DE10035859A1 - Wechselstrom-Durchführung - Google Patents
Wechselstrom-DurchführungInfo
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Abstract
Die Wechselstrom-Durchführung zwischen einer Stromquelle in einer Raumtemperatur-Umgebung und einer Vorrichtung in einer Tieftemperatur-Umgebung, welche Wechselstrom-Durchführung besitzt zwei Zweige mit gekühlten, von der Raumtemperatur-Umgebung zur Tieftemperatur-Umgebung führenden Durchführungsleitern (31). Die Durchführungsleiter (31) werden durch mindestens ein Peltier-Element (33) gekühlt, welches in wärmeleitendem Kontakt zum Durchführungsleiter (31) steht oder welches durch mindestens einen Abschnitt des Durchführungsleiters gebildet wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist mindestens ein Peltier-Element (33) vorhanden, welches in wärmeleitendem Kontakt zum Durchführungsleiter (31) steht und welches durch eine über der Durchführung abgegriffene Versorgungsenergie gespeist wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine Wechselstrom-Durchführung zwischen einer Stromquelle
in einer Raumtemperatur-Umgebung und einer Vorrichtung in einer Tieftemperatur-
Umgebung. Sie betrifft insbesondere eine Wechselstrom-Durchführung mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Bei gekühlten Vorrichtungen, die bspw. einen Supraleiter in einem Kryostaten
aufweisen, stellt sich das Problem von Wärmeverlusten durch Stromdurchführungen.
Zur Reduktion dieser Wärmeverluste werden häufig gasgekühlte Durchführungen
eingesetzt. Dies bietet sich besonders bei Vorrichtungen an, bei denen ein Bad mit
einem flüssigen Kühlmedium wie Helium vorhanden ist. Alle im kalten Bereich
anfallenden Verluste, also thermische Verluste des Kryostaten, Verluste im
Supraleiter, Wärmeeintrag über Zuführungen etc. führen dazu, dass ein Teil des
Kühlmediums verdampft. Die Wärmekapazität des verdampften, kalten Gases wird
verwendet, um die Durchführungen zu kühlen. Im Fall von flüssigem Stickstoff ist
jedoch aufgrund der relativ grossen Verdampfungsenthalpie von Stickstoff die
anfallende Gasmenge und damit auch die Kühlleistung des Gases relativ gering. Die
Zuführung von zusätzlichen kühlenden Gasen oder Flüssigkeiten wäre aber
umständlich zu implementieren und daher unwirtschaftlich.
In der Schrift EP-A-0 843 323 wurde kürzlich vorgeschlagen, die
Stromdurchführungen einer supraleitenden Gleichstromspule zu kühlen, indem der
stromzuführende Durchführungsleiter teilweise aus einem n-dotierten Halbleiter, der
stromabführende Durchführungsleiter aus einem p-dotierten Halbleiter gefertigt ist.
Der Peltier-Effekt führt dann zu einer Kühlung der spulenseitigen Enden der
Stromdurchführungsleiter und einer entsprechenden Erwärmung der
stromquellenseitigen Enden der Stromdurchführungsleiter. Eine solche Einrichtung
beruht aber darauf, dass der Strom nur in eine Richtung fliesst, und kommt daher für
Wechselstrom (AC)-Anwendungen nicht in Frage.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, eine
Wechselstromdurchführung zu einer gekühlten Vorrichtung zur Verfügung zu
stellen, welche Nachteile von Durchführungen gemäss dem Stand der Technik
überwindet und welche insbesondere auch dann wirkungsvoll funktioniert, wenn bei
der Kühlung der Vorrichtung keine grossen Mengen kühlenden Gases anfallen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen
definiert ist.
Die Erfindung zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus, dass zur Kühlung des
Durchführungsleiters ein Peltier-Element vorhanden ist, welches durch mindestens
einen Teil des Durchführungsleiters gebildet wird oder welches in wärmeleitendem
Kontakt zu dem Durchführungsleiter steht. Diese Lösung hat den Vorteil, dass
zusätzlich zum Peltier-Element lediglich eine Stromversorgung mit unidirektionalem
Stromfluss vorhanden sein muss. Sie ist deshalb einfach und kostengünstig und ohne
grosse oder angesichts der verwendeten Geometrien schwierig zu realisierende
Installationen implementierbar.
In einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die Speisung des Peltierelementes
direkt über die Stromversorgung der Vorrichtung. Daraus ergibt sich, dass das
Peltierelement auf dem Potential des Durchführungsleiters arbeiten kann und keine
elektrischen Isolationsprobleme entstehen. Die thermische Ankoppelung der
Elemente an den Durchführungsleiter bereitet daher keine Probleme, auch wenn die
Durchführung eine Hochspannungsdurchführung ist. Weiter kann die
Energieübertragung von der Stromquelle auf die Speisung des Peltierelementes so
ausgelegt sein, dass die Stromversorgung des Peltierelementes im Wesentlichen
proportional zum Strom im Durchführungsleiter und also zum Laststrom der
Vorrichtung ist. Es ist dann keine separate Regelung der Peltierelemente nötig, da
sich die Kühlleistung automatisch der momentanen Leistung der gekühlten
Vorrichtung anpasst. Man erhält also eine selbstregelnde, aktiv gekühlte
Durchführung.
Nachfolgend wird noch die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen, welche in
den beiliegenden Zeichnungen schematisch dargestellt sind, näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispieles der
Erfindung, bei dem Peltierelemente durch Abschnitte des Durchführungsleiters
gebildet werden,
Fig. 2 und 3 eine schematische Darstellung von weiteren
Ausführungsbeispielen mit metallischen Durchführungsleitern, die im
thermischen Kontakt mit Peltierelementen stehen und
Fig. 4 und 5 je eine schematische Darstellung eines direkten und eines
induktiven Abgriffs von elektrischer Energie über dem Durchführungsleiter zur
Speisung von Peltierelementen.
In Fig. 1 ist eine auf eine Temperatur T0 gekühlte und bspw. in einem Kryostaten
befindliche Vorrichtung 1 dargestellt, bspw. eine supraleitende Spule, ein
supraleitendes Material enthaltendes Strombegrenzerelement oder irgend ein anderes
gekühltes Gerät. Das Gerät muss mit Wechselstrom versorgt werden. Eine
Stromquelle 3 befindet sich in einer Umgebung mit Raumtemperatur T1. Zwei
Zweige 5, 7 einer Stromdurchführung dienen der Zulieferung von elektrischer
Energie in der Form von Wechselstrom von der Stromquelle zur Vorrichtung. Jeder
Zweig 5, 7 ist dabei in zwei Stränge von Durchführungsleitern 9, 11 bzw. 13, 15
unterteilt, wobei je ein erster Strang 9, 13 einen aus einem n-dotierten Halbleiter
gefertigten Abschnitt und ein zweiter Strang 11, 15 einen aus einem p-dotierten
Halbleiter gefertigten Abschnitt aufweist. Als Halbleiter-Materialien kommen
dotiertes BiTe, tieftemperaturseitig eventuell dotiertes Si oder Ge oder weitere dem
Fachmann bekannte dotierte Halbleiter in Frage. In jedem Strang ist -
tieftemperaturseitig oder wie im gezeichneten Beispiel raumtemperaturseitig - in
Serie mit dem Halbleiter ein Element 17, 19, 21, 23 mit Diodencharakteristik,
nämlich eine Diode, angebracht. Die Elemente 17, 21 der ersten Stränge erlauben
einen Stromfluss von der Stromquelle zum Gerät und sperren in der Richtung vom
Gerät zu der Stromquelle. Die Elemente 19, 23 der zweiten Stränge hingegen
erlauben einen Stromfluss vom Gerät zur Stromquelle und sperren in Gegenrichtung.
So wird gewährleistet, dass der Strom während der Halbwelle, in der der Strom von
der Raumtemperatur-Seite zum gekühlten Gerät fliesst, über den Strang mit dem n-
dotierten Halbleiter und während der anderen Halbwelle über den Strang mit dem p-
dotierten Halbleiter geführt wird. Der Strom nimmt also in jedem Fall den Weg
raumtemperaturseitige, metallische Zuführungsleiter 25 - n-Halbleiter 9 bzw. 13 -
tieftemperaturseitiger, metallischer und/oder Supraleitender Zuführungsleiter 27 -
Gerät 1 - tieftemperaturseitiger, metallischer und/oder supraleitender
Zuführungsleiter 27 - p-Halbleiter 11 bzw. 15 - raumtemperaturseitiger, metallischer
Zuführungsleiter 25. Durch den Peltiereffekt wird deshalb den tieftemperaturseitigen
Übergängen zwischen der metallischen und/oder supraleitenden Zuführungsleitungen
27 und den Halbleitern Wärme entzogen, während die raumtemperaturseitigen
Übergänge zwischen den metallischen Zuführungsleitungen 25 und den Halbleitern
aufgewärmt werden. Die mindestens abschnittsweise durch Halbleiter gebildeten
Durchführungen dienen deshalb selbst als Peltier-Elemente, ihre Energieversorgung,
d. h. Speisung, erfolgt konstruktionsgemäss durch die Stromquelle, der Peltier-
Element-Versorgungsstrom ist gleich dem Laststrom und folglich streng proportional
zu diesem.
Ein zweites Ausführungsbeispiel, welches in der Fig. 2 dargestellt ist, sieht vor,
dass die Stromdurchführung aus einem beliebigen Leitermaterial, also bspw. aus
Kupfer oder Messing oder aus einem anderen Metall, einer Kombination von
Metallen und/oder eventuell Halbleitern gefertigt ist. In der Fig. 2, wie auch in der
Fig. 3, ist nur ein einziger Zweig 31 der Durchführung dargestellt. Der
Durchführungsleiter 31 steht in thermischem Kontakt zu einem oder mehreren
Peltier-Elemente 33, welche in der Reihenfolge n-Halbleiter 33a - Metall 33b - p-
Halbleiter 33c von einem Versorgungsstrom durchströmt werden. Die Kontakte
zwischen den Halbleitern 33a, 33c und dem Metall 33b werden dadurch gekühlt. Der
thermische Kontakt der Peltierelemente 33 mit dem Durchführungsleiter 31 wird
durch einen wärmeleitenden Kontaktkörper 35 oder einen Kontaktfilm, oder
eventuell auch nur eine Kontaktfläche gebildet. Der Kontaktkörper 35, der
Kontaktfilm oder die Kontaktfläche sind natürlich am gekühlten Ende des
Peltierelementes, also im gezeichneten Beispiel am Metall 33b angeordnet. Die
Peltierelemente 33 werden durch Gleichstrom-Speisungsmittel 37 mit elektrischer
Energie versorgt. Im gezeichneten Beispiel sind insgesamt drei Peltierelemente 33
vorhanden, welche in Serie miteinander geschaltet sind. Es können aber ebensogut
nur ein einziges oder eine beliebige Anzahl von Peltierelementen vorgesehen sein,
auch können die Peltierelemente teilweise oder vollständig parallel geschaltet sein, je
nach der Kombination von verfügbarer Speisespannung und elektrischem
Widerstand der Elemente.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sieht ebenfalls einen Stromdurchführungsleiter
aus einem beliebigen Leitermaterial vor. Ein Peltierelement weist nun einen entlang
des Durchführungsleiters 41 verlaufenden und mit dieser über einen Kontaktkörper
45, einen Kontaktfilm oder eine Kontaktfläche in thermischem Kontakt stehenden
Abschnitt 47 aus n-Halbleitern, einem tieftemperaturseitig verlaufenden metallischen
Abschnitt 49 und einen Abschnitt 51 aus p-Halbleitern auf. Der Abschnitt aus p-
Halbleitern steht ebenfalls in thermischem Kontakt zum Durchführungsleiter 41. Die
Abschnitte 47, 51 bestehen dabei aus einer Folge von verschiedenen, also bspw.
verschieden stark dotierten Materialien oder einem Material mit einem
Konzentrationsgradienten, so dass ein Kühleffekt über verschiedene Bereiche der
Abschnitte 47, 51 besteht.
Die Speisung der Peltierelmente der Fig. 2 und 3 kann über eine externe
Stromversorgung geschehen, die bspw. als gewöhnliche, von Hand regulierbare
und/oder mit Steuermitteln steuerbaren Gleichstromquelle ausgebildet ist. Die
Speisung der Peltierelemente kann aber auch so geschehen, dass die
Energieversorgung der Speisungsmittel von der Stromquelle 3 besorgt wird, dass
also Energie-Übertragungsmittel zum Übertragen von Energie von der Stromquelle
auf die Speisungsmittel der Peltier-Elemente vorhanden sind. Anhand der Fig. 4
und 5 wird nun noch dargestellt, wie das geschehen kann.
Die Speisungsmittel gemäss Fig. 4 bestehen aus einem direkten Abgriff der über
dem Durchführungsleiter 61 abfallenden Spannung. Diese Spannung wird durch
einen Gleichrichter 63 gleichgerichtet und gemäss Fig. 2 oder 3 an ein oder mehrere
Peltierelemente angelegt.
Wie das in der Fig. 5 dargestellt ist, können die Speisungsmittel die
Versorgungsenergie auch induktiv abgreifen. Dazu weist bspw. die
Zuführungsleitung 73 zu dem Durchführungsleiter 71 oder eventuell der
Durchführungsleiter 71 selbst oder ein tieftemperaturseitig verlaufender Abschnitt 75
der Durchführung einen Abschnitt in Form einer Schlaufe 77 oder einer Spule auf.
Eine weitere, in der Nähe der Schlaufe 77 angebrachte Spule 81 dient als
Abgreifmittel. Die durch Induktion über der Wicklung anfallende Spannung wird
durch einen Gleichrichter 83 gleichgerichtet und gemäss Fig. 2 oder 3 an ein oder
mehrere Peltierelemente angelegt.
