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DE10032856A1 - Vorrichtung zum Transport eines Aufzeichnungsträgers - Google Patents

Vorrichtung zum Transport eines Aufzeichnungsträgers

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Publication number
DE10032856A1
DE10032856A1 DE10032856A DE10032856A DE10032856A1 DE 10032856 A1 DE10032856 A1 DE 10032856A1 DE 10032856 A DE10032856 A DE 10032856A DE 10032856 A DE10032856 A DE 10032856A DE 10032856 A1 DE10032856 A1 DE 10032856A1
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DE
Germany
Prior art keywords
transport roller
transport
roller
recording medium
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10032856A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Hetzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Francotyp Postalia GmbH
Original Assignee
Francotyp Postalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Francotyp Postalia GmbH filed Critical Francotyp Postalia GmbH
Priority to DE10032856A priority Critical patent/DE10032856A1/de
Publication of DE10032856A1 publication Critical patent/DE10032856A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/0035Handling copy materials differing in thickness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
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  • Ink Jet (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung zum Transport eines Aufzeichnungsträgers ist mit einer Tintenstrahl-Druckvorrichtung ausgestattet. Das Gehäuse (4) der Vorrichtung ist mit einer Öffnung (3) für die Zuführung des Aufzeichnungsträgers (12) und für die Kraftübertragung im Bereich (10) ausgestattet. Eine nicht angetriebene federnde Gegendruckrolle (6) steht einer angetriebenen Transportrolle (5) gegenüber, so dass von derselben Seite angetrieben wird, auf der auch gedruckt wird, wobei der Druck im in X-Richtung versetzten Druckbereich (20) mit mindestens einem Ink-Jet-Druckkopf (21, 22) erfolgt. Letzterer ist in axialer Richtung (X) zur Transportrolle (5) und orthogonal zur Transportrichtung (Z) versetzt und verschiebbar/auswechselbar angeordnet. Eine Steuerung (14) der berücksichtigt sowohl die Wegemessung (s) eines Encoders (17), als auch eine Geschwindigkeitsmessung (v) und generiert Druckimpulse, um den Aufzeichnungsträger im Druckbereich (20) zu bedrucken.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport eines Aufzeich­ nungsträgers gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Die Erfindung kommt in vollelektronischen digitalen Druckvorrichtungen zum Einsatz, in denen Aufzeichnungsträger variable Abmessungen (Dicke und Grösse) aufweisen. Sie ist besonders geeignet zur Anwendung in Belegdruckern, Frankiermaschinen, Adressiermaschinen und anderen Postverarbeitungs­ geräten mit einer Transport- und Druckvorrichtung für Poststücke.
Aus dem P.B.-Patent DE 25 01 035 C2 ist eine Drucktrommel mit einem einzigen Ink-Jet-Druckkopf bekannt. Die Drucktrommel hat eine Transportfunktion und eine Druckfunktion, so dass der Ink-Jet-Druckkopf nicht den gesamten Druckbereich bedrucken kann. Nur mit letzterem sind variable Informationen druckbar. Somit verbleiben im Druckbild Bereiche, in welchen die Druckinformation prinzipiell nicht gewechselt werden kann.
Moderne Frankiermaschinen, wie beispielsweise die aus US 4.746.234 bekannte Thermotransfer-Frankiermaschine, setzen vollelektronische digitale Druckvorrichtungen ein. Damit ist es prinzipiell möglich, beliebige Texte, Code und Sonderzeichen im Frankierstempeldruckbereich und ein beliebiges oder ein einer Kostenstelle zugeordnetes Werbeklischee zu drucken. Eine Frankiermaschine, beispielsweise T1000 der Anmelderin Francotyp-Postalia AG & Co., wird von einer Mikroprozessor-Steuerung gesteuert, welche von einem gesicherten Gehäuse umgeben ist, welches eine Öffnung für die Zuführung eines Briefes aufweist. Bei jeder Brief­ zuführung übermittelt ein mechanischer Briefsensor (Mikroschalter) ein Druckanforderungssignal an den Mikroprozessor, der ein Druckbild generiert und nach einer Abrechnung des zu frankierenden Portowertes ein Drucken auslöst. Der Frankierabdruck beinhaltet eine zuvor eingegebene und gespeicherte postalische Information zur Beförderung des Briefes.
In dem US 5.467.709 wurde bereits eine Druckvorrichtung für eine Ink-Jet- Frankiermaschine vorgeschlagen, wobei auf ein Poststück bei einem annähernd waagerechten Brieftransport ein Frankierdruck mittels einem Tintenstrahldruckkopf aufgedruckt wird. Der Tintenstrahldruckkopf ist zum Drucken hinter einer Führungsplatte in einer Ausnehmung stationär angeordnet. Als Transportvorrichtung dient ein umlaufendes Transport­ band, welches ebenfalls auf der Seite der Führungsplatte angeordnet ist. Auf der anderen Seite gegenüber der Führungsplatte ist eine Gegen­ druckvorrichtung mit mehreren Rollen angeordnet, so dass ein zugeführtes Poststück zwischen den Rollen der Gegendruckvorrichtung und dem um­ laufenden Transportband eingeklemmt wird. Die Anordnung kann aber ein Schieflaufen der Druckträger nicht vermeiden. Schon ein ungenügend gespanntes Transportband oder eine nicht exakt parallele Ausrichtung der Achsen von denjenigen Rollen, auf welchen das Transportband umläuft, birgt die vorgenannte Gefahr in sich. Durch die Vielzahl der Rollen der Gegendruckvorrichtung ist letztere dynamisch überbestimmt.
In der DE 196 05 015 C1 (US 5.949.444) ist bereits eine Ausführung für eine Druckvorrichtung einer Ink-Jet-Frankiermaschine JetMail® der Anmelderin Francotyp-Postalia AG & Co. vorgeschlagen worden, die bei einem nichtwaagerechten annähernd vertikalen Brieftransport einen Frankierdruck mittels einem Tintenstrahldruckkopf durchführt, der hinter einer Führungsplatte in einer Ausnehmung stationär angeordnet ist. Als Transportvorrichtung dient ein umlaufendes Transportband mit Andruck­ elementen für die Poststücke (Briefe bis 20 mm Dicke, DIN B4-Format) oder für Frankierstreifen, die auf Päckchen beliebiger Dicke aufklebbar ausgebildet sind. Der Druckträger (Brief, Päckchen, Frankierstreifen) wird zwischen den Andruckelementen und der Führungsplatte eingeklemmt.
Diese Transport- und Druckvorrichtung ist in der Base angeordnet und wird durch ein Meter gesteuert. Ein Auslöse-Sensor für den Druckprozess ist in der Base zur Briefanfangserkennung kurz vor der Tintenstrahldruck­ kopf-Ausnehmung angeordnet und wirkt mit einem Inkrementalgeber am Antrieb des Transportbandes zusammen. Mit einer Durchlichtschranke als Auslöse-Sensor (EP 901 108 A2) wird die Vorderkante auch besonders dicker Poststücke eindeutig erkannt. Ausserdem kommen in der Base der JetMail® optische Sensoren zur Poststück-Stauerkennung zum Einsatz. Poststromaufwärts der Frankiermaschine JetMail® sind im Frankier­ system Condord® eine automatische Zuführung und eine dynamische Waage angeordnet, was eine echte Mischpostverarbeitung für Poststücke von sehr unterschiedlichen Formaten, Dicken und Gewichten gestattet. Bei sehr hohen Druckgeschwindigkeiten wird es immer schwieriger einen Stempelabdruck von höherer Qualität zu drucken, der eine maschinelle Auswertung mit hoher Sicherheit ermöglicht. Ein umlaufendes Transport­ band soll deshalb auch bei mechanischer und thermischer Belastung keine Dehnung aufweisen und die Andruckelemente dürfen keinen Schlupf beim Transport der Poststücke zulassen. Nur kompliziert aufge­ baute und kostenaufwendige Transport- und Druckvorrichtungen erfüllen bisher diese Anforderungen.
Es wurden auch schon einfacher aufgebaute Transport- und Antriebs­ vorrichtungen ohne Gegendruckvorrichtung (DE 196 05 014 C1) oder mit Gegendruckvorrichtung (WO 99/44174) in der Nähe des Druckbereiches von mindestens einem Ink-Jet-Druckkopf vorgeschlagen. Letzterer ist in WO 99/44174 in Transportrichtung poststromabwärts von einem Einzugs­ rollenpaar angeordnet, wobei die obere Rolle angetrieben und die untere Gegendruckrolle gefedert ist. Ein weiteres Rollenpaar poststromabwärts vom Ink-Jet-Druckkopf nahe dem Auswurf übt ebenfalls eine Kraft auf den Druckträger aus. Der Druckbereich ist mehr als einen Radius der jeweils angetriebenen Rolle vom Kraftübertragungsbereich eines der Rollenpaare beabstandet. Die Druckinformation kann durch ein digitales Drucken prinzipiell zwar in allen Bereichen gewechselt werden, aber der Druck ist von geringerer Qualität je höher die Transportgeschwindigkeit gewählt wird. Insbesondere kann beim Einsatz zweier Ink-Jet-Druckköpfe ein Versatz im Druckbild (Anschlussfehler) längs einer Drucklänge in Trans­ portrichtung auftreten, der die maschinelle Auswertung des Druckbildes erschwert. Die Kraftwirkung des weiteren Rollenpaares poststromabwärts vom Ink-Jet-Druckkopf nahe dem Auswurf führt zu unterschiedlichen Weglängen und somit im Falle von zwei zueinander versetzten Ink-Jet- Druckköpfen zu dem Anschlussfehler im Druckbild. Die im Rahmen von aktuellen Programmen der Postbeförderer - beispielsweise Information Based Indicia Programm der USPS - verlangte Druckqualität wäre somit nur mit einer niedrigen Druckgeschwindigkeit erreichbar. Nachteilig ist auch die geringe Dicke der Druckträger, die von einer derartig einfach aufgebauten Druckvorrichtung bedruckt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Transport eines Aufzeichnungsträgers für mindestens einen Ink-Jet-Druckkopf zu entwickeln, die bei geringen Herstellungskosten sowohl eine hohe Druck­ qualität als auch Druckgeschwindigkeit ermöglicht. Dabei sollen Aufzeich­ nungsträger, welche eine Dicke von 6,35 mm haben, direkt bedruckt werden. Insbesondere sollen Anschlussfehler im Druckbild vermieden werden, wenn zwei Ink-Jet-Druckköpfe eingesetzt werden.
Die Aufgabe wird mit den Merkmalen der Anordnung nach dem Anspruch 1 gelöst.
Eine Druckvorrichtung mit Transportieren des Druckträgers (zum Beispiel ein Poststück) hat ein Gehäuse mit einer Öffnung für die Poststück­ zuführung, hat eine im Inneren angeordneten Hauptleiterplatte für die Steuerung, eine Transport- und Antriebsvorrichtung und eine Gegen­ druckvorrichtung in unmittelbarer Nähe vom Druckbereich von mindestens einem Ink-Jet-Druckkopf (zum Beispiel Bubble-Jet-Druckkopf), der in axialer Richtung zur Transportrolle auswechselbar angeordnet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 perspektivische Ansicht einer oben offenen Druckvorrichtung,
Fig. 2 Vorderansicht einer Transport- und Gegendruckvorrichtung,
Fig. 2a Darstellung des Bereiches zur Übertragung der Antriebskraft auf einen Aufzeichnungsträger,
Fig. 3 Schnitt durch die Frankiermaschine bei Seitenansicht,
Fig. 4 Schnitt durch die Frankiermaschine bei Draufsicht,
Fig. 5 Schnitt durch eine bekannte Frankiermaschine bei Draufsicht,
Fig. 6 perspektivische Ansicht der Gegendruckvorrichtung mit Blick in Y-Richtung,
Fig. 6a vergrösserte Darstellung des Druckbereiches nach Fig. 4,
Fig. 7 Vorrichtung mit Tintensumpfbehälter,
Fig. 8 Ausführungsform mit Einzugsrollen und Auswurfrollen.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer oben geöffneten Druckvorrichtung, die - nur der besseren Anschaulichkeit wegen - ohne einen Deckel gezeigt ist. Sie ist zum Beispiel für eine Frankiermaschine geeignet. Die Poststückzuführung erfolgt durch eine schlitzförmige Öffnung 3 im Gehäuse 4. Die Transportrichtung für ein zugeführtes - nicht gezeigtes - Poststück ist durch einen Pfeil gekennzeichnet und verläuft poststromabwärts von links oben nach rechts unten in Z-Richtung. Das Poststück kommt beim Transport zum Anliegen an eine Führungsplatte 2. Das oben geöffnete Gehäuse 4 zeigt zwei in Druckposition positionierte Druckköpfe 21, 22, welche in X-Richtung verfahrbar und in Y-Richtung auswechselbar angeordnet sind. Die Detektierung des Frankiergutes erfolgt nach dem bekannten Durchlichtprinzip. Eine Anordnung zur Poststückdetektierung ist zum Beispiel in der nichtvorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung Nummer 100 21 250.6 mitgeteilt worden. Der Meßort ist poststromaufwärts von einem der in Druckposition positio­ nierten Druckköpfe angeordnet. Eine Transport- und Gegendruck­ vorrichtung wird in Fig. 1 nicht gezeigt, sondern geht aus der Fig. 2 hervor.
Die Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht einer Transport- und Gegendruck­ vorrichtung in einer Druckvorrichtung 1. Der Aufzeichnungsträger für eine Frankiermaschine ist ein Poststück 12, das an einer Führungsplatte 2 der Druckvorrichtung 1 anliegt. Eine Seite der Öffnung 3 ist als Führungsplatte 2 ausgebildet, an welcher das Poststück 12 anliegt und von welcher ausgehend eine Antriebsvorrichtung 5, 15 und 13 eine Transportkraft auf das Poststück 12 in Transportrichtung (Pfeil Z) ausgeübt wird. An der gegenüberliegenden Seite der Öffnung 3 ist eine Gegendruckvorrichtung 6, 7, 8, 9, 16 senkrecht federnd zur Transportrichtung angeordnet. Die Führungsplatte 2 hat eine Öffnung mindestens im Bereich 10 der Kraftübertragung. Eine Transportrolle 5 der vorgenannten Antriebsvor­ richtung ragt in diesen Bereich 10 hinein. Die Transportrolle 5 ist für eine hohe Laufgenauigkeit gefertigt und hat ein Axialspiel von näherungsweise Null auf der Antriebsachse 15. Die Transportrolle 5 hat eine hohe Oberflächenhärte und einen hohen Reibwert. Sie besteht vorzugsweise aus Metall mit einer aufgerauhten Oberfläche. Eine Drehung der Transportrolle 5 übt im Kraftübertragungsbereich 10 eine Antriebskraft auf das Poststück 12 aus. Die Transportrichtung (Pfeil) für ein zugeführtes Poststück 12 verläuft von links nach rechts. Die Gegendruckvorrichtung besteht im Kraftübertragungsbereich 10 aus einer Gegendruckrolle 6, die auf einer Achse 16 angeordnet ist. Die Gegendruckrolle 6 ist auf einer federnden Schwinge 9 drehbar gelagert und wird nicht angetrieben. Die Gegendruckrolle 6 hat einen Kunststoffüberzug, vorzugsweise einen Elastomerüberzug, und damit eine geringere Oberflächenhärte als die Transportrolle 5. An Material und Laufgenauigkeit der Gegendruckrolle 6 werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Ein zugeführtes Poststück 12 klemmt zwischen beiden Rollen 5, 6 und wird zusätzlich von Andruckfedern 7, 8 im Druckbereich an die Führungsplatte 2 angedrückt. Die Andruckfedern 7, 8 sind ebenfalls an der federnden Schwinge 9 befestigt. Gegebenenfalls kann letztere durch eine Vorsteuerung entsprechend der Dicke des zugeführten Poststückes 12 vorverstellt werden. Die Verstellung erfolgt entgegen der Y-Richtung entlang einer Linie 11, welche die Achsen 15, 16 der beiden Rollen 5, 6 scheidet und welche auf der Führungsplatte 2 und zur Transportrichtung senkrecht steht. Die Federwirkung der Schwinge 9 ist in Y-Richtung gerichtet.
In der Fig. 2a ist der Bereich zur Übertragung der Antriebskraft auf einen Aufzeichnungsträger als Schnitt durch die Transport- und Gegendruckvor­ richtung bei Vorderansicht vergrössert dargestellt, wobei der Schnitt durch die Transportrolle 5 verläuft. Eine "harte" Führung des Aufzeichnungs­ trägers mittels der Transportrolle 5 garantiert bei einer minimalen Toleranz einen präzisen Transport des Aufzeichnungsträgers, beispielsweise eines Poststückes 12. Die federnden Andruckelemente 7, 8 sichern ein konstantes Anliegen eines Poststückes 12 an der Führungsplatte 2 und garantieren damit geringere Anschlussfehler im Druckbild bei Verwendung eines aus mehreren Druckmodulen bestehenden Ink-Jet-Druckkopfes. Die Führungsplatte 2 garantiert einen minimalen Abstand zwischen Poststück 12 und den Ink-Jet-Druckköpfen, so dass der Schiefspitzfehler gering ist.
Die Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Druckvorrichtung 1 bei Seitenansicht. Die Gegendruckrolle 6, die auf einer Achse 16 angeordnet und auf einer federnden Schwinge 9 drehbar gelagert ist, wirkt in Y-Richtung auf ein zugeführtes Poststück 12. Letzteres wird in die schlitz­ förmige Öffnung 3 im Gehäuse 4 der Druckvorrichtung 1 eingeführt, so das es mit einer Seitenkante am Anschlag 23 und mit der zu bedrucken­ den Oberfläche an der Führungsplatte 2 anliegt. Die Führungsplatte 2 hat - nicht gezeigte - Öffnungen im Kraftübertragungsbereich 10 und im Druckbereich 20. Auf der anderen Seite der Führungsplatte 2 sind zwei Bubble-Jet-Druckköpfe zueinander versetzt angeordnet, so dass im Druckbereich 20 ein Tintenstrahldruck durch die eine Öffnung ermöglicht wird, wobei die Druckvorrichtung einschliesslich Druckkopf von einer Mikroprozessorsteuerung 14 angesteuert wird. Ein zugeführtes Poststück 12 wird von Andruckelementen 7, 8 im Druckbereich 20 an die Führungs­ platte 2 angedrückt. Auf der anderen Seite der Führungsplatte 2 sind auch die Transportrolle 5, ein Antriebsmotor 13 und gegebenenfalls ein Enco­ der 17 angeordnet, wobei die Transportrolle 5 durch die andere Öffnung im Kraftübertragungsbereich 10 wirksam wird. Alternativ kann der Encoder entfallen, wenn als Antriebsmotor 13 ein Schrittmotor eingesetzt wird.
Ein Encoder 17 wird benötigt, wenn als Antriebsmotor 13 ein Gleichstrom­ motor eingesetzt wird, um den Tintentropfenausstoss aus den Düsen ent­ sprechend der Transportgeschwindigkeit zu steuern. Der Encoder 17 ist direkt mit der Welle der Transportrolle 5 ohne Spiel gekoppelt. Die vorge­ nannte Welle kann zugleich die Motorantriebswelle sein. Der Encoder 17 gibt für eine Zählung von Strichen auf einer Encoderscheibe 171 Impulse an den Mikroprozessor der Steuerung 14 ab, wobei das Zählergebnis einer Wegemessung des Poststücktransportes entspricht, weil der Um­ fang der Transportrolle 5 gleich dem zurückgelegten Transportweg s des bewegten Poststückes ist. Durch einen Sensor wird bei Poststück­ detektierung die Wegemessung ausgelöst, um den Druckbeginn zu ermitteln. Eine Zeitmesseinrichtung (interne clock) der Steuerung 14 der Frankiermaschine wird durch den Mikroprozessor abgefragt, um die Encodersignale pro Zeiteinheit und damit die Geschwindigkeit v zur ermit­ teln. Die Geschwindigkeitsmessung dient zum rechtzeitigen Ansteuern des Druckkopfes bevor sich die Düse über dem zu druckenden Pixel be­ findet. Dabei gilt: Je größer die Transportgeschwindigkeit des Poststückes ist, um so früher muß die Düse angesteuert werden, denn der Abstand zwischen Düse und Aufzeichnungsträger (Poststück) ist einerseits grösser als Null und die Transportgeschwindigkeit des Tintentropfens ist anderer­ seits nicht unendlich gross. Unter der Bedingung eines bewegten Poststückes mit einer Transportgeschwindigkeit grösser als Null, muß der Tropfen somit zeitlich abgesendet werden, bevor sich die Koordinate des zu druckenden Pixels auf dem Brief unter bzw. gegenüber der Düse befindet. Es ist daher vorgesehen, dass die Steuerung der Druckimpulse sowohl die Wegemessung (s) des Encoders, als auch eine Geschwindig­ keitsmessung (v) berücksichtigt.
Die Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Frankiermaschine bei Draufsicht. Die Führungsplatte 2 ist gemustert gezeichnet. Sie hat im Kraftübertra­ gungsbereich 10 eine erste Öffnung 24 für die angetriebene Transportrolle 5 und im Druckbereich 20 eine zweite Öffnung 25 für die Ink-Jet- Druckkopfe 21 und 22. Die Transportrolle 5, ein Gleichstrommotor 13 und ein Encoder 17 sitzen auf einer gemeinsamen Antriebswelle und sind transparent eingezeichnet. Zwischen dem Kraftübertragungsbereich 10 und dem am weitesten entfernten zu druckenden Pixel existiert ein Abstand A in X-Richtung. Der Druckbereich 20 ist vom Kraftübertragungs­ bereich 10 weniger weit entfernt, als beim Stand der Technik. Ein Abstand B zwischen dem Kraftübertragungsbereich 10 und dem Druckbereich 20 liegt dort in Z-Richtung, was anhand der Fig. 5 ersichtlich ist.
Die Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch eine bekannte Frankiermaschine bei Draufsicht. Die Führungsplatte 2 ist wieder gemustert gezeichnet. Sie hat im Druckbereich 20 eine Öffnung 25 für die Ink-Jet-Druckköpfe 21 und 22. Die übrigen Mittel sind transparent eingezeichnet. Der Kraftübertragungs­ bereich 10 befindet sich poststromaufwärts vom Druckbereich 20. Die Kraftübertragung wird durch eine angetriebene Transportrolle 18 und eine - nicht gezeigte - Gegendruckrolle realisiert. Eine weitere angetriebene Transportrolle 19 und eine - nicht gezeigte - Gegendruckrolle befindet sich poststromabwärts vom Druckbereich 20 in Z-Richtung.
Durch den Abstand B < A wirken sich Schieflauf und andere Fehler bei der bekannten Vorrichtung stärker auf die Qualität des Abdruckes aus, als bei der erfindungsgemässen Lösung.
In der Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht der Gegendruckvorrichtung mit Blick in Y-Richtung dargestellt. Die Ausmasse der Transport- und Gegendruckvorrichtung erlauben die Konstruktion einer relativ kleinen Druckvorrichtung. Die Transportrolle 5 ist annähernd gleich gross wie die Gegendruckrolle 6 dargestellt. Durch ein Verkleinern der Gegendruckrolle 6 kann die Grösse der Druckvorrichtung weiter minimiert werden, ohne die Druckqualität zu verringern. Bei einer Verkleinern des Durchmessers der der Gegendruckrolle 6 unter die Hälfte des Durchmessers der Transport­ rolle 5 wird jedoch der Einzug dicker Poststücke schwieriger. Natürlich können - in nicht gezeigter Weise - poststromaufwärts ein separates Einzugsrollenpaar angeordnet werden. Bei der bisher erläuterten Variante mit annähernd gleich grossen Durchmessern der Transportrolle 5 und der Gegendruckrolle 6 sind prinzipiell keine separaten Einzugsrollen und keine Auswurfrollen vorgesehen. Das trägt zur Vereinfachung des Auf­ baues und ebenfalls zur Minimierung der Grösse der Druckvorrichtung bei.
Der Aufzeichnungsträger 12 liegt an der Führungsplatte 2 an, welche eine fensterartige Öffnung 24 für die Transportrolle 5 aufweist, an welche die Gegendruckrolle 6 federnd angedrückt wird. Die Führungsplatte 2 hat eine weitere Öffnung 25 für die beiden Bubble-Jet-Druckköpfe 21 und 22.
Letztere können sind in einer non interlace-Anordnung angeordnet. Die federnden Andruckelemente 7 und 8 garantieren ein Angelegtsein des Poststückes im Druckbereich 20.
Die Fig. 6a zeigt eine vergrösserte Darstellung des in der Fig. 6 gezeigten Druckbereiches 20. Die Düsen 29 können Tintentropfen in Gegenrichtung zur Y-Richtung ausstossen.
Die Erfindung ist nicht auf die vorgenannte Ausführungsform beschränkt.
In der Fig. 7 ist dargestellt, dass die Andruckfedern 7, 8 an deren einen Ende, welches dem Aufzeichnungsträger 12 zugewandt ist, einen Tintensumpfbehälter 27 aufweisen. Der Vorteil des Letzteren besteht darin, dass die beiden Bubble-Jet-Druckköpfe zum Freispitzen im Druckbereich 20 verbleiben, also nicht in X-Richtung vom Druckbereich 20 zu einem Wartungsbereich 30 verfahren werden müssen. Natürlich können in längeren Druckpausen mittels der Mikroprozessorsteuerung 14 die beiden Bubble-Jet-Druckköpfe weiterhin in X-Richtung vom Druckbereich 20 zu einem Wartungsbereich 30 verfahren werden.
Der Tintensumpfbehälter 27 kann durch eine Vorsteuerung entsprechend der Dicke des zugeführten Aufzeichnungsträgers 12 vorverstellt werden. Vorteilhaft kann die Vorsteuerung mittels der Vorsteuerung 28 des Rahmens 9 erfolgen, an welchem die Andruckfedern 7, 8 mit ihrem anderem Ende befestigt sind. Die Verstellung erfolgt entgegen der Y-Richtung entlang einer Linie 11, welche die Achsen 15, 16 der beiden Rollen 5, 6 scheidet und welche auf der Führungsplatte 2 und zur Transportrichtung senkrecht steht. Die übrigen Merkmale der Anordnung entsprechen den Merkmalen, die bereits in Zusammenhang mit der Fig. 3 erläutert wurden.
Ausserdem können bekannte Vorrichtungen mit der erfindungsgemässen kombiniert werden. Beispielsweise können weitere Transportrollen und Gegendruckrollen poststromaufwärts oder poststromabwärts, oder post­ stromaufwärts und poststromabwärts angeordnet sein. Es ist vorgesehen, dass die weiteren Transportrollen 51, 52 und Gegendruckrollen 61, 62 eine wesentlich geringere Kaltwirkung auf das Poststück oder irgendeinen anderen Aufzeichnungsträger 12 bei dessen Transport ausüben. Die poststromaufwärts (in Gegenrichtung zur Z-Richtung) angeordneten Rollen 51, 61 dienen als Einzugsrollen. Die poststromabwärts (in Z- Richtung) angeordneten Rollen 52, 62 dienen als Auswurfrollen. Eine Ausführungsform mit Einzugsrollen und Auswurfrollen wird in der Fig. 8 in einer Perspektive von unten dargestellt. Das Poststück 12 wird von den Einzugsrollen 51, 61 eingezogen und kommt zum Anliegen an der Führungsplatte 2. Die Führungsplatte 2 weist Öffnungen für den Kraftübertragungsbereich und den Druckbereich auf. Der Übersichtlichkeit halber wurde auf die Darstellung des Tintensumpfbehälters verzichtet. Letzterer ist den beiden Bubble-Jet-Druckköpfe 21 und 22 gegenüber unterhalb des Druckbereiches angeordnet, und hat mindestens eine Öffnung, deren Form derjenigen der Öffnung für den Druckbereich in der Führungsplatte 2 entspricht. Die Transportrolle 5 ist angetrieben und wird durch die Führungsplatte 2 verdeckt. Die Gegendruckrolle 6 ist auf einer federnden Schwinge 9 gelagert. Alle Gegendruckrollen 61, 6, 62 sind nicht angetrieben. Eine nähere Erläuterung der Ausführung der Einzugsrollen und Auswurfrollen erübrigt sich, soweit für die Einzugsrollen und Auswurfrollen an sich bekannte Anordnungen eingesetzt werden.
Im Rahmen der Ansprüche ist eine grosse Anzahl von Varianten denkbar. So können offensichtlich weitere andere Ausführungen der Erfindung entwickelt bzw. eingesetzt werden, die vom gleichen Grundgedanken der Erfindung ausgehend, die von den anliegenden Ansprüchen umfaßt werden.

Claims (20)

1. Vorrichtung zum Transport eines Aufzeichnungsträgers, mit einer Transportrolle und federnden Gegendruckrolle, mit einer Führungsplatte (2), an welcher ein Aufzeichnungsträger (12) beim Transport in Z-Richtung anliegt und mit mindestens einem stationär angeordneten Ink-Jet- Druckkopf (21, 22), um gesteuert durch eine Mikroprozessorsteuerung (14) den Aufzeichnungsträger im Druckbereich (20) zu bedrucken, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Ink-Jet- Druckkopf (21, 22) parallel zur Antriebswelle einer Transportrolle (5) angeordnet ist, so dass die angetriebenen Transportrolle (5) und der mindestens eine Ink-Jet-Druckkopf (21, 22) zueinander in X-Richtung versetzt sind, wobei die Transportrolle (5) auf der einen Seite der Führungsplatte (2) angeordnet ist, wobei der Aufzeichnungsträger (12) auf der anderen Seite der Führungsplatte (2) durch eine nicht angetriebene in Y-Richtung federnde Gegendruckrolle (6) an die Transportrolle (5) angedrückt wird, wobei die X-Richtung, die Y-Richtung und die Z-Richtung orthogonal zueinander liegen.
2. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrolle (5) durch eine Öffnung (24) der Führungsplatte (2) ragt und im Kraftübertragungsbereich (10) auf den Aufzeichnungsträger (12) eine Transportkraft in Z-Richtung ausübt und dass der in Druckposition positionierte Ink-Jet-Druckkopf (21, 22) in axialer Richtung (X-Richtung) zur Transportrolle (5) verschiebbar angeordnet ist, wobei der Druckbereich (20) zum Kraftübertragungsbereich (10) in X-Richtung versetzt liegt.
3. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ink-Jet-Druckkopf (21, 22) in axialer Richtung zur Transportrolle (5) verschiebbar und in Y-Richtung auswechselbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ink-Jet-Druckkopf (21, 22) ein Bubble-Jet-Druckkopf ist.
5. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass poststromaufwärts in Gegenrichtung zur Z-Richtung eine weitere Trans­ portrolle (51) und Gegendruckrolle (61) als Einzugsrollen angeordnet sind, die aber eine wesentlich geringere Kaltwirkung auf den Aufzeichnungs­ träger (12) ausüben, als die Transportrolle (5) und Gegendruckrolle (6).
6. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass poststromabwärts (in Z-Richtung) eine weitere Transportrolle (52) und Gegendruckrolle (62) als Auswurfrollen angeordnet sind, welche aber eine wesentlich geringere Kaltwirkung auf den Aufzeichnungsträger (12) aus­ üben, als die Transportrolle (5) und Gegendruckrolle (6).
7. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass poststromaufwärts in Gegenrichtung zur Z-Richtung und poststromab­ wärts in Z-Richtung weitere Transportrollen (51 und 52) und Gegendruckrollen (61 und 62) angeordnet sind, welche aber eine wesentlich geringere Kaltwirkung auf den Aufzeichnungsträger (12) ausüben, als die Transportrolle (5) und Gegendruckrolle (6).
8. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Encoder (17) und die Transportrolle (5) auf einer gemeinsamen Antriebwelle (15) angeordnet sind.
9. Vorrichtung, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Encoder (17), Gleichstrom-Motor (13) und die Transportrolle(5) auf der gemeinsamen Antriebwelle (15) angeordnet sind und dass eine Steuerung (14) sowohl die Wegemessung (s) des Encoders (17), als auch eine Geschwindigkeitsmessung (v) berücksichtigt und Druckimpulse generiert, um den Aufzeichnungsträger (12) im Druckbereich (20) zu bedrucken.
10. Vorrichtung, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (13) ein Schrittmotor ist.
11. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrolle (5) für eine hohe Laufgenauigkeit gefertigt ist und ein Axialspiel von näherungsweise Null auf der Antriebsachse (15) hat.
12. Vorrichtung, nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrolle (5) eine hohe Oberflächenhärte und einen hohen Reibwert aufweist.
13. Vorrichtung, nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrolle (5) aus Metall mit einer aufgerauhten Oberfläche gefertigt ist.
14. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegendruckrolle (6) einen Kunststoffüberzug aufweist.
15. Vorrichtung, nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegendruckrolle (6) einen Elastomerüberzug aufweist.
16. Vorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zugeführter Aufzeichnungsträger (12), der zwischen beiden Rollen (5, 6) klemmt, zusätzlich von Andruckfedern (7, 8) im Druckbereich (20) an die Führungsplatte (2) angedrückt wird.
17. Vorrichtung, nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckfedern (7, 8) an deren einen Ende, welches dem Aufzeichnungsträger (12) zugewandt ist, einen Tintensumpfbehälter (27) aufweisen.
18. Vorrichtung, nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Tintensumpfbehälter (27) durch eine Vorsteuerung (28) entsprechend der Dicke des zugeführten Aufzeichnungsträgers (12) vorverstellt wird, wobei die Verstellung entgegen der Y-Richtung entlang einer Linie (11) erfolgt, welche die Achsen (15, 16) der beiden Rollen (5, 6) scheidet und welche auf der Führungsplatte (2) und zur Transportrichtung senkrecht steht.
19. Vorrichtung, nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Andruckfedern (7, 8) an einer federnden Schwinge (9) befestigt sind, wobei die Federwirkung der Schwinge (9) in Y-Richtung gerichtet ist.
20. Vorrichtung, nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Schwinge (9) durch eine Vorsteuerung (28) entsprechend der Dicke des zugeführten Aufzeichnungsträgers (12) vorverstellt wird, wobei die Verstellung entgegen der Y-Richtung entlang einer Linie (11) erfolgt, welche die Achsen (15, 16) der beiden Rollen (5, 6) scheidet und welche auf der Führungsplatte (2) und zur Transportrichtung senkrecht steht.
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