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DE10028389A1 - Gebäude - Google Patents

Gebäude

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Publication number
DE10028389A1
DE10028389A1 DE2000128389 DE10028389A DE10028389A1 DE 10028389 A1 DE10028389 A1 DE 10028389A1 DE 2000128389 DE2000128389 DE 2000128389 DE 10028389 A DE10028389 A DE 10028389A DE 10028389 A1 DE10028389 A1 DE 10028389A1
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DE
Germany
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roof
building according
wall
wall structure
leg
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Application number
DE2000128389
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English (en)
Inventor
Harry Brendamour
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gradinger Hallen & Co KG GmbH
Original Assignee
Gradinger Hallen & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Gradinger Hallen & Co KG GmbH filed Critical Gradinger Hallen & Co KG GmbH
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/15Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
    • E04D13/158Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs covering the overhang at the eave side, e.g. soffits, or the verge of saddle roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B7/022Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs consisting of a plurality of parallel similar trusses or portal frames
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    • E04B2001/2496Shear bracing therefor

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  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Gebäude, insbesondere Halle, mit einem Wandaufbau (1) und einem den Wandaufbau (1) begrenzenden Dach (2) ist im Hinblick auf einen witterungsbeständigen und dichten Übergang zwischen Wandaufbau (1) und Dach (2) derart ausgestaltet, daß dem Wandaufbau (1) und/oder dem Dach (2) im wesentlichen im Übergangsbereich zwischen Wandaufbau (1) und Dach (2) ein Anschlußstück (3) zugeordnet ist und daß das Anschlußstück (3) den Wandaufbau (1) im montierten Zustand teilweise umgibt oder abdeckt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gebäude, insbesondere Halle, mit einem Wandaufbau und einem den Wandaufbau begrenzenden Dach.
Gebäude der in Rede stehenden Art sind aus der Praxis bekannt und existieren in den unterschiedlichsten Ausführungsformen und Größen. Derartige Gebäude finden insbesondere in Form von Hallen ihre Anwendung, wobei die Hallen bei­ spielsweise zur Lagerung unterschiedlichster Gegenstände dienen. Bei einem herkömmlichen als Halle ausgebildeten Gebäude erstreckt sich ein beispiels­ weise geneigtes Dach mit einem Überstand über den Wandaufbau hinaus. Die­ ser Überstand ist insbesondere im Hinblick auf die Dichtigkeit der Halle vorteil­ haft, da Regen oder sonstige Niederschläge entsprechend dem Überstand vom Wandaufbau entfernt ableitbar sind. Es kann daher kein Regenwasser in den Wandaufbau eindringen. Zur sicheren Wasserableitung umfaßt das herkömmli­ che Dach meist eine Regenrinne, die im Bereich einer Traufpfette angeordnet ist.
Bei dem bekannten Dachaufbau ist zum einen problematisch, daß der einer si­ cheren Wasserableitung dienende Überstand üblicherweise einen großen Platz­ bedarf aufweist. Ein bündiges Aneinanderfügen mehrerer Gebäude bzw. Hallen ist dabei nicht möglich. Zum anderen ist durch den Überstand eine erhebliche Menge an zusätzlichem Dachmaterial erforderlich, das letztlich nicht zur Überda­ chung des Inneren des Gebäudes bzw. der Halle dient.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gebäude der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem ein witterungsbeständiger und dichter Übergang zwischen Wandaufbau und Dach mit konstruktiv einfachen und kostengünstigen Mitteln erreicht ist.
Erfindungsgemäß ist die voranstehende Aufgabe durch ein Gebäude mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach ist das Gebäude der ein­ gangs genannten Art derart ausgestaltet und weitergebildet, daß dem Wandauf­ bau und/oder dem Dach im wesentlichen im Übergangsbereich zwischen Wandaufbau und Dach ein Anschlußstück zugeordnet ist und daß das Anschluß­ stück den Wandaufbau im montierten Zustand teilweise umgibt oder abdeckt.
In erfindungsgemäßer Weise ist zunächst erkannt worden, daß auf den her­ kömmlichen Dachüberstand problemlos verzichtet werden kann, ohne irgendwel­ che Einbußen hinsichtlich der Witterungsbeständigkeit oder der Dichtigkeit des Gebäudes zu erleiden. Hierzu ist dem Wandaufbau und/oder dem Dach in weiter erfindungsgemäßer Weise im wesentlichen im Übergangsbereich zwischen dem Wandaufbau und dem Dach ein Anschlußstück zugeordnet, das den Wandauf­ bau im montierten Zustand teilweise umgibt oder abdeckt. Durch die teilweise Umgebung oder Abdeckung des Wandaufbaus wird verhindert, daß Regen, der beispielsweise vom Dach abläuft, in den Wandaufbau eindringt. Zur Erreichung dieses Witterungsschutzes ist keine aufwendige Weiterführung des Dachs mit einem häufig komplexen Aufbau aus Dachtragwerk und Bedachung über den Wandaufbau hinaus als Überstand mehr erforderlich. Insoweit wird umfangrei­ ches Dachtragwerks- und Bedachungsmaterial eingespart. Des weiteren ist ohne den Dachüberstand ein quasi bündiges Aneinanderfügen mehrerer Gebäude problemlos ermöglicht.
Folglich ist mit dem erfindungsgemäßen Gebäude ein Gebäude realisiert, bei dem ein witterungsbeständiger und dichter Übergang zwischen Wandaufbau und Dach mit konstruktiv einfachen und kostengünstigen Mitteln erreicht ist.
Im Hinblick auf eine besonders sichere Umgebung bzw. Abdeckung des Wandaufbaus könnte das Anschlußstück eine Nut aufweisen. In diese Nut könnte ein Teil des Wandaufbaus im montierten Zustand hineinragen. Dabei könnte es sich insbesondere um die äußere Verschalung des Wandaufbaus - beispielsweise ein Trapezblech - handeln. Es wäre jedoch auch denkbar den gesamten Wandaufbau mit beispielsweise einer Wärmedämmung teilweise in der Nut anzuordnen. Bei dem in die Nut hineinragenden oder in der Nut ange­ ordneten Teil des Wandaufbaus handelt es sich insbesondere um den im mon­ tierten Zustand oberen Teil des Wandaufbaus. Dabei könnte die Nut im montier­ ten Zustand des Anschlußstücks nach unten orientiert sein bzw. nach unten of­ fen sein.
Im konkreten und zur Realisierung eines besonders einfach konstruierten An­ schlußstücks könnte die Nut als im wesentlichen U-förmige Schiene mit zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln und einem Verbindungsschenkel zwischen den im wesentlichen parallelen Schenkeln ausgebildet sein. Damit ist ein quasi umgreifen des oberen Teils des Wandaufbaus oder eines Teils des Wandauf­ baus realisierbar.
Der Verbindungsschenkel könnte im Hinblick auf einen homogenen Abschluß bzw. Übergang zwischen Dach und Wandaufbau zu den im wesentlichen paral­ lelen Schenkeln im Umfang der Dachneigung geneigt sein. Mit anderen Worten liegt der flächige Bereich des Verbindungsschenkels im montierten Zustand in derselben Ebene wie die Ebene einer Bedachung oder zumindest in einer zu der Bedachung parallelen Ebene. Die Neigung des Verbindungsschenkels relativ zu den im wesentlichen parallelen Schenkeln hängt dabei von der Dachneigung ab.
Im Hinblick auf ein besonders sicheres Ableiten von Regenwasser könnte der Verbindungsschenkel als Unterlage für eine Bedachung des Dachs dienen. Auf­ grund der Neigung des Verbindungsschenkels und der Bedachung ist damit ge­ währleistet, daß beispielsweise Regenwasser sicher über das Anschlußstück hinaus abgeleitet wird.
Im Hinblick auf eine sichere Anordnung des Anschlußstücks am Gebäude könnte einer der im wesentlichen parallelen Schenkel zur zumindest teilweisen Anlage an ein Teil des Wandaufbaus dienen. Aufgrund der insbesondere bei einer Schiene flächigen Ausgestaltung des Schenkels liegt dabei eine große Kontakt­ fläche zwischen dem Teil des Wandaufbaus und dem Anschlußstück bzw. dem Schenkel vor.
Im Hinblick auf eine sehr stabile Positionierung des Anschlußstücks könnte das Teil ein vertikal anordenbarer Rahmenriegel sein. Damit wäre das Anschlußstück in die tragenden Elemente eines Gebäudes, insbesondere einer Halle, quasi in­ tegriert.
Der eine Schenkel, der zur zumindest teilweisen Anlage an ein Teil des Wandaufbaus dient, könnte mindestens einen Durchgang zur Festlegung an dem Wandaufbau oder dem Dach aufweisen. Dabei könnte die Festlegung des An­ schlußstücks an dem Wandaufbau oder dem Dach mittels einer Schraubverbin­ dung erfolgen.
Insbesondere im Hinblick auf eine sichere Kopplung mehrerer Anschlußstücke nebeneinander könnte der eine Schenkel einen sich - hinsichtlich der Schiene - vorzugsweise senkrecht nach innen erstreckenden Bereich aufweisen. Mit ande­ ren Worten ragt der Bereich im montierten Zustand des Anschlußstücks von dem Wandaufbau ab. Auf einen derartigen Bereich könnte ein Verbindungsstück quasi aufgelegt werden, das gleichzeitig auf einem derartigen Bereich eines weiteren Anschlußstücks aufliegt. Des weiteren könnte in dem Bereich minde­ stens ein Durchgang ausgebildet sein, der dazu dienen könnte, das Verbin­ dungsstück mit dem jeweiligen Anschlußstück bzw. dem jeweiligen Bereich zu verschrauben. Hierdurch könnte eine sichere Kopplung zweier Anschlußstücke erreicht werden.
Der sich vorzugsweise senkrecht nach innen erstreckende Bereich könnte noch eine zweite Funktion ausüben, da er letztendlich eine Reduzierung der Breite der Nut erzeugt. Je nach Länge des Bereichs läßt sich die Breite der Nut in erforder­ licher Weise einstellen. Insbesondere hierzu könnte sich der Bereich entlang dem gesamten Schenkel oder entlang dem gesamten Anschlußstück erstrecken.
Ergänzend könnte der Bereich des Weiteren einen sich von dem freien Ende des Bereichs vorzugsweise senkrecht nach innen erstreckenden Abschnitt aufwei­ sen. Im montierten Zustand des Anschlußstücks erstreckt sich der Abschnitt so­ mit vorzugsweise parallel zum Wandaufbau oder - anders ausgedrückt - in ver­ tikaler Richtung nach oben. Ein derartiger Abschnitt bildet gemeinsam mit dem Bereich und dem einen Schenkel eine zweite, quasi U-förmige Nut, in die ein Verbindungsstück sicher einlegbar wäre. Des weiteren bietet der Abschnitt den Vorteil einer sicheren Führung eines Teils des Wandaufbaus in die Nut hinein.
Im Hinblick auf einen einfachen und wirkungsvollen Wetterschutz im Bereich des Wandaufbaus könnte der andere der im wesentlichen parallelen Schenkel im wesentlichen als äußerer Abschluß des Wandaufbaus dienen. Damit wäre der Wandaufbau an seiner Außenseite teilweise vom Anschlußstück umgriffen.
Zur sicheren Ableitung von beispielsweise ablaufendem Regenwasser könnte der andere Schenkel an seinem freien Ende einen nach außen abgewinkelten oder nach außen weggebogenen Abschnitt aufweisen. Der Abschnitt ist dabei in einem solchen Umfang abgewinkelt bzw. weggebogen, daß der wesentliche Teil ablaufenden Regenwassers vom Wandaufbau weg auf den Boden geleitet wird.
In besonders effektiver Weise könnte das Anschlußstück im wesentlichen ent­ lang dem gesamten Traufbereich des Gebäudes verlaufen. Hierdurch ist eine besonders hohe Witterungsbeständigkeit erreicht.
Im konkreten könnte das Anschlußstück ein Traufenriegel sein. Der Traufenriegel könnte dabei den unteren Abschluß eines Riegelaufbaus des Dachtragwerks bilden.
In konstruktiv besonders einfacher Weise könnte das Anschlußstück als ein­ stückiges Bauteil ausgebildet sein. Hierbei ist des weiteren vorteilhaft, daß keine Undichtigkeiten an Kontaktstellen mehrerer Bauteile auftreten können.
Zur sicheren Befestigung des Anschlußstücks am Gebäude könnte das An­ schlußstück vorzugsweise über ein Koppelstück an einem Rahmenriegel des Dachs festgelegt, vorzugsweise verschraubt, sein. Alternativ oder zusätzlich hierzu könnte das Anschlußstück vorzugsweise über ein Koppelstück an einem Rahmenriegel des Wandaufbaus festgelegt, vorzugsweise verschraubt, sein. Durch die Festlegung an sowohl einem Rahmenriegel des Dachs als auch an einem Rahmenriegel des Wandaufbaus wäre eine besonders sichere Festlegung des Anschlußstücks am Gebäude erreicht. Das zwischen Rahmenriegel des Dachs und Anschlußstück wirkende Koppelstück könnte seitlich am Rahmenrie­ gel des Dachs angeordnet sein. Das Koppelstück, das einem Rahmenriegel des Wandaufbaus zugeordnet sein könnte, könnte eine L-förmige Konsole sein, die am Außenbereich eines Rahmenriegels des Wandaufbaus angeordnet sein könnte. Hierbei könnte das Anschlußstück quasi auf der Konsole aufliegen und gegebenenfalls mit der Konsole verschraubt sein.
Zur Bildung einer sicheren Basis für die Festlegung des Anschlußstücks am Ge­ bäude könnten die in einem Winkel zueinander anordenbaren Rahmenriegel des Dachs und des Wandaufbaus über ein als Eckverbinder ausgebildetes Winkele­ lement gekoppelt sein. Ein derartiges Winkelelement könnte zwei Winkelschen­ kel aufweisen, von denen sich im montierten Zustand einer in den einen Rah­ menriegel und der andere in den anderen Rahmenriegel erstrecken könnte. Da­ bei kann auf Querstreben zwischen den Rahmenriegeln verzichtet werden. Eine derartige Form der Eckverbindung könnte auch bei einem herkömmlichen Ge­ bäude ohne das erfindungsgemäße Anschlußstück verwendet werden. In jedem Fall ist hierdurch eine sichere Eckverbindung zwischen aneinanderstoßenden Rahmenriegeln gewährleistet.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung ei­ nes Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Gebäudes anhand der Zeich­ nung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Gebäudes anhand der Zeichnung wer­ den auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 in einer Seitenansicht, schematisch, einen Ausschnitt des Ausfüh­ rungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gebäudes, wobei das Anschlußstück am Wandaufbau und am Dach angeordnet ist,
Fig. 2 in einer Seitenansicht, schematisch und in größerer Übersicht, das Ausführungsbeispiel aus Fig. 1,
Fig. 3 in einer Seitenansicht, schematisch und in noch größerer Über­ sicht, das Ausführungsbeispiel aus Fig. 1,
Fig. 4 in einer Vorderansicht, schematisch und in der Vergrößerung ge­ mäß Fig. 2, zwei aneinandergrenzende Anschlußstücke im mon­ tierten Zustand, und
Fig. 5 in einer Vorder- und in einer Seitenansicht, schematisch, das An­ schlußstück aus Fig. 1.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen jeweils in einer schematischen Seitenansicht einen Ausschnitt des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Gebäudes in Form einer Halle mit einem Wandaufbau 1 und einem den Wandaufbau 1 be­ grenzenden Dach 2. Dabei zeigen die. Fig. 2 und 3 jeweils einen größeren Aus­ schnitt des Gebäudes in größerer Übersicht. Im Hinblick auf einen witterungsbe­ ständigen und dichten Übergang zwischen dem Wandaufbau 1 und dem Dach 2 mit konstruktiv einfachen und kostengünstigen Mitteln weist das Gebäude ein dem Wandaufbau 1 und/oder dem Dach 2 im wesentlichen im Übergangsbereich zwischen Wandaufbau 1 und Dach 2 zugeordnetes Anschlußstück 3 auf. Das Anschlußstück 3 umgibt den Wandaufbau 1 im montierten Zustand teilweise. Hierdurch ist ein hoher Witterungsschutz und eine hohe Dichtigkeit des Gebäu­ des ohne einen herkömmlichen Dachüberstand erreicht.