Die Speisungsmittel gemäss den Fig. 4 und 5 haben die Eigenschaft, dass der von
Ihnen zur Speisung der Peltierelemente ausgehende Strom im Wesentlichen
proportional ist zum Strom, der die Durchführung durchströmt. Einzig Effekte, die
durch unterschiedliche Erwärmungen der unterschiedlichen Materialien zustande
kommen, oder Nichtlinearitäten der Gleichrichter können kleinere Abweichungen
von dieser Proportionalität bewirken.
Es sei noch erwähnt, dass die vorstehend beschriebenen Durchführungen natürlich
keineswegs die einzigen Ausführungsformen der Erfindung sind, sondern noch in
mehrfacher Hinsicht geändert werden können. Die Speisespannung für die Peltier-
Elemente kann bspw. auch direkt an der Spannungsquelle und parallel zur gekühlten
Vorrichtung abgegriffen und gleichgerichtet werden. Weiter sind natürlich auch
Kombinationen der vorstehend beschriebenen Anordnungen möglich.
1
Vorrichtung
3
Stromquelle
5, 7, Zweige der Stromdurchführung
5, 7, Zweige der Stromdurchführung
9
,
11
,
13
,
15
Stränge von Durchführungsleitern
17
,
19
,
21
,
23
Elemente (Dioden)
25
metallische Zuführungsleiter
27
tieftemperaturseitige Zuführungsleiter
31
Durchführungsleiter
33
Peltier-Elemente
33
a n-Halbleiter
33
b Metall
33
c p-Halbleiter
35
Kontaktkörper
37
Gleichstrom-Speisungsmittel
41
Durchführungsleiter
45
Kontaktkörper
47
Abschnitt aus n-Halbleitern
49
metallischer Abschnitt
51
Abschnitt aus p-Halbleitern
61
Durchführungsleiter
63
Gleichrichter
71
Durchführungsleiter
73
Zuführungsleiter
75
tieftemperaturseitig verlaufender Abschnitt
77
Schlaufe
81
Spule
83
Gleichrichter
Claims (8)
1. Wechselstrom-Durchführung zwischen einer Stromquelle (3) in einer
Raumtemperatur-Umgebung und Vorrichtung (1) in einer Tieftemperatur-
Umgebung, welche Wechselstrom-Durchführung zwei Zweige (5, 7) mit
gekühlten, von der Raumtemperatur-Umgebung zur Tieftemperatur-Umgebung
führenden Durchführungsleitern (9, 11, 13, 15, 31, 41, 51, 61, 71) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Peltier-Element enthält.
2. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Peltierelement durch mindestens einen Abschnitt eines
Durchführungsleiters (9, 11, 13, 15) gebildet wird.
3. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Zweig (S. 7) in zwei parallel geschaltete Stränge (9, 11, 13, 15) aufgeteilt
ist, wobei der erste Strang (9, 13) einen aus einem n-dotierten Halbleiter
gefertigten Abschnitt und der zweite Strang (11, 15) aus einem p-dotierten
Halbleiter gefertigten Abschnitt aufweist, und der erste Strang weiter über ein
in Serie mit dem Halbleiter-Abschnitt geschaltetes Element (17, 21) mit
Diodencharakteristik verfügt, das einen Stromfluss von der Stromquelle (3) zu
der Vorrichtung (1) erlaubt, und dass der zweite Strang weiter über ein in Serie
mit dem Halbleiter geschaltetes Element (19, 23) mit Diodencharakteristik
verfügt, das einen Stromfluss von der Vorrichtung (1) zur Stromquelle (3)
erlaubt
4. Wechselstromdurchführung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein
Peltierelement mit Speisungsmitteln, welches Peltierelement in
wärmeleitendem Kontakt zu einem Durchführungsleiter (31, 41, 51, 61, 71)
steht.
5. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Energie-
Übertragungsmittel zum Übertragen von Energie von der Stromquelle (3) auf
die Speisungsmittel des Peltier-Elementes.
6. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Speisungsmittel über Mittel zum Abgreifen von Versorgungsenergie über
der Durchführung sowie über ein Gleichricht-Mittel verfügen.
7. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Mittel zum Abgreifen der Versorgungsenergie eine direkte Kontaktierung
der Stromleitung auf der Raumtemperatur-Seite und auf der Tieftemperatur-
Seite eines Durchführungsleiters zum Abgreifen der über dem
Durchführungsleiter abfallenden Spannung aufweisen.
8. Wechselstrom-Durchführung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Zuführung mindestens eine Schlaufe (77) aufweist und dass die Mittel zum
Abgreifen der Versorgungsenergie eine Spule (81) besitzen, die so positioniert
ist, dass bei einem Wechselstromfluss durch die Wechselstrom-Durchführung
über der Spule (81) eine Spannung induziert wird.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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