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DE10032965C1 - Mehrteiliges Schneidwerk zum Anbau an eine Erntemaschine - Google Patents

Mehrteiliges Schneidwerk zum Anbau an eine Erntemaschine

Info

Publication number
DE10032965C1
DE10032965C1 DE10032965A DE10032965A DE10032965C1 DE 10032965 C1 DE10032965 C1 DE 10032965C1 DE 10032965 A DE10032965 A DE 10032965A DE 10032965 A DE10032965 A DE 10032965A DE 10032965 C1 DE10032965 C1 DE 10032965C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
cutting device
knife
parts
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10032965A
Other languages
English (en)
Inventor
Klemens Surmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Geringhoff GmbH and Co KG
Original Assignee
Carl Geringhoff GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Geringhoff GmbH and Co KG filed Critical Carl Geringhoff GmbH and Co KG
Priority to DE10032965A priority Critical patent/DE10032965C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10032965C1 publication Critical patent/DE10032965C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/30Driving mechanisms for the cutters
    • A01D34/38Driving mechanisms for the cutters fluid

Landscapes

  • Harvester Elements (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein an eine Erntemaschine an­ baubares mehrteiliges Schneidwerk, welches ein Mähmesser aufweist das aus mindestens zwei Mähmesserteilen besteht, die mittels eines einzigen seitlichen Messerantriebes hin- und hergehend synchron antreibbar sind.
Im Stand der Technik ist es bekannt, Schneidwerke z. B. in Verbindung mit Mähdreschern od. dgl. in zwei Schneidwerks­ hälften zu teilen, um diese von der Arbeitsstellung in eine Stellung zu schwenken, in der die beiden Schneidwerkshälften z. B. parallel zueinander verlaufen, so daß damit bei einer Fahrt über öffentliche Straßen die zulässige Breite nicht überschritten wird.
Im Stand der Technik ist es dabei bekannt (DE 29 31 731 C2), die beiden Schneidwerksteile über eine Kupplung miteinander zu verbinden, wobei es erforderlich ist, die Schneidwerkshälften vor dem Einschwenken in die Arbeitsstellung genau zu positio­ nieren. Hierbei ist eine sorgfältige Beachtung durch den Be­ nutzer erforderlich und außerdem stört der für die Kupplung erforderliche Raum im mittleren Teil des Schneidwerkes, wobei diese Art der Kupplung auch mechanisch aufwendig ist.
Aus der gattungsbildenden EP 0 634 088 B1 ist es bekannt­ geworden, die Kopplung der beiden Mähmesserteile über zwei als zweiarmige Hebel ausgebildete Schwinghebel auszubilden.
Auch diese Anordnung ist aufwendig und der für die Lagerung und Unterbringung der Schwinghebel erforderliche Raum stört im Bereich des Schneidwerkes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mehrteilig ausgebildetes Schneidwerk zu schaffen, bei welchem beim Schwenken der Schneidwerksteile in die Arbeitsstellung die Mähmesserteile in ihrem Berührungsbereich ohne zusätzliche Kupplungsmittel aneinander zur Anlage kommen, dabei aber im Betrieb hin- und hergehend synchron mittels eines Antriebes antreibbar sind.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß die das Schneidwerk bildenden Mähmesserteile in einen Hydraulik­ kreis eingebunden sind, wobei beim Aufbau eines zweiteiligen oder mehrteiligen Schneidwerkes zwei Kolbenzylinderanord­ nungen vorgesehen sind, die über den Hydraulikkreis miteinan­ der verbunden sind, während die Kolben der Kolbenzylinder­ anordnungen mit den zugeordneten Mähmesserteilen ver­ bunden sind, so daß beim Antrieb der Mähmesserteile durch das eine Antriebsgetriebe nunmehr beide Kolbenzylinderanord­ nungen wirksam werden. Hierdurch wird erreicht, daß beim Einfahren der Kolbenstange der einen Kolbenzylinderanordnung die Kolbenstange der anderen Kolbenzylinderanordnung aus­ gefahren wird und umgekehrt. Am Beispiel eines zweiteiligen Schneidwerkes ist also das dem eigentlichen Antrieb benach­ barte Mähmesserteil mit der Kolbenstange eines Zylinders einer hydraulischen Kolbenzylinderanordnung verbünden und bewegt die Kolbenstange im Rythmus des Antriebes dieses Mähmesser­ teiles hin und her. Der Hydraulikkreis wird hydraulisch vorgespannt, was einen einmaligen Vorgang darstellt und durch dieses Vorspannen legen sich die Mähmesserteile an den Trennstellen aneinander an. Es werden immer nur zwei Hydraulikzylinder vorgesehen, unabhängig davon, ob ein zwei- oder mehrteiliges Schneidwerk eingesetzt wird. Die Arbeitsweise ist unter der Annahme, daß das Mähmessergetriebe links sitzt, wie folgt:
Wenn das Mähmessergetriebe das Mähmesser nach links schiebt, wird der linke Kolbenzylinder eingefahren, und zwar durch die vorhandene mechanische Kopplung. Dadurch wird der rechte Zylinder ausgefahren, und zwar duch die hydraulische Kopplung und die nicht links sitzenden Mähmesser nachgeführt. Ist der Hub beendet, schiebt das Mähmessergetriebe das linke Mähmesserteil und somit alte weiteren Teile nach rechts und die Zylinder werden in ihrer Ausgangstage zurückgeführt.
