[go: up one dir, main page]

DE10034114C1 - Spielzeugschießwaffe - Google Patents

Spielzeugschießwaffe

Info

Publication number
DE10034114C1
DE10034114C1 DE2000134114 DE10034114A DE10034114C1 DE 10034114 C1 DE10034114 C1 DE 10034114C1 DE 2000134114 DE2000134114 DE 2000134114 DE 10034114 A DE10034114 A DE 10034114A DE 10034114 C1 DE10034114 C1 DE 10034114C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
sight
point
sighting
toy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2000134114
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Meidenbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J. G. SCHROEDEL GMBH, 90431 NUERNBERG, DE
Original Assignee
J G SCHROEDEL IDEAL SPORT und
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J G SCHROEDEL IDEAL SPORT und filed Critical J G SCHROEDEL IDEAL SPORT und
Priority to DE2000134114 priority Critical patent/DE10034114C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10034114C1 publication Critical patent/DE10034114C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A33/00Adaptations for training; Gun simulators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H5/00Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical
    • A63H5/04Pistols or machine guns operated without detonators; Crackers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Spielzeugschießwaffe, insbesondere Spielzeugpistole, mit einer auf dem Lauf angeordneten Zielvorrichtung, wobei die Zielvorrichtung ein aus dem Lauf ausfahrbares Punktvisier mit einem in einem Visierrohr aufgehängten Zielpunkt umfasst.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugschießwaffe, insbesondere Spiel­ zeugpistole, mit einer auf dem Lauf angeordneten Zielvorrichtung.
Üblicherweise bestehen die Zielvorrichtungen bei Spielzeugschießwaffen - man vergleiche beispielsweise die DE 40 27 494 A1 - aus einem am vorderen Ende des Laufs angeordneten Korn, das in Verbindung mit einer einen Nuteinschnitt aufweisenden Kimme am hinteren Ende des Laufs ein gerichtetes Zielen ähnlich wie bei großtechnischen Schießwaffen ermöglicht.
Darüber hinaus sind in jüngster Zeit auch eine Reihe von Hightech- Zielvorrichtungen, wie beispielsweise Laserstrahlvisieren bzw. Lichtpunktzielfern­ rohren bekannt geworden, die aber wegen ihres komplexen Aufbaus ebenso wie echte Zielfernrohre für Spielzeugschießwaffen zu aufwendig wären.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spielzeugschießwaffe der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass bei einfachem Aufbau und ohne dass die Zielvorrichtung das Einstecken der Waffe in ein Holster beeinträchtigt, eine Imitation der modernen Lichtpunktzielvorrichtungen zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Zielvor­ richtung ein aus dem Lauf ausfahrbares Punktvisier mit einem in einem Visierrohr aufgehängtem Zielpunkt umfasst, wobei bevorzugt der Zielpunkt, vorzugsweise aus fluoreszenzfarbigem Kunststoff, in eine im Visierrohr gehalterte durchsichtige Platte eingebracht sein kann.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung lässt sich eine gute Imitation eines Punktvisiers wie bei echten Laservisieren erreichen, die gegebenenfalls zusätzlich mit der nach wie vor vorhandenen Kimme auf den Lauf verwendet werden kann. Durch die versenkbare Einschiebbarkeit des Punktvisiers ergibt sich der große Vorteil, dass weder eine Beschädigung des Visiers möglich ist, noch dieses als relativ weit aus dem Lauf herausstehendes Bauteil das Einstecken der Schießwaffe wird das Punktvisier durch Ausfahren aus dem Lauf aktiviert und kann beim Ablegen der Waffe ebenso leicht wieder eingefahren werden.
Zu diesem Zweck ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Visier­ rohr gegen die Wirkung einer Feder in die verdeckte und verriegelte Nicht­ gebrauchsstellung in eine Querausnehmung des Laufs einschiebbar ist, so dass nur durch Lösen der Verriegelung das Visier in die Gebrauchslage nach außen gedrückt wird.
Die Verriegelung lässt sich dabei besonders einfach in der Weise realisieren, dass das Visierrohr mit einem Führungsansatz mit einer Rastnase versehen ist, den ein federnd gelagerter, mit einem Öffnungshebel gekuppelter Rastschieber übergreift. Durch Betätigen des Öffnungshebels und Zurückziehen des Rastschiebers kann das Visierrohr durch seine Vorspannfeder nach außen gleiten, während umge­ kehrt beim Wiedereindrücken der Rastschieber selbsttätig wieder einrastet und damit das Visierrohr in seiner verdeckten Stellung arretiert.
Zum Zwecke dieses selbsttätigen Einrastens beim Hereindrücken des Punktvisiers kann in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Rastnase und der Rastschieber mit Auflaufschrägen für eine Ausweichverschiebung des Rastschie­ bers beim Einschiebens des Visierrohrs in den Lauf versehen sind.
In weiter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Öffnungs­ hebel ein im Kniebereich drehgelagerter Winkelhebel mit einem zumindest teilwei­ se nach außen ragenden Betätigungsschenkel ist, dessen im Wesentlichen quer zur Verschiebeachse des Rastschiebers verlaufender innerer Schenkel mit dem Rastschieber durch einen in ein Langloch eingreifenden Mitnehmerbolzen verbun­ den ist, derart, dass die Ausweichverschiebung des Rastschiebers ohne Mitnahme des Öffnungshebels erfolgen kann.
