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DE10035822A1 - Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung und Antriebsstrang für ein Fahrzeug - Google Patents

Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung und Antriebsstrang für ein Fahrzeug

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Publication number
DE10035822A1
DE10035822A1 DE2000135822 DE10035822A DE10035822A1 DE 10035822 A1 DE10035822 A1 DE 10035822A1 DE 2000135822 DE2000135822 DE 2000135822 DE 10035822 A DE10035822 A DE 10035822A DE 10035822 A1 DE10035822 A1 DE 10035822A1
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DE
Germany
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control
vehicle
constant
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braking
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DE2000135822
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Inventor
Klaus Vogelsang
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Voith Turbo GmbH and Co KG
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Voith Turbo GmbH and Co KG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
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    • B60T1/08Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels using fluid or powdered medium
    • B60T1/087Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels using fluid or powdered medium in hydrodynamic, i.e. non-positive displacement, retarders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60T10/00Control or regulation for continuous braking making use of fluid or powdered medium, e.g. for use when descending a long slope
    • B60T10/02Control or regulation for continuous braking making use of fluid or powdered medium, e.g. for use when descending a long slope with hydrodynamic brake

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung in einem Antriebsstrang eines Fahrzeuges mit wenigstens einer Antriebsmaschine und einer mit der Antriebsmaschine wenigstens mittelbar koppelbaren Mehrganggetriebebaueinheit, insbesondere Wechselgetriebebaueinheit, wobei die Bremseinrichtung wenigstens einen hydrodynamischen Retarder umfaßt, welcher nach wenigstens zwei Grundkonzepten ansteuerbar ist, wobei gemäß einem ersten Grundkonzept der Retarder zur Abgabe eines konstanten Bremsmomentes über eine bestimmte Zeitdauer angesteuert wird und gemäß einem zweiten Steuerkonzept die Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders zur Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes zur Beibehaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit erfolgt. DOLLAR A Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: DOLLAR A - bei welchem bei aktivierter Steuerung des hydrodynamischen Retarders gemäß dem ersten Grundkonzept und dem Vorliegen eines, auf einen möglicherweise erfolgenden Gangwechsel hindeutendes und/oder einen Schaltvorgang wenigstens mittelbar charakterisierenden Signals eine Deaktivierung der Steuerung auf Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes vorgenommen wird und die Steuerung oder Regelung auf Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes zur Erzielung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit in Betrieb genommen wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung in einem Antriebsstrang für ein Fahrzeug, im einzelnen mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1; ferner einen Antriebsstrang für ein Fahrzeug, insbesondere Nutzkraftwagen.
Antriebsstränge für Nutzkraftwagen mit einem Antriebsmotor, einem Wechselgetriebe sowie einer Bremseinrichtung sind in den unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Die Bremseinrichtung umfaßt dabei wenigstens Reibbremsen, beispielsweise Scheibenbremsen, welche dem Verschleiß unterliegen. Entsprechend den gesetzlichen Vorschriften sind zusätzliche Verzögerungseinrichtungen vorzusehen, insbesondere in Form von Retardern, die Bremskraft auf hydrodynamischen Wege erzeugen. Auch andere Bremseinrichtungen sind bekannt, insbesondere hydrostatische oder elektrodynamische. Zusätzlich zu diesen Bremseinrichtungen wird in der Regel die klassische Motorbremse auf Gefällestrecken eingesetzt, welche aufgrund der mechanischen Verbindung im Antriebsstrang zwischen der Antriebsmaschine und den Rädern bei Einleitung eines Antriebsmomentes über die Räder erzeugt wird.
Bei den hydrodynamischen Retardern unterscheidet man dabei zwischen den sogenannten Primärretardern, die in Abhängigkeit von der Motordrehzahl arbeiten, und den Sekundärretardern, welche in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit wirksam werden. Bezüglich der Ansteuerung dieser Bremseinrichtung bestehen dabei im wesentlichen die folgenden zwei Möglichkeiten:
  • - Ansteuerung zur Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes MBKonstant
  • - Ansteuerung zur Erzeugung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit durch die Anpassung des erzeugbaren Bremsmomentes MB.
