DE10034258A1 - Heizkörperventil-Montageanordnung - Google Patents
Heizkörperventil-MontageanordnungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Montageanordnung für ein Heizkörperventil, wobei die Anordnung ein Ventilgehäuse, einen Ventilkörper und eine Befestigungseinrichtung zur Befestigung der beiden Abschnitte aneinander umfasst, wobei erfindungsgemäß der Ventilkörper an dem Ventilgehäuse anliegt und die Befestigungseinrichtung 16 als separater Abschnitt ausgebildet ist, der den in das Ventilgehäuse eingesteckten Ventilkörper in seiner Lage sichert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Montageanordnung für ein Heizkörperventil und um
fasst ein Ventilgehäuse, das an einer Heizkörperanschlussgarnitur vorgesehen wer
den kann, sowie einen Ventilkörper, der in das Ventilgehäuse einzubringen ist,
wobei eine Befestigungseinrichtung für den Ventilkörper am Ventilgehäuse vorge
sehen wird. Eine entsprechende Montageanordnung für ein Heizkörperventil wird
durch den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 definiert.
Im Stand der Technik sind mehrere althergebrachte Montagetechnologien für Heiz
körperventile in Anschlussgarnituren für Heizkörper bzw. in Heizkörpern selbst
bekannt.
Eine derartige Montageanordnung ergibt sich aus der DE 25 27 132 C3, die einen
typischen Vertreter einer derartigen Montageanordnung offenbart. Hier wird ein
Ventilkörper in ein Ventilgehäuse eingeschraubt. Dementsprechend hat der Ventil
körper ein Schraubgewinde, und Dichtungen werden beim Einschrauben in die An
schlussgarnitur bzw. in das Ventilgehäuse mit einem Anpressdruck beaufschlagt.
Ein Thermostatkopf wird in einer sehr herstellerspezifischen Art und Weise mit
dem Ventilgehäuse verbunden. Die Thermostatpatrone kann lediglich in dieser her
stellerspezifischen Montageendlage auf einen Ventilstößel des Ventilkörpers ein
wirken und definiert relativ zu einer Raumtemperatur die Lage des Ventilstößels,
um damit den Ventilteller am Ende des Ventilstößels gegenüber einem Ventilsitz
zu bewegen.
Bei dieser Art der Montagetechnik wirken auf den Ventilkörper und auch auf das
Ventilgehäuse bei der Montage große Drehmomente, die erforderlich sind, um
einerseits die Montage selbst und andererseits eine Abdichtung der Verbindungs
stellen zu ermöglichen. Damit wird bei dieser Art der Montage der Werkstoff, der
sich für die Herstellung der Anordnungskomponenten einsetzen lässt, auf wider
standsfähige, metallische Werkstoffe begrenzt.
Es ist eine Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, den Nachteilen des Standes
der Technik soweit als möglich Abhilfe zu verschaffen. Insbesondere soll eine
leicht zu realisierende Montageanordnung für Heizkörperventile geschaffen wer
den, bei der während und nach der Montage nur geringe Kräfte auf den Ventilkör
per wirken.
Gemäß der Erfindung beruhen deren Vorteile darauf, dass der Ventilkörper an dem
Ventilgehäuse anliegt, wobei die Befestigungseinrichtung als separater Abschnitt
ausgebildet ist, der an den Ventilkörper in dessen Montagelage am Ventilgehäuse
anliegt.
Das heißt, während nach dem Stand der Technik der Ventilkörper mittels Schraub
verbindungen mit dem Ventilgehäuse verbunden wird, erfolgt gemäß der Erfindung
lediglich ein Zusammenstecken der betreffenden Bestandteile, so dass die Montage
keine mechanischen Belastungen für den Ventilkörper bzw. für das Ventilgehäuse
mit sich bringt.
Durch diese Art der Montage, bei der keine großen Kräfte auftreten, ist es mög
lich, auch mechanisch weniger belastbare Werkstoffe für die Herstellung des Ven
tilkörpers zu verwenden, da dieser lediglich Dichteigenschaften aufbringen können
muss, die bereits durch das Einstecken eines Ventilkörpers in ein Ventilgehäuse
erzielt werden können.