Bei der bevorzugten Anordnung des Langlochs im Rastschieber und der Anfor­ mung oder Befestigung des Mitnehmerbolzens am inneren Schenkel des Öff­ nungshebels kann der Rastschieber beim Hereindrücken des Visierrohrs durch die Rastnase in Öffnungsrichtung verschoben werden, um anschließend dann wieder zurückzuspringen und unter Übergreifung der Rastnase das Visierrohr in der ver­ deckten Nichtgebrauchsstellung zu arretieren, ohne dass bei dieser Verschiebung auch der Öffnungshebel mit nach außen geschwenkt wird. Der freie Verschiebe­ weg über das Langloch muss lediglich gleich oder größer gewählt werden als der Verschiebeweg, der zum Öffnen des Rastschiebers beim Vorbeigleiten der Rast­ nase erforderlich ist.
Um mit möglichst einfachen Mitteln eine exakte Linearführung des Rastschiebers im Gehäuse der Spielzeugschießwaffe zu erzielen kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, dass der Rastschieber am rastnasensei­ tigen Ende mit einem Führungs-Langloch versehen ist, in das ein am Gehäuse befestigter Bolzen eingreift. Dieser Bolzen in Verbindung mit dem oben bereits angesprochenen Mitnehmerbolzen am anderen Ende des Rastschiebers ergibt ohne die Notwendigkeit eines Einformens eines Führungskanals für den Rast­ schieber eine exakte Linearführung.
Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, die federnde Vorspan­ nung des Rastschiebers in die Verriegelungsstellung für das Visierrohr durch ei­ nen am inneren Ende des Rastschiebers angreifenden Schenkel einer im Gehäu­ se gelagerten Schenkeltorsionsfeder zu erzielen. Ein Herausschnappen des Vi­ sierrohrs ist ein guter zusätzlicher Spieleffekt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Ansicht einer erfindungsgemäß aus­ gestalteten Spielzeugpistole in der Einschubstellung der erfindungs­ gemäßen Zielvorrichtung,
Fig. 2 eine Teilansicht des vorderen Endes der Spielzeugpistole nach Fig. 1 im Schnitt bei ausgefahrener Zielvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1, und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2.
Die dargestellte Spielzeugpistole - die erfindungsgemäße Zielvorrichtung eignet sich allerdings auch für andere Spielzeugschießwaffen, beispielsweise für Geweh­ re - weist einen Griff 1 und einen teilweise im Gehäuse 2 integrierten Lauf 3 auf. Bei 4 ist ein gebogener Kanal für das Durchziehen der Munitionsgurte und bei 5 der Abzug angedeutet. 6 ist eine Kimme, die in Verbindung mit einem am vorde­ ren Ende des Laufs 3 angeordneten Korn 7 eine herkömmliche Zielvorrichtung bildet.
Erfindungsgemäß ist zusätzlich eine spezielle Zielvorrichtung in Form eines Punktvisiers 8 vorgesehen, die ein in einem Visierrohr 9 angeordnete durchsichti­ ge Platte 10 mit einem darauf aufgebrachten Visierpunkt 11 umfasst. In der aus­ gefahrenen Stellung gemäß Fig. 2 imitiert dieses Punktvisier - gegebenenfalls in Verbindung mit der Kimme 6 - eine moderne Laserzielvorrichtung. Am Visierrohr 9 ist ein Führungsansatz 12 angeformt, an dem wiederum eine Rastnase 13 ange­ formt ist, die in der verriegelten Einschubstellung gemäß Fig. 1 und 3 von einem Rastschieber 14 übergriffen wird. Dadurch wird das Visierrohr 9 entgegen der Wir­ kung der Feder 15, die in einen Napf 16 des Pistolengehäuses einerseits eingreift und andererseits auf einen Zapfen 17 des Visierrohrs geführt ist, in der verriegel­ ten Einschubstellung gehalten.
Beim Zurückziehen des Rastschiebers 14 mit Hilfe eines Öffnungshebels 18 springt das Visierrohr 9 nach außen in die in Fig. 2 dargestellte Gebrauchsstel­ lung. Dabei können neben dem Wandabschnitt 19 auch noch weitere Führungs­ rippen od. dgl. im Gehäuse eingeformt sein, die aber in den Zeichnungen der bes­ seren Übersichtlichkeit halber weggelassen worden sind.
Nach dem Herausspringen des erfindungsgemäßen Punktvisiers in die in Fig. 2 gezeigte Betriebsstellung wird durch die Schenkeltorsionsfeder 20, deren einer Schenkel 21 am hinteren Ende des Rastschiebers 14 angreift, dieser wiederum aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung in die Position gemäß Fig. 1 zurückgescho­ ben, wodurch auch der Öffnungshebel 18 wieder in die verdeckte Position gemäß Fig. 1 verschwenkt wird, aus der er zum Herausschieben des Visiers durch An­ greifen an der Griffmulde 22 herausgeschwenkt werden muss.
Der Öffnungshebel 18 ist als Winkelhebel angeordnet, der im Kniebereich auf der Schwenkachse 23 drehgelagert ist. Der äußere, teilweise aus dem Gehäuse 2 herausragende Betätigungsschenkel 24 weist die bereits angesprochene Griffmul­ de 22 auf, während am inneren Betätigungsschenkel 25 ein Mitnehmerbolzen 26 angeformt ist, der in ein Langloch 27 des Rastschiebers 14 eingreift. Dieses Langloch ermöglicht ein Öffnungszurückfedern des Rastschiebers 14 beim Ein­ drücken des Visierrohrs 9, wobei die mit einer Abschrägung 28 versehene Rast­ nase 13 an einer Gegenabschrägung 29 des Rastschiebers 14 anschlägt und die­ sen nach links verschiebt, ohne dass durch diese Verschiebung der Öffnungshe­ bel 18 verschwenkt wird. Im Bereich des vorderen Endes ist der Rastschieber 14 durch einen im Gehäuse ortsfest angeordneten Querbolzen 30, der in ein Lang­ loch 31 eingreift, nochmals gelagert, so dass durch die beiden Bolzen 30 und 26 eine exakte Linearführung ohne sonstige Führungseinformungen im Gehäuse für den Arretierschieber 14 gegeben ist.