Die beiden genannten Grundkonzeptionen der Ansteuerung eines hydrodynamischen Retarders werden dabei in unterschiedlicher Art und Weise in Antriebssträngen von Fahrzeugen, insbesondere Nutzfahrzeugen eingesetzt, wobei hinsichtlich der Art und Weise der Nutzung dieser Grundkonzeptionen verschiedene Strategien erarbeitet wurden.
EP 0 336 913 beschreibt ein Verfahren zum Betreiben eines Fahrzeuges. Hiermit soll die Geschwindigkeit des Fahrzeuges bei Talfahrt konstant gehalten werden. Dabei werden Retarder und Motorbremse durch ein Geschwindigkeits-Steuersystem gesteuert. Die tatsächliche Geschwindigkeit wird dabei der Soll-Geschwindigkeit durch Aktivierung sämtlicher Bremsen, die das Fahrzeug umfaßt, angenähert.
DE 37 09 388 A1 beschreibt eine Einrichtung zur Steuerung eines Fahrzeuges. Hierbei wird das Fahrzeug sowohl durch eine Reibungsbremse als auch durch eine Strömungsbremse auf Gefällstrecken abgebremst. Außerdem wird die Getriebesteuerung beeinflußt, um das Getriebe zwecks Erzeugung einer zusätzlichen Bremskraft herunterzuschalten.
PCT/EP 95-02128 beschreibt ein Verfahren, gemäß welchem ein Retarder als auch eine Motorbremse angesteuert werden. Gleichzeitig kann die Getriebeschaltung zum Erzeugen einer weiteren Bremskraft herangezogen werden. Somit lassen sich die verschiedenen Bremseinrichtungen kombinieren, um ein bestimmtes Soll-Bremsmoment zu erzeugen.
DE 196 50 455 A1 behandelt jenen Fall, bei welchem beim Herunterschalten auf einer Gefällstrecke die von der Motorbremse erzeugte Bremskraft kurzfristig ausfällt. Dabei wird vorgeschlagen, das ausfallende Bremsmoment durch ein erhöhtes Bremsmoment des Retarders auszugleichen.
Die genannten Schriften enthalten Empfehlungen, die zwar in einigen Fällen, jedoch nicht immer zum Ziel führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung der Bremseinrichtungen in einem Antriebsstrang eines Nutzfahrzeuges anzugeben, daß derart gestaltet ist, daß ein optimales Zusammenwirken aller die Fahrgeschwindigkeit bestimmenden Aggregate, wie Motor oder Bremseinrichtungen erzielt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ist durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 4 charakterisiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Das Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung in einem Antriebsstrang eines Fahrzeuges mit wenigstens einer Antriebsmaschine und einer mit der Antriebsmaschine wenigstens mittelbar koppelbaren Mehrganggetriebebaueinheit, insbesondere einer Wechselgetriebebaueinheit, wobei die Bremseinrichtung wenigstens einen hydrodynamischen Retarder umfaßt, welcher nach wenigstens zwei Grundkonzepten ansteuerbar ist - einem ersten Grundkonzept zur Ansteuerung zur Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes MBK und einem zweiten Grundkonzept zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders zur Erzeugung eines Bremsmomentes MB im Rahmen einer Steuerung bzw. Regelung auf konstante Fahrgeschwindigkeit - ist erfindungsgemäß dadurch charakterisiert, daß bei gewählter Grundkonzeption der Ansteuerung des Retarders zur Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes MBK und gleichzeitigem Vorliegen eines Schaltvorganges, insbesondere eines Signales zur Realisierung bzw. Einleitung eines Schaltvorganges, die Steuerung zur Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes MBK mittels des hydrodynamischen Retarders zurückgesetzt wird, d. h. außer Kraft tritt, und eine Steuerung oder Regelung auf Einhaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit vkonst. in Betrieb genommen wird, wobei der hydrodynamische Retarder das zur Einhaltung der erforderlichen Geschwindigkeit jeweils notwendige Bremsmoment erzeugt.
Der Erfinder beschreibt damit einen Weg, um eine konstante Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs zu erzielen.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung wird einer Vielzahl unterschiedlicher Betriebszustände des Fahrzeuges Rechnung getragen, aber auch unterschieden bezüglich der Einflußgrößen, die außerhalb des Fahrzeuges liegen.
