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DE10033652A1 - Überwachungssystem und Verfahren zur fernüberwachten Kontrolle von Lagerbeständen - Google Patents

Überwachungssystem und Verfahren zur fernüberwachten Kontrolle von Lagerbeständen

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DE10033652A1
DE10033652A1 DE10033652A DE10033652A DE10033652A1 DE 10033652 A1 DE10033652 A1 DE 10033652A1 DE 10033652 A DE10033652 A DE 10033652A DE 10033652 A DE10033652 A DE 10033652A DE 10033652 A1 DE10033652 A1 DE 10033652A1
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DE
Germany
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data
inventory
monitoring system
evaluation unit
image
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DE10033652A
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English (en)
Inventor
Marc Dierckx
Friedhelm Herzog
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Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Abstract

Die Überwachung von Lagerbeständen, insbesondere in räumlich voneinander entfernten Einheiten, erfolgt bei bekannten Einrichtungen dadurch, dass Kontrollpersonal ständig oder von Zeit zu Zeit vor Ort anwesend sein muss, um den Lagerbestand zu überprüfen. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird der Lagerbestand mittels einer elektronischen Kamera erfasst, das erfasste Bild digitalisiert und - beispielsweise per Internet - einer Auswerteeinheit zugeführt, in der das aufgenommene Bild mittels einer "pattern recognition software" in Daten über die gelagerten Güter umgewandelt wird. DOLLAR A Der Einsatz des erfindungsgemäßen Überwachungssystems bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens ist sehr kostengünstig. Die gleichzeitige Überwachung mehrerer Lagerbereiche oder einer Umgebung um den Lagerbereich herum ist ebenso möglich wie die Nachrüstung bestehender Lager.

Description

Die Erfindung betrifft ein Überwachungssystem sowie ein Verfahren zur fernüberwachten Kontrolle eines Lagerbestandes.
Bei der Lagerung von Gütern ist eine laufende Information über die Zu- und Abgänge von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung. Üblicherweise werden Belieferungen und Ausgänge manuell erfasst und in geeigneten Datenbanken fixiert, wodurch selbst bei sehr großen Lagern eine zuverlässige Beurteilung des Bestandes an eingelagerten Gütern möglich ist.
Insbesondere bei der Lagerung von Gütern in kleinen, räumlich weit auseinanderliegenden Anlagen ist jedoch die Anwesenheit von Kontrollpersonal in vielen Fällen zu aufwendig. Die laufenden Zu- und Abgänge müssen in diesen Fällen indirekt ermittelt werden. Dies birgt jedoch die Gefahr, dass unvorhersehbare Verzögerungen in der Lieferung zu spät erkannt und es so zu Fehleinschätzungen bei der Beurteilung des Lagerbestandes kommen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine preiswerte Möglichkeit zur Überwachung von Lagerbeständen bereitzustellen, mit der eine zuverlässige Kontrolle über den jeweils aktuellen Lagerbestand unkompliziert und zeitnah festzustellen ist.
Gelöst ist diese Aufgabe zum einen durch ein Überwachungssystem mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und zum anderen durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10.
Bei der Erfindung handelt es sich also darum, den jeweiligen Lagerbestand kontinuierlich oder in regelmäßigen Zeitabständen mit einer Aufnahmevorrichtung zu erfassen und das erfasste Abbild einer Leitstelle zu übermitteln. In der Leitstelle wird die Aufnahme mittels einer geeigneten Auswertesoftware unmittelbar in Daten über den aktuellen Lagerbestand umgewandelt. Der aktuelle Lagerbestand wird so automatisch in Form auswertbarer Daten erfasst. Das erfindungsgemäße Überwachungssystem kann bei bereits bestehenden Anlagen problemlos nachgerüstet werden.
Zur Überwachung mittels des erfindungsgemäßen Überwachungssystems geeignet sind alle Arten von Gütern, bei denen die Veränderung der Lagermenge visualisierbar ist. Dazu gehören Güter deren Menge unmittelbar erfassbar ist, wie flüssige Stoffe, Schüttgüter oder solche Güter, die in Speichereinheiten, etwa Kisten, Flaschen oder Tanks u. dergl. aufgenommen sind, und bei denen die Zahl der Speichereinheiten erfasst wird. Zu den letzteren gehören beispielsweise Stückgüter oder Gase. Auch können die Speichereinheiten selbst, wie etwa Gasflaschen, Gegenstand der Überwachung sein.
