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DE10036581A1 - Backofen mit Vertiefung für Umluftlüfterrad-Antrieb - Google Patents

Backofen mit Vertiefung für Umluftlüfterrad-Antrieb

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DE10036581A1
DE10036581A1 DE10036581A DE10036581A DE10036581A1 DE 10036581 A1 DE10036581 A1 DE 10036581A1 DE 10036581 A DE10036581 A DE 10036581A DE 10036581 A DE10036581 A DE 10036581A DE 10036581 A1 DE10036581 A1 DE 10036581A1
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Germany
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recess
motor
oven
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air fan
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DE10036581A
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Inventor
Gerd Muesel
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Rzemieniuk Bernhard 86911 Diessen De
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/32Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
    • F24C15/322Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation
    • F24C15/327Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation with air moisturising

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Abstract

Ein Backofen wird an der Motorwand 8 mit einer Vertiefung 11 versehen, in der der Motorantrieb 9 des Umluftlüfterrades 10 eingebaut wird. Dadurch wird nicht nur das Einbaumaß in der Motorachsenrichtung "C" verkürzt, sondern werden auch vorteilhafte Verhältnisse für den Durchsatz der Frischluft 14 und Nichtverkalkung der Wasserzufuhr 16 in den Backraum 1 geschaffen. DOLLAR A Durch das Überstehen der Lüfterradschaufeln 10a über das Rondell 10b, den Vertiefungskörper 11a und 11b in der Richtung vom Backraum 1 zur Motorwand 8 wird das Ansaugen der Frischluft über die Leitung 13 und die Öffnung 14 und das Zerstäuben des durch die Leitung 15 und die Öffnung 16 zugeführten Wassers gewährleistet.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Backofen, in dem mit Hilfe von Heissluft und/oder Dampf Nahrungsmittel zubereitet werden.
Ein Ofen dieser Art ist bekannt durch das Patent EP 0 386 862 B1, EP 0 926 449 B1 oder US 006 023 050. Er umfasst unter anderem eine planare, mit Versteifungsprägungen versehene Motorwand mit einem für das Umluftlüfterrad notwendigem Motorantrieb und ein Umluftlüflerrad, das an der, im Innenraum der Motorwand näherlie­ genden Seite eine Trägerplatte (Rondell) aufweist und dessen Be­ schaufelung nicht über dieses Rondell zur Motorwand ragt. Das Ein­ baumaß in der Achsenrichtung des Umluftlüfterrads beinhaltet somit die volle Achsenlänge des Antriebsmotors vom Umluftlüfterrad. Eine Lösung wie im US 006 023 050, bei der das zum Verdampfen bestimmte Wasser durch die im Garraum verlegte Leitung geführt wird, hat den Nachteil, dass diese Leitung einen Widerstand für die Luftströmung darstellt und dass im Wasser vorhander Kalk bei den hohen, im Garraum herrschenden Temperaturen, zum Verstopfen der Leitung führt. Eine Luftzuführung wie in dem Patent EP 0 386 862 B1 benötigt separate Beschaufelung oder wie im EP 0 926 449 B1 ist auf einer Stelle positioniert, auf der nicht der höchste Betrag des An­ saugunterdrucks des Umluftlüfterrades vorhanden ist.
Die erste Aufgabe dieser Erfindung ist, das Einbaumaß in der Umluft­ lüfterrad-Achsenrichtung zu reduzieren und somit das Einbaumaß und die Kosten zu senken.
Diese Aufgabe erfüllt ein Ofen mit den Merkmalen des Anspruchs 1, 2, 3 und 4.
Die zweite Aufgabe ist, das zum Verdampfen bestimmte Wasser ohne Verkalkungsgefahr der Zuleitung in den Garraum zuzuführen und zum Zerstäuben zu bringen und die Frischluft ohne Zusatzbeschaufelung des Umluftlüfterrades, unter höherem Überdruck als der Druckabfall vom Auslaß bis nach Außen beträgt und in der der höchsten Ent­ feuchtung entsprechenden Menge in den Backraum zuführen zu können.
Diese Aufgabe erfüllt ein Ofen nach den Ansprüchen 1 bis 7.
Zur besseren Darstellung dieser Eigenschaft und zur Hervorhebung der Vorteile zum Stand der Technik, soll hier eine bevorzugte, aber nicht alleinige Art der Ausführung der vorliegenden Erfindung, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, beschrieben werden:
Fig. 1 zeigt einen schematischen Längsschnitt eines Backofens, der der vorliegenden Erfindung entspricht.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung in einer möglichen Ausführung ohne Wasser- und Frischluftzufuhr und ohne zusätzliche Motorkühlung.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Vertiefung mit einge­ bautem Motorantrieb und mit dem quer zur Motorachse ge­ führten Schnitt D-D für die Bestimmung des Verhältnises A/B in einer von mehreren möglichen Varianten.
Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, verfügt ein solcher Ofen über einen Backraum 1, mit einem unten gelegenen Auslaß 6 und einer frontalen Schließtür 3. Der Backraum kann mehrere übereinander geschobene Backbehälter 5 mit den zu backenden Lebensmitteln aufnehmen. Hinter dem gelochten Luftleitblech 4, das den Backraum 1 rückwärtig abschließt, befindet sich ein Umluftlüfterrad in Form eines Zentrifu­ galventilators 10, der mit einem, in der Vertiefung 11 eingebauten Motor 9 angetrieben wird. Dadurch wird im Inneren des Backraumes die Zwangszirkulation von Heißluft mit/oder ohne Wasserdampf erreicht.