Vorteilhafterweise ist zwischen dem Ventilkörper und dem Ventilgehäuse eine
Dichteinrichtung angeordnet, die das Ventilgehäuse nach außen abdichtet. Eine
derartige Dichteinrichtung kann beispielsweise durch eine O-Ring oder mehrere
O-Ringe gewährleistet werden, die in jeweilige Nuten am Außenumfang des Ventil
körpers bzw. am Innenumfang des Ventilgehäuses eingebracht werden können.
Beim Einstecken des Ventilkörpers in das Ventilgehäuse werden die O-Ringe au
tomatisch sanft verpresst, da der O-Ring einen leicht größeren Außenumfang auf
weisen wird, als der Ventilkörper, so dass der O-Ring von dem Innenumfang des
Ventilgehäuses, das geringer in seinem Innenumfang ist, als der O-Ring im ent
spannten Zustand, leicht verpresst wird, so dass sich die gewünschte Dichtwirkung
ergibt.
Dabei dient die Befestigungseinrichtung lediglich zur Fixierung der Lage des Ven
tilkörpers gegenüber dem Ventilgehäuse, und die Dichteinrichtung wird hiervon
nicht belastet. Die Befestigungseinrichtung kann im Extremfall dazu dienen, ledig
lich den Zugriff von außen auf den Ventilkörper zu unterbinden, das heißt, der
Ventilkörper kann nicht mehr aus dem Ventilgehäuse herausgezogen werden. Na
türlich ist es zur Lagesicherung des Ventilkörpers zu bevorzugen, wenn die Befes
tigungseinrichtung beispielsweise einen Schulterabschnitt hat, der den Ventilkörper
bereichsweise hintergreift, um den Ventilkörper in einer bestimmten Lage im Ven
tilgehäuse festlegen zu können. Dabei kann der Ventilkörper einen flanschartigen
Abschnitt aufweisen, der in Anlage zu einer entsprechenden Ausnehmung in einer
Frontöffnung des Ventilgehäuses korrespondiert. Der Ventilkörperflansch kann
dabei vollends in die Ausnehmung am Ventilgehäuse aufgenommen werden, und die
Befestigungseinrichtung, insbesondere eine Überwurfmutter, fixiert diese Lage
gegenüber dem Ventilgehäuse, ohne praktisch irgendwelche Andruckkräfte, Dreh
momente oder sonstige Belastungen auf den Ventilkörper zu übertragen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn unmittelbar hinter dem flanschartigen Ventil
körperabschnitt eine Dichtung, insbesondere eine O-Ringdichtung, platziert ist, da
diese beim Einschieben in das Ventilgehäuse nur über einen relativ geringen Weg
bewegt werden muss und deshalb kaum abgerieben werden kann, das heißt kaum in
seiner Dichtfunktion eingeschränkt werden kann. Zwar kann es ausreichen, wenn
das Ventilgehäuse mit dem Ventilkörper über die Dichtung und den Flansch in
Verbindung steht, jedoch hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das Ventilge
häuse den Ventilkörper in Radialrichtung zu einer axialen Erstreckungsrichtung
eines Ventilstößels des Heizkörperventils wenigstens bereichsweise umfänglich
abstützt. Eine derartige Ausbildung vereinfacht das Einschieben des Ventilkörpers
in das Ventilgehäuse in eine angestrebte Funktionslage, in der sämtliche Dichtein
richtungen des Ventilkörpers ihre angestrebte Funktion in einem angemessenen
Umfange ausführen können. Vorteilhafterweise weist der erfindungsgemäße Ven
tilkörper auf der der Befestigungseinrichtung bzw. einem Anlageflansch gegenüber
dem Ventilgehäuse gegenüberliegenden Seite eine Garnituranschlussdichteinrich
tung auf, die in einem dichtenden Kontakt zu einem Anschlussabschnitt einer
Heizkörperanschlussarmatur bringbar ist. Häufig weist die Heizkörperanschluss
armatur eine Steigleitung auf, die über ein Knie bzw. einen Rohrbogen in ein Ven
tilgehäuse übergeht. Das Rohrende kann dann von der Garnituranschlusseinrich
tung umfasst werden bzw. kann in diese eingreifen, wobei wenigstens eine Dicht
fläche an einer innen und/oder außen umlaufenden Fläche des Anschlussabschnittes
der Heizkörperanschlussarmatur dichtend anliegt.
