DE10034421A1 - Induktor - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Induktor zum induktiven Härten von Werkstücken, umfassend mindestens zwei Induktorköpfe, die durch eine Stromleiteranordnung miteinander verbunden sind und die verschiebbar zueinander angeordnet sind. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Induktorköpfe lösbar mit der Stromleiteranordnung verbunden sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Induktor zum induktiven Härten von
Werkstücken, umfassend mindestens zwei Induktorköpfe, die durch eine
Stromleiteranordnung miteinander leitend verbunden sind und die verschiebbar
zueinander angeordnet sind.
Derartige Induktoren werden zum Oberflächenhärten von Wellen, insbesondere
Gelenkwellen, und Rohren eingesetzt. Der Induktor umfaßt üblicherweise ein
Induktorgehäuse aus Glashartgewebe, in dem sämtliche Baugruppen fest eingebaut
sind. Ein wesentliches Bauteil eines Induktors ist ein oder sind mehrere
stromdurchflossene Heizleiter. Die Heizleiter sind in Induktorköpfen angeordnet, die
durch eine Verschiebeeinheit miteinander verbunden sind. Ein Wechsel des Heizleiters
ist nur möglich durch Demontage des gesamten Induktorgehäuses sowie der darin
angeordneten Baugruppen. Dabei ist die vollständige Verschiebeeinheit mit
auszuwechseln, da diese unlösbar verbunden ist mit den Induktorköpfen. Insgesamt
haben Induktoren nach Stand der Technik den Nachteil, daß das Auswechseln von
Verschleißteilen und hier insbesondere der Induktorköpfe eine vollständige Demontage
notwendig macht, die entsprechend arbeitsaufwendig und teuer ist.
Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problem ist es, einen Induktor der
eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, der weniger aufwendig zu warten ist.
Dieses Problem wird durch einen Induktor nach Patentanspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Induktorköpfe lösbar mit der
Stromleiteranordnung verbunden sind. Das Auswechseln der Induktorköpfe ist damit
ohne Zerlegen des Induktors möglich.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Induktor mindestens
eine erste Induktorbaugruppe sowie eine zweite Induktorbaugruppe umfasst. Die
Trennung in einzelne Baugruppen erleichtert die Montage und Demontage.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Induktorköpfe mit der
Stromleiteranordnung mittels Schrauben verbunden sind. Die Entnahme der
Induktorköpfe aus dem Induktor erfordert damit nur das Lösen von außen zugänglicher
Schrauben.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß die Schrauben
jeweils seitlich in die erste Induktorbaugruppe oder zweite Induktorbaugruppe
einbringbar sind. Diese Maßnahme bietet den Vorteil, daß die Schrauben auch in
Einbaulage des Induktors zugänglich sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß die
Stromleiteranordnung ein erstes Leiterelement sowie ein zweites Leiterelement umfaßt.
Diese Ausgestaltung ermöglicht eine besonders leichte Montage und Demontage der
Stromleiteranordnung.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das erste und/oder
das zweite Leiterelement über einen Kühlmittelkanal verfügt, der von einem Kühlmittel
durchströmt werden kann. Eine Kühlung des Leiters verringert dessen elektrischen
Widerstand und erhöht so durch geringere Verlustwärme den Gesamtwirkungsgrad.