Die Erfindung beantwortet beispielsweise jene Probleme, die sich aus der folgenden Konstellation ergeben:
Das Fahrzeug befindet sich auf einer Gefällstrecke. Der Fahrer führt einen Schaltvorgang aus und schaltet aus Sicherheitsgründen - oder weil ihm ein Verkehrsschild dies vorschreibt - auf einen niederen Gang. Dabei fällt für die Zeitspanne des Schaltvorganges die Motorbremse aus. Gleichzeitig rollt das Fahrzeug in einen Streckenabschnitt ein, bei dem der Rollwiderstand gegenüber dem vorausgehenden Streckenabschnitt deutlich verändert ist, sei es im Sinne einer Erhöhung oder einer Absenkung. Andere Einflüsse sind ebenfalls denkbar. So kann beispielsweise noch während des Schaltvorganges ein Streckenabschnitt folgen, bei dem das Gefälle noch größer wird, als zuvor. Auch könnte der Fall eintreten, daß das Fahrzeug ein Waldgebiet verläßt und nunmehr einem starken Gegenwind mit einer entsprechenden Bremskraft ausgesetzt ist.
Durch die Erfindung wird sämtlichen Umständen Rechnung getragen, und zwar ungeachtet dessen, ob diese durch fahrzeugeigene oder fahrzeugfremde Parameter bestimmt sind.
Vorrichtungsmäßig weist der Antriebsstrang dazu einen Antriebsmotor, ein Wechselgetriebe und eine Bremseinrichtung auf, wobei zusätzlich eine Steuervorrichtung vorgesehen ist, umfassend wenigstens eine Steuereinrichtung, welche entweder der Bremseinrichtung, der Getriebebaueinheit oder dem gesamten Antriebsstrang zugeordnet ist. Die Bremseinrichtung umfaßt wenigstens einen hydrodynamischen Retarder, welcher am Antriebsstrang zwischen der Antriebsmaschine und den Rädern angeordnet ist. Die Steuereinrichtung ist dabei mit der Stelleinrichtung des hydrodynamischen Retarders wenigstens mittelbar gekoppelt, wobei von Seiten der Steuereinrichtung die Steuergröße zur Beeinflußung des erzeugbaren Bremsmomentes des hydrodynamischen Retarders ausgegeben wird. Dazu verarbeitet die Steuereinrichtung wenigstens die nachfolgend genannten Größen:
  • - eine, die Aktivierung des Grundkonzeptes der Steuerung des hydrodynamischen Retarders auf Einhaltung eines konstanten Bremsmomentes wenigstens mittelbar charakterisierende Größe und
  • - eine, die Änderung des Drehzahl-/Drehmomentenverhältnisses wenigstens mittelbar charakterisierenden Größe oder
  • - eine, die Einleitung eines Gangwechsel wenigstens mittelbar charakterisierende Größe und
  • - eine, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Einleitung eines Gangwechsels bzw. der Vornahme eines Schaltvorganges wenigstens mittelbar charakterisierende Größe.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn zusätzliche Mittel zum Erfassen von die Fahrgeschwindigkeit maßgeblich beeinflussenden Parametern, welche von außerhalb des Fahrzeuges wirken, beispielsweise Windkraft oder Fahrbahnneigung in die Berechnung der Stellgröße zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders mit einfließen, was den Regelaufwand verringert.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung werden diese Größen zur Ermittlung einer konstanten Fahrzeugverzögerung bestimmt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist nachfolgend anhand von Figuren erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Fig. 1 verdeutlicht in schematisch vereinfachter Darstellung einen Antriebsstrang;
Fig. 2 verdeutlicht in schematischer Darstellung anhand eines Blockschaltbildes eine Durchführungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die Fig. 1 verdeutlicht in schematisch stark vereinfachter Darstellung den Grundaufbau eines Antriebsstranges 1 eines Fahrzeuges, insbesondere Nutzkraftwagens, umfassend wenigstens eine Antriebsmaschine 3, vorzugsweise in Form einer Verbrennungskraftmaschine, eine mit der Antriebsmaschine 3 wenigstens mittelbar koppelbare Getriebebaueinheit 4, welche vorzugsweise in Form eines Wechselgetriebes 5 ausgeführt ist. Der Antriebsstrang 1 umfaßt des weiteren eine Bremsvorrichtung 6, welche wenigstens eine hydrodynamische Bremseinrichtung 7, welche auch als hydrodynamischer Retarder bezeichnet wird, umfaßt. Im Antriebsstrang 1 können des weiteren weitere Bremseinrichtungen vorgesehen sein, welche von separaten Elementen gebildet werden oder aber systembedingt, beispielsweise aufgrund der mechanischen Kopplung zwischen der Antriebsmaschine 3 und der Getriebebaueinheit 4 gebildet werden.
