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DE10032994A1 - Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen - Google Patents

Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen

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Publication number
DE10032994A1
DE10032994A1 DE2000132994 DE10032994A DE10032994A1 DE 10032994 A1 DE10032994 A1 DE 10032994A1 DE 2000132994 DE2000132994 DE 2000132994 DE 10032994 A DE10032994 A DE 10032994A DE 10032994 A1 DE10032994 A1 DE 10032994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passenger compartment
vehicle
vehicle body
motor vehicle
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000132994
Other languages
English (en)
Inventor
Kazumi Uchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE2000132994 priority Critical patent/DE10032994A1/de
Publication of DE10032994A1 publication Critical patent/DE10032994A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D31/00Superstructures for passenger vehicles
    • B62D31/003Superstructures for passenger vehicles compact cars, e.g. city cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Bei einem insbesondere als kompakter Personenkraftwagen gestalteten und im Wesentlichen aus einer den Anschluss des Fahrwerks und die Abstützung des Antriebsaggregates aufnehmenden, im Wesentlichen eigensteifen Bodengruppe und einem zwischen einer in Fahrtrichtung angeordneten Windschutzscheibe und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Heckscheibe ausgebildeten Fahrgastraum bestehenden Fahrzeug, wird zur Verringerung des Herstellungsaufwandes die Anwendung einer Modulbauweise und in diesem Zusammenhang insbesondere vorgeschlagen, dass wenigstens die Windschutzscheibe im Sinne eines ersten Karosseriemoduls als sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeugaufbaues und weitere Teile des Fahrzeugaufbaues, wenigstens aber die beweglichen Teile des den Fahrgastraum begrenzenden Bereiches des Fahrzeugaufbaues als weitere Module ausgebildet sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Kraftfahrzeuge dieser Bauart sind an sich und in den verschiedensten Ausführungsformen seit langem bekannt und hauptsächlich als Fahrzeug für den innerstädtischen Verkehr bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Kraftfahrzeug und insbesondere einen Personenkraftwagen der Kompaktbauweise dahingehend weiter auszubilden, dass der Fahrzeugaufbau zur Senkung der Herstellungskosten wenigstens teilweise aus großflächigen vorfertigbaren Baugruppen bzw. Modulen gebildet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige und/oder vorteilhafte Ausgestaltungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Dadurch, dass für die Erstellung des Fahrzeugaufbaues zumindest teilweise vorfertigbare Module eingesetzt werden ergibt sich eine wesentliche Verringerung der Herstellungskosten. Von Vorteil ist auch, dass wenigstens die Windschutzscheibe im Sinne eines Karosseriemoduls als sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist, wobei der herkömmliche und arbeitszeitaufwendige Zusammenbau des Fahrzeugbuges mit Einpassen der Windschutzscheibe usw. entfällt. Zugleich wird aber auch der Vorteil einer erheblichen Verbesserung der Sichtverhältnisse für den Fahrer des Fahrzeuges erreicht.
In Verbindung mit einer modulartigen Ausbildung des Bugteiles durch eine einteilige Windschutzscheibe ist weiter vorgesehen, dass der Befestigung der vorteilhafterweise in zwei Dimensionen gewölbten Windschutzscheibe ein mit Anschlussflächen zur Befestigung der Windschutzscheibe ausgestattetes, über der Bodengruppe aufragendes, U-förmiges Rahmenteil des Fahrzeugaufbaues zugeordnet ist, welches entweder in sich hinreichend steif ausgebildet oder aber in an sich bekannter Weise mittels innenliegend angeordneter Versteifungsteile derart ausgesteift ist, dass es zugleich einen Überrollbügel bildet. Bei kleineren, insbesondere zweisitzigen Kompaktfahrzeugen kann dadurch auf die herkömmliche Herstellung eines steifen Verbandes zwischen Bodengruppe und Dach verzichtet werden, was auf der einen Seite eine beträchtliche Verringerung des Aufwandes an Einzelteilen und insbesondere Arbeitszeit für die Erstellung des Fahrzeugaufbaues mit sich bringt und auf der anderen Seite die Darstellung eines wenigstens einen Teil des Fahrgastraumes übergreifenden Bereiches des Fahrzeugaufbaues als vorgefertigtes Modul ermöglicht. Dabei kann ein solches vorgefertigtes Modul den Fahrgastraum bzw. einen Teil des Fahrgastraumes haubenartig übergreifend ausgebildet und insgesamt zur Freigabe zumindest einer Einstiegsöffnung in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar angeordnet sein.
In einer ersten abgewandelten Ausgestaltungsform kann dann weiter vorgesehen sein, dass der den Fahrgastraum übergreifende Bereich des Fahrzeugaufbaues aus zwei im Querschnitt U-förmigen, jeweils längsverschiebbar angeordneten und jeweils einen Längenabschnitt des Fahrgastraumes haubenartig übergreifenden modulartigen Aufbauteilen besteht, welche zur völligen Freigabe des Fahrgastraumes ineinander verschiebbar sind.
In einer anderen Abwandlung kann aber auch vorgesehen sein, dass ein als Aufbaumodul gestaltetes und längsverschiebbar an der Bodengruppe angeordnetes, den Fahrgastraum haubenartig übergreifendes Aufbauteil zusammen mit wenigstens der Heckscheibe, vorzugsweise jedoch mit der gesamten Heckwandung des Fahrzeugaufbaues einteilig ausgebildet ist. Vorteilhafterweise ist dabei weiter vorgesehen, dass das Aufbauteil zur Freigabe wenigstens einer Einstiegsöffnung zum Fahrgastraum hin über das heckseitige Ende der Bodengruppe hinaus nach hinten verschiebbar ist. Vorzugsweise aber nicht nur in Verbindung mit einer solchen Ausgestaltung eines modulartigen Aufbauteiles kann weiter vorgesehen sein, dass im Heckbereich des Fahrgastraumes ein zweites von der Bodengruppe des Fahrzeuges aufragend angeordnetes U-förmiges Rahmenteil angeordnet ist, welches gegebenenfalls mit dem ersten in Frontbereich des Fahrgastraumes angeordneten U-förmigen Rahmenteil mittels eines sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Trägers verbunden ist.
Schließlich wird ein besonderer Bedienungskomfort des Fahrzeuges dadurch erreicht, dass dem oder den den Fahrgastraum übergreifenden und beweglichen Aufbauteilen ein motorischer Antrieb zugeordnet ist, welcher zunächst in Abhängigkeit von einer Entriegelung des Schlosses für den Zugang zum Fahrgastraum aktiviert wird und selbsttätig eine Längsverschiebung des oder der beweglichen Aufbauteile in Öffnungsrichtung bewirkt und welcher ferner in Abhängigkeit von einer Betätigung des Zündschlosses in umgekehrter Richtung angeregt wird und eine Verstellung des oder der beweglichen Aufbauteile in Schließrichtung bewirkt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Stirnansicht eines als Kompaktfahrzeug ausgebildeten Personenkraftwagens,
Fig. 2 eine schaubildliche Seitenansicht des Personenkraftwagens gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine schaubildliche Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Personenkraftwagens gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine schaubildliche Stirnansicht einer weiteren Verwirklichungsform eines Personenkraftwagens,
Fig. 5 eine schaubildliche Stirnansicht des Personenkraftwagens nach Fig. 4.
Bei allen in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen ist ein Personenkraftwagen mit einer den Anschluss eines im Einzelnen nicht dargestellten Fahrwerks und der Abstützung eines gleichfalls nicht im Einzelnen dargestellten Antriebsaggregates aufnehmenden im Wesentlichen eigensteifen Bodengruppe 1 ausgestattet. Der Fahrgastraum 2 des Personenkraftwagens ist zwischen einer in Fahrtrichtung angeordneten Windschutzscheibe 3 und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Heckscheibe 4 untergebracht und im Übrigen von einem Dachbereich und seitlichen Aufbaubereichen umschlossen.
Alle in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele eines Personenkraftwagens zeichnen sich dadurch aus, dass die Windschutzscheibe 3 im Sinne eines Karosseriemodules als sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes 2 hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist und oberendig in den Dachbereich 5 des Fahrzeuges übergeht, unterendig bis in den den vorderen Stoßfänger 6 tragenden Bereich 7 der Bodengruppe 1 des Fahrzeuges reicht. Die Windschutzscheibe 3 ist in zwei Dimensionen gewölbt ist, derart, dass sie einerseits ausgehend von ihrem aufragenden Mittelbereich 60 in die Dachebene 5 und andererseits ausgehend von ihrem nicht oder schwach gewölbten Mittelbereich 6 in die Ebenen 7 der Seitenteile des Fahrzeugaufbaues übergehende Randbereiche 8 bzw. 9 aufweist, über welche sie an die Anschlussflächen bildenden, außenliegenden Umfangsflächen eines von der Bodengruppe I ausgehend aufragenden, U-förmigen Rahmenteiles 10 des Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist. Das aufragende, U-förmige Rahmenteiles 10 ist in einer in der Zeichnung nicht besonders hervorgehobenen Weise derart verstärkt, dass es zugleich einen Überrollbügel bildet.
An den dem Dachbereich 5 des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil 11 des aufragenden U-förmigen Rahmenteiles 10 ist bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes und zumindest einen Teil der Länge des Fahrgastraumes 2 übergreifendes, balkenförmiges Dachteil 12 angeschlossen.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist an den dem Dachbereich 5 des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil 11 des aufragenden U- förmigen Rahmenteiles 10 ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckender, den Fahrgastraum überspannender Längsträger 13 angeschlossen ist, welcher an ein zweites im rückwärtigen Bereich des Fahrgastraumes 2 angeordnetes, gleichfalls als aufragender U-förmiger Bügel ausgebildetes Rahmenteil 14 angeschlossen ist.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist ein den mittleren Bereich des Fahrgastraumes 2 haubenartig übergreifendes Aufbauteil 15 als Modul einteilig ausgebildet und mit allen erforderlichen Einbauten wie Handgriffen und Fensterhebern und dergl. ausgestattet. Das Aufbauteil 15 ist ferner längsverschieblich an der Bodengruppe 1 abgestützt, in der Weise, dass es zwischen einer nach hinten verschobenen, die Einstiegsöffnung freigebenden und einer nach vorne verschobenen, den Fahrgastraum 2 verschließenden Endstellung hin und her verschiebbar ist.
Bei einem Fahrzeug, welches außer einer dem Fahrersitz 16 enthaltenden Sitzgruppe noch eine zweite Sitzgruppe 17 aufweist ist, wie aus der Darstellung der Fig. 4 ersichtlich, vorgesehen, dass ein den Fahrgastraum 2 haubenartig übergreifendes und längsverschiebbar angeordnetes Aufbauteil in zwei zur völligen Freigabe des Fahrgastraumes 2 ineinanderschachtelbaren, im Querschnitt U-förmigen Längenabschnitte 18 und 19 unterteilt ist. Dabei sind die beiden Abschnitte 18 und 19 des den Fahrgastraum übergreifenden Aufbauteiles von vorne nach hinten ineinanderschachtelbar, derart, dass bei geöffnetem Fahrgastraum der vordere Abschnitt 18 den hinteren Abschnitt 19 übergreift.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform eines Personenkraftwagens zeichnet sich besonders dadurch aus, dass ein in seiner Schließstellung bestimmungsgemäß den Fahrgastraum 2 haubenartig übergreifendes Aufbauteil 20 zusammen mit der Heckscheibe 4 und der Heckwandung 21 des Fahrzeugaufbaues einteilig ausgebildet und in seiner Gesamtheit an der Bodengruppe 1 längsverschiebbar abgestützt ist. Das Aufbauteil 20 kann dabei zur Freigabe des Fahrgastraumes 2 freitragend verschoben werden.

Claims (12)

1. Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen mit einer den Anschluss des Fahrwerks und die Abstützung des Antriebsaggregates aufnehmenden im Wesentlichen eigensteifen Bodengruppe und einem zwischen einer in Fahrtrichtung angeordneten Windschutzscheibe und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Heckscheibe ausgebildeten Fahrgastraum, welcher von einem Dachteil und seitlichen Aufbauteilen umschlossen ist, wobei an wenigstens einer Längsseite des Fahrgastraumes ein zur Freigabe einer Einstiegöffnung bewegliches Aufbauteil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugaufbau zumindest teilweise aus vorfertigbaren Modulen gebildet ist, wobei wenigstens die Windschutzscheibe (3) im Sinne eines Karosseriemodules als sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes (2) hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bugbereich des Fahrzeuges übergreifende Windschutzscheibe (3) entlang ihrer seitlichen Randbereiche (8 und 9) und entlang ihres oberen Randbereiches an ein im Frontbereich des Fahrgastraumes (2) über der Bodengruppe (1) des Fahrzeuges aufragend angeordnetes U-förmiges Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Anschluss der Windschutzscheibe (3) dienende, mit Anschlussflächen zur Befestigung der Windschutzscheibe (3) ausgestattete, U-förmige Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues in an sich bekannter Weise mittels innenliegend angeordneter Versteifungsteile, derart ausgesteift ist, dass es zugleich einen Überrollbügel bildet.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschutzscheibe (3) in zwei Dimensionen gewölbt ist, derart, dass sie einerseits ausgehend von ihrem aufragenden Bereich in die Dachebene und andererseits ausgehend von ihrem relativ flachen Mittelbereich (60) in die Ebenen der Seitenteile des Fahrzeugaufbaues übergehende Randbereiche (8 und 9) aufweist, über welche sie insbesondere an die außenliegenden Umfangsflächen des aufragenden, U-förmigen Rahmenteiles (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist.
5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Windschutzscheibe (3) unterendig bis in den den vorderen Stoßfänger (6) tragenden Bereich (7) der Bodengruppe (1) des Fahrzeuges reicht.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den dem Dachbereich (5) des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil (11) des aufragenden U- förmigen Rahmenteiles (10) ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes und zumindest einen Teil der Länge des Fahrgastraumes (2) übergreifendes, zumindest balkenförmiges Dachteil (12) angeschlossen ist.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den dem Dachbereich (5) des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil (11) des aufragenden U- förmigen Rahmenteiles (10) ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckender, den Fahrgastraum (2) überspannender Längsträger (13) angeschlossen ist, welcher einerseits eine Unterstützung des gesamten Aufbaues des Fahrzeuges bildet und andererseits an ein zweites im rückwärtigen Bereich des Fahrgastraumes (2) angeordnetes, gleichfalls als aufragender Bügel ausgebildetes Rahmenteil (14) angeschlossen ist.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein an das durch einen im Frontbereich des Fahrgastraumes (2) aufragend angeordneten, im wesentlichen U-förmigen Bügel gebildete Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossenes Dachteil (5) eine Anlage für wenigstens eine, insbesondere eine als Schiebetür ausgebildete Seitentür des Fahrzeugaufbaues bildet.
9. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein an das durch einen im Frontbereich des Fahrgastraumes (2) aufragend angeordneten, im wesentlichen U-förmigen Bügel gebildete Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossenes und balkenförmig ausgebildetes Dachteil (5) wenigstens eine Einlaufführung für ein seinerseits ein Modul des Fahrzeugaufbaues bildendes, den mittleren Bereich des Fahrgastraumes (2) haubenartig übergreifendes, im Querschnitt U- förmiges sowie zur Freigabe zumindest eines Teiles des Fahrgastraumes (2) längsverschiebbar angeordnetes Aufbauteil (15) bildet.
10. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das längsverschiebbar angeordnete und den mittleren Bereich des Fahrgastraumes (2) haubenartig übergreifende Aufbauteil aus zwei zur völligen Freigabe des Fahrgastraumes (2) ineinander verschiebbaren, im Querschnitt U-förmigen Längenabschnitten (18 und 19) besteht.
11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein längsverschiebbar angeordnetes, den Fahrgastraum (2) haubenartig übergreifendes Aufbauteil (20) zusammen mit wenigstens der Heckscheibe (4) des Fahrzeugaufbaues einteilig ausgebildet ist.
12. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das die Heckscheibe (4) einschließende und den Fahrgastraum (2) haubenartig übergreifende Aufbauteil (20) zudem die gesamte Heckwandung (21) des Fahrzeugaufbaues umfasst und zur Freigabe des Fahrgastraumes (2) über das heckseitige Ende der Bodengruppe (1) hinaus nach hinten verschiebbar zumindest an der Bodengruppe (1) abgestützt ist.
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