Das Anschlußstück 3 weist eine Nut 4 auf, die im montierten Zustand des An­ schlußstücks 3 nach unten orientiert ist. Die Nut 4 ist als im wesentlichen U-för­ mige Schiene 5 mit zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln 6 und 7 und ei­ nem Verbindungsschenkel 8 zwischen den Schenkeln 6 und 7 ausgebildet. Die Nut 4 bzw. die Schiene 5 umgreift bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel eine Außenverschalung des Wandaufbaus 1 in Form eines Trapezbleches 9. Das Trapezblech 9 ist an seinem oberen Ende durch die Nut 4 umgriffen bzw. abgedeckt. Zwischen dem Trapezblech 9 und einem Rahmenriegel 10 des Wandaufbaus 1 ist ein Raum 11 zur Einfügung von Dämmmaterial ausgebildet. Die Neigung des Verbindungsschenkels 8 relativ zu den Schenkeln 6 und 7 entspricht der Neigung des Dachs 2. Der Verbindungsschenkel 8 dient des weiteren als Unterlage für eine Bedachung 12 des Dachs 2.
Der flächige Schenkel 6 dient zur zumindest teilweisen Anlage an ein Teil des Wandaufbaus 1. Das Teil wird durch den vertikal anordenbaren Rahmenriegel 10 gebildet. Das obere Ende des Schenkels 6 ist über ein Koppelstück 13 an einem Rahmenriegel 14 des Dachs 2 festgelegt. Hierzu weist der Schenkel 6 einen Durchgang 15 auf. Die Festlegung kann dann mittels einer Schraubverbindung erfolgen.
Der Schenkel 6 weist einen sich hinsichtlich der Schiene 5 senkrecht nach innen erstreckenden Bereich 16 auf. Der Bereich 16 weist einen Durchgang 17 auf. Der Bereich 16 ist auf eine Konsole 18 auflegbar und mit dieser verschraubbar, wo­ bei die Konsole 18 an dem Rahmenriegel 10 festgelegt ist.
Auf dem Bereich 16 ist ein Verbindungsstück 19 angeordnet, das sich zu einem Bereich 16 eines weiteren Anschlußstücks 3 hin erstreckt, um die beiden An­ schlußstücke 3 miteinander zu koppeln. Das Verbindungsstück 19 kann mit dem Bereich 16 und der Konsole 18 verschraubt sein.
Der Bereich 16 weist des weiteren einen sich von dem freien Ende des Bereichs 16 senkrecht nach innen erstreckenden Abschnitt 20 auf. Der Abschnitt 20 dient zur Führung des Trapezblechs 9 in die Nut 4 hinein und zur sicheren Aufnahme des Verbindungsstücks 19 auf dem Bereich 16.
Der Schenkel 7 ist im wesentlichen als äußerer Abschluß des Wandaufbaus 1 ausgebildet. Der Schenkel 7 weist an seinem freien Ende einen nach außen ab­ gewinkelten oder nach außen weggebogenen Abschnitt 21 auf, der zum sicheren Ableiten von beispielsweise Regenwasser dient.
Das Anschlußstück 3 ist im wesentlichen als Traufenriegel ausgebildet. Des weiteren ist das Anschlußstück 3 als einstückiges Bauteil ausgebildet, wodurch undichte Stellen zwischen angrenzenden Bauelementen vermieden werden.
In Fig. 2 ist besonders gut erkennbar, daß die in einem Winkel zueinander ange­ ordneten Rahmenriegel 10 und 14 über ein als Eckverbinder ausgebildetes Win­ kelelement 22 gekoppelt sind. Das Winkelelement 22 weist zwei Winkelschenkel auf, von denen sich im montierten Zustand einer in den einen Rahmenriegel 10 und der andere in den anderen Rahmenriegel 14 erstreckt. Hierdurch ist eine sichere Kopplung zwischen den Rahmenriegeln 10 und 14 erreicht, ohne daß eine Querstrebe zwischen den Rahmenriegeln 10 und 14 verwendet werden muß. Die gesamte Kraftaufnahme zur geneigten Anordnung des Rahmenriegels 14 wird über das Winkelelement 22 durchgeführt.
Fig. 4 zeigt in einer schematischen Vorderansicht und in der Vergrößerung ge­ mäß Fig. 2 zwei aneinandergrenzende Anschlußstücke 3 im montierten Zustand. Die Konsole 18 dient als Koppelstück 18 zwischen den beiden Anschlußstücken 3 und dem Rahmenriegel 10. Die Anschlußstücke 3 sind untereinander über das Verbindungsstück 19 gekoppelt. Zwischen den beiden Anschlußstücken 3 ist ein Zwischenraum gebildet, durch den ein mit dem Rahmenriegel 14 verbundenes Quadratrohr 23 hindurch ragt.
Fig. 5 zeigt in einer schematischen Vorder- und in einer schematischen Seiten­ ansicht das Anschlußstück 3 aus Fig. 1 in der Vergrößerung gemäß Fig. 2. Aus dieser Darstellung ist besonders gut entnehmbar, daß es sich bei dem An­ schlußstück 3 um einen länglichen Traufenriegel handelt.
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Ge­ bäudes wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf den allgemeinen Teil der Beschreibung sowie auf die beigefügten Patentansprüche verwiesen.
Schließlich sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das voranstehend be­ schriebene Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gebäudes lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dient, diese jedoch nicht auf das Ausfüh­ rungsbeispiel einschränkt.

Claims (23)

1. Gebäude, insbesondere Halle, mit einem Wandaufbau (1) und einem den Wandaufbau (1) begrenzenden Dach (2), dadurch gekennzeichnet, daß dem Wandaufbau (1) und/oder dem Dach (2) im wesentlichen im Übergangsbereich zwischen Wandaufbau (1) und Dach (2) ein Anschlußstück (3) zugeordnet ist und daß das Anschlußstück (3) den Wandaufbau (1) im montierten Zustand teilweise umgibt oder abdeckt.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschluß­ stück (3) eine Nut (4) aufweist.
3. Gebäude nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (4) im montierten Zustand des Anschlußstücks (3) nach unten orientiert ist.
4. Gebäude nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (4) als im wesentlichen U-förmige Schiene (5) mit zwei im wesentlichen paralle­ len Schenkeln (6, 7) und einem Verbindungsschenkel (8) zwischen den im we­ sentlichen parallelen Schenkeln (6, 7) ausgebildet ist.
5. Gebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbin­ dungsschenkel (8) zu den im wesentlichen parallelen Schenkeln (6, 7) im Um­ fang der Dachneigung geneigt ist.
6. Gebäude nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ver­ bindungsschenkel (8) als Unterlage für eine Bedachung (12) des Dachs (2) dient.
7. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß einer (6) der im wesentlichen parallelen Schenkel (6, 7) zur zumindest teil­ weisen Anlage an ein Teil des Wandaufbaus (1) dient.
8. Gebäude nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil ein vertikal anordenbarer Rahmenriegel (10) ist.
9. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (6) mindestens einen Durchgang (15) zur Festlegung an dem Wandaufbau oder dem Dach (2) aufweist.
10. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung mittels einer Schraubverbindung erfolgt.
11. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (6) einen sich - hinsichtlich der Schiene (5) - vorzugs­ weise senkrecht nach innen erstreckenden Bereich (16) aufweist.
12. Gebäude nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Be­ reich (16) mindestens ein Durchgang (17) ausgebildet ist.
13. Gebäude nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bereich (16) entlang dem gesamten Schenkel (6) erstreckt.
14. Gebäude nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (16) einen sich von dem freien Ende des Bereichs (16) vor­ zugsweise senkrecht nach innen erstreckenden Abschnitt (20) aufweist.
15. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der andere (7) der im wesentlichen parallelen Schenkel (6, 7) im wesentli­ chen als äußerer Abschluß des Wandaufbaus (1) dient.
16. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (7) an seinem freien Ende einen nach außen abgewin­ kelten oder nach außen weggebogenen Abschnitt (21) aufweist.
17. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (3) im wesentlichen entlang dem gesamten Traufbereich des Gebäudes verläuft.
18. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (3) ein Traufenriegel ist.
19. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (3) als einstückiges Bauteil ausgebildet ist.
20. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (3) vorzugsweise über ein Koppelstück (13) an einem Rahmenriegel (14) des Dachs (2) festgelegt, vorzugsweise verschraubt, ist.
21. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (3) vorzugsweise über ein Koppelstück (18) an einem Rahmenriegel (10) des Wandaufbaus (1) festgelegt, vorzugsweise verschraubt, ist.
22. Gebäude nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Winkel zueinander anordenbaren Rahmenriegel (10, 14) über ein als Eck­ verbinder ausgebildetes Winkelelement (22) gekoppelt sind.
23. Gebäude nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkele­ lement (22) zwei Winkelschenkel aufweist, von denen sich im montierten Zu­ stand einer in den einen Rahmenriegel (10) und der andere in den anderen Rahmenriegel (14) erstreckt.
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