Einem derartigen Antriebsstrang 1, bzw. der hydrodynamischen Bremseinrichtung 7 ist eine Steuervorrichtung 9 zugeordnet, wie sie in der Fig. 2 verdeutlicht ist, umfassend wenigstens eine Steuereinrichtung 10. Zur Vorgabe der beiden Ansteuerkonzeptionen des hydrodynamischen Retarders 7 sind Mittel zur Auswahl der Funktionsweise des hydrodynamischen Retarders 11 vorgesehen, welche wenigstens zwei Betätigungseinrichtungen 12 und 13 umfassen, eine erste Betätigungseinrichtung 12 zur Vorgabe der Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders 7 zur Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes MBK und eine zweite Betätigungseinrichtung 13 zur Vorwahl einer Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders 7 derart, daß das gesamte Fahrzeug 2 immer mit einer konstanten Geschwindigkeit vkonst fährt, d. h. zur Erzeugung eines Momentes MB-vkonst. Beide Einrichtungen sind vorzugsweise in einer Einrichtung zusammengefaßt. Für die Vorgabe der einzuhaltenden konstanten Fahrgeschwindigkeit und die Ausbildung der Betätigungseinrichtung 13 bestehen eine Vielzahl von Möglichkeiten der Ausführung und Auslegung, entscheidend ist, daß lediglich wenigstens mittelbar ein Sollwert für eine konstant zu haltende Geschwindigkeit vkonst des Fahrzeuges 2 vorgegeben wird. Die Geschwindigkeitsvorgabe kann dabei entweder manuell erfolgen durch Eingabe bzw. Einstellung am Betätigungselement 13 zur Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes zur Einhaltung einer bestimmten vordefinierbareben konstanten Fahrgeschwindigkeit beispielsweise durch Setzen der aktuellen Fahrgeschwindigkeit vist als konstant zu haltende Fahrgeschwindigkeit vkonst oder es handelt sich bei diesem um eine vordefinierte Geschwindigkeit vKonstant, die in einer Steuereinrichtung des Fahrzeuges, welche auch die Steuereinrichtung 10 zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders beinhalten kann, hinterlegt ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß bei Betätigung der Betätigungseinrichtung 13 die momentan aktuelle Fahrgeschwindigkeit als Sollwert für die konstant zu haltende Fahrgeschwindigkeit vKonstant gesetzt wird. Die mit den Mitteln 11 zur Auswahl der Funktionsweise bzw. der Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders vorgewählten Ansteuerkonzepte, insbesondere auch die dabei zu erzielenden Steuervorgaben für die Größe des zu erzeugenden Bremsmomentes MBk bzw. eine, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit wenigstens mittelbar charakterisierende Größe werden von der Steuereinrichtung des hydrodynamischen Retarders 7 verarbeitet. Diese weist dazu wenigstens einen Eingang 14 auf, welchem die von den Mitteln zur Auswahl des Betriebskonzeptes des hydrodynamischen Retarders 7 generierten Signale zugeführt werden. Die Zufuhr kann seriell oder parallel erfolgen. Im letzgenanten Fall sind jedoch Eingänge entsprechend der Anzahl der Signale vorzusehen. Aus diesen Eingangsgrößen werden dann mittels der Steuereinrichtung 10 die Stellgrößen zur Ansteuerung der Stelleinrichtungen des hydrodynamischen Retarders gebildet und an wenigstens einem Ausgang 15, welcher mit der Stelleinrichtung des hydrodynamischen Retarders 7 wenigstens mittelbar koppelbar ist, ausgegeben. Die Stellgröße ist dabei mit y bezeichnet. Ist die Betätigungseinrichtung 12 betätigt und damit wenigstens eine, einen Sollwert für ein gewünschtes einzustellendes Bremsmoment MBKsoll wenigstens mittelbar charakterisierende Größe vorgegeben, wird am Ausgang 15 ein Signal zur Ansteuerung der Stelleinrichtung ausgegeben, welche die Einstellung des mittels der Betätigungseinrichtung 12 vorgewählten Bremsmomentes