Wie bereits angedeutet, ist es ein wesentlicher Aspekt gemäß der Erfindung, dass
der Ventilkörper, ohne irgendwelche Drehmomente während der Montage aufbrin
gen zu müssen, in das Ventilgehäuse dichtend eingesteckt werden kann.
Um die Befestigungseinrichtung an dem Ventilgehäuse festlegen zu können, weist
dieses vorteilhafterweise ein Festlegungsmittel auf. Dieses kann beispielsweise in
der Form eines Außengewindes, einer Eingriffsnut, einem Bajonettverschluss oder
dergleichen vorgesehen sein. Falls gewünscht, kann das Ventilgehäuse bzw. die
Befestigungseinrichtung so ausgebildet sein, dass in der Montagestellung, das heißt
in der Funktionsendstellung, des Gehäuses gegenüber dem Ventilkörper die Befes
tigungseinrichtung einen geringfügigen bis bemerkenswerten Druck auf den
Flansch des Ventilkörpers ausübt.
Die Befestigungseinrichtung kann auf ihrer dem Ventilgehäuse und dem Ventilkör
per abgewandten Seite zu einem bestimmten Thermostatkopf bzw. einer bestimm
ten Dehnkapsel eines Thermostatkopfes korrespondierend ausgebildet sein. Da her
stellerspezifisch unterschiedliche Thermostatkapseln bzw. Thermostatköpfe gelie
fert werden, kann die Befestigungseinrichtung an die jeweiligen Kapseln bzw.
Thermostatköpfe angepasst werden. Das heißt, die Befestigungseinrichtung kann
beispielsweise gegen eine andere Befestigungseinrichtung ausgetauscht werden,
wenn der Thermostatkopf eines Typs gegen einen Thermostatkopf eines anderen
Typs ausgewechselt werden soll. Dabei ist es sehr vorteilhaft, dass die erfindungs
gemäße Montageanordnung den Austausch der Befestigungseinrichtung ermöglicht,
ohne dass dabei die Verbindung zwischen dem Ventil und dem Gehäuse gelöst
werden müsste, derart, dass der Heizkörper undicht werden würde.
Durch die sehr vorteilhafte Anordnung des Flanschabschnittes gegenüber einer
Eingriffsausnehmung in der Frontöffnung des Ventilgehäuses ist es möglich, den
Ventilkörper im Ventilgehäuse verlässlich ohne Abweichungsmöglichkeiten in sei
ner Lage genau einzurichten. Es ist nicht möglich, dass der Ventilkörper zu weit
eingeschraubt oder nicht weit genug eingeschraubt wird, wie es nach dem Stand
der Technik häufig geschieht, so dass eine immer gleichmäßige Position des Ven
tils innerhalb des Gehäuses und damit die Lage des Ausströmfensters genau be
stimmt werden.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand einer bevorzugten Ausfüh
rungsform näher erläutert. Dabei werden weitere Merkmale, Vorzüge und Zielset
zungen gemäß der Erfindung offenbart, die gleichfalls zum Gegenstand von An
sprüchen erhoben werden können.
Die einzige Figur zeigt einen axialen Längsschnitt durch eine Heizkörperventil-
Montageanordnung mit lediglich prinzipiell dargestelltem Ventil bzw. Ventilgehäu
se.
In der Figur ist eine Heizkörperventil-Montageanordnung 10 mit Merkmalen ge
mäß der Erfindung dargestellt.
Diese zeigt ein Ventilgehäuse 12 und einen Ventilkörper 14, die ineinander ge
steckt sind.
Dabei ergibt sich zwischen dem im wesentlichen zylindrischen Körper des Ventil
körpers 14 und einem zylindrischen Stutzen des Ventilgehäuses 12 eine Führungs-
bzw. Steckfläche 13, die dazu dient, ein Ende eines Steigrohres 30 mit dem Ven
tilkörper 14 im Bereich einer O-Ringdichtung zusammenzuführen. Auch hier wird
die Befestigung bzw. Zusammenführung ausschließlich durch Stecken durchge
führt.
