DE10029240A1 - Halbleiterspeicher mit Redundanzbeurteilungsschaltung - Google Patents
Halbleiterspeicher mit RedundanzbeurteilungsschaltungInfo
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Abstract
In einem Halbleiterspeicher, der eine Redundanzschaltung hat, wird, wenn eine defekte Zelle durch eine Redundanzzelle ersetzt wird, die Aktivierung einer Normalwortleitung solange verzögert, bis entschieden ist, ob eine Redundanzwortleitung oder eine Normalwortleitung zu aktivieren ist. Der Halbleiterspeicher hat Adressvordekodierer, die eine Wahl und ein Treiben einer Normalwortleitung freigeben, und eine Redundanzsteuerschaltung zum Entscheiden, ob eine Redundanzwortleitung aktiviert werden sollte. Die Adressvordekodierer und die Redundanzsteuerschaltung werden unabhängig voneinander gesteuert. Ungeachtet dessen, ob eine Redundanzwortleitung verwendet wird, kann eine Normalwortleitung früher gesteuert werden. Daraus folgt, dass die Aktion des gesamten Halbleiterspeichers beschleunigt werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher
und insbesondere einen Halbleiterspeicher mit einer Redun
danzschaltung.
Eine Redundanzschaltung wird dazu verwendet, eine defekte
Zelle zu ersetzen, die in einem Speicher enthalten ist,
oder insbesondere bei einem dynamischen RAM mit einer Re
dundanzzelle.
Um die Errichtung eines Multiwort-Zustandes zu verhindern,
bei welchem sowohl eine normale Wortleitung als auch eine
Redundanzwortleitung während einer derartigen Ersetzung ei
ner defekten Zelle aktiviert sind, wird die Aktivierung ei
ner normalen Wortleitung solange verzögert bis entschieden
ist, welche Redundanzwortleitung und normale Wortleitung
aktiviert werden sollten. In den zurückliegenden Jahren
wurde gefordert, ein Zeitintervall vom Zeitpunkt des Zufüh
rens einer Adresse bis zu dem Zeitpunkt, da in der Spei
cherzelle gespeicherte Daten basierend auf der Adresse aus
gelesen werden, zu verkürzen.
Fig. 8 ist ein Schaltbild, das ein Beispiel des zugehörigen
Standes der Technik zeigt. Fig. 9 ist ein Zeitplan, der die
Signalformen der in dem Schaltkreis erzeugten Signale
zeigt.
Als Erstes werden die externen Adresssignale A0 bis Aj in
den Zeilenadresspuffern 110 gespeichert. Die Zeilenadress
puffer 110 erfassen die externen Adresssignale A0 bis Aj an
der ansteigenden Kante eines externen Adresshaltesignals
ECLK. Zeilenadresssignale XA0 bis XAj, die an den Zeilen
adresspuffern 110 ausgegeben werden, werden an eine Adress
beurteilungsschaltung 130 und an Adressvordekodierer 120
angelegt. Die Adressbeurteilungsschaltung 130 vergleicht
die Zeilenadresssignale XA0 bis XAj mit einer vorab einge
stellten Adresse in Antwort auf ein Redundanzhaltesignal.
Wenn die Zeilenadresssignale XA0 bis XAj mit den vorab ein
gestellten Adressen übereinstimmen, bleibt ein Redundanzbe
urteilungssignal AC aktiv (in der Fig. 9 die durchgezogene
Linie bei AC). Wenn die Zeilenadresssignale XA0 bis XAj
nicht mit der vorab eingestellten Adresse übereinstimmen,
wird das Redundanzbeurteilungssignal AC inaktiv (in der
Fig. 9 die gestrichelte Linie bei AC). Eine Redundanzsteu
erschaltung 140 liest das Redundanzbeurteilungssignal AC an
der ansteigenden Kante eines Zeilenadresshaltesignals
RCLK', nachdem die Adressbeurteilung beendet worden ist,
und beurteilt dann, ob eine Redundanzwortleitung aktiviert
werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt erfasst ein Adressvorde
kodierer 120 Signale, die aus der Vordekodierung der Zei
lenadresssignale XA0 bis XAj resultieren und gibt die vor
dekodierten Adresssignale PXA0 bis PXAk an einen normalen
Wortdekodierer 160. Basierend auf einem redundanten Wort
freigabesignal RDC und einem normalen Wortfreigabesignal
XDES, die Ausgangssignale der Redundanzsteuerschaltung 140
sind, wird entweder eine normale Wortleitung oder eine re
dundante Wortleitung aktiviert.
Gemäß dem in der Fig. 8 und 9 gezeigten Stand der Technik
werden sowohl der Normalwortdekodierer 160 als auch der
Redundanzwortdekodierer 150 ungewählt gehalten bis zu dem
Zeitpunkt, zu welchem ermittelt worden ist, welche der Nor
malwortleitungen und Redundanzwortleitungen aktiviert wer
den sollte, um das Errichten eines Multiwort-Zustandes zu
verhindern. Nachdem die Beurteilung durchgeführt worden
ist, wird das Zeilenadresshaltesignal RCLK', das ein verzö
gertes Zeilenadresshaltesignal ist, hochgetrieben und es
wird entweder der Normalwortdekodierer 160 oder der Redun
danzwortdekodierer 150 gewählt. Beispielsweise erzeugt die
Redundanzsteuerschaltung als Erstes das Signal XDES auf ei
nem niedrigen logischen Pegel. Dann ändert die Redundanz
steuerschaltung den Pegel des Signals XDES vom niederen lo
gischen Pegel auf einen hohen logischen Pegel, wenn die
Redundanzsteuerschaltung die ansteigende Flanke des Signals
RCLK' empfängt und das Signal AC anzeigt, dass eine adres
sierte Speicherzelle keine defekte Zelle ist. Andererseits
wählt der Normalwortleitungsdekodierer überhaupt keine nor
male Wortleitung, wenn der Normalwortleitungsdekodierer das
Signal XDES mit niederem logischen Pegel empfängt. Der Nor
malwortleitungsdekodierer wählt eine der Normalwortleitun
gen in Antwort auf die Adresse PXA0~PXAk, nachdem der Pegel
des Signals XDES von dem niederen logischen Pegel auf den
hohen logischen Pegel umgeschaltet hat. Die Zeit, die für
das Aktivieren einer Normalwortleitung erforderlich ist,
ist daher abhängig von dem Normalwortfreigabesignal XDES,
das das Ergebnis der Beurteilung anzeigt. Die Anzahl der
Normalwortleitungen ist jedoch größer als die Anzahl der
Redundanzwortleitungen. Die Anzahl der Stufen der Logik
schaltung, die in dem Normalwortdekodierer 160 enthalten
sind, ist sehr viel größer als diejenige, die in dem Redun
danzwortdekodierer 150 enthalten sind. Wie in der Fig. 9
gezeigt, wird für das Aktivieren einer Normalwortleitung
viel Zeit benötigt. Ein schneller Zugriff auf eine Spei
cherzelle ist daher in der Vergangenheit unmöglich gewesen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Halb
leiterspeicher mit einer Redundanzschaltung zu schaffen,
bei dem sowohl eine Normalwortleitung früher aktiviert wer
den kann als auch eine Multiwort-Bewegung verhindert werden
kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ei
nen Halbleiterspeicher zu schaffen, bei dem die Zugriffsge
schwindigkeit verbessert ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Halbleiterspeicher
vorgesehen, bestehend aus Normalspeicherzellen, Redundanz
speicherzellen, Normalwortleitungen, Redundanzwortleitun
gen, einer Normalwortleitungs-Wähl-/Treibvorrichtung, einer
Adressbeurteilungsvorrichtung und einer Steuerungsvorrich
tung. Die Redundanzspeicherzellen sind dazu bestimmt, einem
Defekt abzuhelfen, der in einer Normalspeicherzelle auf
tritt. Die Normalspeicherzellen werden über die Normalwort
leitungen gewählt. Die Redundanzspeicherzellen werden über
die Redundanzwortleitungen gewählt. Die Normalwortleitungs-
Wähl-/Treibvorrichtung wählt und treibt eine Normalwortlei
tung in Antwort auf extern zugeleitete Adresssignale an.
Die Adressbeurteilungsvorrichtung beurteilt, ob die Adress
signale die Adresse einer defekten Normalspeicherzelle re
präsentieren. Basierend auf den Ergebnissen des Beurtei
lungsausgangs an der Adressbeurteilungsvorrichtung akti
viert die Steuerungsvorrichtung eine Normalwortleitung oder
eine Redundanzwortleitung und inaktiviert die jeweils ande
re Wortleitung. In einem Anfangsstatus ist, ungeachtet der
Ergebnisse des Beurteilungsausgangs der Adressbeurteilungs
vorrichtung, eine Normalwortleitung aktiviert und eine Re
dundanzwortleitung inaktiviert. Wenn die Beurteilungsvor
richtung entscheidet, dass die Adresssignale die defekte
Adresse repräsentieren, inaktiviert die Steuerungsvorrich
tung die Normalwortleitung und aktiviert die Redundanzwort
leitung.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Halbleiterspeicher
geschaffen mit Normalspeicherzellen, Redundanzspeicherzel
len, einem Normalwortdekodierer und einem Redundanzwortde
kodierer. Die Redundanzspeicherzellen sind dazu bestimmt,
einem Defekt abzuhelfen, der in einer Normalspeicherzelle
auftritt. Der Normalwortdekodierer wählt und treibt eine
Normalspeicherzelle. Der Redundanzwortdekodierer wählt und
treibt eine Redundanzspeicherzelle. Der Halbleiterspeicher
hat weiterhin Adressvordekodierer, eine Adressbeurteilungs
schaltung und eine Redundanzsteuerschaltung. Die Adressvor
dekodierer erfassen Zeilenadresssignale, die synchron mit
einem ersten Taktsignal von außen zugeführt werden, deko
diert die Signale und überträgt die resultierenden vordeko
dierten Signale auf den Normalwortdekodierer. Die Adressbe
urteilungsschaltung entscheidet, ob die Zeilenadresssignale
die Adresse einer defekten Normalspeicherzelle repräsentie
ren. Die Redundanzsteuerschaltung erfasst die Ergebnisse
des Beurteilungsausgangs von der Adressbeurteilungsschal
tung synchron mit einem zweiten Taktsignal und überträgt
die Ergebnisse der Beurteilung auf den Redundanzwortdeko
dierer. Wenn die Ergebnisse der Beurteilung zeigen, dass
die Adresssignale die defekte Adresse repräsentieren, gibt
die Redundanzsteuerschaltung ein Steuersignal aus, das dazu
verwendet wird, den Normalwortdekodierer zu inaktivieren.
Wenn die Ergebnisse der Beurteilung zeigen, dass die
Adresssignale nicht die defekte Adresse repräsentieren,
gibt die Redundanzsteuerschaltung ein Steuersignal aus, das
dazu verwendet wird, den Normalwortdekodierer zu aktivie
ren.
In diesem Fall macht das erste Taktsignal einen Übergang,
bevor die Ergebnisse der Beurteilung an der Adressbeurtei
lungsschaltung ausgegeben werden. Das zweite Taktsignal
macht einen Übergang, bevor die vordekodierten Signale auf
den Normalwortdekodierer übertragen werden.
Das zweite Taktsignal wird durch Verzögern des ersten Takt
signals um ein vorbestimmtes Zeitintervall erzeugt.
Darüber hinaus ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein
Halbleiterspeicher geschaffen, bestehend aus Normalspei
cherzellen, Redundanzspeicherzellen, einem Normalwortdeko
dierer, einem Redundanzwortdekodierer, einer Adressbeurtei
lungsschaltung, einer Redundanzsteuerschaltung und einer
Wählvorrichtung. Die Redundanzspeicherzellen sind dazu be
stimmt, einem Defekt abzuhelfen, der in einer Normalspei
cherzelle auftritt. Der Normalwortdekodierer treibt eine
Normalwortleitung, über welche eine Normalspeicherzelle ge
wählt wird. Der Redundanzwortdekodierer treibt eine Redun
danzwortleitung, über welche eine Redundanzspeicherzelle
gewählt wird. Die Adressbeurteilungsschaltung entscheidet,
ob die eingegebenen Adresssignale die Adresse einer defek
ten Normalspeicherzelle repräsentieren. Die Redundanzsteu
erschaltung aktiviert eine Normalspeicherzelle oder eine
Redundanzspeicherzelle und inaktiviert die jeweils andere
Speicherzelle gemäß den Beurteilungsergebnissen, die von
der Adressbeurteilungsschaltung ausgegeben werden. Die Re
dundanzsteuerschaltung gibt ein erstes Steuersignal aus,
das dazu verwendet wird, die Normalspeicherzelle zu steu
ern, und gibt ein zweites Steuersignal aus, das dazu ver
wendet wird, die Redundanzspeicherzelle zu steuern. Die
Wählvorrichtung wählt, basierend auf dem ersten Steuersig
nal, ob ein Leseverstärker zum Verstärken der Daten, die
aus der Normalspeicherzelle ausgelesen worden sind, akti
viert werden sollte.
Es zeigt:
Fig. 1 den Schaltungsaufbau gemäß einer ersten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Adressbeurteilungsschaltung, die bei der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet
wird;
Fig. 3 eine Redundanzsteuerschaltung, die bei der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet
wird;
Fig. 4 einen Zeitplan mit den Signalformen, um Aktionen an
zugeben, die gemäß der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung durchgeführt werden;
Fig. 5 einen Schaltungsaufbau gemäß der zweiten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 einen Schaltungsaufbau gemäß der dritten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 einen Zeitplan der Signalformen, um die Aktionen an
zuzeigen, die bei der dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung durchgeführt werden;
Fig. 8 den Schaltungsaufbau gemäß dem Stand der Technik zur
vorliegenden Erfindung; und
Fig. 9 einen Zeitplan der Signalformen, um die Aktionen an
zuzeigen, die bei dem Stand der Technik durchgeführt
werden.
Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfin
dung werden im Einzelnen im Folgenden unter Bezugnahme auf
die begleitenden Figuren beschrieben:
Fig. 1 zeigt den Schaltungsaufbau gemäß der ersten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung. Ein Halbleiterspei
cher gemäß der vorliegenden Erfindung besteht aus Zeilen
adresspuffern 10, Adressvordekodierern 20, einer Adressbe
urteilungsschaltung 30, einer Redundanzsteuerschaltung 40,
einem Redundanzwortdekodierer 50 und einem Normalwortdeko
dierer 60.
Die Anzahl der Zeilenadresspuffer 10 ist die gleiche wie
die Anzahl der externen Adresssignale, die von außen zuge
führt werden. Die Zeilenadresspuffer 10 erfassen externe
Adresssignale A0 bis Aj an der Anstiegsflanke eines exter
nen Adresshaltesignals ECLK. Die Zeilenadresssignale XA0
bis XAj, die an den Zeilenadresspuffern ausgegeben werden,
werden auf die Adressbeurteilungsschaltung 30 und die
Adressvordekodierer 20 übertragen.
Die Adressvordekodierer 20 dekodieren die Anzahl von Zei
lenadresssignalen XA0 bis XAj jeweils vor und erfassen die
resultierenden vordekodierten Signale an der Anstiegsflanke
eines Zeilenadresshaltesignals RCLK. Die vordekodierten
Adresssignale PXA0 bis PXAk, die an den Adressvordekodie
rern 20 ausgegeben sind, werden auf den Normalwortdekodie
rer 60 übertragen.
Die Adressbeurteilungsschaltung 30 hat irgendeine Anzahl
von Stufen. Beispielsweise, und wie in der Fig. 2 gezeigt,
können die Adressen von defekten Normalspeicherzellen in
der Adressbeurteilungsschaltung 30 unter Verwendung von Si
cherungen oder dergleichen vorab eingestellt sein. Eine
Adresse, die durch die Zeilenadresssignale XA0 bis XAj re
präsentiert ist, wird mit den vorab eingestellten Adressen
synchron mit einem Redundanz-Adresshaltesignal PXR vergli
chen. Die Ergebnisse des Vergleichs werden als Redundanzbe
urteilungssignale AC0 bis AC3 auf die Redundanzsteuerschal
tung 40 übertragen. Wenn beispielsweise die Ergebnisse der
Redundanzbeurteilung zeigen, dass die Adresse mit irgendei
ner der vorab eingestellten Adressen übereinstimmt, wird
ein Redundanzbeurteilungssignal hochgetrieben und auf die
Redundanzsteuerschaltung übertragen. Wenn die Adresse mit
den vorab eingestellten Adressen nicht übereinstimmt, wird
das Redundanzbeurteilungssignal nach unten getrieben.
Die Redundanzsteuerschaltung 40 erfasst die Redundanzbeur
teilungssignale AC0 bis AC3 an der Anstiegskante eines Re
dundanzbeurteilungshaltesignals CCLK. Die Redundanzsteuer
schaltung 40 entscheidet, ob eine Redundanzwortleitung ak
tiviert werden sollte. Die Redundanzwortfreigabesignale
RDC0 und RDC1 werden bezogen auf die Redundanzbeurteilungs
signale AC0 bis AC3 ausgegeben und auf den Redundanzwortde
kodierer 50 übertragen. Ein Normalwortsperrsignal XDES, das
ein weiterer Ausgang der Redundanzsteuerschaltung ist, wird
auf den Normalwortdekodierer 60 übertragen. Fig. 3 zeigt
den Schaltungsaufbau der Redundanzsteuerschaltung 40, wobei
Signale Red.Word0 und Red.Word1 Subwörter repräsentieren,
die nicht gezeigt sind. Die Redundanzbeurteilungssignale
AC0 bis AC3 werden durch eine NOR-Schaltung 41 an der An
stiegskante des Redundanzbeurteilungshaltesignals erfasst.
Die Redundanzwortfreigabesignale RDC0 und RDC1 werden aus
gegeben. Die anderen Wortleitungen werden gemäß den übrigen
Redundanzbeurteilungssignalen AC0 bis AC3 gewählt und ge
trieben.
Der Normalwortdekodierer 60 wird mit den vordekodierten
Adresssignalen PXA0 bis PXAk und dem Normalwortsperrsignal
XDES gesteuert. Der Normalwortdekodierer 60 treibt eine
Normalwortleitung, die einer eingegebenen externen Adresse
zugeordnet ist. Der Normalwortdekodierer 60 ist beispiels
weise realisiert mit einer UND-Schaltung 61, die mehrere
Eingangsanschlüsse hat. Wenn das Normalwortsperrsignal XDES
hoch ist, wenn die vordekodierten Adresssignale PXA0 bis
PXAk eine vorbestimmte Kombination von 1en und 0en reprä
sentieren, aktiviert der Normalwortdekodierer 60 eine vor
bestimmte Normalwortleitung. Fig. 1 zeigt der Kürze halber
nur eine Normalwortleitung. Im Einzelnen sind am Normal
wortdekodierer 60 viele vordekodierte Adresssignale PXA0
bis PXAk eingegeben und er wählt eine von vielen Normal
wortleitungen. Der Normalwortdekodierer 60 hat daher eine
Vielzahl von Logik-Gate-Stufen, um das eingegebene vordeko
dierte Adresssignal (nicht dargestellt) zu dekodieren. Bei
spielsweise wird das Signal XDES der Endstufe der Logik-
Gate-Stufen eingegeben. Der Ausgang der Endstufe wird durch
das Signal XDES auf hohem Logikpegel zugelassen. Die End
stufe wählt solange keine der Wortleitungen, bis die End
stufe das Signal XDES auf hohem Logikpegel empfängt. Ande
rerseits führen die Logik-Gate-Stufen mit Ausnahme der End
stufen ihre Dekodierung ungeachtet des Signals XDES durch.
Daher kann der Normalwortdekodierer 60 eine der Normalwort
leitungen wählen, sobald das Signal XDES mit hohem Logikpe
gel empfangen wird.
Der Redundanzwortdekodierer 50 wird mit den Steuersignalen
RDC0 und RDC1 gesteuert, die an der Redundanzsteuerschal
tung 40 ausgegeben werden. Der Redundanzwortdekodierer
wählt und treibt die Redundanzwortleitungen, die mit den
Adressen angegeben sind, welche in der Adressbeurteilungs
schaltung 30 unter Verwendung der Redundanzwortsignale
Red.Word0 und Red.Word1 gesetzt sind. Für die Verwendung
einer Redundanzspeicherzelle wird das Normalwortsperrsignal
XDES niedrig getrieben und die Normalwortdekodierer 60 ist
inaktiviert.
Aktionen, die gemäß der vorliegenden Ausführungsform durch
zuführen sind, werden anhand der Fig. 1, die den Schal
tungsaufbau zeigt, und der Fig. 4, die ein Zeitplan ist,
beschrieben.
Die Zeilenadresspuffer 10 erfassen die externen Adresssig
nale A0 bis Aj an der Anstiegsflanke des externen Adress
haltesignals ECLK und geben diese als Zeilenadresssignale
XA0 bis XAj an die Adressbeurteilungsschaltung 30 und die
Adressvordekodierer 20 aus.
Die Adressvordekodierer 20 dekodieren die Signale XA0 bis
XAj vor, erfassen die resultierenden Signale an der An
stiegsflanke des Zeilenadresshaltesignals RCLK und geben
die vordekodierten Adresssignale PXA0 bis PXAk aus. Anzu
merken ist, dass das Adresshaltesignal RCLK vor dem später
beschriebenen Redundanzbeurteilungshaltesignal CCLK bestä
tigt wird.
Die Adressbeurteilungsschaltung 30 vergleicht die Adresse,
die durch die Zeilenadresssignale XA0 bis XAj repräsentiert
ist, mit den Adressen der defekten Normalspeicherzellen,
die beispielsweise mit Sicherungen vorab eingestellt sind,
synchron mit dem Redundanzhaltesignal PXR. Wenn die reprä
sentierte Adresse mit irgendeiner der vorab eingestellten
Adressen übereinstimmt, bleibt ein Redundanzbeurteilungs
signal AC hoch (in der Fig. 4 die gestrichelte Linie von
AC). Wenn die repräsentierte Adresse nicht mit den vorab
eingestellten Adressen übereinstimmt, wird das Redundanzbe
urteilungssignal AC nach unten getrieben (die durchgezogene
Linie für AC in Fig. 4).
Die Redundanzsteuerschaltung 40 gibt das Redundanzwortfrei
gabesignal RDC aus, das anfänglich niedrig ist, und das
Normalwortsperrsignal XDES aus, das anfänglich hoch ist.
Die Redundanzsteuerschaltung 40 liest das Redundanzbeurtei
lungssignal AC an der Führungskante des Redundanzbeurtei
lungshaltesignals CCLK und entscheidet, ob eine Redundanz
speicherzelle verwendet werden sollte. Beispielsweise wird
für die Verwendung einer Redundanzspeicherzelle das Redun
danzwortfreigabesignal RDC hochgetrieben (gestrichelte Li
nie für RDC in Fig. 4) und das Normalwortsperrsignal XDES
wird niedrig getrieben (gestrichelte Linie für XDES in Fig.
4). Zu diesem Zeitpunkt ist das Adresshaltesignal RCLK be
reits bestätigt worden. Die Adressvordekodierer 20 haben
daher bereits die vordekodierten Adresssignale PXA0 bis
PXAk an den Normalwortdekodierer angelegt.
Da das Normalwortsperrsignal XDES anfänglich hoch ist
(durchgezogene Linie für XDES in Fig. 4), wählt und treibt
der Normalwortdekodierer 60 eine Normalwortleitung gemäß
der vordekodierten Adresssignale PXA0 bis PXAk, ohne dass
er auf das Normalwortsperrsignal XDES (durchgezogene Linie
für Normalwort in Fig. 4) wartet. Wenn eine Redundanzwort
zelle verwendet wird, wird das Normalwortsperrsignal XDES
niedrig getrieben (gestrichelte Linie für XDES in Fig. 4).
Ungeachtet der vordekodierten Adresssignale PXA0 bis PXAk
wird keine Normalwortleitung gewählt und getrieben und ein
Normalwortsignal bleibt niedrig (gestrichelte Linie unter
Normalwort in Fig. 4).
Wenn das Redundanzwortfreigabesignal RDC, das an der Redun
danzbeurteilungsschaltung 40 ausgegeben worden ist, hoch
ist (gestrichelte Linie für RDC in Fig. 4), wählt und
treibt der Redundanzwortdekodierer 50 eine Redundanzwort
leitung (gestrichelte Linie unter Red.Word in Fig. 4). Wenn
das Redundanzwortfreigabesignal RDC niedrig ist (durchgezo
gene Linie für RDC in Fig. 4), wird keine Redundanzwortlei
tung getrieben und ein Redundanzwortsignal bleibt niedrig
(durchgezogene Linie für Red.Word in Fig. 4).
Wie vorstehend angegeben, ist die Anzahl der Normalwortlei
tungen größer als die Anzahl der Redundanzwortleitungen.
Die Anzahl der Stufen der Logikschaltungen, die in dem Nor
malwortdekodierer 60 enthalten sind, ist sehr viel größer
als diejenige, die in dem Redundanzwortdekodierer 50 ent
halten sind. Es besteht eine Zeitdifferenz Δt0 zwischen der
Zeitspanne vom Zeitpunkt, zu dem das Redundanzwortfreigabe
signal RDC bestätigt worden ist, bis zu dem Zeitpunkt, da
eine Redundanzwortleitung aktiviert worden ist, und der
Zeitspanne vom Zeitpunkt, zu dem das Normalwortsperrsignal
XDES bestätigt worden ist und die vorkodierten Adresssigna
le PXA0 bis PXAk eine vorbestimmte Kombination von 1en und
0en repräsentieren, und dem Zeitpunkt, zu dem eine normale
Wortleitung aktiviert ist. Wenn die Zeitdifferenz im We
sentlichen mit einer Zeitverzögerung Δt übereinstimmt, um
welche das Redundanzbeurteilungshaltesignal CCLK zum Zei
lenadresshaltesignal RCLK nachläuft, wird eine Verzögerung
bei der Wahl, die durch den Normalwortdekodierer 60 verur
sacht wird, ausgeglichen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Adressvordeko
dierer 20 und die Redundanzsteuerschaltung 40 voneinander
unabhängig gesteuert. Das Zeilenadresshaltesignal RCLK wird
früher hochgetrieben, und zwar ungeachtet dessen, ob das
Redundanzbeurteilungssignal AC hoch oder niedrig getrieben
ist. Nur wenn eine Redundanzspeicherzelle verwendet wird,
wird es gehalten, um das Normalwortsignal auf einen hohen
Pegel zu bringen. Eine Normalwortleitung kann schneller ak
tiviert werden, als dies herkömmlicherweise der Fall ist.
Eine Normalwortleitung, die unter Verwendung von vielen Lo
gikschaltungen, die in dem Normalwortdekodierer enthalten
sind, aktiviert werden soll, wird nämlich früher gesteuert.
Schließlich kann die Arbeit des Halbleiterspeichers be
schleunigt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Halbleiterspei
cher von einer Bauart mit aufgeteilten Dekodierern sein. In
diesem Fall werden, nachdem eine Normalwortleitung in Über
einstimmung mit den vordekodierten Adresssignalen PXA0 bis
PXAk gewählt worden ist, Wählsignale entsprechend der Bits
an der niedrigsten Stelle der Adresssignale (beispielsweise
XA0 und XA1) gewählt und getrieben. Eine Subwortleitung,
die an eine Speicherzelle angeschlossen ist, wird gemäß der
Normalwortleitung und der Wählsignale getrieben. Wenn die
ses aufgeteilte Dekodierverfahren angewendet wird, ist eine
gewisse Zeit Δt1 für das tatsächliche Treiben einer Sub
wortleitung nach Aktivieren einer Normalwortleitung oder
Redundanzwortleitung erforderlich. Wenn die Zeitverzögerung
ΔT, um welche das Redundanzbeurteilungshaltesignal CCLK
hinter dem Zeilenadresshaltesignal RCLK nachläuft, im We
sentlichen mit der Summe von Δt0 und Δt1 übereinstimmt, ist
eine Zugriffsgeschwindigkeit weiter erhöht.
Fig. 5 zeigt einen Schaltungsaufbau gemäß der zweiten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung, der durch ein Nor
malwortsteuersignal und ein Redundanzwortsteuersignal ge
kennzeichnet ist. In der Fig. 5 sind Komponenten, die mit
jenen der ersten Ausführungsform identisch sind, die glei
chen Bezugsziffern zugeordnet. Die Beschreibung der Kompo
nenten wird daher weggelassen.
Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung wird eine Verzögerungsschaltung 70 verwendet, um ein
Signal RCLK' zu erzeugen, das um Δt gegenüber dem Zeilen
adresshaltesignal RCLK nachläuft. Das Signal RCLK' substi
tuiert das Redundanzbeurteilungshaltesignal CCLK. Daraus
folgt, dass die gleichen Vorteile wie jene, die bei der
ersten Ausführungsform geschaffen werden, geschaffen werden
können, ohne dass die Anzahl der Schaltungen irgendwie er
höht wird.
Fig. 6 zeigt einen Schaltungsaufbau gemäß der dritten Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung und Fig. 7 ist ein
Zeitplan, der den Signalverlauf zeigt. Gemäß der vorliegen
den Ausführungsform besteht ein Halbleiterspeicher aus Zei
lenadresspuffern 10, Adressvordekodierern 20, einer Adress
beurteilungsschaltung 30, einer Redundanzsteuerschaltung
40, einem Redundanzwortdekodierer 50, einem Normalwortdeko
dierer 60 und einer Zelltafelwählschaltung 80.
Die Zelltafelwählschaltung 80 treibt ein Feld von Lesever
stärkern an, die den von außen zugeführten externen Adres
sen A0 bis Aj zugeordnet sind. Die Zelltafelwählschaltung
80 ist beispielsweise realisiert mit einer UND-Schaltung
81, die die vordekodierten Adresssignale PXA0 bis PXAk ein
gibt, einem Leseverstärkerfreigabesignal SE und einem Lese
verstärkersperrsignal XDES. Die Zelltafelwählschaltung 80
überträgt ein Leseverstärkertreibsignal SAPN auf einen Le
severstärker, um eine Normalspeicherzelle zu wählen und zu
treiben. Das Leseverstärkertreibsignal SAPN, welches hoch
geht, nachdem dies das Normalwortsignal tut, wird bestä
tigt, um eine Aktivierung einer defekten Speicherzelle zu
verhindern. Die Normalspeicherzellen und Redundanzspeicher
zellen sind auf unterschiedlichen Tafeln ausgebildet. Eine
Normalwortleitung kann daher früher getrieben werden, und
zwar ungeachtet dessen, ob das Beurteilungssignal, welches
die Verwendung einer Redundanzspeicherzelle betrifft, hoch
oder niedrig getrieben wird. Anders ausgedrückt, wenn eine
Redundanzspeicherzelle unbenutzt ist, werden Daten über
eine bereits aktivierte Normalwortleitung gelesen. Gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung inak
tiviert der Normalwortdekodierer 60 eine Normalwortzelle,
so dass eine Redundanzwortleitung verwendet wird. Das Sig
nal, welches hochgeht, nachdem das Normalwortsignal hochge
gangen ist, wird ungültig gemacht, wodurch die Aktivierung
einer Normalwortleitung früher gesteuert wird.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist die Phase des
Sperrsignals XDES zurück verschoben. Daraus folgt, dass ein
Rand für irgendein anderes Signal leicht eingestellt werden
kann. Selbst wenn die Bestätigung des Normalwortsperrsig
nals XDES verzögert ist, ist es unnötig, die Aktivierung
einer Normalwortleitung zu verzögern. Es ist daher zu er
warten, dass die Aktion des Halbleiterspeichers weiter be
schleunigt ist.
Wie bis hierher beschrieben, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung die Zeit, die für das Bringen eines Wortsignals,
welches an eine bezeichnete Adresse angelegt wird, auf ei
nen hohen Pegel verkürzt werden.
Dies ist deshalb möglich, weil eine Normalwortleitung unge
achtet dessen, ob eine Redundanzwortleitung verwendet wird,
früher gesteuert wird. Ein gewisses spezifisches Signal
muss nicht abgewartet werden, bis entschieden ist, ob eine
Normalwortleitung oder eine Redundanzwortleitung verwendet
wird. Daraus folgt, dass die Zeit, die erforderlich ist, um
ein Wortsignal, das an eine bezeichnete Adresse anzulegen
ist, auf einen hohen Pegel zu bringen, verglichen mit einem
herkömmlichen Halbleiterspeicher, um beispielsweise 2 ns
verkürzt werden kann.
Obwohl diese Erfindung in Verbindung mit einer gewissen be
vorzugten Ausführungsform beschrieben worden ist, ist klar
zu ersehen, dass der von dieser Erfindung angegebene Gegen
stand nicht auf diese spezifischen Ausführungsformen be
grenzt ist. Im Gegenteil besteht die Intension, dass der
Gegenstand der Erfindung alle Alternativen, Modifikationen
und Äquivalente enthält, die als innerhalb des Schutzumfan
ges der folgenden Patentansprüche angesehen werden können.
Claims (10)
1. Halbleiterspeichervorrichtung, mit:
einer Anzahl von Normalspeicherzellen;
einer Anzahl von Redundanzspeicherzellen;
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die mit den Nor malspeicherzellen verbunden sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die mit den Redundanzspeicherzellen verbunden sind und die wenigstens eine erste Redundanzwortleitung umfassen;
einem Normalwortdekodierer zum Wählen und Treiben ei ner der Normalwortleitungen in Übereinstimmung mit externen Adresssignalen, die in Abhängigkeit von einem ersten Takt signal geschaffen sind;
einem Redundanzwortdekodierer zum Treiben der ersten Redundanzwortleitungen;
einer Adressbeurteilungsvorrichtung zum Beurteilen, ob die externen Adresssignale der Adresse einer defekten Nor malspeicherzelle entsprechen;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an den Normalwort dekodierer und den Redundanzwortdekodierer angeschlossen ist;
wobei die Redundanzsteuerschaltung den Redundanzwort dekodierer aktiviert und den Normalwortdekodierer inakti viert in Antwort auf einen zweiten Takt, der sich von dem ersten Takt unterscheidet, wenn das externe Adresssignal der Adresse einer defekten Normalspeicherzelle entspricht.
einer Anzahl von Normalspeicherzellen;
einer Anzahl von Redundanzspeicherzellen;
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die mit den Nor malspeicherzellen verbunden sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die mit den Redundanzspeicherzellen verbunden sind und die wenigstens eine erste Redundanzwortleitung umfassen;
einem Normalwortdekodierer zum Wählen und Treiben ei ner der Normalwortleitungen in Übereinstimmung mit externen Adresssignalen, die in Abhängigkeit von einem ersten Takt signal geschaffen sind;
einem Redundanzwortdekodierer zum Treiben der ersten Redundanzwortleitungen;
einer Adressbeurteilungsvorrichtung zum Beurteilen, ob die externen Adresssignale der Adresse einer defekten Nor malspeicherzelle entsprechen;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an den Normalwort dekodierer und den Redundanzwortdekodierer angeschlossen ist;
wobei die Redundanzsteuerschaltung den Redundanzwort dekodierer aktiviert und den Normalwortdekodierer inakti viert in Antwort auf einen zweiten Takt, der sich von dem ersten Takt unterscheidet, wenn das externe Adresssignal der Adresse einer defekten Normalspeicherzelle entspricht.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das erste Taktsignal früher als das
zweite Taktsignal aktiviert wird.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das zweite Taktsignal durch Verzögern
des ersten Taktsignals um eine vorbestimmte Zeitspanne er
zeugt wird.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Redundanzsteuerschaltung den Nor
malwortdekodierer aktiv hält, bis der Redundanzwortdekodie
rer gemäß dem Ergebnis der Adressbeurteilungsvorrichtung
aktiviert ist.
5. Halbleiterspeichervorrichtung, mit:
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die an Normal speicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die an Redun danzspeicherzellen angeschlossen sind;
einem Zeilenadresspuffer, der mit externen Adresssig nalen gespeist wird;
einer Adressbeurteilungsschaltung, die an den Zeilen adresspuffer angeschlossen ist;
einem Adressvordekodierer, der an den Zeilenadresspuf fer angeschlossen ist und mit einem Zeilenadresssignal in Antwort auf ein erstes Taktsignal versorgt wird;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an die Adressbeur teilungsschaltung angeschlossen ist und mit Ausgangssigna len der Adressbeurteilungsschaltung in Antwort auf ein zweites Taktsignal versehen wird;
einem Redundanzwortdekodierer, der an die Redundanz steuerschaltung angeschlossen ist und eine der Redundanz wortleitungen in Antwort auf ein Redundanzwortleitungsfrei gabesignal, das von der Redundanzsteuerschaltung erzeugt worden ist, treibt und
einem Normalwortdekodierer, der an die Adressvordeko dierer angeschlossen ist und eine der Normalwortleitungen in Antwort auf ein Normalwortleitungsfreigabesignal treibt, das an der Redundanzsteuerschaltung erzeugt worden ist,
wobei das erste Taktsignal früher als das zweite Takt signal aktiviert wird, wenn die Zeilenadresssignale defek ten Speicherzellen in der Normalspeicherzelle entsprechen,
wobei die Redundanzsteuerschaltung den Redundanzwortdeko dierer aktiviert und den Normalwortdekodierer inaktiviert.
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die an Normal speicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die an Redun danzspeicherzellen angeschlossen sind;
einem Zeilenadresspuffer, der mit externen Adresssig nalen gespeist wird;
einer Adressbeurteilungsschaltung, die an den Zeilen adresspuffer angeschlossen ist;
einem Adressvordekodierer, der an den Zeilenadresspuf fer angeschlossen ist und mit einem Zeilenadresssignal in Antwort auf ein erstes Taktsignal versorgt wird;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an die Adressbeur teilungsschaltung angeschlossen ist und mit Ausgangssigna len der Adressbeurteilungsschaltung in Antwort auf ein zweites Taktsignal versehen wird;
einem Redundanzwortdekodierer, der an die Redundanz steuerschaltung angeschlossen ist und eine der Redundanz wortleitungen in Antwort auf ein Redundanzwortleitungsfrei gabesignal, das von der Redundanzsteuerschaltung erzeugt worden ist, treibt und
einem Normalwortdekodierer, der an die Adressvordeko dierer angeschlossen ist und eine der Normalwortleitungen in Antwort auf ein Normalwortleitungsfreigabesignal treibt, das an der Redundanzsteuerschaltung erzeugt worden ist,
wobei das erste Taktsignal früher als das zweite Takt signal aktiviert wird, wenn die Zeilenadresssignale defek ten Speicherzellen in der Normalspeicherzelle entsprechen,
wobei die Redundanzsteuerschaltung den Redundanzwortdeko dierer aktiviert und den Normalwortdekodierer inaktiviert.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Adressvordekodierer aktiviert wer
den, bevor die Redundanzsteuerschaltung den Redundanzwort
dekodierer und den Normalwortdekodierer setzt.
7. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass das zweite Taktsignal mit einer vorbe
stimmten Zeitverzögerung gegenüber der Aktivierung des ers
ten Taktsignals aktiviert wird, wobei die vorbestimmte
Zeitspanne von dem Zeitpunkt der Aktivierung des Adressvor
dekodierers bis zum Anlegen des vordekodierten Adresssig
nals an den Normalwortdekodierer dauert.
8. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Redundanzsteuerschaltung eine An
zahl von NOR-Schaltungen aufweist, die das Redundanzwort
leitungsfreigabesignal in Antwort auf das zweite Taktsignal
erzeugen, wobei die NOR-Schaltungen, die das Normalwortlei
tungsfreigabesignal erzeugen, mit einer NAND-Schaltung ver
bunden sind.
9. Halbleiterspeichervorrichtung, mit:
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die an die Nor malspeicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die an die Redundanzspeicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Zeilenadresspuffern, die mit jedem der externen Adresssignale gespeist werden;
einer Adressbeurteilungsschaltung, die an die Zeilen adresspuffer angeschlossen ist;
einer Anzahl von Adressvordekodierern, die an jeden der Zeilenadresspuffer angeschlossen sind, und mit jedem der Zeilenadresssignale in Antwort auf ein erstes Taktsig nal gespeist werden;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an die Adressbeur teilungsschaltung angeschlossen ist und mit Ausgangssigna len der Adressbeurteilungsschaltung in Antwort auf ein zweites Taktsignal gespeist wird;
einem Redundanzwortdekodierer, der an die Redundanz steuerschaltung angeschlossen ist und eine der Redundanz wortleitungen in Antwort auf ein Redundanzwortleitungsfrei gabesignal treibt, das von der Redundanzsteuerschaltung er zeugt worden ist;
einer Zelltafelwählschaltung, die mit den Adressvorde kodierern und der Redundanzsteuerschaltung verbunden ist, die mit einem Leseverstärkerfreigabesignal gespeist wird und ein Leseverstärkertreibsignal erzeugt; und
einem Normalwortdekodierer, der an die Adressvordeko dierer angeschlossen ist,
wobei das erste Taktsignal früher als das zweite Takt signal aktiviert wird.
einer Anzahl von Normalwortleitungen, die an die Nor malspeicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Redundanzwortleitungen, die an die Redundanzspeicherzellen angeschlossen sind;
einer Anzahl von Zeilenadresspuffern, die mit jedem der externen Adresssignale gespeist werden;
einer Adressbeurteilungsschaltung, die an die Zeilen adresspuffer angeschlossen ist;
einer Anzahl von Adressvordekodierern, die an jeden der Zeilenadresspuffer angeschlossen sind, und mit jedem der Zeilenadresssignale in Antwort auf ein erstes Taktsig nal gespeist werden;
einer Redundanzsteuerschaltung, die an die Adressbeur teilungsschaltung angeschlossen ist und mit Ausgangssigna len der Adressbeurteilungsschaltung in Antwort auf ein zweites Taktsignal gespeist wird;
einem Redundanzwortdekodierer, der an die Redundanz steuerschaltung angeschlossen ist und eine der Redundanz wortleitungen in Antwort auf ein Redundanzwortleitungsfrei gabesignal treibt, das von der Redundanzsteuerschaltung er zeugt worden ist;
einer Zelltafelwählschaltung, die mit den Adressvorde kodierern und der Redundanzsteuerschaltung verbunden ist, die mit einem Leseverstärkerfreigabesignal gespeist wird und ein Leseverstärkertreibsignal erzeugt; und
einem Normalwortdekodierer, der an die Adressvordeko dierer angeschlossen ist,
wobei das erste Taktsignal früher als das zweite Takt signal aktiviert wird.
10. Halbleiterspeicher, mit:
einem Adressdekodierer, der ein Adresssignal in Ant wort auf einen ersten Takt dekodiert, um ein dekodiertes Adresssignal zu erzeugen;
einer Redundanzsteuerschaltung, die auf ein Redundanz beurteilungssignal und ein zweites Taktsignal, das gegen über dem ersten Taktsignal unterschiedlich ist, antwortet, um ein Steuersignal zu erzeugen; und
einem Normalwortdekodierer, der auf das dekodierte Adresssignal und das Steuersignal antwortet, um eine der Anzahl von Normalwortleitungen zu treiben.
einem Adressdekodierer, der ein Adresssignal in Ant wort auf einen ersten Takt dekodiert, um ein dekodiertes Adresssignal zu erzeugen;
einer Redundanzsteuerschaltung, die auf ein Redundanz beurteilungssignal und ein zweites Taktsignal, das gegen über dem ersten Taktsignal unterschiedlich ist, antwortet, um ein Steuersignal zu erzeugen; und
einem Normalwortdekodierer, der auf das dekodierte Adresssignal und das Steuersignal antwortet, um eine der Anzahl von Normalwortleitungen zu treiben.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: NEC CORP., TOKIO/TOKYO, JP Owner name: NEC ELECTRONICS CORP., KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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Owner name: ELPIDA MEMORY, INC., TOKYO, JP |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120103 |