MBKsoll ermöglichen. Erfindungsgemäß wird nunmehr bei erfolgter Betätigung der Betätigungseinrichtung 12 und damit Vorwahl des Sollwertes zur Erzeugung eines bestimmten konstanten Bremsmomentes MBKsoll bei gleichzeitigem Vorliegen eines an einem Eingang 16 der Steuereinrichtung 10 anliegenden Signales für einen gewünschten Gangwechsel, die Steuerung zur Einhaltung eines konstanten Bremsmomentes MBK zurückgesetzt, d. h. außer Betrieb genommen und gleichzeitig das zweite Ansteuerkonzept für den hydrodynamischen Retarder 7 aktiviert. Das heißt, daß die Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders zur Einhaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit vKonst des Fahrzeuges 2, welche vorzugsweise als Regelung ausgeführt ist, in diesem Fall Vorrang vor der Steuerung des hydrodynamischen Retarders im Sinne der Beibehaltung eines konstanten Bremsmomentes MBK besitzt. Das am Eingang 16 zugeführte Signal, welches aus wenigstens einer, einen Gangwechsel wenigstens mittelbar charakterisierenden Größe gebildet wird, kann auf unterschiedliche Art und Weise erzeugt werden. Entsprechend der Ausführung der Getriebebaueinheit als Wechselgetriebe in Form eines Schaltgetriebes oder eines Automatgetriebes wird dieses Signal entweder mittels einer vom Fahrer zu betätigenden Betätigungseinrichtung zur Vorgabe eines einzustellenden Drehzahl-/Drehmomentenwandlungsverhältnisses mit einer Betätigungseinrichtung 17 erzeugt, wie beispielsweise in der Fig. 2 verdeutlicht oder aber aus den, einen erforderlichen Gangwechsel wenigstens mittelbar charakterisierenden Größen erzeugt. In diesem Fall wird das Signal am Eingang 16 beispielsweise einer, der Getriebebaueinheit 4 zugeordneten Steuereinrichtung entnommen bzw. von dieser gebildet. Dabei wird unabhängig vom Vorliegen einer Betätigung der Betätigungseinrichtung 12 oder 13 die Regelung auf konstante Fahrgeschwindigkeit vKonst in Betrieb genommen. Als Sollwert für die einzuhaltende konstante Fahrgeschwindigkeit vKonstSoll wird dabei die momentan vorliegende Fahrgeschwindigkeit vIst gesetzt. Dies bedeutet, daß in diesem Fall Mittel 18 zur Erfassung einer, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit vIst wenigstens mittelbar charakterisierenden Größe vorzusehen sind, welche ein Signal an eine Steuereinrichtung liefern, aus welchem dann die aktuelle bzw. momentan vorliegende Fahrgeschwindigkeit vIst ermittelt bzw. berechnet werden kann. Diese Signale werden der Retarder- Steuereinrichtung 10 beispielsweise am Eingang 19 zugeführt und in dieser ein Sollwert für ein bestimmtes einzustellendes Bremsmoment gebildet und die Stelleinrichtung des Retarders in entsprechender Weise angesteuert. Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung können dabei bei der Regelung konstanter Fahrgeschwindigkeit zusätzliche, die Fahrgeschwindigkeit wenigstens mittelbar charakterisierende Größen an einem weiteren Eingang 20 von der Steuereinrichtung 10 aufgenommen und verarbeitet werden. Bei diesen Größen handelt es sich um die, die Fahrgeschwindigkeit v maßgeblich beeinflussende Parameter, welche außerhalb des Fahrzeuges wirken, zum Beispiel Eingangsgrößen, welche die Windkraft und die Fahrbahnneigung charakterisieren und bei der Einhaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit mit zu berücksichtigen sind. Bei den die Fahrgeschwindigkeit maßgeblich beeinflussenden Parameter, die innerhalb des Fahrzeuges wirken, handelt es sich um die mittels der Betätigungseinrichtung 17 vorgebbaren bzw. generierbaren Signale, welche zum Beispiel auf eine Unterbrechung der Zugkraft oder des Bremsmomentes der Motorbremse während des Schaltvorganges hindeuten.
