DE10030549A1 - Fahrzeugsitz - Google Patents
FahrzeugsitzInfo
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Abstract
Fahrzeugsitz, insbesondere PKW-Sitz, mit einem Sitzteil und einer Rückenlehne sowie einem in die Rückenlehne integrierten Kopfstützenteil (5), das durch einen Abschnitt (9a) eines Rückenlehnenrahmens (9) abgestützt wird, wobei das Kopfstützenteil (5) oder ein Polsterträgerabschnitt (5a) desselben vom Rückenlehnenrahmen (9) weg bewegbar gehaltert und eine Antriebseinrichtung (11) zum Bewegen des Kopfstützenteils (5) oder Polsterträgerabschnitts (5a) bei einem Fahrzeugaufprall, insbesondere einem Heckaufprall, vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einem in die
Rückenlehne integrierten Kopfstützenteil nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Die Optimierung sowohl der Karosseriestruktur von Personen
kraftwagen als auch von passiven Schutzsystemen, speziell der
Sicherheitsgurte und von Airbagsystemen, zur Verhinderung von
schweren Körperschäden bei Unfällen ist weit vorangeschrit
ten. Moderne Karosseriestrukturen können bei Frontalzusammen
stößen oder Auffahrunfällen erhebliche Energiemengen als Ver
formungsarbeit aufnehmen, während die eigentliche Fahrgast
zelle weitgehend steif und unverformbar ausgebildet ist. Spe
ziell für Frontalzusammenstöße (Frontcrashs) sowie zunehmend
auch für Seitenaufprall-Unfälle (Seitencrashs) wird zudem
durch Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und verschiedene
Airbags ein hoher Grad an Sicherheit für die Insassen
erreicht.
Vergleichsweise unzureichend ist hingegen der Schutz bei
Heckaufprall-Unfällen (Heckcrashs). Zum einen wurde diesen
Unfällen über lange Zeit wegen ihrer relativ geringeren Häufigkeit
und der vielfach auch vergleichsweise geringeren Fol
gen weniger Aufmerksamkeit geschenkt, und zum anderen wurde
möglicherweise die mit herkömmlichen Sitzen erreichbare
Schutzfunktion überschätzt. Unfallanalysen und -simulationen
haben aber gezeigt, daß die bei Heckcrashs auftretenden kör
perlichen Schäden, insbesondere Traumatisierungen im Bereich
der Halswirbelsäule, keinesfalls unterschätzt werden dürfen.
Herkömmliche Sitzkonstruktionen und Kopfstützen können die
Insassen bei Heckcrashs nur bedingt schützen. Ein besonderes
Problem besteht darin, daß die Köpfe der Insassen mit großer
Wucht peitschenartig gegen die Kopfstützen und schlimmsten
falls über deren oberen Rand hinweg nach hinten schlagen kön
nen. Dieser auch als Schleudertrauma oder "Whiplash" bezeich
nete Effekt wird durch das sogenannte "Aufsteigen" des Kör
pers im Sitz bei einem Heckcrash begünstigt.
Es sind daher konstruktive Lösungen im Bereich der Fahrzeug
sitze zur Verminderung der Folgen eines Heckaufpralls vorge
schlagen worden. Aus der EP 0 627 340 A1 ist eine Fahrzeug
sitz- und Kopfstützenanordnung bekannt, bei der ein Kopfstüt
zenteil sich im Falle eines Heckaufpralls nach vorn in Rich
tung auf den Hinterkopf des Insassen bewegt. Dadurch wird der
Abstand zwischen Hinterkopf und Kopfstützen-Anlagefläche und
damit auch die bei einer Relativbewegung zwischen beiden beim
Aufprall entstehende kinetische Energie reduziert. Diese
Anordnung hat allerdings einen relativ komplizierten Aufbau
und kann daher nicht ohne weiteres kostengünstig erstellt
werden. Zudem ist die dort beschriebene Anordnung für auf die
Rückenlehne aufgesetzte Kopfstützen ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten
Fahrzeugsitz der gattungsgemäßen Art anzugeben, der mit kon
struktiv einfachen Mitteln zuverlässig einen erhöhten Schutz
für die Fahrzeuginsassen bei einem Fahrzeugaufprall, insbe
sondere Heckaufprall, bietet.
Diese Aufgabe wird durch einen Fahrzeugsitz mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt den grundlegenden Gedanken ein, das
durch einen Teil des Rückenlehnenrahmens abgestützte inte
grierte Kopfstützenteil bzw. einen Polsterträgerabschnitt
desselben bei einem Heckaufprall rechtzeitig nahe genug an
den Hinterkopf des Fahrzeuginsassen heranzubringen, derart,
daß dessen Zurückschleudern nach einer kurzen Wegstrecke
abgefangen und somit das Auftreten eines Schleudertraumas
verhindert wird. Sie schließt weiter den Gedanken ein, hierzu
eine spezielle Antriebseinrichtung in die Rückenlehne des
Fahrzeugsitzes zu integrieren.
In einer wegen ihrer konstruktiven Einfachheit und kostengün
stigen Herstellbarkeit bevorzugten Ausführung ist das Kopf
stützenteil bzw. der Polsterträgerabschnitt an oder nahe sei
nem unteren Ende auf einer Schwenkachse am Rückenlehnenrahmen
gelagert und oberhalb dieser Lagerung - also in seinem mitt
leren Bereich oder nahe dem oberen Ende - durch ein Abstütz
element mit veränderlicher wirksamer Länge gegen den Rücken
lehnenrahmen abgestützt.
Es versteht sich, daß dieses Abstützelement in normaler
Gebrauchsstellung des Kopfstützenteils eine ebenso stabile
Abstützung gegen den Rückenlehnenrahmen (bzw. auch eine Rückfläche
der Rückenlehne) bieten muß wie in der vorgeschobenen
Stellung des Kopfstützenteils, die dieses im Falle eines
Fahrzeugaufpralls einnimmt.
Allerdings muß diese Abstützung keineswegs starr sein, son
dern sie kann federnd und/oder dämpfend ausgebildet sein. Auf
diese Weise kann der bei einem Aufprall zurückschleudernde
Kopf des Fahrzeuginsassen unter Verzehr von Bewegungsenergie
hinreichend "weich" aufgefangen werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführung, die insoweit eine
sinnreiche Verknüpfung der Funktionen der Antriebseinrichtung
und des Abstützelementes erlaubt, weist die Antriebseinrich
tung ein Expansionselement auf, welches das Kopfstützenteil
(bzw. den Polsterträgerabschnitt desselben) in Normalstellung
vom Rückenlehnenrahmen weg vorspannt und im Auslösungsfall
schnell zur Fahrzeugfront hin (das heißt auf den Hinterkopf
des Fahrzeuginsassen zu) vorschiebt. Dieses Expansionselement
ist in besonders vorteilhafter Weise ein Druckfederelement,
welches zugleich die erwähnte Wirkung eines federnden Auffan
gens des zurückschnellenden Kopfes des Fahrzeuginsassen rea
lisiert.
Weiter bevorzugt ist eine Ausführung, bei der das Expansions
element (speziell das Druckfederelement) in das Abstützele
ment integriert ist. Diese Ausführung ist besonders leicht
und schnell montierbar. Besonders kostengünstig ist zudem die
Ausführung des Druckfederelementes als - bevorzugt in einem
eine gewisse Führung bietenden Gehäuse gekapselte - Stahl-
Schraubenfeder.
Die erwähnte Antriebseinrichtung muß im Fall eines Fahrzeug
aufpralls, speziell eines Heckaufpralls, schnell und zudem
auf möglichst wenig aufwendige Weise aktiviert werden. Beson
ders zweckmäßig ist eine Ausführung, bei der die Aktivierung
im Ansprechen auf den bereits stattgefunden Aufprall (unmit
telbar nach diesem) und unter Nutzung von dabei auf den Fahr
zeugsitz einwirkenden Kräften erfolgt. Unter einer "Aktivie
rung" der Antriebseinrichtung wird in diesem Zusammenhang
auch eine Freigabe von deren (permanenter) Wirkung auf das
Kopfstützenteil verstanden.
In einer speziellen, einfachen und gleichwohl zuverlässigen
Ausführung weist die Auslösevorrichtung eine federvorgespann
te Sperrklinke auf, die gegenüber einem am Kopfstützenteil
bzw. Polsterträgerabschnitt starr angebrachten Sicherungs
haken verschieblich ist und diesen bei dem Fahrzeugaufprall
freigibt.
Nach der Freigabe kann die Antriebseinrichtung - speziell das
erwähnte, zwischen einer hinteren Rückenlehnenfläche bzw. dem
Rückenlehnenrahmen und der Rückseite des Kopfstützenteils
bzw. des Polsterträgerabschnitts vorgespannte - Expansions
element (speziell Druckfederelement) seine Wirkung entfalten
und die gewünschte Verschiebung des Kopfstützenteils bewir
ken.
Weiter bevorzugt ist eine spezielle Ausführung der Sperr
klinke mit einer dem Kopfstützenteil zugewandten Auflauf
schräge. Diese ermöglicht ein Zurückdrücken des Kopfstützen
teils (bzw. Polsterträgerabschnitts) in die Ausgangslage in
einer Weise, daß der Sicherungshaken über die Auflaufschräge
gleitet, dabei die Sperrklinke gegen ihre Federvorspannung
zurückdrängt und sich schließlich nach Passieren des Endes
der Sperrklinke wieder mit dieser verrastet, indem sie durch
die zugeordnete Feder hinter den Sicherungshaken gezogen oder
gedrückt wird.
Die Auslösevorrichtung ist in konstruktiv einfacher und zu
verlässiger Weise bevorzugt zur Betätigung durch den beim
Fahrzeugaufprall im wesentlichen senkrecht zur Rückenlehne
beschleunigten und verschobenen Körper des Fahrzeuginsassen
ausgebildet. Die Nützung des Körpers des Fahrzeuginsassen als
Antriebsquelle ermöglicht es, ohne spezielle Energiequelle
auszukommen.
Zudem gewährleistet die Antriebsquelle mit hoher Sicherheit,
daß das Kopfstützenteil wirklich nur im Bedarfsfall in seine
vorgeschobene Stellung angetrieben wird - genau dann nämlich,
wenn der Körper des Fahrzeuginsassen bereits mit der zu dem
gefürchteten "Whiplash" führenden Bewegung begonnen hat.
In wiederum besonders einfacher Weise weist die Auslösevor
richtung hierzu ein in der Rückenlehne (deren Neigung fol
gend, das heißt im wesentlichen senkrecht) gespanntes Zug
element, speziell ein Zugseil oder -band auf, das an der
Sperrklinke befestigt ist.
Die Anordnung und die Vorspannung sind so gewählt, daß bei
einer einen vorbestimmten Schwellwert übersteigenden Ver
schiebung des Körpers des Fahrzeuginsassen die Sperrklinke
entgegen ihrer Federvorspannung außer Eingriff mit den Siche
rungshaken gezogen wird. Das erwähnte Zugelement ist aller
dings auch mit einer andersartigen Auslösevorrichtung, die
nicht die erwähnte Sperrklinken-Sicherungshaken-Kombination
aufweist, einsetzbar.
Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im
übrigen aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Be
schreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der
Figuren. Von diesen Zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des oberen Abschnitts
eines Fahrzeugsitzes gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung schräg von vorn und
Fig. 2 eine Prinzipskizze zur Erläuterung der Funktionsweise
einer Ausführungsform der Erfindung in der Art einer
Längsschnittdarstellung des oberen Bereiches eines
Rückenlehnenrahmens mit daran angelenktem Kopfstüt
zenteil.
In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Darstellung der obere
Teil einer Rückenlehne 3 eines Fahrzeugsitzes 1 mit inte
griertem Kopfstützenteil 5 gezeigt, das ein von der übrigen
Sitzpolsterung getrenntes Kopfstützenpolster 5a aufweist. Das
in diesem Sinne auch als Polsterträgerteil zu bezeichnende
Kopfstützenteil 5 ist in Fig. 1 in einer gegenüber der norma
len Gebrauchsstellung nach vorn verschwenkten Auslösestellung
gezeigt, die es infolge einer Auslösung nach einem Heckauf
prall einnimmt.
Es ist zu erkennen, daß es hierbei im oberen Bereich einen
Abstand zu einem oberen Abschnitt 9a eines (hier nicht insge
samt gezeigten) Rückenlehnenrahmens 9 hat. Zur Überdeckung
des entstehenden Spaltes und der Auslöse- und Antriebsmecha
nik (siehe Fig. 2) ist auf der Rückseite des Kopfstützenteils
5 eine Abdeckmanschette 7 vorgesehen; diese kann allerdings
auch entfallen und ist daher in Fig. 2 nicht mit dargestellt.
Fig. 2 zeigt in einer Prinzipskizze in der Art einer Längs
schnittdarstellung die Auslöse- und Antriebsmechanik des
Fahrzeugsitzes nach Fig. 1. Das Kopfstützenteil 5 und diese
Mechanik sind (soweit die Lage der Teile im Ruhezustand und
im ausgelösten Zustand sich unterscheidet) im Ruhezustand mit
gestrichelten Linien und im ausgelösten Zustand mit durchge
zogenen Linien gezeichnet.
Der Rückenlehnenrahmen 9 und dessen oberer Abschnitt 9a sind
mit einer dicken Linie durchgezeichnet, und derjenige Teil
der Auslösemechanik mit den nachstehend erläuterten Komponen
ten 23, 25 und 27, der im Ruhezustand und im ausgelösten Zu
stand des Kopfstützenteils die gleiche und nur während des
eigentlichen Auslösevorganges eine andere Lage hat, ist
lediglich in seiner Ausgangsstellung gezeigt.
Die Antriebsquelle zur Verschwenkung des Kopfstützenteils 5
bei einem Heckaufprall, umfaßt ein Druckfederelement 11, das
an einem Ende über ein erstes Verbindungsgelenk 13.1 mit dem
oberen Abschnitt 9a des Rückenlehnenrahmens verbunden ist und
an dessen anderem Ende eine Schubstange 15 angebracht ist,
welche über ein zweites Verbindungsgelenk 13.2 an der Rück
seite des Kopfstützenteils 5 mit diesem verbunden ist. Das
Kogfstützenteil 5 ist am unteren Ende über eine Schwenkachse
17 insgesamt schwenkbar mit dem Rückenlehnenrahmen 9 verbun
den.
Unterhalb des zweiten Verbindungsgelenks 13.2 ist an der
Rückseite des Kopfstützenteils 5 ein nach unten weisender
Sicherungshaken 19 fest angebracht. Etwas unterhalb des
Sicherungshakens 19 ist in zu diesem korrespondierender Posi
tion am oberen Abschnitt 9a des Rückenlehnenrahmens eine Aus
löseeinrichtungs-Halterung 21 angebracht. Diese lagert eine
in Normallage des Kopfstützenteils mit dem Sicherungshaken 19
in Eingriff stehende und bei einem Heckaufprall außer Ein
griff mit diesem kommende Sperrklinke 23 vertikal verschieb
lich.
Weiterhin bildet die Auslöseeinrichtungs-Halterung 21 den
einen Angriffspunkt einer Zugfeder 25, deren anderes Ende an
einem Ende der Sperrklinke 23 angreift und diese in Ruhelage
im Eingriff mit dem Sicherungshaken 19 hält. Schließlich ist
an der Auslöseeinrichtungs-Halterung 21 ein Ende eines Bow
denzuges 27 fest angebracht, dessen Zugdraht 27a gemeinsam
mit der Zugfeder 25 am unteren Ende der Sperrklinke 23 an
greift.
Der Bowdenzug 27 ist einerseits mit einem in den Rückenleh
nenrahmen 9 eingesetzten (nicht dargestellten) Betätigungs
element verbunden, welches durch den Körper des Fahrzeugin
sassen bei einem Heckaufprall derart verschoben wird und so
am Bowdenzug 27 angebracht ist, daß der Zugdraht 27a nach
unten gezogen wird.
Bei einem derartigen Anziehen des Zugdrahtes 27a wird die
Sperrklinke 23 in Richtung des Pfeiles A gegen die Kraft der
Zugfeder 25 nach unten gezogen, bis ihr freies Ende außer
Eingriff mit dem nach unten weisenden Hakenende des Siche
rungshakens 19 kommt. Hierdurch wird der Sicherungshaken 19
freigegeben, und durch die dann mögliche Entspannung des
Druckfederelementes 11 wird über die Schubstange 15 das Kopf
stützenteil 5 um die Schwenkachse 17 nach vorn geschwenkt.
Das Kopfstützenteil 5 wird hierdurch dem praktisch zeitgleich
oder wenig später nach hinten geschleuderten Kopf des Fahr
zeuginsassen angenähert und fängt diesen rechtzeitig ab,
bevor er eine kinetische Energie erhält, die zu einem Schleu
dertrauma führen kann.
Nach der Auslösung wird die Anordnung wieder in ihre Ruhe
stellung gebracht, indem einfach mit hinreichendem Kraftauf
wand das Kopfstützenteil 5 von der Vorderseite her in Rich
tung auf den oberen Abschnitt 9a des Rückenlehnenrahmens 9
gedrückt wird. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Auslöse
mechanik, insbesondere die Sperrklinke 23, wieder in dem in
Fig. 2 gezeigten Zustand.
Der Sicherungshaken 9 gleitet bei dem Zurückschwenken des
Kopfstützenteils 5 über die Auflaufschräge 23a an der ihm
zugewandten Vorderseite der Sperrklinke 23 und drückt diese
gegen die Kraft der Zugfeder 25 etwas nach unten, bis er ihre
Spitze überwunden hat und hinter der (dann zurückschnellen
den) Sperrklinke 23 wieder verriegelt ist.
Hiermit ist das Kopfstützenteil 5 gegen die Druckkraft des
Druckfederelementes 11 und gegen die (wesentlich kleinere)
Zugkraft des Zugfederelementes 25 wieder in seine Ruhelage
zurückgestellt und dort für eine erneute Auslösung verrie
gelt.
Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf dieses Beispiel
beschränkt, sondern ebenso in einer Reihe von Abwandlungen
möglich, die im Rahmen fachgemäßen Handelns liegen.
So muß das Antriebselement nicht als Druckfederelement mit
einer Stahl-Schraubenfeder ausgebildet sein, sondern es kann
auch ein Elastomerelement mit hinreichendem Hub aufweisen.
Die Auslösemechanik umfaßt nicht notwendigerweise eine Sperr
klinken-Sicherungshaken-Anordnung, sondern kann auch eine an
dere auslösbare Rastverbindung oder eine auf gänzlich anderen
Prinzipien beruhende Auslösung umfassen. Zudem muß die Auslö
sung nicht über eine Zugeinrichtung, wie z. B. den in Fig. 2
dargestellten Bowdenzug erfolgen, sondern sie kann beispiels
weise mittels einer Schubstange oder eines Klappmechanismus
erfolgen.
1
Fahrzeugsitz
3
Rückenlehne
5
Kopfstützenteil
5
a Kopfstützenpolster
7
Abdeckmanschette
9
Rückenlehnenrahmen
9
a oberer Abschnitt
11
Druckfederelement
13.1
,
13.2
Verbindungsgelenk
15
Schubstange
17
Schwenkachse
19
Sicherungshaken
21
Auslöseeinrichtungs-Halterung
23
Sperrklinke
23
a Auflaufschräge
25
Zugfeder
27
Bowdenzug
27
a Zugdraht
Claims (10)
1. Fahrzeugsitz, insbesondere PKW-Sitz, mit einem Sitzteil
und einer Rückenlehne sowie einem in die Rückenlehne
integrierten Kopfstützenteil (5), das durch einen Ab
schnitt (9a) eines Rückenlehnenrahmens (9) abgestützt
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfstützenteil (5) oder ein Polsterträgerab schnitt (5a) desselben vom Rückenlehnenrahmen (9) weg bewegbar gehaltert und
daß eine Antriebseinrichtung (11, 15) zum Bewegen des Kopfstützenteils (5) oder Polsterträgerabschnitts (5a) bei einem Fahrzeugaufprall, insbesondere einem Heckauf prall, vorgesehen ist.
daß das Kopfstützenteil (5) oder ein Polsterträgerab schnitt (5a) desselben vom Rückenlehnenrahmen (9) weg bewegbar gehaltert und
daß eine Antriebseinrichtung (11, 15) zum Bewegen des Kopfstützenteils (5) oder Polsterträgerabschnitts (5a) bei einem Fahrzeugaufprall, insbesondere einem Heckauf prall, vorgesehen ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfstützenteil (5) oder der Polsterträger
abschnitt (5a) am unteren Ende auf einer Schwenkachse
(17) am Rückenlehnenrahmen (9) gelagert und in seinem
mittleren Bereich oder am oberen Ende durch ein Abstütz
element mit veränderlicher wirksamer Länge gegen den
Rückenlehnenrahmen (9) abgestützt ist.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung (11, 15) ein Expansionsele
ment (11), insbesondere ein Druckfederelement, aufweist,
welches das Kopfstützenteil (5) bzw. den Polsterträger
abschnitt (5a) in Normalstellung vom Rückenlehnenrahmen
(9) weg vorspannt.
4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Expansionselement (11) in das Abstützelement
integriert ist.
5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckfederelement (11) eine, insbesondere eine
gekapselte, Stahl-Schraubenfeder umfaßt.
6. Fahrzeugsitz nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine auf die Antriebseinrichtung (11, 15) oder das
Kopfstützenteil (5) bzw. den Polsterträgerabschnitt (5a)
einwirkende Auslösevorrichtung zur Aktivierung der
Antriebseinrichtung (11, 15) oder zur Freigabe von deren
Wirkung im Ansprechen auf den Fahrzeugaufprall und unter
Nutzung von dabei auf den Fahrzeugsitz einwirkenden
Kräften.
7. Fahrzeugsitz nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung eine federvorgespannte Sperr
klinke (23) aufweist, die gegenüber einem am Kopfstüt
zenteil (5) bzw. Polsterträgerabschnitt (5a) starr angebrachten
Sicherungshaken (19) verschieblich ist und die
sen bei dem Fahrzeugaufprall freigibt.
8. Fahrzeugsitz nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Sicherungshaken (19) zugewandte Ende der
Sperrklinke (23) eine dem Kopfstützenteil (5) bzw.
Polsterträgerabschnitt (5a) zugewandte Auflaufschräge
aufweist derart, daß bei einem Zurückdrücken des
Kopfstützenteils (5) bzw. Polsterträgerabschnitts (5a)
der Sicherungshaken (19) über die Auflaufschräge
gleitet, die Sperrklinke (23) dabei gegen ihre
Federvorspannung (25) zurückdrückt und sich nach
Passieren von deren Ende wieder mit dieser verrastet.
9. Fahrzeugsitz nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung zur Betätigung durch den beim
Fahrzeugaufprall im wesentlichen quer zur Rückenlehne
(9) beschleunigten und verschobenen Körper des Fahrzeug
insassen ausgebildet ist.
10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung ein in der Rückenlehne (9) im
wesentlichen senkrecht gespanntes Zugelement (27) auf
weist, das bei einer einen vorbestimmten Schwellwert
übersteigenden Verschiebung des Körpers des Fahrzeug
insassen die Sperrklinke (23) entgegen ihrer Federvor
spannung (25) außer Eingriff mit dem Sicherungshaken
(19) zieht.
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE10030549A DE10030549B4 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Fahrzeugsitz |
Publications (2)
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| DE10030549A1 true DE10030549A1 (de) | 2002-01-10 |
| DE10030549B4 DE10030549B4 (de) | 2011-01-27 |
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ID=7646493
Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
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