Soll die Zylinderanordnung für große, sehr breite Schneidwerke verwendet werden, muß die Kolbenzylinderanordnung Umge­ dreht werden, um in die Messerstange Zugkräfte einzuleiten. Zusammenfassend ist festzustellen, daß duch die hydraulische Kopplung unnötig hohe innere Systemkräfte vermieden werden und sich ein einfacher Antrieb für ein geteiltes Mähmesser realisieren läßt, ohne aufwendige mechanische Kupplungs­ elemente an den Trennstelen, die zudem durch die oszillieren­ de Bewegung zum Verschleiß neigen würden.
Gemäß einem Vorschlag der Erfindung sind die Zylinder der Kolbenzylinderanordnungen ortsfest gelagert und es ist hier eine Verbindungslasche zwischen der jeweiligen Kolbenstange und dem jeweiligen äußeren Mähmesserteil vorgesehen.
Als Messerantrieb wird in besonders vorteilhafter Weise ein an sich bekanntes Linearhubgetriebe eingesetzt.
Im Bereich der Trennstelle der Mähmesserteile sind Anschlag­ winkel vorgesehen, an die die beiden Mähmesserteile zur Anlage kommen, wenn sie in die sogenannte Arbeitsstellung geklappt sind.
Die Mittelklinge im Bereich der Trennstelle zwischen den beiden Mähmesserteilen kann dabei geteilt sein.
In den eigentlichen Hydraulikkreis kann neben anderen in Hy­ draulikkreisen üblichen Einrichtungen mit Vorteil ein Hydraulik­ speicher eingebaut sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 in Rückansicht und Draufsicht ein zweiteiliges Mähmesser mit einseitigem Antrieb, in
Fig. 2 in größerem Maßstab den Antrieb für das Mäh­ messer, in
Fig. 3 ebenfalls in größerem Maßstab die Ausbildung der Trennstelle zwischen den beiden Mähmessertei­ len, und zwar in Ansicht gemäß Einzelheit "Z" in Fig. 1, in
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Trennstelle zwischen den beiden Mähmesserteilen gemäß Einzelheit "Y" in Fig. 1, in
Fig. 5 in größerem Maßstab den Anschluß des einen Mähmesserteiles sowohl an den Antrieb wie auch an die hydraulische Kolbenzylinderanordnung ge­ mäß Einzelheit "X" und schließlich in
Fig. 6 schematisch den eigentlichen Hydraulikplan.
Fig. 1 zeigt in Ansicht und Draufsicht zwei Mähmesserteile 16, 17, wobei das Mähmesserteil 16 an einen Mähmesserantrieb 12 angeschlossen ist, der als Linearhubgetriebe ausgebildet ist. Die beiden Schneidwerksteile 16, 17 sind über je eine Ver­ bindungslasche 24 (s. Fig. 5) an hydraulische Kolbenzylinder­ anordnungen 13a und 13b angeschlossen.
Die Trennstelle zwischen den beiden Schneidwerksteilen ist mit 18 bezeichnet.
Jedes Mähmesserteil 16 bzw. 17 weist in an sich bekannter Weise eine Messerführungsschiene 1 auf mit einem Messerstab 7, wobei im Bereich der Trennstelle 18 an jedem Mähmesser ein Anschlagwinkel 11 vorgesehen ist, so daß eine gute und satte Anlage der Mähmesserteile während der Arbeit anein­ ander erreicht wird.
Die im Bereich der Trennstelle 18 angeordnete Messerklinge, die sogenannte Mittelklinge 10, ist zweiteilig ausgebildet (Fig. 4) und beiderseits der Trennstelle sind Dreifachfinger 5 ange­ ordnet, während im übrigen Bereich der Mähmesserteile 16 bzw. 17 sogenannte Doppelfinger 3 vorgesehen sind, wie sie aus Fig. 5 erkennbar sind.
In Fig. 4 ist eine Messerklinge mit 9 bezeichnet.
Aus Fig. 5 geht der Aufbau des Antriebs deutlicher hervor und es ist ein Messerkopf 6 erkennbar, der innerhalb eines Seiten­ teiles 14 gelagert ist und der das Mähmesserteil 16 antreibt. An dem Mähmesserteil 16 bzw. dem Messerkopf ist eine Ver­ bindungslasche 24 vorgesehen, die an eine Kolbenstange 15a der hydraulischen Kolbenzylinderanordnung 13a anschließt. Hierbei ist die Stellung als Mittelstellung gezeichnet und die Endstellung der Kolbenstange 15a ist zur Verdeutlichung der Erfindung mit eingezeichnet. Bei 8 ist eine sogenannte Putz­ klinge des Schneidwerkteiles 16 erkennbar.
Schließlich ist in Fig. 6 der Hydraulikkreis dargestellt mit der hydraulischen Kolbenzylinderanordnung 13a und 13b, wobei die Kolbenstangen 15a und 15b erkennbar sind und mit 22 der Hydraulikkreis bezeichnet ist, also die Verbindungsleitung zwischen dem Zylinder der Kolbenzylinderanordnung 13a und dem Zylinder der Kolbenzylinderanordnung 13b. Zusätzlich ist ein Hydrospeicher 19, ein Manometer 20 und eine steckbare Kupplung 21 erkennbar.
Die Wirkungs- und Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Ein­ richtung ist wie folgt:
Der Hydraulikkreis wird hydraulisch vorgespannt, so daß ein Überdruck vorhanden ist. Hierbei handelt es sich um einen einmaligen Vorgang. Durch dieses Vorspannen legen sich die Mähmesserteile 16, 17 an der Trennstelle 18 an. Sitzt, wie in der Zeichnung dargestellt, das Mähmessergetriebe 12 links, arbeitet die Vorrichtung wie folgt:
Wenn das Mähmessergetriebe 12 das Mähmesserteil 16 nach links schiebt, wird der Kolben der linken Kolbenzylinderanord­ nung 13a eingefahren und der Kolben der rechten Kolbenzy­ linderanordnung 13b ausgefahren. Es erfolgt also eine hydrau­ lische Kopplung. Die nicht links sitzenden Mähmesserteile 17 werden nachgeführt. Ist der Hub beendet, schiebt das Mäh­ messergetriebe 12 das linke Mähmesserteil 16 und somit alle weiteren Teile nach rechts und die Kolbenstangen werden in ihrer Ausgangslage zurückgeführt.
Durch die vorbeschriebene hydraulische Kopplung werden unnötige hohe innere Systemkräfte vermieden und es läßt sich ein einfacher Antrieb für ein geteiltes Mähmesser realisieren, ohne aufwendige mechanische Kupplungselemente an den Trennstellen, die außerdem durch die oszillierende Bewegung deren Verschleiß unterliegen.