Gemäß der Erfindung ist die Motorwand 8 mit einer aus dem Mantel 11b und der Deckplatte 11a bestehenden Vertiefung versehen, in der der Motor 9 eingebaut ist. Das Verhältnis zwischen dem Maß A, das in der Schnittkontur 19, die durch die Verschneidung der zum Backraum 1 näherliegenden Stirnebene des Motors 9 mit dem Vertiefungs­ mantel 11b entstanden ist die grösste Entfernung von zwei, an der Konturlinie 19 liegenden und durch die Motorachse 18 führenden Linie verbundenen Punkten 20; 21 misst und der Tiefe B der Ver­ tiefung 11 gemessen zwischen der Außenkante der Motorwand 8 und dem Schnittpunkt 22 zwischen der zum Backraum näherliegenden Kante der Deckplatte 11a und der Motorachse 18 ist kleiner als vier (siehe Fig. 3).
Die Vertiefung kann durch Verbindungs und/oder Umformtechnik hergestellt werden und kann eine zylindrische, kegelige, kugelige, eliptische und/oder eckige Form einnehmen.
Zwischen dem Motor 9 und der thermisch isolierten (nicht gezeichnet) Innenwand der Vertiefung 11 kann vorteilhaft eine, durch von Außen angesaugte Luft, Kühlung 12 angebracht werden, die nicht nur den eingebauten Motor 9 sondern auch die verlegten Leitungen 13 und 15 kühlt. Der Motor 9 treibt ein Umluftlüfterrad 10 an, das aus der Beschaufelung 10a, des Rondells 10b und der Nabe 10c besteht. Erfindungsgemäß befindet sich das Rondell 10b naheliegend der Vertiefungsplatte 11a. An der zum Backraum ausgerichteten Sei­ te weist sie die dort befestigte Beschaufelung 10a aus, die aus L-förmigen, durch Versteifungsringe (nicht gezeichnet) verbundenen Schaufeln zusammengesetzt ist. Die Schaufeln ragen mit dem auß­ erhalb des Rondells 10b liegenden Teil zum grössten Teil über die Vertiefung in der Achsialrichtung des Umluftlüfterrads zur Motor­ wand 8. Durch diese vorteilhafte Gestaltung erzeugt die Beschau­ felung 10 den Ansaugunterdruck nicht nur an der dem Luftleitblech 4 naheliegenden Seite, sondern erfindungsgemäß auch um den Ver­ tiefungsmantel 11b herum. Dadurch wird, die zum Trocknen des Klimas im Backraum 1 notwendige Frischluft, durch die Öffnung 14, Leitung 13 und nicht gezeichneten Verschlußmechanismus in den Backraum 1 zugeführt und nach Vermischen mit dem Backklima durch die Auslaßöffnung 6 hinausgeblasen.
Der Wasserdampf kann das Backklima durch den aus dem außerhalb des Backraumes liegenden Dampferzeuger und in den Backraum geleiteten Dampf (nicht gezeichnet) und/oder den im Backraum durch Einspritzen und Verdampfen des Wassers auf dem eingebauten Wär­ metauscher 17 entwickelten Dampf befeuchtet werden.
Erfindungsgemäß wird das zum Verdampfen bestimmte Einspritz­ wasser durch die Leitung 15 und durch die mindestens eine nach unten gerichtete Öffnung 16 zu den Schaufeln 10a gebracht, von denen das Wasser zerstäubt und zum Wärmetauscher 17 geschleudert wird. Dort wird das Wasser verdampft. Durch die vorteilhafte Ver­ legung der Wasserzuleitung 15 in den Innenraum der Vertiefung 11, wo die Temperatur wesentlich niedriger als im Backraum ist und wo dadurch die Erwärmung nicht zum Verkalken und Verstopfen der Wasserzuleitung führen kann, ist der freie Wasserdurchsatz gegeben.
Weiterhin unter der Bezugnahme auf die Fig. 2 ist eine Aufbauva­ riante des Backofens ohne Wasserzuleitung 15 und der dazugehö­ rigen Öffnung 16 und/oder der Luftkühlung 12 möglich. Der Raum zwischen dem Außenmantel des Motors 9 und der Innenseite der Vertiefung 11, mit einem Abstand zum Motormantel, wird mit thermischer Isolierung ausgefüllt, ähnlich wie in der Fig. 1 (nicht gezeichnet).
Die Vorteile der Erfindung können folgendermaßen zusammengefaßt werden:
  • a) Das Backofeneinbaumaß "C" kann um ein bis zur vollen Axiallänge des Antriebsmotors 9 entsprechendes Maß verkürzt werden;
  • b) Das Zuführen der zum Trocknen des Backklimas bestimmten Frischluft durch die Öffnung 14 erfolgt durch das optimale Nutzen der Ansaugwirkung vom Umluftlüfterrad 10;
  • c) Das Zuführen des zum Verdmpfen bestimmten Wassers durch die im Innenraum der Vertiefung 11 verlegten Leitung 15 und der Öf­ fnung 16 schliesst die Verkalkungsgefahr aus.
Auch wenn die obenstehende Beschreibung sich auf die momentan bevorzugte Ausführungform bezieht, kann die Erfindung selbstver­ ständlich auch in anderen Formen und Ausführungen entwickelt wer­ den, die durch diese Anmeldung geschützt werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Backraum
2
Backraummantel
3
Schließtür
4
Luftleitblech
5
Backbehälter
6
Auslaß
7
Backofen-Außenmantel
8
Motorwand
9
Motor (Umluftlüfterrad-Antrieb)
10
a Beschaufelung (Schaufeln des Umluftlüfterrads)
10
b Rondell
10
c Nabe
10
a,
10
b,
10
c bilden zusammen das Umluftlüfterrad
10
11
a Vertiefungsplatte (Endungsfläche der Vertiefung in der Achsialrichtung des Motors
9
)
11
b Mantel (Ummantelung der Vertiefung koaxial zum Motor
9
)
11
a,
11
b bilden zusammen die Vertiefung
11
12
Kühlung
13
Zuleitung der Frischluft
14
Öffnung (Mündungsöffnung der Frischluftzuleitung zum Backraum)
15
Wasserzuleitung
16
Öffnung (Mündung der Wasserzuleitung zum Backraum)
17
Wärmetauscher
18
Motorachse
19
Konturlinie
20
;
21
Punkt der Konturlinie
22
Schnittpunkt

