DE10035845A1 - Setzgerät - Google Patents
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Abstract
Der Treibkolben für ein mittels hochgespannter Gase betriebenes Setzgerät weist ein Dichtungsteil (1) und einen, sich in Setzrichtung an das Dichtungsteil (1) anschließenden, Schaftteil (2) auf. Ein setzrichtungsseitiger, erster Bereich (3) des Schaftteiles (2) weist eine größere Druckfestigkeit auf als ein zweiter Bereich (4), der sich zwischen dem ersten Bereich (3) und dem Dichtungsteil (1) befindet. Die höhere Druckfestigkeit des ersten Bereiches (3) verringert die Deformation und den Verschleiß dieses Bereiches sehr stark.
Description
Die Erfindung betrifft einen Treibkolben für ein Setzgerät gemäss dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Dem Eintreiben von Befestigungselementen in harte Untergründe wie Beton, Gestein
Stahl und dergleichen dienen Setzgeräte, die einen Treibkolben besitzen, der innerhalb
eines Führungszylinders des Setzgerätes axial versetzbar ist. Der Treibkolben setzt sich
aus einem auf den Durchmesser des Führungszylinders abgestimmten Dichtungsteil und
einem von diesem in Setzrichtung abragenden Schaftteil zusammen, dessen Durch
messer kleiner ist als der Durchmesser des Dichtungsteiles.
Beim Eintreibvorgang eines Befestigungselementes wird der Treibkolben mit Hilfe eines
Treibgasdruckes mit einer sehr hohen Geschwindigkeit in Setzrichtung versetzt bis eine
setzrichtungsseitige Stirnseite des Schaftteiles auf dem zu setzenden Befestigungs
element auftrifft und seine kinematische Energie an dieses abgibt. Aufgrund der hohen
Flächenpressung an der Stirnseite des Schaftteiles und der hohen Härte der
einzutreibenden Befestigungselemente, versagen die Schaftteile der Treibkolben oft
vorzeitig in der Anwendung durch Deformation oder Bruch derselben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treibkolben für ein Setzgerät zu
schaffen, dessen Schaftteil eine sehr hohe Druckfestigkeit und Querzähigkeit aufweist, so
dass mit dem Treibkolben eine grosse Anzahl von Eintreibvorgängen durchgeführt
werden können, ohne dass der setzrichtungsseitige Endbereich des Treibkolbens
deformiert wird bzw. einem grösseren Verschleiss unterliegt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch einen Treibkolben, welcher die im kenn
zeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist.
Der erfindungsgemässe Treibkolben wird den unterschiedlichen Anforderungen, die bei
jedem Eintreibvorgang auftreten, besonders gut gerecht, da der zweite Bereich eine hohe
Biegesteifigkeit und der erste Bereich eine sehr hohe Druckfestigkeit sowie Querzähigkeit
aufweisen.
Mit einer Druckfestigkeit des ersten Bereiches, die vorzugsweise grösser als 2300 N/mm2
ist, werden die Deformation und der Verschleiss des ersten Bereiches deutlich verringert.
Um eine hohe Biegesteifigkeit im zweiten Bereich des Treibkolbens gewährleisten zu
können, ist der zweite Bereich beispielsweise aus einem Vergütungsstahl gefertigt. Die
Druckfestigkeit dieses Vergütungsstahles beträgt dabei ca. 2000 N/mm2. Eine erhöhte
Druckfestigkeit und somit ein geringerer Verschleiss bzw. eine geringere Deformation
werden vorzugsweise dadurch erreicht, dass der erste Bereich aus einem Werkzeugstahl
gefertigt ist. Die Druckfestigkeit dieses Werkzeugstahles liegt beispielsweise bei ca. 3000 N/mm2
und somit deutlich über der Druckfestigkeit des Vergütungsstahles im zweiten
Bereich. Mit dem Einsatz einer pulvermetallurgisch hergestellten Stahlqualität kann
zudem die Querzähigkeit, als wesentliches Beanspruchungsmerkmal, massiv verbessert
werden.
Da Hartmetalle die Eigenschaft besitzen, dass sie ausserordentlich hart, verschleissfest,
ausreichend zäh sowie wenig wärmeempfindlich sind, ist zweckmässigerweise der erste
Bereich aus einem Hartmetall gebildet. Hartmetalle werden durch Sintern aus spröd
harten, hochschmelzbaren Wolfram-, Molybdän-, Tantal- und Titan-Karbiden mit Kobalt
als Bindemetall hergestellt. Die Hartmetalle können eine Druckfestigkeit von bis zu 5000 N/mm2
haben. Die bevorzugte Druckfestigkeit des ersten Bereiches liegt bei 3000 N/mm2
bis 3500 N/mm2.
