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DE10035637A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbauteilen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbauteilen

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DE10035637A1
DE10035637A1 DE2000135637 DE10035637A DE10035637A1 DE 10035637 A1 DE10035637 A1 DE 10035637A1 DE 2000135637 DE2000135637 DE 2000135637 DE 10035637 A DE10035637 A DE 10035637A DE 10035637 A1 DE10035637 A1 DE 10035637A1
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DE
Germany
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brush
concrete components
concrete
holding
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DE2000135637
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Richard Scheuerlein
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Abstract

Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbauteilen, insbesondere von Beton- und Terazzoplatten, -steinen und -stufen, bei dem die Oberfläche der Betonbauteile gebürstet wird. Es ist ein Förderer (1) vorgesehen, der die zu behandelnden Betonbauteile mit nach oben gerichteter zu behandelnder Oberfläche transportiert. Über dem Förderer (1) ist wenigstens eine von einem Motor angetriebene Bürste (5) vorgesehen, die höhenverstellbar an einem Support (3) an einem Maschinenständer (2) angebracht ist. Die zu behandelnden Betonbauteile werden mit einer regelbaren Vorschubgeschwindigkeit unter der Bürste (5) hindurchgeführt und dabei geglättet. Nach der Bearbeitung zeigen die Betonbauteile eine speckig glänzende Oberfläche mit geglätteter Körnung und geringeren hygroskopischen Eigenschaften.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbauteilen, insbesondere von Beton- und Terazzoplatten, -steinen und -stufen.
Betonbauteile, insbesonde Beton- und Terazzoplatten, -stei­ ne oder -stufen werden unbehandelt oder durch verschiedene be­ kannte Verfahren, wie z. B. Fräsen, Schleifen und/oder Strahlen behandelt mit feiner oder rauher Oberfläche hergestellt, die eine feine oder stumpfe Rauheit zeigt. Es ist weiterhin üblich, derartige Betonbauteile nachträglich zu versiegeln oder mit einem Lackauftrag gegen das Eindringen von Feuchtigkeit zu ver­ sehen.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht dem­ gegenüber darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem die Oberfläche gegenüber darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem die Oberfläche derartiger Betonbauteile veredelt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch gelöst, dass die Oberfläche der Betonbauteile gebürstet wird.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfin­ dungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des er­ findungsgemäßen Verfahrens ist Gegenstand des Anspruchs 5.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Ansprüche 6 bis 14.
Im Folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung beson­ ders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher be­ schrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Fig. 2 eine Teilseiten­ ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche, nämlich der Nutzfläche, von Betonbauteilen, insbesondere von Be­ ton- und Terazzoplatten, -steinen und -stufen umfaßt einen För­ derer 1, der an einem Brückenständer 2 angebracht ist. Der För­ derer 1 ist so ausgebildet, dass die zu behandelnden Betonbau­ teile 6 mit ihrer zu behandelnden Oberfläche nach außen beför­ dert werden können.
Über der Förderebene, d. h. über der zu behandelnden Ober­ fläche der Betonbauteile 6 ist am Brückenständer 2 ein höhen­ verstellbar und z. B. oszillierender Support 3 mit einem Elek­ tromotor 4 angeordnet, auf dessen Motorwelle eine Tellerbürste 5 sitzt.
Die Tellerbürste 5 ist vorzugsweise eine Bürste mit Kunst­ stoff- oder Metall-, insbesondere Stahlborsten, die auch mit einer Schleifkörnung versehen sein können. Vorzugsweise handelt es sich um Edelstahlborsten.
Die Ausbildung des Förderers 1 ist derart, dass die Vor­ schubgeschwindigkeit der zu behandelnden Betonbauteile 6 regel­ bar ist, so dass diese mit einer regelbaren Geschwindigkeit unter der Bürste 5 hindurchgeführt werden können. Auch der An­ pressdruck der Bürste 5 ist über den höhenverstellbaren Support 3 regelbar, so dass die Vorschubgeschwindigkeit der Betonbau­ teile 6 und der Anpressdurck der Bürste 5 in Abhängigkeit von der Beschaffenheit und dem Material der Betonbauteile 6 einge­ stellt und angepasst werden können. Die Drehzahl der Bürste 5 ist so eingestellt, dass die Bürste eine Umfangsgeschwindigkeit von 5-300, insbesondere 25 bis 40 m/s hat.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ein Förderer 1 vorgesehen, auf dem die zu bearbeitenden Betonbauteile 6 be­ fördert werden. Im Unterschied zu dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel jedoch keine Tellerbürste 5, sondern eine Walzen­ bürste (7) vorgesehen, die in der gleichen Weise wie beim Aus­ führungsbeispiel 1 gehalten ist.
Die beiden oben beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung arbeiten in der folgenden Weise:
Betonbauteile beispielsweise Beton- oder Terazzoplatten 6 mit unbehandelter oder durch Fräsen, Schleifen und/oder Strahlen nachbehandelter rauher Oberfläche, die eine stumpfe Rauheit zeigt, werden durch den Förderer 1 mit einer entsprechend ein­ gestellten Vorschubgeschwindigkeit unter dem jeweiligen Bürsten­ system 5, 7 durchgeführt, das mit der oben angegebenen Umfangsgeschwindigkeit rotiert.
Durch die Bearbeitung der Oberfläche der Betonbauteile 6 mit Hilfe der rotierenden Bürsten 5, 7 wird eine Oberflächen­ glättung erzielt, die einer feingeschliffenen Fläche ähnlich ist. Bei unbearbeiteten oder gestrahlten Betonbauteilen wird dabei die stumpfe Rauheit der Oberfläche in eine speckig glän­ zende Rauheit umgewandelt, ohne dass dabei die Oberflächenun­ ebenheiten beseitigt werden.
Dieses Verfahren gestattet nicht nur die Bearbeitung von ebenen Oberflächen, sondern auch von strukturierten Oberflächen ohne die Strukturen zu beseitigen sowie die Bearbeitung von gewellten bzw. kugeligen Oberflächen.
Ein besonderer Vorteil des Bürstenbehandlungsverfahrens besteht darin, dass die freiliegende Körnung und die zwischen den Körnungen tiefer liegenden Feinanteile geglättet werden und dabei eine Porenverdichtung erzielt wird. Das hat insbesondere Auswirkungen auf die hygroskopischen Eigenschaften der Oberflä­ che, die deutlich geringer sind, so dass bei einer nachträglich erfolgenden Versiegelung oder aber einem nachträglichen Lackauf­ trag eine geringere Auftragsmenge benötigt wird, was eine ver­ kürzte Abbindezeit zur Folge hat.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde jeweils eine einzige Bürste zur Behandlung der Oberfläche der Betonbauteile verwandt und war an der entsprechenden Vorrichtung lediglich eine einzige derartige Bürste vorgesehen. Das erfin­ dungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung kön­ nen aber auch mit mehreren Bürsten arbeiten, die jeweils mit eigenen Motoren angetrieben an einem Support angebracht sind oder gemeinsam über ein gemeinsames Antriebssystem angetrieben werden. Wenn mehrere Bürsten vorgesehen sind, können diese kom­ biniert Walzen- und Tellerbürsten sein.
In der Zeichnung nicht dargestellt sind mögliche Ausfüh­ rungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung als Tischma­ schinen, bei denen ein Tisch vorgesehen ist, der ein Betonbau­ teil oder mehrere Betonbauteile hält, deren Oberfläche zu be­ arbeiten ist, und die Bürste an einer Brücke über dem Tisch so angeordnet ist, dass sie mit der zu behandelnden Oberfläche des oder der Betonbauteile in Kontakt kommen kann. Die Relativbewe­ gung zwischen der Bürste und dem zu bearbeitenden Betonbauteil kann entweder dadurch, dass der Tisch unter der Bürste verfahr­ bar ist, oder dadurch erreicht werden, dass der Tisch fest an­ geordnet ist und die Brücke mit der daran angeordneten Bürste über den Tisch verfahrbar ist.

Claims (14)

1. Verfahren zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbau­ teilen, insbesondere von Beton- und Terazzoplatten, -steinen und -stufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Beton­ bauteile gebürstet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Betonbauteile mit einer rotierenden Bürste gebürstet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 5 bis 300 m/s rotiert.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bürste mit Metall- oder Kunststoffborsten verwendet wird.
5. Vorrichtung zum Behandeln einer Oberfläche von Betonbau­ teilen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch eine Einrichtung zum Halten der Betonbauteile mit nach außen gerichteter zu behandelnder Oberfläche und eine Ein­ richtung, die eine motorbetriebene Bürste verstellbar so hält, dass die Bürste in Kontakt mit der zu behandelnden Oberfläche der Betonbauteile angeordnet werden kann, wobei die Einrichtung zum Halten der Betonbauteile und die Einrichtung, die eine mo­ torbetriebene Bürste hält, relativ zueinander bewegbar angeord­ net sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Halten der Betonbauteile ein Förderer (1) zum Befördern der Betonbauteile (6) ist und die motorbetrie­ bene Bürste (5, 7) an einem verstellbaren Support (3) an einem Ständer (2) angebracht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Halten der Betonbauteile ein Tisch ist, der relativ zu einer fest angebrachten Brücke verfahrbar ist, die die motorbetriebene Bürste hält.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Halten der Betonbauteile ein fest ange­ brachter Tisch ist, und die motorbetriebene Bürste an einer relativ zum Tisch verfahrbaren Brücke angebracht ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (5) eine Tellerbürste ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste (7) eine Walzenbürste ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit der Relativbewegung regelbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck der Bürsten (5, 7) regel­ bar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten (5, 7) Metall- oder Kunststoff­ bürsten sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsten Metall- oder Kunststoffborsten mit Schleifkör­ nung haben.
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