DE10029841A1 - Verschlußvorrichtung für eine Fahrzeugtür - Google Patents
Verschlußvorrichtung für eine FahrzeugtürInfo
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Abstract
Bei einer Türverschlußvorrichtung ist ein Mitnehmer entweder am Umfang einer Tür oder einer Türöffnung einer Tür angeordnet und eine Verriegelungsvorrichtung an dem jeweils anderen Umfang des Umfangs einer Tür bzw. des Umfangs einer Türöffnung angeordnet, wobei die Antriebskraft eines Antriebsmotors zwangsweise eine Bewegung eines angetriebenen Elements, welches entweder der Mitnehmer oder die Verriegelungsvorrichtung ist, bewirkt, um eine Tür, welche sich in dem Halbeinklink-Zustand befand, vollständig zu schließen, wobei diese Türverschlußvorrichtung ein Hauptbetätigungselement, ein Sperrelement, einen Positionsdetektor und eine Steuervorrichtung mit einer Motorsteuervorrichtung aufweist. Das Hauptbetätigungselement kann sich zwischen einer Warteposition und einer Betätigungsposition bewegen, wobei die Position davon durch Messen eines elektrischen Werts des Antriebsmotors erfaßt wird. Eine Motorsteuervorrichtung hält den Motorantrieb an, wenn eine vorgeschriebene Zeit vergangen ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verschlußvorrich
tung für eine Fahrzeugtür, bei welcher ein Mitnehmer entweder
am Umfang einer Tür oder am Umfang einer Öffnung für die Tür
angeordnet ist, eine Verriegelungsvorrichtung, welche lösbar
mit dem Mitnehmer ineinandergreifen kann, an dem jeweils ande
ren Umfang des Umfangs der Tür bzw. des Umfangs der Öffnung
für die Tür angeordnet ist und ein angetriebenes Element ent
weder des Mitnehmers oder der Verriegelungsvorrichtung zwangs
weise durch einen Antriebsmotor bewegt wird, so daß die Tür
bei einem Halbschließzustand vollständig geschlossen wird.
In der Vergangenheit wurde eine bekannte Verschlußvorrich
tung für eine Fahrzeugtür beispielsweise in der japanischen
Offenlegungsschrift Nr. 10-184144 offenbart.
Insbesondere ist gemäß der darin offenbarten Technik ein
Hauptbetätigungselement, welches der Hauptabschnitt einer mit
einem Türschließ-Antriebsmotor verbundenen Türschließvorrich
tung ist, mit einem Neutralschalter zum Erfassen einer An
fangsposition (einer Warteposition), von welcher aus das
Schließen der Tür beginnt, versehen, oder es wird anstatt ei
nes Vorsehens dieses Neutralschalters bewirkt, daß das Haupt
betätigungselement in Berührung mit einem Sperrelement bei der
Anfangsposition gelangt, wodurch eine Bewegung verhindert
wird, wobei die Neutralposition auf einem Antriebszustand (ei
nem Laststrom bzw. einem Drehzustand) des Antriebsmotors, wel
cher fortfährt, sich zu drehen, basierend erfaßt wird.
Bei diesem Stand der Technik gibt es jedoch, wenn ein Neu
tralschalter derart innerhalb der Vorrichtung vorgesehen ist,
daß die Anfangsposition (die Warteposition) erfaßt wird, eine
Steigerung der Anzahl der Teile, die Vorrichtung wird groß und
die Kosten steigen. Bei dem Verfahren eines Erfassens der An
fangsposition basierend auf einem Antriebszustand des An
triebsmotors wird bei der Anfangsposition das Hauptbetäti
gungselement bei einem Zustand angehalten, bei welchem dieses
das Sperrelement drückt, wobei wechselseitige Lasten auf das
Hauptbetätigungselement und das Sperrelement wirken, wobei ei
ne übermäßige Last an dem Antriebsmotor angelegt wird, wobei
dies ein Hindernis gegen Verbesserungen der Beständigkeit des
Hauptbetätigungselements, des Sperrelements und des Antriebs
motors bildet.
Die vorliegende Erfindung erfolgte im Hinblick auf derar
tige Gesichtspunkte. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegen
den Erfindung, eine Verschlußvorrichtung für eine Fahrzeugtür
zu schaffen, welche es erlaubt, daß die Anzahl der Bauteile
verringert wird und die Größe der Vorrichtung bei verminderten
Kosten kompakt ist.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung zum Lösen der Aufga
be ist eine Verschlußvorrichtung für eine Fahrzeugtür, welche
ein unbewegliches erstes Verriegelungselement, ein drehbares
zweites Verriegelungselement, welches mit dem ersten Verriege
lungselement ineinandergreifen kann, um die Fahrzeugtür zu
verriegeln, eine Umsteuerung, welche funktional mit dem zwei
ten Verriegelungselement verbunden und von diesem gelöst wer
den kann, einen Antriebsmotor, welcher funktional mit der Um
steuerung verbunden ist, und eine Steuervorrichtung, welche
für einen Motorstrom des Antriebsmotors verantwortlich ist, um
den Antriebsmotor derart zu steuern, daß eine funktionale Ver
bindung zwischen der Umsteuerung und dem zweiten Verriege
lungselement hergestellt wird, umfaßt.
Gemäß diesem Aspekt der Erfindung kann die Umsteuerung ei
ne willkürliche Verbindungselementposition aufweisen, welche
von dem zweiten Verriegelungselement gelöst ist, doch ermög
licht die Steuervorrichtung, daß der Motor funktional mit dem
zweiten Verriegelungselement verbunden wird, so daß das zweite
Verriegelungselement ohne Notwendigkeit eines Grenzschalters
zum Erfassen einer Verbindungselementposition der Umsteuerung,
welche für eine hergestellte Verbindung mit dem zweiten Ver
riegelungselement verantwortlich ist, für einen Türverriege
lungsvorgang angetrieben werden kann.
Die oben erwähnten und weitere Aufgaben und neue Merkmale
der vorliegenden Erfindung gehen vollständiger aus der folgen
den genauen Beschreibung hervor, wenn diese in Verbindung mit
der beigefügten Zeichnung gelesen wird, wobei:
Fig. 1 ein Funktionsdiagramm einer Fahrzeugtür-
Verschlußvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Zeichnung ist, welche den Anbringzustand der
Türverschlußvorrichtung von Fig. 1 darstellt;
Fig. 3 eine Vorderansicht ist, welche die Türverschlußvor
richtung und eine Verriegelungsvorrichtung von Fig. 1 dar
stellt;
Fig. 4 eine Schrägansicht aus der Richtung, welche als IV
in Fig. 3 angezeigt wird, ist;
Fig. 5 eine Zeichnung ist, welche die Türverschlußvorrich
tung von Fig. 1 darstellt, wobei sich die Verriegelungsvor
richtung in dem Halbeinklink-Zustand befindet und sich das
Hauptbetätigungselement bei der Warteposition befindet;
Fig. 6 eine Zeichnung ist, welche die Türverschlußvorrich
tung von Fig. 1 darstellt, wobei sich die Verriegelungsvor
richtung in dem Halbeinklink-Zustand befindet und sich der An
triebsmotor in der Vorwärtsrichtung dreht;
Fig. 7 eine Zeichnung ist, welche die Türverschlußvorrich
tung von Fig. 1 darstellt, wobei sich die Verriegelungsvor
richtung in dem Volleinklink-Zustand befindet und der An
triebsmotor eine Drehung in der Rückwärtsrichtung beginnt;
Fig. 8 eine Zeichnung ist, welche die Türverschlußvorrich
tung von Fig. 1 darstellt, wobei sich die Verriegelungsvor
richtung in dem Volleinklink-Zustand befindet und das Hauptbe
tätigungselement zu der Warteposition zurückgekehrt ist;
Fig. 9 eine Zeichnung ist, welche den Betriebszustand der
Verriegelungsvorrichtung bei der Türverschlußvorrichtung von
Fig. 1 darstellt;
Fig. 10 eine Zeichnung ist, welche den Zustand des Haupt
betätigungselements bei der Warteposition bei der Türver
schlußvorrichtung von Fig. 1 darstellt;
Fig. 11 eine Zeichnung ist, welche den Zustand des Haupt
betätigungselements bei der Anfangsbetätigungsposition bei der
Türverschlußvorrichtung von Fig. 1 darstellt;
Fig. 12 eine Zeichnung ist, welche den Zustand des Haupt
betätigungselements bei der Erfassungsposition bei der Türver
schlußvorrichtung von Fig. 1 darstellt;
Fig. 13 ein Flußdiagramm ist, welches den Betrieb der Tür
verschlußvorrichtung von Fig. 1 darstellt; und
Fig. 14 ein Schaltbild der Türverschlußvorrichtung von
Fig. 1 darstellt.
Fig. 1 bis Fig. 14 stellen eine Türverschlußvorrichtung
gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
dar.
Wie schematisch in Fig. 1 dargestellt, weist die Türver
schlußvorrichtung eine Steuervorrichtung 70 mit einer Motor
steuervorrichtung 72 auf, welche mit einer CPU (Zentralein
heit) und Peripheriegeräten dafür, wie etwa einem ROM (Nur-
Lese-Speicher), einem RAM (Schreib-Lese-Speicher) etc. und ei
nem damit verbundenen Zeitgeber 70a ausgebildet ist. Ein An
triebsmotor 33 und ein damit verbundener Detektor 75 eines
elektrischen Werts sind elektrisch mit der Motorsteuervorrich
tung 72 verbunden.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Türverschlußvorrichtung
für einen Türverschluß eines Fahrzeugs mit einer Schiebetür 10
vorgesehen. Die Schiebetür 10 wird durch Elemente, wie etwa
eine Gleitrolle und eine Führungsschiene, geführt, wird in dem
Anfangszustand, wenn diese geöffnet ist, unter einem Winkel
bezüglich der Seite des Fahrzeugs nach hinten gezogen, wonach
diese parallel zu dem Fahrzeug nach hinten geschoben werden
kann.
Wie in Fig. 2 bis Fig. 4 dargestellt, weist die Tür 10 ei
nen Türrahmen Fd auf, welcher mit einer inneren Füllung 13 und
einer äußeren Füllung 14 mit kontinuierlichen und einstückigen
Umfangs- und Seitenflächen bedeckt ist. In der Tür 10 sind ei
ne Verriegelungsvorrichtung 20, ein motorgetriebener Verschluß
30 als Schließvorrichtung, welche von der Steuervorrichtung 70
gesteuert wird, um die Verriegelungsvorrichtung 20 über eine
Umsteuerung Lk anzutreiben, und ein Fernbetätigungsabschnitt
80, welcher die Verriegelungsvorrichtung 20 durch Betätigung
eines Ziehdrahtes W, welcher mit dem Fernbetätigungsabschnitt
80 und der Verriegelungsvorrichtung 20 verbunden ist, fernbe
tätigt, angeordnet. Ein Kabelbaum Hd ist für notwendige elek
trische und optische Verbindungen eingebaut. Ein Mitnehmer 15
ist an einem Element eines Karosseriegerippes Fb befestigt,
welches das Hinterende einer mit der Tür 10 zu schließenden
Öffnung bildet. Die Position des Mitnehmers 15 entspricht der
der Verriegelungsvorrichtung 20. Ebenfalls im Fahrzeug ist ein
notwendiger Kabelbaum Hb eingerichtet.
Die Verriegelungsvorrichtung 20 weist einen Drehzapfen 23
auf einer Basisplatte 21, welche eine Haupteinheit ist, welche
hauptsächlich durch vertikale Oberflächen gebildet wird, auf,
ein Einklinkelement 22 ist schwenkbar durch den Drehzapfen 23
gelagert, wobei dies dessen Drehung zu einer Öffnungsposition,
bei welcher das Einklinkelement 22 vollständig von dem Mitneh
mer 15 fort bewegt ist, einer Halbeinklink-Position, bei wel
cher ein geringes Maß eines Eingriffs mit dem Mitnehmer 15 be
steht, wobei die Tür halb geschlossen ist, und einer Vollein
klink-Position, bei welcher ein vollständiger Eingriff mit dem
Mitnehmer besteht, wobei die Tür vollständig geschlossen ist,
ermöglicht.
Wie in Fig. 2 bis Fig. 5 und Fig. 9 dargestellt, ist ein
Einklinkhebel 221 einstückig an dem Einklinkelement 22 befe
stigt, wobei ein druckaufnehmender beweglicher Vorsprung 222
darauf ausgebildet ist. Das Einklinkelement weist ferner eine
Klinke 223 auf, welche das Einklinkelement 22 zurückhält, um
dessen Drehung bei der Volleinklink-Position zu verhindern.
Ein Volleinklink-Schalter 27 und ein Halbeinklink-Schalter
28 sind zur Erfassung des Betriebszustands der Verriegelungs
vorrichtung 20 vorgesehen. Das heißt, daß sich bei dem offenen
Zustand der Halbeinklink-Schalter 28 und der Volleinklink-
Schalter 27 in dem Ein-Zustand (Fig. 9A) befinden, bei dem
Halbeinklink-Zustand der Halbeinklink-Schalter 28 in dem Ein-
Zustand befindet und der Volleinklink-Schalter 27 in dem Aus-
Zustand befindet (Fig. 9D) und sich bei dem Volleinklink-
Zustand bis zu dem Überschlag-Zustand (OST-Zustand) der Hal
beinklink-Schalter 28 und der Volleinklink-Schalter 27 beide
in dem Aus-Zustand (Fig. 9E) befinden.
Ein türseitiges Energieversorgungs-Verbindungsstück 16 ist
an der Vorderwandoberfläche auf der Umfangsoberfläche der Tür
10 angebracht. Ein eingreifendes fahrzeugseitiges Energiever
sorgungs-Verbindungsstück ist an der Fahrzeugmittelsäule ange
bracht, welche den Vorderkantenabschnitt der Türöffnung dar
stellt.
Eine Basis 31, welche der Körper der Verschlußvorrichtung
30 ist, ist mit einem erweiterten Abschnitt 34 zur Verbindung
mit einer Basisplatte 21 und einem Befestigungsabschnitt 32,
welcher an der Tür 10 zu befestigen ist, ausgebildet. Die Ba
sisplatte 21 und die Basis 31 sind einstückig vorgesehen.
Der Volleinklink-Schalter 27, der Halbeinklink-Schalter
28, ein Antriebsmotor 33, ein Griffschalter und andere Schal
ter sind durch einen Kabelbaum mit einer Steuervorrichtung 70
verbunden.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist die Steuervorrichtung 70
eine Motorsteuervorrichtung 72 auf, welche basierend auf einem
Erfassungssignal, wie etwa von dem Volleinklink-Schalter 27
(beispielsweise einem Volleinklink-Erfassungssignal) und einem
Detektor 75 eines elektrischen Werts, welcher als Positionsde
tektor, welcher einen Laststrom des Antriebsmotors erfaßt,
dient, den Antriebsmotor 33 steuert.
Wenn ein Wartepositions-Bestätigungsmodus und ein Wartepo
sitions-Rücksetzmodus ausgeführt werden, dreht die Motorsteu
ervorrichtung 72 der Steuervorrichtung 70 den Antriebsmotor 33
in der Rückwärtsrichtung, und wenn der Detektor 75 eines elek
trischen Werts erfaßt, daß der Laststrom des Antriebsmotors 33
einen vorgeschriebenen Wert überschreitet, und das Erfassungs
positions-Erfassungssignal davon zu einem Eingangsanschluß der
Steuervorrichtung gesandt wird, wird die Rückwärtsrichtungs
drehung des Antriebsmotors 33 angehalten, der Motor wird für
eine vorgeschriebene Zeitspanne (T Sekunden) vorwärts gedreht
und das Hauptbetätigungselement 36 wird zu der Warteposition
zurückgeführt.
Wie in Fig. 3 bis Fig. 12 dargestellt, wird der An
triebsabschnitt der Verschlußvorrichtung 30 durch den An
triebsmotor 33, eine Untersetzungsvorrichtung 35 und ein Aus
gangszahnrad 35a gebildet. Das Hauptbetätigungselement 36 ist
ein Zahnsegment, welches mit dem Ausgangszahnrad 35a ineinan
dergreift, und das Hauptbetätigungselement 36 ist derart
schwenkbar gelagert, daß dieses in die Lage versetzt wird,
sich um eine Drehwelle 36a zu einer Warteposition (Fig. 10),
einer Betätigungsposition auf einer Seite (Fig. 11), wobei
sich die Warteposition dazwischen befindet, und einer Erfas
sungsposition auf der anderen Seite (Fig. 12) zu drehen. Ein
Erfassungsflansch 36b ist auf einem Umfangskantenabschnitt des
Hauptbetätigungselements 36 im wesentlichen dem Umfangskanten
abschnitt, auf welchem der Zahnradabschnitt ausgebildet ist,
gegenüber ausgebildet. Ein Sperrelement 81, welches mit dem
Erfassungsflansch 36b des Hauptbetätigungselements 36, welches
sich zu der Erfassungsposition gedreht hat, in Berührung ge
langt, ist bei einer Position des Hauptbetätigungselements 36
ausgebildet, welche sich dem Erfassungsflansch 36b gegenüber
befindet.
Das proximale Ende eines langen Verbindungselements 40 ist
mit dem Hauptbetätigungselement 36 verbunden. Das distale Ende
des langen Verbindungselements 40 verläuft zu der Verriege
lungsvorrichtung 20 hin und ist mit einem ersten Übertragungs
element 41 verbunden, welches ein kurzes Verbindungselement
ist.
Das erste Übertragungselement 41 ist ein Element mit einer
im wesentlichen bewegungsfolgenden Biegung, wie in Fig. 3 dar
gestellt, wobei der Mittelabschnitt davon derart um die
Schwenkwelle 411 gelagert ist, daß ein Schwenken des ersten
Übertragungselements 41 darum herum ermöglicht wird. Das di
stale Ende des langen Verbindungselements 40 ist mit einem En
de des ersten Übertragungselements 41 verbunden, und eine Ein
griffsvertiefung 413 ist an einem schwenkbaren Ende 412, wel
ches das andere Ende des ersten Übertragungselements 41 ist,
ausgebildet. Die Eingriffsvertiefung 413 wird durch die läng
liche Betätigungsvertiefung 414, welche in der Radialrichtung
um die Schwenkwelle 411 als Mitte verläuft, und eine längliche
Wartevertiefung 415, welche in der Umfangsrichtung um die
Schwenkwelle 411 als Mitte verläuft, gebildet.
Ein zweites Übertragungselement 42 ist mit dem schwenkba
ren Ende 412 des ersten Übertragungselements 41 verbunden. Das
zweite Übertragungselement 42 weist die gleiche bewegungsfol
gende Biegung auf, und der Mittelabschnitt davon ist derart um
die Schwenkwelle 421 gelagert, daß es ermöglicht wird, daß ein
Schwenken des zweiten Übertragungselements 42 darum herum er
folgt. Ein Stiftelement 423 ist in dem schwenkbaren Ende 422,
welches ein Ende des zweiten Übertragungselements 42 ist, ver
senkt, wobei dieses Stiftelement 423 in die Eingriffsvertie
fung 413 eingreift. Durch das Eingreifen des Stiftelements 423
in die Eingriffsvertiefung 413 bewegt sich das zweite Übertra
gungselement 42 in Übereinstimmung mit dem ersten Übertra
gungselement 41.
Ein Federhebel 43 und ein Schließhebel 37 sind an dem an
deren Ende 424 des zweiten Übertragungselements 42 vorgesehen.
Der Federhebel 43 ist derart schwenkbar gelagert, daß ein
Schwenken davon um die Schwenkwelle 431 ermöglicht wird. Der
Federhebel 43 wird durch eine in Fig. 5 dargestellte Spiralfe
der 432 in die Richtung des Uhrzeigersinns gedrängt. Ein Kon
taktstück 434 stellt eine Berührung mit dem Kontaktflansch 433
des Federhebels 43 her, so daß das Schwenken im Uhrzeigersinn
davon begrenzt wird.
Ein druckaufnehmender beweglicher Flansch 435 ist an einem
Ende des Federhebels 43 ausgebildet. Das Ende des Federhebels
43 ist mit einem oberen Ende 371 des Schließhebels 37 über ei
ne Verbindungswelle 436 verbunden.
Das untere Ende 372 des Schließhebels 37 verläuft zu dem
druckaufnehmenden beweglichen Vorsprung 222 des Einklinkhebels
221 hin und drückt den druckaufnehmenden beweglichen Vorsprung
222 ein, wodurch das Einklinkelement 22 zwangsweise aus der
Halbeinklink-Position zu der Volleinklink-Position gedreht
wird.
Das karosserieseitige Energieversorgungs-Verbindungsstück
17 und das türseitige Energieversorgungs-Verbindungsstück 16
werden jeweils durch einen Anschluß, welcher Energie vor dem
Eingreifen des Einklinkelements 22 und des Mitnehmers 15 zu
führt, und einem Anschluß, welcher derart betrieben wird, daß
ein Signal bei dem Halbeinklink-Zustand ausgegeben wird, ge
bildet.
Der Betrieb dieser Türverschlußvorrichtung wird nachfol
gend unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm von Fig. 13 be
schrieben.
Wenn die Tür 10 geschlossen wird, so wird vor dem Halbein
klink-Zustand bei einem Punkt, bei welchem sich das Einklinke
lement 22 lediglich in geringfügigem Eingriff mit dem Mitneh
mer 15 befindet, ein Anschluß des karosserieseitigen Energie
versorgungs-Verbindungsstücks 17 mit einem Anschluß des tür
seitigen Energieversorgungs-Verbindungsstücks 16 verbunden,
ein Signal wird an die Steuervorrichtung 70 ausgegeben, der
Verschluß 30 wird angetrieben (Schritt S101), der Positionsbe
stätigungsmodus wird gestartet und der Antriebsmotor 33 des
Verschlusses 30 dreht sich in der Rückwärtsrichtung (Schritt
S102).
Wenn sich der Antriebsmotor 33 über eine vorgeschriebene
Zeitspanne dreht, dreht sich das Hauptbetätigungselement 36,
welches ein Zahnsegment ist, in der Gegenuhrzeigerrichtung
durch das Ausgangszahnrad 35a, das lange Verbindungselement 40
wird nach außen gedrückt, das erste Übertragungselement 41
wird in der Uhrzeigerrichtung in Fig. 10 geschwenkt, und wenn
sich das Stiftelement 423 in der länglichen Betätigungsvertie
fung 414 des ersten Übertragungselements 41 befindet, so be
wegt sich dieses von der länglichen Betätigungsvertiefung 414
zu der länglichen Wartevertiefung 415 und bewegt sich relativ
innerhalb der länglichen Wartevertiefung 415. Wenn sich das
Stiftelement 423 in der länglichen Wartevertiefung 415 des er
sten Übertragungselements 41 befindet, so bewegt sich dieses
relativ darin.
Bei Schritt S102 nimmt, wenn sich der Antriebsmotor 33
über die vorgeschriebene Zeitspanne umgekehrt dreht, die Mo
torsteuervorrichtung 72 eine wiederholte Entscheidung vor, ob
der Laststrom des Antriebsmotors 33 einen vorgeschriebenen
Wert überschreitet oder nicht (Schritt S103). Bei dem normalen
Betriebszustand, wenn sich der Antriebsmotor 33 über die vor
geschriebene Zeitspanne umgekehrt dreht, dreht sich, wie in
Fig. 12 dargestellt, das Hauptbetätigungselement 36 zu der Er
fassungsposition, und der Erfassungsflansch 36b des Hauptbetä
tigungselements 36 gelangt in Berührung mit dem Sperrelement
81, wobei der Antriebsmotor bei diesem Zustand fortfährt, sich
zu drehen, so daß der Erfassungsflansch 36b und das Sperrele
ment 81 gegeneinander drücken, wobei dies eine übermäßige Last
an dem Antriebsmotor 33 verursacht, so daß der Laststrom
(elektrischer Wert) des Antriebsmotors 33 groß wird, wobei der
Laststrom des Antriebsmotors 33, welcher einen vorgeschriebe
nen Wert überschreitet, durch den Detektor 75 eines elektri
schen Werts erfaßt wird, wobei ein resultierendes Erfassungs
signal bewirkt, daß die Steuervorrichtung 72 den Antriebsmotor
33 in der Vorwärtsrichtung dreht (Schritt S104).
Bei einem unnormalen Zustand fährt, wenn der Detektor 75
eines elektrischen Werts nicht erfaßt, daß ein Laststrom des
Antriebsmotors 33 einen vorgeschriebenen Wert überschreitet
(kein Ergebnis bei Schritt S103), der Ablauf fort mit Schritt
S120).
Bei Schritt S104 erfolgt, wenn der Antriebsmotor 33 in der
Vorwärtsrichtung gedreht wird, wiederholt eine Entscheidung,
ob die vorgeschriebene Zeitspanne bereits vergangen ist
(Schritt S105). Wenn die vorgeschriebene Zeitspanne vergangen
ist (Ja-Ergebnis bei Schritt S105), so wird die Drehung des
Antriebsmotors 33 angehalten, und der Wartepositions-
Bestätigungsmodus wird beendet (Schritt S106). Wenn dies ge
schieht, befindet sich, wie in Fig. 10 dargestellt, das Haupt
betätigungselement 36 bei der Warteposition, und der Erfas
sungsflansch 36b davon wird von dem Sperrelement 81 fort be
wegt, wobei der Erfassungsflansch 36b des Hauptbetätigungsele
ments 36 und das Sperrelement 81 daher nicht gegeneinander
drücken, so daß die Last an dem Antriebsmotor 33 vermindert
wird, wobei das Ergebnis ist, daß der Laststrom des Antriebs
motors 33 in den zulässigen Bereich fällt.
Als nächstes dreht sich, wenn der Halbeinklink-Zustand
auftritt (Ja-Ergebnis bei Schritt S107), der Antriebsmotor 33
in der Vorwärtsrichtung (Schritt S108), und das Hauptbetäti
gungselement 36, welches ein Zahnsegment ist, bewegt sich in
der Uhrzeigerrichtung, dargestellt in Fig. 10, durch das Aus
gangszahnrad 35a, wobei das lange Verbindungselement 40 einge
zogen wird und das erste Übertragungselement 41 in der Ge
genuhrzeigerrichtung in Fig. 10 geschwenkt wird, wobei die
Seitenkante der länglichen Betätigungsvertiefung 414 des er
sten Übertragungselements 41 das Stiftelement 423 eindrückt.
Das Ergebnis davon ist, daß das zweite Übertragungselement 42
in der Uhrzeigerrichtung geschwenkt wird, dargestellt in Fig.
10, wobei das andere Ende 424 davon die Drängkraft der Spiral
feder 432 zurückdrückt, um den kraftaufnehmenden beweglichen
Flansch 435 des Federhebels 43 einzudrücken, wobei der Feder
hebel 43 und der Schließhebel 37 durch die Verbindungswelle
436 verbunden werden, so daß der Schließhebel 37 gedrückt
wird.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement 36 von der Startpo
sition der Betätigungsposition (Fig. 11) zu der Beendigungspo
sition der Betätigungsposition dreht, wird der Schließhebel 37
weiter gedrückt, so daß, wie in Fig. 5 und Fig. 6 dargestellt,
das untere Ende 372 des Schließhebels 37 den kraftaufnehmenden
beweglichen Vorsprung 222 des Einklinkhebels 221 drückt, wo
durch das Einklinkelement 22 im Gegenuhrzeigersinn gedreht
wird, wie in Fig. 6 dargestellt, und wenn dieses von der in
Fig. 6 dargestellten Halbeinklink-Position zu der in Fig. 7
dargestellten Volleinklink-Position gedreht wird, so erfolgt
ein Eingriff der Klinke 223 mit dem Einklinkelement 22, so daß
das Einklinkelement 22 bei der Volleinklink-Position gehalten
wird, unfähig, sich zu drehen. Vor und nach diesem Vorgang
geht, wenn der Volleinklink-Schalter 27 in Betrieb ist und der
Volleinklink-Zustand auftritt (Ja-Ergebnis bei Schritt S109),
die Tür 10 in den Vollschließ-Zustand über, der Antriebsmotor
33 beendet das Drehen, wodurch das zwangsweise Schließen been
det wird (Schritt S110).
Nach dem oben Erwähnten beginnt der Wartepositions-
Rücksetzmodus, und der Antriebsmotor 33 dreht sich in der
Rückwärtsrichtung (Schritt S111). Dadurch dreht sich das
Hauptbetätigungselement 36 aus der Betätigungspositions-
Beendigungsposition durch die in Fig. 11 dargestellte Betäti
gungspositions-Startposition und die Warteposition, wobei sich
der Antriebsmotor 33 über eine vorgeschriebene Zeitspanne um
gekehrt dreht, woraufhin die Motorsteuervorrichtung 72 eine
wiederholte Entscheidung vornimmt, ob der Laststrom des An
triebsmotors 33 einen vorbestimmten Wert überschreitet oder
nicht (Schritt S112).
Bei dem normalen Betriebszustand dreht sich, wenn sich der
Antriebsmotor 33 über die vorgeschriebene Zeitspanne umgekehrt
dreht, das Hauptbetätigungselement 36 zu der Erfassungspositi
on, und der Erfassungsflansch 36b des Hauptbetätigungselements
36 gelangt in Berührung mit dem Sperrelement 81, wobei der An
triebsmotor bei diesem Zustand fortfährt, sich zu drehen, so
daß der Erfassungsflansch 36b und das Sperrelement 81 fortfah
ren, gegeneinander zu drücken, wobei dies eine übermäßige Last
an dem Antriebsmotor 33 verursacht, so daß der Laststrom
(elektrischer Wert) des Antriebsmotors 33 groß wird, wobei der
Laststrom des Antriebsmotors 33, welcher einen vorgeschriebe
nen Wert überschreitet, durch den Detektor 75 eines elektri
schen Werts erfaßt wird, wobei ein resultierendes Erfassungs
signal bewirkt, daß die Motorsteuervorrichtung 72 den An
triebsmotor 33 in der Vorwärtsrichtung dreht (Schritt S113).
Bei einem unnormalen Zustand fährt, wenn der Detektor 75
eines elektrischen Werts nicht erfaßt, daß ein Laststrom des
Antriebsmotors 33 einen vorgeschriebenen Wert überschreitet
(kein Ergebnis bei Schritt S112), der Ablauf fort mit Schritt
S120).
Bei Schritt S113 erfolgt, wenn der Antriebsmotor 33 in der
Vorwärtsrichtung gedreht wird, wiederholt eine Entscheidung,
ob die vorgeschriebene Zeit (T Sekunden) bereits vergangen ist
(Schritt S114). Wenn die vorgeschriebene Zeit vergangen ist
(Ja-Ergebnis bei Schritt S114), so wird die Drehung des An
triebsmotors 33 angehalten, und der Wartepositions-
Rücksetzmodus wird beendet (Schritt S115). Wenn dies ge
schieht, befindet sich das Hauptbetätigungselement 36 bei der
Warteposition, und der Erfassungsflansch 36b davon wird von
dem Sperrelement 81 fort bewegt, wobei der Erfassungsflansch
36b des Hauptbetätigungselements 36 und das Sperrelement 81
daher nicht gegeneinander drücken, so daß die Last an dem An
triebsmotor 33 vermindert wird, wobei das Ergebnis ist, daß
der Laststrom des Antriebsmotors 33 in den zulässigen Bereich
fällt.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement 36 bei der Wartepo
sition befindet, befindet sich das Stiftelement 423 innerhalb
der länglichen Wartevertiefung 415 und ist zwischen beiden
Seitenkantenabschnitten davon eingelegt, wobei es nicht mög
lich ist, daß das zweite Übertragungselement 42 alleine ge
schwenkt wird, wodurch ein Rattern des zweiten Übertragungs
elements 42, welches durch eine Schwingung während eines Be
triebs des Fahrzeugs verursacht wird, verhindert wird.
Nachdem der Wartepositions-Rücksetzmodus endet, beginnt
beispielsweise ein Wartemodus von 5 Sekunden, während dessen
Verlauf der Zustand von Schaltern bestätigt wird (Schritt
S116). Wenn die Bedingungen, welche notwendig sind, um den
Wartemodus zu beenden, erfüllt sind, wird der Wartemodus been
det (Schritt S118). Als nächstes wird der Schlafmodus begon
nen, bei welchem eine Energieeinsparung erreicht wird (Schritt
S119). Wenn die Bedingungen, welche notwendig sind, um den
Schlafmodus zu beenden, erfüllt sind (Schritt S120), wird der
Schlafmodus beendet (Schritt S121).
Durch Schließen der Tür 10 mit einer starken Kraft greift
das Einklinkelement 22 vollständig mit dem Mitnehmer 15 inein
ander, so daß die Klinke 223 durch das Einklinkelement 22 ge
halten wird, wodurch das Einklinkelement 22, welches die Tür
10 in dem vollständig geschlossenen Zustand anordnet, bei der
Volleinklink-Position gehalten wird, unfähig, sich zu drehen.
Obgleich das vorangegangene Ausführungsbeispiel für das
Beispiel beschrieben wurde, bei welchem der Antriebsmotor 33
in der Vorwärtsrichtung über eine vorbestimmte Zeitspanne (T
Sekunden) gedreht wurde, wobei das Hauptbetätigungselement 36
von der Erfassungsposition zu der Warteposition zurückgeführt
wird, ist zu ersehen, daß es alternativ möglich ist, den An
triebsmotor 33 in der Vorwärtsrichtung zu drehen und, wenn ein
Abfall des Laststroms des Antriebsmotors 33 durch den Detektor
75 eines elektrischen Werts erfaßt wird, die Drehung des An
triebsmotors 33 anzuhalten. In diesem Fall wird der elektri
sche Wert, wenn der Laststrom des Motors 33 übermäßig hoch
ist, als hoher Bezugswert genommen, und der elektrische Wert,
wenn sich der Laststrom des Antriebsmotors 33 innerhalb eines
zulässigen Bereichs befindet, wird als niedriger Bezugswert
genommen. Wenn der Detektor 75 eines elektrischen Werts den
hohen Bezugswert erfaßt, wird dieser Zustand derart aufgenom
men, daß dies bedeutet, daß sich das Hauptbetätigungselement
36 bei der Erfassungsposition befindet, und wenn der Detektor
75 eines elektrischen Werts den niedrigen Bezugswert erfaßt,
wird dieser Zustand derart aufgenommen, daß dies bedeutet, daß
sich das Hauptbetätigungselement 36 bei der Warteposition be
findet.
Wie in Fig. 14 dargestellt, wird, wenn die Verbindungs
stücke 16, 17 miteinander verbunden werden, der Antriebsmotor
33 bei einer positiven Elektrode davon über ein Relais L1 und
einen kleinen Widerstand r mit einer im Fahrzeug angebrachten
Batterie verbunden, und bei einer negativen Elektrode davon
über ein weiteres Relais L2 mit einem Massepunkt verbunden.
Wenn ein Motorstrom i geleitet wird, weist der Widerstand r
ein Spannungsgefälle v = ir als elektrischen Wert, welcher in
die CPU eingegeben wird, auf, wo Digitaldaten über dessen Grö
ße im Hinblick auf Vorgänge der Grenzschalter 27, 28 und Daten
von den Peripheriegeräten verarbeitet, um ein Paar von Strom
steuersignalen an elektromagnetische Schalter SW1, SW2 bei den
Relais L1, L2 zu liefern, so daß der Motor 33, wie notwendig,
vorwärts oder rückwärts angetrieben wird. Es sei darauf hinge
wiesen, daß der Motor 33 kein Servo- bzw. Schrittmotor, son
dern ein einfacher Gleichstrommotor ist.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach
einem Vollenden eines Schließens der Tür bzw. nach dem Beginn
eines Antriebs der Verschlußvorrichtung der Antriebsmotor bei
spielsweise in der Rückwärtsrichtung gedreht, wenn die Bewe
gung des Hauptbetätigungselements zu der Erfassungsposition
durch eine Änderung eines elektrischen Werts des Antriebsmo
tors erfaßt wird, wird bewirkt, daß sich der Antriebsmotor
beispielsweise in der Vorwärtsrichtung dreht, so daß das
Hauptbetätigungselement zu der Warteposition zurückkehrt, wo
bei das Ergebnis ist, daß bei der Warteposition das Hauptbetä
tigungselement von dem Sperrelement fort bewegt wird, so daß
das Hauptbetätigungselement und das Sperrelement nicht gegen
einander nach oben drücken, wodurch die übermäßige Last, wel
che an dem Antriebsmotor angelegt ist, vermindert wird, wenn
das Hauptbetätigungselement und das Sperrelement gegeneinander
drücken, und die Lebensdauer des Hauptbetätigungselements, des
Sperrelements und des Antriebsmotors erhöht wird.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung wird, wenn sich das Hauptbetätigungselement bei der
Warteposition befindet, bewirkt, daß das Stiftelement in die
längliche Wartevertiefung eingreift, wodurch ein Rattern des
ersten Übertragungselements und des zweiten Übertragungsele
ments während eines Betriebs des Fahrzeugs verhindert wird.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung zu ersehen ist,
wird es gemäß der Ausführungsart der vorliegenden Erfindung
ermöglicht, daß ein Hauptbetätigungselement in einer Wartepo
sition nicht bei einem Zustand, bei welchem ein Sperrelement
gedrückt wird, anzuhalten braucht, wobei daher eine mäßige
Last an einem Antriebsmotor angelegt wird, was Verbesserungen
der Beständigkeit des Hauptbetätigungselements, des Sperrele
ments und des Antriebsmotors ermöglicht.
Ein Aspekt der Ausführungsart der vorliegenden Erfindung,
um diese Wirkung zu erzielen, ist eine Verschlußvorrichtung
für eine Fahrzeugtür mit einem Mitnehmer (15), welcher entwe
der an einem Umfang einer Tür (10) oder einem Umfang einer mit
der Tür (10) zu schließenden Öffnung angeordnet ist, und eine
Verriegelungsvorrichtung (20), welche an dem jeweils anderen
Umfang des Umfangs der Tür bzw. des Umfangs der Öffnung ange
ordnet ist, wobei ein angetriebenes Element (22) entweder des
Mitnehmers (15) oder der Verriegelungsvorrichtung (20) zwangs
weise mit einer Antriebskraft eines Antriebsmotors (33) be
trieben wird, um die Tür (10) von einem unvollständigen Tür
schließzustand in einen vollständigen Türschließzustand zu
überführen, wobei die Verschlußvorrichtung ein Hauptbetäti
gungselement (36), ein Sperrelement (81), einen Positionsde
tektor und eine Steuervorrichtung (70) umfaßt, wobei das
Hauptbetätigungselement (36) relativ zu einer Warteposition
für das Hauptbetätigungselement (36) zum Warten auf einen Be
trieb des angetriebenen Elements (22) auf einer Seite zu einer
Betätigungsposition für das Hauptbetätigungselement (36) zum
Betätigen des angetriebenen Elements (22) und auf einer ande
ren Seite zu einer zu erfassenden Erfassungsposition für das
Hauptbetätigungselement (36) beweglich ist, wobei sich die
Warteposition dazwischen befindet, ein Sperrelement (36) zum
Begrenzen einer Bewegung des Hauptbetätigungselements (36) zu
der anderen Seite gestaltet ist, wenn das Hauptbetätigungsele
ment (36) zu der Erfassungsposition durch eine Drehung des An
triebsmotors (33) entweder in einer Vorwärts- oder Rück
wärtsrichtung bewegt wird und in Berührung mit dem Sperrele
ment (81) gebracht wird, der Positionsdetektor einen Detektor
(75) eines elektrischen Werts umfaßt, welcher zum Erfassen ei
ner Bewegung des Hauptbetätigungselements (36) zu der Erfas
sungsposition in Abhängigkeit von einer Änderung eines elek
trischen Werts des Antriebsmotors (33) zu einer Zeit, wenn das
Hauptbetätigungselement (36) in Berührung mit dem Sperrelement
(81) gelangt, gestaltet ist, und die Steuervorrichtung eine
Motorsteuervorrichtung (72) umfaßt, welche zum Bewirken einer
Drehung des Antriebsmotors (33) in der jeweils anderen Rich
tung der Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung, wenn das Hauptbetä
tigungselement (36) zu der Erfassungsposition bewegt wird, und
zum Anhalten der Drehung des Antriebsmotors (33), wenn der
elektrische Wert des Antriebsmotors (33) einen Wert innerhalb
eines zulässigen Bereichs aufweist bzw. wenn eine vorgeschrie
bene Zeitspanne vergangen ist, gestaltet ist, um das Hauptbe
tätigungselement (36) von der Erfassungsposition zu der Warte
position zurückzuführen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Ausführungsart der vorlie
genden Erfindung ist bei der Steuervorrichtung (70) die Motor
steuervorrichtung (72) zum Drehen des Antriebsmotors (33) ent
weder in der Vorwärts- oder der Rückwärtsrichtung gestaltet,
um das Hauptbetätigungselement (36) zu der Erfassungsposition
zu bewegen, wenn sich die Tür (10) in dem vollständigen Tür
schließzustand befindet.
Gemäß einer weiteren Ausführungsart der vorliegenden Er
findung ist bei der Steuervorrichtung (70) die Motorsteuervor
richtung (72) derart gestaltet, daß diese den Antriebsmotor
(33) entweder in der Vorwärts- oder der Rückwärtsrichtung
dreht, um das Hauptbetätigungselement (36) bei einem Beginn
einer Betätigung der Türverschlußvorrichtung zu der Erfas
sungsposition zu bewegen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Ausführungsart der vorlie
genden Erfindung umfaßt die Verschlußvorrichtung ferner eine
Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung (41, 42), welche ein er
stes Übertragungselement (41), welches an einem Ende des
Hauptbetätigungselements (36) eines Übertragungswegs zur Über
tragung einer Antriebskraft vorgesehen ist, und ein zweites
Übertragungselement (42), welches an einem Ende bei dem ange
triebenen Element (22) des Übertragungswegs vorgesehen ist,
umfaßt, wobei das erste Übertragungselement (41) bei einem
schwenkbaren Ende (412) davon, welches schwenkbar ist, wobei
die Antriebskraft übertragen wird, entweder eine Eingriffsver
tiefung (413) oder ein Stiftelement (423), welches mit der
Eingriffsvertiefung (413) ineinandergreifen kann, aufweist,
das zweite Übertragungselement (42) bei einem schwenkbaren En
de (412) davon, welches schwenkbar ist, wobei die Antriebs
kraft übertragen wird, das jeweils andere Element der Ein
griffsvertiefung (413) bzw. des Stiftelements (423), welches
mit der Eingriffsvertiefung (413) ineinandergreifen kann, auf
weist, wobei die Eingriffsvertiefung (413) eine für eine Betä
tigung ausgerichtete längliche Vertiefung (414), welche im we
sentlichen radial um ein Schwenkzentrum des ersten Übertra
gungselements (41) für eine Relativbewegung des Stiftelements
(423) verläuft, um das zweite Übertragungselement (42)
schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement (41)
geschwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement (36) zu der
Betätigungsposition bewegt wird, und eine für ein Warten aus
gerichtete längliche Vertiefung (415), welche im wesentlichen
in Umfangsrichtung um das Schwenkzentrum des ersten Übertra
gungselements (41) für eine Relativbewegung des Stiftelements
(423) verläuft, um das zweite Übertragungselement (42) un
schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement (41)
geschwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement (36) zu der
Warteposition bewegt wird, umfaßt.
Vorgänge der Ausführungsart gemäß dem beschriebenen Aspekt
werden nachfolgend beschrieben.
Wenn eine Bewegung des Hauptbetätigungselements (36) zu
der Erfassungsposition durch eine Änderung eines elektrischen
Werts des Antriebsmotors (33) erfaßt wird, wird bewirkt, daß
sich der Antriebsmotor (33) entweder in der Vorwärts- oder der
Rückwärtsrichtung dreht, wodurch das Hauptbetätigungselement
(36) zu der Warteposition zurückgeführt wird.
Um das Hauptbetätigungselement (36) beispielsweise von der
Betätigungsposition zu der Warteposition zurückzuführen, wird
bewirkt, daß sich der Antriebsmotor (33) beispielsweise in der
Rückwärtsrichtung dreht, wobei dies bewirkt, daß sich das Be
tätigungselement (36) zu der anderen Seite bewegt. Es ist ein
Ergebnis, daß sich das Hauptbetätigungselement (36) an der
Warteposition vorbei bewegt und sich zu der Erfassungsposition
bewegt.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) zu der Erfas
sungsposition bewegt, gelangt das Sperrelement (81) in Berüh
rung mit dem Hauptbetätigungselement (36), und die Last an dem
Antriebsmotor (33), welcher fortfährt, sich zu drehen, wird
übermäßig groß, wobei dies durch eine Änderung eines elektri
schen Werts wiedergegeben wird. Bei einer Erfassung einer Än
derung des elektrischen Werts bewirkt die Motorsteuervorrich
tung (72) der Steuervorrichtung (70), daß sich der Antriebsmo
tor (33) beispielsweise in einer Vorwärtsrichtung dreht. Da
durch wird das Hauptbetätigungselement (36) von dem Sperrele
ment (81) entfernt, das heißt, von der Erfassungsposition zu
der Warteposition bewegt, und wenn beispielsweise der An
triebsmotor (33) nach einem Vergehen einer vorgeschriebenen
Zeit bei einer Vorwärtsdrehung angehalten wird, wird das
Hauptbetätigungselement (36) zu der Warteposition bewegt, um
dort anzuhalten.
Wenn die Änderung des elektrischen Werts (beispielsweise
des Laststroms) in einen zulässigen Bereich gelangt, kann die
Vorwärtsdrehung des Antriebsmotors (33) angehalten werden.
Oder es kann, wenn die Drehzahl des Antriebsmotors (33) in ei
nen zulässigen Bereich gelangt, die Vorwärtsdrehung des An
triebsmotors (33) angehalten werden.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) bei der Warte
position befindet, ist das Hauptbetätigungselement (36) von
dem Sperrelement (81) entfernt, und das Hauptbetätigungsele
ment (36) und das Sperrelement (81) drücken nicht gegeneinan
der nach oben, so daß die Last an dem Antriebsmotor (33), wel
cher einen übermäßigen Strom aufwies, als sich das Sperrele
ment (81) und das Hauptbetätigungselement (36) in Berührung
befanden, vermindert wird.
Das Ergebnis des oben Erwähnten ist eine Verbesserung der
Lebensdauer des Hauptbetätigungselements (36), des Sperrele
ments (81) und des Antriebsmotors (33). Es ist nicht notwen
dig, einen Schalter zum Zweck eines Erfassens, daß sich das
Hauptbetätigungselement (36) bei der Warteposition befindet,
vorzusehen, wodurch die Anzahl der Bestandteile vermindert
wird und eine Verminderung der Größe der Vorrichtung ermög
licht wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsart der Erfindung wird,
nachdem sich der Antriebsmotor (33) beispielsweise in der Vor
wärtsrichtung dreht und die Tür (10) von dem Halbeinklink-
Zustand in den Volleinklink-Zustand übergeführt wird, bewirkt,
daß sich der Antriebsmotor (33) in der Rückwärtsrichtung
dreht, wodurch das Hauptbetätigungselement (36) zu der Erfas
sungspositionsseite bewegt wird.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) zu der Erfas
sungsposition bewegt hat, wird der Antriebsmotor (33) basie
rend auf einer Änderung eines elektrischen Werts, welcher mit
einer übermäßigen an dem Antriebsmotor (33) angelegten Last
einhergeht, in der Vorwärtsrichtung gedreht, beispielsweise
über eine vorgeschriebene Zeitspanne, wodurch das Hauptbetäti
gungselement (36) zu der Warteposition bewegt wird, wie oben
bemerkt.
Das heißt, daß nach einem Bewegen des Hauptbetätigungsele
ments (36) zu der Betätigungsposition und einem Überführen der
Tür (10) von dem Halbeinklink-Zustand zu dem Volleinklink-
Zustand das Hauptbetätigungselement (36) zunächst zu der Er
fassungsposition bewegt wird, wonach dieses zuverlässig zu der
Warteposition bewegt werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausführungsart der Erfindung wird,
wenn der Antrieb der Türverschlußvorrichtung beginnt, der An
triebsmotor (33) beispielsweise in der Rückwärtsrichtung ge
dreht, und das Hauptbetätigungselement (36) wird zu der Erfas
sungspositionsseite bewegt.
Das heißt, daß ungeachtet der Position des Hauptbetäti
gungselements (36), wenn der Antrieb der Verschlußvorrichtung
beginnt, der Antriebsmotor derart in der Rückwärtsrichtung ge
dreht wird, daß zunächst das Hauptbetätigungselement (36) zu
der Erfassungsposition bewegt wird, wonach der Antriebsmotor
(33) in der Vorwärtsrichtung gedreht wird, beispielsweise über
eine vorgeschriebene Zeitspanne, wobei dies eine zuverlässige
Rückkehr zu der Warteposition ermöglicht.
Gemäß einer weiteren Ausführungsart der Erfindung wird,
wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) bei der Warteposi
tion befindet, aufgrund der Tatsache, daß sich das Stiftele
ment (423) in Eingriff mit der länglichen Vertiefung (415) für
den Wartezustand befindet, das zweite Übertragungselement (42)
gehalten, wobei dies verhindert, daß dieses alleine geschwenkt
wird.
Das heißt, daß sich, wenn sich das Hauptbetätigungselement
(36) zu der Betätigungsposition bewegt und ein Schwenken des
ersten Übertragungselements (41) erfolgt, das Stiftelement
(423) relativ innerhalb der für eine Betätigung ausgerichteten
Vertiefung (414) der Eingriffsvertiefung (413) bewegt. Da die
längliche Vertiefung (414) zur Betätigung im wesentlichen in
einer Radialrichtung um das Schwenkzentrum des ersten Übertra
gungselements (41) verläuft, drücken das Stiftelement (423)
und die längliche Vertiefung (414) zur Betätigung gegeneinan
der nach oben, wodurch ein Schwenken des zweiten Übertragungs
elements (42) verhindert wird.
Wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) zu der Wartepo
sition bewegt und das erste Übertragungselement (41) ge
schwenkt wird, bewegt sich das Stiftelement (423) relativ in
nerhalb der für ein Warten ausgerichteten länglichen Vertie
fung (415) der Eingriffsvertiefung (413). Da die längliche
Vertiefung (415) zum Warten im wesentlichen in einer Umfangs
richtung bezüglich des Schwenkzentrums des ersten Übertra
gungselements (41) verläuft, drücken das Stiftelement (423)
und die längliche Vertiefung (415) zum Warten nicht gegenein
ander, und es erfolgt kein Schwenken des zweiten Übertragungs
elements (42).
Wenn sich das Hauptbetätigungselement (36) zu der Wartepo
sition bewegt, wird das erste Übertragungselement (41) mit dem
Hauptbetätigungselement (36) verbunden, so daß dieses nicht
alleine geschwenkt werden kann. Demgegenüber wird, wobei sich
das Stiftelement (423) in Berührung mit beiden Kanten der für
ein Warten ausgerichteten länglichen Vertiefung (415) befin
det, das zweite Übertragungselement (42) gehalten, so daß die
ses nicht alleine geschwenkt werden kann. Das Ergebnis davon
ist, daß das erste Übertragungselement (41) und das zweite
Übertragungselement (42) nicht rattern, beispielsweise auf
grund von Schwingungen während eines Betriebs des Fahrzeugs.
Das oben Erwähnte beschreibt Ausführungsbeispiele der vor
liegenden Erfindung unter Bezugnahme auf maßgebliche beigefüg
te Zeichnungen. Es ist jedoch zu bemerken, daß der tatsächli
che Aufbau der vorliegenden Erfindung nicht auf den beschrie
benen beschränkt ist und verschiedenen Änderungen innerhalb
des Wesens und Umfangs der folgenden Ansprüche zugänglich ist.
Claims (5)
1. Verschlußvorrichtung für eine Fahrzeugtür, umfassend:
ein unbewegliches erstes Verriegelungselement;
ein drehbares zweites Verriegelungselement, welches mit dem ersten Verriegelungselement ineinandergreifen kann, um die Fahrzeugtür zu verriegeln;
eine Umsteuerung, welche funktional mit dem zweiten Ver riegelungselement verbunden und von diesem gelöst werden kann;
einen Antriebsmotor, welcher funktional mit der Umsteue rung verbunden ist; und
eine Steuervorrichtung, welche für einen Motorstrom des Antriebsmotors verantwortlich ist, um den Antriebsmotor zu steuern, um eine funktionale Verbindung zwischen der Umsteue rung und dem zweiten Verriegelungselement herzustellen.
ein unbewegliches erstes Verriegelungselement;
ein drehbares zweites Verriegelungselement, welches mit dem ersten Verriegelungselement ineinandergreifen kann, um die Fahrzeugtür zu verriegeln;
eine Umsteuerung, welche funktional mit dem zweiten Ver riegelungselement verbunden und von diesem gelöst werden kann;
einen Antriebsmotor, welcher funktional mit der Umsteue rung verbunden ist; und
eine Steuervorrichtung, welche für einen Motorstrom des Antriebsmotors verantwortlich ist, um den Antriebsmotor zu steuern, um eine funktionale Verbindung zwischen der Umsteue rung und dem zweiten Verriegelungselement herzustellen.
2. Verschlußvorrichtung für eine Fahrzeugtür, umfassend einen
Mitnehmer, welcher entweder am Umfang einer Tür oder am Umfang
einer mit der Tür zu schließenden Öffnung angeordnet ist, und
eine Verriegelungsvorrichtung, welche an dem jeweils anderen
Umfang des Türumfangs bzw. des Umfangs der Öffnung angeordnet
ist, wobei ein angetriebenes Element entweder des Mitnehmers
oder der Verriegelungsvorrichtung zwangsweise mit einer An
triebskraft eines Antriebsmotors betrieben wird, um die Tür
von einem unvollständigen Türschließzustand in eine vollstän
digen Türschließzustand zu überführen, wobei die Verschlußein
richtung ein Hauptbetätigungselement, ein Sperrelement, einen
Positionsdetektor und eine Steuervorrichtung umfaßt, wobei
das Hauptbetätigungselement relativ zu einer Warteposition für das Hauptbetätigungselement zum Warten auf eine Betätigung des angetriebenen Elements auf einer Seite zu einer Betäti gungsposition für das Hauptbetätigungselement zum Betätigen des angetriebenen Elements und auf einer anderen Seite zu ei ner zu erfassenden Erfassungsposition für das Hauptbetäti gungselement beweglich ist, wobei sich die Warteposition da zwischen befindet,
das Sperrelement derart gestaltet ist, daß dieses eine Be wegung des Hauptbetätigungselements zu der anderen Seite be grenzt, wenn das Hauptbetätigungselement durch eine Drehung des Antriebsmotors entweder in einer Vorwärts- oder einer Rückwärtsrichtung zu der Erfassungsposition bewegt und in Be rührung mit dem Sperrelement gebracht wird,
der Positionsdetektor einen Detektor eines elektrischen Werts umfaßt, welcher derart gestaltet ist, daß dieser eine Bewegung des Hauptbetätigungselements zu der Erfassungspositi on in Abhängigkeit von einer Änderung eines elektrischen Werts des Antriebsmotors zu einer Zeit, bei welcher das Hauptbetäti gungselement in Berührung mit dem Sperrelement gelangt, er faßt, und
die Steuervorrichtung eine Motorsteuervorrichtung umfaßt, welche derart gestaltet ist, daß diese eine Drehung des An triebsmotors in der jeweils anderen Richtung der Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung bewirkt, wenn das Hauptbetätigungsele ment zu der Erfassungsposition bewegt wird, und die Drehung des Antriebsmotors anhält, wenn der elektrische Wert des An triebsmotors einen Wert innerhalb eines zulässigen Bereichs aufweist bzw. wenn eine vorgeschriebene Zeitspanne vergangen ist, um das Hauptbetätigungselement von der Erfassungsposition zu der Warteposition zurückzuführen.
das Hauptbetätigungselement relativ zu einer Warteposition für das Hauptbetätigungselement zum Warten auf eine Betätigung des angetriebenen Elements auf einer Seite zu einer Betäti gungsposition für das Hauptbetätigungselement zum Betätigen des angetriebenen Elements und auf einer anderen Seite zu ei ner zu erfassenden Erfassungsposition für das Hauptbetäti gungselement beweglich ist, wobei sich die Warteposition da zwischen befindet,
das Sperrelement derart gestaltet ist, daß dieses eine Be wegung des Hauptbetätigungselements zu der anderen Seite be grenzt, wenn das Hauptbetätigungselement durch eine Drehung des Antriebsmotors entweder in einer Vorwärts- oder einer Rückwärtsrichtung zu der Erfassungsposition bewegt und in Be rührung mit dem Sperrelement gebracht wird,
der Positionsdetektor einen Detektor eines elektrischen Werts umfaßt, welcher derart gestaltet ist, daß dieser eine Bewegung des Hauptbetätigungselements zu der Erfassungspositi on in Abhängigkeit von einer Änderung eines elektrischen Werts des Antriebsmotors zu einer Zeit, bei welcher das Hauptbetäti gungselement in Berührung mit dem Sperrelement gelangt, er faßt, und
die Steuervorrichtung eine Motorsteuervorrichtung umfaßt, welche derart gestaltet ist, daß diese eine Drehung des An triebsmotors in der jeweils anderen Richtung der Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung bewirkt, wenn das Hauptbetätigungsele ment zu der Erfassungsposition bewegt wird, und die Drehung des Antriebsmotors anhält, wenn der elektrische Wert des An triebsmotors einen Wert innerhalb eines zulässigen Bereichs aufweist bzw. wenn eine vorgeschriebene Zeitspanne vergangen ist, um das Hauptbetätigungselement von der Erfassungsposition zu der Warteposition zurückzuführen.
3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, wobei bei der Steu
ervorrichtung die Motorsteuervorrichtung derart gestaltet ist,
daß diese den Antriebsmotor entweder in der Vorwärts- oder der
Rückwärtsrichtung dreht, um das Hauptbetätigungselement zu der
Erfassungsposition zu bewegen, wenn sich die Tür in dem voll
ständigen Türschließzustand befindet.
4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, wobei bei der Steu
ervorrichtung die Motorsteuervorrichtung derart gestaltet ist,
daß diese den Antriebsmotor entweder in der Vorwärts- oder der
Rückwärtsrichtung dreht, um das Hauptbetätigungselement bei
einem Beginn einer Betätigung der Türverschlußvorrichtung zu
der Erfassungsposition zu bewegen.
5. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, ferner umfassend ei
ne Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung, umfassend:
ein erstes Übertragungselement, welches an einem Ende bei dem Hauptbetätigungselement eines Übertragungswegs zur Über tragung einer Antriebskraft vorgesehen ist; und
ein zweites Übertragungselement, welches an einem Ende bei dem angetriebenen Element des Übertragungswegs vorgesehen ist, wobei
das erste Übertragungselement bei einem schwenkbaren Ende davon, welches geschwenkt werden kann, wobei die Antriebskraft übertragen wird, entweder eine Eingriffsvertiefung oder ein Stiftelement, welches mit der Eingriffsvertiefung ineinander greifen kann, aufweist,
das zweite Übertragungselement bei einem schwenkbaren Ende davon, welches geschwenkt werden kann, wobei die Antriebskraft übertragen wird, das jeweils andere Element der Eingriffsver tiefung bzw. des Stiftelements, welches mit der Eingriffsver tiefung ineinandergreifen kann, aufweist, und die Eingriffsrille umfaßt:
eine für eine Betätigung ausgerichtete längliche Ver tiefung, welche im wesentlichen radial um ein Schwenkzentrum des ersten Übertragungselements für eine Relativbewegung des Stiftelements verläuft, um das zweite Übertragungselement schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement ge schwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement zu der Betä tigungsposition bewegt wird; und
eine für ein Warten ausgerichtete längliche Vertiefung, welche im wesentlichen in Umfangsrichtung um das Schwenkzen trum des ersten Übertragungselements zur Relativbewegung des Stiftelements verläuft, um das zweite Übertragungselement un schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement ge schwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement zu der Warte position bewegt wird.
ein erstes Übertragungselement, welches an einem Ende bei dem Hauptbetätigungselement eines Übertragungswegs zur Über tragung einer Antriebskraft vorgesehen ist; und
ein zweites Übertragungselement, welches an einem Ende bei dem angetriebenen Element des Übertragungswegs vorgesehen ist, wobei
das erste Übertragungselement bei einem schwenkbaren Ende davon, welches geschwenkt werden kann, wobei die Antriebskraft übertragen wird, entweder eine Eingriffsvertiefung oder ein Stiftelement, welches mit der Eingriffsvertiefung ineinander greifen kann, aufweist,
das zweite Übertragungselement bei einem schwenkbaren Ende davon, welches geschwenkt werden kann, wobei die Antriebskraft übertragen wird, das jeweils andere Element der Eingriffsver tiefung bzw. des Stiftelements, welches mit der Eingriffsver tiefung ineinandergreifen kann, aufweist, und die Eingriffsrille umfaßt:
eine für eine Betätigung ausgerichtete längliche Ver tiefung, welche im wesentlichen radial um ein Schwenkzentrum des ersten Übertragungselements für eine Relativbewegung des Stiftelements verläuft, um das zweite Übertragungselement schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement ge schwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement zu der Betä tigungsposition bewegt wird; und
eine für ein Warten ausgerichtete längliche Vertiefung, welche im wesentlichen in Umfangsrichtung um das Schwenkzen trum des ersten Übertragungselements zur Relativbewegung des Stiftelements verläuft, um das zweite Übertragungselement un schwenkbar zu machen, wenn das erste Übertragungselement ge schwenkt wird, wobei das Hauptbetätigungselement zu der Warte position bewegt wird.
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