Zwischen der stirnseitigen Öffnung des Ventilgehäuses 12 und dem Ventilkörper
14 ist eine Aufnahmenut 27 bzw. Aufnahmeausnehmung 27 vorgesehen, die dazu
dient, einen Flansch 25 in axialer Richtung abstützend aufzunehmen. Gleich hinter
dem Flansch ist eine O-Ringnut in Verbindung mit einem O-Ring 26, die dazu die
nen, das Ventilgehäuse 12 gegenüber der Außenwelt abzudichten. Wie zu erkennen
ist, wird auch hier die Einführung des Ventilkörpers 14 in das Ventilgehäuse 12 im
Bereich des Stützens des Ventilgehäuses 12 lediglich durch Einschieben bewerk
stelligt, wobei die dicht hinter dem Flansch 25 angeordnete O-Ringdichtung 26 nur
einen geringen Abrieb an der Innenwandung des Ventilgehäuses 12 erfährt.
Die Nut bzw. Ausnehmung 27 an der stirnseitigen Öffnung des Gehäuses 12 ist so
tief gearbeitet, dass der Flansch nach Möglichkeit, wenn er in die Nut 27 aufge
nommen ist, ohne über die stirnseitige Endfläche des Gehäuses abzustehen, bündig
mit dieser stirnseitigen Fläche des Gehäuses abschließt. Wenn anschließend die
Befestigungseinrichtung 16, beispielsweise eine Überwurfmutter, auf ein Außen
gewinde 20 an dem Ventilgehäuse 12 aufgeschraubt wird, kann hierüber der Ven
tilkörper 14 fixiert und justiert werden, derart, dass dabei automatisch auch die
abdichtende Verbindung zu dem Ende der Steigleitung 30 bewerkstelligt wird.
Auch bei vollständiger und kraftaufwändiger Verschraubung der Befestigungsein
richtung 16 gegenüber dem Gehäuse 12 übt die Befestigungseinrichtung 16 mit der
Schulter 17 nach wie vor kaum oder keine Kräfte auf den Ventilkörper 14 bzw.
den Flansch 25 aus.
Zur Entfernung des Ventilkörpers 14 und damit des Ventils braucht lediglich die
Befestigungseinrichtung 16 gelöst zu werden, damit der Ventilkörper aus dem In
nenraum des Ventilgehäuses 12 herausgezogen werden kann. Das Ventil 24 mit
dem zugeordneten Ventilstößel 22, der auf den (nicht dargestellten) Ventilteller
einwirkt, ist, wie üblich, hervorstehend ausgebildet, um in einen Steuerungskon
takt zu einer an der Befestigungseinrichtung 16, beispielsweise über das Gewinde
18 zu befestigenden Thermostatkapsel bzw. Stelleinrichtung nebst zugehöriger Me
chanik, treten zu können. An dieser Stelle kann die Verbindung beispielsweise so
ausgeführt sein, wie dies in der in der Beschreibungseinleitung genannten
DE 25 27 132 C3 der Fall ist, die insoweit zum Offenbarungsgehalt der vorliegenden Pa
tentanmeldung gezählt werden soll.
Die Befestigungseinrichtung 16, die über den Schulterabschnitt 17 auf den Flansch
25 des Ventilgehäuses 14 einwirkt, weist einen zylindrischen Zentrierabschnitt 19
auf, der während der Montage eine Zentrierung der einzelnen Montageabschnitte
der gesamten Montageanordnung zueinander unterstützt.
Für den Fall, dass ein Thermostatkopf gewechselt werden soll, kann die Befesti
gungseinrichtung 16 demontiert werden, ohne dass hierdurch die Heizkörperanbin
dung undicht werden würde. Da die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Monta
geanordnung inhärent eine gleichmäßige Anlage der Dichtungen an Dichtflächen
mit sich bringt, ist die vorliegende Erfindung Montageanordnung gemäß der Erfin
dung dauerhaft dicht, und die ansonsten im Stand der Technik häufig auftretenden
Undichtigkeiten können fast vollständig beseitigt werden.
Ferner ergibt sich der Vorteil, dass auf das Gewinde 20, wenn der Heizkörper la
ckiert wird, das heißt in ein Tauchbad eingeführt wird oder durch eine Pulverbe
schichtungsanlage lackiert wird, mit einem Verschlussdeckel, das heißt einem La
ckierschutzstopfen, verschlossen werden, so dass eine unbeabsichtigte Lackierung
einer Dichtfläche leicht verhindert werden kann. Dementsprechend kann allgemein
das Eindringen von Farbe bzw. Lack während des Produktionsprozesses vermieden
werden.
