DE10029945A1 - Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder Türsprechanlage - Google Patents
Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder TürsprechanlageInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder einer Türsprech-Anlage mit wohnungsindividuellen Namensschildern. Die Änderung des Namens am Namensschild wird ohne Beeinträchtigung der Handhabung der Anlage durch den Benutzer dadurch vereinfacht, dass jedes Namensschild ein alphanummerisches Display aufweist, dem jeweils ein individueller Mikrocontroller zur Speicherung eines mehrstelligen, einprogrammierbaren Namens zugeordnet ist, und dass jeder Mikrocontroller mit Steuerleitungen versehen ist, über die mittels Steuersignalen der einprogrammierte Name löschbar und ein neuer Name wieder in den Mikrocontroller einspeicherbar und am zugeordneten Display anzeigbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder einer
Türsprech-Anlage mit wohnungsindividuellen Namensschildern.
Gerade bei Anlagen mit vielen Wohnungen kommt es häufiger vor, dass Na
mensschilder zu verändern, d. h. bei den bekannten Anlagen auszutauschen
sind. Dies bedingt aufwendige Namensschilder mit auswechselbaren Namens
trägern und erfordert zudem einen aufwendigen Demontage- und Montageauf
wand insbesondere dann, wenn der Namensträger in die Taste einer üblichen
Klingeltaste eingesetzt ist.
Man hat nun versucht, die Namensänderung an Namensschildern einer Türsta
tion zu vereinfachen und zu automatisieren, wie die DE 35 13 699 A1 zeigt.
Diese bekannte Klingelläutevorrichtung weist neben einer alphabetischen
Tastatur eine numerische Tastatur, eine Funktionstastatur, ein Buchstaben
anzeigefeld, ein Nummernanzeigefeld, einen elektronischen Namensspeicher und
eine elektronische Steuervorrichtung auf. Mit dieser Vorrichtung werden neben
herkömmlichen Schaltmaßnahmen neue Funktionen, z. B. Änderung des woh
nungsindividuellen Namens, ermöglicht, dies aber auf Kosten einer abwei
chenden, komplizierten Handhabung der Klingelläutevorrichtung für den Be
nutzer, die von der üblichen, einfachen Handhabung einer Klingel-Anlage mit
individuellen Klingeltasten abweicht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Türstation der eingangs erwähnten Art so zu
gestalten, dass unter Beibehaltung der üblichen, einfachen Handhabung bei
Klingel- und Türsprechanlagen die Namensschilder einfach geändert werden
können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass jedes Namens
schild ein alphanumerisches Display aufweist, dem jeweils ein individueller
Mikrocontroller zur Speicherung eines mehrstelligen, einprogrammierbaren
Namens zugeordnet ist, und dass jeder Mikrocontroller mit Steuerleitungen
versehen ist, über die mittels Steuersignalen der einprogrammierte Name
löschbar und ein neuer Name wieder in den Mikrocontroller einspeicherbar und
am zugeordneten Display anzeigbar ist.
Der individuell dem Namensschild zugeordnete Mikrocontroller und die Aus
bildung des Namensschildes als alphanumerisches Display schafft eine Na
mensschild-Einheit, die universell für Briefkasten-, Klingel- und/oder Türsprech-
Anlagen einsetzbar ist und über die Steuerleitungen geändert werden kann,
ohne in die Handhabung der Anlage für den Benutzer eingreifen zu müssen. Die
Änderung des Namens kann eine berechtigte Person, z. B. Hausmeister, mit
einem externen Eingabegerät vornehmen.
Für den einfachen Anschluss des Eingabegerätes ist dabei vorgesehen, dass die
Steuerleitungen mit Anschlüssen für ein Eingabegerät versehen sind und dass
die Anschlüsse als Steckanschlüsse für ein externes Eingabegerät ausgebildet
sind.
Der Aufwand an Steuerleitungen pro Mikrocontroller kann dadurch klein ge
halten werden, dass mit einem Löschbefehl des Eingabegerätes der im Mikro
controller gespeicherte Name löschbar ist und dass mit nachfolgenden, co
dierten Steuersignalen der neue Name fortlaufend - Buchstabe für Buchstabe -
einspeicherbar und am Display anzeigbar ist.
Eine schnellere Einstellung des Mikrocontrollers lässt sich nach einer weiteren
Ausgestaltung dadurch erreichen, dass alle Steuerleitungen der Mikrocontroller
adernweise parallel geschaltet sind, dass mittels Adress-Informationen des
Eingabegerätes die Mikrocontroller individuell aktivierbar sind, dass mit einem
nachfolgenden Löschbefehl im aktivierten Mikrocontroller der gespeicherte
Name löschbar ist und dass mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen wieder
ein neuer Name in den aktivierten Mikrocontroller einspeicherbar ist.
Bei einer Klingeltaste kann die konstruktive Ausgestaltung so vorgenommen
sein, dass das Display und der individuell zugeordnete Mikrocontroller in das im
Wesentlichen quaderförmige Tastenelement einer Klingeltaste eingebaut ist.
Dabei kann der Teile- und Montageaufwand dadurch reduziert werden, dass das
Display in Chip-on-glass-Technik mit dem zugeordneten Mikrocontroller ver
bunden ist.
Die Veränderung des Namens kann auch ohne externes Eingabegerät vorgenom
men werden, wenn vorgesehen ist, dass das Display selbst mit elektronischen
Schaltmitteln als Eingabegerät versehen ist, die vorzugsweise berührungssen
sitiv ausgebildet sind.
Bei einer Klingel- und Türsprech-Anlage kann das veränderbare elektronische
Namensschild die Funktion der Klingeltaste mit übernehmen, wenn vorgesehen
ist, dass der Mikrocontroller mit einem Rufbefehl ansteuerbar ist und daraufhin
ein einprogrammiertes, codiertes Rufsignal auf eine Busleitung einer Bus-
Türsprechanlage abgibt.
Der Aufwand kann dadurch weiter reduziert werden, wenn vorgesehen ist, dass
bei einer kombinierten Briefkasten- und Türsprech-Anlage bei Namensänderung
die einander entsprechenden Displays der beiden Anlagenteile von einem ge
meinsamen Mikrocontroller steuerbar sind.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Namensschilder einer Briefkasten-, Klingel-
und/oder Türsprech-Anlage und
Fig. 2 im erweiterten Blockschaltbild ein Namensschild einer Türsprech-
Anlage mit zusätzlicher, individueller Rufsignalgabe.
Wie das Schema nach Fig. 1 zeigt, wird jedem Namensschild NS1 bis NSn der
Anlage ein elektronisches, alphanumerisches Display DS1 bis DSn mit aus
reichender Anzahl von Anzeigefeldern zugeordnet, das von einem individuell
zugeordneten Mikrocontroller µC1 bis µCn steuerbar ist. Der Zugang zu den
Mikrocontrollern µC1 bis µCn erfolgt über eigene Steuerleitungen s1 bis sn. Die
Steuerung übernimmt in der Regel ein externes Eingabegerät EG, das mit den
Steuerleitungen s1 bis sn verbindbar ist. Dabei können die Anschlüsse am ein
fachsten über Steckverbindungen realisiert sein.
Für die Steuersignale kann ein reines Serienverfahren oder ein kombiniertes
Parallel-Serienverfahren angewendet werden, wobei für das reine Serienver
fahren pro Namensschild nur eine einzige Steuerleitung s1 bis sn erforderlich ist.
Mit dem Eingabegerät EG kann ein Name in den Mikrocontroller µC1 bis µCn
einprogrammiert werden, wobei dies pro Namensschild, d. h. Display mit zu
geordnetem Mikrocontroller, nacheinander vorgenommen wird. Zu erwähnen ist
noch, dass bei einer kombinierten Briefkasten- und Türsprech-Anlage den ein
ander entsprechenden Namensschildern nur ein individueller Mikrocontroller µC1
bis µCn zugeordnet wird, der die einander entsprechenden Displays DS1 bis
DSn parallel steuert. Zur Veränderung eines Namens wird das Eingabegerät EG
mit der Steuerleitung s1 bis sn des zu ändernden Namensschildes NS1 bis NSn
verbunden und ein Löschbefehl abgegeben. Der gespeicherte Name wird im Mi
krocontroller µC1 bis µCn gelöscht, die Anzeige am zugeordneten Display DS1
bis DSn erlöscht. Mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen kann nun der
neue Name fortlaufend - Buchstaben für Buchstaben - eingespeichert und am
Display DS1 bis DSn angezeigt werden.
Sind pro Namensschild NS1 bis NSn und damit Mikrocontroller µC1 bis µCn
mehrere Steuerleitungen s1 bis sn vorgesehen, dann lassen sich die Steuer
signale auch parallel codieren und schneller übertragen. Zudem bietet sich die
Möglichkeit an, die Steuerleitungen s1 bis sn parallel zu schalten und durch
Adressen-Informationen die Mikrocontroller µC1 bis µCn individuell zu aktivieren
und für die Namensänderung bereit zu machen, die dann im kombinierten Se
rien-Parallelverfahren vorgenommen werden kann.
Wie Fig. 1 noch zeigt, können bei der Betätigung der Klingeltasten, in die die
Displays DS1 bis DSn eingebaut sind, die zugeordneten Mikrocontroller µC1 bis
µCn zusätzlich individuelle, codierte Rufsignale auf eine gemeinsame Busleitung
BL abgeben, an der auch die Wohnungsstationen mit entsprechend abgestimm
ten Rufempfängern angeschaltet sind. Dabei kann, wie Fig. 2 zeigt, jeder Mikro
controller µC1 bis µCn über eine individuelle Busanschaltung BA an die Bus
leitung BL angeschlossen sein.
Wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 zeigt, kann das Display DS1 in eine
mittels Leuchtdioden LD beleuchtete Taste einer Klingeltaste eingebaut werden.
Die Stromversorgung aller Displays DS1 bis DSn und aller Mikrocontroller µC1
bis µCn erfolgt über ein Netzgerät NG. Der individuelle Mikrocontroller µC1 bis
µCn steuert über z. B. 3 Leitungen das zugeordnete Display DS1 mit Löschbefehl
und Steuersignalen. Zudem ist an einem zusätzlichen Ausgang aller Mikrocon
troller µC1 bis µCn einer Bus-Anschaltung BA eine zweiadrige Busleitung BL
angeschaltet, an der alle Wohnungsstationen einer Bus-Türsprechanlage ange
schlossen sind und mittels individueller, codierter Rufsignale gerufen werden
können. Das Eingabegerät EG wird durch berührungssensitive Schaltkontakte
ersetzt, die als Infrarot-Sender SE und Infrarot-Empfänger EE ausgebildet und in
das Namensschild NS1 bis NSn, z. B. dessen Taste oder Display, integriert sind
und durch Kombination unterschiedliche Signale bilden können. Mit diesen
Schaltkontakten kann die Namensänderung am Display vorgenommen und der
Mikrocontroller zur Ableitung des einprogrammierten, individuellen Rufsignals
veranlasst werden. Auch die Einprogrammierung des individuellen Rufsignals ist
über diese Schaltkontakte möglich.
Claims (10)
1. Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder einer Türsprech-Anlage
mit wohnungsindividuellen Namensschildern,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Namensschild (NS1 bis NSn) ein alphanumerisches Display (DS1 bis DSn) aufweist, dem jeweils ein individueller Mikrocontroller (µC1 bis µCn) zur Speicherung eines mehrstelligen, einprogrammierbaren Namens zugeordnet ist, und
dass jeder Mikrocontroller (µC1 bis µCn) mit Steuerleitungen (s1 bis sn) versehen ist, über die mittels Steuersignalen der einprogrammierte Name löschbar und ein neuer Name wieder in den Mikrocontroller (µC1 bis µCn) einspeicherbar und am zugeordneten Display (DS1 bis DSn) anzeigbar ist.
dass jedes Namensschild (NS1 bis NSn) ein alphanumerisches Display (DS1 bis DSn) aufweist, dem jeweils ein individueller Mikrocontroller (µC1 bis µCn) zur Speicherung eines mehrstelligen, einprogrammierbaren Namens zugeordnet ist, und
dass jeder Mikrocontroller (µC1 bis µCn) mit Steuerleitungen (s1 bis sn) versehen ist, über die mittels Steuersignalen der einprogrammierte Name löschbar und ein neuer Name wieder in den Mikrocontroller (µC1 bis µCn) einspeicherbar und am zugeordneten Display (DS1 bis DSn) anzeigbar ist.
2. Türstation nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steuerleitungen (s1 bis sn) mit Anschlüssen für ein Eingabegerät
(EG) versehen sind.
3. Türstation nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlüsse als Steckanschlüsse für ein externes Eingabegerät
(EG) ausgebildet sind.
4. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit einem Löschbefehl des Eingabegerätes (EG) der im Mikro controller (µC1 bis µCn) gespeicherte Name löschbar ist und
dass mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen der neue Name fort laufend - Buchstabe für Buchstabe - einspeicherbar und am Display (DS1 bis DSn) anzeigbar ist.
dass mit einem Löschbefehl des Eingabegerätes (EG) der im Mikro controller (µC1 bis µCn) gespeicherte Name löschbar ist und
dass mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen der neue Name fort laufend - Buchstabe für Buchstabe - einspeicherbar und am Display (DS1 bis DSn) anzeigbar ist.
5. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass alle Steuerleitungen (s1 bis sn) der Mikrocontroller (µC1 bis µCn) adernweise parallel geschaltet sind,
dass mittels Adress-Informationen des Eingabegerätes (EG) die Mikro controller (µC1 bis µCn) individuell aktivierbar sind,
dass mit einem nachfolgenden Löschbefehl im aktivierten Mikrocontroller (µC1 bis µCn) der gespeicherte Name löschbar ist und
dass mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen wieder ein neuer Name in den aktivierten Mikrocontroller (µC1 bis µCn) einspeicherbar ist.
dass alle Steuerleitungen (s1 bis sn) der Mikrocontroller (µC1 bis µCn) adernweise parallel geschaltet sind,
dass mittels Adress-Informationen des Eingabegerätes (EG) die Mikro controller (µC1 bis µCn) individuell aktivierbar sind,
dass mit einem nachfolgenden Löschbefehl im aktivierten Mikrocontroller (µC1 bis µCn) der gespeicherte Name löschbar ist und
dass mit nachfolgenden, codierten Steuersignalen wieder ein neuer Name in den aktivierten Mikrocontroller (µC1 bis µCn) einspeicherbar ist.
6. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei einer Klingelanlage das Display (DS1 bis DSn) und der individuell
zugeordnete Mikrocontroller (µC1 bis µCn) in das im Wesentlichen tqua
derförmige Tastenelement einer Klingeltaste eingebaut ist.
7. Türstation nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Display (DS1 bis DSn) in Chip-on-glass-Technik mit dem zu
geordneten Mikrocontroller (µC1 bis µCn) verbunden ist.
8. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Display (DS1 bis DSn) selbst mit elektronischen Schaltmitteln
(SE, EE) als Eingabegerät (EG) versehen ist, die vorzugsweise berüh
rungssensitiv ausgebildet sind.
9. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Mikrocontroller (µC1 bis µCn) mit einem Rufbefehl ansteuerbar
ist und daraufhin ein einprogrammiertes, codiertes Rufsignal auf eine
Busleitung (BL) einer Bus-Türsprechanlage abgibt.
10. Türstation nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei einer kombinierten Briefkasten- und Türsprech-Anlage bei
Namensänderung die einander entsprechenden Displays (DS1 bis DSn)
der beiden Anlagenteile von einem gemeinsamen Mikrocontroller (µC1 bis
µCn) steuerbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000129945 DE10029945A1 (de) | 2000-06-17 | 2000-06-17 | Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder Türsprechanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000129945 DE10029945A1 (de) | 2000-06-17 | 2000-06-17 | Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder Türsprechanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10029945A1 true DE10029945A1 (de) | 2002-01-03 |
Family
ID=7646133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000129945 Withdrawn DE10029945A1 (de) | 2000-06-17 | 2000-06-17 | Türstation einer Briefkasten-, Klingel- und/oder Türsprechanlage |
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