Weiterhin wird die Standzeit des Induktors erhöht.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das Kühlmittel
Wasser ist. Wasser hat günstige Wärmeübertragungseigenschaften und ist
kostengünstig gegenüber anderen Kühlmitteln.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das erste
Leiterelement zwei in etwa parallel zueinander angeordnete Leiterbahnen umfaßt, die
nicht leitend durch eine Verbindungsbrücke miteinander verbunden sind. Durch diese
Maßnahme kann das erste Leiterelement aus vergleichsweise einfachen
Grundbaugruppen hergestellt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das zweite
Leiterelement mindestens zwei in etwa parallel zueinander angeordnete Leiterbahnen
umfaßt, die nicht leitend durch ein Joch miteinander verbunden sind. Diese Maßnahme
bietet den Vorteil, daß das zweite Leiterelement ebenfalls aus vergleichsweise einfachen
Baugruppen aufgebaut werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Induktor über ein
Gehäuse verfügt, das aus mindestens einem ersten Teilgehäuse und einem zweiten
Teilgehäuse besteht. Durch die zumindest teilweise Kapselung der Baugruppen des
Induktors werden diese vor Beschädigungen sowie vor Verschmutzung geschützt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist weiterhin vorgesehen, daß das Gehäuse aus
Aluminium besteht. Ein derartiges Gehäuse ist vergleichsweise kostengünstig und leicht
spanend zu bearbeiten.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Induktors im Teilschnitt;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Induktors im Teilschnitt;
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Induktor in der Draufsicht;
Fig. 4 je einen ersten und zweiten Induktorkopf in der Seitenansicht;
Fig. 5 eine Einzeldarstellung einer Stromleiteranordnung im nicht eingebauten Zustand
in der Draufsicht;
Fig. 6 einen Schnitt gemäß VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 zeigt einen Schnitt gemäß VII-VII in Fig. 5.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Diese zeigt einen Induktor zum induktiven
Härten von Werkstücken in der Seitenansicht, wobei der Aufbau durch einen Teilschnitt
teilweise verdeutlicht ist. Der Induktor 1 umfaßt eine erste Induktorbaugruppe 2 sowie
eine zweite Induktorbaugruppe 3. Diese sind in einem Gehäuse 27, welches aus einem
ersten Teilgehäuse 20 sowie einem zweiten Teilgehäuse 21 besteht, angeordnet. Das
erste Teilgehäuse 20 nimmt im wesentlichen die erste Induktorbaugruppe 2 auf, das
zweite Teilgehäuse 21 nimmt im wesentlichen die zweite Induktorbaugruppe 3 auf. An
dem ersten Teilgehäuse 20 sowie dem zweiten Teilgehäuse 21 sind jeweils mehrere
Anschlußbolzen 22 angeordnet, mit Hilfe derer der Induktor 1 an einem Halter oder
dergleichen befestigt werden kann.
Die erste Induktorbaugruppe 2 sowie die zweite Induktorbaugruppe 3 sind in Richtung
eines in Fig. 1 mit der Positionsnummer 4 bezeichneten Pfeiles in beide Pfeilrichtungen
gegeneinander verschiebbar. Der Pfeil 4 markiert eine Verschiebung in Richtung der
Längsachse des Induktors 1. Durch Verschieben der ersten Induktorbaugruppe 2
gegenüber der zweiten Induktorbaugruppe 3 kann der Abstand der induktiven
Wärmezonen zueinander verändert werden.
Innerhalb der ersten Induktorbaugruppe 2 ist ein erster Induktorkopf 5 angeordnet,
innerhalb der zweiten Induktorbaugruppe 3 ist entsprechend ein zweiter Induktorkopf 6
angeordnet. Der erste Induktorkopf 5 sowie der zweite Induktorkopf 6 sind mittels einer
Stromleiteranordnung 7 miteinander verbunden.
Fig. 5 zeigt die Stromleiteranordnung 7 in der Draufsicht. Diese besteht aus einem
ersten Leiterelement 8 sowie einem zweiten Leiterelement 9, die in Richtung eines
Pfeiles 10 gegeneinander verschiebbar sind. Das erste Leiterelement 8 besteht im
wesentlichen aus zwei länglichen Leiterbahnen 11, die jeweils einen im wesentlichen U-
förmigen Querschnitt haben und mittels einer Verbindungsbrücke 12 miteinander
verbunden sind. An der der Verbindungsbrücke 12 gegenüberliegenden Seite der
Leiterbahn 11 verfügen diese jeweils über einen Anschlußstutzen 13. Mit Hilfe der
Anschlußstutzen 13 kann ein Kühlmittel, beispielsweise Wasser, in das erste
Leiterelement eingeleitet werden. Dazu verfügen die Leiterbahnen 11 sowie die
Verbindungsbrücke 12 über einen Kühlmittelkanal 14, vergleiche dazu Fig. 6. Das erste
Leiterelement 8 verfügt über mehrere Anschlußklemmen 15, mit denen das erste
Leiterelement 8 mit dem ersten Teilgehäuse 20 verschraubt werden kann.
Das zweite Leiterelement 9 besteht aus zwei im wesentlichen kastenförmigen
Leiterbahnen 16, die mit einem Joch 17 miteinander verbunden sind. Das zweite
Leiterelement 9 verfügt über mehrere Anschlußklemmen 19, mit Hilfe derer das zweite
Leiterelement 9 mit dem zweiten Teilgehäuse 21 verschraubt werden kann. Durch
Verschieben des ersten Leitelementes 8 in Pfeilrichtung 10 gegenüber dem zweiten
Leitelement 9 kann der Abstand des ersten Induktorkopfes 5 gegenüber dem zweiten
Induktorkopf 6 verändert werden.
Fig. 7 verdeutlicht mittels eines Schnittes gemäß VII-VII in Fig. 5 die Anordnung von
erstem Leiterelement 8 und zweitem Leiterelement 9. Die Leiterbahnen 16 werden von
den Leiterbahnen 11 teilweise umgriffen, wobei die Kontaktfläche eine leitende
Verbindung zwischen erstem Leiterelement 8 und zweitem Leitelement 9 herstellt. Die
Anschlußstutzen 13 verfügen jeweils über ein Kühlmittelanschluß 18, mit Hilfe dessen
Kühlwasser das erste Leiterelement 8 durchströmen kann.
Fig. 2 verdeutlicht insbesondere den Aufbau und die Anordnung des ersten
Induktorkopfes 5 innerhalb der ersten Induktorbaugruppe 2. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist der erste Induktorkopf 5 im wesentlichen halbkreisförmig
ausgelegt, so daß sich dieser zum Härten von länglichen runden Bauteilen,
beispielsweise Rohren oder Stangen eignet.
Die erste Induktorbaugruppe 2 verfügt über eine erste Stromzuleitung 23 sowie eine
zweite Stromzuleitung 24, wie den Fig. 1 bis 3 zu entnehmen ist. Erste und zweite
Stromzuleitung 23, 24 sind jeweils mit einer der Leiterbahnen 11 verbunden, wobei die
Verbindungsbrücke 12 zwischen den beiden Leiterbahnen 11 nicht leitend ist. Ebenso ist
das Joch 17 nicht leitend, so daß nur der erste Induktorkopf 5 sowie der zweite
Induktorkopf 6 eine leitende Verbindung zwischen der ersten und der zweiten
Stromzuleitung 23, 24 herstellen.
Fig. 4 zeigt den ersten Induktorkopf 5 sowie den zweiten Induktorkopf 6 jeweils in der
Seitenansicht. Beide sind identisch aufgebaut und bestehen aus einem
Induktionsbereich 25, der die bekannten stromdurchflossenen Spulen umfaßt, sowie
eine Befestigungslasche 26. Mit Hilfe der Befestigungslasche 26 wird der erste
Induktorkopf 5 mit der Verbindungsbrücke 12 bzw. den beiden Leiterbahnen 11 mittels
Schrauben 28, die in Fig. 1 nur als Mittellinie vereinfacht dargestellt sind, verbunden.
Entsprechend wird der zweite Induktorkopf 6 mit Hilfe der Befestigungslasche 26 mit
dem Joch 17 bzw. den Leiterbahnen 16 mittels Schrauben 28 verbunden. Die
Schrauben sind jeweils von der Außenseite her eingebracht, so daß sich diese ohne
Zerlegen des gesamten Induktors 1 lösen lassen. Nach Lösen der Schrauben können
die Induktorköpfe 5 und 6 aus der ersten Induktorbaugruppe 2 bzw. der zweiten
Induktorbaugruppe 3 herausgezogen werden, ohne weitere Montagearbeiten vornehmen
zu müssen. Ein Wechsel der Induktorköpfe 5 und 6 erfordert daher nur einen minimalen
Zeitansatz und zieht nur eine sehr geringe Ausfallzeit des gesamten Induktors nach sich.