Sollte das Festlegungsmittel 20 beschädigt sein, kann der Ventilkörper dennoch
hierdurch unbeeinträchtigt in dem Ventilgehäuse in seine angestammte Lage ver
setzt werden, da dessen Lage unabhängig von dem Gewinde 20 ist.
Die erfindungsgemäße Heizkörperventil-Montageanordnung entlastet den Ventil
körper derart nachhaltig von mechanischen Belastungen, dass es möglich wird, den
Ventilkörper weitgehend bzw. insgesamt aus Kunststoff zu fertigen. Das Ventil-
bzw. dessen Ventilkörper kann dementsprechend mit Spritzgussverfahren herge
stellt werden, was zu einer ganz erheblichen Verringerung der Herstellungskosten
führt.
Claims (10)
1. Heizkörperventil-Montageanordnung (10) mit folgenden Merkmalen:
- a) einem Ventilgehäuse (12),
- b) einem Ventilkörper (14),
- c) einer Befestigungseinrichtung (16) für den Ventilkörper (14) in bzw. am Ventilgehäuse (12),
- a) der Ventilkörper (12) liegt an dem Ventilgehäuse (12) an;
- b) die Befestigungseinrichtung (16) ist separat ausgebildet.
2. Heizkörperventil-Montageanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass zwischen dem Ventilkörper (14) und dem Ventilgehäuse (12) eine
Dichteinrichtung (26) angeordnet ist, die das Ventilgehäuse nach außen abdichtet.
3. Heizkörperventil-Montageanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (16) zur Lagefixierung für den Ventil
körper ohne Kraftbeaufschlagung des Ventilkörpers (14) dient.
4. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse (12) den Ventilkörper (14) in
Radialrichtung zu einer axialen Erstreckungsrichtung eines Ventilstößels (22) des
Heizkörperventils (24) abstützt.
5. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (14) auf der der Befestigungsein
richtung (16) gegenüberliegenden Seite der Garnituranschlussdichtung (28) auf
weist, die in einen dichtenden Kontakt zu einem Anschlussabschnitt (30) einer
Heizkörperanschlussarmatur bringbar ist.
6. Heizkörperventil-Montageanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Garnituranschlussdichtung (28) an einer innen und/oder außen
umlaufenden Fläche des Anschlussabschnittes (30) dichtend anlegbar ist.
7. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (14) und das Ventilgehäuse (12)
derart ausgebildet sind, dass Ersterer in Letzteres dichtend einsteckbar bzw. ein
schiebbar ist.
8. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse (12) ein Festlegungsmittel (20),
etwa ein Außengewinde, eine Eingriffsnut, einen Bajonettverschluss oder derglei
chen aufweist, der zur Festlegung der Befestigungseinrichtung (16) dient.
9. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (16), insbesondere eine
Überwurfmutter, für den Anschluss verschiedener Thermostatkapseln bzw. -köpfe
ausbildbar ist.
10. Heizkörperventil-Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (16) einen Halteab
schnitt (17), etwa einen radial auskragenden Schulterabschnitt (17), umfasst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10034258A DE10034258A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Heizkörperventil-Montageanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10034258A DE10034258A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Heizkörperventil-Montageanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10034258A1 true DE10034258A1 (de) | 2002-01-24 |
Family
ID=7648912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10034258A Withdrawn DE10034258A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Heizkörperventil-Montageanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10034258A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004016411A1 (de) * | 2004-03-26 | 2005-10-13 | Hansgrohe Ag | Thermostatgehäuse |
| WO2009041924A1 (en) * | 2007-09-27 | 2009-04-02 | Valf San. A.S. | Repairable integrated radiator valve locked by a wedge |
-
2000
- 2000-07-14 DE DE10034258A patent/DE10034258A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004016411A1 (de) * | 2004-03-26 | 2005-10-13 | Hansgrohe Ag | Thermostatgehäuse |
| WO2009041924A1 (en) * | 2007-09-27 | 2009-04-02 | Valf San. A.S. | Repairable integrated radiator valve locked by a wedge |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |