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DE10028385A1 - Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen - Google Patents

Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen

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Publication number
DE10028385A1
DE10028385A1 DE2000128385 DE10028385A DE10028385A1 DE 10028385 A1 DE10028385 A1 DE 10028385A1 DE 2000128385 DE2000128385 DE 2000128385 DE 10028385 A DE10028385 A DE 10028385A DE 10028385 A1 DE10028385 A1 DE 10028385A1
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DE
Germany
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air
lying
water bed
bed according
end wall
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Withdrawn
Application number
DE2000128385
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English (en)
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OMASI ANSTALT SCHAAN
Original Assignee
OMASI ANSTALT SCHAAN
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Publication date
Application filed by OMASI ANSTALT SCHAAN filed Critical OMASI ANSTALT SCHAAN
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Publication of DE10028385A1 publication Critical patent/DE10028385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/085Fluid mattresses of liquid type, e.g. filled with water or gel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/10Fluid mattresses with two or more independently-fillable chambers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Abstract

Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen, wobei die Liegefläche in mindestens ein jeweils von einander abgedichtetes Oberteil, ein Mittelteil und ein Unterteil unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der genannten Liegezonen konturierte Seitenflächen aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der Einfachheit halber wird in der folgenden Beschreibung von einem Luftbett ausgegangen, welches einzelne, gegeneinander abgedichtete Liegezonen aufweist.
Ebenfalls der Einfachheit halber wird davon ausgegangen, daß insgesamt drei unterschiedliche Liegezonen vorhanden sind, nämlich ein Oberteil, ein Mittelteil und ein Unterteil. Hierauf ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt. Es können lediglich zwei derartige Liegezonen vorliegen; es können aber auch mehr als drei derartige Liegezonen vorliegen. Die Erfindung ist also nicht auf das Vorhandensein von drei unterschiedlichen Liegezonen beschränkt.
Ein einfaches Luftbett besteht beispielsweise aus einer Luftmatratze, die in der Draufsicht insgesamt eine Rechteckform aufweist, wobei ebenfalls die verschiedenen Liegezonen in der Regel unterschiedliche Luftvolumina beinhalten.
Stellt man sich ein Luftbett mit drei unterschiedlichen Liegezonen vor, dann wird man das Oberteil etwa gleich groß wie das Unterteil ausbilden und das Mittelteil wesentlich kürzer ausbilden, um auf diesem Mittelteil die Lendenwirbelpartie plazieren zu können. Es hat sich nun gezeigt, daß bei dieser Konstellation das Ober- und das Unterteil relativ große Luftvolumina beinhalten, was mit dem Nachteil verbunden ist, daß die Einsinktiefe des auf diesen Liegezonen liegenden Körpers sehr groß ist, wenn man relativ viel Luft abläßt, um ein möglichst weiches Liegegefühl zu erreichen.
Diese relativ große Einsinktiefe der Körperteile auf den genannten Liegezonen in der Seitenlage wird als sehr bequem empfunden. Dies wirkt sich jedoch sehr nachteilig aus, sobald sich der Körper auf die Rücken- oder Bauchlage wendet. Damit auf dieses Verhältnis zwischen Seiten- und Rückenlage individuell konstruktionsseitig auf die jeweiligen Bedürfnisse bzw. Anforderungen einzelner Körperpartien eingegangen werden kann, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine dieser Patentanmeldung entsprechende konturierte Liegefläche zu gestalten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Einsinktiefe begrenzt werden kann bzw. individuell und auf die verschiedenen Körperzonen abgestimmt ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß nun die einzelnen Liegezonen nicht mehr - wie bekannt - Rechteckform aufweisen, sondern daß die einzelnen Liegezonen konturierte Seitenflächen aufweisen, die insgesamt jeder Liegezone ein von der Rechteckform abweichendes Profil verleihen.
Insbesondere wird es bevorzugt, wenn die Einsinktiefe im Bereich des Oberteils dadurch vermindert wird, daß das Oberteil konisch ausgebildet ist. Als bevorzugte konische Form wird vorgeschlagen, wenn die Seitenwände sich von einer schmaleren Stirnwand aus konisch nach außen in Richtung auf das breitere Mittelteil erweitern.
Dann besteht der wesentliche Vorteil, daß nun insgesamt das Luftvolumen des Oberteils vermindert ist und daß auch bei wenig aufgeblasenem Oberteil die Einsinktiefe stark begrenzt ist, weil das auf dem Oberteil liegende Körperteil Benutzers wegen des verminderten Luftvolumens nur noch weniger einsinkt, als vergleichsweise bei einem rechteckig geformten Oberteil. Hierdurch werden auch die als ungünstig sich ausbildenden Seitenwülste auf der Liegefläche neben dem Körperteil im wesentlichen vermieden.
Wesentlich bei der Erfindung ist also die Verminderung einzelner Luftvolumina der Liegezonen durch entsprechende Konturierung dieser Liegezonen im Sinne einer Volumenveränderung.
Wo hingegen höhere Einsinktiefen verlangt werden, wie dies beispielsweise beim Unterteil der Fall ist, kann es vorgesehen sein, daß das Luftvolumen des Unterteils bezüglich einer Rechteckform dadurch vergrößert ist, daß das Unterteil sich von einem, eine bestimmte Breite aufweisenden, Mittelteil konisch nach außen erweitert und an seiner unteren Stirnwand eine größere Breite aufweist, als vergleichsweise das schmalere Mittelteil.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die sich konisch verengende Form des Oberteils und auf die sich konisch erweiternde Form des Unterteils beschränkt; es können auch sämtliche anderen konturierten Seitenflächen verwendet werden, wie insbesondere gekurvte Seitenflächen, bogenförmige Seitenflächen, elliptische Seitenflächen und dergleichen mehr.
Auch kann es durchaus vorgesehen sein, daß auch das Mittelteil konturiert ausgebildet ist.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 Halbschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Liegefläche;
Fig. 2 Halbschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Liegefläche;
Fig. 3-7 Draufsicht auf unterschiedlich konturierte Liegeflächen mit Darstellung der jeweils linken Seite;
Fig. 8 perspektivisch eine Liegefläche nach Fig. 2;
Fig. 9 die Seitenansicht der Liegefläche nach Fig. 8.
In Fig. 1 ist ein Halbschnitt mit Draufsicht auf ein Luftbett dargestellt, wobei insgesamt das Luftbett in einer etwa rechteckförmigen Umrandung 1 eingebettet ist. Diese rechteckförmige Umrandung kann beispielsweise eine Schaumstoffauflage oder dergleichen sein, in deren Ausnehmung 2 die gesamte Liegefläche 3 eingebettet ist.
Selbstverständlich kann aber auch die Liegefläche 3 - bei Wegfall der Umrandung 1 - unmittelbar in einem kastenförmigen Aufnahmebehälter eingepaßt werden.
Die Liegefläche 3 kann aber auch völlig freistehend auf einer Unterlage angeordnet sein.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Liegefläche 3 aus einem Oberteil 5, einem sich daran anschließenden Mittelteil und einem sich an das Mittelteil 6 anschließenden Unterteil 7.
Wichtig ist nun, daß, von einer relativ kurzen oberen Stirnwand 16 ausgehend, das Oberteil 5 durch Seitenwände 8 gebildet wird, welche, von der schmaleren Stirnwand 16 ausgehend, sich konisch in Richtung auf das breitere Mittelteil 6 erweitern.
Die konische Form der jeweiligen Seitenwand 8 kann entweder durch eine Gerade 9 gebildet werden, die an die obere Stirnwand 16 anschließt und die ihrerseits in einen Bogen 10 übergeht, der in das Mittelteil 6 einläuft.
Die Fig. 2 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel eine Liegefläche 4 mit einem Oberteil 5, bei dem die konische Seitenwand in Form einer Geraden 11 ausgebildet ist, die von der schmaleren Stirnwand 16 in das breitere Mittelteil 6 einläuft.
Das Mittelteil 6 ist seitlich ebenfalls durch Geraden 12 definiert und weist im wesentlichen - im gezeigten Ausführungsbeispiel - eine Rechteckform auf.
An dieses Mittelteil 6 schließt sich das Unterteil 7 an, dessen Seitenwand 19 zunächst einen Bogen 13 im Anschluß an das Mittelteil 6 bildet, der seinerseits in eine Gerade 14 übergeht, die senkrecht in die untere breitere Stirnwand 17 einläuft.
Die Breite der Stirnwand 17 ist demzufolge größer als die Breite der Stirnwand 16. Sie ist aber auch größer als die Breite des Mittelteils 6.
Hierauf ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Breite der Stirnwand 17 schmaler ist als die Breite des Mittelteils 6, aber größer, als die Breite der oberen Stirnwand 16.
Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zeigt die Fig. 2, daß statt der gekurvten Seitenwand 19 auch eine Seitenwand vorgesehen sein kann, wie durch eine sich konisch erweiternde Gerade 15 in der Draufsicht beschrieben ist.
Die Fig. 3 bis 7 zeigen weitere unterschiedliche Ausführungsformen von Liegeflächen, die sämtlich durch unterschiedliche Geraden oder Bogen bestimmt sind. Alle diese Ausführungsformen werden vom Erfindungsgedanken umfaßt.
Die Fig. 3 zeigt beispielsweise im Vergleich zur Fig. 1, daß das Unterteil 7 durch eine Gerade 15a beschrieben werden kann, die demzufolge in eine untere Stirnwand 17 einläuft, deren Breite genauso groß ist, wie die Breite des Mittelteils 6.
Die Fig. 4 zeigt bezüglich des Oberteils 5 eine Anordnung wie in Fig. 1, bezüglich des Unterteils 7 aber eine Anordnung gemäß dem Halbschnitt in Fig. 2.
Die Fig. 5 zeigt bezüglich des Oberteils 5 eine Anordnung nach Fig. 1 und bezüglich des Unterteils 7 eine, gegenüber Fig. 1 abgewandelte, Ausführungsform, bei der sich das Unterteil konisch verengt, so daß die Breite der unteren Stirnwand 17 schmaler ist, als die Breite des Mittelteils 6.
Eine ähnliche Ausführungsform zeigt auch Fig. 6.
Die Fig. 7 zeigt, daß auch das Unterteil 7 eine Einschnürung aufweist, die durch eine Gerade 14 und sich einen daran anschließenden Bogen 13b beschrieben ist, so daß dann die Stirnwand 17 wieder eine größere Breite aufweist, als vergleichsweise das Mittelteil 6.
Die Fig. 8 zeigt perspektivisch eine Liegefläche 4 nach Fig. 2, wobei gemäß Fig. 9 gezeigt ist, daß sich eine relativ gerade und ebene Oberfläche 18 ergibt, die sich über sämtliche Liegezonen 5-7 hinweg erstreckt.
Selbstverständlich kann es auch vorgesehen sein, daß die Oberfläche 18 auch noch konturiert ist, so daß diese bestimmte konkave und konvexe Verformungen aufweist, um das Liegeverhalten auf der Oberfläche 18 dadurch zu beeinflussen.
Zeichnungslegende
1
Umrandung
2
Ausnehmung
3
Liegefläche
4
Liegefläche
5
Oberteil
6
Mittelteil
7
Unterteil
8
Seitenwand
9
Gerade
10
Bogen
11
Gerade
12
Gerade
13
Bogen
14
Gerade
15
Gerade
16
Stirnwand (obere)
17
Stirnwand (untere)
18
Oberfläche
19
Seitenwand

Claims (7)

1. Luft- oder Wasserbett mit unterschiedlichen Liegezonen, wobei die Liegefläche in mindestens ein jeweils von einander abgedichtetes Oberteil, ein Mittelteil und ein Unterteil unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der genannten Liegezonen (5, 6, 7) konturierte Seitenflächen aufweist.
2. Luft- oder Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (5) in Draufsicht eine konische Form aufweist, bei der ausgehend von einer oberen Stirnwand (16) sich die Seitenwände (8) in Richtung auf das Mittelteil (6) konisch erweitern.
3. Luft- oder Wasserbett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (6) in der Draufsicht im wesentlichen Rechteckform aufweist.
4. Luft- oder Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (7) in Draufsicht eine konische Form aufweist, bei der, ausgehend von dem Mittelteil (6), sich die Seitenwände zu der unteren Stirnwand (17) hin konisch erweitern.
5. Luft- oder Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (7) in Draufsicht eine konische Form aufweist, bei der, ausgehend von dem Mittelteil (6), sich die Seitenwände zu der unteren Stirnwand (17) hin konisch verengen.
6. Luft- oder Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Draufsicht konisch ausgebildeten Seitenwände (8, 19) mit bogenförmigen Kurven (10, 13) in die zugeordneten Anschlußwände einlaufen.
7. Luft- oder Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsinktiefe der auf den verschiedenen Liegezonen (5, 6, 7) liegenden Körperteile eines Benutzers, bezogen auf eine gleichmäßige Flächenpressung des jeweiligen Körperteils pro Quadratzentimeter, auf dieser Liegezone im wesentlichen gleich ist.
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