DE10032994A1 - Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen - Google Patents
Kraftfahrzeug, insbesondere PersonenkraftwagenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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Abstract
Bei einem insbesondere als kompakter Personenkraftwagen gestalteten und im Wesentlichen aus einer den Anschluss des Fahrwerks und die Abstützung des Antriebsaggregates aufnehmenden, im Wesentlichen eigensteifen Bodengruppe und einem zwischen einer in Fahrtrichtung angeordneten Windschutzscheibe und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Heckscheibe ausgebildeten Fahrgastraum bestehenden Fahrzeug, wird zur Verringerung des Herstellungsaufwandes die Anwendung einer Modulbauweise und in diesem Zusammenhang insbesondere vorgeschlagen, dass wenigstens die Windschutzscheibe im Sinne eines ersten Karosseriemoduls als sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeugaufbaues und weitere Teile des Fahrzeugaufbaues, wenigstens aber die beweglichen Teile des den Fahrgastraum begrenzenden Bereiches des Fahrzeugaufbaues als weitere Module ausgebildet sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Kraftfahrzeuge dieser Bauart sind an sich und in den verschiedensten Ausführungsformen
seit langem bekannt und hauptsächlich als Fahrzeug für den innerstädtischen Verkehr
bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Kraftfahrzeug und insbesondere einen
Personenkraftwagen der Kompaktbauweise dahingehend weiter auszubilden, dass der
Fahrzeugaufbau zur Senkung der Herstellungskosten wenigstens teilweise aus
großflächigen vorfertigbaren Baugruppen bzw. Modulen gebildet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige und/oder vorteilhafte Ausgestaltungsformen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Dadurch, dass für die Erstellung des Fahrzeugaufbaues zumindest teilweise vorfertigbare
Module eingesetzt werden ergibt sich eine wesentliche Verringerung der
Herstellungskosten. Von Vorteil ist auch, dass wenigstens die Windschutzscheibe im
Sinne eines Karosseriemoduls als sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des
Fahrgastraumes hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist, wobei der
herkömmliche und arbeitszeitaufwendige Zusammenbau des Fahrzeugbuges mit
Einpassen der Windschutzscheibe usw. entfällt. Zugleich wird aber auch der Vorteil einer
erheblichen Verbesserung der Sichtverhältnisse für den Fahrer des Fahrzeuges erreicht.
In Verbindung mit einer modulartigen Ausbildung des Bugteiles durch eine einteilige
Windschutzscheibe ist weiter vorgesehen, dass der Befestigung der vorteilhafterweise in
zwei Dimensionen gewölbten Windschutzscheibe ein mit Anschlussflächen zur
Befestigung der Windschutzscheibe ausgestattetes, über der Bodengruppe aufragendes,
U-förmiges Rahmenteil des Fahrzeugaufbaues zugeordnet ist, welches entweder in sich
hinreichend steif ausgebildet oder aber in an sich bekannter Weise mittels innenliegend
angeordneter Versteifungsteile derart ausgesteift ist, dass es zugleich einen
Überrollbügel bildet. Bei kleineren, insbesondere zweisitzigen Kompaktfahrzeugen kann
dadurch auf die herkömmliche Herstellung eines steifen Verbandes zwischen
Bodengruppe und Dach verzichtet werden, was auf der einen Seite eine beträchtliche
Verringerung des Aufwandes an Einzelteilen und insbesondere Arbeitszeit für die
Erstellung des Fahrzeugaufbaues mit sich bringt und auf der anderen Seite die
Darstellung eines wenigstens einen Teil des Fahrgastraumes übergreifenden Bereiches
des Fahrzeugaufbaues als vorgefertigtes Modul ermöglicht. Dabei kann ein solches
vorgefertigtes Modul den Fahrgastraum bzw. einen Teil des Fahrgastraumes haubenartig
übergreifend ausgebildet und insgesamt zur Freigabe zumindest einer Einstiegsöffnung in
Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar angeordnet sein.
In einer ersten abgewandelten Ausgestaltungsform kann dann weiter vorgesehen sein,
dass der den Fahrgastraum übergreifende Bereich des Fahrzeugaufbaues aus zwei im
Querschnitt U-förmigen, jeweils längsverschiebbar angeordneten und jeweils einen
Längenabschnitt des Fahrgastraumes haubenartig übergreifenden modulartigen
Aufbauteilen besteht, welche zur völligen Freigabe des Fahrgastraumes ineinander
verschiebbar sind.
In einer anderen Abwandlung kann aber auch vorgesehen sein, dass ein als Aufbaumodul
gestaltetes und längsverschiebbar an der Bodengruppe angeordnetes, den Fahrgastraum
haubenartig übergreifendes Aufbauteil zusammen mit wenigstens der Heckscheibe,
vorzugsweise jedoch mit der gesamten Heckwandung des Fahrzeugaufbaues einteilig
ausgebildet ist. Vorteilhafterweise ist dabei weiter vorgesehen, dass das Aufbauteil zur
Freigabe wenigstens einer Einstiegsöffnung zum Fahrgastraum hin über das heckseitige
Ende der Bodengruppe hinaus nach hinten verschiebbar ist. Vorzugsweise aber nicht nur
in Verbindung mit einer solchen Ausgestaltung eines modulartigen Aufbauteiles kann
weiter vorgesehen sein, dass im Heckbereich des Fahrgastraumes ein zweites von der
Bodengruppe des Fahrzeuges aufragend angeordnetes U-förmiges Rahmenteil
angeordnet ist, welches gegebenenfalls mit dem ersten in Frontbereich des
Fahrgastraumes angeordneten U-förmigen Rahmenteil mittels eines sich in
Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Trägers verbunden ist.
Schließlich wird ein besonderer Bedienungskomfort des Fahrzeuges dadurch erreicht,
dass dem oder den den Fahrgastraum übergreifenden und beweglichen Aufbauteilen ein
motorischer Antrieb zugeordnet ist, welcher zunächst in Abhängigkeit von einer
Entriegelung des Schlosses für den Zugang zum Fahrgastraum aktiviert wird und
selbsttätig eine Längsverschiebung des oder der beweglichen Aufbauteile in
Öffnungsrichtung bewirkt und welcher ferner in Abhängigkeit von einer Betätigung des
Zündschlosses in umgekehrter Richtung angeregt wird und eine Verstellung des oder der
beweglichen Aufbauteile in Schließrichtung bewirkt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand einiger in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Stirnansicht eines als Kompaktfahrzeug ausgebildeten
Personenkraftwagens,
Fig. 2 eine schaubildliche Seitenansicht des Personenkraftwagens gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine schaubildliche Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform des
Personenkraftwagens gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine schaubildliche Stirnansicht einer weiteren Verwirklichungsform eines
Personenkraftwagens,
Fig. 5 eine schaubildliche Stirnansicht des Personenkraftwagens nach Fig. 4.
Bei allen in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen ist ein Personenkraftwagen
mit einer den Anschluss eines im Einzelnen nicht dargestellten Fahrwerks und der
Abstützung eines gleichfalls nicht im Einzelnen dargestellten Antriebsaggregates
aufnehmenden im Wesentlichen eigensteifen Bodengruppe 1 ausgestattet. Der
Fahrgastraum 2 des Personenkraftwagens ist zwischen einer in Fahrtrichtung
angeordneten Windschutzscheibe 3 und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten
Heckscheibe 4 untergebracht und im Übrigen von einem Dachbereich und seitlichen
Aufbaubereichen umschlossen.
Alle in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele eines Personenkraftwagens
zeichnen sich dadurch aus, dass die Windschutzscheibe 3 im Sinne eines
Karosseriemodules als sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes
2 hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist und oberendig in den
Dachbereich 5 des Fahrzeuges übergeht, unterendig bis in den den vorderen Stoßfänger
6 tragenden Bereich 7 der Bodengruppe 1 des Fahrzeuges reicht. Die
Windschutzscheibe 3 ist in zwei Dimensionen gewölbt ist, derart, dass sie einerseits
ausgehend von ihrem aufragenden Mittelbereich 60 in die Dachebene 5 und andererseits
ausgehend von ihrem nicht oder schwach gewölbten Mittelbereich 6 in die Ebenen 7 der
Seitenteile des Fahrzeugaufbaues übergehende Randbereiche 8 bzw. 9 aufweist, über
welche sie an die Anschlussflächen bildenden, außenliegenden Umfangsflächen eines von
der Bodengruppe I ausgehend aufragenden, U-förmigen Rahmenteiles 10 des
Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist. Das aufragende, U-förmige Rahmenteiles 10 ist in
einer in der Zeichnung nicht besonders hervorgehobenen Weise derart verstärkt, dass es
zugleich einen Überrollbügel bildet.
An den dem Dachbereich 5 des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil 11 des
aufragenden U-förmigen Rahmenteiles 10 ist bei der in der Fig. 3 dargestellten
Ausführungsform ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes und zumindest einen
Teil der Länge des Fahrgastraumes 2 übergreifendes, balkenförmiges Dachteil 12
angeschlossen.
Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist an den dem
Dachbereich 5 des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil 11 des aufragenden U-
förmigen Rahmenteiles 10 ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckender, den
Fahrgastraum überspannender Längsträger 13 angeschlossen ist, welcher an ein zweites
im rückwärtigen Bereich des Fahrgastraumes 2 angeordnetes, gleichfalls als aufragender
U-förmiger Bügel ausgebildetes Rahmenteil 14 angeschlossen ist.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist ein den mittleren Bereich
des Fahrgastraumes 2 haubenartig übergreifendes Aufbauteil 15 als Modul einteilig
ausgebildet und mit allen erforderlichen Einbauten wie Handgriffen und Fensterhebern und
dergl. ausgestattet. Das Aufbauteil 15 ist ferner längsverschieblich an der Bodengruppe
1 abgestützt, in der Weise, dass es zwischen einer nach hinten verschobenen, die
Einstiegsöffnung freigebenden und einer nach vorne verschobenen, den Fahrgastraum 2
verschließenden Endstellung hin und her verschiebbar ist.
Bei einem Fahrzeug, welches außer einer dem Fahrersitz 16 enthaltenden Sitzgruppe
noch eine zweite Sitzgruppe 17 aufweist ist, wie aus der Darstellung der Fig. 4
ersichtlich, vorgesehen, dass ein den Fahrgastraum 2 haubenartig übergreifendes und
längsverschiebbar angeordnetes Aufbauteil in zwei zur völligen Freigabe des
Fahrgastraumes 2 ineinanderschachtelbaren, im Querschnitt U-förmigen
Längenabschnitte 18 und 19 unterteilt ist. Dabei sind die beiden Abschnitte 18 und 19
des den Fahrgastraum übergreifenden Aufbauteiles von vorne nach hinten
ineinanderschachtelbar, derart, dass bei geöffnetem Fahrgastraum der vordere Abschnitt
18 den hinteren Abschnitt 19 übergreift.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform eines Personenkraftwagens
zeichnet sich besonders dadurch aus, dass ein in seiner Schließstellung
bestimmungsgemäß den Fahrgastraum 2 haubenartig übergreifendes Aufbauteil 20
zusammen mit der Heckscheibe 4 und der Heckwandung 21 des Fahrzeugaufbaues
einteilig ausgebildet und in seiner Gesamtheit an der Bodengruppe 1 längsverschiebbar
abgestützt ist. Das Aufbauteil 20 kann dabei zur Freigabe des Fahrgastraumes 2
freitragend verschoben werden.
Claims (12)
1. Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen mit einer den Anschluss des
Fahrwerks und die Abstützung des Antriebsaggregates aufnehmenden im Wesentlichen
eigensteifen Bodengruppe und einem zwischen einer in Fahrtrichtung angeordneten
Windschutzscheibe und einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Heckscheibe
ausgebildeten Fahrgastraum, welcher von einem Dachteil und seitlichen Aufbauteilen
umschlossen ist, wobei an wenigstens einer Längsseite des Fahrgastraumes ein zur
Freigabe einer Einstiegöffnung bewegliches Aufbauteil vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Fahrzeugaufbau zumindest teilweise aus vorfertigbaren
Modulen gebildet ist, wobei wenigstens die Windschutzscheibe (3) im Sinne eines
Karosseriemodules als sich im wesentlichen über die gesamte Höhe des Fahrgastraumes
(2) hin erstreckendes Bugteil des Fahrzeuges ausgebildet ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bugbereich
des Fahrzeuges übergreifende Windschutzscheibe (3) entlang ihrer seitlichen
Randbereiche (8 und 9) und entlang ihres oberen Randbereiches an ein im Frontbereich
des Fahrgastraumes (2) über der Bodengruppe (1) des Fahrzeuges aufragend
angeordnetes U-förmiges Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dem
Anschluss der Windschutzscheibe (3) dienende, mit Anschlussflächen zur Befestigung der
Windschutzscheibe (3) ausgestattete, U-förmige Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues in
an sich bekannter Weise mittels innenliegend angeordneter Versteifungsteile, derart
ausgesteift ist, dass es zugleich einen Überrollbügel bildet.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Windschutzscheibe (3) in zwei Dimensionen gewölbt ist, derart, dass sie einerseits
ausgehend von ihrem aufragenden Bereich in die Dachebene und andererseits ausgehend
von ihrem relativ flachen Mittelbereich (60) in die Ebenen der Seitenteile des
Fahrzeugaufbaues übergehende Randbereiche (8 und 9) aufweist, über welche sie
insbesondere an die außenliegenden Umfangsflächen des aufragenden, U-förmigen
Rahmenteiles (10) des Fahrzeugaufbaues angeschlossen ist.
5. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Windschutzscheibe (3) unterendig bis in den den vorderen Stoßfänger (6) tragenden
Bereich (7) der Bodengruppe (1) des Fahrzeuges reicht.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den dem
Dachbereich (5) des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil (11) des aufragenden U-
förmigen Rahmenteiles (10) ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes und
zumindest einen Teil der Länge des Fahrgastraumes (2) übergreifendes, zumindest
balkenförmiges Dachteil (12) angeschlossen ist.
7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den dem
Dachbereich (5) des Fahrzeugaufbaues zugeordneten Querteil (11) des aufragenden U-
förmigen Rahmenteiles (10) ein sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckender, den
Fahrgastraum (2) überspannender Längsträger (13) angeschlossen ist, welcher einerseits
eine Unterstützung des gesamten Aufbaues des Fahrzeuges bildet und andererseits an
ein zweites im rückwärtigen Bereich des Fahrgastraumes (2) angeordnetes, gleichfalls als
aufragender Bügel ausgebildetes Rahmenteil (14) angeschlossen ist.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein an das
durch einen im Frontbereich des Fahrgastraumes (2) aufragend angeordneten, im
wesentlichen U-förmigen Bügel gebildete Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues
angeschlossenes Dachteil (5) eine Anlage für wenigstens eine, insbesondere eine als
Schiebetür ausgebildete Seitentür des Fahrzeugaufbaues bildet.
9. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
ein an das durch einen im Frontbereich des Fahrgastraumes (2) aufragend angeordneten,
im wesentlichen U-förmigen Bügel gebildete Rahmenteil (10) des Fahrzeugaufbaues
angeschlossenes und balkenförmig ausgebildetes Dachteil (5) wenigstens eine
Einlaufführung für ein seinerseits ein Modul des Fahrzeugaufbaues bildendes, den
mittleren Bereich des Fahrgastraumes (2) haubenartig übergreifendes, im Querschnitt U-
förmiges sowie zur Freigabe zumindest eines Teiles des Fahrgastraumes (2)
längsverschiebbar angeordnetes Aufbauteil (15) bildet.
10. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das
längsverschiebbar angeordnete und den mittleren Bereich des Fahrgastraumes (2)
haubenartig übergreifende Aufbauteil aus zwei zur völligen Freigabe des Fahrgastraumes
(2) ineinander verschiebbaren, im Querschnitt U-förmigen Längenabschnitten (18 und 19)
besteht.
11. Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein
längsverschiebbar angeordnetes, den Fahrgastraum (2) haubenartig übergreifendes
Aufbauteil (20) zusammen mit wenigstens der Heckscheibe (4) des Fahrzeugaufbaues
einteilig ausgebildet ist.
12. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das
die Heckscheibe (4) einschließende und den Fahrgastraum (2) haubenartig übergreifende
Aufbauteil (20) zudem die gesamte Heckwandung (21) des Fahrzeugaufbaues umfasst
und zur Freigabe des Fahrgastraumes (2) über das heckseitige Ende der Bodengruppe
(1) hinaus nach hinten verschiebbar zumindest an der Bodengruppe (1) abgestützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000132994 DE10032994A1 (de) | 2000-07-06 | 2000-07-06 | Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000132994 DE10032994A1 (de) | 2000-07-06 | 2000-07-06 | Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10032994A1 true DE10032994A1 (de) | 2002-01-17 |
Family
ID=7648090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000132994 Withdrawn DE10032994A1 (de) | 2000-07-06 | 2000-07-06 | Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10032994A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2936485A1 (fr) * | 2008-10-01 | 2010-04-02 | Heuliez | Cabine avant d'un vehicule automobile personnel urbain |
| DE102011117792A1 (de) * | 2011-11-05 | 2013-05-08 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Kraftfahrzeug mit einer durch zumindest zwei Schiebetüren verschließbaren Einstiegsöffnung |
| US8565977B2 (en) | 2009-06-17 | 2013-10-22 | GM Global Technology Operations LLC | Vehicle configuration for improving low speed maneuverability |
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| DE202014010147U1 (de) | 2014-12-22 | 2016-03-24 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Kraftfahrzeugkarosserie mit beweglicher Kabinenhaube |
-
2000
- 2000-07-06 DE DE2000132994 patent/DE10032994A1/de not_active Withdrawn
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| US9440685B2 (en) * | 2013-02-08 | 2016-09-13 | Searchware Kabushiki Kaisha | Compact vehicle |
| DE202014010147U1 (de) | 2014-12-22 | 2016-03-24 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Kraftfahrzeugkarosserie mit beweglicher Kabinenhaube |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |