DE10034425A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Trennmittels - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines TrennmittelsInfo
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- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/16—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
- B05B7/166—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed the material to be sprayed being heated in a container
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines Trennmittels, wobei das Trennmittel bei Raumtemperatur fest ist, das Trennmittel (2) auf eine Temperatur über dem Schmelzpunkt erwärmt und mittels einer Vorrichtung (11) versprüht wird und eine entsprechende Vorrichtung hierfür.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen eines Trennmittels, sowie eine
Vorrichtung hierfür, wobei unter Trennmittel auch ein Schutzmittel verstanden wird,
weshalb der Einfachheit halber im folgenden nur die Bezeichnung Trennmittel verwendet
wird.
Das Aufbringen bei Raumtemperatur fester Trennmittel ist schwierig. In der Regel wird 4,
ein festes Trennmittel von Hand unter Hilfe von Lappen oder Bürsten auf die mit dem
Trennmittel zu versehende Oberfläche aufgerieben. Trennmittel werden bspw. auf Scha
lungen aus Holz, Stahl, Kunststoff etc. aufgetragen, um das Ankleben bzw. Anbacken des
Betons an den Schalungen zu verhindern. Aufgrund der Probleme beim Aufbringen fester
Trennmittel wird in der Regel auf flüssige Trennmittel zurückgegriffen. Diese flüssigen
Trennmittel werden unter anderem durch Sprühen aufgebracht. In der Regel werden hier
für flüssige Trennmittel auf der Basis von Mineralöl, Pflanzenöl oder auf synthetischer
Basis, jeweils als Mischungen, Emulsionen oder Dispersionen, verwendet. Nachteilig bei
diesen Trennmitteln ist, daß sie in Hinblick auf die Umweltverträglichkeit bedenklich
sind. Ferner sind die erwähnten flüssigen Trennmittel zur Verhinderung des Anklebens
bzw. Anbackens von Beton an einer Schalung in Bezug auf die erzielbare Betonqualität
nicht optimal.
Bekannt ist ferner das Aufspritzen bei Raumtemperatur fester Schmelzkleber mittels
Spritzpistolen. Hierfür wird der Schmelzkleber erwärmt, bis er flüssig ist, und mittels
Verspritzen auf die zu verklebenden Oberflächen aufgetragen. Je nach Ausgestaltung der
Spritzpistole kann das Erwärmen sowohl durch eine in die Spritzpistole integrierte Hei
zung (bspw. wie beim Kartuschen-Heißsprüh-System TR 80.3 der Firma Reka Klebe
technik GmbH) als auch durch eine externe Heizung (bspw. entsprechend der EP 0 158 097 B1)
erfolgen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die o. g. Nachteile zu beseitigen. Diese Auf
gabe wird durch eine Verfahren gemäß Anspruch 1 sowie durch eine Vorrichtung gemäß
Anspruch 11, sowie durch eine Kartusche gemäß Anspruch 13 gelöst. Vorteilhafte Aus
gestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Verwendung bei Raumtemperatur fester Trennmittel ermöglicht sichere Lagerung
und Transport. In der Regel sind diese festen Trennmittel umweltfreundlich, u. a. weil sie
nicht wassermischbar sind und daher nicht ins Grundwasser gelangen. Anstelle der bisher
üblichen Verarbeitung derartiger Trennmittel mittels Verreiben lassen sich diese schnell
und sauber mittels Versprühen verarbeiten, wenn sie vor dem Versprühen verflüssigt
worden sind.
Als Trennmittel werden vorzugsweise Wachse verwendet, insbesondere auf Mineral-,
Pflanzenöl-, Bienenwachs- oder synthetischer Basis. Derartige Wachse haben den Vor
teil, daß sie einerseits sehr umweltfreundlich sind, weil nicht wassermischbar, und ande
rerseits in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen eingesetzt werden können. Sie
können unter anderem verwendet werden, um das Ankleben bzw. Anbacken des Betons
an Schalungen zu verhindern. Als Schutz für Beton oder andere Baustoffe vor Grafitti-
Schmierereien, Umwelteinflüssen oder anderen Verschmutzungen sind z. B. Bienenwach
se geeignet.