Aus fertigungstechnischen Gründen beträgt die Länge des ersten Bereiches 3 mm bis 20 mm.
Die Führung des Treibkolbens in dem Setzgerät erfolgt über das Dichtungsteil und das
Schaftteil, wobei das Schaftteil eine auf den Durchmesser des Schaftteiles abgestimmte
Lagerbohrung durchsetzt. Damit der Weg, um den der Treibkolben axial versetzbar ist,
möglichst gross ist, ist darauf zu achten, dass auch der erste Bereich zur Führung des
Treibkolbens beiträgt. Deshalb ist der Durchmesser des ersten Bereiches vorteilhafter
weise gleich gross ist wie der Durchmesser des zweiten Bereiches. Generell ist es aber
möglich, den ersten Bereich mit einem Durchmesser auszubilden, der kleiner oder
grösser ist als der Durchmesser des zweiten Bereiches.
Eine besonders wirtschaftliche Verbindung des ersten Bereiches mit dem zweiten Bereich
wird vorzugsweise dadurch erzielt, indem beide Bereiche durch Schweissen miteinander
verbunden werden. Das Verbinden beider Bereiche kann aber beispielsweise auch durch
eine Kombination aus einer Schweiss- und Lötverbindung sowie einer lösbaren, form
schlüssigen Verbindung erfolgen.
Ein entgegen der Setzrichtung weisender Kopf des Befestigungselementes kann
beispielsweise mit einer konvexen Wölbung versehen sein. Damit die Eintreibenergie des
Treibkolbens ohne nennenswerte Verluste auf das Befestigunselement übertragen
werden kann, ist zweckmässigerweise eine setzrichtungsseitige Stirnseite des ersten
Bereiches mit einer entsprechenden konvexen Profilierung versehen.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel wiedergibt,
näher erläutert.
Der dargestellte Treibkolben mit einer Gesamtlänge L setzt sich aus einem Dichtungsteil 1
und einem Schaftteil 2 zusammen, das sich in Setzrichtung an das Dichtungsteil 1
anschliesst. Der Durchmesser des Schaftteiles 2 ist kleiner als der Durchmesser des
Dichtungsteiles 1. Der Schaftteil 2 setzt sich aus einem setzrichtungsseitigen ersten
Bereich 3 und einem zweiten Bereich 4 zusammen, der sich zwischen dem ersten Bereich
3 und dem Dichtungsteil 1 befindet. Beide Bereiche 3, 4 haben einen einheitlichen
Durchmesser und sind unterschiedlich lang ausgebildet. Der erste Bereich 3 weist eine
Länge L1 von ca. 10 mm auf und ist somit wesentlich kürzer ausgebildet als der zweite
Bereich 4.
Der beispielsweise einstückig mit dem Dichtungsteil 1 in Verbindung stehende zweite
Bereich ist aus Vergütungsstahl gebildet und zeichnet sich durch eine hohe Biege
steifigkeit aus. Der erste Bereich 3 ist beispielsweise aus Hartmetall gebildet und weist
eine Druckfestigkeit von 3000 N/mm2 auf. Die beiden Bereiche 3, 4 sind durch
Schweissen miteinander verbunden. Die setzrichtungsseitige Stirnseite 5 des ersten
Bereiches 3 ist mit einer Profilierung in Form von einer konkaven Vertiefung versehen.
Claims (8)
1. Treibkolben für ein mittels hochgespannter Gase betriebenes Setzgerät mit einem
Dichtungsteil (1) und einem sich in Setzrichtung an das Dichtungsteil (1) an
schliessenden, einen kleineren Durchmesser aufweisenden, Schaftteil (2),
dadurch gekennzeichnet, dass ein setzrichtungsseitiger erster Bereich (3) des
Schaftteiles (2) eine grössere Druckfestigkeit aufweist als ein sich entgegen der
Setzrichtung an den ersten Bereich (3) anschliessender, zweiter Bereich (4) des
Schaftteiles (2).
2. Treibkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfestigkeit
des ersten Bereiches (3) grösser ist als 2300 N/mm2.
3. Treibkolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Bereich (3) aus einem Werkzeugstahl gefertigt ist.
4. Treibkolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste
Bereich (3) aus einem Hartmetall gebildet ist.
5. Treibkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Länge (L1) des ersten Bereiches (3) 3 mm bis 20 mm beträgt.
6. Treibkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Durchmesser des ersten Bereiches (3) gleich gross ist wie der Durchmesser des
zweiten Bereiches (4).
7. Treibkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
erste Bereich (3) durch Schweissen mit dem zweiten Bereich (4) verbunden ist.
8. Treibkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
eine setzrichtungsseitige Stirnseite (5) des ersten Bereiches (3) mit einer
Profilierung versehen ist.
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Publications (1)
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