Claims (7)

1. Backofen, der einen Backraum (1) mit einer Motorwand (8), ein Umluftlüfterrad (10), einen dazugehörigen Antriebsmotor (9), eine Frischluftzufuhr (14) und eine Wasserzufuhr-Öffnung (16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorwand (8) mit mindesten einer Vertiefung (11) in Form eines zylindrischen oder kegeligen oder kugeligen oder eliptischen oder eckigen Körpers versehen ist, in der der Antriebsmotor (9) des Umluftlüfterrades (10) eingebaut ist.
2. Backofen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem Vertiefungsmass "A" und der Länge der Vertiefung "B" kleiner als vier ist:
A/B < 4.
3. Backofen gemäß Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Umluftlüfterrad (10), an der, der Vertiefung näherliegen­ den Seite mit einer Trägerplatte (Rondell) (10b)versehen ist und dass die Beschaufelung (10a) über dieses Rondell in der Richtung vom Backrauminneren (1) zur Motorwand (8) verläuft.
4. Backofen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (11) in das Umluftlüfter­ rad (10) hineinragt.
5. Backofen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertiefungsmantel (11b) mindestens eine Öffnung (14 und/oder 16) aufweist, durch diese Frischluft und/oder Wasser in das Umluftlüfterrad hinein zugeführt werden können.
6. Backofen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (11) durch von außen zuge­ führte und durch mindestens einen Kühlkanal (12) geleitete Luft gekühlt wird.
7. Backofen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass um das Umluftlüfterrad (10) mindestens ein Wärmetauscher (17) ausgebildet ist.
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8122 Nonbinding interest in granting licences declared
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: RZEMIENIUK, BERNHARD, 86911 DIESSEN, DE

8181 Inventor (new situation)

Inventor name: MÜSEL, GERD, 86899 LANDSBERG, DE

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