Bei der Steuervorrichtung 9 zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders 7 kann es sich dabei um eine, dem hydrodynamischen Retarder separat zugeordnete Steuervorrichtung handeln, welche die einzelnen genannten Eingangsgrößen über andere neben- oder übergeordnete Steuervorrichtungen bezieht, wobei es denkbar ist, daß die Steuervorrichtung des hydrodynamischen Retarders Bestandteil eines Datenkommunikationsnetzwerkes, beispielsweise eines Can-Busses ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Steuereinrichtung 10 Bestandteil einer anderen Steuereinrichtung, beispielsweise der der Getriebebaueinheit 4 zugeordneten Steuereinrichtung oder einer übergeordneten Fahrsteuerung ist. Auch ist es nicht zwingend erforderlich, daß die Steuereinrichtung 10 eine Mehrzahl von Eingängen aufweist. Dies ist insbesondere davon abhängig, in welcher Weise die Signale übertragen werden, ob parallel oder seriell, wobei im letztgenannten Fall lediglich ein Eingang an der Steuereinrichtung 10 erforderlich wäre, über den die einzelnen genannten und zur Ansteuerung des Retarders 7 erforderlichen Signale geleitet werden. Aus Gründen der Veranschaulichung wurde jedoch in der Fig. 2 ohne Beschränkung darauf eine Darstellung gewählt, welche der parallelen Datenübertragung entspricht.
Bezugszeichenliste
1
Antriebsstrang
2
Fahrzeug
3
Antriebsmaschine
4
Getriebebaueinheit
5
Wechselgetriebe
6
Bremsvorrichtung
7
hydraulische Bremseinrichtung
8
Bremseinrichtung
9
Steuervorrichtung
10
Steuereinrichtung
11
Mittel zur Auswahl der Funktionsweise des hydrodynamischen Retarders
12
Betätigungseinrichtung
13
Betätigungseinrichtung
14
Eingang
15
Ausgang
16
Eingang
17
Betätigungsvorrichtung
18
Mittel zur Erfassung wenigstens einer, die aktuelle Fahrgeschwindigkeit von ist wenigstens mittelbar charakterisierenden Größe
19
Eingang der Steuereinrichtung
20
Eingang
MBK
konstantes Bremsmoment
v Fahrgeschwindigkeit
vkonst
konstante Geschwindigkeit
MBKsoll
Sollwert für konstantes Bremsmoment
MBK
konstantes Bremsmoment
vksoll
Sollwert für konstante Fahrgeschwindigkeit
vist
momentane Fahrgeschwindigkeit

Claims (6)

1. Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung (6) in einem Antriebsstrang (1) eines Fahrzeuges (2) mit wenigstens einer Antriebsmaschine (3) und einer mit der Antriebsmaschine (3) wenigstens mittelbar koppelbaren Mehrganggetriebebaueinheit, insbesondere Wechselgetriebebaueinheit (5), wobei die Bremseinrichtung (6) wenigstens einen hydrodynamischen Retarder (7) umfaßt, welcher nach wenigstens zwei Grundkonzepten ansteuerbar ist, wobei gemäß einem ersten Grundkonzept der Retarder (7) zur Abgabe eines konstanten Bremsmomentes (MBK) über eine bestimmte Zeitdauer angesteuert wird und gemäß einem zweiten Steuerkonzept die Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders (7) zur Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes (MB) zur Beibehaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit erfolgt; gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: bei welchem bei aktivierter Steuerung des hydrodynamischen Retarders gemäß dem ersten Grundkonzept und dem Vorliegen eines, auf einen möglicherweise erfolgenden Gangwechsel hindeutendes und/oder einen Schaltvorgang wenigstens mittelbar charakterisierenden Signales eine Deaktivierung der Steuerung auf Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes (MBK) vorgenommen wird und die Steuerung oder Regelung auf Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes zur Erzielung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit (Vkonstand) in Betrieb genommen wird.
2. Verfahren zur Steuerung einer Bremseinrichtung (6) in einem Antriebsstrang (1) eines Fahrzeuges (2) mit wenigstens einer Antriebsmaschine (3) und einer mit der Antriebsmaschine (3) wenigstens mittelbar koppelbaren Mehrganggetriebebaueinheit, insbesondere Wechselgetriebebaueinheit (5), wobei die Bremseinrichtung (6) wenigstens einen hydrodynamischen Retarder (7) umfaßt, welcher nach wenigstens zwei Grundkonzepten ansteuerbar ist, wobei gemäß einem ersten Grundkonzept der Retarder (7) zur Abgabe eines konstanten Bremsmomentes (MBK) über eine bestimmte Zeitdauer angesteuert wird und gemäß einem zweiten Steuerkonzept die Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders (7) zur Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes (MB) zur Beibehaltung einer konstanten Fahrzeugverzögerung erfolgt; gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: bei welchem bei aktivierter Steuerung des hydrodynamischen Retarders gemäß dem ersten Grundkonzept und dem Vorliegen eines, auf einen möglicherweise erfolgenden Gangwechsel hindeutendes und/oder einen Schaltvorgang wenigstens mittelbar charakterisierenden Signales eine Deaktivierung der Steuerung auf Erzeugung eines konstanten Bremsmomentes (MBK) vorgenommen wird und die Steuerung oder Regelung auf Erzeugung eines bestimmten Bremsmomentes zur Erzielung einer konstanten Fahrzeugverzögerung in Betrieb genommen wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Steuerung oder Regelung auf konstante Fahrgeschwindigkeit oder konstante Fahrzeugverzögerung maßgebliche, die Fahrgeschwindigkeit beeinflussende Parameter, welche außerhalb des Fahrzeuges wirken, bei der Bildung der Stellgröße zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders (7) berücksichtigt werden.
4. Antriebsstrang (1) für ein Fahrzeug (2), insbesondere Nutzfahrzeug
  • 1. 4.1 mit einer Antriebsmaschine (3);
  • 2. 4.2 mit einem Wechselgetriebe (5);
  • 3. 4.3 mit einer Bremseinrichtung (6), umfassend wenigstens eine hydrodynamische Bremseinrichtung (7);
  • 4. 4.4 mit einer Steuervorrichtung (9), umfassend wenigstens eine Steuereinrichtung (10);
  • 5. 4.5 mit Mitteln zur Erfassung, von, die Fahrgeschwindigkeit maßgeblich beeinflussenden Parametern, welche innerhalb des Fahrzeuges wirken, insbesondere zur Unterbrechung der Zugkraft oder des Bremsmomentes der Motorbremse während eines Schaltvorganges;
  • 6. 4.6 mit Mitteln zur Vorgabe oder Erfassung der gewählten Ansteuerung der hydrodynamischen Bremseinrichtung (7);
  • 7. 4.7 die Steuervorrichtung ist mit den Mitteln gekoppelt und umfaßt wenigstens eine Einrichtung zur Auswertung und Bildung einer Stellgröße zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders (7) zur Einhaltung einer konstanten Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges (2).
5. Antriebsstrang (1) für ein Fahrzeug (2), insbesondere Nutzfahrzeug
  • 1. 5.1 mit einer Antriebsmaschine (3);
  • 2. 5.2 mit einem Wechselgetriebe (5);
  • 3. 5.3 mit einer Bremseinrichtung (6), umfassend wenigstens eine hydrodynamische Bremseinrichtung (7);
  • 4. 5.4 mit einer Steuervorrichtung (9), umfassend wenigstens eine Steuereinrichtung (10);
  • 5. 5.5 mit Mitteln zur Erfassung, von, die Fahrgeschwindigkeit maßgeblich beeinflussenden Parametern, welche innerhalb des Fahrzeuges wirken, insbesondere zur Unterbrechung der Zugkraft oder des Bremsmomentes der Motorbremse während eines Schaltvorganges;
  • 6. 5.6 mit Mitteln zur Vorgabe oder Erfassung der gewählten Ansteuerung der hydrodynamischen Bremseinrichtung (7);
  • 7. 5.7 die Steuervorrichtung ist mit den Mitteln gekoppelt und umfaßt wenigstens eine Einrichtung zur Auswertung und Bildung einer Stellgröße zur Ansteuerung des hydrodynamischen Retarders (7) zur Einhaltung einer konstanten Fahrzeugverzögerung des Fahrzeuges (2).
6. Antriebsstrang nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsvorrichtung eine Motorbremse umfaßt.
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