1
Induktor
2
Erste Induktorbaugruppe
3
Zweite Induktorbaugruppe
4
Pfeil
5
Erster Induktorkopf
6
Zweiter Induktorkopf
7
Stromleiteranordnung
8
Erstes Leiterelement
9
Zweites Leiterelement
10
Pfeil
11
Leiterbahn
12
Verbindungsbrücke
13
Anschlussstutzen
14
Kühlmittelkanal
15
Anschlußklemme
16
Leiterbahn
17
Joch
18
Kühlmittelanschluß
19
Anschlußklemme
20
Erstes Teilgehäuse
21
Zweites Teilgehäuse
22
Anschlußbolzen
23
Erste Stromzuleitung
24
Zweite Stromzuleitung
25
Induktionsbereich
26
Befestigungsfasche
27
Gehäuse
28
Schraube
Claims (11)
1. Induktor (1) zum induktiven Härten von Werkstücken, umfassend mindestens zwei
Induktorköpfe (5, 6), die durch eine Stromleiteranordnung (7, 8, 9, 11) miteinander
leitend verbunden sind und die verschiebbar zueinander angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Induktorköpfe (5, 6) lösbar mit der Stromleiteranordnung
(7, 8, 9, 11) verbunden sind.
2. Induktor (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser mindestens eine
erste Induktorbaugruppe (2) sowie eine zweite Induktorbaugruppe (3) umfasst.
3. Induktor (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Induktorköpfe (5, 6) mit der Stromleiteranordnung (7, 8, 9, 11) mittels Schrauben
(28) verbunden sind.
4. Induktor (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schrauben (28) jeweils seitlich in die erste Induktorbaugruppe (2) oder zweite
Induktorbaugruppe (3) einbringbar sind.
5. Induktor (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stromleiteranordnung (7) ein erstes Leiterelement (8) sowie ein zweites
Leiterelement (9) umfaßt.
6. Induktor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
und/oder das zweite Leiterelement (8, 9) über einen Kühlmittelkanal (14) verfügt, der
von einem Kühlmittel durchströmt werden kann.
7. Induktor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel Wasser ist.
8. Induktor nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Leiterelement (8) zwei in etwa parallel zueinander angeordnete Leiterbahnen (11)
umfaßt, die nicht leitend durch eine Verbindungsbrücke (12) miteinander verbunden
sind.
9. Induktor nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
zweite Leiterelement (9) mindestens zwei in etwa parallel zueinander angeordnete
Leiterbahnen (16) umfaßt die nicht leitend durch ein Joch (17) miteinander
verbunden sind.
10. Induktor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Induktor über ein Gehäuse (27) verfügt, das aus mindestens einem ersten
Teilgehäuse (20) und einem zweiten Teilgehäuse (21) besteht.
11. Induktor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (27) aus
Aluminium besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10034421A DE10034421B4 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Induktor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10034421A DE10034421B4 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Induktor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10034421A1 true DE10034421A1 (de) | 2002-01-24 |
| DE10034421B4 DE10034421B4 (de) | 2011-06-30 |
Family
ID=7649016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10034421A Expired - Fee Related DE10034421B4 (de) | 2000-07-14 | 2000-07-14 | Induktor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10034421B4 (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102007015314A1 (de) * | 2007-03-28 | 2008-10-09 | Efd Induction Gmbh | Induktor zum Induktionshärten von metallischen Werkstücken |
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-
2000
- 2000-07-14 DE DE10034421A patent/DE10034421B4/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102007015314B4 (de) * | 2007-03-28 | 2015-04-16 | Efd Induction Gmbh | Induktor zum Induktionshärten von metallischen Werkstücken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10034421B4 (de) | 2011-06-30 |
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