Die bei Raumtemperatur festen Trennmittel u. a. insbesondere Hotmelts für Hotmelt-
Beschichtungen können bspw. in Form eines Schüttguts oder Granulats in einem Behäl
ter, der zum Beispiel aus Metall besteht, mittels einer Heizvorrichtung geschmolzen wer
den. Dieser Behälter kann sowohl innerhalb der Vorrichtung zum Versprühen vorgesehen
sein, als auch getrennt hiervon sein. Bei der getrennten Ausgestaltung sollte eine zusätzli
che Beheizung der Verbindungsleitung zwischen Behälter und Vorrichtung vorgesehen
sein, so daß die richtige Temperatur zum Versprühen sichergestellt werden kann. Die ge
trennte Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Vorrichtung ohne Unterbrechung kontinu
ierlich betrieben werden kann, da jederzeit festes Trennmittel nachgeführt werden kann.
Sie ist vor allem für große Flächen geeignet.
Gemäß einer bevorzugten Variante werden Kartuschen verwendet, die mit Trennmittel
gefüllt sind.
Das Aufbringen des zuvor beschriebenen Trennmittels erfolgt, nachdem das feste
Trennmittel durch Erwärmen verflüssigt worden ist und mittels einer Vorrichtung, bspw.
einer Spritzpistole, versprüht wird. Die Temperatur, auf die das Trennmittel erwärmt
wird, beträgt - je nach Trennmittel - in der Regel zwischen 25 und 190°C. Die Aufheiz
zeit liegt - abhängig von der Leistung der Heizung und der Wärmeleitfähigkeit der Kartu
sche und des Trennmittels - bei ca. 1 bis 25 Minuten. Vorzugsweise wird zum Versprü
hen Druckluft verwendet. Der Druck liegt vorzugsweise zwischen 0,15 und 7 bar. Der
Luftverbrauch liegt üblicherweise unter 100 l/min. Dabei wird die Druckluft vorzugs
weise auf eine Temperatur vorgewärmt, die etwa im Bereich des Schmelzpunktes des
Trennmittels oder darüber liegt. Vorzugsweise wird Trennmittel bis zum Erreichen einer
Schicht von 1 bis 15 g/m2 Trennmittel auf die zu beschichtende Schalung oder Oberfläche
aufgesprüht.
Eine Vorrichtung zum Versprühen eines Trennmittels, wobei das Trennmittel bei Raum
temperatur den festen Aggregatszustand einnimmt, weist eine Heizvorrichtung zur Er
wärmung des Trennmittels auf, die das Trennmittel auf eine Temperatur oberhalb des
Schmelzpunktes erwärmt. Das flüssige Trennmittel wird entsprechend dem zuvor be
schriebenen Verfahren durch eine Sprühdüse versprüht. Die Vorrichtung kann beispiels
weise mit einem biegsamen Verlängerungsrohr für die Sprühdüse versehen sein, die ggf.
von einer zusätzlichen Heizvorrichtung umgeben ist. Dieses biegsame Verlängerungsrohr
hat den Vorteil, daß auf einfache Weise alle Stellen verwinkelter Oberflächen besprüht
werden können.
Kartuschen, die in derartige Vorrichtungen eingesetzt werden können, bieten weitere
Vorteile. So kann in den Kartuschen das Trennmittel einfach gelagert werden. Ferner
kann kein Trennmittel verschüttet werden, da kein Umfüllen oder Portionieren erforder
lich ist. Die Verwendung von Kartuschen ist insbesondere bei einem kleineren Bedarf an
Trennmittel oder bei der Verwendung häufig wechselnder Trennmittel sinnvoll. Ange
brochene Kartuschen können ggf. gelagert werden. Es kann auch bei hohen Temperatu
ren, d. h. wenn das Trennmittel gegebenenenfalls in den Kartuschen flüssig wird, sicher
gestellt werden, daß kein Trennmittel ausläuft. Der Verpackungsaufwand für die Kartu
schen ist gering.
Die erfindungsgemäßen Kartuschen können bspw. in Verbindung mit den o. g. handels
üblichen Spritzpistolen verwendet werden, wie sie bspw. zum Versprühen flüssiger
Trennmittel verwendet werden. Vorzugsweise werden Spritzpistolen verwendet, wie sie
bspw. zum Verspritzen von Schmelzkleber verwendet werden, d. h. es werden vorzugs
weise Spritzpistolen mit einer Heizvorrichtung verwendet. Das Erwärmen der Kartuschen
kann - je nach Ausgestaltung der Spritzpistole - sowohl durch eine in die Spritzpistole
integrierte Heizung (bspw. wie beim Kartuschen-Heißsprüh-System TR 80.3 der Firma
Reka Klebetechnik GmbH) als auch durch eine externe Heizung (bspw. entsprechend der
EP 0 158 097 B1), bei der eine entsprechende beheizbare Aufnahme für die Kartuschen
vorgesehen ist, erfolgen.
Vorzugsweise bestehen die Kartuschen aus Aluminium, Kunststoff, mit Aluminium oder
Kunststoff kaschierter Pappe, insbesondere PE-kaschierter Pappe. Derartige Kartuschen
können einfach hergestellt werden und sind preisgünstig.
Vorzugsweise sind die Kartuschen wiederverwendbar, so daß im Idealfall keinerlei Müll
anfällt.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Schnitt durch eine erfindungsgemäße Kartusche;
und
Fig. 2 einen schematisch dargestellten Vorgang des Aufbringens von Trennmittel.
Fig. 1 zeigt eine Kartusche 1 im Querschnitt. Die Kartusche 1 besteht im wesentlichen
aus Aluminium. Sie ist ca. 200 mm lang und hat einen Durchmesser von ca. 47 mm. Die
se Maße sind nur Beispiele und können sowohl größer als auch kleiner sein. In der Kartu
sche 1 befindet sich ein Trennmittel 2, das bei Raumtemperatur fest ist und das bei einer
Temperatur von ca. 40°C derart flüssig ist, daß es verarbeitet werden kann. Beim
Trennmittel 2 handelt es sich um ein Wachs auf Mineralölbasis, das umweltfreundlich ist
und die Wassergefährdungsklasse "null" hat.
Die Kartusche 1 hat auf ihrer einen Seite eine im ungebrauchten Zustand verschlossene
Öffnung, die beim Einsetzten in eine geeignete Spritzpistole 11 geöffnet wird und durch
die das (verflüssigte) Wachs abgegeben wird. Auf der anderen Seite ist die Kartusche 1
durch einen Abschlußdeckel (nicht dargestellt) verschlossen, der vor oder beim Einsetzen
in die Spritzpistole 11 entfernt wird. Die dadurch entstandene Öffnung wird durch einen
in Längsrichtung der Kartusche 1 verschiebbaren Kolben (nicht dargestellt) verschlossen,
der entsprechend dem Bedarf an zu versprühendem Wachs verschoben wird.
Das Trennmittel 2 wird, wie in Fig. 2 schematisch dargestellt, auf Betonschalungen 12
aufgesprüht, um zu verhindern, daß in die Betonschalung 12 eingefüllter Beton an die
Betonschalung 12 anklebt, so daß die Betonschalung 12 nach dem Aushärten des Betons
leicht entfernt werden kann und am Beton keine Beschädigungen infolge eines Anklebens
des Betons an der Betonschalung 12 verbleiben.
