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DE10035803A1 - Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Wasserzufuhr - Google Patents

Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Wasserzufuhr

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Publication number
DE10035803A1
DE10035803A1 DE2000135803 DE10035803A DE10035803A1 DE 10035803 A1 DE10035803 A1 DE 10035803A1 DE 2000135803 DE2000135803 DE 2000135803 DE 10035803 A DE10035803 A DE 10035803A DE 10035803 A1 DE10035803 A1 DE 10035803A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
valves
cold
shower
bidet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2000135803
Other languages
English (en)
Inventor
Franz-Josef Schulte
Hartmut Hilbrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sam Schulte & Comp GmbH
Original Assignee
Sam Schulte & Comp GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sam Schulte & Comp GmbH filed Critical Sam Schulte & Comp GmbH
Priority to DE2000135803 priority Critical patent/DE10035803A1/de
Publication of DE10035803A1 publication Critical patent/DE10035803A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1393Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures characterised by the use of electric means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der Kalt- und Warmwasserzufuhr zu einer Wasserarmatur eines Beckens, einer Wanne, eines Bidets und/oder einer Dusche insbesondere in einem Bad oder einer Küche. Die Vorrichtung weist mindestens ein Ventil für Kaltwasser und mindestens ein Ventil für Warmwasser oder mindestens ein Kalt-/Warmwasser-Mischventil auf, die an den Kalt- und Warmwasser-Zuleitungen des Raumes angeschlossen sind. Die von den Ventilen oder dem Mischventil abgehende, das Mischwasser führende Leitung ist an der Wasserarmatur des Beckens, der Wanne, des Bidets und/oder der Dusche anschließbar. Die Ventile oder das Mischventil sind elektrisch steuerbar. Die Wasserarmatur des Beckens, der Wanne, des Bidets und/oder der Dusche ist ein Wasserauslauf ohne Mischventil(e).

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern und Regeln der Kalt- und Warmwasserzufuhr zu einer Wasserarmatur eines Beckens, einer Wanne, eines Bidets und/oder einer Dusche insbesondere in einem Bad oder einer Küche.
Um ein Waschbecken mit einem Gemisch aus Kalt- und Warmwasser zu versorgen, ist es bekannt, eine Mischarmatur insbesondere einen Einhebelmischer am Waschbecken anzuordnen, die bzw. der ein Mischventil aufweist, das von Hand gesteuert wird und dessen Kalt- und Warmwasser-Zu­ fuhrleitungen an den zwei Eckventilen unterhalb des Beckens befestigt sind, die Kalt- und Warmwasser führen. Diese bekannten Mischventile können nur schwer von Hand genau eingestellt werden, das heißt eine gewünschte genaue Mischungstemperatur wird selten zweimal hintereinander erreicht. Behinderte, Alte und Kinder haben mit der Bedienung besondere Schwierigkeiten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass die Steuerung einfach handhabbar und sehr präzise ist. Ferner ist es Aufgabe der Erfindung Voreinstellungen hoher Genauigkeit zu ermöglichen und Fernsteuerungen und Überwachungen zuzulassen.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst,
  • - dass die Vorrichtung mindestens ein Ventil für Kaltwasser und mindestens ein Ventil für Warmwasser oder mindestens ein Kalt-/Warmwasser-Mischventil aufweist, die an den Kalt- und Warmwasser-Zuleitungen des Raumes angeschlossen sind,
  • - dass die von den Ventilen oder dem Mischventil abgehende, das Mischwasser führende Leitung an der Wasserarmatur des Beckens, der Wanne, des Bidets und/oder der Dusche anschließbar ist,
  • - dass die Ventile oder das Mischventil elektrisch steuerbar sind, und
  • - dass die Wasserarmatur des Beckens, der Wanne, des Bidets und/oder der Dusche ein Wasserauslauf ohne Mischventil(e) ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann damit in einer Entfernung vom Becken, von der Wanne, vom Bidet oder von der Dusche angeordnet werden, das heißt die Ventile bzw. das Mischventil ist entfernt vom Wasserauslauf und braucht von Hand nicht erreicht zu werden. Durch die elektrische Steuerung wird eine sehr leichte und genaue Handhabung möglich. Ferner können Voreinstellungen vorgenommen werden, die stets immer wieder unverändert erreichbar sind. Es wird eine drahtlose oder drahtabhängige Steuerung von Hand, vom Fuß oder durch die Sprache ermöglicht, so dass die Steuerung und Regelung besonders bequem ist.