Als "Datenübertragungsmedium" kommt jedes öffentliche oder private Kabel- oder Funknetz in Betracht. Als "Leitstelle" ist hier jeder Ort zu verstehen, an dem die mittels des Datenübertragungsmediums übertragenen elektronischen Signale empfangen und mittels der Auswerteeinheit gelesen werden können. Die Leit­ zentrale muss sich weder in der unmittelbaren Umgebung des Lagerbereiches befinden, noch muss sie überhaupt an einem konkreten Ort fest installiert sein.
Vorteilhafterweise wird als Aufnahmevorrichtung eine elektronische Überwachungskamera eingesetzt, deren Objektiv auf den Lagerbereich gerichtet ist. Die Überwachungskamera kann kontinuierlich, in regelmäßigen Zeitabständen oder auf ein entsprechendes Signal hin Bilder des Lagerbereiches aufnehmen und in das Datenübertragungsmedium einspeisen.
Zweckmäßigerweise ist die Brennweite der Kamera, etwa durch ein Zoomobjektiv, und/oder ist die Position der Aufnahmeeinrichtung relativ zum Lagerbereich einstellbar. Das Verstellen läuft dabei jeweils mittels Motoren oder anderer Verstelleinrichtungen automatisch ab und ist von der Leitstelle aus durch entsprechende Steuerbefehle ansteuerbar. Auf diese Weise können mehrere nebeneinander angeordnete Lagerbereiche, das gesamte Lager oder ein frei wählbarer Ausschnitt in der Umgebung des Lagerbereiches abgebildet und der Leitstelle übermittelt werden. Im Falle eines Verschiebens oder Verrückens der Aufnahmevorrichtung kann hierdurch auch die Fortsetzung der Überwachung gewährleistet werden. Zugleich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Beitrag zur sicherheitstechnischen Überwachung des Lagers liefern, was insbesondere bei kleinen, personell unbesetzten Lagern von Vorteil ist.
Die Installation des erfindungsgemäßen Überwachungssystems wird in vorteilhafter Weise dadurch erleichtert, dass das Datenübertragungsmedium ein öffentliches Datennetz umfasst. Als Datennetz kommt dabei beispielsweise das Telefonnetz, das Stromnetz oder ein sonstiges öffentliches Versorgungsnetz in Betracht.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist als öffentliches Datenübertragungs­ medium das Internet vorgesehen. Der Benutzer der Erfindung kann somit weltweit auf die in das Datenübertragungsmedium eingespeisten Daten der Aufnahme­ einrichtung zugreifen.
Dadurch, dass die Aufnahmeeinrichtung mit einer lokalen Rechnereinheit in Datenaustausch steht, in der die von der Aufnahmeeinrichtung aufgenommene Bildinformation zwischengespeichert werden kann, ist es möglich, die Bildinformation auch bei einer befristeten Unterbrechung der Datenübertragung zu bewahren.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn mehrere Aufnahmeeinrichtungen an der lokalen Rechnereinheit angeschlossen sind, die wiederum über das Datenübertragungsmedium mit der Leitstelle in Datenaustausch steht. Auf diese Weise können auch größere, durch eine Anzahl von Aufnahmeeinrichtungen gesicherte Anlagen von einer einzigen Auswerteeinrichtung, etwa einem Personalcomputer überwacht werden. Bei Bedarf können auch einzelne Aufnahmeeinrichtungen separat angesteuert werden.
Als bevorzugte Auswerteeinheit ist zweckmäßiger Weise ein elektronisches Datenverarbeitungsgerät, etwa ein Personalcomputer, vorgesehen. Zum Auswerten der als Bild übertragenen Daten ist eine "pattern recognition software" vorgesehen. Die "pattern recognition software" vergleicht beispielsweise nach einem eingegebenen Programm das aufgenommene Bild oder die Signalfolge mit einem vorgegebenen Referenzbild des Lagerbereiches oder einer Signalfolge, das bzw. die etwa eine bekannten Lagerbestand darstellt. Durch ein geeignetes Subtraktionsverfahren können Informationen über den Lagerbestand gewonnen werden. Alternativ können gelagerte Gegenstände, die eine charakteristische Form aufweisen, unmittelbar erkannt und quantifiziert werden. So können etwa Gasflaschen unterschiedlicher Füllung durch eine Muster- und Farberkennung erfasst werden.
