DE10034692A1 - Tastatur - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird eine Tastatur mit Tasten, welche auf einer Tastenunterseite jeweils ein Kontaktelement aufweisen, das bei Druck auf die Oberseite der entsprechenden Taste jeweils einen Gegenkontakt kontaktiert. Die Tasten sind dabei auf einer Außenseite eines Gehäuses angeordnet. Der Gegenkontakt befindet sich auf der Außenseite des Gehäuses unter der Tastaturmatte und/oder das Gehäuse ist selber zumindest teilweise leitfähig und bildet den Gegenkontakt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Tastatur mit Tasten, welche auf
einer Tastenunterseite jeweils ein Kontaktelement aufweisen,
das bei Druck auf die Oberseite der entsprechenden Taste je
weils einen Gegenkontakt kontaktiert.
Übliche Tastaturen der eingangs genannten Art werden dadurch
realisiert, dass beispielsweise die Taste an ihrer Unterseite
einen Kunststoffstößel aufweist, dessen untere Leitfläche als
Kontaktelement leitfähig beschichtet ist. Unter den einzelnen
Tasten befindet sich eine Leiterplatte mit darauf aufgebrach
ten Kontaktflächen, welche die Gegenkontakte bilden, auf die
der Kunststoffstößel mit der Leitfläche gedrückt wird. Hier
bei handelt es sich im einzelnen um jeweils zwei zusammenge
hörige Gegenkontakte, die durch das Kontaktelement in der Ta
ste gebrückt werden, wodurch der Schaltimpuls ausgelöst wird.
Diese Leiterplatte liegt üblicherweise im Inneren eines Ta
staturgehäuses bzw. - sofern es sich um eine in ein Gerät in
tegrierte Tastatur handelt - innerhalb des Gehäuses des Ge
räts. Das Gehäuse der Tastatur bzw. des Geräts ist dabei für
den gesamten Tastaturblock oder für die einzelnen Tasten aus
geschnitten, damit die Tasten einerseits mit ihren Kontakte
lementen unmittelbar über der Leiterplatte liegen und ande
rerseits von außen gedrückt werden können. Insbesondere bei
kleineren integrierten Tastaturen, beispielsweise in Telefo
nen, PDA's oder Taschenrechnern, sind die einzelnen Tasten
üblicherweise über eine Tastaturmatte untereinander verbun
den, sodass keine aufwendige mechanische Befestigung einzel
ner Tasten im Gehäuse notwendig ist. Diese Tastaturmatte be
findet sich dabei zwischen der Leiterplatte und dem Gehäuse,
und das Gehäuse ist nur an den Punkten der einzelnen Tasten
ausgeschnitten, wodurch die Tastaturmatte automatisch in der
richtigen Position über der Leiterplatte gehalten wird. Ins
besondere bei solchen Handheld-Geräten, bei denen einerseits
aus Gründen der Bedienerfreundlichkeit die Tastatur möglichst
groß gehalten werden soll und andererseits die Gesamtabmes
sungen des Geräts gering sein sollten, können die Ausschnitte
im Gehäuse die mechanische Stabilität des Gehäuses beein
trächtigen. Insbesondere muss die Tastatur deswegen einen
Mindestabstand zum Gehäuserand aufweisen. Ein weiteres Pro
blem ist, dass der Abstand der Tastatur zu anderen Bauelemen
ten, beispielsweise zum Display, nicht beliebig klein gewählt
werden kann. In der Regel sind aus Gründen der Platzersparnis
bei solchen Kleinstgeräten die Gegenkontakte direkt auf der
Hauptplatine des Geräts untergebracht. Diese Hauptplatine
trägt auch das Display. Daher liegt die Hauptplatine von der
Bedienerseite aus gesehen unter dem Display. Da die aktive
Displayfläche deutlich kleiner ist als die Abmessungen des
Displayglases und des Montagerahmens für das Display, ist
deshalb ein mechanischer Mindestabstand zwischen der Tastatur
und der aktiven Displayfläche einzuhalten. Außerdem müssen
die zu einer mechanischen Einheit gehörenden Tasten wegen der
auf der flachen Leiterplatte angeordneten beiden Gegenkontak
te nebeneinander und annäherungsweise auf einer Ebene ange
ordnet werden. Auch hierdurch wird der für eine Tastatur
nutzbare Raum am Gerätegehäuse merklich beschränkt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Alternative
zu diesem Stand der Technik zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine Tastatur gemäß Patentanspruch 1
gelöst.
Erfindungsgemäß sind hierbei die Tasten auf einer Außenseite
eines Gehäuses angeordnet. Der Gegenkontakt befindet sich
dementsprechend ebenfalls auf der Gehäuseaußenseite unter der
Tastaturmatte bzw. das Gehäuse selbst ist zumindest teilweise
leitfähig und bildet den Gegenkontakt.
Das heißt, erfindungsgemäß besteht das Gehäuse - oder ein
Teil davon - entweder aus einem elektrisch leitfähigen Material,
beispielsweise elektrisch leitfähigem Kunststoff oder
Metall, oder es ist vollflächig oder teilweise mit einem
elektrisch leitfähigem Material beschichtet bzw. weist ent
sprechende Leiterbahnen und Kontaktflächen auf der Oberfläche
unter der Tastaturmatte auf.
Bei dem Gehäuse kann es sich um ein separates Tastaturgehäuse
oder - bei einer in ein Gerät integrierten Tastatur - um das
Gehäuse des Geräts handeln.
Vorzugsweise sind die Kontaktelemente der Tasten jeweils mit
einer Ausleseeinheit und über jeweils einen ersten Widerstand
mit einem ersten Potential verbunden und der Gegenkontakt ist
mit einem zweiten Potential verbunden, wobei der Wert des je
weils ersten Widerstands viel größer ist als der Wert eines
zweiten Widerstands zwischen dem Gegenkontakt und dem zweiten
Potential. Der zweite Widerstand ist im Idealfall gleich 0.
In der Realität entspricht er vorzugsweise lediglich dem Lei
tungswiderstand zwischen Gegenkontakt und Potential. Die Ta
statur wird folglich dadurch realisiert, dass ein Kontakt
zwischen einem hochohmig aufgeladenen Kontaktelement der Ta
ste mit dem auf einem anderen elektrischen Potential niede
rohmig angeschlossenen Gegenkontakt hergestellt wird, der
durch die Gehäuseoberfläche bzw. auf der Gehäuseoberfläche
angebrachten Kontaktfläche gebildet wird.
Hierbei wird bevorzugt die Kontaktfläche auf dem Gehäuse,
bzw. bei einem leitfähigen Gehäuse das gesamte Gehäuse, nie
derohmig mit der Gerätemasse, verbunden. Das Kontaktelement
der Tastatur liegt hochohmig an einer üblichen Versorgungs
spannung des Geräts. Dies hat den Vorteil, dass nicht extra
ein Spannungsumsetzer verwendet werden muss, um das benötigte
Potential aus der Versorgungsspannung zu verändern.
Es versteht sich von selbst, dass die Schaltung natürlich
auch in geeigneter Weise variiert werden kann, ohne den Be
reich der Erfindung zu verlassen. So können beispielsweise
auch alle Kontaktelemente der Tasten niederohmig an ein Mas
sepotential angeschlossen werden, und auf der Gehäuse
oberfläche befinden sich beispielsweise Leiterbahnen mit ein
zelnen Kontaktflächen für die einzelnen Tasten, welche wie
derum hochohmig an ein definiertes Potential angeschlossen
sind und über eine Ausleseeinheit ausgelesen werden.
Die Tasten sind vorzugsweise über eine Tastaturmatte unter
einander verbunden, sodass nur die Tastaturmatte auf dem Ge
häuse befestigt werden muss und keine mechanische Befestigung
der einzelnen Tasten am Gehäuse nötig ist.
Die Kontaktelemente der Tastatur sind dabei vorteilhafter
weise über in und/oder an der Tastaturmatte verlaufende, in
das Gehäuse führende Leiterbahnen mit der Ausleseeinheit
und/oder dem jeweils ersten Widerstand verbunden. Das heißt,
wie bei den bisherigen Tastaturen befindet sich im Inneren
des Gehäuses eine Leiterplatte, auf der die Ausleseelektro
nik, bestehend aus Ausleseeinheit und den Widerständen, un
tergebracht ist. Zum Durchführen der Kontaktelemente der Ta
statur in das Gehäuse eignet sich ein Folienkontaktband.
Zur Beleuchtung der Tastatur kann im Prinzip in jede Taste
eine einzelne kleine LED eingebaut werden, wobei die Versor
gungsspannung ebenfalls über Leitungen in und/oder an der Ta
staturmatte erfolgt, welche in das Gehäuse geführt werden.
Alternativ kann das Licht auch von einer oder mehreren Licht
quellen, beispielsweise LEDs oder Laserdioden, mit Lichtlei
tern zu den einzelnen Tasten verteilt werden, wobei diese
Lichtleiter vorzugsweise ebenfalls in oder an der Tastatur
matte verlaufen. Ebenso ist der Einsatz einer lichtleitenden
oder lichterzeugenden Schicht an der Tastaturmatte möglich.
Die erfindungsgemäße Tastatur hat viele Vorteile. So können
die Tasten im Prinzip an beliebiger Stelle auf dem Gehäuse
angebracht werden. Insbesondere können die Tasten auch an den
Gehäuserand gelegt werden und sogar auf gewölbten Oberflächen
angebracht werden. Gehäusedurchbrüche entfallen bis auf einen
einzigen Gehäusedurchbruch für die Durchführung der Leitungen
von der Tastatur in das Gehäuseinnere.
Bei der erfindungsgemäßen Tastatur kann es sich - wie Ein
gangs erwähnt - um eine separate Tastatur mit einem eigenen
Tastaturgehäuse handeln, welches eine Schnittstelle zum An
schluss an das Gerät aufweist. Beispielsweise kann es sich um
eine extrem flache Tastatur handeln, welche an ein kleines
Handheld-Gerät angesteckt wird.
Ebenso kann es sich um eine in das jeweilige Gerät integrier
te Tastatur handeln. Insbesondere hat die erfindungsgemäße
Tastatur für solche integrierten Anwendungen den Vorteil,
dass keinerlei Mindestabstände zu einem Display bestehen. Das
heißt, die Tastatur kann in unmittelbarer Nachbarschaft zu
einem Display angebracht werden, wodurch zum einen Platz ein
gespart wird und zum anderen bei einer Menüführung über Soft-
Key-Tasten auch der Abstand der Soft-Key-Tasten zu der im Me
nü auf dem Display angezeigten Funktionsbeschreibung der Ta
sten nur minimal ist.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel mit einem
Gerät mit einem Display und einer erfindungsgemäßen Tastatur
besteht die Tastaturmatte zumindest teilweise aus einem
durchsichtigen Material und ist zumindest teilweise auf der
Außenseite des Displays angeordnet. Unter der Außenseite des
Displays ist hierbei die äußerste Schicht des Displays, bei
spielsweise eine Glasdisplayabdeckung, zu verstehen. Diese
äußerste Displayschicht ist im Sinne der Erfindung Teil des
Gehäuses. Dementsprechend befindet sich der Gegenkontakt auf
der Außenseite des Displays unter der Tastaturmatte bzw. das
Display (bzw. das Displayglas) selbst ist zumindest teilweise
leitfähig und bildet den Gegenkontakt. Sinnvollerweise sind
hierbei auch alle Kontakte und Leiterbahnen innerhalb der Ta
staturmatte durchsichtig. Auf diese Weise ist es möglich,
beispielsweise Softkey-Tasten direkt auf dem Teil des Displays
anzubringen, auf dem innerhalb eines Menüs die Informa
tionen bezüglich der funktionellen Belegung der Softkey-
Tasten angezeigt wird.
Die Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beige
fügten Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Die dort dargestellten Merkmale und die bereits
oben beschriebenen Merkmale können nicht nur in den genannten
Kombinationen, sondern auch einzeln oder in anderen Kombina
tionen erfindungswesentlich sein. Es stellen dar:
Fig. 1 einen Teil eines Längsschnitts durch ein Gehäuse ei
nes Geräts mit einer erfindungsgemäßen Tastatur;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Beschaltung der
Kontakte der erfindungsgemäßen Tastatur.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch den unteren Abschnitt
eines Gehäuses 6 eines Mobilfunkgeräts dargestellt. Innerhalb
des Gehäuses 6 befindet sich die übliche Hauptplatine 8. Das
Gehäuse 6 selbst - oder zumindest die obere Halbschale des
Gehäuses 6, auf der sich die Tastatur befindet - ist aus ei
nem leitfähigen Material, beispielsweise aus leitfähigem
Kunststoff oder Metall.
Auf der oberen Halbschale des Gehäuses 6 ist eine Tastatur
matte 2 aufgebracht, in welche Tasten 1 integriert sind. Die
se Tasten 1 sind als kalottenförmige Erhebungen über Ausspa
rungen in der Tastaturmatte 2 ausgebildet und weisen an ihrer
Unterseite jeweils in die Aussparung hineinragende, zur Ge
häuseoberfläche weisende, angeformte Stößel 3 auf. Die unte
re, zum Gehäuse 6 weisende Fläche der Stößel 3 ist elektrisch
leitfähig beschichtet und bildet somit das Kontaktelement 4.
Die Tastaturmatte 2 ist auf die Gehäuseoberfläche vollflächig
oder zumindest partiell aufgeklebt. Sie ist an der Unterseite
um die Gehäusekante herumgezogen und wird in einer Aussparung
7 in das Gehäuseinnere geführt.
Die Kontaktelemente 4 an den Stößeln 3 der einzelnen Tasten 1
werden über Leitungen 5, welche in der Tastaturmatte 2 ver
laufen, in das Gehäuseinnere geführt und sind dort über Stec
kelemente 9 jeweils mit der Platine verbunden. Ebenso ist
über ein Steckelement 10 das Gehäuse 6 über eine Leitung 11
mit der Platine 8 verbunden. Anstelle der Steckelemente 9, 10
können die Verbindungen selbstverständlich auch auf andere
Weise, beispielsweise als Druckkontakte, insbesondere mittels
Kontaktfedern, realisiert werden.
Auf der Platine befindet sich im Wesentlichen die in Fig. 2
dargestellte Schaltung. Die Leitung 11, welche an dem leit
fähigen Gehäuse 6 befestigt ist, ist mit dem Massepotential
P0 des Geräts verbunden. Der Leitungswiderstand der Leitung
11 bildet dabei den in der Fig. 2 schematisch eingezeichne
ten Widerstand R2. Die Leitungen 5 von den Kontaktelementen 4
sind einerseits über einen Widerstand R1 mit einem definier
ten elektrischen Potential P1 verbunden. Andererseits sind
diese Leitungen auch mit einer Ausleseeinheit 12 verbunden.
Bei dem definierten elektrischen Potential P1 handelt es sich
um eine ohnehin im Gerät vorhandene Versorgungsspannung. Bei
Mobilfunkgeräten kann es sich hier um die übliche Versor
gungsspannung von 2,8 bis 3 Volt des Akkus handeln.
Entscheidend ist, dass der erste Widerstand R1, über den das
Kontaktelement 4 der Taste 1 mit dem Versorgungspotential P1
verbunden ist, sehr viel größer ist als der zweite Widerstand
R2, über den das Gehäuse 6 mit dem Massepotential P0 verbun
den ist. Der erste Widerstand sollte beispielsweise mehr als
10 kΩ betragen bzw. kann einige 100 kΩ und mehr betragen,
wogegen der zweite Widerstand R2 im Ω-bereich liegt. Das
heißt, der Tastaturkontakt liegt hochohmig am Potential P1
an. Das Gehäuse 6 liegt niederohmig am Massepotential P0 an.
Durch diese Schaltung liegt bei einem geschlossenen Kontakt
zwischen dem Kontaktelement 4 und dem Gehäuse 6 an der Aus
leseeinheit 12 das Massepotential P0 an, und bei offenem Kon
takt das Potential P1 der Versorgungsspannung. Die Auslese
einheit 12 entspricht den üblicherweise in derartigen Tasta
turen verwendeten Ausleseeinheiten.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Tastaturmatte relativ gut
verformbar, sodass die Tastatur problemlos auch direkt am Ge
häuserand oder auf gewölbten Oberflächen angebracht werden
kann. Dadurch kann die zur Verfügung stehende Gehäuseober
fläche wesentlich effizienter genutzt werden, als bei her
kömmlichen Tastaturen. Dabei kann die Zuordnung von Soft-Keys
zu einem Display wegen der Reduzierung des bei herkömmlichen
Tastaturen oft großen Abstands der Tastatur zur Soft-Key-
Beschriftung im Display deutlich verbessert werden.
Die erfindungsgemäße Tastatur eignet sich folglich insbeson
dere zur Verwendung als integrierte Tastatur bei mobilen End
geräten, beispielsweise Mobilfunkgeräten, PDA's oder anderen
kleinen Handheld-Geräten.
Claims (14)
1. Tastatur mit Tasten (1), welche auf einer Tastenunterseite
jeweils ein Kontaktelement (4) aufweisen, das bei Druck auf
die Oberseite der entsprechenden Taste (1) jeweils einen Ge
genkontakt (6) kontaktiert, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tasten (1) auf einer Außenseite eines Gehäuses (6)
angeordnet sind und der Gegenkontakt sich auf der Außenseite
des Gehäuses unter der Tastaturmatte befindet und/oder das
Gehäuse (6) selber zumindest teilweise leitfähig ist und den
Gegenkontakt (6) bildet.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Gegenkontakt eine leitfähige Schicht und/oder Lei
terbahnen auf der Gehäuseaußenseite umfasst.
3. Tastatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Kontaktelemente (4) jeweils mit einer
Ausleseeinheit (12) und über jeweils einen ersten Widerstand
(R1) mit einem ersten Potential (P1) verbunden sind und der
Gegenkontakt (6) mit einem zweiten Potential (P0) verbunden
ist, wobei der Wert des jeweils ersten Widerstand (R1) viel
größer ist, als der Wert eines zweiten Widerstands (R2) zwi
schen dem Gegenkontakt (6) und dem zweiten Potential (P0).
4. Tastatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Potential (P1) eine Betriebsspannung des Ge
räts und das zweite Potential (P0) ein Masse-Potential ist.
5. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Tasten (1) über eine Tastaturmatte
(2) untereinander verbunden sind.
6. Tastatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktelemente (4) der Tastatur über in und/oder an
der Tastaturmatte (2) verlaufende, in das Gehäuse (6) führende
Leiterbahnen (5) mit der Ausleseeinheit (12) und/oder dem
jeweils ersten Widerstand (R1) verbunden sind.
7. Tastatur nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Tastatur zur Beleuchtung in und/oder an
der Tastaturmatte verlaufende, in das Gehäuse führende Licht
leitungen aufweist.
8. Tastatur nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Tastaturmatte zur Beleuchtung eine
lichtleitende und/oder lichterzeugende Schicht aufweist.
9. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekenn
zeichnet durch zur Beleuchtung in die Tasten integrierte
Leuchtdioden.
10. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, dass die Tastatur in ein Gerät
integriert ist und das Gehäuse das Gerätegehäuse ist.
11. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, durch ge
kennzeichnet, dass das Gehäuse ein separates Tastatur
gehäuse ist und die Tastatur eine Schnittstelle zum Anschluss
an ein Gerät aufweist.
12. Gerät mit einer Tastatur nach einem der vorstehenden An
sprüche.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass das Gerät ein Display aufweist und die Tastaturmatte zu
mindest teilweise aus einem durchsichtigem Material besteht
und die Tastaturmatte zumindest teilweise auf der Außenseite
des Displays angeordnet ist und der Gegenkontakt sich auf der
Außenseite des Displays unter der Tastaturmatte befindet
und/oder das Display selber zumindest teilweise leitfähig ist
und den Gegenkontakt bildet.
14. Gerät nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Gerät ein mobiles Endgerät ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| WO (1) | WO2002007176A1 (de) |
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Legal Events
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