Durch eine elektronische Steuerung wird eine Kontrolle und Überwachung durchführbar. Hierdurch kann auch der Wasserverbrauch kontrolliert werden.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass die Ventile oder Mischventile von Elektromotoren gesteuert sind, die an eine Steuer- oder Regelelektronik angeschlossen sind. Auch ist von Vorteil, wenn in der zum Wasserauslauf führenden Leitung ein Temperatursensor angeschlossen ist, der mit der Elektronik verbunden ist. Hierdurch kann die Temperatur des Mischwassers besonders genau geregelt werden.
Bei einem Becken wird vorzugsweise vorgeschlagen, dass die Ventile oder das Mischventil an den Eckventilen eines Beckens angeschlossen sind. Hierdurch kann die Vorrichtung unterhalb eines Beckens konstruktiv besonders einfach angeordnet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Ventile oder das Mischventil durch eine elektrische und/oder elektronische Handsteuerung, Fußsteuerung oder Fernsteuerung betätigbar sind. Auch können die Ventile oder das Mischventil durch ein elektrisches und/oder elektronisches Tastenfeld betätigbar sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn mehrere Ventile und/oder zwei oder mehr Mischventile zu einer Zentralvorrichtung zusammengefasst sind, von der zwei oder mehr zu Wasserausläufen führende Leitungen abgehen. Hierdurch wird eine zentrale Steuerung aller Wasserverbraucher eines Raumes in einem einzigen Gerät ermöglicht. Vorzugsweise wird hierbei vorgeschlagen, dass die Zentralvorrichtung an den Kalt- und Warmwasser-Zuleitungen des Raumes angeschlossen ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die elektronische Fernsteuerung sprachgesteuert ist. Auch wird vorteilhafterweise vorgeschlagen, dass die elektronische Fernsteuerung ans Internet und/oder Intranet anschließbar ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung unterhalb eines Waschbeckens und
Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung als Zentralvorrichtung für mehrere Wasserverbraucher.
Ein Becken insbesondere ein Waschbecken oder ein Küchenbecken 1 besitzt eine Wasserauslaufarmatur 2, die kein Ventil enthält und an ihrer Unterseite ein Wasserzulaufrohr 3 besitzt, durch das Mischwasser der Armatur 2 zugeführt wird. Das Wasserzulaufrohr 3 verzweigt in eine Kaltwasserleitung 4 und eine Warmwasserleitung 5, die an ein Kaltwassereckventil 6 und an ein Warmwassereckventil 7 angeschlossen sind.
In der Kaltwasserleitung 4 befindet sich ein Kaltwasserventil 8 und in der Warmwasserleitung 5 ein Warmwasserventil 9. Die Ventilstellglieder beider Ventile 8 und 9 werden jeweils durch einen Elektromotor 10, 11 verstellt, die an eine Steuer- oder Regelelektronik 12 angeschlossen sind. Ferner ist an der Elektronik 12 ein Temperatursensor 13 angeschlossen, der in oder an der Wasserzulaufleitung 3 befestigt ist. Schließlich ist an der Elektronik 12 eine Handsteuerung 14 angeschlossen, durch die die Elektromotoren 10, 11 direkt oder indirekt gesteuert bzw. geregelt werden können.
Die Ventile, Motoren, der Sensor und die Elektronik mit den dazugehörigen elektrischen Leitungen und Wasserleitungen sind vorzugsweise in einem einzigen Gehäuse angeordnet, das nicht dargestellt ist und sich unterhalb des Beckens 1 befinden kann.
Durch die Handsteuerung 14 wird die Zufuhr von Kalt- und Warmwasser gesteuert zwischen einem völligen Schließen und einem völligen Öffnen beider Ventile 8, 9, wobei Stärke und Temperatur des aus der Armatur austretenden Wasserstromes exakt steuerbar ist. Hierbei ist vorzugsweise der Temperatursensor 13 zusätzlich behilflich, um eine genaue Wassertemperatur einstellen und halten zu können.
Statt einer Handsteuerung 14 und zusätzlich zu dieser kann auch eine Fußsteuerung und/oder eine Fernsteuerung angeordnet werden, die vorzugsweise schnurlos ist. Ferner kann die Fernsteuerung sprachgesteuert erfolgen. Weiterhin ist es möglich, die Steuer- oder Regelelektronik 12 ans Internet und/oder Intranet anzuschließen, um eine Steuerung und/oder Überwachung aus der Ferne zu ermöglichen. Auch kann statt jeweils zwei Ventile ein motorgesteuertes Mischventil, insbesondere mit Keramikkartusche vorgesehen werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen, wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Verbraucher eines Bades in Form eines Beckens 1, einer Wanne 20 und einer Dusche 21 dargestellt. Zu jedem dieser Verbraucher führt eine Wasserzulaufleitung 3, die jeweils in eine Kaltwasserleitung 4 und einer Warmwasserleitung 5 verzweigt. Diese Leitungen sind an eine Kaltwasserzuleitung 22 und an eine Warmwasserleitung 23 angeschlossen. Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist in jeder Kaltwasserleitung 4 und jeder Warmwasserleitung 5 ein Ventil 8 bzw. 9 angeordnet, das jeweils durch einen Elektromotor 10, 11 gesteuert ist. Die Elektromotoren sind wiederum an einer Steuer- bzw. Regelelektronik 12 angeschlossen, an der auch Temperatursensoren 13 angeschlossen sind, die sich in den Wasserzulaufleitungen 3 befinden. Alle Ventile, Motoren und Sensoren sowie die Elektronik befinden sich in dem Gehäuse einer Zentralvorrichtung 24, so dass für ein Bad nur noch ein einziges Gerät erforderlich ist, um die einzelnen Verbraucher mit Wasser zu versorgen, das Stärke und Temperatur den jeweiligen Wünschen entspricht. Diese Zentralvorrichtung 24 besitzt nur noch zwei Zuleitungen für Kalt- und Warmwasser und so viele Zulaufleitungen 3 wie Verbraucher vorhanden sind.
Wie bereits beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, kann auch beim zweiten Ausführungsbeispiel die Steuer- oder Regelelektronik 12 nicht nur durch Handsteuerungen 14, sondern auch durch Fußsteuerungen oder Fernsteuerungen als auch durch Sprachsteuerungen gesteuert werden. Ferner kann auch ein Anschluss ans Internet und/oder Intranet bestehen. Alle Wasserausläufe 2 bei allen Verbrauchern besitzen keine Mischventile und vorzugsweise auch keine anderen Ventile.
Bei allen Ausführungsformen können die beiden Ventile 8 und 9 von einem einzigen Mischventil gebildet sein.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Steuern der Kalt- und Warmwasserzufuhr zu einer Wasserarmatur (2) eines Beckens (1), einer Wanne (20), eines Bidets und/oder einer Dusche (21) insbesondere in einem Bad oder einer Küche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorrichtung mindestens ein Ventil (8) für Kaltwasser und mindestens ein Ventil für Warmwasser oder mindestens ein Kalt-/Warmwasser-Mischventil aufweist, die an den Kalt- und Warmwasser-Zuleitungen des Raumes angeschlossen sind,
dass die von den Ventilen (8, 9) oder dem Mischventil abgehende, das Mischwasser führende Leitung (3) an der Wasserarmatur (2) des Beckens (1), der Wanne (20), des Bidets und/oder der Dusche (21) anschließbar ist,
dass die Ventile (8, 9) oder das Mischventil elektrisch steuerbar sind, und
dass die Wasserarmatur (2) des Beckens, der Wanne, des Bidets und/oder der Dusche ein Wasserauslauf ohne Mischventil(e) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (8, 9) oder Mischventile von Elektromotoren (10, 11) gesteuert sind, die an eine Steuer- oder Regelelektronik (12) angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der zum Wasserauslauf (2) führenden Leitung (3) ein Temperatursensor (13) angeschlossen ist, der mit der Elektronik (12) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (8, 9) oder das Mischventil an den Eckventilen (6, 7) eines Beckens (1) angeschlossen sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (8, 9) oder das Mischventil durch eine elektrische und/oder elektronische Handsteuerung (14), Fußsteuerung oder Fernsteuerung betätigbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (8, 9) oder das Mischventil durch ein elektrisches und/oder elektronisches Tastenfeld betätigbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Ventile (8, 9) und/oder zwei oder mehr Mischventile zu einer Zentralvorrichtung (24) zusammengefasst sind, von der zwei oder mehr zu Wasserausläufen (2) führende Leitungen (3) abgehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralvorrichtung (24) an den Kalt- und Warmwasser-Zuleitungen des Raumes angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Fernsteuerung (12) sprachgesteuert ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Fernsteuerung (12) ans Internet und/oder Intranet anschließbar ist.
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