Um das Trennmittel 2 auf die Betonschalung 12 aufzusprühen, wird die mit Trennmittel 2
gefüllte Kartusche 1 in die Spritzpistole 11 (in Fig. 2 symbolisch als Kasten angedeutet)
eingesetzt und durch eine Heizung (nicht dargestellt) in der Spritzpistole 11 erwärmt. In
nerhalb von ca. 2 Minuten ist das Trennmittel 2 in der Kartusche 1 so flüssig, daß es ver
arbeitet werden kann. Unter Zufuhr von Druckluft 13 von ca. 6 bar, die ebenfalls in der
Spritzpistole 11 erwärmt wird, wird das flüssige Trennmittel 2 in Tropfen versprüht.
Aufgrund der niedrigeren Temperatur der Oberfläche der Betonschalung 12 erstarrt das
Trennmittel 2 kurz nach dem Auftreffen auf die Oberfläche der Betonschalung 12, späte
stens jedoch nachdem die Spritzpistole 11 und damit der Tropfen-Druckluft-Strom auf
einen anderen Bereich der Betonschalung 12 gerichtet ist oder der Spritzvorgang beendet
ist. Dabei werden auf die Betonschalung 12 zwischen 1 bis 15 g/m2 Trennmittel 2 aufge
sprüht.
Alternativ zu den oben beschriebenen Kartuschen kann auch ein Behälter zur Aufnahme
des zu schmelzenden Trennmittels verwendet werden, das in Abhängigkeit vom Bedarf in
den Behälter nachgefüllt werden kann. Der Behälter kann - je nach Größe - entsprechend
der oben beschriebenen Kartusche in der Spritzpistole oder extern vorgesehen sein und
über eine Verbindungsleitung der Spritzpistole zugeführt werden.
Claims (13)
1. Verfahren zum Aufbringen eines Trennmittels, wobei das Trennmittel bei Raum
temperatur fest ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmittel (2) auf eine Tem
peratur über dem Schmelzpunkt erwärmt wird und mittels einer Vorrichtung (11)
versprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmittel (2) ein
Wachs, insbesondere auf Mineral-, Pflanzenöl-, Bienenwachs- oder synthetischer
Basis, ist.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Trennmittel (2) in einem Behälter mittels einer Heizvorrichtung erwärmt und
verflüssigt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Behälter eine Kartusche (1) ist.
5. Verfahren nach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß das Trennmittel (2) auf 25 bis 190°C erwärmt wird.
6. Verfahren nach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß das Trennmittel (2) mittels Druckluft (13) unter einem Druck zwischen
0,15 und 7 bar versprüht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft (13) vor
gewärmt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
1 bis 15 g/m2 Trennmittel (2) auf eine Oberfläche aufgesprüht wird.
9. Vorrichtung zum Versprühen eines Trennmittels, gekennzeichnet durch eine Heiz
vorrichtung zur Erwärmung eines bei Raumtemperatur festen Trennmittels (2).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmittel (2) in
einer Kartusche enthalten ist.
11. Kartusche zur Verwendung in einer Vorrichtung zum Versprühen eines Trennmit
tels, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartusche (1) ein bei Raumtemperatur festes
Trennmittel (2) enthält.
12. Kartusche nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartusche (1) aus
Aluminium, Kunststoff oder Pappe besteht, die mit Aluminium oder Kunststoff,
insbesondere PE, kaschiert ist.
13. Kartusche nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartusche
(1) wiederverwendbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000134425 DE10034425A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Trennmittels |
| EP01117005A EP1172150A1 (de) | 2000-07-14 | 2001-07-12 | Kartusche enthaltend einem Trennmittel, Vorrichtung zur Verwendung dieser Kartusche und Verfahren zum Aufbringen eines in einer solchen Kartusche enthaltenen Trennmittels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000134425 DE10034425A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Trennmittels |
Publications (1)
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| DE10034425A1 true DE10034425A1 (de) | 2002-01-31 |
Family
ID=7649017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000134425 Withdrawn DE10034425A1 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Trennmittels |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1172150A1 (de) | 2002-01-16 |
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