Claims (8)

1. Mehrteiliges Schneidwerk zum Anbau an eine Ernte­ maschine, wobei das Schneidwerk ein Mähmesser auf­ weist, das aus mindestens zwei Mähmesserteilen (16, 17) besteht, die mittels eines einzigen seitlichen Messer­ antriebes (12) hin- und hergehend synchron antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Mäh­ messerteile (16, 17) an Kolbenzylinderanordnungen (13a, 13b) anschließen und die Zylinder der Kolbenzylinder­ anordnungen (13a, 13b) an einen Hydraulikkreis (22) angeschlossen sind, derart, daß beim Einfahren der Kolbenstange (15a) der einen Kolbenzylinderanordnung (13a) die Kolbenstange (15b) der anderen Kolben­ zylinderanordnung (13b) ausgefahren wird.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mähmesserteile (16, 17) an die jeweilige Kolbenstange (15a, 15b) der Kolbenzylinderanordnung (13a, 13b) anschließen und die Zylinder ortsfest gelagert sind.
3. Schneidwerk nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ja eine Verbindungslasche (24) zwischen der Kolbenstange (15) und dem Mähmesserteil (16, 17).
4. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Messerantrieb (12) ein Linearhubgetriebe eingesetzt ist.
5. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Trennstelle (18) der Mähmesserteile (16, 17) je ein Anschlagwinkel (11) vorgesehen ist.
6. Schneidwerk nach einem dar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelklinge (10) der Trennstellen des Mähmessers geteilt ist.
7. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikkreis (22) einenendes und anderenendes mit den Zylindern der Kolbenzylinderanordnungen (13a und 13b) verbunden ist.
8. Schneidwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Hydrospeicher (19) im Hydraulikkreis (22).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20301750U1 (de) 2003-02-04 2003-04-10 Köppl, Karl, 94163 Saldenburg Mähmesserbalken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2931731C2 (de) * 1979-08-04 1982-09-30 Deere & Co., Moline, Ill., US, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Antriebsvorrichtung
EP0634088B1 (de) * 1993-07-13 1997-08-06 CLAAS Kommanditgesellschaft auf Aktien Mähdrescher

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