Claims (8)

1. Spielzeugschießwaffe, insbesondere Spielzeugpistole, mit einer auf dem Lauf angeordneten Zielvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziel­ vorrichtung ein aus dem Lauf (3) ausfahrbares Punktvisier (8) mit einem in einem Visierrohr (9) aufgehängten Zielpunkt (11) umfasst.
2. Spielzeugschießwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der, vorzugsweise aus fluoreszenzfarbigem Kunststoff bestehende, Zielpunkt (11) in eine im Visierrohr (9) gehalterte durchsichtige Platte (10) einge­ bracht ist.
3. Spielzeugschießwaffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Visierrohr (9) gegen die Wirkung einer Feder (15) in die verdeckte und verriegelbare Nichtgebrauchsstellung in eine Querausnehmung des Laufs (3) einschiebbar ist.
4. Spielzeugschießwaffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Visierrohr (9) mit einem Führungsansatz (12) mit einer Rastnase (13) ver­ sehen ist, den ein federnd gelagerter, mit einem Öffnungshebel (18) gekup­ pelter Rastschieber (14) übergreift.
5. Spielzeugschießwaffe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnase (13) und der Rastschieber (14) mit Auflaufschrägen (28, 29) für eine Ausweichverschiebung des Rastschiebers (14) beim Einschieben des Visierrohrs (9) in den Lauf (3) versehen sind.
6. Spielzeugschießwaffe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungshebel (18) ein im Kniebereich drehgelagerter Winkelhe­ bel mit einem zumindest teilweise nach außen ragenden Betätigungs­ schenkel (24) ist, dessen im Wesentlichen quer zur Verschiebeachse des Rastschiebers (14) verlaufender innerer Schenkel (25) mit dem Rastschie­ ber (14) durch einen in ein Langloch (27) eingreifenden Mitnehmerbolzen (26) verbunden ist, derart, dass die Ausweichverschiebung des Rastschie­ bers (14) ohne Mitnahme des Öffnungshebels (18) erfolgen kann.
7. Spielzeugschießwaffe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der Rastschieber (14) am rastnasenseitigen Ende mit einem Führungslangloch (31) versehen ist, in das ein am Gehäuse befestigter Bolzen (30) eingreift.
8. Spielzeugschießwaffe nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, dass am inneren Ende des Rastschiebers (14) ein Schenkel (21) einer im Gehäuse gelagerten Schenkeltorsionsfeder (20) angreift.
DE2000134114 2000-07-13 2000-07-13 Spielzeugschießwaffe Expired - Fee Related DE10034114C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000134114 DE10034114C1 (de) 2000-07-13 2000-07-13 Spielzeugschießwaffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000134114 DE10034114C1 (de) 2000-07-13 2000-07-13 Spielzeugschießwaffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10034114C1 true DE10034114C1 (de) 2001-10-25

Family

ID=7648832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000134114 Expired - Fee Related DE10034114C1 (de) 2000-07-13 2000-07-13 Spielzeugschießwaffe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10034114C1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004007916A1 (de) * 2004-02-18 2005-09-15 Heckler & Koch Gmbh Waffe mit Montageschiene

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4027494A1 (de) * 1989-08-30 1991-03-07 Giampiero Ferri Spielzeugwaffe fuer streifenmunition mit einem in dem griffstueck aufgenommenen magazin

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4027494A1 (de) * 1989-08-30 1991-03-07 Giampiero Ferri Spielzeugwaffe fuer streifenmunition mit einem in dem griffstueck aufgenommenen magazin

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004007916A1 (de) * 2004-02-18 2005-09-15 Heckler & Koch Gmbh Waffe mit Montageschiene

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0460362B1 (de) Laufwechselsystem für eine rückstossarme Feuerwaffe,insbesondere für Pistolen,Maschinenpistolen
EP2021727B1 (de) Schulterstützenbefestigung
DE19925864C1 (de) Anbau-Granatwerfer
DE19903321B4 (de) Ladehebelanordnung für eine Handfeuerwaffe
DE102006006034B3 (de) Handfeuerwaffe mit Durchladehebel
DE102015122091A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Waffenzubehör
DE2402445A1 (de) Vorrichtung zum verschwenkbaren seitlichen auswerfen fuer waffen
DE19903327A1 (de) Verschlußvorrichtung für eine Handfeuerwaffe
DE102004021952B3 (de) Selbstlade-Handfeuerwaffe mit beschleunigtem Verschlußträger
WO2005050122A1 (de) Verschlusssperre
EP1472501B1 (de) Abzugseinrichtung für handfeuerwaffen
EP0333696B1 (de) Gasdruckpistole, insbesondere Sportpistole
DE102004027123B3 (de) Schulterstütze
DE10034114C1 (de) Spielzeugschießwaffe
EP1626243B1 (de) Handfeuerwaffe für sportliches Schiessen
DE1221112B (de) Geraet zum Transportieren und Abschiessen von Raketen
EP4180758B1 (de) Schloss einer jagd- oder sportwaffe mit sicherungseinrichtungen
EP4177562B1 (de) Jagd- oder sportwaffe mit verbesserter magazinanordnung
EP1559984A1 (de) Handfeuerwaffe
EP0959318A2 (de) Versperrbare Halterung für Schusswaffen
AT391945B (de) Gasdruckpistole, insbesondere sportpistole
DE10002587A1 (de) Tiefliegende Halterungsvorrichtung zur Befestigung eines Zielfernrohrs auf Jagd- und Sportwaffen
WO2014008524A1 (de) Pistole mit abzugssicherung
DE202006006616U1 (de) Vorderschaftrepetierer
DE350862C (de) Handfeuerwaffe mit Zuendnadel und Knopfabzung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: J. G. SCHROEDEL GMBH, 90431 NUERNBERG, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee