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DE10034567A1 - Behälter zur Befestigung an einem Fahrzeug - Google Patents

Behälter zur Befestigung an einem Fahrzeug

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Publication number
DE10034567A1
DE10034567A1 DE10034567A DE10034567A DE10034567A1 DE 10034567 A1 DE10034567 A1 DE 10034567A1 DE 10034567 A DE10034567 A DE 10034567A DE 10034567 A DE10034567 A DE 10034567A DE 10034567 A1 DE10034567 A1 DE 10034567A1
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DE
Germany
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container
wall
container according
vehicle
wall elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10034567A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Faller
Pedro Wiese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FALLER HANS PETER
Original Assignee
FALLER HANS PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FALLER HANS PETER filed Critical FALLER HANS PETER
Priority to DE10034567A priority Critical patent/DE10034567A1/de
Publication of DE10034567A1 publication Critical patent/DE10034567A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
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Abstract

Der Behälter weist eine Seitenwandung und Stirnflächen auf. Die Seitenwandung des Behälters wird aus mindestens einer Profilleiste gebildet, in welche die Wandelemente einsteckbar und verbindbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Befestigung am Rahmen oder an einem sonstigen Karosseriebauteil eines Fahrzeugs, mit einer einen Hohlraum umschließenden Wandung, die eine Seiten­ wandung und zwei gegenüberliegenden, die Seitenwandung zwischen sich einschließende Stirnwände aufweist, mit Befestigungs­ mitteln zur Befestigung des Behälters an dem Fahrzeug.
Derartige Behälter zur Befestigung an Fahrzeugen sind allgemein bekannt. Sie dienen beispielsweise im Falle eines Lastkraft­ wagens als Brennstoffbehälter, als Ausgleichsbehälter für Hydraulikflüssigkeit oder auch als zusätzlicher Stauraum, in dem beispielsweise Werkzeug, Schneeketten oder ähnliches Bord­ material aufbewahrt werden kann. Die bekannten Behälter sind Schweißkonstruktionen, die beispielsweise im Rahmen des Last­ kraftwagens befestigt werden, indem an diesem Rahmen eine L- förmige Konsole angeschraubt oder angeschweißt wird, auf die der Behälter aufgesetzt wird und anschließend durch umlaufende Bänder befestigt wird.
Der Nachteil der bekannten Behälter besteht darin, daß diese Behälter meist werkseitig vorgefertigt werden und somit nur in bestimmten Standardgrößen erhältlich sind. Eine Anpassung der Behältergröße an die speziellen Anforderungen des Kunden ist aufgrund der Massenfertigung nur schwer möglich und wird somit derzeit nicht angeboten. Oft ist jedoch das mitgeführte Bord­ material von dem Einsatzzweck des Fahrzeuges abhängig, bei­ spielsweise wird ein Abschleppwagen mehr Werkzeug mitführen, während ein im Fernverkehr eingesetzter Lastkraftwagen einen größeren Tank und eventuell kleinere Stauräume benötigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Behälter zu schaffen, der in verschiedenen Größen leicht herstellbar ist und bei optimaler Raumausnutzung in dem dafür vorgesehenen Bereich des Fahrzeuges befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seitenwandung des Behälters von zumindest zwei Profilleisten und mindestens ein zwischen den Profilleisten angeordneten, ebenen oder gebogenen Wandelementen gebildet ist, wobei die Stirnwände mit den Profilleisten und oder mit den Wandelementen verbunden sind.
Alternativ wird die Aufgabe aber auch durch einen Behälter, wie eingangs beschrieben, gelöst, bei welchem die Seitenwandung des Behälters aus einer Profilleiste gebildet ist, die die End­ kanten eines gebogenen oder gekanteten Wandelementes verbindet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Behälters kann nun einfach und leicht ein Behälter in der gewünschten Größe ge­ fertigt werden. Die Wandung des Behälters besteht nun aus einem Stecksystem, das in der gewünschten Größe durch Ablängen der Komponenten hergestellt werden kann und anschließend zusammen­ gesteckt werden kann. So ist es beispielsweise möglich, unter­ halb der Ladefläche zwischen den Achsen des Lastkraftwagens entweder einen großen durchgängigen Behälter oder mehrere Be­ hälter nebeneinander vorzusehen, ohne daß hierfür aufwendige Neukonstruktionen erforderlich wären.
Zum Beispiel ist es möglich, in einer einfachen Realisierung der Erfindung, zwei im Wesentlichen identische Seitenwandele­ mente zu fertigen, die dann durch zwei Profilleisten miteinan­ der verbunden werden.
Die Seitenwandung des Behälters wird durch die Profilleisten ausreichend stabilisiert, so daß sich ein formstabiler Behälter ergibt. Die Wandelemente werden von ebenen oder gebogenen Elementen gebildet, die beispielsweise von Aluminiumblechen oder Stahlblechen gebildet sein können. Zusätzliche Knicke und Sicken in den Wandelementen können die Knickstabilität er­ höhen, so daß auch die Wandelemente zur Formstabilität und Verwindungssteifigkeit des Behälters beitragen können.
Bevorzugt werden zumindest zwei längs des Fahrzeugs anzuordnen­ de Profilleisten verwendet, zwischen denen dann zwei Wand­ elemente angeordnet werden, die zur Bildung des Behälter­ volumens dann entsprechend gebogen oder abgewinkelt sein müs­ sen. Bei einer anderen Ausgestaltung können die Profilleisten auch an den Ecken des Behälters angeordnet werden, so daß zum Aufbau eines Behälters mit rechteckigen oder quadratischen Querschnitt dann vier Profilleisten verwendet werden. Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung weist ein um etwa 45° abge­ winkeltes Wandelement auf, das im Bereich der oberen Behälter­ ecke angeordnet ist. Auf diese Weise ergibt sich eine ästhe­ tisch geformte Sichtkante des oberen Behälterbereiches.
Bei dieser Ausgestaltung kann das abgewinkelte Wandelement den oberen Teil der Seitenwandung bilden, wobei dann eine Profil­ leiste im vorderen Bereich der Seitenwandung des Behälters anzuordnen ist, die eine weitere 45°-Umlenkung der durch sie miteinander zu verbindenden oberen und seitlichen Wandelemente bewirkt. Diese vordere Profilleiste kann zusätzlich zum Schutz vor Deformationen der Behälterkante dienen. Die Profilleisten können über Steckverbindungen mit den Wandelementen verbunden werden. Hierzu können die Profilleisten an ihren den Wand­ elementen zugewandten Rändern jeweils eine Einstecknut auf­ weisen, in die die Wandelemente beim Zusammenbau des Behälters einsteckbar sind.
Die Ränder dieser Nut können so zueinander beabstandet sein, daß sich eine Klemmverbindung zwischen den Wandelementen und der Einstecknut ergibt, so daß hierdurch bereits eine feste Verbindung zwischen beiden Bauteilen möglich ist. Insbesondere wenn der Behälter zur Aufnahme von Flüssigkeiten oder gar Gasen verwendet wird, kann die Verbindung zwischen der Profilleiste und der Einstecknut zusätzlich durch eine Klebeverbindung realisiert werden, bei Verwendung eines geeigneten Klebstoffes ist es auch möglich, die Verbindung ausschließlich über die Klebeverbindung herzustellen. In Frage kommen hierfür bei­ spielsweise Zwei- oder Mehrkomponentenklebstoffe, die bei Ver­ wendung von aggressiven Flüssigkeiten, wie beispielsweise Brennstoffen, entsprechende Eigenschaften aufweisen und mög­ lichst alterungsresistent sind.
Die so aufgebauten Behälter müssen möglichst flexibel mit dem Rahmen bzw. einem sonstigen Karosseriebauteil des Fahrzeuges verbindbar sein, damit die durch die erfindungsgemäße Ausge­ staltung des Behälters gewonnene Flexibilität nicht durch Ein­ schränkungen der Verbindungstechnik wieder verlorengeht. Hierzu kann zumindest eine der Profilleisten, bevorzugt jedoch mehrere Profilleisten, an ihren äußeren Seitenflächen längs verlaufende Befestigungsnuten aufweisen, in die Verbindungsmittel nach der Art einer Nut-Feder-Verbindung einsetzbar sind. Diese Ver­ bindungsmittel können dann längs des Behälters verschoben wer­ den und in erforderlicher Anzahl vorgesehen werden.
Damit der Behälter am Fahrzeug verschiebesicher befestigt werden kann, können entweder die Verbindungselemente innerhalb der Befestigungsnut festgelegt werden, beispielsweise durch eine über eine Schraubverbindung anziehbare Klemmwirkung oder zusätzliche Arretierungsmittel vorgesehen sein, die den an den Verbindungsmittel befestigten Behälter gegen Längsverschieben sichern.
Der erfindungsgemäße Behälter kann neben dem Aufbau eines Einzelbehälters bevorzugt auch zum modularen Aufbau eines einzelnen Behälters oder auch mehrerer Behälter nebeneinander verwendet werden. Insbesondere durch die ebenen Stirnwände kön­ nen im Vergleich zu den bekannten Behältern, die eine leicht ballige Stirnwand aufweisen, die Behälter leicht und optisch ansprechend nebeneinander gesetzt werden, ohne unnötig Raum zu verschenken.
Zum Aufbau eines Einzelbehälters aus mehreren Modulen kann die Seitenwandung in einzelne Wandabschnitte unterteilt sein, wobei in diesem Fall die Profilleisten und die Wandelemente von einzelnen Segmenten gebildet sein können, die jeweils gleiche Länge aufweisen, so daß die Seitenwandung von den nebeneinander auf Stoß anzuordnenden Wandabschnitten gebildet ist. Diese einzelnen Wandabschnitte können über Verbindungsstücke mit­ einander verbunden werden, die beispielsweise bei einem recht­ eckigen Behälterquerschnitt ebenfalls einen rechteckigen Quer­ schnitt und zu beiden Seiten eine umlaufende Nut aufweisen, in die die Randbereiche der einzelnen Wandabschnitte einsteckbar sind.
Auch diese Steckverbindung kann über Klebe- bzw. Schraubver­ bindungen fixiert werden, wobei durch die Verwendung der ein­ zelnen Wandabschnitte Behälter in beliebiger Länge herstellbar sind. Je nachdem, ob das Verbindungsstück als geschlossene Trennscheibe oder als innen offener Verbindungsrahmen ausgebil­ det ist, können so innerhalb des Behälters mehrere voneinander getrennte Kammern oder eine gemeinsame großvolumige Kammer aufgebaut werden. Der Verbindungsring kann beispielsweise aus Aluminium gefertigt sein und seinerseits Aufnahmen zur Befesti­ gung an dem Rahmen des Fahrzeuges aufweisen.
Es ist ferner möglich, den so aufgebauten Behälter über zusätz­ liche Klemmittel zu stabilisieren, die eine Spannkraft zwischen den beiden äußersten Stirnwänden des Behälters bewirken. Dies kann beispielsweise durch eine in dem Behälter anzuordnende, mit der Innenfläche der gegenüberliegenden Stirnseiten verbun­ dene Zugstange oder auch durch äußere Leisten geschehen, die längs der Seitenwandung des Behälters verlaufen und an den äußeren Stirnwänden mit einstellbaren Klemmelementen angreifen um den Behälter in Längsrichtung zwischen den Klemmelementen einzuspannen.
Auch ohne die Unterteilung des Behälters in einzelne Wandab­ schnitte kann es zweckmäßig sein, die Wandelemente bzw. die Profilleisten aus einzelnen, nebeneinander anzuordnenden Segmenten zusammenzusetzen. Hierdurch kann beispielsweise das Ablängen der einzelnen Profilleisten bzw. Wandelemente vermie­ den werden, wenn ein gewünschtes Behältervolumen aus verschie­ denen Standardmaßen zusammengesetzt werden kann. Die Profil­ leisten können zur Verbindung der benachbarten Profilleisten Verbindungsmittel aufweisen, so daß sich aus einzelnen Segmenten eine durchgängige Profilleiste herstellen läßt.
Falls der Behälter entsprechend abgedichtet werden soll, können auch die nebeneinander anzuordnenden Wandsegmente über Verbin­ dungen, beispielsweise flexible Kunststoffleisten mit gegen­ überliegenden Nuten, miteinander verbunden werden. Falls diese Unterteilung der Seitenwandung in einzelne Segmente nicht zum Aufbau eines modularen Systemes mit mehreren einzelnen Ab­ schnitten verwendet wird, ist es günstig, die Stoßnähte der Einzelsegmente der Profilleisten bzw. der Wandelemente versetzt zueinander anzuordnen, damit das Biegemoment jeweils von dem nicht unterbrochenen Einzelsegment aufgenommen werden kann und die Klebeverbindung entlastet wird. Der so aufgebaute Behälter kann zur Verwendung als Transportbehälter eine Klappe auf­ weisen, die in die Wand-, Deckel- oder Bodenelemente eingear­ beitet sein kann.
Auch eine der Stirnseiten kann als Klappe ausgebildet werden, sofern diese von außen zugänglich ist. Bei Verwendung des Be­ hälters als Kraftstofftank oder als sonstiger Flüssigkeitsbe­ hälter können in eine der Stirnwände oder in eines der Wand­ elemente ein Einfüllstutzen bzw. ein Anschlußstutzen zum An­ schließen einer Entnahmeleitung vorgesehen sein, wie dies bei üblichen Behältern auch der Fall ist.
Der Behälter kann mit einem zusätzlichen Innenbehälter versehen sein, der zur weiteren Abdichtung und zur Erhöhung der Sicher­ heit dienen kann. Beispielsweise kann ein Kunststoffkanister in den Behälter eingelegt werden, wobei in diesem Fall der Ein­ füllstutzen bzw. die Entnahmeöffnung die Seitenwandung des Be­ hälters durchdringen und unmittelbar mit dem Innenbehälter verbunden sein kann. Auf diese Weise ergibt sich ein doppel­ wandiger Behälter, der beispielsweise im Falle eines Brenn­ stofftransportes die Sicherheit weiter erhöht.
Schließlich kann auch, durch die Trennung der beiden Anforde­ rungen an den Behälter, Resistenz gegen aggressive Flüssigkei­ ten einerseits und mechanische Belastbarkeit andererseits, eine günstige Materialkombination gewählt werden, die den Aufbau eines leichten und dennoch sicheren Behälters ermöglicht. Gerade im Falle eines Brennstofftankes kann beispielsweise die geforderte Feuerfestigkeit des Tankes durch den Innenbehälter erzielt werden, so daß diese Anforderung die Auswahl des Kleb­ stoffes zur Verbindung der Wandelemente mit den Profilleisten bzw. den Stirnwänden nicht einschränkt. So kann der Klebstoff auf die mechanischen Anforderungen optimal abgestimmt werden und dennoch ein zulässiger, flüssigkeitsdichter Tank geschaffen werden.
Um ein Spiel des Innenbehälters relativ zu der Seitenwandung des Behälters zu vermeiden, kann der Innenbehälter entweder paßgenau in den Behälter eingeformt werden, etwa im Rahmen des Herstellungsverfahrens, oder nachträglich im Innenbehälter fixiert werden. Ein paßgenaues Einformen des Innenbehälters kann durch Blasformen eines Kunststoffbehälters erfolgen, wobei der äußere Behälter als Form für den Blasformvorgang verwendet werden kann. Es ist auch möglich, einen etwas überdimensio­ nierten, elastischen Innenbehälter zu verwenden, der erst durch die Befüllung mit der Flüssigkeit gegen die äußere Wandung des Behälters gedrückt wird.
Eine weitere Möglichkeit zur Fixierung des Innenbehälters im inneren Teil des Behälters besteht darin, zwischen dem Innen­ behälter und der Seitenwandung ein gewisses Spiel vorzusehen, das nach dem Einlegen des Innenbehälters in den Behälter durch einen geschäumten Stoff, beispielsweise einen Kunststoff oder auch einen Aluminiumschaum, ausgefüllt wird. Hierdurch ergeben sich neben einer schwingungsgedämpften und schallreduzierenden Lagerung des Innenbehälters zusätzliche Isolationsvorteile und ein weiterer Schutz des Innenbehälters vor mechanischen Klein­ verformungen.
Um eine sichere und dichte Verklebung der Wandelemente mit den Profilleisten einerseits und auch den Stirnwänden andererseits zu ermöglichen, sollte der Innenraum des Behälters möglichst gut zugänglich sein, damit auch nachträglich noch Reparatur und Dichtarbeiten durchgeführt werden können. Hierzu kann zu­ mindest eines der Wand-, Seiten-, Boden oder Deckelelemente eine durch einen Deckel verschließbare Montage- und Revisions­ öffnung aufweisen, über die ein Monteur die Naht- und Ansatz­ stellen erreichen, überprüfen und gegebenenfalls abdichten bzw. nachträglich verkleben kann.
Ein mit den erfindungsgemäßen Behältern ausgestattetes Fahrzeug kann mehrere derartiger Behälter aufweisen, wobei sich durch die flachen Stirnwände die Möglichkeit ergibt, diese nahezu spielfrei nebeneinander anzuordnen. Die einzelnen Behälter kön­ nen jeder für sich mit winkelförmigen Tragelementen an dem Rahmen des Fahrzeugs befestigt sein, es ist jedoch auch mög­ lich, die Behälter untereinander zu verbinden und nur an einigen Stellen eine Befestigung am Fahrzeug vorzusehen.
Die angrenzenden Behälter können verschiedene Zwecke erfüllen, so kann ein Behälter zum Aufbewahren des Bordwerkzeuges neben dem Tank angeordnet werden, oder auch gleiche Aufgaben er­ füllen. So ist es im Falle eines Lastkraftwagens möglich, daß der Hersteller des Grundfahrzeuges, etwa des Fahrgestells eines sogenannten 7,5-Tonners, nur die Tragwinkel an geeigneten Stel­ len vorsieht, während der Karosseriebauer, der das Grundfahr­ zeug mit dem anwendungsspezifischen Aufbau versieht, in Ab­ hängigkeit des Einsatzzweckes und des Kundenwunsches jeweils andere und verschieden große Behälter nach der Erfindung her­ stellt und beispielsweise unterhalb der eigentlichen Nutzfläche einbaut.
Besonders hilfreich ist die Befestigung der Behälter über die Befestigungsnut, da die Tragelemente nur in unkritischen Bereichen des Rahmens befestigt werden können. Bisher war es beispielsweise nicht möglich, Tragelemente im Bereich von Schweißnähten des Rahmens anzubringen, weil an diesen Stellen durch Schweißungen oder Gewindebohrungen und die damit ver­ bundene spätere Korrosionsgefahr ein Risiko einer Material­ schwächung auftreten könnte, die von den Zulassungsbehörden nicht toleriert wird. Durch die Befestigungsnut und die darin verschiebbar gelagerten Befestigungsmittel kann nun das Trag­ element an geeigneten Stellen des Rahmens befestigt werden und der Behälter als Einzelbehälter oder auch als Verbund mehrerer Einzelbehälter an mehreren dieser Tragelemente befestigt wer­ den.
Das Tragelement kann in Fahrzeuglängsrichtung einen winkel­ förmigen Querschnitt mit zwei Schenkeln aufweisen, wobei ein vertikal angeordneter Halteschenkel mit dem Rahmen und dem Behälter verbunden ist, während ein im Wesentlichen horizontal angeordneter Tragschenkel unterhalb des Behälters angeordnet ist. Die Befestigungselemente zur Befestigung des Behälters an dem Tragelement können als Schwingungsdämpfer ausgebildet sein, wobei sie hierzu einen aus Gummi gefertigten Mittelbereich und einen noch oben bzw. unten hiervon hervorspringenden Bereich aufweisen können, der mit dem Tragelement einerseits und der Befestigungsnut andererseits verbunden ist.
Die Befestigungsnuten sind so angeordnet, daß die Befestigungs­ mittel längs verschiebbar sind und so auf die Position der Tragelemente am Fahrzeug eingestellt werden können. Nach Ein­ stellung der Befestigungsmittel kann der Behälter über ein oder mehrere Arretierungsmittel festgelegt werden, so daß eine sichere Befestigung gewährleistet ist. Zur Montage der Be­ festigungsmittel am Tragelement werden die unteren Befesti­ gungsmittel in Richtung quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges um einige Zentimeter verschiebbar im Tragschenkel gelagert, so daß der Behälter zunächst im Abstand zum Halteschenkel auf den Tragschenkel montiert werden kann.
Anschließend wird der Behälter an den Halteschenkel heran ge­ schoben, wobei das oder die oberen Befestigungsmittel in eine Ausnehmung des Halteschenkels mit einem hervorspringenden Bereich eingreifen und dort über eine Schraubverbindung festge­ legt werden. Hierzu ist der Halteschenkel als Hohlzylinder aus­ gebildet bzw. umschließt zusammen mit seiner Wandung und einseitig mit dem Rahmen des Fahrzeugs einen Hohlraum, in dem eine Durchgangsöffnung angeordnet ist, durch die ein Be­ festigungsbolzen geführt wird, der in den eingeschobenen Teil des oberen Befestigungsmittels eingeschraubt werden kann. Der Befestigungsbolzen ist entweder so lang, daß er aus dem Halte­ schenkel herausragt und so gedreht werden kann oder der Halte­ schenkel weist an seiner unteren bzw. oberen Stirnseite eine Öffnung auf, über die ein Werkzeug in den Hohlraum eingeführt werden kann.
Falls mehrere Behälter nebeneinander angeordnet werden, können diese über eine Öffnung der nebeneinander liegenden Stirnwände miteinander verbunden werden. Die nebeneinander liegenden Be­ hälter können über übliche Flansche miteinander verbunden wer­ den oder auch an den Stirnseiten an einer Seite Stecker oder Steckleisten uns auf der gegenüberliegenden Seite Buchsen oder Einstecknuten aufweisen, so daß sie durch eine Steckverbindung miteinander formschlüssig verbindbar sind.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird vorge­ sehen, daß der Behälter, insbesondere wenn er, wie vorbeschrie­ ben, baukastenartig aus der Verwendung von einzelnen Wandele­ menten und Profilleisten besteht, als Tank dienend, mit einem Filter ausgestattet wird, der in dem Behälter angeordnet ist. Der Filter ist dabei zum Beispiel als Rücklauffilter ausgebil­ det und dient, zum Beispiel bei einem als Tank für Dieselöl, Benzin oder Hydraulikflüssigkeiten beziehungsweise Hydraulik­ ölen dienenden Behälter, als Filter zum Herausfiltern von Schwebstoffen, die ansonsten die mit der Flüssigkeit versorgten Aggregate schädigen oder unbrauchbar machen würden. Bei den bekannten Behältern war dieser Rücklauffilter regelmäßig auf der Außenseite angeordnet. Zum einen war es, aufgrund der Dimensionierung und Herstellungsweise der bekannten Behälter, nicht möglich, diese Filter im Tankinneren anzuordnen, da schlichtweg keine Zugangsmöglichkeit bestand. Des Weiteren war, aufgrund des ausreichenden Platzes am Fahrzeug, eine spezielle Lösung für die Anordnung des Filters nicht notwendig. Bei der durch die Erfindung prinzipiell mögliche enge Anordnung von mehreren Behältern nebeneinander besteht natürlich die Gefahr, daß der außenliegende Filter bei der Montage/Demontage von benachbarten Behältern beschädigt oder zerstört wird. Neben der platzsparenden Anordnung wird also durch den Einbau des Filters in den Behälter auch eine sichere Anordnung des Filters er­ reicht. Dabei ist die interne Anordnung des Filters im Tank auf den hier beschriebenen speziellen Behälter nicht begrenzt.
Dabei ist vorgesehen, daß in dem Filter, der zum Beispiel auch als Rücklauffilter ausgestattet ist, alle Rücklaufanschlüsse, also Entlüftungsleitungen wie auch Rücklaufleitungen von Druck­ minderern oder dergleichen, enden. Dadurch wird sichergestellt, daß der Kreislauf geschlossen ist und keine zusätzlichen Verunreinigungen in die Flüssigkeit eingetragen werden.
Die Anordnung des Filters in dem Behälter, wie vorbeschrieben, wird insbesondere dadurch erreicht, daß in dem Wandelement, insbesondere dem oberen Wandelement, eine Halterung für die Filterkartusche vorgesehen ist. Es ist auch vorgesehen, eine Öffnungsklappe oder sonstige dicht abschließbare Öffnung an dem Wandelement vorzusehen, die insbesondere für Zuführstutzen, aber auch für Montagearbeiten benötigt wird. Im Bereich dieser Öffnung kann nun in günstiger Weise eine Halterung vorgesehen werden, die eine im Prinzip austauschbare Filterkartusche auf­ nimmt. Dadurch erfährt die Öffnung eine weitere Ausnutzung, was für die Erfindung einen weiteren Vorteil gibt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist auch vor­ gesehen, daß die Behälter als Unterfahrschutz dienen und somit einen aktiven Beitrag zur Sicherheit bringen. Auf einen sepa­ raten Unterfahrschutz kann verzichtet werden, die ausreichende Stabilität kann durch die Wahl der entsprechenden Profil­ leisten oder durch zusätzliche Anbringung von Profilen an den Seitenwänden erreicht werden.
Für das Herstellen des Behälters wird erfindungsgemäß darauf verwiesen, daß die Profilleisten und Wandelemente, entsprechend der gewünschten Dimension des Behälters, zunächst abgelängt werden, dann insbesondere die Einstecknut an der Profilleiste mit Klebstoff eingestrichen wird und dann die Profilleisten mit den Wandelementen zusammengesteckt werden. Durch die vorge­ sehene Öffnung ist eine Bearbeitung der innenliegenden Bereiche möglich. Durch die Öffnung ist es auch möglich, die stirnseiti­ gen Deckel aufzusetzen.
Eine Verbesserung der Klebeverbindung wird dadurch erreicht, wenn vor dem Verkleben zumindest die mit dem Klebstoff hernach benetzten Oberflächen sandgestrahlt werden.
Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines bevor­ zugten Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Behälters
Fig. 2 den Behälter aus Fig. 1 in einer Seitenansicht im Schnitt und
Fig. 3, 4 zwei Varianten der unteren linken Profilleiste des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Behälters in einer Detailansicht,
Fig. 5 die rechts obenliegende Profil­ leiste des in den Fig. 1, 2 dar­ gestellten Behälters in einer Detailansicht und
Fig. 6 eine weitere Ausgestaltung der Profilleiste des erfindungsgemäßen Behälters im Schnitt.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Be­ hälters, der an einem Rahmen 1 eines Fahrzeuges über ein Trag­ element 11 befestigt ist. Der Behälter weist vier Profilleisten 2 auf, zwischen denen zur Bildung der Seitenwandung drei flache und ein gebogenes Wandelement 4 angeordnet ist. Die Wandelemen­ te 4 sind in eine Einstecknut 5 der Profilleisten 2 eingesteckt und dort über eine Klebeverbindung gehalten.
Zur Befestigung des Behälters an dem Rahmen 1 weisen drei der Profilleisten 2 eine Befestigungsnut 6 auf, in die Befesti­ gungsmittel 7 eingeschoben sind, die wiederum mit dem an dem Rahmen 1 befestigten Tragelement 11 verbunden sind. An dem hinteren Wandelement 4 ist eine Montage- und Revisionsöffnung 10 vorgesehen, durch die der montierte Behälter nachträglich verklebt und abgedichtet werden kann. Die Seitenwandung des Behälters ist hier von zwei Wandabschnitten gebildet, die über ein als Verbindungsrahmen ausgebildetes Verbindungsmittel 9 miteinander zu einer durchgehenden Wandung verbunden sind.
In Fig. 2 ist der Behälter aus Fig. 1 in einer Seitenansicht im Schnitt dargestellt. Der Behälter kann in den Befestigungs­ nuten 6 in einer Verschieberichtung V1 längs des Fahrzeugs verschoben werden, um die Befestigungsmittel 7 auf die Position der Tragelemente 11 einstellen zu können bzw. die Position des Behälters einjustieren zu können. Die Tragelemente 11 werden von einem Tragschenkel und einem Halteschenkel gebildet, die jeweils einen Hut-Querschnitt aufweisen und einseitig im 45°- Stoß zur Bildung des L-förmigen Tragelements 11 miteinander durch eine Schweißnaht verbunden sind.
In Fig. 3 ist eine Profilleiste 2 in einer Seitenansicht im Schnitt dargestellt. In die Profilleiste ist unten die Be­ festigungsnut 6 eingearbeitet, in die ein Gleitelement einge­ legt werden kann, daß seinerseits mit dem Befestigungsmittel 7, etwa durch eine Schraubverbindung, verbunden ist. Neben der Befestigungsnut 6 sind Verbindungsmittel 8 angeordnet, über die die Stirnwand 3 mit der Profilleiste 2 verbunden werden kann. Die Verbindungsmittel 8 können einfache Steckverbinder, je nach Ausgestaltung der Stirnwand 3 Buchsen oder Stecker, sein, es ist jedoch auch möglich und wird aus Stabilitätsgründen bevor­ zugt, daß die Verbindungsmittel 8 Gewindebohrungen sind, so daß die Stirnwand 3 über Schrauben mit den Profilleisten 2 verbun­ den ist. Dies erhöht die Verwindungssteifigkeit des Behälters und damit die zulässige Nennbelastung deutlich.
Der Behälter kann je nach Einsatzzweck aus verschiedenen Materialien gefertigt werden. Für die Aufnahme von aggressiven Flüssigkeiten, wie beispielsweise Brennstoff oder Hydraulik­ flüssigkeit kann ein Leichtmetall, etwa Aluminium, eingesetzt werden, während für den reinen Materialtransport ein Kunststoff verwendet werden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist gefunden worden, daß die Einstecknut 5 der Profilleiste 2 zumindest teilweise eine gezackte, gewellte und/oder mit Hinterschneidun­ gen ausgestattete Oberfläche aufweist. Dies ist insbesondere in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt. Die Anordnungen der hier ge­ zeigten Rippen oder Zacken 12 in der Einstecknut 5 ergibt zwei Effekte, die sich günstig ergänzen, wenn das Wandelement 4 mit der Profilleiste 2 verklebt wird. Zum einen wird die verfügbare Oberfläche, an welcher der Klebstoff 14 (siehe Fig. 6) Adhensionskräfte entwickeln kann, deutlich erhöht. Wird aber ein Klebstoff verwendet, der in sich selber eine hohe Festig­ keit erreicht, so kann durch die dargestellte Zackung 12 auch gleichzeitig eine formschlüssige Verbindung erreicht werden, da nämlich dann der Klebstoff ankerartig in die zurückliegenden Bereiche der Zacken 12 hineinfließt und sich dort regelrecht verkrallt. Es ist gefunden wurde, daß diese Verbindungstechnik zum einen sehr langlebig ist, zum anderen sehr hohe Haltekräfte ermöglicht und auch in Rütteltests nicht bricht beziehungsweise undicht wird. Neben der Verwendung von den hier dargestellten Zacken 12 ist es aber auch möglich, gewellte und/oder mit Hin­ terschneidungen ausgestattete Oberflächen an der Einstecknut, die dem Wandelement 4 zugewandt ist, vorzusehen.
Auch ist gefunden worden, daß der Bereich des Wandelementes 4, welches in die Einstecknut 5 eingreift, einen oder mehrere Durchbrüche 13 oder Bohrungen aufweist, die bei einem Verkleben des Wandelementes 4 mit der Profilleiste 2 von dem Klebstoff 14 ausgefüllt wird/werden. Der Klebstoff, der ja das Wandelement 4 mit der Profilleiste 2 zu verbinden hat, wird damit nicht nur formschlüssig in den Zacken 12 verankert, sondern auch form­ schlüssig in dem Wandelement 4. Die Qualität der Verbindung dieser beiden Elemente wird deutlich erhöht. Natürlich ist es möglich, bei einer zum Beispiel in Fig. 3 dargestellten Ausge­ staltung der Profilleiste 2 ohne Zacken, zur Verbesserung der Klebeverbindung nur die Durchbrüche 13 in dem Wandelement 4 vorzusehen.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Haupt­ anspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.

Claims (33)

1. Behälter zur Befestigung am Rahmen oder an einem sonstigen Karosseriebauteil eines Fahrzeugs, mit einer einen Hohlraum umschließenden Wandung, die eine Seiten­ wandung und zwei gegenüberliegenden, die Seitenwandung zwischen sich einschließende Stirnwände aufweist, und mit Befestigungsmitteln zur Befestigung des Behälters an dem Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandung des Behälters von zumindest zwei Profilleisten (2) und mindestens ein zwischen den Profilleisten (2) ange­ ordnetem, ebenem und/oder gebogenem Wandelement (4) ge­ bildet ist, wobei die Stirnwände (3) mit den Profillei­ sten (2) und/oder mit den Wandelementen (4) verbunden sind.
2. Behälter zur Befestigung am Rahmen oder an einem sonstigen Karosseriebauteil eines Fahrzeugs, mit einer einen Hohlraum umschließenden Wandung, die eine Seiten­ wandung und zwei gegenüberliegenden, die Seitenwandung zwischen sich einschließende Stirnwände aufweist, und mit Befestigungsmitteln zur Befestigung des Behälters an dem Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandung des Behälters aus einer Profilleiste gebildet ist, die die Endkanten eines gebogenen oder gekanteten Wand­ elementes verbindet.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (2) an ihren den Wandelementen (4) zugewandten Rändern eine Einstecknut (5) aufweisen, in die die Wandelemente zum Zusammenbau des Behälters ein­ steckbar sind.
4. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Profilleisten (2) an ihren nach außen gerichteten Seiten wenigstens eine längs der Profilleisten (2) verlaufende Befestigungsnut (6) mit einem Nutgrund und relativ zum Nutgrund nach innen hervorspringenden äußeren Nuträndern aufweisen, wobei zur Befestigung des Behälters am Fahr­ zeug die Befestigungsmittel (7) mit einem Ende in die Befestigungsnut (6) eingesetzt sind.
5. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (2) und/oder die Wandelemente (4) von zumindest zwei, nebeneinander angeordneten und miteinander verbundenen Einzelsegmenten gebildet sind.
6. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelsegmente der Profilleisten (2) und der Wandelemente (4) jeweils eine gleiche Länge aufweisen und die Seitenwandung von einzelnen, nebeneinander angeordneten Wandabschnitten gebildet ist, wobei zum modularen Aufbau der Wandung die Wandabschnitte von den Einzelsegmenten der Profilleisten (2) und der Wandelemente (4) gebildet ist und zwischen den Wandabschnitten ein Verbindungsstück (9) angeordnet ist, das beidseitig mit den Profilleisten (2) und den Wandelementen (4) jeweils eines Wandabschnittes, insbe­ sondere durch eine Steckverbindung verbindbar ist.
7. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Verbindungsstück (9) als geschlossene Trennscheibe aus­ gebildet ist, die das von der Wandung umschlossene Volumen in voneinander getrennte Kammern unterteilt.
8. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Verbindungsstück (9) als offener Verbindungsring ausge­ bildet ist, der die Wandabschnitte miteinander ver­ bindet und wenigstens eine innere Öffnung aufweist, die die von den benachbarten Wandabschnitten umschlossenen Volumina miteinander zu einer gemeinsamen Kammer ver­ bindet.
9. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (2) an ihren Stirnseiten jeweils Verbindungsmittel (8) zur Verbindung mit einer Stirnwand (3) oder zur Ver­ bindung mit einer benachbarten Profilleiste (2) auf­ weisen.
10. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (4) an den seitlichen Enden der Seitenwandung relativ zu den Profilleisten (2) hervorspringen und die Stirnwände im Kontaktbereich mit den Wandelementen (4) Nuten auf­ weisen, in die die hervorspringenden Randbereiche der Wandelemente hineinragen.
11. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (2), die Wandelemente (4) und die Stirnseiten (3) ver­ klebt, insbesondere durch einen Zwei- oder Mehrkom­ ponentenkleber miteinander verklebt sind.
12. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten (2), die Wandelemente (4) und die Stirnseiten (3) durch eine form- oder stoffschlüssige Verbindung, zum Beispiel eine Schraub- oder Nietverbindung, verbunden sind.
13. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profil­ leisten (2), die Wandelemente (4) und die Stirnseiten (3) durch eine Schweißverbindung miteinander verbunden sind.
14. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Wandelement (4) und/oder eine Stirnwand (3) als Klappe zum Befüllen oder Entleeren des Behälters ausgebildet ist.
15. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen der einzelnen Komponenten flüssigkeits- oder gasdicht ausgebildet sind und zumindest eine Stirnwand (3) und/oder zumindest ein Wandelement (4) einen Einfüll­ stutzen zum Befüllen sowie zumindest eine Stirnwand (3) und/oder zumindest ein Wandelement (4) eine Entnahme­ öffnung zum Entleeren des Behälters oder zum Anschließen einer Entnahmeleitung aufweist.
16. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er wenigstens einen, von der Wandung umschlossenen, elastischen oder formstabilen Innenbehälter aufweist.
17. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Innenbehälter der Wandung eine Stütz- und Isolations­ schicht angeordnet ist, die insbesondere von einem auf­ geschäumten Kunststoff gebildet ist.
18. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (3) mit den Profilleisten (2) verschraubt sind.
19. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (3) an ihren Außenseiten nut- oder buchsenförmige Auf­ nahmen für Stecker oder Steckleisten zur Verbindung mit Stirnwänden eines benachbarten Behälters aufweisen.
20. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (3) an ihren Außenseiten Stecker oder Steckleisten zum Einstecken in nut- oder buchsenförmige Aufnahmen der Stirnwand eines benachbarten Behälters aufweisen.
21. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleisten und/oder die Wandelemente aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium gefertigt sind.
22. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der Wandelemente eine durch einen Deckel verschließbare Montage- und Revisionsöffnung (10) aufweist, über die der Innenraum des Behälters von außen zu Montagezwecken zugänglich ist.
23. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecknut (5) der Profilleiste (2) zumindest teilweise eine ge­ zackte, gewellte und/oder mit Hinterschneidungen ausge­ stattete Oberfläche aufweist.
24. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des Wandelementes (4), welche in die Einstecknut (5) ein­ greift, ein oder mehrere Durchbrüche (13) oder Bohrungen aufweist, die bei einem Verkleben des Wandelementes (4) mit der Profilleiste (2) von dem Klebstoff (14) ausge­ füllt werden.
25. Behälter, insbesondere nach einem oder mehreren der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem als Tank dienenden Behälter ein Filter, insbesondere ein Rücklauffilter vorgesehen ist.
26. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wand­ element, insbesondere dem oberen Wandelement, eine Halte­ rung für die Filterkartusche vorgesehen ist.
27. Behälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter als Unterfahrschutz dient.
28. Fahrzeug mit zumindest einem Behälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter über zumindest ein Tragelement (11) mit dem Rahmen (1) oder einem sonstigen Karosseriebauteil des Fahrzeuges verbunden ist, wobei das Tragelement (11) einen winkelförmigen Querschnitt mit einem unteren, quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges und im wesentlichen horizontal anzuordnenden Tragschenkel und einem seit­ lichen, vertikal am Fahrzeug, insbesondere an einem Rahmen (1) des Fahrzeuges zu befestigenden Halteschenkel (3") aufweist und die Befestigungsmittel (7) mit ihrem der Befestigungsnut abgewandten Ende in Längsrichtung des Fahrzeuges fest an dem Tragelement (11) gelagert sind.
29. Fahrzeug nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei oder mehr Behälter aufweist, die nebeneinander ange­ ordnet sind und über ein von der Befestigungsnut (6), den Befestigungsmitteln (7) und dem Tragelement (11) gebildetes Befestigungssystem mit dem Rahmen (1) oder einem sonstigen Karosseriebauteil verbunden sind, wobei die nebeneinander angeordneten Behälter, insbesondere über eine Steckverbindung, miteinander verbunden sind.
30. Fahrzeug nach Anspruch 28 und/oder 29, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest zwei der nebeneinander ange­ ordneten Behälter über eine Öffnung der aneinander an­ grenzenden Stirnwände miteinander verbunden sind.
31. Fahrzeug, insbesondere nach einem oder mehreren der An­ sprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Be­ hälter auf einem Befestigungssystem im wesentlichen parallel zur Längserstreckung des Fahrzeuges verschiebbar ist, insbesondere der Behälter längs seiner Profilleiste verschiebbar ist.
32. Verfahren zur Herstellung eines Behälter, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 27, gekenn­ zeichnet durch die Abfolge folgender Schritte:
  • - Ablängen der gewünschten Profilleisten und Wand­ elemente
  • - Einbringen von Klebstoff in die Einstecknut der Profil­ leiste
  • - Zusammenstecken der Profilleisten und Wandelemente
33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Verkleben zumindest die mit dem Kunststoff her­ nach benetzten Oberflächen sandgestrahlt werden.
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