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DE10033635A1 - Sprachgestütze Schnittstelle für eine Druckmaschine - Google Patents

Sprachgestütze Schnittstelle für eine Druckmaschine

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Publication number
DE10033635A1
DE10033635A1 DE10033635A DE10033635A DE10033635A1 DE 10033635 A1 DE10033635 A1 DE 10033635A1 DE 10033635 A DE10033635 A DE 10033635A DE 10033635 A DE10033635 A DE 10033635A DE 10033635 A1 DE10033635 A1 DE 10033635A1
Authority
DE
Germany
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operator
printer
status
transmission path
voice
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10033635A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Raymond Rancourt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goss International Americas LLC
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Publication of DE10033635A1 publication Critical patent/DE10033635A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • GPHYSICS
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Abstract

Eine Vorrichtung, die als Schnittstelle für eine Druckmaschine verwendbar ist, mit Mitteln (110) zum Überwachen von Statusbedingungen, zeichnet sich dadurch aus, dass Mittel (124, 126, 128, 130) zur Erzeugung von hörbaren Ausgaben der Statusinformation in Sprachform vorgesehen sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die als Schnittstelle für eine Druckmaschine einsetzbar ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, sowie ein Verfahren zum Kommunizieren mit einer Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 9.
Die Steuerung einer herkömmlichen Druckmaschine erfolgt in der Regel mittels einer als eine Bedienkonsole ausgebildeten Schnittstelle, die meist eine Tastatur und eine Anzeige umfasst. Der Maschinenbediener muss Steuerungsbefehle und Statusabfragen für verschiedene Abschnitte der Druckmaschine von Hand an der Bedienkonsole eingeben und bekommt die von ihm abgefragte Statusinformation an der Konsole angezeigt. Die Statusinformationen werden an die Bedienkonsole entweder über eine Kabelverbindung oder eine kabellose Verbindung (z. B. eine Funkfrequenzverbindung) übermittelt.
Die Notwendigkeit der Anwesenheit des Maschinenbedieners an einer zentralen Bedienkonsole beeinträchtigt eine effiziente Überwachung des Druckbetriebs, insbesondere bei den immer größer werdenden Druckmaschinen. Eine Rollenrotationsdruckmaschine kann relativ große Ausmaße annehmen und kann beispielsweise eine ganze Druckerei ausfüllen. Dadurch wird die Überwachung verschiedener Abschnitte der Druckmaschine erschwert, da der Bediener nach der Inspektion eines Maschinenabschnitts zur Abfrage von Statusinformationen zur Bedienkonsole zurückkehren muss. Erhält er an der Bedienkonsole eine Fehlermeldung, so muss er von der Bedienkonsole aus zu allen Punkten gehen, für die eine Fehlfunktion gemeldet wurde.
In der US 4,812,842 ist ein Versuch beschrieben, die unbequeme Aufgabe der Steuerung und Statusüberwachung einer Druckmaschine von einer zentralen Bedienkonsole aus zu vereinfachen. Diese Schrift beschreibt eine kabellose Steuerungsvorrichtung für eine Druckmaschine, die ein tragbares Handgerät mit einem Sender und einer Vielzahl von Tasten zur Wahl eines gewünschten, an eine der elektronischen Steuerungseinheiten der Druckmaschine zu übermittelnden Befehls umfasst. Die Befehle werden vom Handgerät über eine drahtlose Verbindung beispielsweise auf der Basis von elektromagnetischen Strahlen wie Infrarotwellen oder Ultraschall weitergeleitet. Allgemein wird auch ein zusammen mit der kabellosen Steuerungsvorrichtung eingesetztes Sprachanalysesystem beschrieben, das die Eingabe von Befehlen in Sprachform ermöglicht. Die Sprachbefehle des Bedieners werden zur Erhöhung der Übertragungssicherheit in ein digitales Format (z. B. Infrarotlicht-Impulse) gebracht. Während des Maschinenbetriebs äußert der Bediener einen bestimmten Befehl oder eine Statusabfrage, die im Handgerät beispielsweise mittels Pulscode-Modulation in ein Signal umgewandelt wird, das an eine Steuerungseinheit der Druckmaschine gesendet wird. Die Steuerungseinheit aktiviert daraufhin die Steuerungselemente wie z. B. Motoren und Ventile oder liefert das gewünschte Feedback. Es kann z. B. über akustische Alarmsignale in verhältnismäßig begrenztem Ausmaß Feedback-Information gegeben werden. Dies bedeutet, dass das Handgerät nicht Sprache an sich empfängt und sendet, sondern dass die Spracheingabe des Bedieners in ein bestimmtes, pulscodemoduliertes Signal umgewandelt werden und nur begrenzt Feedback gegeben werden kann.
Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schnittstelle für eine Druckmaschine zu schaffen, die es dem Bediener ermöglicht, sich während des Druckbetriebs frei in der Druckerei zu bewegen und Befehle in Sprachform einzugeben sowie Statusinformationen in Sprachform zu erhalten. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Kommunizieren mit einer Druckmaschine zu schaffen, welches es dem Bediener ermöglicht, sich während des Druckbetriebs frei in der Druckerei zu bewegen und Befehle in Sprachform einzugeben sowie Statusinformationen in Sprachform zu erhalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Anspruch 1 und 9 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Insbesondere kann der Bediener durch die erfindungsgemäße Vorrichtung an jedem beliebigen Ort im Umkreis der Druckmaschine Sprachbefehle eingeben und Statusinformationen in Sprachform erhalten. Vorzugsweise mittels eines kabellosen Kopfteils können Sprachbefehle des Bedieners an die Druckmaschine gesendet werden und Statusinformationen der Druckmaschine in Sprachform empfangen werden. Das Kopfteil kann hierzu eine Haltevorrichtung umfassen, die einfach am Kopf des Bedieners zu befestigen ist und an der ein Mikrofon sowie ein oder zwei Lautsprecher angeordnet sind. Das Mikrofon kann an einem Arm der Haltevorrichtung vor dem Mund des Bedieners angeordnet sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, die als Schnittstelle für eine Druckmaschine verwendbar ist, umfasst Mittel zur Überwachung von Statusbedingungen einer Druckmaschine und Mittel zur Erzeugung von hörbaren Ausgaben der Statusinformationen in Sprachform.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele in Zusammenhang mit den beigefügten, nachfolgend aufgeführten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen sprachgestützten Schnittstelle für die Hauptbedienkonsole einer Druckmaschine;
Fig. 2A-2C Ablaufdiagramme für den Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Schnittstelle; und
Fig. 3 eine Ausführungsform eines Kopfteils für einen Maschinenbediener, das als Schnittstelle für die Hauptbedienkonsole dienen kann.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 100, die als Schnittstelle für eine Druckmaschine dienen kann. Die Schnittstellen-Vorrichtung ist vorzugsweise in die Hauptbedienkonsole (MPC) der Druckmaschine integriert. Die Schnittstelle 100 umfasst eine Eingabevorrichtung 102 zum Empfangen von Sprachbefehlen über eine kabellose Verbindung zum Maschinenbediener. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform umfasst die Eingabevorrichtung 102 eine Antenne 104, beispielsweise eine Funkfrequenzantenne, und einen Verstärker 106 zum Verstärken der empfangenen Signale. Falls die Spracheingabe vor der Übertragung mittels der kabellosen Verbindung auf eine beliebige bekannte Weise, beispielsweise durch Frequenzmodulation oder Amplitudenmodulation, moduliert wurde, wird die Eingabe einem Demodulator 108 zugeführt, der sie auf herkömmliche Weise wieder demoduliert. Die Spracheingabe kann bei jeder Frequenz, z. B. mittels Funkfrequenz und Funkfrequenzträgern im Bereich von 1 MHz bis 1010 Hz oder höher, übertragen werden.
Die demodulierten Spracheingaben werden einer Vorrichtung zur Überwachung der Statusbedingungen der Druckmaschine zugeführt, die hier allgemein als Überwachungsvorrichtung 110 dargestellt ist. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform umfasst die Überwachungsvorrichtung 110 einen Kommunikationsprozessor 112 und einen Befehlsprozessor 114. Der Kommunikationsprozessor 112 arbeitet vorzugsweise mit einem beliebigen, herkömmlichen Sprachverarbeitungs-Algorithmus zur Spracherkennung der empfangenen Eingabesignale zusammen. Wenn der Maschinenbediener beispielsweise einen Statusbericht über die Bahnrisse in einer Rollenrotations-Druckmaschine abfragt, kann der Kommunikationsprozessor in der Weise ausgebildet sein, dass er einen Sprachbefehl des Maschinenbedieners wie z. B. "Überwachung Bahnrisse" erkennt und an den Befehlsprozessor 114 weiterleitet.
Fig. 2A zeigt ein dem Kommunikationsprozessor 112 zugeordnetes Ablaufdiagramm. In Prozessschritt 200 werden Spracheingaben (Befehle oder Statusabfragen) des Bedieners empfangen, die über die kabellose Verbindung übertragen und von dem Demodulator 108 demoduliert wurden. In Prozessschritt 202 greift der Kommunikationsprozessor zur Interpretation der Eingabe und zu deren Verknüpfung mit einem bestimmten Befehl oder einer Statusabfrage auf einen herkömmlichen, gespeicherten Sprachverarbeitungs- Algorithmus zu, beispielsweise auf Via Voice, die Spracherkennungs-Software von IBM. Die Spracherkennung durch den Kommunikationsprozessor kann beispielsweise über vorgegebene Schlüsselwörter erfolgen. In Prozessschritt 204 wird der jeweilige Befehl oder die Statusabfrage an den Befehlsprozessor 114 weitergeleitet. Danach kehrt der Kommunikationsprozessor in Prozessschritt 206 wieder in einen inaktiven Zustand zurück und erwartet die nächste Spracheingabe.
Der Befehlsprozessor 114 kann derart ausgebildet sein, dass er auf ein in einem Speicher 116 gespeichertes Befehlsinstruktionsprogramm zugreift. Der Befehlsprozessor kann auch eine Schnittstelle zur der Druckmaschine zugeordneten, im Speicher 118 gespeicherten herkömmlichen Schnittstellen-Software der Hauptbedienkonsole besitzen. Bei dieser Schnittstellen-Software kann es sich um eine beliebige herkömmliche Software zum Bedienen einer beliebigen Druckmaschine handeln, insbesondere, aber nicht ausschließlich, um die Bedienungs-Software der M3000-Druckmaschine der Heidelberger Druckmaschinen AG, die im Bedienungshandbuch der M3000 beschrieben ist.
In Reaktion auf den Empfang eines vom Kommunikationsprozessor 112 erkannten Sprachbefehls steuert der Befehlsprozessor 114 auf der Basis des Befehlsinstruktionsprogramms über die Bedienungs-Software die von dem Befehl betroffenen Komponenten der Druckmaschine an (beispielsweise einen Stellmotor der Druckmaschine). Die Überwachungsvorrichtung 110 umfasst eine in einem Speicher 120 gespeicherte Statusüberwachungs-Software, auf die der Befehlsprozessor 114 zugreift. Diese Statusüberwachungs-Software erhält die der Statusabfrage entsprechende Statusinformation von der Druckmaschine (z. B. von bestimmten Sensoren wie beispielsweise Bahnriss-Sensoren). Die erhaltene Statusinformation wird zur Weiterleitung an den Bediener in einem Statusabfrage-Puffer 122 gespeichert.
Fig. 2B zeigt ein dem Befehlsprozessor 114 zugeordnetes Ablaufdiagramm. In Prozessschritt 208 erhält der Befehlsprozessor eine vom Kommunikationsprozessor 112 interpretierte Spracheingabe. In Prozessschritt 210 greift der Befehlsprozessor 114 auf das Befehlsinstruktionsprogramm 116 zu, das ein Betriebssystem für den Befehlsprozessor darstellt, um die von dem Befehl oder der Abfrage betroffenen Druckmaschinensensoren oder Steuerungselemente zu ermitteln. Der Befehlsprozessor umfasst dazu vorzugsweise eine Tabelle, in der einem bestimmten Befehl oder einer bestimmten Statusabfrage die betreffenden Komponenten oder Sensoren der Druckmaschine zugeordnet sind. Nach der in Prozessschritt 210 erfolgten Identifizierung der betroffenen Druckmaschinenkomponenten oder -sensoren kommuniziert der Befehlsprozessor 114 den Befehl oder die Statusabfrage der Hauptbedienkonsolen-Software, welche die von dem Befehl oder der Statusabfrage betroffenen Komponenten steuert. Handelt es sich beispielsweise um einen Maschinenstart-Befehl, so leitet der Befehlsprozessor dies an die Hauptbedienkonsolen-Software weiter, die daraufhin in bekannter Weise die Druckmaschine in Betrieb setzt. Wurde eine Spracheingabe durch den Befehlsprozessor 112 als eine Statusabfrage identifiziert, so ermittelt der Befehlsprozessor 114 die entsprechenden Sensoren und übermittelt diese Information in Schritt 212 der Statusabfrage-Software. Die Statusabfrage-Software greift dann in bekannter Weise auf die durch die überall in der Druckmaschine angeordneten Sensoren ausgegebene Information zu. Alle Überwachungsdaten können in Prozessschritt 214 im in Fig. 1 gezeigten Statusabfrage-Puffer 122 der Überwachungsvorrichtung 110 gespeichert werden. Mittels der Statusabfrage-Software 120 kann der Befehlsprozessor eine Statusabfrage "Überwachung Bahnrisse" an die entsprechenden Sensoren richten. Die Statusinformation bezüglich der Bahnrisse kann anschließend zur Weiterleitung an den Bediener im Statusabfrage-Puffer 122 der Überwachungsvorrichtung 110 gespeichert werden.
Die Weiterleitung der Informationen an den Bediener erfolgt über eine Vorrichtung zur Umwandlung der Statusinformationen in hörbare Signale in Sprachform. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform werden die hörbaren Signale durch eine Umwandlung der in dem Statusabfrage-Puffer 122 gespeicherten Statusinformationen in Sprachsignale mittels eines herkömmlichen Audioprozessors 124 erzeugt. Die von der Druckmaschine übermittelte Statusinformation wird in ein bestimmtes Format gebracht, das von einem Audioprozessor erkannt und unter Zugriff auf eine Tabelle zur Übersetzung des Formats in eine Sprachausgabe in Sprachsignale umgewandelt werden kann. Der Audioprozessor wandelt die erhaltene Statusinformation unter der Kontrolle eines Kommunikationsprozessors 126 in vorgegebene Sprachinformation um.
Fig. 2C zeigt ein Ablaufdiagramm des Kommunikationsprozessors 126. In Prozessschritt 216 empfängt der Audioprozessor die zuvor im Puffer 122 gespeicherte Statusinformation, um diese unter der Kontrolle des Kommunikationsprozessors 126 in Sprache umzuwandeln. Dies geschieht in Prozessschritt 218 beispielsweise unter Abruf einer im Audioprozessor gespeicherten Tabelle. In Prozessschritt 220 wird die Statusinformation in Sprachform unter der Kontrolle des Kommunikationsprozessors 126 dem Bediener übermittelt. In Prozessschritt 222 erwartet der Kommunikationsprozessor 126 die nächste Statusinformation vom Puffer 122.
Der Kommunikationsprozessor 126, der Kommunikationsprozessor 112 und der Befehlsprozessor können beispielsweise als separate, parallel betriebene Computer oder Mikroprozessoren ausgebildet sein, wie sie von Motorola Corp., Intel Corp. (z. B. Pentium- Prozessoren), AMD Corp. oder Cyrix (z. B. X86-Prozessoren) hergestellt werden, oder ihre Funktionen können in einem einzigen Computer oder Mikroprozessor zusammengefasst werden.
Die Sprachausgaben des Audioprozessors werden unter der Kontrolle des Kommunikationsprozessors 126 in einer Mischvorrichtung 128 mit der Ausgabe eines Generators, z. B. eines Funkfrequenzgenerators 130, gemischt. Die der Mischvorrichtung 128 vom Kommunikationsprozessor 126 zugeführte Eingabe kann jedes gewünschte Format besitzen, einschließlich, aber nicht ausschließlich einer Zwischenbereichsfrequenz oder auch einer Hörfrequenz. Die Ausgabe der Mischvorrichtung 128 wird mittels eines in Fig. 1 als ein Funkfrequenzverstärker dargestellten Verstärkers 130 über die Antenne 104 an den Bediener weitergegeben.
Die in Fig. 1 gezeigte erfindungsgemäße Hauptbedienkonsolenschnittstelle 100 funktioniert vorzugsweise im Halbduplexbetrieb, d. h. sie ist entweder aktiv, um Spracheingaben des Bedieners zu empfangen, oder um dem Bediener Statusinformation in Sprachform zu senden. Daher umfasst die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform eine bekannte, als Übertragungserfassungselement 134 dargestellte Übertragungserfassungsmöglichkeit, z. B. den als VS 1 bezeichneten sprachgesteuerten Schalter der Firma Ramsey Inc. mit Sitz in Ontario, Kanada. Das Übertragungserfassungselement 134 wirkt mit den Schaltern 126 und 138 zusammen, um die Schnittstelle 100 von einem Standard-Empfangsmodus in einen Sendemodus umzuschalten.
Alle anhand der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform beschriebenen Funktionen können mittels herkömmlicher, handelsüblicher Komponenten durchgeführt werden, die derart konfiguriert werden, dass sie gemäß den beschriebenen Ausführungsformen funktionieren.
Wie bereits erwähnt, werden die Sprachbefehle des Bedieners mittels der Antenne 104 und einer kabellosen Verbindung übertragen. Die Statusinformationen in Sprachform werden dem Bediener mittels derselben kabellosen Verbindung übermittelt. Daher muss der Bediener über Mittel verfügen, die ihm den Fernzugriff auf die Überwachungsvorrichtung ermöglichen, damit er die Überwachungsvorrichtung so konfigurieren kann, dass sie die zu überwachenden Statusbedingungen wählen. Ferner muss ein Mechanismus zum Empfangen der von der Antenne 104 über die kabellose Verbindung gesendeten, modulierten Statusausgaben vorgesehen sein.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform eines Kopfteils 300 für einen Maschinenbediener gezeigt, mittels dessen er die in Fig. 1 dargestellte Überwachungsvorrichtung aus der Ferne konfigurieren und steuern kann. Die vom Bediener ausgehenden Sprachbefehle werden von einem Mikrophon 302 am Kopfteil 300 empfangen. Die vom Mikrophon 302 empfangene analoge Spracheingabe kann natürlich über eine Antenne 304 am Kopfteil 300 und die drahtlose Verbindung direkt an die Hauptbedienkonsolenschnittstelle 100 übermittelt werden. Alternativ können die Sprachbefehle jedoch auch von einem herkömmlichen Analog-Digital-Wandler 306 eines wahlweise vorgesehenen Audioprozessors 308 in ein digitales Format umgewandelt werden. Die digitalisierten Sprachbefehle werden anschließend unter der Kontrolle eines Kommunikationsprozessors 310 verarbeitet, der mit einer in einem Speicher 312 gespeicherten Kommunikationsprozessor-Software programmiert ist. Der Kommunikationsprozessor steuert beispielsweise die Modulation der Sprachbefehle für deren Übertragung über die kabellose Verbindung auf ähnliche Weise wie der in Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene Kommunikationsprozessor 126.
Das bedeutet, dass die Sprachbefehle beispielsweise in ihrer Frequenz oder Amplitude oder auf eine andere Weise moduliert werden können, so dass entweder eine Zwischenbereichsfrequenz oder eine Hörfrequenz zur Ausgabe über die kabellose Verbindung gebildet wird. Die Ausgabe des Kommunikationsprozessors 310 wird einer Mischvorrichtung 314 übermittelt, in der sie mit der Ausgabe eines Generators 316, z. B. eines Funkfrequenzgenerators, gemischt bzw. überlagert wird. Die gemischte Ausgabe wird über einen Verstärker 318 der Antenne 304 zugeführt, die sie über die kabellose Verbindung weitersendet.
Da die Hörfrequenz, die Sprachbefehle oder Statusabfragen des Bedieners auch direkt über die kabellose Verbindung übertragen werden können, sind der Kommunikationsprozessor 310 und die Kommunikationsprozessor-Software nicht zwingend erforderlich.
Unter der Kontrolle des Kommunikationsprozessors 310 wird die Statusinformation zur Weiterleitung an den Bediener von der Hauptbedienkonsolenschnittstelle 100 über einen Verstärker 318 und wiederum zur Demodulation durch die Mischvorrichtung 314 an die Antenne 304 übermittelt. Das Kopfteil 320 des Bedieners kann als ein analoges oder ein digitales Kopfteil ausgebildet sein. Handelt es sich um ein digitales Kopfteil, so kann der Audioprozessor 308 einen Digital-Analog-Wandler 322 umfassen.
Wie die Hauptbedienkonsolenschnittstelle 100 kann auch das Kopfteil für den Maschinenbediener im Halbduplexbetrieb betrieben werden. Ein herkömmlicher, sprachgesteuerter Schalter 324 kann dazu eingesetzt werden, die Schalter 326 und 328 in bekannter Weise zu aktivieren, so dass ein Umschalten von einem Standard- Empfangsmodus in einen Übertragungsmodus erfolgt.
Hierbei kann jedes beliebige herkömmliche Kopfteil eingesetzt werden. Wird z. B. mit einer Frequenzmodulation gearbeitet, so kann jedes herkömmliche Frequenzmodulations- Kopfteil verwendet werden, das über einen für den Einsatz bei Druckmaschinen der gewünschten Größe geeigneten Übertragungs- und Empfangsbereich verfügt. Die an die Bedienkonsole gerichteten Befehle können auf spezielle Schlüsselwörter begrenzt oder auf die bei herkömmlichen Spracherkennungsalgorithmen verfügbaren Schlüsselwörter abgestimmt sein. Geeignete Kopfteile sind beispielsweise bei der Firma Earmark Inc. unter der Bezeichnung Earmark Series 4S Funk-Kopfteil erhältlich.
Liste der Bezugszeichen
100
Hauptbedienkonsolenschnittstelle
102
Eingabevorrichtung
104
Antenne
106
Verstärker
108
Demodulator
110
Überwachungsvorrichtung
112
Kommunikationsprozessor
114
Befehlsprozessor
116
Speicher
118
Speicher
120
Speicher
122
Statusabfrage-Puffer
124
Audioprozessor
126
Kommunikationsprozessor
128
Mischvorrichtung
130
Tongenerator
134
Übertragungserfassungselement
138
Schalter
200
Prozessschritt
202
Prozessschritt
204
Prozessschritt
206
Prozessschritt
208
Prozessschritt
210
Prozessschritt
212
Prozessschritt
214
Prozessschritt
216
Prozessschritt
218
Prozessschritt
220
Prozessschritt
222
Prozessschritt
300
Kopfteil
302
Mikrophon
304
Antenne
306
Analog-Digital-Wandler
308
Audioprozessor
310
Kommunikationsprozessor
312
Speicher
314
Mischvorrichtung
316
Generator
318
Verstärker
320
Kopfteil
322
Digital-Analog-Konverter
324
Schalter
326
Schalter
328
Schalter

Claims (14)

1. Vorrichtung, die als Schnittstelle für eine Druckmaschine einsetzbar ist, mit Mitteln (110) zum Überwachen von Statusbedingungen, gekennzeichnet durch Mittel (124, 126, 128, 130) zur Erzeugung von hörbaren Ausgaben der Statusinformationen in Sprachform.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel (104) zur Übertragung der Sprachausgabe an einen entfernten Ort mittels eines kabellosen Übertragungswegs.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kabellose Übertragungsweg eine Funkfrequenzverbindung ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachausgaben zur Übertragung über den kabellosen Übertragungsweg frequenzmoduliert sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zum Konfigurieren der Überwachungsmittel (110) zur Wahl der zu überwachenden Statusbedingungen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Konfiguriermittel mittels der Spracheingaben des Bedieners steuerbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel (100, 300) zur Fernsteuerung der Konfiguriermittel über einen kabellosen Übertragungsweg.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (100, 300) zur Fernsteuerung ein Mikrophon (302) zu Empfangen von Spracheingaben des Bedieners und einen Lautsprecher zum Ausgeben der Statusinformationen an den Bediener umfassen.
9. Verfahren zum Kommunizieren mit einer Druckmaschine, bei dem Statusbedingungen überwacht werden, gekennzeichnet durch den folgenden Verfahrensschritt:
Erzeugen von hörbaren Ausgaben der Statusinformation in Sprachform.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachausgaben über einen kabellosen Übertragungsweg an einen entfernten Ort übertragen werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der kabellose Übertragungsweg eine Funkfrequenzverbindung ist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachausgaben zur Übertragung über den kabellosen Übertragungsweg frequenzmoduliert werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch folgenden Verfahrensschritt:
Konfigurieren der Druckmaschine zur Wahl der zu überwachenden Statusbedingungen in Reaktion auf die Spracheingaben des Bedieners.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, gekennzeichnet durch den folgenden Verfahrensschritt:
Fernsteuern des Konfigurierungsvorgangs über einen kabellosen Übertragungsweg.
DE10033635A 1999-08-02 2000-07-11 Sprachgestütze Schnittstelle für eine Druckmaschine Withdrawn DE10033635A1 (de)

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