlaufend minde­ stens einen vorbestimmten Parameter dieser Teil­ bahnrolle (5a-5d) ermittelt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Sensor (40a-40h) als Durchmessersensor ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Sensor (40a-40h) mit einer Belastungs­ rolle (7a-7h) gekoppelt ist, die als Tastrolle wirkt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Belastungsrolle (7a-7h) in Axialrich­ tung in Segmente unterteilt ist, wobei die Segmente durch eine Kuppeleinrichtung kuppelbar sind und ei­ nen gemeinsamen Rotationsantrieb aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren (40a-40h) mit ei­ nem Vergleicher (43) verbunden sind, der einen Teil einer Antriebssteuereinrichtung bildet.
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