In einer abermals vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, in der Aufnahmeeinrichtung einen elektronischen oder optischen Filter oder in der Software der Auswerteeinheit einen digitalen Frequenzfilter vorzusehen, der nur Bildbestandteile mit einer der Farbe entsprechenden Frequenz zur Auswertung gelangen lässt. Mit einer solchen Ausgestaltung sind Gegenstände mit einer charakteristischen Färbung mittels der Software leichter zu erkennen und auszuwerten. So können beispielsweise Gasflaschen, die gemäß der gesetzlich vorgeschriebenen Farbcodierung gekennzeichnet sind, erkannt und den entsprechenden Gasen zugeordnet werden. Auch können die Gegenstände mit einer geeigneten, in ihrer Farbe und/oder in ihrem Muster charakteristischen Markierung versehen sein, die die Erfassung in der Auswerteeinheit erleichtert. Dadurch lässt sich der Aufwand bei der Auswertung mittels der "pattern recognition software" verringern und die Genauigkeit deutlich erhöhen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird auch durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10 gelöst.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Lagerbereich visualisiert, das gewonnene Bild in eine Folge elektronischer Signale umgewandelt und einer Auswerteeinheit übertragen. Mittels einer geeigneten Auswerte-Software wird aus der Impulsfolge automatisch Daten über den aktuellen Lagerbestand gewonnen.
Vorteilhafterweise wird außer dem Lagerbereich selbst ein frei wählbarer Bildausschnitt rings um die Anzeige erfasst und der Auswerteeinheit zugeleitet. Im Falle einer Fehlermeldung oder der Anzeige unerwarteter Parameterwerte können so bereits von einer Leitstelle aus erste Schritte zu einer Ursachensuche unternommen werden.
Um die Erkennung und Auswertung durch die Auswerteeinheit zu erleichtern, werden die gelagerten Güter mit Markierungen versehen, die in ihrer Farbe oder Gestalt für das jeweilige Gut charakteristisch sind, und die von der Auswerteeinheit leicht erkannt und ausgewertet werden können. Bei diesen Markierungen kann es sich beispielsweise um einen Code, etwa einen Strichcode handeln, der etwa Angaben über Art und Menge des gelagerten Guts, sowie über Auftraggeber oder Hersteller enthält. Die Markierung wird auf der Oberfläche des gelagerten Guts oder des das Gut beinhaltenden Behälters aufgetragen. Als "Farbe" wird hier irgend ein Teil des gesamten elektromagnetischen Spektrums verstanden, sofern er in einer Auswerteeinheit detektiert werden kann.
Alternativ oder ergänzend zur Mustererkennung kann die Software der Auswerteeinheit auch dazu geeignet sein, die - sich in einer entsprechenden Impulsfolge widerspiegelnde - Gestalt eines Gutes, beispielsweise eine Gasflasche, zu erkennen. Die äußere Gestalt bestimmter Güter wird dazu in der Auswerteeinheit abgespeichert und mit der Impulsfolge des Abbildes verglichen. Eine besondere Kennzeichnung der gelagerten Güter ist hierbei nicht erforderlich.
Eine weitere Variante der Datenverarbeitung in der Auswerteeinheit sieht vor, die Impulsfolge des aufgenommenen Abbildes des Lagerbereiches mit einem gespeicherten Abbild des Lagerbereiches, beispielsweise im ganz gefüllten oder ganz leeren Zustand, zu vergleichen. Der besondere Vorteil hierbei ist, das der Lagerbestand überwacht werden kann, ohne dass in der Auswerteeinheit eine Information über die Art des gelagerten Gutes vorhanden sein muss.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Überwachung von Einrichtungen zum Lagern von gasförmigen oder flüssigen Stoffen oder von Schüttgütern.
Anhand der Zeichnung soll nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert werden.
Die Zeichnung (Fig. 1) zeigt ein erfindungsgemäßes Überwachungssystem in einen Blockschaltbild.
Das Überwachungssystem 1 weist eine Aufnahmeeinrichtung in Form einer elektronischen Überwachungskamera 2 auf, die einen Lagerbereich 3 erfasst. Der Lagerbereich 3 ist Teil eines hier im übrigen nicht gezeigten Lagerraumes zum Lagern von Gasflaschen 4, 5 mit verschiedenem Inhalt. Das Überwachungssystem 1 umfasst des weiteren eine Auswerteeinheit 7, im Ausführungsbeispiel ein Personalcomputer. Die Überwachungskamera 2 und die Auswerteeinheit 7 stehen über eine Datenübertragungsleitung, im Ausführungsbeispiel das Internet 6, in Datenverbindung.
Die Überwachungskamera 2 ist mit einem Zoom-Objektiv 11 ausgestattet, mittels dessen die Brennweite der Überwachungskamera 2 innerhalb eines begrenzten Bereiches frei gewählt werden kann. Durch eine geeignete Wahl der Brennweite wird der gesamte Lagerbereich 3, ein Ausschnitt hiervon oder ein über den Lagerbereich 3 hinausgehender Teil des Lagerraumes von der Überwachungskamera 2 erfasst. Die Überwachungskamera 2 ist an einer - im Ausführungsbeispiel horizontalen - Drehachse 12 schwenkbar gelagert. Das Zoom-Objektiv 11 und die Drehachse 12 sind mit - im Bild nicht gezeigten - Elektromotoren verbunden, mittels derer die Brennweite bzw. die Winkelposition der Überwachungskamera 2 durch entsprechende Steuerbefehle eingestellt werden können.
Die Überwachungskamera 2 nimmt kontinuierlich oder in regelmäßigen Abständen Bilder des Lagerbereiches 3 auf und wandelt die Bilder in eine Folge elektronischer Signale um. Die Überwachungskamera 2 ist über eine Datenleitung 13. mit dem Eingangsanschluss 15 einer Rechnereinheit 16 verbunden, in der die von der Überwachungskamera 2 übertragene Bildinformation für die Übermittlung an das Internet 6 aufbereitet wird. Weitere Anschlüsse 15' an der Rechnereinheit 16 dienen bei Bedarf der Verbindung mit weiteren Überwachungskameras. Die Rechnereinheit 16 umfasst ferner eine Speichereinheit 17, in der die von der Überwachungskamera 2 übermittelten Bildinformationen zwischengespeichert werden. Im übrigen ist die Rechnereinheit 16 in einem abschließbaren Gehäuse 19 aufgenommen.
Die Rechnereinheit 16 ist über einen Verbindungsanschluss 18, etwa einem Modem, mit dem Internet 6 verbunden. Am Verbindungsanschluss 18 können Daten aus der Rechnereinheit 16 in das Internet 6 eingespeist werden, oder Daten aus dem Internet 6 an die Rechnereinheit 16 übermittelt werden. Die aus dem Internet 6 an die Rechnereinheit 16 übermittelten Daten dienen etwa dazu, Stellparameter der Überwachungskamera 2, wie Brennweite des Objektivs 11 oder Stellwinkel an der Drehachse 12 durch entsprechende Steuerbefehle festzulegen.
Die Auswerteeinheit 5 ist in einer Leitstelle 8 untergebracht, die an einer frei wählbaren Verbindungsstelle 20 mit dem Internet 6 verbunden ist. Die Auswerteeinheit 5 umfasst im wesentlichen einen Computer 21, etwa einen Personalcomputer. Im Computer kann die übermittelte Bildinformation gespeichert und auf einem Bildschirm 22 angezeigt werden.
Der Computer 21 ist ferner mit einer "pattern recognition software" ausgestattet, die die Berechnung von digitalen Werten aus der Bildinformation nach einem vorgegebenen Programm erlaubt. Ein derartiges Programm kann etwa darin bestehen, dass das jeweils aktuelle Bild des Lagerbereiches 3 von einem gespeicherten Referenzbild, etwa ein Abbild des Lagerbereiches 3 mit einer bekannten Lagerfüllung, subtrahiert wird. Aus der Differenz der beiden Bilder kann der Lagerbestand errechnet werden. Alternativ enthält die Auswerteeinheit eine Software zur Mustererkennung, die aus dem Bild unmittelbar die charakteristische Gestalt beispielsweise einer vollständig oder teilweise sichtbaren Gasflasche 4, 5 erkennt und etwa nach Anzahl und Größe digitalisiert. Um Gasflaschen 4, 5 mit unterschiedlicher Füllung unterscheiden zu können, ist die Auswerteinheit mit entsprechenden digitalen Filtern ausgerüstet. So werden die Gasflaschen 4 die eine einheitliche, beispielsweise graue Außenfärbung aufweisen, in einem ersten Auswerteschritt erfaßt. In einem zweiten Auswerteschritt wird die Gasflasche 5, die eine andere, beispielsweise rote Färbung aufweist, erfasst. Die entsprechenden, mithilfe der "pattern recognition software" errechneten Gasinhalte werden sodann getrennt auf dem Bildschirm 22 zur Anzeige gebracht. Die Gasflaschen 4, 5 können auch mit Markierungen, etwa Strichcodes, versehen sein, die eine Zuordnung nach Art, Menge, Eigenschaft, physikalischem Zustand, Herkunft, Besitzer, Auftraggeber oder sonstiger Informationen erlauben. In diesem Falle benötigt die Auswerteeinheit 7 eine geeignete Software zur Erkennung solcher Markierungen. Es kann auch eine Markierung vorgesehen sein, die nur von solchen Aufnahmeeinrichtungen, die im infraroten oder ultravioletten Spektralbereich empfindlich sind, erfasst werden können, oder die Markierung kann mit einem fluoreszierenden Mittel hergestellt und nur mit geeigneten Hilfsmitteln, etwa einem UV-Strahler, visualisierbar sein. Eine solche, mit dem bloßen Auge unter Normalbedingungen nicht erkennbare Markierung stellt auch eine zusätzliche Sicherung gegen Diebstahl dar.
Der errechnete Wert des Lagerbestandes wird auf dem Bildschirm 22 des Computers 21 angezeigt und steht im Zahlenformat einer Weiterbearbeitung zur Verfügung. Es ist möglich, ihn auf einer - nur mit einem entsprechenden Passwort für einen begrenzten Personenkreis, etwa Lieferanten oder Kunden, zugänglichen - Web-Site im Internet 6 abzulegen.
Der Computer 21 ist mit einem Signalgeber 23 verbunden, der bei Eintreten eines vorherbestimmten Ereignisses, etwa bei einer unplanmäßigen Anordnung der Gasflaschen 4, 5, die zu einer unzuverlässigen Erfassung des Lagerbestandes führen könnte, oder bei Unterschreiten eines vorgegebenen Grenzwertes des Lagerbestandes, ein optisches und/oder akustisches Signal, beispielsweise ein Warnsignal, abgibt. Dieses Warnsignal kann entweder zur Information einer Bedienperson in der Leitstelle 8 abgegeben werden und/oder im Lagerraum selbst, um etwa dort tätiges Personal auf das Ereignis aufmerksam zu machen.
In der vorbeschriebenen Weise können mit einer einzigen Auswerteeinheit 7 auch Daten mehrerer Überwachungskameras erfasst und verarbeitet werden. Das erfindungsgemäße Überwachungssystem 1 ermöglicht den weltweiten Zugriff auf die von der Überwachungskamera 2 aufgenommenen Daten. Die bei der Lagerung des Gases relevanten Parameter werden zuverlässig und in einfacher Weise überwacht.
Beispiel
Industriegase werden den Kunden u. a. in Druckgasflaschen bereitgestellt. Bei der Lieferung werden gefüllte Flaschen beim Kunden abgeliefert, gleichzeitig werden leere Flaschen aufgenommen. Dabei werden mit einem Transport in der Regel mehrere Kunden beliefert. Da die Ladekapazität des Transportfahrzeugs optimal genutzt werden soll, ist es sinnvoll, die Menge der zu liefernden Flaschen an die Menge des zur Abholung bereitstehenden Leergutes anzupassen. Hierzu ist im Lager der Kunden jeweils eine Kamera installiert, welche die Zahl der eingestellten Leergutflaschen erfasst. Die Kamera ist über das Internet mit der Auswerteeinheit einer Leitstelle verbunden, in der die Menge und Art des bereitgestellten Leerguts aus dem aufgenommenen Abbild des Kundenlagers errechnet und - gegebenenfalls gemeinsam mit den Daten anderer Kunden - gespeichert wird. Die in der Auswerteeinheit gespeicherten und abrufbaren Daten geben dem Gaselieferanten eine wirksame Hilfestellung bei der Zusammen­ stellung seiner Transporte.
Bezugszeichenliste
1
Überwachungssystem
2
Überwachungskamera
3
Lagerbereich
4
Gasflasche
5
Gasflasche
6
Internet
7
Auswerteeinheit
8
Leitstelle
9
-
10
-
11
Zoom-Objektiv
12
Drehachse
13
Datenleitung
14
Gehäuse
15
Anschluss
16
Rechnereinheit
17
Speichereinheit
18
Verbindungsstelle (zum Internet)
19
-
20
Verbindungsstelle (zum Internet)
21
Computer
22
Bildschirm
23
Signalgeber

Claims (15)

1. Überwachungssystem zur fernüberwachten Kontrolle eines Lagerbestandes, mit
einer Aufnahmeeinrichtung (2), die kontinuierlich oder in vorbestimmten Zeitabständen ein Abbild eines Lagerbereiches (3), in dem Güter (4, 5) lagerbar sind, erfasst und das Abbild in eine Signalfolge umwandelt,
einem Datenübertragungsmedium (6), das die Signalfolge an eine Leitstelle (8) übermittelt, und
einer Auswerteeinheit (7), in der aus der Signalfolge Daten über den Ist- Zustand des Lagerbestandes gewonnen wird.
2. Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Aufnahmevorrichtung eine auf den Lagerbereich (3) gerichtete elektronische Überwachungskamera (2) vorgesehen ist.
3. Überwachungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stellparameter der Überwachungskamera (2), wie Brennweite oder Relativposition zum Lagerbereich (3) veränderbar und mittels von der Leitstelle (8) aus gesendeter Steuersignale einstellbar sind.
4. Überwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Datenübertragungsmedium (6) ein öffentliches Datennetz umfasst.
5. Überwachungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als öffentliches Datennetz das Internet (6) vorgesehen ist.
6. Überwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (2) mit einer lokalen Rechnereinheit (16) in Datenaustausch steht, die zum Zwischenspeichern der von der Aufnahmeeinrichtung (2) aufgenommenen Bildinformation eine Speichereinheit (17) aufweist.
7. Überwachungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufnahmeeinrichtungen (2) an der lokalen Rechnereinheit (16) angeschlossen sind, die mit dem Datenübertragungsmedium (6) in Datenaustausch steht.
8. Überwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Auswerteeinheit (7) ein elektronisches Datenverarbeitungsgerät, etwa ein Personalcomputer (21), vorgesehen ist, das mit einer "pattern recognition software" zum Errechnen von Daten über die gelagerten Güter (4, 5) ausgestattet ist.
9. Überwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (2) und/oder die Auswerteeinrichtung (7) mit einer in bezug auf die Oberfläche der gelagerten Güter und oder des Lagerbereiches (3) spezialisierten Filtereinrichtung, etwa einem optischen und/oder digitalen Farbfilter, ausgerüstet ist.
10. Verfahren zur fernüberwachten Kontrolle eines Lagerbestandes, bei dem
-kontinuierlich oder in regelmäßigen Zeitabständen ein Abbild eines Lagerbereiches (3), in dem Güter (4, 5) lagerbar sind, erfasst wird,
- das Abbild in eine Folge elektronischer Signale umgewandelt und an eine Auswerteeinheit (7) übertragen wird,
- in der Auswerteeinheit aus der Folge elektronischer Signale Daten über den Lagerbestand gewonnen werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu dem aufgenommenen Lagerbereich ein frei wählbarer Bildausschnitt im Umkreis des Lagerbereichs (3) erfasst und ein Abbild hiervon der Auswerteeinheit (7) zugeleitet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die gelagerten Güter (4, 5) mit einer in Farbe und/oder Muster charakteristischen Markierung versehen werden, die in einer Software der Auswerteeinheit (7) erkannt und zur Gewinnung von Daten über den Lagerbestand eingesetzt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine charakteristische äußere Gestalt der gelagerten Güter in einer Software der Auswerteeinheit (7) erkannt und zur Gewinnung von Daten über den Lagerbestand eingesetzt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Software der Auswerteeinheit (7) aus dem Vergleich der Impulsfolge des Abbildes mit der Impulsfolge eines Referenz-Bildes des Lagerbereichs (3) Daten über den Lagerbestand gewonnen werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, gekennzeichnet durch den Einsatz bei der Überwachung von Einrichtungen zum Lagern von gasförmigen oder flüssigen Stoffen oder von Schüttgütern.
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