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DE1003040B - Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel - Google Patents

Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel

Info

Publication number
DE1003040B
DE1003040B DEG20186A DEG0020186A DE1003040B DE 1003040 B DE1003040 B DE 1003040B DE G20186 A DEG20186 A DE G20186A DE G0020186 A DEG0020186 A DE G0020186A DE 1003040 B DE1003040 B DE 1003040B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
high pressure
control surface
face
piston pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG20186A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Vetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gusswerk Paul Saalmann & Sohn
Original Assignee
Gusswerk Paul Saalmann & Sohn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gusswerk Paul Saalmann & Sohn filed Critical Gusswerk Paul Saalmann & Sohn
Priority to DEG20186A priority Critical patent/DE1003040B/de
Publication of DE1003040B publication Critical patent/DE1003040B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0041Arrangements for pressing the cylinder barrel against the valve plate, e.g. fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/0055Valve means, e.g. valve plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel Die Erfindung betrifft Axialkolbenpumpen oder -motoren, bei denen zur Vermeidung von Leckverlusten die Zylindertrommel oder der die Steuerfläche aufweisende Teil unter Einwirkung einer Kraft stehen, welche bestrebt ist, ein gegenseitiges Anliegen der Zylindertrommel und der Steuerfläche herbeizuführen. Um hierbei jedoch eine metallische Reibung zwischen der Steuerfläche und der Stirnfläche der Zylindertrommel zu vermeiden, besteht die Notwendigkeit, zwischen diesen einen Spalt für die Bildung eines Schmierfilmes anzuordnen. Zu diesem Zwecke hat man bereits in der Steuerfläche zusätzlich zu deren Durchlaß für die unter Hochdruck stehende Flüssigkeit einen oder mehrere Druckräume angeordnet, die über Drosselstellen mit den unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitswegen der Pumpe oder des Motors in Flüssigkeitsverbindung stehen. Der Flüssigkeitsdruck in den Druckräumen wirkt einer gegenseitigen Annäherung der Zylindertrommel-Stirnfläche und der Steuerfläche mit abnehmender Spaltweite zunehmend entgegen, so daß sich durch zweckdienliche Bemessung der dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzten Fläche der Zylindertrommelstirnseite und der Steuerfläche bei der erwünschten Spaltbreite ein Gleichgewichtszustand einstellt. Bei dem Bekannten werden die Drosselstellen durch Nuten gebildet, die vom Durchlaß für die Hochdruckflüssigkeit in der Steuerfläche bis zu deren Druckräumen reichen.
  • Mithin strömt die Druckflüssigkeit den Drosselnuten mit dem jeweils in der Pumpe oder dem Motor gegebenen Hochdruck zu. Die Drosselnuten sind zur Zylindertrommelstirnfläche hin offen, so daß die Druckflüssigkeit aus ihnen in den Spalt entweichen kann und für einen Druckaufbau in den Druckräumen der Steuerfläche verlorengeht. Die in den Spalt entweichenden Druckflüssigkeitsmengen sind zudem verhältnismäßig groß, weil die den Drosselnuten zuströmende Flüssigkeit unter dem vollen Hochdruck steht, der in den Flüssigkeitswegen der Pumpe oder des Motors gegeben ist. Hierdurch vergrößern sich die bei der Pumpe oder dem Motor gegebenen Leckverluste, die deren Wirkungsgrad herabsetzen. Hinzu kommt, daß die Drosselnuten aus funktionellen Gründen eine verhältnismäßilg kleine Weite aufweisen müssen, so daß sie durch in der Flüssigkeit und insbesondere im Spalt selbst auftretende Verschmutzungsbestandteile leicht verstopft werden und ihre ordnungsgemäße Funktion verlieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den für die Bildung eines Schmierfilmes zwischen der Zylindertrommelstirnfläche und der Steuerfläche erwünschten Spalt mit verringerten Leckverlusten aufrechtzuerhalten. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in der zu den Drosselstellen führenden Zuleitung für die Hochdruckflüssigkeit ein Druckminderventil angeordnet ist, welches den Druck der Hochdruckflüssigkeit mit konstantem Verhältnis mindert. Da hierbei die Drosselstellen Flüssigkeit zugeführt erhalten, die unter einem vom Hochdruck abhängigen, jedoch gegenüber dem vollen Hochdruck verringerten Druck steht, ergeben sich in den Drosselstellen verringerte Durchflußmengen. Sind dabei die Drosselstellen als Nuten ausgeführt, die zur Zylindertrommelstirnfläche hin offen sind, so ist auch die in den Spalt zwischen der Steuerfläche und der Zylindertrommelstirnfläche entweichende und für einen Druckaufbau in den Druckräumen verlorengehende Flüssigkeit verringert. Darüber hinaus kann das Verhältnis, in dem der Druck der Hochdruckflüssigkeit gemindert wird, so gewählt werden, daß die Drosselstellen mit vergrößerter Weite ausgeführt sein können, so daß die Gefahr ihrer Verstopfung durch Verschmutzungsbestandteile zumindest gemildert ist.
  • Um zu erreichen, daß die den Drosselstellen zufließende Druckflüssigkeit ohne Leckverluste in die Druckräume der Steuerfläche gelangt und daher voll für den darin angestrebten Druckaufbau genutzt wird, sind erfindungsgemäß die Drosselstellen als zu den Druckräumen in der Steuerfläche führende Bohrungen ausgestaltet. Diese Bohrungen stehen in der Strömungsrichtung der Flüssigkeit nur über den Druckraum in der Steuerfläche mit dem Spalt zwischen letzterer und der Zylindertrommelstirnfläche in Flüssigkeitsverbindung, so daß die die Drosselstelle durchfließende Flüssigkeit erst dann in den Spalt entweichen kann, nachdem sie ihre Aufgabe der Schaffung oder Erhaltung des Druckzustandes im Druckraum erfüllt hat.
  • Zur Herabsetzung des Druckes der Druckflüssigkeit beaufschlagt diese erfindungsgemäß einen in einem Gehäuse axial verschiehlichen Stufenkelben an dessen kleinerer Stirnfläche, weiche die öffnung einer Verbindungsleitung zu einem von seiner größeren Stirnfläche begrenzten Kolbenraum steuert, von dem ein Leitungsweg zu den-Drosselstellen führt. Die Größen der Stirnflächen des Stufenkolbens werden hierbei so gewählt, daß sie in dem Verhältnis stehen, in dem der Druck der Hochdruckflüssigkeit gemindert werden soll, bevor diese den Drosselstellen zuströmt. Infolge der Axialverschieblichkeit des Stufenkolbens bleiben Verschmutzungsablagerungen an der Öffnung der Verbindungsleitung zwischen den beiden Kolbenräumen des Gehäuses ohne Einwirkung auf das Druckverhältnis, da etwaige hierdurch bedingte Verengungen der Öffnungsweite durch die Regelbewegung des Stufenkolbens ausgeglichen werden.
  • Um eine gute Regelgenauigkeit zu erzielen, münden erfindungsgemäß an der kleineren Stirnfläche des Stufenkolbens mit der als umfängliche Ringnut gestalteten Öffnung der Verbindungsleitung zusammenwirkende Kanäle, die sich zur Öffnmlg der Verbindungsleitung hin verkleinern.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Abbildungen in einem Ausführungsbelspiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch eine Axialkolbenpumpe oder -motor in vereinfachter Darstellung mit schematischer Wiedergabe der Einrichtung für die Minderung des Hochdruckes, Abb. 2 eine Aufsicht auf die Steuerfläche mit dem Druckraum, Abb. 3 einen Längsschnitt durch die Einrichtung zur Minderung des Hochdruckes.
  • Der Triebflansch 1 dreht über die Pleuel 2 und den Kolben 3 die Zylindertrommel 4. Bei Vorherrschen eines Druckes in den Flüssigkeitswegen der Druckseite der Pumpe oder des Motors ist im Raum 5 der Zylindertrommel 4 ein Flüssigkeitsdruck gegeben, der eine die Zylindertrommel 4 in Richtung auf die feststehende Steuerfläche 6 drückende Kraft ergibt. Um eine unter Einwirkung dieser Kraft zustande kommende Anlage der Stirnfläche der Zylindertrommel 4 an der Steuerfläche 6 und damit eine metallische Reibung dieser Flächen zu verhüten, wird zwischen ihnen ein schmaler Spalt zur Bildung eines Schmierfilmes geschaffen. Zu diesem Zwecke ist in der Steuerfläche 6 zusätzlich zu deren Durchlaß 7 für die unter Hochdruck stehende Flüssigkeit ein Druckraum 8 angeordnet. Der Druckraum 8 steht über Drosselbohrungen 9 und über eine mit 10 bezeichnete Einrichtung zur Druckminderung mit den unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitswegen der Pumpe in Leitungsverbindung, wie dies in Abb. 1 strichpunktiert angedeutet ist.
  • Die Einrichtung 10 ist im einzelnen in Abb. 3 veranschaulicht. Im Gehäuse 10' ist ein Stufenkolben 11 axial verschieblich angeordnet, der mit seinen Stirnflächen 12 und 13 die Zylinderräume 14 und 15 begrenzt, welche über eine Verbindungsleitung 16', 16 miteinander verbunden sind. Der Zylinderraum 14 ist an den unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitsweg 17 der Pumpe oder des Motors angeschlossen, der über die Rückschlagventile 18 an die je nach der Drehrichtung der Pumpe oder des Motors gegebene Förder- oder Druckseite angeschlossen ist. Der Hochdruck beaufschlagt die Stirnfläche 12 des Stufenkolbens 11 und verschiebt diesen in Pfeilrichtunga, so daß zur Erhöhung der Regelgenauigkeit angeordnete kerbartige Kanäle 19, die mit ihrer größten Tiefe an der Stirnfläche 12 münden und mit ihren der Ring- nut 16! zugewendeten Enden an der Kolbenoberfläche spitz auslaufen, mit der Ringnut 16' in Überdeckung kommen. Hierdurch gelangt die Druckflüssigkeit über die Verbindungsleitung 16 in den Zylinderraum 15 und bewirkt hierin einen Druckaufbau bis zu einem Druck, der im Verhältnis der Größen der Stirnflächen 12 und 13 des Stufenkolbens 11 gegenüber dem Hochdruck im Zylinderraum 14 gemindert ist. Aus dem Zylinderraum 15 gelangt die Flüssigkeit mit vom Hochdruck in den Flüssigkeitswegen der Pumpe oder des Motors und im Zylinderraum 14 abhängigen, jedoch im bestimmten Verhältnis hierzu geminderten Druck über die Drosselbohrungen 9 zum Druckraum 8 und bewirkt in diesem einen Druckaufbau. Der Druck im Druckraum 8 wirkt zugleich auch gegen die Stirnfläche der Zylindertrommel 4 und hebt diese entgegen der vom Raum 5 ausgehenden Andruckkraft von der Steuerfläche 8 ab, so daß ein wegen seiner Kleinheit in der Zeichnung nicht veranschaulichter Spalt entsteht, der die Bildung eines Schmierfilmes durch die Flüssigkeit zuläßt, die aus dem Durchlaß 7 für die Hochdruckflüssigkeit und dem Druckraum 8 in den Spalt gelangt.
  • Bei einer Verbreiterung des Spaltes sinkt wegen der dann begünstigten Abströmung der Flüssigkeit aus dem Druckraum 8 der darin herrschende Druck. sp daß die vom Raum 5 ausgehende Kraft die Zylindertrommel 4 der Steuerfläche 8 wiederum nähert. Bei diesem Vorgang stellt sich durch entsprechend Bemessung des Druckraumes 8 und der vom Druck derLeckflüssigkeit im Spalt beaufschlagten Zylindertrommelstirnfläche und Steuerfläche sowie durch entsprechende Wahl des vom Stufenkolben geregelten Druckverhältnisses ein Gleichgewichtszustand ein, so daß zwischen der Zylindertrommel 4 und der Steuerfläche 6 stets ein Spalt für die Bildung eines Schmierfilmes gegeben ist, wenn in den Flüssigkeitswegen der Pumpe oder des Motors Druck herrscht. Die für die Aufrechterhaltung des Spaltes aufzuwendenden Flüssigkeitsmengen sind dabei verhältnismäßig gering, da im Druckraum 8 ein gegenüber dem Hochdruck verminderter Druck herrscht und das für die Spaltbildung benötigte Druckmittel erst dann in den Spalt entweichen kann, nachdem es im Druckraum 8 seine Funktion erfüllt hat.
  • Um die Wirkungsweise des Stufenkolbens 11 auch für den Fall sicherzustellen, daß sich entlang der Oberfläche des Stufenkolbens 11 Leckmengen ergeben, ist eine Ringnut 20 angeordnet, welche über eine Leckfiüssigkeitsleitung 21 diese Leckmengen abführt.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die an sich bekannten Drosselbohrungen 9 in mehr oder weniger großer AnzahI anzuordnen und statt eines einzigen auch mehrere Druckräume 8 vorzusehen, die kreisringförmig, kreisringsegmentförmig oder auch in sonstiger zweckdienlicher Gestalt auf der Steuerfläche 6 angeordnet sind. Die Erfindung ist gleichermaßen bei solchen Axialkolbenpumpen oder -motoren anwendbar, bei denen statt der Zylindertrommel 4 der die Steuerfläche 6 tragende Teil unter der Einwirkung einer Kraft steht, welche bestrebt ist, diesen Teil gegen die Stirnfläche der Zylindertrommel anzudrücken.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Axialkolbenpumpe oder -motor mit einem oder mehreren in der Steuerfläche zusätzlich zu deren Durchlaß für die unter Hochdruck stehende Flüssigkeit angeordneten Druckräumen, die über Drosselstellen mit den unter Hochdruck stehenden Flüssigkeitswegen in Flüssigkeitsverbindung stehen und der Erhaltung eines Spaltes zwischen der Steuerfläche und der Zylindertrommelstirnfläche dienen, dadurch gekennzeichnet, daß in der zu den Drosselstellen (9) führenden Zuleitung für die Hochdruckflüssigkeit ein Druckminderventil (10) angeordnet ist, welches den Druck der Hochdruckflüssigkeit mit konstantem Verhältnis mindert.
  2. 2. Axialkolbenpumpe oder -motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselstellen (9) in an sich bekannter Weise als zu den Druckräumen (8) in der Steuerfläche (6) führende Bohrungen ausgestaltet sind.
  3. 3. Axialkolbenpumpe oder -motor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckflüssigkeit einen in einem Gehäuse (10') des Druckminderventils (10) axial verschieblichen Stufenkolben (11) an dessen kleinerer Stirnfläche (12) beaufschlagt, welche die Öffnung einer Verbindungsleitung (16', 16) zu einem von der größeren Stirnfläche (13) des Stufenkolbens (11) begrenzten Zylinderraum (15) steuert, von dem ein Leitungsweg zu den Drosselstellen (9) führt.
  4. 4. Axialkolbenpumpe oder -motor nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der kleineren Stirnfläche (12) des Stufenkolbens (11) mit der als umfängliche Ringnut (16') gestalteten Öffnung der Verbindungsleitung (16', 16) zusammenwirkende Kanäle (19) münden, die sich zur Öffnung der Verbindungsleitung (16', 16) hin verkleinern.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 939 486.
DEG20186A 1956-07-26 1956-07-26 Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel Pending DE1003040B (de)

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DE1199132B (de) * 1958-07-28 1965-08-19 Dr Jean Thoma Druckfluessigkeitsaxialkolbenmaschine mit beweglich gelagerter umlaufender Zylindertrommel
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DE939486C (de) * 1941-10-09 1956-02-23 Schlafhorst & Co W Pumpe mit kreisfoermig angeordneten parallelen umlaufenden Zylindern

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